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Ist es in der Kunst notwendig, seriell zu arbeiten? – Frage von Andreas Mattern


Start der konzertierten Blogparade 10 Fragen zur Kunst

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Nach dem wir vor einer Woche unsere Aktion 10 Fragen zur Kunst angekündigt haben, hat Andreas Mattern mit der ersten Blogparade begonnen. Er hat die Frage gestellt:

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Ist es in der Kunst notwendig, seriell zu arbeiten?

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Ich arbeite bei meiner Malerei oft in Serien, so sind in letzter Zeit z.B. meine Distelaquarelle und die Aquarelle der Serie Faszination Kinderkarussell entstanden. Aber die Magnolienbilder, die Löwenzahn Aquarelleu.v.a.m. sind so entstanden. Ich male gerne meine Bilder als Serie, denn dadurch ich das Motiv erkunden und verschiedene Facetten darstellen. Mir hilft diese Vorgehensweise die Motive für mich besser zu erschließen… Andreas spricht aber einen anderen Aspekt an:

Jeder von euch hat sicher schon einmal das ultimative Bild gemalt. Ein Bild, das ausgesprochen gut ist. Ich sage, dass das noch keine Kunst ist. Ich sage immer, das schafft jeder von uns – von euch. Die Kunst ist es, Bilder in immer gleich bleibender Qualität zu malen, seriell zu arbeiten.

Nun ich bemühe mich gute Bilder zu malen. Aber ob meine Aquarelle gleich bleibende Qualität haben, müssen andere beurteilen. Ich bemühe mich Stück für Stück besser zu werden ;-). Ich versuche bei der Malerei genauso, wie anderen Feldern zielorientiert zu arbeiten.  Aber bei der Malerei – wenn ich ehrlich bin, verschwindet auch dieses oder jenes Blatt im Papierkorb oder in einer Mappe ohne gezeigt zu werden. Kann ich damit den Anspruch von Andreas erfüllen? ;-)))

Mein Vorschlag, schauen Sie in den Blog von Andreas Mattern. Es gibt bereits viele interessante Wortmeldungen zu dem Artikel:

Ist es in der Kunst notwendig, seriell zu arbeiten? – Frage von Andreas Mattern

Am besten beteiligen Sie sich über einen Backlink oder die Kommentarfunktion an der Blogparade. Warum? Aus Interesse an der Fragestellung ;-) oder weil Andreas Mattern am Sonntag den 24.04.2011 folgenden Druck und ein Überraschungspaket von Hahnemühle verlost.

Andreas Mattern„Prag 2“Farbradierungen/Aquatinta3 Platten, auf Hahnemühle Kupferdruckpapier15 x 20 cm, 2010

Prag (c) Farbradierung Aquatinta von Andreas Mattern

Prag (c) Farbradierung Aquatinta von Andreas Mattern

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  1. Geli Bartheline
    19. April 2011 um 09:01

    Zum zielorientierten Malen neige ich auch, aber das übungsorientierte Malen ohne Ergebnisdruck halte ich für besser. Der Weg ist das Ziel. Ich merke, dass ich mich beim Malen immer weiterentwickele, mehr sehe und wahrnehme. Das ist wie ein Entwicklungsprozess. Ein Stillstand würde mich dann gar nicht mehr reizen.
    Bartheline

    • 20. April 2011 um 16:58

      Hallo Bartheline – danke für Deine Zeilen. Mir geht es ähnlich wie Dir – malen, ausprobieren und Stück für Stück … ;-)
      Liene Grüße – Frank

  2. 19. April 2011 um 10:32

    Andreas meint doch hier mit “seriell”, das immerwieder gleichbleibend gute Arbeiten abzuliefern, und nicht den “1 Zufallstreffer”. Zumindest verstehe ich das so.
    Ich arbeite immer seriell, d.h. ich erarbeite mir Themen. Das kann 4 Monate dauern, oder 1 Jahr. Immer dasselber Thema, nicht dasselbe Motiv :-D (in meinem Fall)
    Lg Eure Birgit

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