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Zweite Etappe der Blogparade: 10 Fragen zur Kunst


Julia Tepasse fragt:

Ist es in der Kunst wichtig, konzeptionell zu arbeiten?

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Die erste Etappe unserer Blogparade: 10 Fragen zur Kunst ist Geschichte. Andreas Mattern fragte im Rahmen seiner Blogparade: Ist es in der Kunst notwendig, seriell zu arbeiten? Ich hatte bereits kurz nach dem Start die Frage aufgeworfen: Was hat uns die Blogparade 10 Fragen zur Kunst bisher gebracht? Für uns und insbesondere für Andreas Mattern ist es ein Riesenerfolg, denn innerhalb einer Woche ergaben sich 108 Kommentare. Gestern hat Andreas seine Blogparade abgeschlossen und hat die beiden Preise seinen Duck und das Überraschungspaket der Fa. Hahnemühle verlost. Glückwunsch an die beiden Gewinner.

Nun beginnt die zweite Etappe der Blogparade, auf dem Blog von Julia Tepasse. Sie fragt: Ist es in der Kunst wichtig, konzeptionell zu arbeiten? Ich bin sicher genauso gespannt auf die Backlinks und die Kommentare und drücke Julia die Daumen, dass sich genauso so viele Menschen an der Diskussion beteiligen, wie bei Andreas Mattern. Nun ich möchte Sie einladen, beteiligen Sie sich an der Blogparade. Es lohnt sich ;-), denn am Sonntag wir Julia ein Überraschungspaket der Fa. Hahnemühle und eine wunderbare Collage verlosen.

Julia Tepasse

“auftrieb”

collage//paper on canvas

10 x 10 cm, 2010

auftrieb (c) Collage von Julia Tepasse

auftrieb (c) Collage von Julia Tepasse

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Hier finden Sie noch einmal alle Teilnehmer der Aktion: 10 Fragen zur Kunst

Großstadtheidi + Hellen Königs + Frank Hess + Anna Schüler + Conny Niehoff + Andreas Mattern + Susanne Haun + Oliver Kohls + Frank Koebsch + Rosi Geisler

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  1. Geli Bartheline
    25. April 2011 um 18:33

    Das denke ich schon. Alle großen Künstler, die den Betrachtern ihrer Werke die Augen geöffnet haben, hatten eine Konzeption. Doch diese muss sich im ständigen Dialog, in der Offenheit zum Kreativen entwickeln.
    Bartheline

  2. 25. April 2011 um 19:54

    Hallo Bartheline,
    danke für Deinen Kommentar. Deine Meinung kann ich weitesgehend teilen ;-) Wenn Du an der Auslosung teilnehmen möchtest, musst Du auf dem Blog von Julia, Deinen Kommentar hinterlassen. Ich wünsche Dir einen schönen Abend – Frank

  3. 27. April 2011 um 06:44

    Merci, die Diskussion auf läuft, schon über dreißig Kommentare/Meinungen wurden geschrieben und ich freue mich, Frank, über die Erwähnung auf deinem Blog und gleichzeitig über die positive Resonanz.
    Weiterhin drücke ich den Teilnehmern für die Verlosung meiner Collage die Daumen!!!
    Beste Grüße aus Hamburg,
    Julia

  4. 28. April 2011 um 11:38

    Hallo Julia,
    danke für Deine Zeilen – Ich habe heute noch eine kleine Überraschung für alle organisieren können. Ich melde mich noch dazu.
    Beste Grüße von der Ostsee – Frank

  5. Falk Mechelk
    30. April 2011 um 03:19

    Ich nochmal,
    15 zu 8 für das Konzept, 9 Enthaltungen oder besser: Gleichsetzung, fließender Übergang…
    Nachdenken über Kunst kommt gleich nach Kunst machen:
    Susanne Haun: „Spontanität ist mein Konzept“ oder
    Helen König übersetzt konzeptionelles Arbeiten mit forschen.
    Die Wissenschaft als Schwester der Kunst !
    Kunst als Ware, wie Dirk es sieht, der existentielle Aspekt des Künstlers…
    Und danke Walter für den *Punkt*.
    Wenn ich all die schönen Beiträge lese, fühle ich mich nicht bestätigt, sondern
    bereichert, deshalb dieses kleine ungefragte Fazit.
    Julia, ist es wichtig in der Kunst konzeptionell zu arbeiten?
    Wenn die Konzeptionisten nicht aufhören zu spielen, sich selbst zu überraschen…
    dann JA.
    “Oh! Tut mir leid. Hab’ ich dich aus dem Konzept gebracht? Das wollte ich nicht. Bitte, sprich weiter. Du hast irgendwas von “besten Absichten” gesagt.” (aus Pulpfiction)

    • 1. Mai 2011 um 07:29

      Hallo Falk, einen schönen Querschnitt der Meinung hast Du uns geliefert. Danke dafür! Kunst lebt durch die Vielfalt und so ist es schön zu sehen, wie unterschiedlich die einzelnen Menschen an die Themen herangehen, egal ob spontan, mehr oder weniger überlegt, es entsteht dadurch ein wunderbares und unterschiedliches Angebot an Kunst. Ich mag es so ;-)

      Beste Grüße und weiterhin viel Spaß – FRank

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