Archiv

Posts Tagged ‘Felix Fugenzahn’

Galerie Rostocker Hof

Galerie Rostocker Hof

see more jazz in fine art in der Rostocker City

.

Vor einigen Tagen habe ich begonnen über unsere Ausstellung see more jazz in fine art zu berichten. Wir (Conny StarkFrank KoebschMartina WaldUlli SchwennVolker Kurz) stellen im Rahmen des Jazzfestival „see more jazz“ unsere AquarelleBilderFotografien und Zeichnungen aus. René Gesche vom jazzdiskurs Rostock,  einer der Organisatoren des Jazzfestival hatte uns als Ausstellungsort die Galerie Rostocker Hof vorgeschlagen.

Unser Ausstellungsort ist keine Galerie, wie ihn die meisten Künstler im Zusammenhang mit ihren Ausstellungen nennen. Es ist eine Galerie, wie man sie aus den Begrifflichkeiten der Architektur kennt. Der Begriff Galerie weist hier vielmehr eine Einkaufspassage hin. Die Rostocker und die Besucher der Innenstadt kennen und nutzen die die Galerie Rostocker Hof als beliebte Einkaufspassage mitten in der Rostocker City mit den 43 Geschäften, Cafes und Restaurants. Und genau hier wollen wir unsere Bilder hängen ;-)

Galerie Rostocker Hof (c) Frank Koebsch (1)

Galerie Rostocker Hof (c) Frank Koebsch (1)

Galerie Rostocker Hof (c) Frank Koebsch (2)

Galerie Rostocker Hof (c) Frank Koebsch (2)

.

Rostocker Hof als Ausstellungsort

.

Bei einer solchen exponierten Lage und bis zu 10.000 Besuchern pro Tag wird der der Rostocker Hof seit seiner Eröffnung als Veranstaltungs- und  Ausstellungsort genutzt. Unsere Ausstellung see more jazz in fine art reiht sich in wunderbar in die Tradition ein. Hier eine Auswahl von Ausstellungen der jüngsten Vergangenheit

Schnappschüsse aus der Ausstellung des Kunstvereins im Rostocker Hof (c) Frank Koebsch (1)

Schnappschüsse aus der Ausstellung des Kunstvereins im Rostocker Hof (c) Frank Koebsch (1)

Jazzplakate von  Feliks Büttner im Rostocker Hof (c) Frank Koebsch

Jazzplakate von Feliks Büttner im Rostocker Hof (c) Frank Koebsch

.

Die Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz.

Wir freuen uns in dieser Tradition den Rostocker und ihren Gästen unsere Jazz Bildbilder demnächst in der Galerie Rostocker Hof zu präsentieren.

Rostocker Hof als Ausstellungsort

20. April 2012 6 Kommentare

Rostocker Hof  als Ausstellungsort

Jazz im Rostocker Hof

.

Ingo with his trombone (c) Jazz Aquarell von Frank Koebsch

Ingo with his trombone (c) Jazz Aquarell von Frank Koebsch

Ich hatte Anfang des Jahres angekündigt, dass wir planen eine Ausstellung von  Jazz Bilder im Rostocker Hof  zu organisieren. Das Festival see more jazz in Rostock vom 17. bis 19. August soll durch eine 14-tägige Ausstellung bildender Künstler zu Thema Jazz in der Galerie Rostocker Hof begleitet werden. René Geschke und ich organisieren diese Ausstellung vom 18.08 bis zum 01.09. Ich konnte für die Ausstellung die Frankfurter Zeichnerin Martina Wald, die Hamburger Malerin Conny Stark, den Maler Volker Kurz aus Gröbenzell und den Münchner Fotografen  Ulli Schwenn gewinnen. So werden wir gemeinsam Fotografien, Aquarelle, Zeichnungen und Acrylmalerei zum Thema Jazz präsentieren.

Rostocker Hof als Ausstellungsort für den Kunstverein

Rostocker Hof (c) FRank Koebsch

Rostocker Hof (c) FRank Koebsch

.

Wenn wir so etwas vorhaben, ist man immer gespannt, wie sich andere am gleichen Ort präsentieren. Seit gestern nutzt der Rostocker Kunstverein die Möglichkeit sich im Rostocker Hof zu präsentieren.  Im Rahmen der Ausstellung „170. Jahre Kunstverein zu Rostock! Zu Gast im Rostocker Hof!“ sind verschiedene Aktionen geplant. Folgende Künstler beteiligen sich an der Ausstellung: Elisabeth Pohl, Christian Elgert, Felix Fugenzahn, Hagen Stüdemann, Christoph Chciuk, Wolfgang Friedrich, Matthias Dettmann, Arne Boysen.

Hier ein paar erste Eindrücke aus dem Foyer des Rostocker Hofes. Ich wünsche alle Beteiligten viel Erfolg…

und ich freue mich auf den Rostocker Hof als Ausstellungsort für unsere Jazz Bilder.

„Arts & money” – Wie lebe ich von meiner Kunst?

18. Juli 2011 2 Kommentare

Creative Monday Nord – Netzwerken zwischen Rostock, Hamburg und Flensburg

.

Frank Lemloh hatte im Rahmen seiner Tätigkeit für das RKW Kompetenzzentrum am 04. Juli zum 8. „Creative Monday Nord“ eingeladen. Einer der Programmpunkte war  eine Gesprächsrunde zum Thema „Arts & money”, Wie lebe ich von meiner Kunst? Der Creative Monday Nord begann auf dem Gelände des ehemaligen Dieselmotorenwerk  Rostock. Es gibt die Webseite http://www.dieselmotorenwerk.de/, die schon andeutet, dass auf dem Industriegelänge sich Ateliers angesiedelt haben. Rostock-heute hatte bereits in den vergangenen Monaten über die Atelier Eröffnung in der Erich Schlesinger Str. berichtet. Die Künstlergruppe Schaum (Wanja Tolko, Alexandra Lotz, Janet Zeugner, Tim Kellner,  Marc W1353L), Tanja Zimmermann, Barbara Kinzelbach, Felix Fugenzahn, Christoph Chciuk u.a. hatten uns einen Einblick in Ihre Ateliers gegeben. Danach ging es in die Frieda 23, die Kunstschule Rostock zur Diskussionsrunde „Arts & money” – Wie lebe ich von meiner Kunst?

Sehr interessant waren die Ausführungen von Christiane Limper (Künstlerin, Flensburg) und Dodo Adden (Kulturschaffender und Vorstand Frappant e.V. Hamburg).

Christiane Limper hat Freie Grafik an der Kunstakademie Düsseldorf studiert. Sie berichtete von der Kunst und Kulturinitiative Flensburg (KKI), ihre Arbeit im Rahmen von Projekten wie das MAP Maritime Art Project als Kulturbotschafterin, der Kunstaktion Fehlkauf, der Aktion „Um Antwort wird gebeten“ u.a. Eine ihre Aussagen war, dass sie seit einiger Zeit von der Kunst leben kann. Für mich klasse Stories, insbesondere wie sie sich schrittweise  auf Stipendien und bei Partnern beworben hat, um die Projekte zu ermöglichen. Was sie unterlassen hatte, war zu erwähnen, dass sie Meisterschülerin von A.R. Penck war. ;-)

Dodo Addens Lebensgeschichte kommt ohne ein Kunststudium aus. Er bringt aber zusätzlich zu seiner Kreativität, die Freude am Erforschen, Ausprobieren und der Fähigkeit wirtschaftliche und Kreatives zu verbinden. Mit seinen Erfahrungen aus der Industrie, seiner Kreativität und seinen Managementfähigkeiten konnte und kann er durch die Arbeit in den Vorständen von SKAM und Frappant die Kulturlandschaft von Hamburg mitgestalten.

Leider waren in der Veranstaltung die Künstler unter sich. Ich hatte auf Grund meiner Erfahrungen im Marketing und Business Development mit zwei drei Fragen die Rolle eines möglichen Projektpartners  aus der Industrie, eines Geldgebers eingenommen. Aber außer Dodo Adden und Christiane Limper verfügte keiner der Anwesenden über Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Unternehmen.

Für mich ist aber gerade diese Zusammenarbeit zwischen der Kunstszene und der Industrie oder / und anderen Auftraggebern der Schlüssel, um von der Kunst zu leben. Beide Seiten können viel voneinander lernen. Für mich ist es wichtig, dass jeder Künstler auch ein Unternehmer sein muss. So passt der Artikel: Selbständig in kreativen Berufen – Wie man mit guten Ideen Geld verdient in der Süddeutschen Zeitung. Künstler müssen lernen sich mit Unternehmern zu unterhalten ;-). Aber auch Unternehmen können in Bezug Kreativität, vernetztes Arbeiten u.a. von den Künstlern lernen.

Ich bin auf die nächsten Creative Monday´s gespannt. Aber bei Diskussionsrunden „Arts & money”, müssen neben der Kunstseite auch Gesprächspartner von der MoneySeite dabei sein. Eine Herausforderung für Frank Lemloh und alle Beteiligten. Nun ich bin gespannt, ob ein Teil der Anregungen aufgegriffen werden.

.

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 1.113 Followern an

%d Bloggern gefällt das: