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Was ist ein Kurator?
Was ist ein Kurator?
Arbeitsteilung auf dem Kunstmarkt?
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Im Idealfall ist der Kunstmarkt arbeitsteilig organisiert. Künstler produzieren ihre Arbeiten, die Galerien und Kunstvermittler kümmern sich um die Vermarktung der Kunst. Es werden durch die Galeristen Ausstellungen und die Teilnahme an den Kunstmessen organisiert. Und wenn die Künstler richtig erfolgreich sind, werden sie eingeladen in renommierten Kunstvereinen, Biennalen und Museen auszustellen. Bei den größeren Ausstellungen, Kunstvereinen, Biennalen und Museen kümmert sich ein Kurator, um … Ja um was kümmert sich ein Kurator? Wenn man sich in einigen Artikeln der wohl größten und wichtigsten Ausstellung des vergangenen Jahres der dOKUMENTA (13) umschaut, wird man auch nicht schlauer. Die Zeitschrift art schrieb hierzu am 29.10.2010 unter der Überschrift: AGENTEN, BERATER UND SEITENWEISE THEORIE zu den Kuratoren der dOKUMENTA (13). O.k. im einfachsten Fall kann man sich auf die Definition von Wikipedia zurück ziehen:
- Im Museumsbetrieb wird der Verantwortliche einer Sammlung oder Ausstellung als Kurator bezeichnet. |1|
- Als freien Kurator bezeichnet man in der zeitgenössischen Kunst einen Ausstellungsmacher, der außerhalb einer wissenschaftlichen Sammlung Ausstellungen (Kunstverein, Biennalen, documenta) organisiert. |1|
- In Stiftungen reichen die Aufgaben der Kuratoren in unterschiedlichen Ausprägungen von einer rein beratenden Tätigkeit, z. B. für den Vorstand oder die Geschäftsführung, bis hin zur Genehmigung des Stiftungshaushalts, der Kontrolle der Stiftungstätigkeit und der Wahl von Vorstand oder Geschäftsführung. |1|
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Definition eines Ausstellungsmachers. Ausstellungsmacher ist eine Berufsbezeichnung für den Kurator einer Ausstellung, der sich deutlich abhebt von der bisherigen Rollendefinition.
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Darf sich ein Künstler dann auch Kurator nennen?
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Nun wie in vielen Bereichen des Kunstmarktes sind die Begriffe und Bezeichnungen nicht geschützt, es gibt keinen notwenigen Abschluss oder keine Zulassung, um Berufsbezeichnungen Künstler, Galerist oder Kurator zu führen. Dieses führt dann aus zweifacher Sicht zu einer Inflation bei der Benutzung der Begriffe. Menschen schmücken sich nicht erst seit Münchhausen und Gutenberg gerne mit Titeln und wichtigen Geschichten. Zum anderen funktioniert die o.g. Arbeitsteilung nur für die Spitze der Pyramide. Über 90% aller Künstler werden nie auf der documenta, einer international renommierten Kunstmesse oder Museum ausstellen. Deshalb nehmen etliche Künstler die Sache selbst in die Hand und organisieren alleine, als Projekt mit anderen Künstlern und Partnern Ausstellungen. So wurde bereits im Jahr 2009 der Tod der klassischen Kuratoren vorausgesagt.Wenn Künstler ihre Ausstellungen alleine organisieren, sie dann Kuratoren? Ausstellungsmacher sind sie auf jeden Fall
Ich bin mit dieser Frage bei der Organisation meiner ersten großen Ausstellung mit neun anderen Künstlern konfrontiert worden, und hatte den Hut als „Kurator“ auf. Was meinen Sie: Darf sich ein Künstler Kurator nennen?
Ich bin beim Stöbern zu dieser Frage bin ich auf artefakt auf mehrere interessante Artikel gestoßen. Einmal heißt es: „Künstler treten auf als Kritiker, Kritiker treten auf als Kuratoren, Kuratoren treten auf als Künstler, Künstler treten auf als Kuratoren“ und einmal gibt es einen guten Artikel mit der Überschrift: Ist jeder Künstler ein Kurator? Eine interessante Diskussion, aber aus meiner Sicht keine abschließende Antwort. Gut fände ich es, wenn die Kunstverbände hier ein wenig Licht hineinbringen und Diskussionen, Workshops zur Ausstellungsorganisation u.a. anbieten. Hier eines der wenigen guten Beispiele die ich gefunden habe mit dem Titel „WARUM KÜNSTLER KURATIEREN - Ein Symposium des Kunstbüros der Kunststiftung Baden-Württemberg“. Wenn es nicht ein wenig Aufklärung gibt nimmt vielleicht jemand diese Beschreibung für die Kuratoren ernst
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Bin ich Künstler, Ausstellungsmacher und Kurator?
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Ich habe die meisten unserer Ausstellung alleine organisiert. Habe Kontakte für Ausstellungen geknüpft, Vereinbarungen mit Kommunen, Sponsoren und Galerien getroffen, Künstler für die Ausstellungen gewonnen, geprüft, ob ihre Werke in das Ausstellungskonzept passen oder mit ihnen gemeinsam das Ausstellungskonzept entwickelt. So sind Ausstellungen entstanden wie z.B.
„Jazz meets Fine Arts“
- mit 10 Künstlern aus ganz Deutschland,
- in Kooperation mit dem Kulturamt der Stadt Greifswald,
- der Galerie im IPP,
- der Medienpartnerschaft des NDR und einer guten Resonanz in der Presse
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„Good bye TXL – eine Hommage an den Flugplatz im Herzen von Berlin“
- gemeinsam mit der Zeichnerin Susanne Haun und der Fotografin Christiane Weidner
- mit Frau Schultze-Berndt der Bezirksstadträtin für Schule, Bildung und Kultur des Bezirksamt Reinickendorf als Schirmherrin
- in der Humboldt Bibliothek mit einer Aktion für Kinder im Rahmen der Ausstellung,
- mit einem Presseecho z.B. in der Berliner Morgenpost und der Welt kompakt und dem INFOradio Berlin
- …
“Faszination Sternzeichen“
- in Zusammenarbeit mit der Hamburger Galerie Faszination Art, Susanne Haun, Kerstin Mempel, Petra Rau und Annette Pehnt entstand
- unser Sternzeichen Buch,
- eine Ausstellungsreihe mit Ausstellungen in Hamburg, in der Sternwarte Schwerin zum 50jährigen Jubiläum der Schweriner Sternwarte, in der Sternwarte von Hamburg zum 100jährigen Jubiläum der Hamburger Sternwarte, der Matinee Sternzeichen in der Kratzmannschen – Kate des Stapelfelder Kulturkreises e.V., im Kieler Atelierhaus Anscharpark, …
- Presseveröffentlichungenen in den Kieler Nachrichten, der Schweriner Volkszeitung, der Zeitschrift „atelier“ und …
- …
„see more jazz in fine art“
- mit Conny Stark, Martina Wald, Volker Kurz, Ulli Schwenn
- in Kooperation mit dem Jazzclub Rostock e.V. , dem jazzdiskurs und Machern des Jazzfestivals “see more jazz”
- der Galerie Rostocker Hof,
- …
Das nächsten Projekte mit mehreren Partnern und Ausstellungsorten steht vor der Tür, wieder treibe ich die Organisation, kontaktiere die Partner, Sponsoren, erstelle Ausstellungskonzepte, …. Bevor ich den Gutenberg mache, was meinen Sie:
Bin ich Künstler, Ausstellungsmacher und Kurator?
Was ist ein Kurator?
Jahresrückblick 2012
Jahresrückblick 2012
Jahresrückblick eines Aquarellmalers
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Das Jahr geht zu Ende und seit einigen Jahren ist es „inn“, Jahresrückblicke zu veröffentlichen. Im Fernsehen laufen etliche Shows, die Zeitungen und Zeitschriften spendieren etliche Seiten hierfür. Sogar Facebook bietet in diesem Jahr eine Funktion hierzu an. Es wird automatisch
erzeugt. Nun ja, es ist eine Automatik
Ich werde den Jahresrückblick lieber wie in den vergangenen Jahren 2011, 2010, 2009 per Hand erstellen und folgendes allen anderen Überlegungen voran stellen:
Ich möchte an dieser Stelle allen Danke sagen, die geholfen haben, um Ausstellungen zu organisieren und auszurichten, an die Menschen, die durch Hinweise geholfen haben, dass meine Bilder besser geworden sind, an die Käufer unserer Bilder und Kalender, die ganz wesentlich dazu beitragen unsere Malerei zu finanzieren und die Besucher unserer Homepage und dieses Blogs, die mit Diskussionen und Beiträgen, diesen Blog lebendig halten.
2012 war ein aufregendes Jahr mit Projekten im Netz und wunderbaren Ausstellungen. Es sind viele Bilder entstanden und ich habe eine Menge gelernt. Doch der Reihe nach, als erstes möchte ich Ihnen die Ausstellungen noch einmal im Überblick vorstellen.
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Unsere Ausstellungen 2012
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Ausstellung in Heringsdorf
Begonnen hat das Ausstellungsjahr für meine Frau Hanka und mich ab den 03. März 2012 in Heringsdorf. Wir hatten in den Strandvillen Bethanienruh unter dem Titel Bilder vom Meer & mehr – Streifzug durch die Jahreszeiten eine Auswahl unserer maritimen Aquarelle, unserer Möwen und Kranich Aquarelle u.a. gezeigt. Es war ein wunderbarer Auftakt unserer Ausstellungen in der Frühlingssonne Heringsdorf.
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- Ausstellung in Heringsdorf in den Strandvillen Bethanienruh
- Strandvillen Bethanienruh (c) Frank Koebsch 1
- Seebrücke von Heringsdorf (c) FRank Koebsch 2
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Ausstellung in der Hamburger Galerie Faszination Art
Im April folgte dann die Auftaktausstellung im Rahmen unseres Projektes Faszination Sternzeichen. Susanne Haun, Petra Rau, Kerstin Mempel und ich stellten zum ersten Mal unsere Sternzeichen aus. Karsten Peters unser Galerist in dem Projekt präsentierte mit uns gemeinsam in der Galerie Faszination Art die Bilder zum Sternzeichen Buch.
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- Einblicke in die Galerie FASZINATION ART (c) Frank Koebsch (1)
- Schnappschüsse von der Ausstellungseröffnung (c) Frank Koebsch (8)
- Sternzeichen Buch
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Ausstellung in der Internationale Begegnungszentrum Rostock e.V.
Im Mai konnten dann Hanka und ich einige unsere Aquarelle und Pastelle in dem Internationale Begegnungszentrum Rostock e.V. der Universität Rostock vorstellen. Wir haben uns riesig über das Interesse an der Eröffnung unserer Ausstellung gefreut. Für viele der Besucher war der Titel unserer Ausstellung „Farben des Nordens“ interessant, denn sie waren sich nicht der besonderen Rolle der Farben und des Lichts des Nordens bewusst.
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- Einspielen am Klavier (c) Frank Koebsch
- Die ersten Gäste und das letzte Foto (c) Frank Koebsch
- Internationalen Begegnungszentrum Rostock e.V. (c) Frank Koebsch
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Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage
Der Juni begann mit unserer Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Zeichnung, Fotografie und Aquarell. Christiane Weidner, Susanne Haun und ich eröffneten am 5. Juni 2012 in der Humboldt Bibliothek unsere Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Zeichnung, Fotografie und Aquarell. Jeder von uns brachte seine ganz besonderen Erfahrungen aus dem eigenen Erleben über den Flughafen Tegel ein und so ergab sich eine wunderbare Ausstellung. Ein weiteres Highlight war für uns die Einbeziehung der Kinder. Wir haben mit Unterstützung der Fa. Hahnemühle Kindergruppen aus Kitas und Schulen eingeladen, mit uns gemeinsam Papierflugzeuge zu basteln und zu bemalen.
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- Berlin-Tegel (c) Frank Koebsch
- Humboldt Bibliothek (c) Frank Koebsch – 2
- Zeichnungen auf Glas und Aquarelle (c) Frank Koebsch 1
- Geschafft ;-) Christiane Weidner, Frank Koebsch, Susanne Haun (vl.) (c) Peggy Blankenburg
- Hr. Dr. Peter Funken im Gespräch mit Frank Koebsch (c) Peggy Blankenburg
- Mit Spannung erwartet die Siegerehrung (c) Susanne Haun
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Ausstellung in der Schweriner Sternwarte
Im Juli 2012 hatten wir die Chance unsere Sternzeichen im Rahmen der Feierlichkeiten zum 50. Geburtstag der Sternwarte Schwerin zu präsentieren. Eine Ausstellung zu der wir ein wunderbares Feedback bekamen.
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- Unsere Sternzeichen in der Sternwarte (c) Frank Koebsch
- Sternwarte Schwerin (c) Frank Koebsch
- Unsere Sternzeichen Ausstellung auf der Facebook Seite der Landeshauptstadt Schwerin
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Ausstellung in der Hamburger Sternwarte
Der August begann dann mit dem 100jährigen Jubiläum der der Hamburger Sternwarte. Bei einem solchen Jubiläum mussten wir natürlich dabei sein und zeigten unsere Sternzeichen in der Sternwarte Hamburg, eine Ausstellung in einer wunderbaren Umgebung.
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- vision sternwarte – Kunst in der Sternwarte Hamburg (c) Frank Koebsch
- Unsere Sternzeichen in der Sternwarte Hamburg (c) FRank Koebsch
- Das Sternzeichen Buch (c) FRank Koebsch
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see more jazz in fine art
Der August hielt noch einen weiteren Höhepunkt bereit. Ich konnte im Rahmen des Rostocker Jazzfestivals see more jazz eine Ausstellung als Kurator zusammenstellen. Volker Kurz, Ulli Schwenn, Conny Stark, Martina Wald und ich konnten in der Galerie Rostocker Hof mit unserer Ausstellung see more jazz in fine art das Festival begleiten. Es gab eine wunderbare Vernissage, in unsere Jazz Aquarelle, Bilder, Fotografie und Zeichnung in einem wunderbaren Kontext zu der Musik standen.
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- Eröffnung unser Ausstellung “see more jazz in fine art”
- Das Team der ausstellende Künstler Volker Kurz, Frank Koebsch, Conny Stark, Ulli Schwenn bei der Ausstellung “see more jazz in fine art”
- Jürgen Plato spielt sich für unsere Ausstellung “see more jazz in fien art” ein
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Ausstellung in der Galerie Severina
Ab Ende August zeigten dann Hanka und ich unsere Ausstellung „Bei uns entdeckt“ in der Galerie Severina in Bad Doberan. Wir zeigten neben Aquarellen aus Bad Doberan, eine Auswahl von Blumen und Blüten, Distel Aquarellen, Apfel Aquarelle und Herbstbilder für uns eine gelungene Ausstellung mit noch einem weiteren Höhepunkt der Doberaner Kunstnacht.
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- Aquarelle von Hanka & Frank Koebsch in der Galerie Severina (c) FRank Koebsch 1
- Galerie Severina (c) FRank Koebsch (1)
- erste Besucher in der Galerie Severina (c) Frank Koebsch
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Ausstellung im Schloss von Groß Lüswitz
Im September hatte wir auch die Chance unsere Bilder im Rahmen von zwei Veranstaltungen unsere Gemeinde Sanitz zu zeigen. Einmal wurden Hanka und ich eingeladen unsere Pastelle und Aquarelle im Rahmen des Park- und Seefest in Groß Lüsewitz zu zeigen. Wir konnten im Rahmen dieses Festes im Saal des Schlosses in Groß Lüsewitz eine Ausstellung gestalteten.
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- Schloss Groß Lüsewitz (c) Frank Koebsch
- Kurz bevor es los geht – unsere Ausstellung im Schloss Groß Lüsewitz (c) FRank Koebsch
- Konzert für Klavier und Klarinette im Lüsewitzer Schloss (c) FRank Koebsch
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Ausstellung in der Schwarzen Scheune in Teutendorf
Unmittelbar danach zeigten wir eine Ausstellung in der Schwarzen Scheune in Teutendorf. Hier zeigten wir Jazz Aquarelle und Motive aus MV zu einem Jazzbrunch mit Andreas Pasternack. Es herrschte eine wunderbare Stimmung in der Scheune, die meisten Menschen kannten sich und als Andreas Pasternack anfing, Jazz zu spiele, bildeten die Musik, die Ausstellungstätte mitten in Mecklenburg Vorpommern eine schöne Symbiose.
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- Unsere Aquarelle in der Schwarzen Scheune Teutendorf (c) Frank Koebsch 1
- Blick ins Publikum (c) Frank Koebsch 2
- Andreas Pasternack und Band beim Jazz Brunch (c) Frank Koebsch
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Ausstellung beim Stapelfelder Kulturkreis
Im Oktober zeigten wir eine Matinee unserer Sternzeichen in der Kratzmannschen – Kate des Stapelfelder Kulturkreises e.V. - eine kleine aber feine Ausstellung mit einer Lesung aus unserem Sternzeichen Buch. Die Hamburger Schauspielerin, Sprecherin und Künstlerin Jeannine Platz las aus unserem Buch. Es ist für die Gäste der Ausstellungen und alle am Projekt Faszination Sternzeichen Beteiligten immer wieder ein wunderbares Erlebnis die Texte von Anette Pehnt in einer Ausstellung zu hören.
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- Jeannine Platz liest Texte von Anette Pehnt aus unserem Sternzeichen Buch 1
- Frank Koebsch, Karsten Peters und Kersstin Mempel in der Matinee Sternzeichen
- Kratzmannschen – Kate – Domizil des Stapelfelder Kulturkreis e.V. (c) Frank Koebsch 1
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Ausstellung im Kieler Atelierhaus Anscharpark
Den Abschluss unseres Ausstellungsjahres bildete eine Ausstellung unserer Sternzeichen im Kieler Atelierhaus Anscharpark. Für unsere Ausstellung in Kiel hatten Susanne Haun und Kerstin Mempel die Idee, einen Teil unser Aquarelle, Bilder und Zeichnungen in Form der Sternbilder zu hängen. Also wurden bekannte Sternbilder wie der Große Wagen auf die Wände der Ausstellungsräume imAtelierhaus Anscharpark übertragen. Anstelle der Sterne wunden unsere Bilder positioniert und diese mit Schnüren verbunden und so entstand Stück für Stück unsere „eigene“ Milchstraße.
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- Atelierhaus im Anscharpark (c) Frank Koebsch
- Gäste in unserer Ausstellung im Atelierhaus im Anscharpark (c) Frank Koebsch
- Interessierte Besucher in unser Kieler Sternzeichen Ausstellung (c) Frank Koebsch
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Es war ein arbeitsreiches Ausstellungsjahr. Keine Ausstellung glich der anderen, wir haben viele interessante Menschen kennen gelernt und viel positives Feedback bekommen.
Doch dieses ist schon
ein weiteres Kapitel unseres Jahresrückblicks 2012.
Bilder eines Flughafens
Bilder eines Flughafens
Immer noch die gleichen Bilder wie in unserer Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Zeichnung, Fotografie und Aquarell
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Es ist still geworden. Nicht auf den Start- und Landebahnen des Flughafens Berlin Tegel, sondern in den Diskussionen um die Nachnutzung des Flughafens. Bis zum letzten Flug und der letzten Landung in Tegel wird noch viel Wasser die Spree runter fließen. Auch die Proteste gegen den Flugverkehr des neuen Flughafens Berlin – Brandenburg sind fast verstummt. Menschen und Medien reagieren halt nur, wenn es scheinbar dringend ist. Und es hat keiner mehr eilig, denn die Eröffnung des neuen Haupstadtflughafens wurde auf den 27. Oktober 2013 verschoben. Der Countdown läuft – aber zu einem neuen Starttermin. Peinlich. Peinlich für die Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, den Aufsichtsrat, die Politik… Viele Menschen haben persönlich wirtschaftliche Schäden hinnehmen müssen. Und mit einmal sind die Protestler fasst stumm. Irritierend (?). Nun ja so ist es halt so, Menschen machen Fehler
Aber ich erinnere mich gerne an die Zeit der geplanten Schließung des Flughafens Tegels, um den 04. Juni 2012 herum. Es war die Zeit, in der wir (Suanne Haun, Christiane Weidner und ich) uns um unsere Eröffnung unserer Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage in der Humboldt Bibliothek gekümmert haben, in der die Berliner Morgen Post und die Welt kompakt, das Berliner Abendblatt, der inforadio rbb die über unsere Ausstellung berichteten, wir Politik, Unternehmen und Kinder in unser Ausstellungsprojekt mit einbezogen. Es war eine kreative Zeit, in der einige Konzepte und Aquarelle über Tegel entstanden sind. Lange nach dem Ende unserer Ausstellung hat sich aber die Zeitschrift atelier – Zeitschrift für Künstler in der Aussage August / September 2012 noch einmal unser Ausstellung in dem Artikel Bilder eines Flughafens aufgegriffen.
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- Zeitschrift “atelier” 2012 – 4
- Bilder eines Flughafens in der Zeitschrift atelier 2012 04 S.12
- Bilder eines Flughafens in der Zeitschrift atelier 2012 08 S. 13
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Besten Dank an die Zeitschrift atelier für die Veröffentlichung und an die Autorin Dörte Rahming für das Interview zu dem Artikel Bilder eines Flughafens. Für alle, die den Artikel lesen wollen, können hier die Seite 12 und 13 als pdf abrufen. Eine Auswahl meiner Aquarellbilder des Flughafens Tegels habe ich auch noch einmal herausgesucht, denn die Reisenden und Einwohner von Berlin Tegel müssen noch eine Zeit mit diesen Bildern leben.
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Wie gefallen Ihnen die Bilder eines Flughafens, des Flughafens Tegel?
Preisausschreiben – nur noch bis zum 30.06.2012
Preisausschreiben - nur noch bis zum 30.06.2012
Gewinnchancen in unserer Ausstellung zum Flughafen Berlin Tegel
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Ich hatte bereits vor einigen Wochen auf unser Preisausschreiben hingewiesen. Jeden Tag bekomme ich Postkarten oder Mails von Ihnen, um an dem Preisausschreiben teilzunehmen. Wir (Christiane Weidner, Susanne Haun und ich) möchten uns über die rege Teilnahme bedanken. Hier ein Schnappschuss mit einer Auswahl besonders bunter Antwortkarten aus dem großen Stapel
Haben Sie ebenfalls Interesse an dem Preisausschreiben teilzunehmen, dann haben Sie bis zum Ende unserer Ausstellung dem 30.06.2012 folgende Möglichkeiten dazu. Beantworten Sie die Frage:
Wer ist der Architekt des Flughafens Berlin Tegel Otto Lilienthal?
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Senden Sie mir die Lösung mit ihrer vollständigen Adresse einfach per Mail an frank.koebsch@t-online.de bzw. per Postkarte an meine Anschrift oder werfen Sie Ihre Lösung in unsere Lösungsbox in der Humboldt Bibliothek unserem Ausstellungsort. Die weiteren Bedingungen können Sie hier lesen. Probieren Sie ruhig Ihr Glück, denn es lohnt sich für die Gewinner
Wir haben uns sehr gefreut, als wir vom ibis Hotel Berlin Airport 2 Gutscheine für jeweils 2 Übernachtungen inklusive Frühstück im ibis Hotel Berlin Airport und im Grand City Central Hotel Berlin und ein Frühstück für zwei Personen im ibis Hotel Berlin Airport für ein gemeinsames Preisausschreiben erhalten haben. Von Susanne Haun und mir werden drei “Kleingewinne” hinzugegeben, einmal das Buch “Mit Tusche zeichnen und kolorieren” im Edition Michael Fischer Verlag (hier bei Amazon) und zweimal Buch “Sternzeichen” im curach-bhan Verlag (hier bei Amazon). Natürlich signieren wir die Bücher für die Gewinner .
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Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin
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Wir würden uns sehr über eine Teilnahme an dem Preisausschreiben freuen aber noch vielmehr über den Besuch unserer Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Zeichnung, Fotografie und Aquarell.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei dem Preisausschreiben.
Kinderlärm in unserer Ausstellung erwünscht
Kinderlärm in unserer Ausstellung erwünscht
Hahnemühle fördert Kreativität und Bewegungsdrang von Kindern
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Wir hatten die Idee die Kunst unseres Ausstellungsprojektes Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage mit ein wenig Spaß für die Kinder zu verbinden, die Kinder an die Möglichkeiten der Bibliothek und der Kunst heranzuführen. Hierzu hatten wir uns am Anfang der Woche mit über achtzig Kindern in der Humboldt Bibliothek getroffen, haben Flugzeuge faltet und ein Wettfliegen veranstaltet.

Berliner Abendblatt berichtet über unsere Ausstellung Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage auf Seite 3
Aber wie kommt man auf die Idee im Rahmen eines Ausstellungsprojektes mit Kindern Papierflieger zu basteln? Die Antwort ist ganz einfach
Als ich auf der Besucherterrasse des Flughafens Tegels unterwegs war, um die auf dem Flughafen vorhandenen Kunst zu entdecken, wie z.B. die
- Papierflieger, von Georg Kohlmaier
- Vor dem Start nach Calais zum Europa-Flug von 1911, von Karlheinz Biederbick
ergriffen mit einem Mal eine Gruppe Kita Kinder von den Skulpturen Besitz. Sie tobten und spielten dort nach Herzen Lust. Aus dieser Situation heraus ist, das Aquarell Fliegen macht Spaß entstanden und gleichzeitig noch mehr Idee … Bei der Verbindung Kinder und Papierflugzeuge musste ich daran denken, wie viel Spaß es als Kind gemacht hat, Papierflieger zu basteln und diese mit den anderen, um die Wette fliegen zu lassen. Es kam das Das Kind im Manne zum Vorschein . Von diesen Erinnerungen fasziniert, habe ich Suanne Haun und Christiane Weidner bereits im November 2011 angesteckt und sie dazu begeistern können, dass wir im Rahmen unser Ausstellung der Humboldt Bibliothek vorschlagen, gemeinsam mit Kindern Flugzeuge zu falten und fliegen zu lassen. Gesagt getan …
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- Ein wenig Anleitung muss sein (c) Christiane Weidner
- knifflich, aufpassen wie es geht (c) Christiane Weidner
- voll konzertriert (c) Christiane Weidner
- Alles richtig gemacht ? (c) Christiane Weidner
- Mit viel Spaß werden die Papierflugzeuge bemalt (c) Christiane Weidner
- Trotzflaster für den Hertha BSC (c) Christiane Weidner
- Ist dieses das Sieger Flugzeug ? (c) Christiane Weidner
- Mit Spannung werden die Ergebnisse abgemessen (c) Christiane Weidner
- Kreatives aus Hahnemühle Papier – Flieger Ashley (c) Christiane Weidner
- Auswertung des Wettbewerbs (c) Susanne Haun
- Gleich geht es los mit der Preisverleihung (c) Susanne Haun
- Mit Spannung erwartet die Siegerehrung (c) Susanne Haun
- Preisverleihung (c) Susanne Haun
- Ich habe eine Rakete geschenkt bekommen (c) Susanne Haun
- Kinder entdecken die Bibliothek (c) Christiane Weidner
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Es hat riesigen Spaß gemacht, nicht nur uns als Künstler und den Kindern. Erzieherinnen und Lehrerinnen der Kindergruppen ließen sich genauso anstecken wie die Bibliothekarinnen. Wir haben das Papier gefaltet, die Flugzeuge angemalt und diese mit viel Geschrei um die Wette fliegen lassen, eine Lampe abgeschossen, Gummibären genascht. Einfach klasse … Ich glaube, wir Deutschen sind oft viel zu ernsthaft und beziehen Kinder zu wenig in Ausstellungen und Museen ein. Ich habe im sonst so konservativen England, in der Tate Galerie in Liverpool wunderbare tägliche Bastel- und Malaktionen für Kinder und Familien erlebt, wie in keinem deutschen Sammlung und Museum. Ich werde versuchen, bei den nächsten Ausstellungsprojekten wieder Kinder oder am besten gar Familien einzubeziehen.
Doch zuvor möchte ich mich auch im Namen der vielen Kinder bei der Firma Hahnemühle bedanken, denn Sie hat diese Aktion erst ermöglicht, da sie das Papier für die hunderte Flugzeuge bereitgestellt hat.
Wenn ich Ihr Interesse geweckt habe, nutzen Sie doch die Chance bis zum 30. Juni 2012 die laufenden Ausstellung zum Flughafen Tegel zu besuchen.

Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin
P.S. Wir haben noch einen weiteren Hinweis: Nehmen Sie doch an dem Preisausschreiben zu unserer Ausstellung Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage teil.
P.S.S. Wenn Sie andere Menschen über unsere Ausstellung oder den Wettbewerb informieren wollen, nutzen Sie nicht nur Mail, Facebook oder Twitter. Wir möchten Ihnen hierzu unsere Postkarten Edition empfehlen.
P.S.S.: Wenn Sie sich für unserer Ausstellungsprojekt interessieren, schauen Sie doch auch einmal in unsere Limitierte Edition von Drucken und Fotos, denn hier können Sie vorab, einige der wenigen Drucke und Fotos von unseren Ausstellungsobjekten erwerben.
Taxi, Taxi … ein Aquarell von Frank Koebsch
Taxi, Taxi … ein Aquarell von Frank Koebsch
Ein Aquarell zu Ehren der Taxifahrer von Tegel und ganz Berlin
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Es gibt immer wieder Streit und Ärger mit den Taxis auf dem Flughafen Berlin Tegel. In den letzten Tagen titelte die Berliner Zeitung Tegel- Taxi außer Kontrolle oder die Berliner Morgenpost Taxis verursachen Chaos am Flughafen Tegel. Nun dieses sind leider Probleme, die werden die Taxifahrer noch die Reisenden zu vertreten haben. Ich hatte in den vergangenen Jahren zu 99% nur gute oder sehr gute Erfahrungen mit den Taxifahrern auf den Fahrten zum Flughafen und von dort in die City. Zumal viel andere Möglichkeiten hat man als Reisenden nicht, es sei den man will Bus fahren, da ein Bahn Anschluss fehlt. Ob aber in Berlin die S-Bahn eine bessere Alternative wäre ???
Nun ich bin jeweils den Taxi Fahrern dankbar und hatte schon bei meinem fünf teiligen Aquarell auf Leinwand Flughafen Berlin – Tegel ein Bildsegment der Anreise mit dem Taxi gewidmet. Wenn man mit dem Taxi unterwegs ist durchfährt man auf den Weg zu den Gates die Auffahrten des Flughafens mit ihren ganz typischen Wegweisern, die für mich und viele andere Kultstatus haben. Aus diesem Grund habe ich genauso eine Szene für mein Aquarell Taxi, Taxi … gewählt.
Kennen Sie diese Auffahrten von Tegel?
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Ich habe dieses Aquarellbild auf Hahnemühle Aquarellkarton Cornwall 450 g/m² – rau gemalt. Für mich ist das raue Cornwall ein Aquarellpapier auf dem sich wunderbare Verläufe mit leuchtenden Farben gestalten lassen. Das Aquarell ist für unsere Ausstellung Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage in der Humboldt Bibliothek entstanden. In dieser Ausstellung zeigen Christiane Weidner, Susanne Haun und ich Zeichnungen, Drucke, Fotografie und Aquarelle. Wenn Interesse haben schauen Sie doch mal in der Humboldt Bibliothek vorbei, am besten am Montag den 11.06.2011, denn an diesem Tag werden wir gemeinsam mit Kindern den ganzen Tag Papierflugzeuge basteln.
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Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin
P.S. Um Ihre Wartezeit bis zum Papierflieger Wettbewerb zu verkürzen, haben wir noch einen Tipp: Nehmen Sie doch an dem Preisausschreiben zu unserer Ausstellung Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage teil.
P.S.S. Wenn Sie andere Menschen über unsere Ausstellung oder den Wettbewerb informieren wollen, nutzen Sie nicht nur Mail, Facebook oder Twitter. Wir möchten Ihnen hierzu unsere Postkarten Edition empfehlen.
P.S.S.: Wenn Sie sich für unserer Ausstellungsprojekt interessieren, schauen Sie doch auch einmal in unsere Limitierte Edition von Drucken und Fotos, denn hier können Sie vorab, einige der wenigen Drucke und Fotos von unseren Ausstellungsobjekten erwerben.
Das Berliner Abendblatt berichtet über unsere Ausstellung
Das Berliner Abendblatt berichtet über unsere Ausstellung
Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Zeichnung, Fotografie und Aquarell
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Am Montag haben wir unsere Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Zeichnung, Fotografie und Aquarell eröffnet es war ein toller Abend für uns. So bekamen wir uns trotz der Verschiebung des Termins für die Schließung des Flughafen Berlin – Tegels noch einmal Unterstützung durch die Presse. Zwei Tage vor der Ausstellungseröffnung waren wir mit unserer Ausstellung der Aufmacher des Berliner Abendblattes. Mit meinem Aquarell Papierflieger – ready for take off und den Hinweisen auf unsere Ausstellung in der Humboldt Bibliothek im Text ein wunderschönes Titelblatt
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Berliner Abendblatt berichtet über unsere Ausstellung Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage auf Seite 1
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Papierflieger Wettbewerb
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Auf der Seite 3 des Berliner Abendblattes wird dann noch auf den nächsten Event im Rahmen unser Ausstellungsprojektes Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage hingewiesen. Denn am Montag den 11.06. werden wir mit Kindern den ganzen Tag in der Humboldt Bibliothek Papierflieger basteln.
In der Zeit von 13 – 14.00 Uhr möchten wir alle Kids bis zu einem Alter von 14 Jahren zu einem Wettbewerb in Papierfliegerweitflug herausfordern. Wir werden für ein paar Preise sorgen und sicher gemeinsam eine Menge Spaß haben. Christiane Weidner, Susanne Haun und ich haben schon fleißig geübt, wie man auf dem Foto Papierflugzeuge deutlich sieht
Unsere Idee ist es ganz einfach die Kunst in unserer Ausstellungen mit ein wenig Spaß für die Kinder zu verbinden und die Kinder an die Möglichkeiten der Bibliothek und der Kunst heranzuführen.
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Berliner Abendblatt berichtet über unsere Ausstellung Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage auf Seite 3
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Das Papier für die Flugzeuge wird durch die Firma Hahnemühle gesponsert, die damit unser Ausstellungsprojekt unterstützt. Susanne Haun arbeitet für ihre Zeichnungen und Drucke sehr oft mit diesen Papieren. Ich habe einige meiner Aquarelle für die Ausstellung auf Hahnemühle Papier erstellt und Christiane Weidner nutzt für ihre Fotografien oft Hahnemühle PhotoRag Ultra Smooth 305. Durch unsere langjährige Zusammenarbeit und die Idee etwas gemeinsam für Kinder zu machen, konnte wir die Fa. Hahnemühle überzeugen. Wir möchten uns für Unterstützung des Events mit den Kindern noch einmal ganz herzlich bedanken.
Wir freuen uns schon auf den gemeinsamen Tag mit den Kindern, denn Fliegen macht Spaß

Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin
P.S. Um Ihre Wartezeit bis zum Papierflieger Wettbewerb zu verkürzen, haben wir noch einen Tipp: Nehmen Sie doch an dem Preisausschreiben zu unserer Ausstellung Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage teil.
P.S.S. Wenn Sie andere Menschen über unsere Ausstellung oder den Wettbewerb informieren wollen, nutzen Sie nicht nur Mail, Facebook oder Twitter. Wir möchten Ihnen hierzu unsere Postkarten Edition empfehlen.
P.S.S.: Wenn Sie sich für unserer Ausstellungsprojekt interessieren, schauen Sie doch auch einmal in unsere Limitierte Edition von Drucken und Fotos, denn hier können Sie vorab, einige der wenigen Drucke und Fotos von unseren Ausstellungsobjekten erwerben.
Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Zeichnung, Fotografie und Aquarell
Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage
Eröffnung unserer Ausstellung zum Flughafen Tegel
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Gestern Abend haben wir (Christiane Weidner, Susanne Haun und ich) in der Humboldt Bibliothek unsere Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Zeichnung, Fotografie und Aquarell eröffnet. Es war ein schöner Abend, ich möchte mich bei allen unseren Gästen für Ihr Kommen, die Gespräche und Ihr Feedback bedanken. Für uns war es eine gelungene und erfolgreiche Ausstellungseröffnung.
- Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Zeichnung, Fotografie und Aquarell
- Die Ruhe vor dem Sturm (c) Frank Koebsch
- Warten auf die Gäste – Christane Weidner und Susanne Haun (c) Frank Koebsch
- Die Ruhe vor dem Sturm (c) Susanne Haun
- erste Gäste (c) Frank Koebsch
- Besucher bei der Eröffnung (c) Cordula Kerlikowski 1
- Besucher bei der Eröffnung (c) Cordula Kerlikowski
- Chopin als musikalische Umrahmung (c) Frank Koebsch
- Unsere Schirmherrin Bezirksrätin Frau Schultze-Berndt (c) Susanne Bröer
- Herr Dr. Peter Funken bei den einleitenden Worten (c) Frank Koebsch
- Susanne Haun (c) Susanne Bröer
- Verehrer von Chopin Musik (c) Frank Koebsch
- Dank an die Pianistin (c) Peggy Blankenburg
- Cordula Kerlikowski und Dirk Brose (c) Susanne Haun
- angeregte Gespräche (c) Frank Koebsch
- Hr. Dr. Peter Funken im Gespräch mit Frank Koebsch (c) Peggy Blankenburg
- Besucher unser Ausstellung (c) Peggy Blangenburg
- Besucher unserer Ausstellung (c) Christiane Weidner 1
- Besucher unserer Ausstellung (c) Christiane Weidner 2
- Besucher unserer Ausstellung (c) Christiane Weidner 3
- Besucher unserer Ausstellung (c) Christiane Weidner 4
- Besucher unserer Ausstellung (c) Christiane Weidner 5
- Besucher unserer Ausstellung zum Flughafen Berlin Tegel (c) Christiane Weidner
- Blick über die Ausstellung (c) Frank Koebsch
- Blick über die Ausstellung (c) Peggy Blankenburg
- Box für unser Preisausschreiben (c) Frank Koebsch
- Danksagung an unsere Projektförderer (c) Frank Koebsch
Bedanken möchte ich mich auch bei den Menschen und Unternehmen, die uns unterstützt haben und so diese Ausstellung in der Art erst ermöglicht haben. In diesem Zusammenhang möchte ich unbedingt nennen
- Frau Schultze-Berndt (Bezirksstadträtin für Schule, Bildung und Kultur) als Schirmherrin für unser Projekt und für die Einführung und Begrüßung
- Herr Dr. Peter Funken , Kunstwissenschaftler, für die einleitende Worte zu der Ausstellung
- Die Hahnemühle Fine Art, die uns mit Papier für das Event am 11.04. mit Kindern im Rahmen unseres Projektes unterstützen
- Dirk Brose, der unser Projekt finanziell unterstütze
- Glaserei Terasa und ihrem Inhaber Ullrich Zeidler
- Claudia Jahnke – Coaching & Consulting
- Das Ibis Hotel Airport Tegel, welches uns bei unserem Preisausschreiben unterstützt.
Flughafen Berlin – Tegel, ein Aquarell auf Leinwand von Frank Koebsch
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Ich bin dabei meine Sachen zu packen, denn ich bin schon fast auf den Weg nach Berlin zu unserer Ausstellung “Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Zeichnung, Fotografie und Aquarell”. Heute Abend um 19.30 Uhr eröffnen wir (Christiane Weidner, Susanne Haun und ich) in der Humboldt Bibliothek unsere Ausstellung. Ich bin bespannt auf den Abend, auf die Gespräche mit unseren Gästen und das Feedback. Ich hatte in den vergangenen Wochen bereits vier Aquarelle auf Hahnemühle Papier vorgestellt und immer wieder etwas über die Entstehung meines Aquarell auf Leinwand geschrieben, welches zentraler Bestandteil meines Ausstellungsparts sein soll. Dieses Aquarell zeigt auf fünf Keilrahmen typische Szenen vom Flughafen Berlin – Tegel. Das Gesamtensemble ist der Form des Flügels eines Gleiters von Otto Lilienthal nach empfunden. Ich habe von diesem Bild bisher nur einzelne Segmente des Bildes gezeigt, wie z.B.
- Flughafen Berlin – Tegel, bummeln und shoppen
- Flughafen Tegel – Anreise mit dem Taxi
- Aquarell mit der Silhouette von Tegel
- Einchecken auf dem Flughafen Berlin – Tegel
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Heute möchte ich Ihnen das Aquarell zu ersten Mal als Ganzes zeigen. Es hat mir fiel Spaß gemacht, die einzelnen Segmente des Bildes zu entwickeln und mich an die Zeiten meiner vielen Dienstreisen vom Flughafen Berlin – Tegel zu erinnern.
Wir haben ja am Freitag der vergangenen Wochen bereits unsere Aquarelle, Drucke, Fotografien und Zeichnungen gehangen. Was für mich besonders beim Betrachten der Ausstellung interessant war, ist der Kontext zwischen den Fotografien von Christiane Weidner mit den Szenen vom Flughafen, den Zeichnungen und Drucken von Susanne Haun mit Szenen von Otto Lilienthal und der Kunst vom Fliegen und meinen Aquarellen. Ein Thema, unterschiedliche Sichten, unterschiedliche künstlerische Auseinandersetzung und Darstellung …. Spannend. Also auf nach Berlin in die Humboldt Bibliothek
Einchecken auf dem Flughafen Berlin – Tegel
Einchecken auf dem Flughafen Berlin – Tegel
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Morgen eröffnen wir um 19.30 Uhr unsere Ausstellung “Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Zeichnung, Fotografie und Aquarell”. Christiane Weidner, Susanne Haun und ich stellen in der wunderbaren Atmosphäre der Humboldt Bibliothek Aquarelle, Drucke, Fotografien, Zeichnungen vom Flughafen Tegel aus. Am Freitag haben wir unsere Bilder in der Humboldt Bibliothek gehangen.
Für diese Ausstellung habe jeder von uns etliche Arbeiten gefertigt. In den vergangenen Wochen hatte ich immer wieder Artikel veröffentlicht, in dem ich die Erstehung eines Aquarell auf Leinwand beschrieben habe, das zentraler Bestandteil meines Parts der Ausstellung ist. Dieses Aquarell zeigt auf fünf Keilrahmen typische Szenen vom Flughafen Berlin – Tegel. Bisher habe ich drei Segmente des Bildes in folgenden Artikeln gezeigt
Das nächste Segment zeigt eine Szene des Eincheckens auf dem Flughafen. Es war nicht immer so entspannt, wie auf dem Bild dargestellt. So manches Mal habe ich das Gate erst im letzten Moment erreicht und war dann froh, wenn ich nur mit Handgepäck unterwegs war und die Automaten nutzen konnte. Wenn ich mit mehr Gepäck auf Reisen ging, musste ich mich gerade am Wochenbeginn an den langen Schlagen anstellen. Nun ja, aber ich denke, dass ich in der Szene etwas Typisches eingefangen habe. Auch wenn ich oft gereist bin, habe ich eines nicht genutzt die roten Teppiche der First Class, aber farblich passten sie wunderbar in das Gesamtensemble meines Aquarells
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Das letzte Segment zeigt das Abhebens eines Flugzeuges über der Silhouette des Flughafens – hier in Rot der Farbe der Air Berlin – ein bewusster Gegensatz zu den Farben beim Einchecken
Wenn Sie das Bild als Ganzes sehen wollen, dann lade ich Sie recht herzlich ein, unsere Ausstellung Flughafen Berlin – Tegel - Eine Hommage zu besuchen oder schauen Sie morgen noch einmal auf diese Seite.
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Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin
P.S. Um Ihre Wartezeit bis zum Ausstellungsbeginn haben wir noch einen Tipp: Nehmen Sie doch an dem Preisausschreiben zu unserer Ausstellung Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage teil.
P.S.S. Wenn Sie andere Menschen über unsere Ausstellung informieren wollen, nutzen Sie nicht nur Mail, Facebook oder Twitter. Wir möchten Ihnen hierzu unsere Postkarten Edition empfehlen.
P.S.S.: Wenn Sie sich für unserer Ausstellungsprojekt interessieren, schauen Sie doch auch einmal in unsere Limitierte Edition von Drucken und Fotos, denn hier können Sie vorab, einige der wenigen Drucke und Fotos von unseren Ausstellungsobjekten erwerben.

































































































Berlin Tegel
Farben des Nordens
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Jazz meets Fine Arts
Pinsel trifft Kettensäge
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