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Logo für unser Projekt Berlin-Tegel
Logo für unser Projekt Berlin-Tegel
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Ich habe in den letzten Wochen immer wieder sporadisch über unser Projekt Berlin – Tegel eine Hommage an den Flugplatz mitten im Herzen von Berlin berichtet. Ich hatte z.B. über unsere Motivation, den Ausstellungsort, die Humboldt Bibliothek und unseren Partner den Jaron Verlag und meinen Besuch in Anklam geschrieben. Heute möchte Ihnen den nächsten Schritt unseres Gemeinschaftsprojektes mit Christiane Weidner und Susanne Haun vorstellen. Wir haben Buch- und Ausstellungsprojekt ein Logo erstellt, um die Wiedererkennbarkeit zu erhöhen, dieses Logo möchte ich Ihnen heute vorstellen. Bei den Farben haben wir die Farben des Blogs berlin-airport aufgegriffen und mit einem Flugzeug aus einer Zeichnung von Susanne Haun kombiniert.
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Es gibt noch weitere eine weitere Neuheit, denn seit einigen Tagen twittern wir unter dem Account @Berlin_Tegel zu Neuigkeiten über den Flugplatz Berlin Tegel und unser Projekt
Für uns ein gelungenes Logo für unser Projekt Berlin-Tegel.
Die Kunst vom Fliegen
Die Kunst vom Fliegen
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Ich habe in den letzten Wochen immer wieder sporadisch über unser Projekt Berlin – Tegel eine Hommage an den Flugplatz mitten im Herzen von Berlin berichtet. Ich hatte z.B. über unsere Motivation, den Ausstellungsort, die Humboldt Bibliothek und unseren Partner der Jaron Verlag geschrieben. Der Flughafen Berlin-Tegel hat den Namen „Otto Lilienthal“. Also habe ich mich auf den Weg nach Anklam gemacht, mehr über Otto Lilienthal zu erfahren. Ich habe dort das Otto Lilienthal Museum besucht, um mehr über Kunst vom Fliegens zu erfahren.
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Ideen zur Kunst vom Fliegen ab Tegel
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Als wir anfingen über das Projekt Berlin – Tegel eine Hommage an den Flugplatz mitten im Herzen von Berlin nachzudenken, machte ich etliche Schnappschüsse von der besonderen Stimmung auf dem Flughafen und kramte in alten Erinnerungen und Fotos. Fotos sind bei mir meist wie ein Skizzenblog, wenn es darum geht Szenen, Licht und Stimmungen einzufangen. Mein bevorzugtes künstlerisches Medium ist das Aquarell. So entwickelte sich nach und nach die Idee, genau diese besondere Stimmung auf dem Flughafen Tegel in Aquarellen festzuhalten. Aber einfach „nur“ auf Papier? Bei den Überlegungen über Motive und Techniken reifte immer mehr der Entschluss, auch auf typischen Oberflächen aus dem Flugzeugbau zu malen. Also werde ich
- auf Leinwand, der bevorzugten Bespannung der hölzernen Flugapparate von Lilienthal,
- auf Aluminium, dem in der Vergangenheit am häufigsten verwendeten Material des Flugzeugbaus und
- auf Papier malen.
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Lassen Sie sich überraschen, was in welcher Form und auf welchem Material entsteht, wie ich die Kunst vom Fliegen in Bilder fasse.
Otto Lilienthal Museum
Otto Lilienthal Museum
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Ich habe in den letzten Wochen immer wieder sporadisch über unser Projekt Berlin – Tegel eine Hommage an den Flugplatz mitten im Herzen von Berlin berichtet. Ich hatte z.B. über unsere Motivation, den Ausstellungsort, die Humboldt Bibliothek und unseren Partner der Jaron Verlag geschrieben. Der Flughafen Berlin-Tegel hat den Namen „Otto Lilienthal“. Also habe ich mich auf den Weg gemacht, mehr über Otto Lilienthal zu erfahren und bin nach Anklam gefahren.
Otto Lilienthal Museum Anklam
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Otto Lilienthal wurde in Anklam geboren und er ist der berühmteste Sohn der Stadt. So verwundert es auch nicht, dass in Anklam das Otto Lilienthal Museum zu finden ist. Es ist ein wunderbares kleines Museum in der die Lebensgeschichte des Ingenieurs, Unternehmers und Flugpioniers Otto Lilienthal gezeigt wird. Gleichzeitig sind eine Vielzahl von Studien, Überlegungen, Versuche, Entwicklungen und Flugapparate des Flugpioniers im Original oder als Nachbau zu sehen. Die Ausstellung mit der Dokumentation, den Videos und den Experimenten für Groß und Klein ermöglichen schnell in die damalige Zeit einzutauchen und die Überlegungen, die zum Erfolg der Fliegerei führten, nachzuvollziehen. Was mich immer wieder in den Bann zieht, sind die verschiedenen Modelle und Nachbauten der Flugapparate und deren Anordnung in der Halle des Museums. Ich bekomme immer wieder Lust solche Gleiter auszuprobieren, denn die Faszination der Gleitflüge kann ich spätestens nach einem Tandem Gleitschirmflug in den Alpen ein wenig nachvollziehen. Es ist ein wunderbares Gefühl wie die Vögel durch die Luft zu gleiten. Wenn Sie für den Traum vom Fliegen in der Zeitspanne von Ikarus bis Lilienthal interessieren merken Sie sich das Projekt Ikareum in der Taufkirche Otto Lilienthals der Nikolai Kirche Anklams.
Die Ansicht der mit Leinwand bespannten Flugapparate, Überlegungen zu den Flugprofilen der Tragflächen und die vielen Baueinleitungen und das Gespräch mit Herrn Dr. Lukasch als Leiter des Museums bestärkten mich, für unser Ausstellungs- und Buch Projekt für den Flugplatz Berlin – Tegel die bisherigen Ideen umzusetzen. Doch noch sind diese ein Geheimnis …
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- Flugapparate im Otto Lilienthal Museum (c) Frank Koebsch 1
- Flugapparate im Otto Lilienthal Museum (c) Frank Koebsch 2
- Flugapparate im Otto Lilienthal Museum (c) Frank Koebsch 3
- Flugapparate im Otto Lilienthal Museum (c) Frank Koebsch 4
- Flugapparate im Otto Lilienthal Museum (c) Frank Koebsch 5
- Flugapparate im Otto Lilienthal Museum (c) Frank Koebsch 6
- Flugapparate im Otto Lilienthal Museum (c) Frank Koebsch 7
- Leinwand, Holz, Draht (c) Frank Koebsch
- Otto Lilienthal Museum (c) Frank Koebsch
Aus meiner Sicht lohnt sich ein Besuch im Otto Lilienthal Museum immer wieder
Anklam
Anklam
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Ich habe in den letzten Wochen immer wieder sporadisch über unser Projekt Berlin – Tegel eine Hommage an den Flugplatz mitten im Herzen von Berlin berichtet. Ich hatte z.B. über unsere Motivation, den Ausstellungsort, die Humboldt Bibliothek und unseren Partner den Jaron Verlag geschrieben. Der Flughafen Berlin-Tegel hat den Namen „Otto Lilienthal“. Also habe ich mich auf den Weg gemacht, mehr über Otto Lilienthal zu erfahren und bin nach Anklam gefahren.
Anklam – auf den Spuren von Otto Lilienthal
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Otto Lilienthal wurde in Anklam geboren und er ist der berühmteste Sohn der Stadt. Aus diesem Grund sind eine Vielzahl von Denkmälern, Büsten u.a. von ihm in der Stadt zu finden. Hier zwei Beispiele direkt in der Nähe des Marktplatzes Anklams: In der Peene Str. an der Stelle seines Geburtshauses steht eine Büste von Otto Lilienthal. Neben dem Marktplatz wird die Nikolai Kirche Anklams nach über 70 Jahren ihrer Zerstörung im 2. Weltkrieg wieder hergerichtet. Nicht einfach als Kirche sondern im Rahmen des Projektes Ikareum. Ein interessantes Projekt, was sich hier entwickelt. In dem Exposé zum Projekt Ikareum in der Nikolaikirche Anklam finden Sie viele interessante Fakten über die Kirche, deren Wiederaufbau und die Idee das Gebäude einer neuen Nutzung zu zuführen. Im dem Exposé ist zu lesen
Der Traum fliegen zu können ist so alt wie die Menschheit. Höhlenzeichnungen künden vom Wunsch der Eroberung des Himmels ebenso wie die antike Ikaruslegende. Wie kein anderer steht der Name Otto Lilienthals für die Verwirklichung dieses Traums. Mit seinen Flügen zwischen 1891 und 1896 wurde aus der Kulturgeschichte des Ikaridentraums die Technikgeschichte des Flugzeugs.
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- Anklam – Blick auf den Marktplatz (c) Frank Koebsch
- Otto Lilienthal Büste in der Peene Str. (c) Frank Koebsch 2
- Otto Lilienthal Büste in der Peene Str. (c) Frank Koebsch 1
- Greif vor der Nikolai Kirche (c) Frank Koebsch
- Anklams Nikolai Kirche wird Ikareum (c) Frank Koebsch 1
- Anklams Nikolai Kirche wird Ikareum (c) Frank Koebsch 2
In den nächsten Tagen werde noch ein wenig über meinen Besuch im Otto Lilienthal Museum in Anklam berichten.
Jaron Verlag
Ich habe in den letzten Wochen immer wieder sporadisch über unser Projekt Berlin – Tegel eine Hommage an den Flugplatz mitten im Herzen von Berlin berichtet. Ich hatte z.B. über unsere Motivation und den Ausstellungsort, die Humboldt Bibliothek geschrieben. Heute möchte ich Ihnen einen weiteren Partner vorstellen, den
Jaron Verlag
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Wir konnten den Jaron Verlag, den Marktührer im Bereich Berlin-Literatur für unser Projekt gewinnen. Doch lesen Sie selbst.
“Der Jaron Verlag beabsichtigt, anlässlich der geplanten Schließung des Flughafen Tegel eine Publikation über dieses Berliner Wahrzeichen zu veröffentlichen. Unter Federführung des Journalisten von Christian Bahr soll die Geschichte und die Architektur des Flughafens dargestellt werden und beleuchtet werden, die dieses das alltägliche Leben Tegels, Reinickendorfs und Berlin geprägt hat.”
Auszüge aus dem Schreiben von Hr. Dr. Jaron, Jaron Verlag GmbH, November 2011
Unser Ausstellungsort die Humboldt Bibliothek
und der Termin der Vernissage für unser Projekt Berlin – Tegel
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Für den Start unseres Projektes „Berlin-Tegel Eine Hommage an den Flugplatz mitten im Herzen von Berlin“, konnten wir als Ausstellungsort die Humboldt Bibliothek gewinnen. Das Gebäude der Humboldt Bibliothek wurde 1988 nach Entwürfen des Architekten Charles W. Moore errichtet. Die Bibliothek ist über dem Hafenbecken des Tegler Hafens angeordnet. Es ist ein moderner Bau, der sein Flair erst im inneren entfaltet. Auf der Home Page der Bibliothek steht
„Die eingebauten Bücherwände über zwei Etagen erinnern an barocke Klosterbibliotheken, und die großzügige dreischiffige Halle fordert verschiedene Vergleiche heraus: vom Sakralbau bis zur Industriearchitektur.“
Nun diese Beschreibung wird aus unserer Sicht der Bibliothek nur zum Teil gerecht. Es ist ein wunderbares Gebäude, licht, hoch, gemütlich, das zum Verweilen einlädt. Gerade dieser letzte Punkt macht die Beschreibung des besonderen Flairs erst vollständig und erklärt, warum die Humboldt Bibliothek ein gefragter Ort für Ausstellungen, Lesungen, Konzerte und Preisverleihungen ist.
Unsere Ausstellung wird am Montag, 4. Juni 2012 um 19.30 Uhr eröffnet, genau ein Tag nach der offiziellen Schließung des Flughafens Tegel. In dem Veranstaltungskalender der Humboldt Bibliothek wird unser Vernissage wie folgt angekündigt:
“Berlin Tegel : Eine Hommage an den Flugplatz mitten im Herzen von Berlin”.
Susanne Haun (Zeichnung) – Frank Koebsch (Aquarell) – Christiane Weidner (Fotografie).
Begleitend zur Ausstellung erscheint im Jaron Verlag ein Buch unter der Federführung des Journalisten Christian Bahr.
Wir möchten uns bei Frau Lauter für die Unterstützung bedanken. Hier ein paar Fotos von unserem Besuch in der Humboldt Bibliothek.
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Berlin Tegel
Farben des Nordens
Faszination Sternzeichen
Jazz meets Fine Arts
Pinsel trifft Kettensäge
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