Startseite > Blogemenia, Diskussion, WEB 2.0 und Kunst, Zeitschrift > Interview von Susanne Haun und Frank Koebsch in der Zeitschrift atelier

Interview von Susanne Haun und Frank Koebsch in der Zeitschrift atelier


Warum ist es wichtig das WEB mit der realen Welt zu verbinden?

.

Ich habe gerade zwei Bewerbungen für Ausstellung im nächsten Jahr fertig gemacht. Hierbei ich die Unterlagen vervollständigt und habe ich auch die aktuelle atelier – Die Fachzeitschrift für Künstlerinnen und Künstler gesucht. Denn in der Ausgabe 2011 – der atelier wurde ein Interview von Susanne Haun und mir veröffentlicht. Wir konnte über unsere konzertierten Marketingaktion, die Blogparade „10 Fragen zur Kunst“ berichten. Nun in diesem Zusammenhang möchte ich den Lesern meines Blogs dieses Interview nicht vorenthalten. Den vollständigen Text können Sie als pdf unter folgendem Link lesen. atelier 2011- 4 Fragen zur Kunst – Diskussion im Internet

Interview von Susanne Haun und Frank Koebsch in der Zeitschrift atelier 2011 - 4

Interview von Susanne Haun und Frank Koebsch in der Zeitschrift atelier 2011 - 4

Nun vielleicht wundern Sie sich, dass wir in einer Zeitschrift über eine Blogparade berichten. Die Erklärung ist aber ganz einfach. Ich erreiche mit meinem Blog, trotz des sehr guten Ranking bei WIKIO pro Tag nur ca. 125 Leser, wenn man die Auswertung von bloggerei.de zu Rate zieht und dieses trotz Kopplung zu Facebook, Twitter, Xing und Co. Wenn jetzt die 12 Wochen unser gemeinsamen Blogparade rechnet, sind dieses immerhin schon 10.500 Leser. Rechnet man jetzt die Zahl der Leser der anderen neun beteiligen Blogs hinzu und die Leser der Gastbeiträge wie Kunst ist Kommunikation auf blogpatenschaften, Gastbeitrag von Frank Koebsch: Blogparaden als Marketinginstrument für die Bildende Kunst auf dem Kulturmanagement Blog u.a. ergibt sich eine recht große Zahl. Viele Menschen sind bei weitem nicht so netzaffin oder sind bis her nicht über die Blogs der beteiligten Künstler gestolpert, deshalb war es uns wichtig, zu probieren auch parallel zu unseren Aktivitäten im Netz weitere Menschen für unsere Blogs und unsere Kunst zu interessieren. Eine der Möglichkeiten war, dass wir Karten mit unseren Blogadressen ausgelegt und verschickt haben. Hier als Beispiel die Karte von Rosi Geißler. Damit konnten wir noch einmal 1.000 Karten bei Boesner, Gerstäcker, in Galerien, bei Veranstaltungen wie den Schweriner Kunstsommer u.a. verteilen.

Karte zur Blogparade - 10 Fragen zur Kunst von Rosie Geisler

Karte zur Blogparade - 10 Fragen zur Kunst von Rosie Geisler

Eine wesentlich größere Reichweite kann man dann ganz klar mit den Printmedien erreichen. Deshalb hatten wir mindestens eine Veröffentlichung in einer Zeitschrift oder Zeitung angestrebt. Um die Vernetzung von Künstlern untereinander voranzutreiben ist, die atelier – Die Fachzeitschrift für Künstlerinnen und Künstler das richtige Medium mit einer Auflage von x0.000 Heften. So konnten wir eine riesige Leserschaft auf einmal erreichen. Nur schade, dass die Namen der anderen Beteiligten Künstler Großstadtheidi + Hellen Königs + Frank Hess + Anna Schüler Conny Niehoff + Andreas Mattern + Susanne Haun + Oliver Kohls + Frank Koebsch + Rosi Geisler nicht veröffentlicht wurde.  Aber auch so haben wir für den ersten Versuch ein super Ergebnis erreicht. Mit dem Erscheinen des Artikels steht nun einer Gesamtauswertung nichts mehr im Weg. Doch diese ist Thema eines neuen Artikels ;-)

P.S.: Danke an die Redaktion der atelier für die Veröffentlichung und einen besonderen Dank, an Dörte Rahming, die Susanne und mich interviewt hat.

  1. 28. August 2011 um 16:25

    Hallo Frank, hui…das ist ein interessantes Interview und ein gut geschriebener Artikel, der da erschienen ist. Und das Foto ist natürlich auch super !!! Ja, es ist schade, dass wir anderen Teilnehmer der Blogparade nicht erwähnt worden sind. Aber da du und Susanne ja die Initiatoren dieser Blogparade gewesen seid, ist es natürlich okay so. Ich habe mich sehr gefreut, bei dieser Aktion mitmachen zu dürfen! Es hat sehr viel Spass gemacht!
    LG von Rosie

    • 10. September 2011 um 07:46

      Hallo Rosie,
      da wir ein paar Tage unterwegs waren, kann ich erst jetzt antworten. Danke für Deine Zeilen, ich habe mich sehr darüber gefreut ;-)
      Liebe Grüße von der Ostsee – FRanl

  2. 28. August 2011 um 19:39

    Bleibt am Ball, das Brot eines Künstlers ist hart.

    • 10. September 2011 um 07:43

      Hallo Bilderbuch – Danke für Deine Motivation ;-) Schau mal wieder in den Blog, ich würde mich freuen. Beste Grüße zum WE – FRank

  3. ThomasW.
    28. August 2011 um 22:42

    (Anmerkung zum Interview)
    “Unsere Arbeiten sind ja eine Art von Luxus – …”

    Nein.
    Nur durch Kultur lernt eine Gesellschaft, wer sie ist. Folglich kann Kunst und künstlerische Partizipation kein Luxus sein, sondern absolut notwendig um eine humane Umwelt zu gestalten. Wo Kunst nur Luxus bestimmter Zielgruppen ist, sollten Künstler korrigierend eingreifen. Es ist die Aufgabe der Künstler die spirituelle und bildende Dimension der Kunst aufzuzeigen, sonst wird die Welt sich rasch einem zynischen Endstadium nähern (Orientierungslosigkeit, Fundamentalismus …)

    Mit freundlichen Grüßen
    TW.

    • 10. September 2011 um 07:52

      Hallo Thomas,
      danke für Deine Antwort und sorry, dass ich erst jetzt antworte. In einem hast Du Recht, Kunst hält der Gesellschaft den Spiegel vor, dokumentiert Ihre Entwicklung, kann täglich streitbar Probleme aufgreifen, anprangern, Lösungen vorschlagen, diskutieren und und …
      Aber jeder Gesellschaft muss sich Kunst leisten wollen und können. Gleiches gilt für die Künstler und Kunst kommt nun mal nach dem Essen und Wohnen…
      Beste Grüße – FRank

    • 12. September 2011 um 06:01

      immer wieder gern, die Idee mit den Jazzbilder ist klasse, hast auch die richtige musik zum Video, toll
      wünsch eine schöne Woche

      • 12. September 2011 um 13:22

        Hallo @Bilderbuch -Danke für die Wünsche und Dein Lob. Ich wünsche Dir ebenfalls eine schöne Woche. FRank

  4. 29. August 2011 um 10:35

    Hallo Frank, toll das Du den Artikel eingestellt hast und unsere Aktion Thema bei Dir ist, Es war sehr schön daran teilzunehmen, eine spannende Erfahrung. Viele Grüsse aus Bremen
    Helen

    • 10. September 2011 um 07:41

      Hallo Hellen,
      danke für Deine Zeilen. Es war schön mit Euch dieses Aktion mit Netz realisieren zu können. Beste Grüße von der Ostsee nach Bremen und ein schönes Wochenende – FRank

  5. 29. August 2011 um 10:41

    Ich freue mich auch, dass Frank den Artikel eingestellt hat und finde ihn auch gelungen.

    Ich denke, Kunst muss viele Funktionen erfüllen.

    Sie ist für das Fortkommen und die Entwicklung der Menschen notwendig und anregend.

    Aber sie ist auch ein Luxusgut, was sich nicht alle spontan und sofort kaufen können. Das die Kunst ein Luxusgut ist, sagt ja erst mal nichts über ihren Inhalt aus!

    • 10. September 2011 um 07:38

      Hallo Susanne, ich will den Morgen nutzen, um ein paar Dinge zu erledigen, die im Urlaub liegen geblieben sind, wie Mails und Kommentare beantworten. Danke für die Zeilen in meinem Blog.
      Ja Kunst hat viele Aufgaben. Auch wenn Kunst zum Alltag und zur Geschichte gehört, werden sich meisten Menschen mit der Kunst erst dann auseinandersetzen und Kunst gegen Geld tauschen, wenn andere Bedürfnisse wie Essen, Wohnen, …. befriedigt haben. Dieses geht mir ja genauso, ich muss mir meine Kunst leisten können ;-)
      Beste Grüße – Frank

  6. 29. August 2011 um 16:06

    Die Leserzahlen aus der Online- und der Offline-Welt, sprich Blog und Artikel in einer Printzeitschrift sind nur teilweise miteinander vergleichbar. Ein Zeitschriftenartikel wird jetzt gelesen, später ist er dann aber auch weg und kaum noch jemand wird ihn lesen.

    Ein Blogbeitrag fängt unter Umständen im Suchmaschinenranking das Wandern an und erreicht auch Monate später noch jede Menge Zugriffe. Auch meine Zugriffszahlen sind am ersten Tag nicht so, dass ich mit einem Printartikel mithalten kann. 5 Monate später sieht die Sache dann aber schon anders aus. Die Zahl der Blogposts, die mittlerweile fünfstellige Zugriffszahlen haben, steigt kontinuierlich an. Ich denke, diesen Unterschied darf man nicht vergessen, wenn man beide Kanäle miteinander vergleicht.

    • 7. September 2011 um 15:20

      Hallo Christian,
      bitte entschuldige, dass es etwas gedauert hat mit der Antwort. Wir waren ein paar Tage unterwegs. Danke für Deine Zeilen. Beim Lesen kommt mir eine Idee …. Bis gleich.
      Frank

  1. No trackbacks yet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ photo

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 1.103 Followern an

%d Bloggern gefällt das: