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Archiv für April 2010

Spuren der Kunst in MV

30. April 2010 1 Kommentar

Künstlerkolonien und mehr

Das beliebteste Urlaubslands der Deutschen – Mecklenburg Vorpommern bietet viele geschichtsträchtige Spuren der Kunstgeschichte aus dem 19. und 20. Jahrhundert. In Mecklenburg Vorpommern gibt es so viele Künstlerkolonien , die Ende des 19. Jahrhunderts entstanden sind, wie nirgends in Deutschland – hierzu zählen Hiddensee, Schwaan und Ahrenshoop.
Aber auch Ribnitz Dammgarten ist mit Lyonel Feininger in die Kunstgeschichte eingegangen. Feininger ist immer wieder an die Ostsee zurück gekehrt.
Was ist dann noch nennenswert? Für mich unbedingt Lütten Ort auf Usedom, das Atelier und die Heimstadt von Otto Niemeyer-Holstein.

An all diesen Orten war ich schon mehrmals Wenn alles klappt werden wir die Orte in den nächsten Monaten wieder besuchen. Ich bin gespannt, was ich neues entdecken kann.

Es ist Zeit für Löwenzahn Aquarelle;-)

Ergebnisse der Google Suche mit den Begriffen: Löwenzahn Aquarell

Auf den Wiesen und Wegen findet man sie wieder, die knallgelben Blüten des Löwenzahn. Ich hatte im vergangenen Jahr Zeit und Muße einige Aquarelle zu dem Thema Löwenzahn und Pusteblume zu malen. Gleichzeitig hatte ich Glück und konnte über diese Bilder einen Artikel in der Palette und Zeichenstift veröffentlichen.

Hier finden Sie meine gemalten Löwenzahn Aquarelle.

Mit der Sonne und dem Frühlingswetter suchen die Menschen die gelben Blüten auch wieder im WEB. Google & Co. lenken seit ca. 14 Tagen so manche Anfrage in Richtung meines Blogs. Nun Martin Mißfeldt hatte in den vergangenen Wochen mehrere Artikel zu dem Thema Optimierung für die Bildsuche von Google (z.B.: hier und hier noch einmal) geschrieben, dieses ist immer Grund für mich mal zu schauen, wie meine Bilder bei Google positioniert sind. Wenn ich mir die Ergebnisse anschauen, kann ich eigentlich zufrieden sein.

Ein Teil der Bilder hat mit und ohne Web einen Käufer gefunden und bei Google sind die Bilder gut positioniert, auch wenn noch nicht alle Tipps von Martin umgesetzt wurden. Wenn man den Angaben von Peer Wandiger in seinem Artikel Erste Seite in Google – Da kann ich doch zufrieden sein, oder nicht? glaubt, dann sehen sich mehr als 68 Prozent aller Menschen, die Löwenzahn Aquarelle suchen, meine Bilder an. Wie das?  Peer Wandiger schreibt in dem o.g. Artikel „… Eine schon etwas ältere Studie zeigt dramatische Unterschiede bei den Klickraten zwischen Position 1 und 10 auf der ersten Google Ergebnis-Seite:

  • Position  1: 56,36%
  • Position  2: 13,45%
  • Position  3:    9,82%
  • Position  4:    4,00%
  • Position  5:    4,73%
  • Position  6:    3,27%
  • Position  7:    0,36%
  • Position  8:     2,91%
  • Position  9:     1,45%
  • Position 10:   2,55%“

Eigentlich könnt sich ja glücklich sein, nur sind diese Ergebnisse nicht für die Ewigket. In dem Artikel wird auch beschrieben, wie schnell man abstürzen kann und welche Auswirkungen dieses auf Unternehmen und Freiberufler haben kann.

P.S.: Zum Glücklichsein fehlt mir die Zeit zum malen ;-)

P.S.S.:  Für wen die Artikel von Martin zu schwere Kost sind, kann auch in einer Reihe von Beiträgen von einem absoluten Laien auf dem Gebiet der Suchmaschinen Optimierung ein wenig nach lesen, wie die z.Z. guten Ergebnisse zu stande kommen.

Lust auf Menschen und Portraits (4)

28. April 2010 1 Kommentar

Portrait in Aquarell

In den vergangen Tagen hatte ich beschrieben, dass ich mich schon ein paar Mal an dem Thema Portrait versucht hatte. Ich hatte Ihnen Portraits von unserer Tochter, unserem Sohn, ein Selbstportrait in Aquarell vorgestellt. Hier mal ein ganz anderes Portrait – vielleicht als Einstimmung auf einem Sommerurlaub an der Ostsee, einer Stippvisite zur Hanse Sail oder ….

Dieses Bild ist 2006 nach einem Foto von der HanseSail im Museumshafen bei der Haedgehalbinsel entstanden.

Portrait in Aquarell - Käptn Carly (c) Frank Koebsch

Portrait in Aquarell - Käptn Carly (c) Frank Koebsch

Wie ermittelt sich der Preis eines Kunstwerkes? – Teil 5

Höhere Preise für Bilder auf Leinwand?

Nun ich habe ja schon über die Überlegungen zum Thema Preisbildung vorgestellt Begonnen hatte dieses mit der allgemeinen Aussage „Es gibt keinen allgemeingültigen Maßstab für Kunst – Preise werden gemacht.“ Ich hatte dann auch einige Informationen und eine Bewertung über Sinn und Unsinn des Programms TAX SIM– ein Simulationsprogramm für die Preise für Kunst zur Verfügung gestellt. In Zusammenhang mit der Simulation habe ich bisher zwei Fragestellungen diskutiert:        

Was mich weiterhin interessiert sind Aussagen zu dem Thema Aquarelle, Pastell. Nun auf diese Fragestellungen gibt das Programm leider keine Antwort, denn es werden folgende Möglichkeiten angeboten

  1. Öl oder Acryl auf Leinwand
  2. Öl oder Acryl auf Papier
  3. Öl oder Acryl auf sonstigem Material
  4. Gouache auf Papier
  5. Blei- / Farbstift auf Papier
  6. Druckgrafik (Auflage)
Höhere Preise für Bilder auf Leinwand ?

Höhere Preise für Bilder auf Leinwand ?

Nun was nahe liegend ist, wäre als Aquarellist die Wahl Gouache auf Papier. Aber da ich Aquarelle auf Papier und Leinwand male, habe ich mit den Varianten 1 und 2 die Simulation genutzt. Das Ergebnis war erschreckend. Das Programm warf mir als Ergebnis folgendes aus:

 Wenn der bekannte 50jährige erfolgreiche freiberufliche Künstler mit Abschluss eines Kunststudiums und einer langen Ausstellungserfahrung von 25 Jahren

  • ein Bild auf Leinwand malt – ergibt sich ein simulierter Preis von 1616
  • das „gleiche“ Bild auf Papier malt – ergibt sich ein simulierter Preis von 808.

 Ich wollte es kaum glauben. Ein Bild soll dadurch, dass der gleiche Künstler es in gleicher Technik auf Leinwand gemalt wurde, doppelt zu viel wert sein!!! Damit und ergeben sich Fragen über Fragen:

  • Warum ist ein Bild auf Leinwand soviel mehr wert als auf Papier?
  • Ist dieses in unserer Kultur so hinterlegt, ein hochwertiges Bild – ein Gemälde muss auf Leinwand gemalt sein?
  • Was ist mit den alten Meistern und heutigen Künstlern, die z.B. auf  Holzuntergrund malen?
  • ….

 Doch bevor ich die Kunstgeschichte bemüht habe, habe ich mir die Teilergebnisse der Simulation angeschaut. Das Programm bewertet mit Hilfe von 4 Faktoren für

  • das Werkes,
  • den Künstler,
  • die Medien.
  • den Ausstellungsbetrieb.

 Die sich ergebende Frage lautet damit: Welche Auswirkungen hat der Maluntergrund (Leinwand oder Papier) auf für einzelnen Faktoren?

  • Wertfaktor
    • Bild auf Leinwand        840
    • Bild auf Papier             420
  • Künstlerfaktor
    • Bild auf Leinwand        248
    • Bild auf Papier             124
  • Medienfaktor
    • Bild auf Leinwand        296
    • Bild auf Papier             148
  • Faktor für den Ausstellungsbetrieb
    • Bild auf Leinwand        232
    • Bild auf Papier             116

Wenn der gleiche Künstler gleiche Bilder auf unterschiedliche Medien malt, sind für mich die Ergebnisse sehr zweifelhaft. Warum?

  •  Künstlerfaktor: Wird man nur dadurch, dass man auf Leinwand mit der gleichen Technik statt auf Papier, malt ein besserer Künstler?
  • Medienfaktor: Werden die Medien dadurch, dass z.B. Bernhard Vogel seine Mixed Media Bilder statt auf Papier auf Leinwand malt, statt in einem kleinen Artikel auf vier Seiten in Hochglanz berichten?
  • Faktor für den Ausstellungsbetrieb: Wird dann eine Ausstellung z.B. von Günter Grass doppelt so gut besucht, wenn er konsequent nur auf Leinwand malt?

Sind Bilder auf Leinwand doppelt soviel wert?

Sind Bilder auf Leinwand doppelt soviel wert?


Hieran wird keiner glauben. Oder?

Spaß bei Seite, dieses ist neben dem negativen Künstlerfaktor für einen Hobbykünstler der zweite elementare Bewertungsfehler des Programms.

P.S. Nehmen Sie meine Ausführungen hier mit einem Augenzwingern , wenn Sie wirklich wissen wollen, wie man Preise für Kunst macht, kann ich nur das Buch „Das kann ich auch! Gebrauchsanweisung für moderne Kunst“ empfehlen.

P.P.S. die obige Grafik habe ich mit Unterstützung von 123gif.de erstellt.

Lust auf Menschen und Portraits (3)

26. April 2010 2 Kommentare

Portrait in Aquarell

In den vergangen Tagen hatte ich beschrieben, dass ich mich schon ein paar Mal an dem Thema Portrait versucht hatte. Hier noch einmal ein Bild von unserer Tochter aus den vergangenen Jahren. Dieses Portrait in Aquarell unserer Tochter ist ebenfalls schon 2004 entstanden. Ich mag dieses Bild…

Portrait in Aquarell - Nicki

Portrait in Aquarell - Nicki

Welche Ergebnisse ergibt die Suche mit Google: Magnolie Aquarell?

Googeln nach: Magnolie Aquarell

Ich hatte in den vergangenen Tagen einige Artikel zur Positionierung meiner Magnolien Aquarelle bei Google geschrieben. Bisher hatte ich nur die Ergebnisse der Bildsuche von Google beschrieben. Nun ich hatte abschließend die Suche noch mal gestartet, bin aber über die Textsuche gegangen und war erstaunt was ich angerichtet habe. 7 von 10 Ergebnisse der Suche mit den Begriffen: Magnolie Aquarell zeigen auf „meine“ Links… ;-) :-) Nun dieses war der Spaß und die Arbeit an dem Thema wert.

Googeln nach Magnolie Aquarell

Googeln nach Magnolie Aquarell

Lust auf Menschen und Portraits (2)

Portrait in Aquarell

Ich male in der letzten Zeit immer mehr und immer wieder Bilder mit Menschen. Hierzu gehören z.B. Serien, die ich in den vergangenen Monaten schon vorgestellt hatte. z:B.:

ab und zu auch mal ein Portrait. Vor einigen Tagen hatte ich schon ein mal mein letztes Selbstportrait gezeigt. Nun aber angefangen habe ich mit den Portraits unserer Kinder… Hier ein Aquarell aus dem Jahr 2004 von unserem Sohn. Auch in den Aquarell habe ich versucht Flächen und Formen zu vereinfachen und doch versucht das typische zu erfassen. Ob dieses damals gelungen ist?

Aquarell - Ein Portrait von Tobi

Aquarell - Ein Portrait von Tobi

Analyse der Positionierung meiner Bilder bei Google am Beispiel der Magnolien Aquarelle – Teil 4 – Aussagen zu WordPress

Warum wurden Magnolien Aquarellen von Google in WordPress gefunden?

Nun ich hatte in den vergangenen Beiträgen schon einige Aussagen zur Positionierung von Bildern bei der Suchbegriffskombination „Magnolie Aquarell“ gesagt. Die Bilder finden Sie unter dem Button Blumen und Blüten und hier noch einmal die Links zu den vorherigen Artikeln

Bezogen auf die Ergebnisse der Google Bildersuche von Anfang März 2010 habe ich versucht herauszufinden, warum einige Aquarelle in Artikeln meines Blogs gute Platzierungen erreicht haben und warum einige gar nicht auftauchen ;-) Zur Orientierung die „Wordpress Bilder“ habe ich grün eingekreist.

Ich habe mir hierfür die einzelnen Seiten angeschaut und die Anzahl der Begriffe für die Magnolie und Aquarell in folgenden Elementen entsprechend dem Kochrezept von Martin Mißfeldt ausgewertet. Die Begriffe Magnolie und Aquarell müssen in den folgenden Markmalen

Seitenbezeichnung

  • Überschrift
  • im Text davon „fett“
  • Dareiname
  • Bildtitel
  • ALT Bildbeschreibung
  • Bildbeschriftung
  • Bildbeschreibung
  • Kategorie
  • Tag
  • Link

der Seite oder / und der Bilder möglichst oft auftauchen. Nun die Ergebnisse sind keine qualitativen Ergebnisse im Sinne einer SEO für Bilder. Sondern sollen für mich nur Defizite in der bisherigen bloggerei darstellen. In der Tabelle finden sie die Bilder der Magnolien Aquarelle in diesem Blog entsprechend ihrer Platzierung in der Google Bildersuche. Die grünen Zahlen bedeuten ich habe mehr oder unbewusst ein Merkmal aus dem Kochrezept von Martin Mißfeld genutzt. Die roten Ziffern zeigen mein Verbesserungspotential oder die notwendigen Handlungsfelder an ;-)

Dafür hat sich die Spielerei gelohnt und ich kann mich nur bei Martin Mißfeld bedanken, dass er den Finger in die Wunde gelegt hat.

P.S. in den letzen wochen habe ich gemerkt, dass das was Martin beschrieben hat, nicht unbedingt eine Mehrarbeit ist, die die Bloggerei schwerer macht, sondern ich muss nur ein wenig bewuster die Möglichkeiten nutzen ;-) :-) .

Wie ermittelt sich der Preis eines Kunstwerkes? – Teil 4

22. April 2010 2 Kommentare

Zahlt sich ein Kunststudium aus? Muss man Meisterschüler sein?

Ist Ihnen das auch schon mal passiert? Sie sind in einer Galerie unterwegs, mehrere Künstler stellen aus.  Sie schauen sich um, machen sich eine Meinung von den Bildern, einige gefallen Ihnen, zu anderen finden sie keinen Zugang und Sie interessieren sich für die Künstler. Statt die Lebensläufe zu lesen, fragen Sie…. Und nun geht es los. Das Personal oder der Galerist macht Sie auf Künstler A aufmerksam, favorisiert diesen, erklärt Künstler A war immerhin Meisterschüler bei Professor A*, deshalb die entsprechend angemessenen wenn auch hohen Preise. Über Künstler B verliert er noch ein paar Worte, denn er hat immerhin 12 Jahre Kunst in X-Stadt studiert.  Nun aber eigentlich haben Sie zwei Bilder vom Künstler C als Favorit im Auge…. Aber über Künstler C weiß in der Galerie niemand etwas zu sagen, denn er ist ja nur Autodidakt.

Zahlt sich ein Kunststudium aus?

Zahlt sich ein Kunststudium aus?

An dieser Stelle lächele ich immer und frage, ob der Galerist wüste, dass …. auch Autodidakten waren, denn Sie haben nie ein Kunststudium begonnen.  ;-) Meist entgleisen die Gesichtszüge auf der anderen Seite, denn  eine Galerie kann auch jeder aufmachen mit und ohne Kunststudium. Aber man sollte es auf keinen Fall ohne Bildung machen. Was mich natürlich wieder zur Frage führt: Warum TAX SIM nur Ausstellungen in Galerien zu lässt?

Sie merken schon, mich beschäftigt die Frage, welchen Einfluss hat ein Kunststudium, wo möglich mit einem Abschluss als Meisterschüler auf die Preise.

Warum?

  • Einmal der obigen Geschichten wegen, zum anderen – Warum schaffen es viele ehemalige Kunststudenten nicht von der Kunst zu leben, wenn Sie schon einen Obolus bekommen.
  • Wann kann ein Autodidakt gleiche oder ähnliche Preise erzielen, wie ein Künstler mit Studium?
  • Nun vielleicht hätte ich mich aus heutiger Sicht auch viel lieber mit Kunst auseinander gesetzt als mit technologischen und technischen Themen.

Nun welche Möglichkeiten bietet hier TAX SIM? Nun ich habe wieder Fallbeispiele gegenüber gestellt.

  1. einen 50jährigen erfolgreichen freiberuflichen Künstlers (den wir schon aus dem Simulationsfall 1 kennen) mit Abschluss eines Kunststudiums, langen Ausstellungserfahrung und Mitglied in der Künstlersozialkasse -> Simulationsergebnis für das „gleiche“ Bild 1616
  2. einen ambitionierten Autodidakten, freiberuflichen Künstler, ohne Abschluss eines Kunststudiums, langen Ausstellungserfahrung und Mitglied in der Künstlersozialkasse -> Simulationsergebnis für das „gleiche“ Bild 1576 und
  3. einen ambitionierten Autodidakten, nicht freiberuflich, ohne Abschluss eines Kunststudiums, kein Mitglied in der Künstlersozialkasse, aber genauso mit den gleichen Ausstellungs- und Mediendaten -> Simulationsergebnis für das „gleiche“ Bild 1448

Das Ergebnis brachte einerseits überzeugende Ergebnisse. Die Grundkenntnisse und das Wissen aus dem Studium bleiben und können einen Vorteil darstellen, aber mit der Zeit kommt es nur darauf an, was man daraus macht und Jahr für Jahr holen die Künstler ohne Studium in der Bewertung auf, so wie es in jedem anderen Berufsbildern auch ist.

Was bleibt ist die Frage, wo durch sind die Unterschiede insbesondere im Vergleich zwischen Fall 2 und 3 zu erklären, wenn beide Künstler die „gleichen“ Bilder gemalt haben?

Ich hoffe, dass es nicht an der Mitgliedschaft an der Künstlersozialkasse liegt. Es ist sicher der Versuch mit der freiberuflichen Tätigkeit abzubilden, dass eine intensivere Beschäftigung mit der Kunst möglich ist. Nun aber in der Simulation werden hier Dinge unterstellt und vermischt. Ich möchte wie im Teil 1 der Diskussion auf die Künstler Günter Grass, Udo Lindenberg, Armin Müller Stahl… zurückkommen. Keiner wird im Sinne von TAX SIM diesen Künstlern die Freiberuflichkeit absprechen. Aber ob sich ihre Freiberuflichkeit komplett bei der Bewertung ihrer Bilder niederschlagen sollte?

Aber die Unterschiede in der Ergebnissen sind gering und an dieser Stelle bringt TAX SIM, als kleines minimalistisches Tool vernünftige Ergebnisse. Respekt. Vielleicht ist Programm in diesem auch für einige Galeristen empfehlenswert.

Hier geht es zum Teil 5 in der Reihe “Wie ermittelt sich der Preis eines Kunstwerkes?”

P.S. Dieses ist keine Argumentation geben ein Kunststudium, sondern eher ein Aufruf seine Zeit zu nutzen ;-)

P.P.S. Nehmen Sie meine Ausführungen hier mit einem Augenzwingern ;-) , wenn Sie wirklich wissen wollen, wie man Preise für Kunst macht, kann ich nur das Buch „Das kann ich auch! Gebrauchsanweisung für moderne Kunst“ empfehlen.

P.P.P.S. die obige Grafik habe ich mit Unterstützung von 123gif.de erstellt.

Alle Sicherheit für uns im Norden

Die Provinzial in Greifswald unterstützt die Ausstellung „Jazz meets Fine Arts“

Provinzial Petra Mastmeier

Petra Mastmeier

Alle Sicherheit für uns im Norden – dieses ist der bekannte Werbeslogan der Provinzial. Für unsere Ausstellung Jazz meets Fine Artsist diese Aussage Realität geworden, denn die Generalagentur Mastmeier in Greifswald unterstützt uns als Sponsor. Wir möchten uns recht herzlich bei Frau Mastmeier bedanken.
Auf die Frage, was Frau Mastmeier motiviert hat, unsere Ausstellung zu unterstützen, war Ihre Antwort Ich engagiere mich mit meiner Agentur in Greifswald für die hier ansässigen Unternehmen und Kunden. Für mich ist die Ausstellung eine wunderbare Gelegenheit mit Kunden ins Gespräch zu kommen und mich für die Zusammenarbeit zu bedanken.“ – Petra Mastmeier

Provinzial Greifswald Generalagentur Mastmeier

Provinzial Greifswald Generalagentur Mastmeier

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