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Posts Tagged ‘Faszination Sternzeichen’

Die aktuelle Ausstellung und unsere Bilder in der Galerie Severina

17. September 2014 2 Kommentare

Die aktuelle Ausstellung und unsere Bilder

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in der Galerie Severina

Es müssen nicht immer Aquarelle sein ;-)

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Galerie Severina (c) FRank Koebsch (3)

Galerie Severina (c) FRank Koebsch (3)

Die Cindy Höppner die Galeristin der Galerie Severina in Bad Doberan und ich arbeitete schon eine Weile zusammen. Wir haben gemeinsam schon einige Ausstellungen und Veranstaltungen gemeinsam gestaltet. Hier einige Beispiele

 

 

Aber auch dem Abbau der letzten Ausstellung sind weiterhin Aquarelle von Hanka und mir in der Galerie zu sehen. Sie können dort das RosenaquarellRegentag“, das Bild „Sommer über den Feldern“ mit blühenden Rapsfeldern, das MöwenaquarellZielanflug“ und das Bild „zum Spazieren“ mit einem Motiv aus der Parkanlage des Doberaner Münsters. Es ist schön unsere Aquarelle gemeinsam mit den Scherenschnitte von Wiebke Steinmetz und Skulpturen von Nando Kallweit in der Galerie Severina zu sehen. Ich hatte schon zweimal das Glück meine Bilder mit Nando Kallweit zu zeigen, einmal im Rahmen des Schweriner Kunstsommers und einmal im Rahmen von Kunst Offen 2014 an der Recknitz. Aber wir bilden gemeinsam nur die Ergänzung der aktuellen Ausstellung, denn seit dem 16.09.2014 zeigen dort Susanne Haun Abschnitte durch die Zeit – Gezeichnete Fotocollagen  und Brit Kolleß Schmuckstücke. Hier finden Sie einige Impressionen von der Ausstellungseröffnung in den vergangenen Tagen. Rechtzeitig zu dieser Vernissage werden auf der WEB Seite der Galerie Severina zwei neue Bilder von mir gezeigt. Dieses Mal sind es aber keine Aquarelle. Cindy Höppner hatte mich gebeten, für ihre Homepage ein paar neue Fotos zu machen. Ich habe mich über das Vertrauen gefreut, denn eigentlich ist meine Kamera „nur“ mein Skizzenbuch. Bei meinen Aquarellen spiele ich sehr gerne mit kräftigen Farben. Bei Fotos habe ich die viel Farbe herausgenommen, um das wichtigste zu betonen ;-) Doch sehen Sie selbst …

 

Vielleicht sprechen Sie die Schmuckstücke von Brit Kolleß, die Fotocollagen von Susanne Haun, unsere farbkräftigen Aquarelle oder meine reduzierten Fotos an, dann besuchen Sie doch in den nächsten Tagen die Galerie Severina. ;-)

Faszination Galopper

Faszination Galopper

Wie entstehen Ausstellungsprojekte?

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Ich werde so manches Mal gefragt, wie es mir oder uns gelingt, Ausstellungsprojekte zu organisieren. Am Anfang von allem steht eine Idee. Entweder ich habe eine Vielzahl von Aquarelle zu einem Thema und dann beginne ich zu überlegen, wie ich diese Bilder gut präsentieren kann. Ich suche mir dann Partner, lade andere Künstler ein und dann wächst Stück für Stück die Idee für eine oder mehrere Ausstellungen. So sind zum Beispiel das Ausstellungsprojekt Faszination Kraniche oder die Jazz Ausstellungen see more jazz in fine art und Jazz meets Fine Arts entstanden. Bei anderen Ausstellungen haben sich Menschen zusammen gefunden und begonnen eine Idee für ein Projekt gemeinsam zu entwickeln. So eine Gruppenarbeit hat natürlich seine eigene Dynamik. Oft schießt man gerade am Anfang eines Projektes mit den Ideen über das Ziel hinaus, etliche Aspekte lassen sich auf Zeit, Kosten, Kapazitätsgründen nicht realisieren. Die Zusammenarbeit mit anderen bedeutet immer sich einzubringen und sich den Interessen einer Gruppe gleichberechtigter Partner unterzuordnen. So manches Mal stellt sich dann auch heraus, dass die Menschen nicht zusammen passen. Partner verlassen das Projekt, neue kommen hinzu. So sind z.B. die Projekte zum Flughafen Tegel und Faszination Sternzeichen entstanden. Alle Teilnehmer haben von den Kontakten, Fähigkeiten der anderen Projekteilnehmer profitiert und konnten mehr erreichen als wenn Sie alleine gearbeitet hätten. Dieser Fakt ist für mich immer der treibende Punkt die Zusammenarbeit mit anderen Menschen zu suchen. .

Eine solche Geschichte für ein Ausstellungsprojekt begann vor fast zwei Jahren. Frau Höppner, die Inhaberin der Galerie Severina, ihr Mann und ich begannen im August 2012 im Rahmen der Vernissage der Ausstellung “see more jazz in fine art” zu überlegen, was wir gemeinsam als Ausstellung inszenieren können. Wir hatten gemeinsam eine Ausstellung von Pastellen und Aquarellen von Hanka und mir in Doberan organisiert und eine Ausstellung zu Sternzeichen verabredet. Nach einem Abwägen der Möglichkeiten, von interessanten Themen, einem Bezug zur Galerie und Region stand fest, dass wir eine Ausstellung im Zusammenhang mit der ältesten Galopprennbahn auf dem Europäischen Festland, der Ostseerennbahn  gestalten wollen.

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Faszination Galopper - Ostseerennbahn

Faszination Galopper – Ostseerennbahn

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Am 17. Juli 2014 werden wir die Ausstellung in der Doberaner Galerie Severina eröffnen und auch während der Doberaner Renntage vom 14. bis 17. August 2014 auf der Rennbahn ausstellen. Wenn Sie möchten merken Sie sich die Termine vor. Auf dem Blog Faszination Galopper werden wir in den nächsten Wochen Stück für Stück, die beteiligten Künstler und Partner vorstellen. Ich freue mich riesig auf unser neues Ausstellungsprojekt. ;-)

Ein Bericht über den Workshop „Kunst und Kommunikation im Social WEB“

25. April 2014 10 Kommentare

Ein Bericht über den Workshop

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„Kunst und Kommunikation im Social WEB“

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Was ist Kunst wert, wenn Sie keiner kennt?

Was ist Kunst wert, wenn Sie keiner kennt?

Am 09. Mai 2014 hatte ich die Aufgabe übernommen, in Zusammenarbeit mit der Thüringer Agentur für die Kreativwirtschaft den Workshop >>Kunst und Kommunikation im Social Web« in Erfurt zu gestalten. Ich hatte für die Ankündigung den provokanten Untertitel „Was ist Kunst wert, wenn Sie keiner kennt?“ gewählt.  Es war ein spannender Tag, denn ich konnte mich nur auf mein Wissen und meine Erfahrungen verlassen, da ich weder die Teilnehmer des Workshops und noch von ihren Erwartungen und Wünsche wußte.

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Teilnehmer des Workshops  „Kunst und Kommunikation im Social WEB“

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Für mich eine anspruchsvolle Gruppe – Menschen mit vielen Erfahrungen, Wissen und Fähigkeiten auf ihren konkreten Gebieten und andererseits gemeinsam mit mir Suchende, wenn es darum geht, ihr Angebot und Portfolio besser zu kommunizieren, besser zu vermarkten und besser von ihrer Kunst leben zu können.

Erwartungen an den Workshop  „Kunst und Kommunikation im Social WEB“

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  • Erwartungen an den Workshop - Kunst und Kommunikation im Social WEB (c) Boris A. Knop

    Erwartungen an den Workshop – Kunst und Kommunikation im Social WEB (c) Boris A. Knop

    Gibt es eine Alternative zu Facebook?

  • Was und wie oft sollte man im Web kommunizieren?
  • Kennenlernen von Vermarktungsstrategien
  • Vermarktungsstrategien im WEB / Wissen / Erfahrungen zum Marketing
  • Eine breitere Öffentlichkeit erreichen
  • Wie sieht ein guter Medienmix aus? Welche Plattformen sollten genutzt werden?
  • Mehr Kontakte / mehr Umsatz
  • Mehr Interesse für Ausstellungen und Kurse
  • Ich möchte die Vorteile und die Risiken von Social Web wissen?
  • Kundengewinnung, Kundenpflege und Kooperationen
  • Wie kann Kunst im WEB verkauft werden?
  • Sich einen Namen machen
  • Fremdwahrnehmungen kennenlernen /Feedback

Als Hemmnisse für die Arbeit im  Social WEB wurden genannt:

Hemmisse bei der Nutzung des Social WEB (c) Boris A. Knop

Hemmisse bei der Nutzung des Social WEB (c) Boris A. Knop

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  • seine Zeit effektiv nutzen
  • Datenschutz
  • Keine Lust noch mehr Zeit am PC zu sitzen
  • Kein Interesse, mehr Persönliches preiszugeben.

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Alle Teilnehmer haben eine WEB Seite und versuchen damit, ihr Angebot zu transportieren. Die meisten nutzen Facebook und einige darüber hinaus Blogs, wenige YouTube, Google+ und Xing.

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Bevor wir zu den Inhalten und den Ergebnissen des Workshops, hier ein paar Schnappschüsse aus unserer Runde.

Sehr schnell ließen sich die Erwartungen der Teilnehmer auf folgende Kernfragen zusammenfassen:

Wie kann man als Künstler mit Hilfe des Social Web mehr Umsatz machen?

Wie kann man als Künstler mit Hilfe des Social Web mehr Menschen erreichen?

Wie kann man die Möglichkeiten in Social Web nutzen?

und dieses bei weniger Arbeit am PC ;-)

Mein Versuch einer Antwort auf diese vielen Fragen war recht einfach. Ich konnte nur vorstellen, wie ich mit der Arbeit im Netz umgehe und welche Erfahrungen ich hierbei habe. Trotz der Vertretung in mehreren Galerien z.B. in der Hamburger Galerie Faszination Art und der Galerie Severina in Bad Doberan und weiteren Ausstellungen in öffentlichen Gebäuden verkaufen meine Frau und ich 70% unserer Bilder über das Internet. Dieses setzt aber eine konsequente Arbeit im WEB voraus. Das Social WEB ist Bestandteil der täglichen Arbeit und der Marketingkosten. Ganz allgemein gilt, dass bis zu 80% des Preises durch die Marketingkosten entstehen können. Für mich bedeutet Social WEB als Erstes Arbeit am Laptop, Smartphone, Tablet. Ich erstelle Artikel über meine tägliche Arbeit, meine Aquarelle, Ausstellungen, das Presseecho, meine Aquarellkurse, Besuche von Ausstellungen, die Zusammenarbeit mit anderen und und … Diesen Inhalt / Content verteile ich auf Facebook, Google+, Twitter, Pinterest, Xing, … Während ich die Artikel auf Twitter und Xing automatisch teile, stelle ich die Informationen auf Pinterest, Facebook und Google+ per Hand ein. So kann ich für die Netzwerke, die für mich in der Kommunikation und in Bezug auf die Suchmaschinen Optimierung am wichtigsten sind, die passenden Bilder, Texte und Hashtags auswählen. Ich verteile meine Informationen,

  • um im Web gefunden zu werden,
  • um mit Menschen im Web und der realen Welt zu kommunizieren,
  • um die Marke „Frank Koebsch“ zu entwickeln,
  • um über das Internet Bilder zu verkaufen.

Wenn man die Arbeit nicht alleine leisten will oder kann, dann muss man sich die passenden Partner suchen. Das Netzwerken und eine Ergänzung von Partnern egal ob von Kollegen, Galerien, Netzwerkern, Verlagen usw. können helfen, um gemeinsam Ziele zu erreichen. Man bringt seine Erfahrungen, Wissen und Kontakte ein und partizipiert von anderen. Beispiele sind z.B. die Projekte

 

Diese Projektebeispiele waren immer nur durch die Zusammenarbeit mit anderen und der konsequenten Begleitung im Social Web möglich. Zum Teil wurden erst im Social Web die Ideen geboren und die notwendigen Kontakte geknüpft, um die Projekte realisieren zu können. Was sich interessanter Weise zeigt ist, dass mit einer guten Präsentation im WEB die Presse viel eher begeistert werden kann, über Ausstellungen oder Künstler zu bestimmten Anlässen zu berichten. Die Ergänzung von guten Presseartikeln und eine Präsentation ist für jeden Kreativen ein riesiger Gewinn.

 

Ergebnisse des Workshops „Kunst und Kommunikation im Social WEB“

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Die Vorstellung der Beispiele war mit interessanten Diskussionen verbunden. Das Feedback und die Fragen der Teilnehmer gingen von – bis

  • Ablehnung, der Orientierung an alternativen Wegen außerhalb des Mainstreams  von Social Web, Pressearbeit und Marketing,
  • dem sofortigen Recherchieren meiner Aussagen,
  • Interessierten Nachfragen zu Details,
  • der Verknüpfung von eigenen Erfahrungen und Angeboten, dem Entwickeln eigener Ideen.

Mehr Ergebnisse ließen sich aus meiner Sicht auch nicht erreichen, denn dazu waren die persönlichen Erfahrungen, das Wissen und die Orientierung der Teilnehmer zu verschieden. Ich habe meine Aufgabe und das Angebot darin gesehen, in der Diskussion für etwas mehr Transparenz und Wissenstransfer aus meiner Sicht zu sorgen und Ideen anzubieten.  Die gute Einschätzung auf den Feedbackbögen bestätigte, dass hiermit auch die Erwartungen der Teilnehmer getroffen wurden.

 

Wie kann es nach dem Workshop “Kunst und Kommunikation im Social WEB“ weitergehen?

 

Die nächsten Schritte wären jetzt konkrete Ableitungen für die einzelnen Teilnehmer – basierend aus den eigenen Zielen, dem angebotenen Portfolio, dem Interesse möglicher Kunden, der Art der persönlichen Kommunikation, dem Wissen und Bereitschaft für die Investition an persönlicher Zeit in das WEB. Hieraus lässt sich dann für den einzelnen Kreativen eine Kommunikationsstrategie entwickeln und die nächsten Schritte festlegen. Es muss jeder für sich seinen authentischen Weg finden. Eine Aussage, dass jeder bloggen und bei Facebook und Google+ präsent sein muss, ist sicher nicht optimal. Es gibt auch auf Twitter sehr erfolgreiche Modelle der Kommunikation von Künstlern. Für andere Teilnehmer können Videos ein ideales Medium sein. Richtig ist aber, dass man durch die Arbeit, die Kommunikation und das Marketing im Social Web in Kombination mit einer WebSeite mehr Menschen, Interessenten und schließlich Kunden kennen lernen und man mehr Umsatz machen kann.

Die verwendeten Unterlagen aus dem Workshop sind unter folgendem Link  zu finden.

 

 

Einladung zur Finissage “Frühling am Sternenhimmel”

Einladung zur Finissage

Ausklang unserer Ausstellung „Frühling im Land

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Unsere Ausstellung „Frühling im Land“ im Salzmuseum Bad Sülze geht mit Riesenschritten dem Ende entgegen. Wie die Fotos zeigen, hatten sich die Gäste während der Vernissage wohl gefühlt. Die Ostsee Zeitung hatte dann einige Tage später in dem Artikel „Kraniche in Aquarell“ über unsere Ausstellung berichtet.

 

Das Feedback über Facebook, Google+ und per Mail war auch gut. Aus diesem Grund möchte ich mich bei allen Interessenten, den Organisatoren des Salzmuseums Bad Sülze recht herzlich bedanken und Sie morgen am Freitag um 19.00 Uhr zur Finissage einladen. Ich werden noch einmal durch die Ausstellung führen, etwas zu unserem Kranichen Aquarellen, den  Frühlingsbildern mit Blumen und Blüten und frei nach dem Osterspaziergang von Goethe geschmückten Menschen erzählen. Der Höhepunkt wird aber der zweite Teil der Ausstellung sein, meine Sternzeichen für die Frühlingsmonate. Ich werde ein paar kleine Geschichten aus unserem Projekt Faszination Sternzeichen berichten und unser Sternzeichen Buch vorstellen. Dazu gehört auch zu erzählen, wie sich ein Pfingstochse, ein Osterlamm, ein Seelöwe oder das Hamburger Feuerschiff auf meine Sternzeichen Aquarelle verirrt haben ;-).

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Einladung zur Finissage Frühling am Sternenhimmel (c) Frank Koebsch

Einladung zur Finissage Frühling am Sternenhimmel (c) Frank Koebsch

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Wie Sie sehen, wird es sich ein lustiger Abend. Wenn Sie nicht vorhaben schauen Sie doch mal vorbei. Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Einladung zur Finissage annehmen.

Kraniche in Aquarell

Kraniche in Aquarell

Unter dieser Überschrift berichtet die Ostsee Zeitung über unsere Ausstellung im Salzmuseum Bad Sülze

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Ich habe in den vergangenen Tagen immer wieder über unsere Ausstellung „Frühling im Land“ berichtet. Mit den Berichten über unsere Sonderausstellung in Bad Sülze bin ich aber nicht alleine, denn die Ostsee Zeitung hat unter der Überschrift „Kraniche in Aquarell“ einen weiteren Bericht veröffentlicht. Edwin Sternkiker hat einen guten Artikel mit einer kleinen Übersicht über unsere Malerei erstellt. Hierfür unseren besten Dank an ihn ;-)

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Kraniche in Aquarell unter diesem Titel berichtet die OstseeZeitung über unsere Ausstellung

Kraniche in Aquarell unter diesem Titel berichtet die OstseeZeitung über unsere Ausstellung

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Wenn Sie sich weiter über unsere Ausstellung informieren wollen, finden Sie hier ein paar Schnappschüsse von der Vernissage. Neben den Kranichen in Aquarellen zeigen wir weitere Frühlingsaquarelle wie zum Beispiel Tulpen, Buschwindröschen, Magnolien, Aquarelle von Menschen u.a. Bei der Auswahl der Bilder mit den Menschen, haben wir uns von Goethes Ostspaziergang leiten lassen, denn die Menschen egal ob Alt und Jung haben sich nach der Sonne gesehnt, leben auf und genießen der Frühling. Für uns ein Szenario mit unwahrscheinlich vielen wunderbaren Motiven in den sich verändernden Städten und Landschaften an der Ostsee. Nutzen Sie doch einfach in den nächsten Tagen die Chance, um die Ausstellung in Bad Sülze zu besuchen. Hier eine kleine Auswahl der gezeigten Aquarelle.

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Zum Abschluss haben wir uns noch ein kleines Highlight überlegt. Bestandteil der Ausstellung sind auch Sternzeichen, die im Rahmen des Projektes Faszination Sternzeichen entstanden sind. Doch was haben die Sternzeichen mit dem Frühling zu tun? Nun um diese Frage zu klären, lade ich recht herzlich zur Finissage am 25.04.2014 um 19.00 Uhr ein ;-).

Doch erst einmal freuen wir uns über Ihre Feedback zu unserer Ausstellung und den Kranichen in Aquarell.

Was ist Kunst wert, wenn Sie keiner kennt?

31. März 2014 2 Kommentare

Was ist Kunst wert, wenn Sie keiner kennt?

Workshop »Kunst und Kommunikation im Social Web« am 09. 04. 2014

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Ich mache aus meiner Arbeit im WEB kein Geheimnis. Ich habe z.B. darüber berichtet, dass die Besucher meines Blogs über 1 Million auf Artikel, Bilder u.a. geklickt haben, welche Aquarelle wir verkaufen konnten, wie ich Kurse für Google+ und Facebook gebe, wie ich mit anderen Künstlern im WEB  zusammen arbeiten, wie man Kunst und Netz mit einander verknüpfen kann, Warum es wichtig ist, das WEB mit der realen Welt zu verbinden?  Hierbei komme ich immer mehr in die Rolle, dass ich nicht einsam auf meinem Blog, als Gastbeitrag oder in Presseartikeln meine Gedanken äußere, sondern im Rahmen der Kreativstammtisches MV oder im Rahmen des Treffpunkt KulturManagement mit anderen über Themen Kunst und Kommunikation im Social WEB diskutiere und mein Wissen teile. Dieses ist eine interessante Entwicklung und Herausforderung, denn einmal  kann ich über meine Erfahrungen berichten. Gleichzeitig lerne ich mit jeder Diskussion neue Menschen kennen, finde gemeinsam mit diesen Menschen neue Anknüpfungspunkte. So habe ich mich über die Einladung von Dirk Schütz von der Thüringer Agentur für die Kreativwirtschaft nach Erfurt zu kommen, sehr gefreut.

Am 09. April 2014 von 15 bis 18 Uhr werden wir gemeinsam einen Workshop in der Reihe »Bildende Künstler im Social Web« in den Räumen der THAK gestalten. Hier finden Sie die Beschreibung des Workshops.

Workshop »Kunst und Kommunikation im Social Web« mit Frank Koebsch

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Was ist eine Dienstleistung oder ein Ausstellungskonzept wert, wenn sie nur Idee bleibt, weil sie nicht beschrieben und mit anderen kommuniziert wird?

Was ist Kunst wert, wenn Sie keiner kennt?

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Jeder Künstler hat eine eigene Motivation, eine Vision, wie er mit seinen Dienstleistungen, seinen Produkten und seiner Kunst leben will. Daraus ergeben sich Ideen, Ziele, mögliche Vorgehensweisen, um seinen Traum, seine Vision Wirklichkeit werden zu lassen.
Eine der erfolgreichsten Möglichkeiten möglichst viele Menschen an seinen Ideen und deren Realisierung teilhaben zu lassen, ist die Kommunikation im Social Web.

Wenn man das Netz mit der realen Welt verbindet, bieten sich Chancen, Partner, Interessenten, Kunden, Pressekontakte, Sponsoren u.a. zu finden. Nicht alle Möglichkeiten, die das Social Web offeriert, sind für jeden effektiv. Es bedarf etwas gesunden Menschenverstands, Intuition und ein paar einfache Kennwerte, um einschätzen zu können, ob die Vermarktung seiner Arbeiten im Web effektiv ist.

 

Um seinen Zielen als Künstler näher zu kommen, nutzt Frank Koebsch eine >alte< Webseite, mehrere Blogs, Facebook, Google+, Twitter, Pinterest und Xing.

 

In dem Workshop »Kunst und Kommunikation im Social Web« diskutieren wir mit Ihnen all diese Fragen und sammeln zusammen Ideen für eine möglichst effektive Kommunikation mit modernsten Mitteln entsprechend Ihren künstlerischen Zielen.

 

Frank Koebsch, Jahrgang 1960, geboren in Rostock, hat 20 Jahre bei Siemens in verschiedenen Bereichen gearbeitet (Vertrieb, Account Management, Beratung, Marketing, Business Development, Solution Development). Vor gut 15 Jahren fing Koebsch an zu malen und stellt seit 10 Jahren aus. Seit 2011 ist er freiberuflicher Künstler, Kurator und erstellt Social Media Konzepte. Seine Ausstellungsprojekte sind u.a. Jazz meetsfine Art, see more jazz in fineart, Faszination Sternzeichen, Flughafen Berlin Tegel – Good bye TXL, Faszination Kraniche, Faszination Galopper,…

 

Sollten Sie Interesse an diesem Workshop haben, melden Sie sich doch einfach hier an. Ich freue mich gemeinsam mit Ihnen und Dirk Schütz auf die Diskussion

Was ist Kunst wert, wenn Sie keiner kennt?

Ein paar Überlegungen zum Marketing als Künstler

28. Dezember 2013 1 Kommentar

Ein paar Überlegungen zum Marketing als Künstler

Mein Vortrag zu Social Media im Treffpunkt KulturManagement und der Kreativsaison

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In der Zeit zwischen den Jahren zieht in der Regel ein wenig Ruhe ein. Ich nutze oft die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester, um Dinge die über das Jahr liegen geblieben sind oder ich nicht zu Ende gebracht habe, abzuschließen. Ich kämpfe z.B. immer noch mit  der Neugestaltung unseres Ateliers sowie unsere Steuererklärung ;-) . Nebenbei fallen mir Dinge ein, über die ich eigentlich schon lange auf meinem Blog schreiben wollte, welche meiner Aquarelle ich noch nicht fertig gestellt oder gezeigt habe und und …  Zu den Dingen, über die ich schon seit einem halben Jahr berichten wollte, gehört mein Vortrag im Rahmen des Treffpunkt KulturManagement. Ich hatte bereits schon im Juli gemeinsam mit Susanne Haun auf Einladung von Christian Henner-Fehr einen Vortrag zum Thema

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gehalten. Ich habe meine Vorgehensweise im Social WEB – auf meinem Blog, Facebook, Google+, Twitter, Pinterest, … vorgestellt, um das notwendige Marketing zu betreiben, um mit anderen gemeinsam im Web und der realen Welt in Ausstellungsprojekten zusammenzuarbeiten. Inzwischen habe ich den Inhalt des Vortrages auch bei anderen Gelegenheiten wie z.B. bei einem Stammtisch der Kreativsaison Mecklenburg vorgestellt. Es gibt immer wieder die Diskussionen Wie viel Marketing  verträgt Kunst?, Passen Kunst und Kommerz zusammen? u.a. Aber auf Grund meiner Tätigkeit im Vertrieb, Business Development weiß ich das die Gesamtheit der Marketing Kosten gut und gerne 80% und mehr des Aufwandes für ein Produkt, egal ob es sich um ein Bild, eine Ausstellung, ein Konsumprodukt u.a. betragen können. Bei vielen Kreativen führt diese Vorgehensweise immer wieder zum Erstaunen und Kopfschütteln. So auch im Rahmen der Diskussionen des Kreativstammtisches MV in der Galerie Wolkenbank gemeinsam Holger Stark und Dipl.-Ing.Ing. Jürgen Friedrichs – Unternehmensberatung und Coaching. Also zeige ich als Anregung und Diskussionsangebot noch einmal die Folien des Vortrages.

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Der Vollständigkeit halber hier noch einmal die Links zu den Ausstellungsprojekten, auf die ich in dem Vortrag Bezug genommen habe: Jazz meets Fine Arts, see more jazz in fine art, Good bye TXL – eine Hommage an der Flugplatz im Herzen von Berlin, Faszination Sternzeichen, Faszination Kraniche. Die einzelnen Internetauftritte stellen gemeinsam mit dem Presseecho zu den Ausstellungen eine wunderbare Visitenkarte dar, um sich erneut zu bewerben oder für die Zusammenarbeit mit anderen Künstlern und Partnern zu empfehlen. Für mich ist diese Vorgehensweise eine wichtige Grundlage, um meinen Lebensunterhalt als Künstler zu bestreiten.

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