Archiv

Archiv für Oktober 2009

Überlegungen für ein neues Bild

Nun es ist Regenzeit und da krame ich in meinen Erinnerungen und Fotos. In diesem Jahre waren wir mehrmals in Bad Doberan und im nächsten Jahr 2010 wollen wir dort ausstellen. Also was liegt näher als sich mit Motiven von dort zu beschäftigen. Erst einmal viel Architektur oft Backstein wie das Doberaner Münster, der Kamp mit seinen Pavillons, der Molli, die Villen…..und die Wälder und Felder der Umgebung.
Nun ich werde es wohl mit dem Münster probieren. Ich habe lange keine Bilder gemalt, wo die Kirchen das Bild stark dominieren. Wie sehen meine älteren Kirchen Bilder aus? Ich werde Ihnen in den nächsten Tagen ein paar Bilder mit diesen Motiven zeigen.

Hier noch einmal ein Rückblick auf bereits im Block veröffentlichte Bilder in diesem Blog.

Rostocker Altstadt bei Nacht

Rostocker Altstadt bei Nacht

Stadtmauer bei der Nikolaikirche

Stadtmauer bei der Nikolaikirche

Hanse-Wahrzeichen bei Nacht

Hanse-Wahrzeichen bei Nacht

Bilder rahmen (5) – Wenn Bilder spiegeln?

30. Oktober 2009 3 Kommentare

Empfinden Sie es als störend, wenn Sie sich gerahmte Bilder anschauen und das Glas spiegelt. Was machen Sie dann, man ändert automatisch seine Position, um das Bild erkennen zu können.
Ich kenne zwei Meinungen zu diesem Fakt.
• Ich habe mich mal mit einer Galeristin zu diesem Fakt unterhalten und Sie gefragt warum, sie kein entspiegeltes Glas für die Rahmung nutzt. Sie lächelte und sagte mir, dass der Mehrpreis für die Entspiegelung in dem Segment ihrer Bilder nicht wesentlich zu Buche schlägt, aber Sie hätte sich bewusst dagegen entschieden. Warum? Ihre Aussage war, wenn jemand im Vorbeigehen ein gutes Bild wahrnimmt und kann es durch eine Spiegelung nicht richtig erkennen, wird er wahrscheinlich stehen bleiben, seine Position ändern und beginnen das Bild zu entdecken. Was Besseres kann Ihr als Galeristen gar nicht passieren.
• Etwas anderes ist es wohl, Bilder zuhause hängen hat. Astrid Volquardsen erzählte uns, dass sich viele Kunden vor Ihr beschwert haben, dass die Verglasung spiegelt. Na klar viele moderne Häuser haben heute größere Fenster, helle Möbel, sind gut ausgeleuchtet…. Nun deshalb ist Astrid dazu übergegangen die Bilder grundsätzlich mit entspiegeltes Glas zu rahmen.

Der gleiche Effekt, zwei unterschiedliche Wirkungen… Wir rahmen unsere Bilder nach wie vor mit normalem Glas und haben in bei uns zuhause, in Ausstellungen und auch bei unseren Kunden nur gute Erfahrungen gemacht.

Aber wenn Sie wieder mal bei einem Bilderrahmen oder einem Kunsthandel sind, lassen Sie die verschiedenen Gläser zeigen und legen Sie diese mal über ein beliebiges Bild. Der Unterschied ist schon beträchtlich … ;-)
Als ich es das letzte Mal gemacht hatte, habe ich auch den Verkaufszahlen gefragt, Die Aussage war mehr als 80% der Käufer entscheiden sich für normales Glas, unabhängig davon ob sie ein Bild aus dem Kindergarten ihrer Kinder, eine tolle Fotografie, einen wertvollen Druck oder ein gutes Aquarell rahmen. Also entscheiden Sie selbst.

Wie malt man Bäume? (3) – Kopfweiden

Heute möchte ich Ihnen die dritte Variante der Darstellung der Kopfweiden zeigen. Ich habe das Blatt in einzelnen Bereichen mit klarem Wasser angefeuchtet und so Stämme, Blattwerk, Büsche und Wiese in verschiedenen Schichten nass in nass angelegt. Durch diese Lasuren und deckenden Farbschichten übereinander hat das Bild Aquarell seine Struktur erhalten.

Kopfweiden 2

Kopfweiden 2

Ein Motiv – drei Anworten auf die Frage: Wie malt man Bäume? Aber wenn ich heute noch mal Kopfweiden würden, dann würde ich wahrscheinlich ganz andere Bilder malen ;-)
Auf jeden Fall gibt es keine allgemein gültige Antwort, auf die Frage nur Lösungsangebote.

Kopfweiden 1

Kopfweiden 1


Kopfweiden

Kopfweiden

Abschied von den Kranichen

28. Oktober 2009 4 Kommentare

Kranichzug – Fischland Darss

Ich hatte in den vergangenen Wochen schon mehrmals über die Kraniche geschrieben. Zum Abschluss der Saison hatten wir uns zu einer abendlichen Fahrt von Zingst in Richtung der Schlafplätze in der Boddenlandschaft aufgemacht. 16.00 Uhr  Sommerzeit legten wir von Zingst ab und führen auf dem Bodden vorbei an Barth in Richtung Stralsund, Hiddensee und Rügen bis an die Spitze der Halbinsel. Dann begann das große Warten, denn er Einflug der Kraniche ist von verschieden Faktoren wie z.B. Wetter und Futterangebot abhängig.

Und dann waren „Sie“ zu hören und zu sehen, in riesigen Schwärmen kamen die Kraniche über die Meinigen Brücke und aus Richtung Morrdorf geflogen, Ein Schwarm, nach dem anderen, mal in der typischen V-Form, mal als diffuser sich immer ändernder Schwarm. Das Wetter spielte mit und umrahmte das Geschehen mit einem wunderbaren Abendrot. Ich hoffe, dass Sie sich an Hand der Bilder einen kleinen Eindruck von der Stimmung verschaffen können. Es war ein imposantes Erlebnis. Nun dauert es nur noch ein paar Tage und die Kraniche fliegen gut gemästet weiter in ihre Wintergebiete nach Spanien u.a.

Im nächsten Herbst werden wir versuchen, mal die Kraniche aus einer anderen Perspektive zu verfolgen und uns mal zu einem der Beobachtungspunkte an Land begeben, um die Kraniche zu beobachten.

P.S.: Hier geht es zu meinen Kranich Aquarellen

Äpfel – süß sauer

Ich hatte in den vergangenen Tagen schon ein Bild mit Äpfeln vorgestellt. Hier ein zweites, aber dieses mal mit einen komplett anderen Farbwahl. Für mich war es spannend mit rötlichen, grünen und bläulichen Farben in einem Bild zu agieren, ohne dass es total unruhig wird, wie es schnell bei einer roten und grünen Farbkombination geschehen kann.
Nun durch die ganz zarten Grüntöne für die Bildteile im Hintergrund und die Abstufung nach vorne ergibt sich eine schöne räumliche Wirkung.

Nun wie ist Ihre Meinung?

süß sauer

süß sauer

Twitter und die Suchmaschinen

26. Oktober 2009 3 Kommentare

Meinung muss man unter Umständen schneller revidieren, als man denkt. Denn am 22.10.2009 kündigte Microsoft an, dass die neue Suchmaschine „bing“ neuerdings auch Twitter und Facebook auswerten wird. Nun wie zu erwarten zog Google bereits nach einer Stunde mit einer entsprechenden Ankündigung nach.
Damit ist es nicht nur interessant, wie viele User einem Twitter Account folgen oder einem Eintrag bei Facebook lesen. Nein „bing“ und Google werden morgen die entsprechenden Informationen in Twitter und Facebook auswerten und uns in den Suchergebnissen recht weit oben anbieten.

Welche Auswirkungen kann dieses haben? Bleiben wir ruhig bei dem Beispiel von Bernhard Vogel. Würde er als sehr bekannter Aqauarell Maler twittern, dass er z.B. der Kunstpreis in Binz gewonnen hat, würde „bing“ und Google bei dem Begriff Kunstpreis +Binz, die Twittermeldung im oberen Bereich der Suchergebnisse präsentieren. Also für einen Künstler eine durch aus signifikante Möglichkeit, wirkungsvolles Marketing zu betreiben.

Nun sollten diese Funktionen bei „bing“ und google aus dem Versuchstadium herauskommen, ist zu beobachten, was aus den Möglichkeiten wirklich wird. Zwei drei Aspekte sind damit für uns als Nutzer verbunden:

  • Gerade Twitterquellen haben sich in der Vergangenheit als nicht besonders vertrauenswürdig erwiesen, egal ob Fehlmeldungen zu Wahlergebnissen o.a. und damit müssen „bing“ und Google die Integrität der Quelle mit berücksichtigen, denn nichts ist schlimmer, als einer von beiden einer falschen Quelle aufsitzt. Es wird also schon ein Unterschied sein, ob wie angenommen Bernhard Vogel oder ich twittere ;-) .
  • Die Verzahnung der WEB 2.0 Dienste nimmt immer mehr zu. Damit verlieren alte klassische Weboptimierungen an wert. Ich werde dieses noch an ein zwei anderen Beispielen zeigen, wie weit die Verzahnung geht.

Wie malt man Bäume? (2) – Kopfweiden

Hier eine zweite Lösungsmöglichkeit für das Motiv Kopfweiden. Sie stehen oft an feuchten Wiesenrändern, Feldwegen mit Gräben und damit mitten im satten Grün. Nach dem ich die Stämme der Bäume gemalt hatte, habe ich das satte Grün der Kronen und der Wiese in Nass und Nass angelegt. Um eine Struktur der Blätter im Bereich der Baumkronen und der Wiese zu schaffen, habe ich in die Nasse Farbe etwas Salz gegeben. Nach dem Trockenen wurden einzelne Äste hinzugefügt.

Vergleichen Sie mit dem ersten Aquarell zum Thema Kopfweiden, das gleiche Motiv eine andere Lösung.

Kopfweiden 1

Kopfweiden 1

Social Networking in der Kunst – Twitter

24. Oktober 2009 2 Kommentare

Ich sag’s gleich, ich habe keinen eigenen Account bei Twitter. Ich habe beruflich so manchen Vortrag gehört und Diskussionsrunde mit großen Kunden über dieses Thema geführt.

So bin ich eigentlich nie wirklich auf die Idee gekommen, Twitter für die Kommunikation für meine Malerei zu verwenden.

Im Sommer hatte mich Andreas Mattern bei unserem Malwochenende in Rostock gefragt, was ich von Twitter halte. Martin Mißfeldt hatte im artcafe.de ebenfalls nach Erfahrungen zu diesem Thema gefragt. Nun ich möchte Ihnen meine Meinung zu Twitter deshalb auch hier vorstellen.

Anfang des Jahres gab es ca. 18.000 deutsche User bei Twitter. Ende des ersten Quartals 2009 waren es vielleicht 25.000 will man der Diskussion in Xing unter folgendem Link glauben.
Im Sommer gab es ein Loch und die Zahl der User soll nach Google News um 25% zurückgegangen sein, so dass jetzt verschiedene Quellen von ca. 40.000 deutschsprachigen Twitter Nutzern ausgehen.

Nun eine riesige Zahl von Menschen. Auch wenn es jetzt vielleicht mehr 40.ooo Twitterer sind, ist die Frage, wie viele dieser Menschen interessieren sich für Aquarellmalerei und dann noch meine Bilder. Ich war bei der Betrachtung auf eine Zahl „nahe 1″ gekommen. ;-) gemessen an den Menschen, die das Internet nutzen und den Weg auf meinen Blog und unsere Homepage finden. Ich habe meinen Blog in verschiedene Portale eingetragen, so dass eine Kopplung zu Twitter existiert. d.h. irgendein RSS Feed twittert…

Über diesen Weg habe ich alle zwei bis drei Tage einen Zugriff auf meinen Blog, bei bis zu 100 Besuchern pro Tag.

Deshalb hatte ich mich gegen einen Twitteraccount entschieden. Also pflege ich meinen Blog, freue mich über eine zunehmende Besucherzahl… Mal sehen, wie lange ich bei dieser Meinung bleibe, sprich wie sich Twitter entwickelt.

Martin Mißfeldt spricht über seine Blogs eine wesentlich größere Anzahl von Interessenten an und so macht das twittern von ihm auch Sinn. Die Zahlen des Twitter Accounts von Martin Mißfeldt Ende September lauteten:

  • 120 Following
  • 457 Followers

Also wenn Sie überlegen ob Sie twittern, ist die ganz einfache Frage:

Für wie viele Menschen sind Ihre News interessant?

Also wenn z.B. Bernhard Vogel über Aquarellmalerei mit seinem Bekanntheitsgrad twittert, würde es Sinn machen. Für mich mach es keinen Sinn.

Früchte im Herbst

23. Oktober 2009 3 Kommentare

Äpfel als Aquarell

Herbst ist auch Erntezeit. Überall leuchten außer den bunten Blätter auch die Früchte. Nun die meisten Früchte sind außen ein paar Beeren schon verschwunden. Übrig sind außerdem noch ein paar Äpfel an den Bäumen in den Gärten. Meine Frau hatte in den vergangenen Tagen ein solches Motiv umgesetzt. Sie hat mich mit diesem Motiv angesteckt und ich habe es dann auch mal probiert ein paar Äpfel auf Blatt zu bringen.
Ich habe als erstes den blauen Hintergrund gestaltet und mit gleichfarbigen Lasuren die Blätter des Hintergrunds gestaltet. Als ich dann immer wieder geschaut habe, hatte ich das Gefühl, dass ich das Bild zu dunkel angelegt habe. Aber durch helle Grüntöne, Kontraste mit einigen wenigen kleinen weißen Flächen in den Blättern im Fordergrund änderte ich das Ensemble Stück für Stück. Wenn ich jetzt noch das Licht auf den Äpfeln einfangen konnte….

zum reinbeißen

zum reinbeißen

Welche Zeitung / Zeitschrift …..

Ich habe mir mal wieder die Zeitschrift „atelier – Die Zeitschrift für Künstlerinnen und Künstler“ gekauft und ein wenig in der Ausgabe 05 / 2009 gestöbert. Nun mit der letzten Ausgabe war ich nicht zu frieden und wollte eigentlich dieses mal nichts zu der Ausgabe schreiben.

Aber das Leben spielt manchmal anders. Vor einigen Tagen bekam ich dann Post von Bence Fritzsche. Sie fragen wer ist Bence Fritzsche? Nun er ist Chefredakteur der Zeitschrift atelier und der KUNST:ART. Er ist über meinen Blog gestolpert. Nun ganz zu frieden war es mit meinem Post über die letzte Ausgabe nicht, insbesondere mit dem Vergleich zur Zeitschrift „Palette & Zeichenstift“. Nun aus meiner Sicht zwei ganz unterschiedliche Formate für einen ganz verschiedenen Leserkreis. Ich glaube, ich bin einer der 3% die beide Zeitschriften lesen. Oder irre ich mich, dann würde ich mich über eine Info freuen, wer beide Zeitschriften liest und warum ;-)

Aber der Mailverkehr mit Bence Fritsche hat zu mindestens dazu geführt, dass ich das Heft noch einmal zur Hand genommen und mir auf Basis unseres Mailverkehrs noch mal Gedanken zu den Artikeln gemacht habe. Hier ein paar Zeilen zum Heft 05 / 2009.

Mit viel Spaß habe ich wie immer die News aus Immenhagen gelesen. Dieses hat Jürgen Raap sich das Thema Talk-Show gegriffen. Auf der Seite 25 bedient er mit Augenzwingern viele Klischees in dem Artikel „Der Fernsehauftritt“. Nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie, wie sich Künstler in den Medien in Szene setzen sollten. Vergessen Sie alles was Sie vielleicht bei http://www.boesner.tv gesehen haben.

Gut und Informativ ist auch die Übersicht der Wettbewerbe und zweifelhaften Angebote in der Grauzone des Kunstgeschehens.

Wovor ich immer Respekt habe, sind Menschen, die etwas unternehmen, sich trauen So möchte ich noch auf den Artikel „Ausstellungsnetzwerk“ von Bence Fritsche auf der Seite 34 f hinweisen. Denn das Thema Produzentengalerien, Kuntsvereinigungen u.a. zur gemeinsamen Vermarktung ist ein spannendes. Ich habe z.B. in Leipzig an einem Beispiel gute Ansätze gesehen und musste dann doch als Beobachter erleben, wie sich auf Grund persönlicher Befindlichkeiten gute Ansätze nicht entwickeln konnten. Anders scheinbar der „artclub“ in Köln, der nach seiner Gründung im WEB und auch in einschlägigen Foren Werbung gemacht hatte. Er hat geschafft sich zu etablieren und will nun die nächsten Schritte gehen. Machen Sie sich ein Bild und stöbern Sie auf der WebSeite des artclubs. Es lohnt sich.  Nur habe ich leider keine Info mehr zur Zusammenarbeit gefunden. Aber Fragen kostet nichts und ich kenne zu mindestens eine sehr positives feedback auf der www.artcafe.de

Wo ich nur den Kopf geschüttelt habe,  ist der Artikel „Kunsthaus Tacheles von Geldgier bedroht“ von Helmut Lorscheid S. 12 f.. Warum ich den Kopf schütteln muß, ist ganz einfach. Das Kunsthaus soll versteigert werden und der Artikel ist recht populistisch aufgemacht. Warum? Der Autor wirft mit Begrifflichkeiten wie

• HSH Nordbank als Profiteur

• Fänge der HSH Nordbank

um sich. Nun ich habe keine Aktien der Bank und bin auch kein Angestellter des Hauses. Aber ich erinnere mich an zwei Sachen,

• wozu ein Bank da ist und

• dass man nicht im Glashaus sitzend mit Steinen schmeißen sollte.

Sorry, die Bank macht ihren Job, sowie jeder andere Makler, Investor oder Imobilienverwerter es gemacht hätte.  Nun gerade bei der HSH Nordbank schwer einzusehen, denn die negativen Schlagzeilen über die Bank gerade in diesen Tagen kaum zu übersehen. Aber statt mit den o.g. Begrifflichkeiten, hätte ich mir gewünscht, dass durch den Autor für eine positive Lösung für das Kunsthaus geworben wird. Sei wie am Ende des Artikels das Huas mit „Tacheles Anleihen“ zu unterstützen oder eine Empfehlung das Land Berlin sich einzuschalten, ein Sponsoringkonzept zu skizzieren und die Zeitschrift zu nutzen, um für eine andere Art der Zusammenarbeit zwischen Kunst und Unternehmen zu werben. Das Begriff Glashaus bekommt eine besondere Bedeutung in der Zusammenarbeit zwischen Künstlern und Banken. Sind es nicht gerade Banken, Versicherungen u.a. die direkt oder über Stiftungen, Kunst finanzieren, fördern und so mit so manchen Künstler helfen durchs Leben zu kommen. Ich weiß sehr wohl, dass dieses nicht aus reiner Menschenliebe geschieht, aber im Leben sucht nun mal jeder seinen Vorteil. Aber warum nicht miteinander. Der Artikel weist berechtigt auf einen schwierigen Sachverhalt für das Kunsthaus Tacheles hin, aber trägt nichts zur Lösung bei, außer dicke Luft.

Nun mal sehen, was die nächste Ausgabe so bringt.

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