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Aquarelle rahmen
Aquarelle rahmen
Aquarelle auf Büttenpapier rahmen
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Wir malen unsere Aquarelle auf verschiedenen Formaten von Papier und verschiedenen Aquarellpapieren. Die kleinsten Formate sind z.Z. meine Miniaturen auf Aquarellpostkarten von Hahnemühle im Format 10,5 x 15 cm. Die größeren Motive sind dann in der Regel auf Blättern im Format von 56 * 76 cm oder 56 * 38 cm z.B. Hahnemühle Echt-Bütten Aquarellkarton Leonardo oder Lana 640 g/m² gemalt worden. Diese Büttenpapiere haben, wenn man diese als Bogenware kauft einen wunderbaren Rand, der sich durch den Produktionsprozess bei Papierschöpfen ergibt. Dieser Büttenrand verziert aus meiner Sicht die Aquarelle.
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Aquarellbilder rahmen
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Ich hatte zu dem Thema in der Vergangenheit schon einmal eine kleine Artikelserie geschrieben.
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Bilder rahmen (2) – dauerhafter Schutz für Ihre Bilder
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Bilder rahmen (3) – Rahmenauswahl
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Bilder rahmen (4) – Wie sollte das Passepartout aussehen?
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Bilder rahmen (5) – Wenn Bilder spiegeln?
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In diesen Artikeln habe ich aber nur Aquarelle Bezug genommen, die auf Aquarellpapiere ohne Büttenrand gemalt wurden. Bei Aquarellen auf Büttenpapier wäre es aus meiner Sicht sträflich den Rand hinter einem Passepartout zu verstecken. Aus diesem Grund werden solche Blätter in der Regel in ein Passepartout eingelegt / freigestellt. Der Passepartout Ausschnitt ist dann ein / zwei Zentimeter größer als das zu präsentierende Blatt und umrahmt dieses.
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Aquarelle präsentieren
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Wenn man die Farbe des Passepartouts auf das Aquarell und den Hintergrund abstimmt, können Bilder mit einer viel größeren Wirkung präsentiert werden. In den Ausstellungen zeigen wir unsere Bilder einheitlich in einem weißen Passepartout. Aber für eine Hängung bei unseren Kunden empfehlen wir durchaus auch andere Farben. In dem Artikel Bilder rahmen (4) – Wie sollte das Passepartout aussehen? finden Sie einige farbliche Beispiele, bei denen die Passepartouts die Aquarelle aufgreifen. Bei den großen Blätter im Format 38 * 56 oder 56 * 76 cm gehen wir oft noch einen anderen Weg. Wir vergrößern den Abstand zwischen Aquarell mit Büttenrand und dem Passepartout und hinterlegen das Bild mit einem farbigen Papier. In der letzten Ausstellung in der Stadtwerken Rostock hatten wir so z.B. die Aquarelle In Nachbars Garten und Hortensien in Blau meiner Frau Hanka präsentiert. Ich möchte an dieser Stelle verschiedene Möglichkeiten zur Präsentation des Aquarells Farbspiele im Frühling vorstellen. Schauen Sie selbst, wie sich die Wirkung des Aquarells ändert.
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Wie gefallen Ihnen die verschiedenen Varianten? Anstelle der von mir gewählten schwarzen Passepartouts lassen sich sicher andere Farben wählen, mir ging es an dieser Stelle “nur” um den Kontrast. Probieren Sie doch einmal zu einem gelben Rapsfeld oder Sonnenblumen ein dunkelblaues Passepartout. Es lohnt sich
Meine Favoriten für die Präsentation des Aquarell Farbspiele im Frühling (56 * 76 cm) sind die größeren Rahmen in 90 * 110 mit schlichter Leiste. Hierzu würde ich dann das Aquarell in einem hellgrünen Passepartout freistellen und das Bild mit einem dunkelgrünen Papier hinterlegen. Wie würden Sie die Aquarelle rahmen?
Achte Etappe unserer Blogparade: 10 Fragen zur Kunst
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Wir starten in die achte Etappe unserer gemeinsamen Blogparade: 10 Fragen zur Kunst, gemeinsam weil wir diese Blogparaden als konzertierte Aktion aufgesetzt haben. Auf den Seiten der Rostocker Startups, der Blogpatenschaften, der stARTconference und des Kulturmanagement Blogs konnten wir über das Grundanliegen unseres Vorhabens berichten. Nach den Blogparaden von
- Andreas Mattern mit der Frage: Ist es in der Kunst notwendig, seriell zu arbeiten?
- Julia Tepasse mit der Frage: Ist es in der Kunst wichtig, konzeptionell zu arbeiten?
- Oliver Kohls mit der Frage: Braucht Kunst eine handwerkliche Grundlage?
- Conny Niehoff mit der Frage: Sollte Kunst erschwinglich sein…?
- Susanne Haun mit der Frage: Wer oder was ist ein Künstler und warum?
- Anna Schüler mit der Frage: Ist die Malerei ein Auslaufmodel?
- Frank Hess mit der Frage: „Darf Kunst auch einfach nur schön sein oder benötigt sie einen Bezug oder Kontext?“
startet heute Helen Königs ihre Blogparade: ”Welche Bedeutung haben Vorlagen für ein eigenständiges Bild?”
Hellen schreibt auf ihrem Blog:
Wenn es Sie interessiert, wie Helen Königs an ihre Kunst geht schauen Sie sich doch mal dieses Video an. Ich habe mich köstlich amüsiert
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Schauen Sie mal auf den Blog von Helen Königs und beteiligen Sie sich an der Diskussion, es lohnt sich, denn am Sonntag wird Helen ein Überraschungspaket der Fa. Hahnemühle und ihr Acryl auf Pizzakarton verlosen.
| Helen Königs„Strandhaus 6″,Acryl auf Pizzakarton; genäht auf Passepartout, 15 x 15 cm, 2011 |
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Hier finden Sie noch einmal alle Teilnehmer der Aktion: 10 Fragen zur Kunst
Großstadtheidi + Hellen Königs + Frank Hess + Anna Schüler + Conny Niehoff + Andreas Mattern + Susanne Haun + Oliver Kohls + Frank Koebsch + Rosi Geisler
Unser Hunde ins richtige Bild gesetzt
Zeichnungen von Susanne Haun gerahmt
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Susanne Haun hatte vor einigen Wochen Rostock besucht. In Sanitz lernte Susanne unsere Hunde kennen. Susanne war von unseren Hunden begeistert und hatte unsere Ebby gezeichnet. Als wir das fertige Ergebnis auf Papier sahen, wollten wir diese Zeichnungen haben. Susanne nutzte die Chance der Stunden und suchte sich zwei kleine Bilder zum Tausch aus (Hankas Pastell – Darßer Strand und die Miniatur in Aquarell: Ein Knirps rockt das Karussell). Inzwischen haben wir die Zeichnungen von Susanne Haun gerahmt und Hanka hat einen passenden Platz für unsere gerahmten Lieblingsbilder im Wohnzimmer gefunden. Hier das Ergebnis und noch mal ein ganz großes Dankeschön an Susanne ![]()
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Wir haben mit den Größe und der Farbe der Rahmen sowie dem Untergrund für die Zeichnungen ein wenig gespielt und versucht, eine passende Kombination in den Farbtönen zu finden, um die Zeichnungen gut zu präsentieren. Hier finden Sie einige Beispiel, was man durch verschiedene Passepartouts und Rahmenformate erreichen kann.
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P.S. Wenn Sie sich Zeichnungen und Malerei interessieren, dann besuchen Sie doch die Blogparade von Anna Schüler mit der Frage: “Ist die Malerei ein Auslaufmodel?”. Es lohnt sich, schauen Sie mal auf den Blog von Anna und beteiligen Sie sich, denn am Sonntag wird Anna ein Überraschungspaket der Fa. Hahnemühle und ihre Tuschearbeit verlosen.
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| Anna Schüler„Zwischen den Zeiten VI“Format A4,Tusche auf Bütten, 2010 |
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Hier finden Sie noch einmal alle Teilnehmer der Aktion: 10 Fragen zur Kunst
Großstadtheidi + Hellen Königs + Frank Hess + Anna Schüler + Conny Niehoff + Andreas Mattern + Susanne Haun + Oliver Kohls + Frank Koebsch + Rosi Geisler
Blogparade: 10 Fragen zur Kunst
Blogparade: 10 Fragen zur Kunst
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10 Künstler, die einen Blog betreiben haben, möchten Euch in den nächsten Wochen einladen Euch an 10 Blogparaden auf Ihren Blogs zu beteiligen. Auf den Blogs werden „10 Fragen zur Kunst“ diskutiert. Jeder Künstler wird auf seine persönliche Art und Weise die Diskussion führen. Aber gleichzeitig arbeiten wir in dieser Marketingaktion als konzertierte Aktion zusammen. Wir werden ab jetzt in den nächsten 10 Wochen jeden Montag eine Blogparade veröffentlichen. Die einzelnen Blogparade laufen jeweils ein Woche und am Ende dieser Woche wird auf dem Blog des Künstlers eine Zeichnung, ein Druck oder ein Aquarell verlost. Die Verlosung nimmt jeder Künstler in eigener Verantwortung vor. Hier die Planung… Viel Spaß bei den Blogparaden, der Diskussion und viel Glück bei den Verlosungen ….
Kurz vor der Ankündigung unserer Blogparaden wurden wir durch den Papierhersteller Hahnemühle überrascht. Wir werden durch Hahnemühle unterstützt und können ankündigen, dass neben den gezeigten Bildern, Collagen, Drucken und Zeichnungen zehn Überraschungspakete verlost werden. Ich möchte mich bei der Hahnemühle FineArt GmbH bedanken.
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| Start der Blogparade | Künstler /
ausgelobter Preis |
ausgelobte Preise |
| 18.04.2011 | Andreas Mattern
„Prag 2“ Farbradierungen/Aquatinta 3 Platten, auf Hahnemühle Kupferdruckpapier 15 x 20 cm, 2010 |
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| 25.04.2011 | Julia Tepasse
“auftrieb” collage//paper on canvas 10 x 10 cm, 2010 |
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| 02.05.2011 | Oliver Kohls
„Harlingen“ Pastell auf Sandpapier, ca. 40 x 30 cm, 2011
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| 09.05.2011 | Conny Niehoff
„Rückenakt“ 32 x 24 cm, Hahnemühle Burgund |
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| 16.05.2011 | Susanne Haun
“Wachender Engel”, Zeichnung 17 x 24 cm, Tusche auf Hahnemühle Burgund, 2011
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| 23.05.2011 | Anna Schüler
„Zwischen den Zeiten VI“ Format A4, Tusche auf Bütten, 2010 |
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| 30.05.2011 | Frank Hess
„Tulpenvase“ Zeichnung 30 x 20 cm, Tusche auf Bütten, 2011 |
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| 06.06.2011 | Helen Königs
“Strandhaus 6″, Acryl auf Pizzakarton; genäht auf Passepartout, 15 x 15 cm, 2011
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| 13.06.2011 | Roswitha Geisler
“Jimi Hendrix – Hush” wasservermalte Pastellstifte, Graphit und Tinte auf Bütten von Hahnemühle 30 x 21 cm, Größe der Zeichnung ca. 15 x 15 c |
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| 20.06.2011 | Frank Koebsch
„Kranich“ Miniatur in Aquarell auf Hahnemühle Aquarellpostkarte 10,5 x 15 cm, 2011 |
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P.S. Die beteiligten Künstler beteiligen sich an der Diskussion, sind aber selbstverständlich von der Verlosung ausgeschlossen.
Ausstellungsvorbereitung – Bilder rahmen
Nun am 04. März beginnt unsere neue Ausstellung in dem Lichthof der Kreisverwaltung Bad Doberan. Die Vorbereitung laufen und am vergangenen Wochenende haben wir uns der Planung die Bilder gestellt. Ideen wie wir die Wände gestalten wollen, haben wir. Nur bleibt die Frage: Haben wir ausreichend Rahmen und Passepartouts?
75 Bilder in Aquarell und Pastell waren zu rahmen – ein harter Job. Und das Ergebnis: Wie üblich fehlen passende Rahmen und Passepartouts.
- Rahmen der Bilder
- Inventur unserer Bilder
Bilder rahmen (4) – Wie sollte das Passepartout aussehen?
In der Regel wird bei Bildern, Zeichnung, Radierungen, Fotos u.a. die mit Passepartout gerahmt werden, das Passepartout im Vergleich zum Rahmen stiefmütterlich behandelt. Wird für das Bild ein dezenter schmalen Rahmen gewählt, beeinflusst das Passepartout die Präsentation wesentlich.
Versuchen Sie ruhig das Passepartout zu variieren. Hier ein paar Fragen, die zeigen, welche Variantenvielfalt es gibt.
- Welche Farbe / Oberflächenstruktur sollte ein Passepartout haben?
- Wie groß sollte ein Passepartout sein?
- Welche Maße sollt der Ausschnitt der Passepartouts haben?
- Muss der Ausschnitt immer in der Mitte liegen?
- …
- Beispiel 1
- Beispiel 2
- Beispiel 3
- Beispiel 4
- Beispiel 5
- Beispiel 6
- Beispiel 7
- Beispiel 8
- Beispiel 9
- Beispiel 10
- Beispiel 11
- Beispiel 12
Haben Sie ein Bild, eine Zeichnung, einen Druck auf Büttenpapier mit einer wunderbaren Randstruktur, verstecken sie diesen Rand nicht!!! Entweder wählen Sie ein Passepartoutausschnitt, welcher je nach Größe 5 bis 10 mm Abstand zum Bild garantiert und legen das Bild einfach ein. Eine wunderbarer Lösung, der die Eigenheiten des Büttenpapiers unterstützt. Manchmal lohnt es sich auch auf ein Passepartout zu verzichten. Susanne Haun präsentiert Ihre Zeichnungen oft in Max Aab Rahmen mit einer weisen Leiste und legt die Zeichnungen auf eine Wellpappe. Ein toller Effekt…
Wir haben eine Radierung von Inge Jastram ebenfalls ohne Passepartout gerahmt. Wir haben die Radierung auf eine schwarze Pappe gelegt, so kommen die schwarzen Linien und Strukturen der Druckerschwärze auf dem Büttenpapier wunderbar zu Geltung.
Doch ich wollte ja über die Rahmung mit Passepartouts schreiben…;-)
Über das Material habe ich schon geschrieben, ab besten säurefreies Material, Museumskarton o.a. Der Ausschnitt des Passepartouts für das Bild wird mit einem Schrägschnitt ausgeführt. Je nach Stärke des Passepartouts > = 1,4 mm und Oberflächenfarbe ist dieser Schrägschnitt ein dezentes Gestaltungselement. (vgl. Sie mit den Beispielbildern). Interessant kann auch eine Rahmung mit zwei Passepartouts unterschiedlicher Farbe sein. Hier ist das obere Passepartout schmaler und das untere ist zwischen Bild und dem oberen mit einigen Zentimetern zu sehen. Es lassen sich so ganz dezentes mehrfarbige Einfassungen des Bildes gestalten. Hier finden sie eine weitere Beschreibung und Beispiele.
Passepartouts sollen die Präsentation unterstützen. Deshalb ist der Ausschnitt für das Bild so zu wählen, dass das Bild in der Länge und Breite 1 cm größer ist als der Passepartoutausschnitt. Das Bild wird dann auf der Rückseite des Passepartouts mit säurefreiem Klebestreifen verklebt. Das Verkleben ist sinnvoll, denn oft reicht der Druck der Rückwand nicht aus, um das Bild dauerhaft zu fixieren, insbesondere bei Aquarellen mit schweren Papier >= 300 g / qm.
Passepartouts sollten nicht zu schmal gewählt werden, sonst sehen die Bilder im Rahmen wie eingeengt aus. Die Passepartoutränder sollten mindestens eine Breite zwischen Bild und Rahmen von mehr als 5 cm haben. Gerade bei kleinen Bildern seinen sie ruhig ein wenig großzügig.
Zu 90% werden die Ausschnitte der Passepartouts mittig realisiert. Es kann aber eine wunderbare Wirkung haben, die Bilder nicht mittig im Rahmen zu platzieren. Ich habe mal eines meiner Patelle in unterschiedlichen Rahmenformaten beispielhaft gerahmt. Warum also ein Bild in Querformat oder quardatische Bilder immer in einen eben solchen Rahmen stecken?
Die Farbe und Oberfläche eine Passepartouts bestimmt wesentlich die Wirkung der Präsentation des Bildes. Ich habe Ihnen einige Beispiele zusammengestellt. “Klassisch” würde man immer einen dezenten Rahmen mit einem weißen Passepartout wählen. Aber auch andere Farben sind je nach Bild und Umgebung in der das Bild präsentiert werden soll möglich. Helle Grautöne bringen oft dezent das Bild wesentlich mehr zur Wirkung aus ein weis. Aber es ist auch möglich für das Passepartout ein Farbton zu wählen, der im Bild vorkommt. Das Anthrazit und das dunkle Grün passen gut zu der Saxophone Spielerin oder den Magnolien. Das Orange im dem Passepartout ist sehr gewagt.
Suchen Sie etwas besonderes, können Sie bei der Fertigung die Passepartouts auch mit Prägungen und Verzierungen versehen lassen.
Es lässt sich noch viel schreiben, aber wie heißt es so schön, eine Bild sagt mehr als tausend Worte. Wenn Sie ein Bild, Zeichnung, einen Druck rahmen wollen, probieren Sie es aus. Ein gutes Fachgeschäft berät Sie gerne heute in der Regel software gestützt so, dass Sie die Wirkung auf Ihr Bild sehen können. Wenn Sie es alleine probieren wollen nutzen Sie die Möglichkeiten der Passepartout Werkstatt. Hier können Sie Ihr Bild hochladen und mit Rahmen und Passepartouts die Wirkung ausprobieren.
Ich habe mir diese Funktion auf meiner Homepage ebenfalls zu nutze gemacht. Wenn Sie unter den einzelnen Bildern den Button “Einrahmen” nutzen, können Sie die Bilder probeweise zu hause rahmen
Also warum muss ein Passepartout immer weiß aussehen?
Bilder rahmen (3) – Rahmenauswahl
Ich hatte eine schlechte Bildpräsentation zum Anlass genommen, ein wenig über das Thema Rahmung zu schreiben. Eine Rahmung hat die Aufgabe das Bild vor Feuchtigkeit aber auch anderen Umwelteinflüssen zu schützen.
Also steht auch die Frage, welche Rahmen benutzte ich… Reichen die ganz einfachen aus dem Bau- oder Supermarkt?
Wie heißt es so schön, im Prinzip ja. Aber wenn Sie sich Bild (Aquarell, Pastell, Foto, Zeichnung, Druck…) kaufen und geben hierfür ein Summe Geld aus, ist es falsch an der Rahmung (Passepartout und Rahmen) zu sparen. Denn durch eine gute Rahmung wird Ihr Bild erst richtig präsentiert und auch dauerhaft schützen. Zu der Qualität der Passepartouts habe ich ja schon ein wenig geschrieben.
Welche Anforderungen muss ein Rahmen erfüllen?
Mein erster Tipp, achten Sie auf eine tragfähige und stabile Konstruktion. Wir haben schon Rahmen gehabt,
- deren Hängesystem nicht das Gewicht des Rahmens tragen konnten,
- die sich unter dem eigenen Gewicht verformt haben,
und dann von der Wand gefallen sind.
Wenn Sie nur ein oder zwei Bilder zu rahmen haben, gehen Sie in den Fachhandel oder eine Galerie, lassen Sie sich beraten und am besten die Rahmung dort durchführen. Ach wenn es teurer ist, es zahlt sich aus.
Wir haben dann noch die Anforderung, dass wir unsere Bilder oft umrahmen müssen, um Sie auf Ausstellungen oder zuhause präsentieren zu können. Dann müssen wir oft 30 bis 40 Aquarelle zusammenstellen und neu rahmen. Also nutzen wir Wechselrahmen. Doch welche? Diese Frage hatte ich in der Vergangenheit auf Grund von Rahmenbruch gestellt.
Unsere Anforderungen an die Rahmen sind:
- mechanische Stabilität
- Handhabbarkeit
- dauerhafte Qualität
- Robust und doch “leicht”
- unempfindlich gegen über Kratzern
- …
Nun wir würden am liebsten die Magnetwechselrahmen der Fa. Halbe nutzen, die ganz einfach alle die Forderungen ideal erfüllen. Aber dieses gibt unsere Geldbörse nicht her.
Wir haben uns für unsere Aquarelle seit Jahren auf Alu – Wechselrahmen der Fa. Nielsen eingeschossen. Warum? Eine nachträgliche und “unabhängige” Begründung haben wie hier gefunden.
Alu Rahmen nutzen wir, da sie über die mechanische Stabilität verfügen, um den Transport zu den Ausstellungsorten zu überstehen. Doch vorsichtig !!! Transportieren Sie Rahmen mit Glas immer senkrecht, sonst gibt es ganz schnell Glasbruch. Denn die Scheiben biegen sich durch, bei jedem Schlagloch oder Holper und wenn sie sich weit genug durchbiegen oder anfangen zu schwingen, macht es knack.
Das Profil und die Farbe der Rahmen sind Geschmacksache. Hier gibt es eine wunderbare Auswahl. Doch wir haben für eine Farbe und ein Profil entscheiden, denn unsere Bilder müssen überall passen. Dieses ist ein Kompromiss und so manches Bild wird zu nicht ideal präsentiert… Doch hierzu demnächst mehr.
Bilder rahmen (2) – dauerhafter Schutz für Ihre Bilder
Ich hatte eine schlechte Bildpräsentation zum Anlass genommen, ein wenig über das Thema Rahmung zu schreiben. Eine Rahmung hat die Aufgabe das Bild vor Feuchtigkeit aber auch anderen Umwelteinflüssen zu schützen.
Nielsen wirbt bei seinen Passepartout mit folgender Aussage: ” Die einzigartige Papiertechnologie ›Micro-Chamber‹ filtert Schadstoffe heraus. Ihr Bild ist vor aggressiven Umwelteinflüssen und Säuren geschützt.”
Zwei Stichworte werden genannt, Säuren und aggressive Umwelteinflüsse. Doch woher sollen die Säuren kommen? Ganz einfach, sie sind mehr oder weniger Bestandteil der verwendeten Materialien, z.B. für das Passepartout, das Papier für das Foto, das Pastell, das Aquarell … u.a. Diese Säuren werden auf lange Sicht das Papier zersetzen. Also muss bei der Auswahl grundsätzlich auf Säurefreiheit geachtet werden. Auf der Seite der Passepartout-Werkstatt finden Sie eine gute Übersicht zu den einzelnen Qualitäten und auch eine Bewertung aus kaufmännischer Sicht
Nun ja aber was ist mit den anderen Schadstoffen, die in unserer Luft enthalten ist. Wie kann hier ein Passepartout oder ein Karton hinter einem Bild helfen, dass sich die Schadstoffe nicht auf den Bildern ablagern. Eine entsprechende Argumentation finden Sie auf den Seiten von Nielsen. Hier wird beschrieben, wie durch die Zusammensetzung der Materialien und damit die Oberflächenstruktur so viel wie möglich Verschmutzung von den Bildern ferngehalten wird.
In einer Aussage stimmen alle Quellen über ein. Achten Sie auf Qualität, auch wenn es nicht immer gleich Museumsqualität sein muss, können Sie viel durch die gewählten Materialien für Ihre Bilder tun.
Bilder rahmen (1) – Feuchtigkeit
Ich hatte in den vergangenen Tage über sich wellende Papiere in Rahmen berichtet. Wie kann man so in normalem Raumklima verhindern?
Nun ganz einfach, zwischen der Rückwand und dem Glas eines Rahmens muss, das richtige Material verwendet werden. Aber auch in “renommierten” Ausstellungen sieht man immer wieder, dass die Fotos, Aquarelle, Pastelle u.a. ganz einfach auf den mit gelieferten Blättern der Rahmenhersteller aufgeklebt wurden. Aber diese Blätter der Hersteller sollen eigentlich nur verhindern, dass das Glas der Rahmen direkt auf der Rückwand liegt. Das Papier ist sehr dünn, meist hat es nur 80 g/m2.
Ganz klar, selbst bei geringer Luftfeuchtigkeit wird dieses Blatt schnell wellig, denn es fällt Stabilität und Material um Feuchtigkeit aufzunehmen. Gleichzeitig kann das gerahmte Kunstwerk leiden. Wie macht man es richtig?
Zwischen der Rückwand und der Scheibe wird außer einem Passepartout im Zweifelsfall ein weiteres Blatt eingelegt, am besten ein Stück Karton o.a. Mit einem weiteren Karton hinter dem Foto, Pastell, Aquarell u.a. und einem ausreichend starken Passepartout (1,4 – 1,7 mm oder mehr) ergibt sich ein sehr guter Schutz des Bildes vor Feuchtigkeit in normalen Raumklima. Das Passepartout und das zusätzliches Blatt bieten dann ein ausreichendes Volumen um Feuchtigkeit aufzunehmen und vom Kunstwerk fernzuhalten.
Man (Aquarell) soll doch nicht aus den Rahmen fallen…
Es ist wieder passiert…
Na ja, Scherben sollen ja Glück bringen. Aber es ist ärgerlich. Zwei kaputte Rahmen, Bei einem “nur” das Glas bei anderen der Rahmen selbst. Schei…
O.k. In diesem Fall waren es “nur” zwei Rahmen aus dem Baumarkt. Irgendwie bekamen wir damals nicht so schnell Rahmen von Nielsen und Co.
Und hier ist meine Frage: Wie rahmt Ihr Eure Bilder? Am liebsten nehmen wir Nielsen Wechselrahmen , Sie verfügen über die nötige Stabilität, die Paßgenauigkeit und die Federelemente sind o.k. Bei wesentlich billigeren Fabrikaten haben wird schon böse Überraschungen erlebt. Displayrahmen von Nielsen oder Halbe können wir uns leider nicht leisten
Aber muss es immer Nielsen sein? Denn bei einer Ausstellung mit 30 bis 40 Aquarellen kommt schnell eine Summe Geld für die Rahmen und Passepartouts zusammen, die nicht unerheblich ist.
Wenn dann etwas kaputt geht, ist es ärgerlich und teuer
- Tulpen geschnetzeltes
- defekte Scheiben bringen kein Glück,
- angeschlagen
- defekter Rahmen







































Berlin Tegel
Farben des Nordens
Faszination Sternzeichen
Jazz meets Fine Arts
Pinsel trifft Kettensäge
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