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Posts Tagged ‘Jaron Verlag’

Die Kunst vom Fliegen

Die Kunst vom Fliegen

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Ich habe in den letzten Wochen immer wieder sporadisch über unser Projekt Berlin – Tegel eine Hommage an den Flugplatz mitten im Herzen von Berlin berichtet. Ich hatte z.B. über unsere Motivation, den Ausstellungsort, die Humboldt Bibliothek und unseren Partner der Jaron Verlag geschrieben. Der Flughafen Berlin-Tegel hat den Namen „Otto Lilienthal“. Also habe ich mich auf den Weg nach Anklam  gemacht, mehr über Otto Lilienthal zu erfahren. Ich habe dort das Otto Lilienthal Museum besucht, um mehr über Kunst vom Fliegens zu erfahren.

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Ideen zur Kunst vom Fliegen ab Tegel

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Als wir anfingen über das Projekt Berlin – Tegel eine Hommage an den Flugplatz mitten im Herzen von Berlin nachzudenken, machte ich etliche Schnappschüsse von der besonderen Stimmung auf dem Flughafen und kramte in alten Erinnerungen und Fotos. Fotos sind bei mir meist wie ein Skizzenblog, wenn es darum geht Szenen, Licht und Stimmungen einzufangen. Mein bevorzugtes künstlerisches Medium ist das Aquarell. So entwickelte sich nach und nach die Idee, genau diese besondere Stimmung auf dem Flughafen Tegel in Aquarellen festzuhalten. Aber einfach „nur“ auf Papier? Bei den Überlegungen über Motive und Techniken reifte immer mehr der Entschluss, auch auf typischen Oberflächen aus dem Flugzeugbau zu malen. Also werde ich

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Leinwand, Holz, Draht (c) Frank Koebsch

Leinwand, Holz, Draht (c) Frank Koebsch

Papierauswahl (c) Frank Koebsch

Papierauswahl (c) Frank Koebsch

Leinwände (c) Frank Koebsch

Leinwände (c) Frank Koebsch

Alluminium als Malgrund (c) Frank Koebsch

Alluminium als Malgrund (c) Frank Koebsch

Lassen Sie sich überraschen, was in welcher Form und auf welchem Material entsteht, wie ich die Kunst vom Fliegen in Bilder fasse.

Otto Lilienthal Museum

3. Januar 2012 6 Kommentare

Otto Lilienthal Museum

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Otto Lilienthal Museum (c) Frank Koebsch

Otto Lilienthal Museum (c) Frank Koebsch

Ich habe in den letzten Wochen immer wieder sporadisch über unser Projekt Berlin – Tegel eine Hommage an den Flugplatz mitten im Herzen von Berlin berichtet. Ich hatte z.B. über unsere Motivation, den Ausstellungsort, die Humboldt Bibliothek und unseren Partner der Jaron Verlag geschrieben. Der Flughafen Berlin-Tegel hat den Namen „Otto Lilienthal“. Also habe ich mich auf den Weg gemacht, mehr über Otto Lilienthal zu erfahren und bin nach Anklam gefahren.

Otto Lilienthal Museum Anklam

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Otto Lilienthal wurde in Anklam geboren und er ist der berühmteste Sohn der Stadt. So verwundert es auch nicht, dass in Anklam das Otto Lilienthal Museum zu finden ist. Es ist ein wunderbares kleines Museum in der die Lebensgeschichte des Ingenieurs, Unternehmers und Flugpioniers Otto Lilienthal gezeigt wird. Gleichzeitig sind eine Vielzahl von Studien, Überlegungen, Versuche, Entwicklungen und Flugapparate des Flugpioniers im Original oder  als Nachbau zu sehen. Die Ausstellung mit der Dokumentation, den Videos und den Experimenten für Groß und Klein ermöglichen schnell in die damalige Zeit  einzutauchen und die Überlegungen, die zum Erfolg der Fliegerei führten, nachzuvollziehen. Was mich immer wieder in den Bann zieht, sind die verschiedenen Modelle und Nachbauten der Flugapparate  und deren Anordnung in der Halle des Museums. Ich bekomme immer wieder Lust solche Gleiter auszuprobieren, denn die Faszination der Gleitflüge kann ich spätestens nach einem Tandem Gleitschirmflug in den Alpen ein wenig nachvollziehen. Es ist ein wunderbares Gefühl wie die Vögel durch die Luft zu gleiten. Wenn Sie für den Traum vom Fliegen in der Zeitspanne von Ikarus bis Lilienthal interessieren merken Sie sich das Projekt Ikareum in der Taufkirche Otto Lilienthals der Nikolai Kirche Anklams.

Die Ansicht der mit Leinwand bespannten Flugapparate, Überlegungen zu den Flugprofilen der Tragflächen und die vielen Baueinleitungen und das Gespräch mit Herrn Dr. Lukasch als Leiter des Museums bestärkten mich, für unser Ausstellungs- und Buch Projekt für den Flugplatz Berlin – Tegel die bisherigen Ideen umzusetzen. Doch noch sind diese ein Geheimnis … ;-)

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Aus meiner Sicht lohnt sich ein Besuch im Otto Lilienthal Museum immer wieder ;-)

Anklam

29. Dezember 2011 2 Kommentare

Anklam

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Anklam - Blick auf den Marktplatz (c) Frank Koebsch

Anklam - Blick auf den Marktplatz (c) Frank Koebsch

Ich habe in den letzten Wochen immer wieder sporadisch über unser Projekt Berlin – Tegel eine Hommage an den Flugplatz mitten im Herzen von Berlin berichtet. Ich hatte z.B. über unsere Motivation, den Ausstellungsort, die Humboldt Bibliothek und unseren Partner den Jaron Verlag geschrieben. Der Flughafen Berlin-Tegel hat den Namen „Otto Lilienthal“. Also habe ich mich auf den Weg gemacht, mehr über Otto Lilienthal zu erfahren und bin nach Anklam gefahren.

Anklam – auf den Spuren von Otto Lilienthal

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Otto Lilienthal wurde in Anklam geboren und er ist der berühmteste Sohn der Stadt. Aus diesem Grund sind eine Vielzahl von Denkmälern, Büsten u.a. von ihm in der Stadt zu finden. Hier zwei Beispiele  direkt in der Nähe des Marktplatzes Anklams: In der Peene Str. an der Stelle seines Geburtshauses steht eine Büste von Otto Lilienthal.  Neben dem Marktplatz wird die Nikolai Kirche Anklams nach über 70 Jahren ihrer Zerstörung im 2. Weltkrieg wieder hergerichtet. Nicht einfach als Kirche sondern im Rahmen des Projektes Ikareum. Ein interessantes Projekt, was sich hier entwickelt. In dem Exposé zum Projekt Ikareum in der Nikolaikirche Anklam finden Sie viele interessante Fakten über die Kirche, deren Wiederaufbau und die Idee das Gebäude einer neuen Nutzung zu zuführen. Im dem Exposé ist zu lesen

Der Traum fliegen zu können ist so alt wie die Menschheit. Höhlenzeichnungen künden vom Wunsch der Eroberung des Himmels ebenso wie die antike Ikaruslegende. Wie kein anderer steht der Name Otto Lilienthals für die Verwirklichung dieses Traums. Mit seinen Flügen zwischen 1891 und 1896 wurde aus der Kulturgeschichte des Ikaridentraums die Technikgeschichte des Flugzeugs.

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In den nächsten Tagen werde noch ein wenig über meinen Besuch im Otto Lilienthal Museum in Anklam berichten.

Bezirksamt Reinickendorf

28. Dezember 2011 2 Kommentare

Ich habe in den letzten Wochen immer wieder sporadisch über unser Projekt Berlin – Tegel eine Hommage an den Flugplatz mitten im Herzen von Berlin berichtet. Ich hatte z.B. über unsere Motivation, den Ausstellungsort, die Humboldt Bibliothek und die Zusammenarbeit mit dem Jaron Verlag geschrieben. Heute möchte ich Ihnen einen weiteren Partner und unsere Schirmherrin vorstellen, das

Bezirksamt Reinickendorf

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1920 wurde der Bezirk Reinickendorf aus den  ehemaligen Bauerndörfern ReinickendorfWittenauTegelHeiligenseeHermsdorf und Lübars sowie vier Gutsbezirken gebildet. Reinickendorf bietet heute seinen Bewohnern und Besuchern sowohl ländliche Idylle als auch großstädtisches Flair. Die wirtschaftliche Entwicklung ist seit 1948 mit der Entwicklung des Flughafens Berlin-Tegel engverbunden. Hier einige Aussagen von der Homepage Reinickendorfs: „Der Wirtschaftsstandort Reinickendorf überzeugt mit Fakten: der Berliner Bezirk hat so viel Einwohner wie die Großstädte Aachen oder Kassel und eine Fläche, die vergleichbar ist mit der von Würzburg oder Bremerhaven. Reinickendorf ist eine Großstadt in der Metropole.“

Mit der Schließung des Flughafens Berlin-Tegel kommen einige Chancen und Herausforderungen auf Tegel und Reinickendorf zu. Für die Zukunft wurde dieses auf der Web Seite von Reinickendorf wie folgt beschrieben „Aufgrund der gesamtstädtischen Bedeutung des Areals und des für Berlin einmaligen Flächenpotentials verbunden mit der Lagegunst soll daher ein rund 200 ha großer Forschungs- und Industriepark “Zukunftstechnologie” entstehen.“

Wir haben uns genau wegen diesem Spannungsbogen an das Bezirksamt Reinickendorf von Berlin mit der Bitte, um Unterstützung für unser Projekt gewandt. Wir haben mit Frau Schultze-Berndt der Bezirksstadträtin für Schule, Bildung und Kultur eine Partnerin gefunden, die bereit ist die Schirmherrschaft für unsere Ausstellungs- und Buchprojekt zu übernehmen. Sie schreibt in Ihrer Antwort am 19.09.2011 zu unserer Bitte um Unterstützung

„Der Flughafen Tegel war eine Identitätsstiftende, wichtige Einrichtung in unserem Bezirk, insbesondere nach Aufnahme des Linienverkehrs Mitte der 1970er Jahre, der zumindest den Namen des Ortsteils Tegel in die gesamte Welt getragen hat. ….  Um den Betrieb des Flughafens und des Geländes dieses wichtigen Elementes der Reinickendorfer Bezirkslandschaft künstlerisch festzuhalten und so vielleicht auch Inspiration für Ideen zur künftigen Nutzung zu geben, haben vier Künstlerinnen und Künstler das Projekt „Flughafen Tegel in der Vergangenheit und Zukunft“ entwickelt. Im Rahmen des Projektes sind ein Buch, verschiedene Ausstellungen und eine begleitende Web-Präsentation geplant.

Da auch mir die Weiterentwicklung des Geländes und die Erinnerung an den Flughafen sehr am Herzen liegen, habe ich dafür gern die Schirmherrschaft übernommen. Es würde mich sehr freuen, wenn Sie die Umsetzung des Projektes unterstützen könnten.“

Schirmherrschaft des Bezirksamtes Reinickendorf 2011-09

Schirmherrschaft des Bezirksamtes Reinickendorf 2011-09

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Wir möchten uns für die Unterstützung bei unser Schirmherrin  Frau Schultze-Berndt und dem Bezirksamt Reinickendorf bedanken.

Jaron Verlag

Ich habe in den letzten Wochen immer wieder sporadisch über unser Projekt Berlin – Tegel eine Hommage an den Flugplatz mitten im Herzen von Berlin berichtet. Ich hatte z.B. über unsere Motivation und den Ausstellungsort, die Humboldt Bibliothek geschrieben. Heute möchte ich Ihnen einen weiteren Partner vorstellen, den

Jaron Verlag

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Jaron Verlag in der Dorotheenstraße 37 (c) Frank Koebsch

Jaron Verlag in der Dorotheenstraße 37 (c) Frank Koebsch

Wir konnten den Jaron Verlag, den Marktührer im Bereich Berlin-Literatur für unser Projekt gewinnen. Doch lesen Sie selbst.

“Der Jaron Verlag beabsichtigt, anlässlich der geplanten Schließung des Flughafen Tegel eine  Publikation über dieses Berliner Wahrzeichen zu veröffentlichen. Unter Federführung des Journalisten von Christian Bahr soll die Geschichte und die Architektur des Flughafens dargestellt werden und beleuchtet werden, die dieses das alltägliche Leben Tegels, Reinickendorfs und Berlin geprägt hat.”

Auszüge aus dem Schreiben von Hr. Dr. Jaron, Jaron Verlag GmbH,  November 2011

Schreiben von Hr. Dr. Jaron, Jaron Verlag  November 2011

Schreiben von Hr. Dr. Jaron, Jaron Verlag November 2011

Unser Ausstellungsort die Humboldt Bibliothek

und der Termin der Vernissage für unser Projekt Berlin – Tegel

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Für den Start unseres Projektes „Berlin-Tegel Eine Hommage an den Flugplatz mitten im Herzen von Berlin“, konnten wir als Ausstellungsort die Humboldt Bibliothek gewinnen. Das Gebäude der Humboldt Bibliothek wurde 1988  nach Entwürfen des Architekten Charles W. Moore errichtet. Die Bibliothek ist über dem Hafenbecken des Tegler Hafens angeordnet. Es ist ein moderner Bau, der sein Flair erst im inneren entfaltet. Auf der Home Page der Bibliothek steht

„Die eingebauten Bücherwände über zwei Etagen erinnern an barocke Klosterbibliotheken, und die großzügige dreischiffige Halle fordert verschiedene Vergleiche heraus: vom Sakralbau bis zur Industriearchitektur.“

Nun diese Beschreibung wird aus unserer Sicht der Bibliothek nur zum Teil gerecht. Es ist ein wunderbares Gebäude, licht, hoch, gemütlich, das zum Verweilen einlädt. Gerade dieser letzte Punkt macht die Beschreibung des besonderen Flairs erst vollständig und erklärt, warum die Humboldt Bibliothek ein gefragter Ort für Ausstellungen, Lesungen, Konzerte und Preisverleihungen ist.

Unsere Ausstellung wird am Montag, 4. Juni 2012 um 19.30 Uhr eröffnet, genau ein Tag nach der offiziellen Schließung des Flughafens Tegel. In dem Veranstaltungskalender der Humboldt Bibliothek wird unser Vernissage wie folgt angekündigt:

“Berlin Tegel : Eine Hommage an den Flugplatz mitten im Herzen von Berlin”.
Susanne Haun (Zeichnung) – Frank Koebsch (Aquarell) – Christiane Weidner (Fotografie).
Begleitend zur Ausstellung erscheint im Jaron Verlag ein Buch unter der Federführung des Journalisten Christian Bahr.

Wir möchten uns bei Frau Lauter für die Unterstützung bedanken. Hier ein paar Fotos von unserem Besuch in der Humboldt Bibliothek.

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