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Blumen und Blüten in Aquarell von Frank Koebsch

Blumen und Blüten in Aquarell von Frank Koebsch

Ein Artikel in der Zeitschrift „Palette & Zeichenstift“ 5 / 2014

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Ein Löwenzahn-Aquarell mal anders © Copyrigth Palette

Ein Löwenzahn-Aquarell mal anders © Copyrigth Palette

Vor genau fünf Jahren erschien mein erster Artikel in der „Palette“. Es war eine Veröffentlichung über meine Löwenzahn Aquarelle. Ich hatte einiger meiner Bilder von den Pusteblumen und gelben Blüten des Löwenzahns vorgestellt. Bestandteil des Artikels war eine Vorstellung wie die Aquarelle auf Leinwand mit dem Titel Desensibilisierung entstanden sind. Damals sorgte mein Artikel Ein Löwenzahn-Aquarell mal anders bei einigen Lesern und der Redaktion der „Palette“ für Aufregung. Eine Leserin hatte sich über die Kombination eines Aquarells auf Leinwand mit einem Foto beschwert. Ein Aquarell gehört nicht auf eine Leinwand, dieses ist der Ölmalerei vorbehalten und die Kombination mit einem Foto sei ein Frevel. Nun ja, aus meiner Sicht gehört zur Kunst Vielfalt, Toleranz, Experimentierfreude und und …

Desensibilisierung 1 (c) Löwenzahn Aquarell auf Leinwand von Frank Koebsch

Desensibilisierung 1 (c) Löwenzahn Aquarell auf Leinwand von Frank Koebsch

Umso mehr freue ich mich, dass ich nach diesem aufregenden Start als Autor für die „Palette & Zeichenstift“ inzwischen weitere Artikel, wie z.B. über meine Kranich-Aquarelle und meine Motivation Jazz Aquarelle zu malen in dem Verlag erschienen sind. Als ich vor einigen Monaten gebeten wurde, einen Artikel über meinen Blüten und Blumen Aquarelle zu schreiben, war ich erstaunt. Was sollte an diesen Bildern berichtenswert sein? Ich mag meine Blumen Aquarelle, egal ob es die Blüten der Disteln, der Magnolien,  der Obstblüten, meine Mohnaquarelle oder die Rosenaquarelle sind. Wie fängt man einen solchen Artikel an? Was kann die Leser einer Zeitschrift interessieren? Nun ich habe etwas über Motivation geschrieben, warum und wann ich Blumenaquarelle male. Für die meisten ist verwunderlich, dass meine „floralen Aquarelle“ im Herbst und Winter male, doch lesen Sie selbst ….

 

Blumen und Blüten in Aquarell - ein Artikel von Frank Koebsch in der Palette 5 -2014

Blumen und Blüten in Aquarell – ein Artikel von Frank Koebsch in der Palette 5 -2014

Bei Bedarf können Sie den  ersten Teil des Artikels „Blumen und Blüten in Aquarell“ als pdf Datei lesen. Hier der Link zu der Seite 30 und 31 der Zeitschrift:  Blumen und Blüten in Aquarell – S 30 eines Artikels von Frank Koebsch in der Palette 5 – 2014 und  Blumen und Blüten in Aquarell – S 31 eines Artikels von Frank Koebsch in der Palette 5 – 2014

Blüten der Zierkirschen künden vom Frühling (c) Aquarell von Frank Koebsch

Blüten der Zierkirschen künden vom Frühling (c) Aquarell von Frank Koebsch

Für den Artikel habe ich das Aquarell Distel im Abendlicht, das Rosenaquarell Sommerende, die Frühlingsaquarelle Kirschblüten und Apfelblüten sowie das Aquarell auf Leinwand Erntevorbereitung ausgesucht. Was aber für viele Menschen interessant sein kann, ist wie bei mir ein Aquarell entsteht. Ich habe in der Veröffentlichung beschrieben, wie ich ein Zierkirschen Aquarell gemalt habe, wie durch den Einsatz von Nass in Nass und Lasuren ganzlangsam das Aquarellbild Blüten der Zierkirschen künden vom Frühling  Schritt für Schritt entstanden ist. Ich habe bewusst das Zierkirschenbild ausgewählt, da hier es mit wenigen Farbtönen auskommt und sich sehr gut erläutern lässt, wie sich zu fällige Verläufe der Aquarellfarben und Planung in einem Bild ergänzen, wie sich Vorder- und Hintergrund gestalten lassen, wie man ohne Maskierfüssigkeit die Feinheiten der Blüten gestalten kann. Ich hoffe, dass es alle Lesern Spaß macht mit mir in die Welt der Blumenaquarelle einzutauchen. Wenn Sie Lust bekommen haben und erfahren wollen, wie konkret das Aquarell entstanden ist, schauen Sie in die aktuelle Ausgabe der „Palette“ 05 / 2015 oder besuchen Sie einen meiner Aquarellkurse. Die „Palette“ liegt z.Z. in den Zeitschriftenläden aus oder Sie können das Heft über die Web Seite des Verlages bestellen. Viel Spaß bei Stöbern in der Zeitschrift ;-)

Ich freue mich auf Ihre Fragen zu meiner Malweise und Ihr Feedback zu meinen Blumen und Blüten in Aquarell.

Good Health – erscheint mit dem Aquarell „Pendlerblues“

22. Mai 2014 2 Kommentare

Good Health –

erscheint mit dem Aquarell  „Pendlerblues

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Die Bauer Media Group launcht die Zeitschrift Good Health

und ein Aquarell von Hanka ist dabei

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Bereits am März 2014 hat die Bauer Media Group eine neue Zeitschrift auf den Markt gebracht. Das neue Heft „Good Health“ startet als Monatszeitschrift mit einer Auflage von 180.000 Exemplaren.  Die  „Good Health“ zeigt in einer lockeren und frischen Art, wie man körperlich und seelisch fit bleiben kann. In einem Interview für die Internetplattform Healthcare marketing erläutert der Chefredakteur Uwe Bokelmann, dass das Blatt hohen Lesespaß vermitteln will, z.B. “Durch ein komplett eigenständiges Layout und eine opulente, emotionale Bildsprache setzt sich das Magazin deutlich von klassischen Gesundheitsmagazinen ab”.

Für diese Bildsprache nutzt der Bauerverlag neben Fotos und Grafiken auch eine Vielzahl von Aquarelle. Eines der verwendeten Bilder ist Hanka´s Aquarell „Pendlerblues“.  Zu unserem Leben mit den Aquarellen und Pastellen, den Ausstellungen und Ausflügen zur Motivsuche  gehört auch, dass Hanka Tag für Tag etliche Kilometer zur Arbeit pendelt. Als Pendler erlebt man einiges auf den Landstraßen und Autobahnen: Durch Hitze aufgeweichte Asphaltstraßen, Vereiste Straßen im Winter, Tiere auf der Fahrbahn, Blitzer, Unfälle und Staus, … genauso wie die das Erwachen des Frühlings, die Sommersonne, bunte Blätter im sonnigen Herbst und phantastische Winterbilder. Hanka hat versucht all dieses im ihrem Aquarell „Pendlerblues“ malerisch zu vereinen. Auf der rechten Seite findet man einen Teil eines Winteraquarells während sich auf der linken Bildseite das Maigrün mit einer Herbstlandschaft abwechselt. Ich finde, es ist ein ganz besonderes Bild. Die Szenen der Landstraße und die Jahreszeiten ziehen aus der Perspektive des Fahrers vorbei. ;-)

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Pendlerblues (c) Aquarell von Hanka Koebsch

Pendlerblues (c) Aquarell von Hanka Koebsch

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Dieses Aquarell hat seinen Platz im ersten Heft der Zeitschrift Good Health gefunden. Darüber freuen wir uns sehr, denn das Anliegen der Zeitschrift und das Heft passen gut zusammen und der Verkauf von Bildrechten ist ein wesentlicher  Bestandteil unserer Einnahmen. Besten Dank hierfür an die Verantwortlichen der Good Health. Halten Sie doch mal in den nächsten Tagen Ausschau nach dem neuen Heft und vielleicht ist irgendwann mal wieder ein Bild von Hanka oder mir in einem der Artikel zu finden. Die Gründe liegen für uns auf der Hand, denn auch wir versuchen, mit unseren Aquarellen Lebensfreude zu vermitteln.

Majestätisch © ein Kranich Aquarell von Frank Koebsch

Majestätisch © ein Kranich Aquarell von Frank Koebsch

Ein neues Aquarell passend zur Kranichzeit

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Trompetenkonzert (c) ein Kranicht Aquarell von FRank Koebsch

Trompetenkonzert (c) ein Kranicht Aquarell von FRank Koebsch

Es ist Kranichzeit. Nach einem letzten Trompetenkonzert  fliegen die Kraniche nach und nach gen Süden, nach Nordafrika, Südfrankreich oder Spanien.  Aber einige Vögel warten noch auf den passenden Wind, der ihre Reise unterstützt. Es wunderschön anzusehen, wenn die Kraniche starten. Wenn man sich den Kranichen vorsichtig nähert, kann man die Vögel des Glücks mit ihrer majestätischen Erscheinung recht gut beobachten. Majestätisch, so heißt auch mein neustes Kranich Aquarell. Es zeigt zwei Kraniche beim Abflug in der Silhouette des malerischen Herbst an der Ostsee. Ich habe für das Kranich Aquarell den Aquarellkarton Cornwall 450 g/m2  von Hahnemühle  und meine altbewährten Schmincke Aquarellarben gewählt. Die Oberfläche dieses Aquarellpapiers erlaubt wunderbare Verläufe, um den diffusen Hintergrund und die notwendigen Kontraste für die Kraniche zu gestalten.

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Majestätisch © ein Kranich Aquarell von Frank Koebsch

Majestätisch © ein Kranich Aquarell von Frank Koebsch

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Für alle Kranichfreude hier noch ein Tipp. Am kommenden Dienstag, den 26.11.21013, 18.15 Uhr – 18.45 Uhr  und am Mittwoch, den 27. November 2013, 13:00 bis 13:30 Uhr zeigt der NDR den wunderbaren Film NaturNah: Ein Jahr unter Kranichen.  Er berichtet über die Arbeit von Herr Dr. Günter Nowald vom Kranichinformationszentrum Groß Mohrdorf. Ich freue mich riesig über den Film und die damit verbundene Anerkennung für seine Arbeit, denn er ist mit dem Kranichschutz Deutschland Partner in meinem Ausstellungsprojekt Faszination Kraniche. Zur Einstimmung können Sie ja in der Zwischenzeit, das Interview von Dr. Nowald und mir in der Zeitschrift atelierBilder aus dem Kranichland“ lesen. Ich freue mich darauf neue Filmsequenzen der majestätischen Kraniche zu sehen.

Bilder aus dem Kranichland

Im Herbst berichten die Medien über die Kraniche

(Meine) Kraniche in Zeitschrift “atelier”

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Den Sommer war von den Kranichen kaum etwas zu hören und zu sehen. Jetzt sind die Kraniche wieder zu sehen und zu hören. Sie sammeln sich zu ihrem Herbstzug und die Vögel des Glücks geraten wieder in das Interesse der Menschen. Die Zeitungen, Zeitschriften, Foren, das TV u.a andere berichten über den Beginn des Kranich Spektakels. Egal ob die Cellelische Zeitung, die Märkische Oderzeitung, das Reisefernsehen.com, Die Welt oder der Focus online über die Rast der Kraniche in Brandenburg berichtet oder der Weser Kurier schreibt, dass sich die Kraniche in Vorpommern bei Groß Mohrdorf oder beim Huvenhoopsmoor  sammeln, alle Redaktionen sind sich darüber im Klaren, dass diese Artikel viele Menschen erreichen. Die Kraniche faszinieren viele Menschen. So freue ich mich, dass genau in dieser Zeit auch über meine Kranich Aquarelle und das Ausstellungsprojekt Faszination Kraniche berichtet wird.

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Bilder aus dem Kranichland

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heißt die Überschrift des Artikels in der Zeitschrift „atelier“. Dörte Rahming hat Herrn Dr. Nowald den Leiter des Kranich Informationszentrums und mich im Auftrag der atelier interviewt. Ich freue mich riesig über den Artikel  und insbesondere über die anerkennenden Worte von Dr. Nowald über meine Zusammenarbeit mit dem Kranichschutz Deutschland. Doch lesen und sehen Sie selbst … Hier finden Sie den Artikel „Bilder aus dem Kranichland“ als pdf.

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Nach dem Auftrag des Projektes in der Galerie Faszination Art im März, der Ausstellung im Haus der Stadtwerke Rostock, dem Malen und Basteln von Kranichen mit mehr als 125 Kindern und dem Aquarellkurs Faszination Kraniche geht das erste Jahr meines Projektes mit meinen Kranich Aquarell zu Ende. Mal sehen, was die nächsten Schritte sind. Auf jeden Fallen werden meine Kraniche im Herbst 2014 im Biosphärenpark am Schaalsee zu sehen sein.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß mit den Kranichen in Herbst…;-)

Formen und Farben des Löwenzahns

Formen und Farben des Löwenzahns

Sehen lernen für ein gutes Aquarell

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Um ein gutes Bild zu malen, muss man das Wesentliches des Motivs erkennen. Wenn man  Linien, Formen, Farben, Farbverläufe u.a. erkennt, kann man stimmungsvolle Bilder malen. Um das Sehen zu trainieren, schlage ich oft den Malschülern vor Löwenzahn zu malen.  Das Echo in den Aquarellkursen ist dann in der Regel verhalten, denn jeder denkt, mit ein paar grünen Blättern und gelben Blüten ergibt sich kein spannendes Motiv. Nun ich bin anderer Meinung, aber ich konnte ja auch schon ein wenig üben und habe Erfahrungen mit Löwenzahnbildern. Bereits im September 2009 veröffentlichte die  Zeitschrift Palette & Zeichenstift 05 / 2009 den Artikel „Ein Löwenzahn-Aquarell mal anders“ über meine Löwenzahnbilder und die Aquarelle auf Leinwand. Ich hatte für das Wochenende mit dem Aquarellkurs in Idstein genau dieses Thema als Alternativprogramm für Regentage vorbereitet. Ich versuche immer ein paar Blätter, Blüten, eventuell komplette Pflanzen zu sammeln und dann gemeinsam mit den Malschülern den Löwenzahn zu erkunden. Hier ein paar Beispiele meiner Exkursion auf einer Sommerwiese oder an irgendeinem Wegrand. Wie Sie sehen, gibt es viel mehr zu entdecken als das Gelb des Löwenzahns.
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Neben der Vielfalt der Formen der Löwenzahnblätter rufen die verschieden Farben immer wieder Erstaunen hervor. Haben Sie schon einmal rote Löwenzahnblätter gesehen? Es gibt wunderbar gemusterte Blätter mit verschiedenen grünen, gelben und roten Farbtönen. Des Weiteren unterscheiden sich die Farben der Forder- und Rückseite der Blätter und sowie in der Farbe der Stiele. Werden die Blätter etwas älter können die Stiele zum Teil eine weinrote Färbung annehmen. Andere Blätter beginnen unabhängig von den Stielen von den Blattspitzen sich zu verfärben. Genauso interessant ist es, sich die gebogenen Blütenstandstiele des Löwenzahns anzuschauen. Auch hier kann sich die Färbung drastisch unterscheiden. Einige Stiele verfärben sich mit der Zeit unterschiedlich in der Langsachse sowie auf der Forder- und Rückseite. Dieses gilt auch für die Blätter an den körbchenförmigen Blütenständen.

Nach Wikipedia setzt sich die gelbe Blüte des Löwenzahns aus vielen gelben Zungenblüten zu einem tellerförmigen Körbchen von etwa drei bis fünf Zentimeter Durchmesser zusammen. In ihm öffnen sich die Einzelblüten ringförmig von außen nach innen. In den unterschiedlichen Lagen der einzelnen Zungen unterscheiden sich die Gelbtöne. Die unteren Lagen den Blütenblätter sind die hellsten. In der Mitte sind sie fast orange und an der Spitzen dieser Blätter ähneln die Farbtöne dem des gebrannten Sepia. Jede Nacht, bei Regen und Trockenheit schließt sich der Blütenstand, bis der Löwenzahn verblüht ist. Dann öffnet sich der Blütenstand zum letzten Mal und die Pusteblume erscheint.

Wenn ich gemeinsam mit anderen Menschen die vielen Formen und Farben entdecke, wächst das Verständnis, dass man Sehen lernen muss, um stimmungsvolle Löwenzahn Aquarelle zu malen.  Hier ein paar Beispiele von meinen Löwenzahnaquarellen.


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Gehen Sie doch selbst einmal auf eine Entdeckungstour, um die Formen und Farben des Löwenzahns zu erkennen.

MISSION Gold Class Water Colours

31. März 2013 7 Kommentare

MISSION Gold Class Water Colours

Die Grundlagen für meine Aquarelle sind Papiere von Hahnemühle und Farben von Schmincke

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Frank Koebsch malt Schneeglöckchen -mein Farbkasten

Meine Aquarellfarben

Ich bin bei dem Aquarellpapier überzeugter Wiederholungstäter und so dass ich sage, Hahnemühle Papier ist Teil meiner Kunst. Bei den Aquarellfarben nutze ich zu 90% Schmincke. Abgerundet habe ich meine Auswahl mit einigen wenigen Farben von Windsor & Newton. Ich habe mir sogar Zeit genommen und habe mich direkt in der Entwicklung und der Fertigung in das Geheimnis der Farben von Schmicke einweihen lassen. Mit diesen Materialien sind in den vergangenen Jahren einige gute Aquarelle entstanden, die ich in so mancher Ausstellung zeigen durfte. Bei dem Einsatz der Materialien lassen sich viele Künstler von ihren Erfahrungen und ihrem Gefühl leiten. Die Frage nach der besten Aquarellfarbe wird von Glaubensfragen und Testergebnisse beeinflusst. Testergebnisse sollten reproduzierbar sein und ich kenne im deutschsprachigen Raum nur einen solchen offiziellen Test. Dieser wurde in der September Ausgabe von 2006 der Zeitschrift ART&GRAPHIC magazin veröffentlicht. Hier wurden Aquarellfarben von Kreul SOLO GOYA,  St. Petersburg WHITE NIGHTS, Talens REMBRANDT AQUARELLFARBEN , Sennelier EXTRA_FINE WATERCOLOURS, Lukas AQUARELL 1862, Winsor & Newton ARTITISTS´ WATER COLOUR  und Schmincke HORADAM AQUARELL getestet. Untersucht wurde Straining (Eigenschaft, dass sich die Farben wieder vom Papier lösen lassen), Deckfähigkeit / Transparenz, Homogenität der Pigmentgröße, Ergebnisse auf unterschiedlichen Papieren, Verlauf, Farbaufnahme, Lichtechtheit, Verpackung, Information für den Nutzer und die Vielfalt des Sortiments. Testsieger waren die Farben von Schmincke und Winsor & Newton. Nun drängt ein südkoreanischer Hersteller auf den deutschen Markt und seit ca. zwei Jahren wird über die

Aquarellfarben von Mijello

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gesprochen und diskutiert. Ich habe diese Farben das erste Mal im Sommer 2012 gesehen. Patrick Hanke hatte mir die Farben von Mijello bei der Ausstellung unserer Sternzeichen in der Sternwarte Hamburg gezeigt. Zeitgleich testete Andreas Mattern diese Aquarellfarben und in diesem Jahr präsentierten Andreas Mattern und Jong-Sik Shin auf der Paperworld die Möglichkeiten dieser Farben. Seit ungefähr dieser Zeit hat Gerstäcker die MIJELLO MISSION Gold Aquarellfarben-Set im Angebot.  Nun wurde ich gebeten, diese Farben zu testen. Hierfür wurde mir ein Aquarellfarben-Set mit  34 Farben in 15-ml-Tuben zur Verfügung gestellt. Die Beschreibung der Farben liest sich viel versprechend:

Das MIJELLO Mission Gold Aquarellfarben Set bietet Ihnen eine Zusammenstellung der besonders hochwertigen MIJELLO Mission Gold Aquarellfarben. Die MIJELLO Mission Gold Aquarellfarben sind leuchtende Auqarellfarben für ein kräftiges Aquarell. Die MIJELLO Mission Gold Aquarellfarben überzeugen jeden Künstler durch folgende Eigenschaften: hohe Qualität, sehr hohe Pigmentierung, äußerst gut kontrollierbarer Farbverlauf, intensive Leuchtkraft. …

MISSION Gold Class Water Colours Set von von Mijello (c) Frank Koebsch (5)

MISSION Gold Class Water Colours Set von von Mijello (c) Frank Koebsch

Es hat seine Vorteile, wenn man weiß wie sich welche Farbe auf welchem Papier verhält, dieser ist die Voraussetzung, um reproduzierbare Ergebnisse zu erzielen. Aber etwas Neues auszuprobieren, zu experimentieren hat ebenso seinen Reiz und ist die Voraussetzung, um neues zu lernen und sich weiter zu entwickeln. Also werde ich in den nächsten Tagen über meine Erfahrungen mit den südkoreanischen Farben berichten.

Ich bin gespannt auf die Ergebnisse mit den MISSION Gold Class Water Colours ;-)

Presseecho 2012

20. Dezember 2012 10 Kommentare

Presseecho 2012

1,4 Millionen Zeitungen mit Artikeln über meine Aquarelle

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Ich hatte in dem ersten Teil des Jahresrückblicks über unsere Ausstellungen im Jahr 2012 berichtet. Ich versuche meine Aquarelle, meine Ausstellungen, Projekte so gut wie möglich auf meinem Blog, unserer Homepage, auf Facebook, Google+, Twitter, Xing, Foren wie kunstnet und artoffer zu veröffentlichen. Gleichzeitig weiß ich, dass dieses auch bei steigenden Zugriffszahlen im Web, dieses nicht ausreicht, um unsere Ausstellungen zu bewerben, auf meine Arbeit aufmerksam zu machen. Warum? Trotz sinkender Auflagezahlen der Tageszeitungen informieren sich viele Menschen nach wie vor über kulturelle Ereignisse in Zeitungen und Zeitschriften. Ich orientiere mich bei dieser Aussage immer noch an den Artikel von Christian Henner-Fehr, der im März 2010 fragte: Wer informiert sich online über Kulturveranstaltungen? In diesem Artikel nimmt Christian Bezug auf eine Umfrage des Online KulturKalender freikarte.at und schreibt: „ …dass sich die BesucherInnen des Online-Veranstaltungskalenders keineswegs nur auf das Internet verlassen. 18 Prozent nützen neben der Plattform noch das Radio und 29 Prozent werfen auch einen Blick in die Zeitung, um mehr über Kunst und Kultur zu erfahren. Daraus kann man schlussfolgern, dass auch weiterhin über die traditionellen Medienkanäle kommuniziert werden muss.“ Neuere Zahlen kenne ich leider nicht und Gespräche mit den Besuchern zeigen, dass viele Besucher durch die Presse auf unsere Ausstellungen aufmerksam geworden sind. Also lasse ich nicht in den Bestrebungen nach, mindestens über jede unsere Ausstellungen eine Veröffentlichung in der Presse anzustreben, denn eine Presseveröffentlichung hat einen nicht zu vernachlässigenden Wert. Das Ergebnis dieser Arbeit kann sich für das Jahr 2012 sehen lassen.

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Übersicht der wichtigsten Presseartikel

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Ausstellung von Hanka & Frank Koebsch in der Usedom aktuell 2012 März - April März 2012 – Berichterstattung über unsere Heringsdorfer Ausstellung „Bilder vom Meer & mehr – Streifzug durch die Jahreszeiten“  in den Strandvillen Bethanienruh in der Usedom aktuell
Hereinspaziert und mitgemacht bei - Kunst offen mit Anna Zasulsky und Frank Koebsch- Ostsee Zeitung 2012 05 24 24.05.2012 – „Hereinspaziert und mitgemacht bei – Kunst offen” Bericht über die Aktion Kunst offen in der Kunstscheune Rethwisch auf der Kulturseite der Ostsee Zeitung.

 Künstler Ehepaar zeigt Farben des Nordens - Artikel in der Ostsee - Zeitung 2012 05 22 22.05.2012 – „Künstler Ehepaar zeigt Farben des Nordens”   Jürgen Falkenberg in der Ostsee Zeitung. Berichterstattung im Rahmen der Ausstellung Farben des Nordens im Internationalen Begegnungszentrum Rostock e.V. der Universität Rostock.

 Berliner Abendblatt berichtet über unsere Ausstellung Flughafen Berlin Tegel - Eine Hommage auf Seite 3 02.06.2012 - Im Rahmen der Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Aquarelle, Zeichnung, Fotografie  hatten wir Kinder zu einer Aktion eingeladen. Wir haben gemeinsam mit ihnen Papierflugzeuge gebastelt. Das  Berliner Abendblattberichtete darüber. Weitere Informationen finden Sie in dem Blog Artikel Kinderlärm in unserer Ausstellung erwünscht.
 Berliner Abendblatt berichtet über unsere Ausstellung Flughafen Berlin Tegel - Eine Hommage auf Seite 1 02.06.2012 - Der Traum vom Fliegen“ von Susanne Schilp auf der Titelseite des  Berliner Abendblattes Berichterstattung im Rahmen der Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Aquarelle, Zeichnung, Fotografie 
 Welt kompakt berichtet über unsere Ausstellung zum Flughafen Tegel 2012 06 08 08.06.2012 – „Abschied zu Lebzeiten – Drei Künstler zelebrieren das Ende des Flughafens Tegel. Eine Hommage“ Eva Lindner in der Welt kompakt. Berichterstattung im Rahmen der Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Aquarelle, Zeichnung, Fotografie 

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Die Berliner Morgenpost berichtet über unsere Ausstellung zum Flughafen Tegel 2012 06 08 08.06.2012 – „Abschied zu Lebzeiten – Der Flughafen Tegel ist nicht tot zu kriegen. Das Ende zelebrieren kann man ja trotzdem, haben sich die Künstler gedacht“ Eva Lindner auf der Kulturseite der Berliner Morgenpost Berichterstattung im Rahmen der Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Aquarelle, Zeichnung, Fotografie 

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 Schweriner Volkszeitung berichtet über die Ausstellung unserer Sternzeichen in der Sternwarte Schwerin 2012 06 29 29.06.2012 – „Sternwarte feiert rundes Jubiläum – vier Künstler zeigen zum 50. Geburtstag des Planetariums „Sternzeichen“ mit Zeichnungen und Bildern zu Tierkreiszeichen“ – die Schweriner Volkszeitung berichtet über unsere Ausstellung in der Sternwarte Schwerin
 Schweriner Volkszeitung berichtet über die Ausstellung unserer Sternzeichen in der Sternwarte Schwerin 2012 06 30 30.06.2012 – „Sternzeichen schmücken Planetarium – Ungewöhnliche Ausstellung eröffnet Festprogramm zum 50. Jahrestag der Sternwarte“ – die Schweriner Volkszeitung berichtet über unsere Ausstellung in der Sternwarte Schwerin
 Bilder eines Flughafens in der Zeitschrift atelier 2012 04 S.12 Die Zeitschrift atelier – Zeitschrift für Künstler in der Aussage August / September 2012 noch einmal unser Ausstellung in dem Artikel Bilder eines Flughafens aufgegriffen.
 Unsere Ausstellung in der Galerie Severina Die Herbstausgabe des Kühlungsborner Magazins veröffentlicht einen Hinweis auf unsere Ausstellung „Bei uns entdeckt“ in der Galerie Severina
Unsere Sternzeichen in Kieler Nachrichten vom 2012 11 03 03.11.2012 – Die Kieler Nachrichten  berichten über unsere Sternzeichen Ausstellung im Kieler Atelierhaus Anscharpark

 Kuckucksuhr und Pfingstochse als Sternzeichen - Kieler Express vom 10. November 2012 10.11.2012 – Der Kieler Express berichtet über unsere Sternzeichen Ausstellung im Kieler Atelierhaus Anscharpark

Hier einmal die Auflagenhöhe der Zeitungen:

Zeitung

Artikel

Druckauflage

davon E-Paper

Verbreitung der Artikel

Berliner Morgenpost

1

123.013

1%

123.013

Die Welt

1

659.680

1%

659.680

Kieler Nachrichten

1

102.592

1%

102.592

OstseeZeitung

2

154.912

1%

309.824

Schweriner Volkszeitung

2

89.153

1%

178.306

Summe

 

   

1.373.415

Wenn man nur die Auflagenzahlen der Zeitungen zusammenfasst,  die Ihre Auflagen bei der IVW – Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. wurden fast 1,4 Millionen gedruckte Zeitungen mit Artikeln über unsere Ausstellungen verteilt.  Klar ist dieses eine grobe Schätzung, denn nicht immer sind die Artikel in den Gesamtauflagen erschienen, aber hinzukommen noch Zeitungen und Zeitschriften, die ihre Auflagen nicht an die ivw melden und ein Vielzahl kleinerer Artikel, Bildveröffentlichungen, Einträge in Veranstaltungskalendern der Zeitungen u.a.

Es ist und bleibt eine riesige Zahl und hierfür lohnt sich die Mühe im Marketing. Aus diesem Grund auch einen ganz großen Dank an alle Verlage und Autoren, die ein solches Ergebnis möglich gemacht haben. Ein Dank auch an Kerstin Mempel, Susanne Haun, Karsten Peters, Dörte Rahming und und … die hier mitgeholfen haben.

Ich freue mich riesig über das Presseecho 2012.

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