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MISSION Gold Class Water Colours
MISSION Gold Class Water Colours
Die Grundlagen für meine Aquarelle sind Papiere von Hahnemühle und Farben von Schmincke
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Ich bin bei dem Aquarellpapier überzeugter Wiederholungstäter und so dass ich sage, Hahnemühle Papier ist Teil meiner Kunst. Bei den Aquarellfarben nutze ich zu 90% Schmincke. Abgerundet habe ich meine Auswahl mit einigen wenigen Farben von Windsor & Newton. Ich habe mir sogar Zeit genommen und habe mich direkt in der Entwicklung und der Fertigung in das Geheimnis der Farben von Schmicke einweihen lassen. Mit diesen Materialien sind in den vergangenen Jahren einige gute Aquarelle entstanden, die ich in so mancher Ausstellung zeigen durfte. Bei dem Einsatz der Materialien lassen sich viele Künstler von ihren Erfahrungen und ihrem Gefühl leiten. Die Frage nach der besten Aquarellfarbe wird von Glaubensfragen und Testergebnisse beeinflusst. Testergebnisse sollten reproduzierbar sein und ich kenne im deutschsprachigen Raum nur einen solchen offiziellen Test. Dieser wurde in der September Ausgabe von 2006 der Zeitschrift ART&GRAPHIC magazin veröffentlicht. Hier wurden Aquarellfarben von Kreul SOLO GOYA, St. Petersburg WHITE NIGHTS, Talens REMBRANDT AQUARELLFARBEN , Sennelier EXTRA_FINE WATERCOLOURS, Lukas AQUARELL 1862, Winsor & Newton ARTITISTS´ WATER COLOUR und Schmincke HORADAM AQUARELL getestet. Untersucht wurde Straining (Eigenschaft, dass sich die Farben wieder vom Papier lösen lassen), Deckfähigkeit / Transparenz, Homogenität der Pigmentgröße, Ergebnisse auf unterschiedlichen Papieren, Verlauf, Farbaufnahme, Lichtechtheit, Verpackung, Information für den Nutzer und die Vielfalt des Sortiments. Testsieger waren die Farben von Schmincke und Winsor & Newton. Nun drängt ein südkoreanischer Hersteller auf den deutschen Markt und seit ca. zwei Jahren wird über die
Aquarellfarben von Mijello
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gesprochen und diskutiert. Ich habe diese Farben das erste Mal im Sommer 2012 gesehen. Patrick Hanke hatte mir die Farben von Mijello bei der Ausstellung unserer Sternzeichen in der Sternwarte Hamburg gezeigt. Zeitgleich testete Andreas Mattern diese Aquarellfarben und in diesem Jahr präsentierten Andreas Mattern und Jong-Sik Shin auf der Paperworld die Möglichkeiten dieser Farben. Seit ungefähr dieser Zeit hat Gerstäcker die MIJELLO MISSION Gold Aquarellfarben-Set im Angebot. Nun wurde ich gebeten, diese Farben zu testen. Hierfür wurde mir ein Aquarellfarben-Set mit 34 Farben in 15-ml-Tuben zur Verfügung gestellt. Die Beschreibung der Farben liest sich viel versprechend:
Das MIJELLO Mission Gold Aquarellfarben Set bietet Ihnen eine Zusammenstellung der besonders hochwertigen MIJELLO Mission Gold Aquarellfarben. Die MIJELLO Mission Gold Aquarellfarben sind leuchtende Auqarellfarben für ein kräftiges Aquarell. Die MIJELLO Mission Gold Aquarellfarben überzeugen jeden Künstler durch folgende Eigenschaften: hohe Qualität, sehr hohe Pigmentierung, äußerst gut kontrollierbarer Farbverlauf, intensive Leuchtkraft. …
- MISSION Gold Class Water Colours Set von von Mijello (c) Frank Koebsch (1)
- MISSION Gold Class Water Colours Set von von Mijello (c) Frank Koebsch (2)
- MISSION Gold Class Water Colours Set von von Mijello (c) Frank Koebsch (3)
- MISSION Gold Class Water Colours Set von von Mijello (c) Frank Koebsch (4)
- MISSION Gold Class Water Colours Set von von Mijello (c) Frank Koebsch (5)
- Aquarellfarben von Mijello auf der Palette (c) Frank Koebsch
Es hat seine Vorteile, wenn man weiß wie sich welche Farbe auf welchem Papier verhält, dieser ist die Voraussetzung, um reproduzierbare Ergebnisse zu erzielen. Aber etwas Neues auszuprobieren, zu experimentieren hat ebenso seinen Reiz und ist die Voraussetzung, um neues zu lernen und sich weiter zu entwickeln. Also werde ich in den nächsten Tagen über meine Erfahrungen mit den südkoreanischen Farben berichten.
Ich bin gespannt auf die Ergebnisse mit den MISSION Gold Class Water Colours
Presseecho 2012
Presseecho 2012
1,4 Millionen Zeitungen mit Artikeln über meine Aquarelle
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Ich hatte in dem ersten Teil des Jahresrückblicks über unsere Ausstellungen im Jahr 2012 berichtet. Ich versuche meine Aquarelle, meine Ausstellungen, Projekte so gut wie möglich auf meinem Blog, unserer Homepage, auf Facebook, Google+, Twitter, Xing, Foren wie kunstnet und artoffer zu veröffentlichen. Gleichzeitig weiß ich, dass dieses auch bei steigenden Zugriffszahlen im Web, dieses nicht ausreicht, um unsere Ausstellungen zu bewerben, auf meine Arbeit aufmerksam zu machen. Warum? Trotz sinkender Auflagezahlen der Tageszeitungen informieren sich viele Menschen nach wie vor über kulturelle Ereignisse in Zeitungen und Zeitschriften. Ich orientiere mich bei dieser Aussage immer noch an den Artikel von Christian Henner-Fehr, der im März 2010 fragte: Wer informiert sich online über Kulturveranstaltungen? In diesem Artikel nimmt Christian Bezug auf eine Umfrage des Online KulturKalender freikarte.at und schreibt: „ …dass sich die BesucherInnen des Online-Veranstaltungskalenders keineswegs nur auf das Internet verlassen. 18 Prozent nützen neben der Plattform noch das Radio und 29 Prozent werfen auch einen Blick in die Zeitung, um mehr über Kunst und Kultur zu erfahren. Daraus kann man schlussfolgern, dass auch weiterhin über die traditionellen Medienkanäle kommuniziert werden muss.“ Neuere Zahlen kenne ich leider nicht und Gespräche mit den Besuchern zeigen, dass viele Besucher durch die Presse auf unsere Ausstellungen aufmerksam geworden sind. Also lasse ich nicht in den Bestrebungen nach, mindestens über jede unsere Ausstellungen eine Veröffentlichung in der Presse anzustreben, denn eine Presseveröffentlichung hat einen nicht zu vernachlässigenden Wert. Das Ergebnis dieser Arbeit kann sich für das Jahr 2012 sehen lassen.
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Übersicht der wichtigsten Presseartikel
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März 2012 – Berichterstattung über unsere Heringsdorfer Ausstellung „Bilder vom Meer & mehr – Streifzug durch die Jahreszeiten“ in den Strandvillen Bethanienruh in der Usedom aktuell |
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24.05.2012 – „Hereinspaziert und mitgemacht bei – Kunst offen” Bericht über die Aktion Kunst offen in der Kunstscheune Rethwisch auf der Kulturseite der Ostsee Zeitung.
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22.05.2012 - „Künstler Ehepaar zeigt Farben des Nordens” Jürgen Falkenberg in der Ostsee Zeitung. Berichterstattung im Rahmen der Ausstellung Farben des Nordens im Internationalen Begegnungszentrum Rostock e.V. der Universität Rostock.
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02.06.2012 - Im Rahmen der Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Aquarelle, Zeichnung, Fotografie hatten wir Kinder zu einer Aktion eingeladen. Wir haben gemeinsam mit ihnen Papierflugzeuge gebastelt. Das Berliner Abendblattberichtete darüber. Weitere Informationen finden Sie in dem Blog Artikel Kinderlärm in unserer Ausstellung erwünscht. |
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02.06.2012 - „Der Traum vom Fliegen“ von Susanne Schilp auf der Titelseite des Berliner Abendblattes Berichterstattung im Rahmen der Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Aquarelle, Zeichnung, Fotografie |
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08.06.2012 - „Abschied zu Lebzeiten – Drei Künstler zelebrieren das Ende des Flughafens Tegel. Eine Hommage“ Eva Lindner in der Welt kompakt. Berichterstattung im Rahmen der Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Aquarelle, Zeichnung, Fotografie
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08.06.2012 – „Abschied zu Lebzeiten – Der Flughafen Tegel ist nicht tot zu kriegen. Das Ende zelebrieren kann man ja trotzdem, haben sich die Künstler gedacht“ Eva Lindner auf der Kulturseite der Berliner Morgenpost Berichterstattung im Rahmen der Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Aquarelle, Zeichnung, Fotografie
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29.06.2012 – „Sternwarte feiert rundes Jubiläum – vier Künstler zeigen zum 50. Geburtstag des Planetariums „Sternzeichen“ mit Zeichnungen und Bildern zu Tierkreiszeichen“ – die Schweriner Volkszeitung berichtet über unsere Ausstellung in der Sternwarte Schwerin |
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30.06.2012 – „Sternzeichen schmücken Planetarium – Ungewöhnliche Ausstellung eröffnet Festprogramm zum 50. Jahrestag der Sternwarte“ – die Schweriner Volkszeitung berichtet über unsere Ausstellung in der Sternwarte Schwerin |
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Die Zeitschrift atelier – Zeitschrift für Künstler in der Aussage August / September 2012 noch einmal unser Ausstellung in dem Artikel Bilder eines Flughafens aufgegriffen. |
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Die Herbstausgabe des Kühlungsborner Magazins veröffentlicht einen Hinweis auf unsere Ausstellung „Bei uns entdeckt“ in der Galerie Severina |
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03.11.2012 – Die Kieler Nachrichten berichten über unsere Sternzeichen Ausstellung im Kieler Atelierhaus Anscharpark
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10.11.2012 – Der Kieler Express berichtet über unsere Sternzeichen Ausstellung im Kieler Atelierhaus Anscharpark
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Hier einmal die Auflagenhöhe der Zeitungen:
| Zeitung |
Artikel |
Druckauflage |
davon E-Paper |
Verbreitung der Artikel |
| Berliner Morgenpost |
1 |
123.013 |
1% |
123.013 |
| Die Welt |
1 |
659.680 |
1% |
659.680 |
| Kieler Nachrichten |
1 |
102.592 |
1% |
102.592 |
| OstseeZeitung |
2 |
154.912 |
1% |
309.824 |
| Schweriner Volkszeitung |
2 |
89.153 |
1% |
178.306 |
| Summe |
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1.373.415 |
Wenn man nur die Auflagenzahlen der Zeitungen zusammenfasst, die Ihre Auflagen bei der IVW – Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. wurden fast 1,4 Millionen gedruckte Zeitungen mit Artikeln über unsere Ausstellungen verteilt. Klar ist dieses eine grobe Schätzung, denn nicht immer sind die Artikel in den Gesamtauflagen erschienen, aber hinzukommen noch Zeitungen und Zeitschriften, die ihre Auflagen nicht an die ivw melden und ein Vielzahl kleinerer Artikel, Bildveröffentlichungen, Einträge in Veranstaltungskalendern der Zeitungen u.a.
Es ist und bleibt eine riesige Zahl und hierfür lohnt sich die Mühe im Marketing. Aus diesem Grund auch einen ganz großen Dank an alle Verlage und Autoren, die ein solches Ergebnis möglich gemacht haben. Ein Dank auch an Kerstin Mempel, Susanne Haun, Karsten Peters, Dörte Rahming und und … die hier mitgeholfen haben.
Ich freue mich riesig über das Presseecho 2012.
Unsere Sternzeichen nehmen Abschied aus Kiel
Unsere Sternzeichen nehmen Abschied aus Kiel
Kieler Nachrichten berichten über unsere Sternzeichen im Atelierhaus Anscharpark
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Am Freitag den 16. November endete unsere Ausstellung Sternzeichen – Im Bauch der Milchstraße im Atelierhaus im Anscharpark. Dort haben Susanne Haun, Petra Raum, Kerstin Mempel und Frank Koebsch Aquarelle, Bilder und Zeichnungen sowie unser Sternzeichen Buch aus unserem Projekt Faszination Sternzeichen gezeigt. Für alle die unsere Ausstellung dort nicht besuchen konnten, hatte ich bereits einige Fotos von der Ausstellungseröffnung und auf den Artikel Kuckucksuhr und Pfingstochse aus dem Kieler Express hingewiesen. Zum Abschluss unserer Ausstellung in Kiel möchte ich Ihnen den Artikel „Künstler unter dem Einfluss der Sterne“ aus den Kieler Nachrichten vorstellen. Es ist immer wieder interessant zu lesen, was andere Menschen über unser Projekt schreiben
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Sie können den Artikel aus den Kieler Nachrichten auch als *.pdf Datei lesen. Wenn Sie mehr über unsere Motivation wissen wollen, dann empfehle ich Ihnen den Artikel „Faszinierende Sternzeichen deutschlandweit“ in der Zeitschrift atelier – Die Fachzeitschrift für Künstlerinnen und Künstler. Danach wird es Sie auch nicht überraschen, dass wir nach den Ausstellungen unserer Sternzeichen in Hamburg, Schwerin, Stapelfeld und Kiel bereits eine weitere Ausstellung für das Jahr 2013 vereinbart haben. Merken Sie sich doch schon den Termin vom 14. März 2013 bis in den Mai 2013 in der Galerie Severina vor.
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Wie heißt es so schön nach der Ausstellung ist vor der Ausstellung, doch erst einmal nehmen unsere Sternzeichen Abschied aus Kiel.
Nächste Etappe unser Blogparade: Fragen zur Kunst #bfzkunst
Nächste Etappe unser Blogparade:
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Fragen zur Kunst #bfzkunst
Start durch die Blogparade auf dem Blog von Susanne Haun
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Seit vergangener Woche veranstalten Susanne Haun, Ute Schätzmüller, Jürgen Küster, Conny Niehoff, Oliver Kohls und ich die Blogparade : Fragen zur Kunst. Wir haben diese Blogparade als konzertierte Aktion organisiert, um die Reichweite zu erhöhen. Susanne Haun hatte vergangene Woche die Diskussion zur Frage: Wie wichtig ist für dich die Präsentation von Kunst? gestartet. Nach einer Woche konnte Susanne 78 Kommentare zu ihrem Beitrag verzeichnen. Dieses ist die Summe von Kommentaren, Backlinks und Antworten. Es war interessant die Beiträge zu der Diskussion zu verfolgen. Ich war so kess und habe für mich die Fragestellung ein wenig abgeändert: Wie wichtig ist für Dich die Präsentation von Kunst?
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Erfolg oder Misserfolg der Blogparade von Susanne Haun
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Neben der inhaltlichen Auseinandersetzung mit der Frage ist es natürlich interessant, ob sich der Aufwand für den Veranstalter der Blogparade lohnt. Nun das Ergebnis ist sicher in der Anzahl der Besucher, der Klicks oder dem Zuwachs an Abonnenten messbar. Diese Auswertung muss Susanne für sich erstellen. Was aber für mich beeindruckend ist, ist der Vergleich mit anderen Blogparade, die zur gleichen Zeit stattfinden und sich ebenfalls mit Fragestellungen im Bereich Kunst und Kultur beschäftigen. Auf dem Blog des Städel Museums wurde am 25. Oktober die Aktion COMMUNITY-ABEND MIT TWEETUP UND BLOGPARADE IM STÄDEL gestartet. Ich habe mich ebenfalls mit meinem Artikel an dieser Aktion beteiligt. Ich habe eine angeregte Diskussion auf dem Blog des Städel Museums erwarten, halt unzählige Diskussionsbeiträge von anderen Museen, Kultureinrichtungen, renommierten Bloggern, …. Es ist halt ein international anerkanntes Museum in Frankfurt am Main, einer der größten Städte Deutschland in der Metropolregion Rhein-Main mit 5,5 Millionen Einwohnern. Aber im Vergleich zu der Blogparade von Susanne fällt das Ergebnis dort sehr mager aus. Bis heute Abend waren es nur 19 Kommentare und Backlinks. Warum? Die Ursache ist aus meiner Sicht relativ einfach. Es reicht nicht groß und berühmt zu sein, man muss seine Chancen nutzen, sich Verbündete suchen, diese begeistern, mit Ihnen gemeinsam arbeiten und vor allem alle Kommentare und Backlinks beantworten. Wir hatten unsere Erfahrungen aus unserer ersten gemeinsamen Blogparade „10 Fragen zur Kunst“ als Artikel Blogparaden als Marketinginstrument für die Bildende Kunst auf dem Kulturmanagement Blog von Christian Henner-Fehr und als Interview „Fragen zur Kunst – Diskussionen im Internet“ in der Zeitschrift atelier – Die Fachzeitschrift für Künstlerinnen und Künstler. Wenn man die Diskussion und die Ergebnisse aus dem Blog von Susanne Haun und des Städel Museums vergleicht, kann nur zum Schluss kommen, dass Susanne gemeinsam mit uns einen guten Job gemacht hat. Ich möchte mich bei allen Teilnehmern der Blogparade bedanken und den Gewinnern gratulieren. Seit heute hat Ute Schätzmüller ihre Diskussion auf ihrem Blog atelierscheune2012 gestartet. Ute fragt:
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“Darf das Geschlecht der Künstler in der Rezeption und Beurteilung der Kunst eine Rolle spielen?”
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Als ich den Artikel gelesen hatte, fühlte ich mich sofort in vergangene Jahrhunderte versetzt, als die Rolle der Frau gekennzeichnet war, durch Hexenverbrennungen, der Rolle Evas und nicht als Gleichberechtigte in der Familie, den Unternehmen, Gesellschaft, die ihr Leben alleine in beide Hände nimmt. Die erste Frage, die ich mir stellte war: Was sind uns die Frauen wert, insbesondere in der Kunst wert?
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Als erstes hat sich Susanne Haun an der Frage versucht und hat bereit den Artikel Frau? Mann? –> Kunst <– Rezipient veröffentlicht. Eine interessante Herangehensweise
Ich brauche noch einige Zeit, um meine Antwort zu formulieren. Aber vielleicht fällt es Ihnen ja leichter, dann beteiligen Sie sich doch an der Blogparade. Es kann sich lohnen.
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Am Ende jeder Woche werden dann unter den Beteiligten an der Diskussion zwei Preise verlost. Der erste Preis wird den Künstlern zur Verfügung gestellt. Es ist eine kleine Zeichnung, eine Radierung, ein Pastell, ein Aquarell …. Der zweite Preis, ein Sternzeichen Buch wird von der Galerie Faszination Art bereitgestellt. Dieses Buch ist ein Gemeinschaftsprojekt der Galerie mit vier bildenden Künstlern und der Autorin Anette Pehnt. Hier die Übersicht der teilnehmenden Künstler und der Preise für die Blogparade.
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| Start der Blogparade | Künstler / ausgelobter Preis | Ausgelobter Preis |
| 22.10.2012 | Susanne Haun„Azalee“17 x 22 cm, Zeichnung Tusche auf Bütten | |
| 29.10.2012 | Ute Schätzmüller“man, water”18 x 24 cm, Aquarellzeichnung auf Clairefontaine Bütten | |
| 04.11.2012 | Jürgen Küstero.T.21 x 29,7 cm, Radierung/Gummidruck auf Bütten 160g | |
| 12.11.2012 | Conny Niehoff„kleine expressive Landschaft“ca. 16 x 24 cm, Mischtechnik auf Papier | |
| 19.11.2012 | Oliver Kohls„Abendhimmel über Marschland”40 x 50cm, Pastell | |
| 26.11.2012 | Frank Koebsch„Faszination Ballett # 1“10,5 x 15 cm, Miniatur in Aquarell |
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Wir freuen uns gemeinsam mit Ihnen in der Blogparade: Fragen zur Kunst zu diskutieren.
Wie wichtig ist die Präsentation von Kunst? #bfzKunst
Wie wichtig ist die Präsentation von Kunst? #bfzKunst
Blogparade: Fragen zur Kunst
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Susanne Haun hat unsere Blogparade : Fragen zur Kunst gestartet. Sie eröffnete am Montag unsere konzertierten Aktion mit sechs anderen Künstlern. Wir haben diese Form bewusst genutzt, da eine einfache Blogparade oft nach wenigen Beiträgen im Netz verebbt. Hierzu gehört, dass ich die Frage von Susanne genauso aufgreife, wie die kommenden Fragen der anderen Teilnehmer (Ute Schätzmüller, Jürgen Küster, Conny Niehoff und Oliver Kohls). Susanne Haun fragt
Wie wichtig ist für Dich die Präsentation von Kunst?
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Ich habe eine Weile überlegt, was ich zu der Diskussion dieser Frage beitragen kann. Ich könnte über verschiedene Ausstellungen, Museen, Kunstkonzepte großer Künstler oder den Präsentationen der documenta zu wenden. Es wäre auch interessant über neue Konzepte wie die Facebook Party im Staatlichen Museum, dem Community-Abend mit Tweetup und Blogparade im Städel oder sich mit dieser Fragestellung an der Diskussion zu den (Schlüssel-) Erlebnisse mit dem Social Web z.B. auf dem Blog Kultur – Museo – Talk zu beteiligen. Ich könnte auch über meine Besuchen der Ausstellungen des MoMa in Berlin, der Pinakothek der Moderne mit der Ausstellung von Neo Rauch, der Tate Galerie in Liverpoll, der Galerien in London oder Dublin, der Frauenkirche und Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden, des Vatikans mit der Sixtinische Kapelle und dem Petersdom, dem Besuch in Barcelona mit der „Sagrada Família“, Ausstellungen von Antoni Gaudí, Pablo Picasso, Salvador Dali, oder oder …. berichten. Aber ich habe mich dagegen entschieden. Ich möchte lieber die Chance nutzen, mir die Frage zu beantworten
Wie wichtig ist für mich die Präsentation meiner Kunst?
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Die Antwort möchte ich gerne in verschiedene Teile aufsplitten, um so „eine“ bessere Antwort zu geben
Die Präsentation meiner Kunst ist für mich aus verschiedenen Gründen sehr wichtig. Genauso wichtig wie der Prozess des Malens oder evt. so gar noch wichtiger. Mein Hauptgrund ist, das ich meine Begeisterung für das Aquarellmit anderen teilen möchte.
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Meine Aquarelle präsentieren z.B. meine Heimat
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Ich möchte mit meinen Blumen und Blüten am Ende des Winters helfen, den Winter auszutreiben. Mit meinen Bildern mit den Dörfern & Städten aus Mecklenburg Vorpommern, den Rügen und maritimen Aquarellen möchte ich meine Begeisterung für den Ostseestrand und das Land dahinter in die Welt tragen. Dazu gehört auch diese Bilder immer wieder auszustellen, egal ob in Hamburg, Berlin, Binz, Rostock, Bremen … und seit Jahren immer wieder einen Kalenderzu gestalten.
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Ich präsentiere Kunst in eigenen Ausstellungsformaten
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Ich bin total unmusikalisch und habe mich von dem Saxophon Spiel unserer Tochter begeistern lassen. Seit dem male ich Jazz Aquarelle. Je mehr Jazz Bilder entstanden sind, wuchs auch der Wunsch, diese Aquarelle zu präsentieren. Meiner Meinung kann man Musik Bilder im direkten Zusammenhang zwischen bildender Kunst und Musik optimal zeigen. Hierzu gab es bei uns keine geeigneten Ausstellungskonzepte für meine Jazz Aquarelle. Also habe ich begonnen für die besten Jazz Festivals Mecklenburg VorpommernsAusstellungen zu gestalten.
Da Jazz von der Vielfalt der Musiker lebt, habe ich Künstler aus ganz Deutschland eingeladen, mit mir gemeinsam ihre Kunst zu präsentieren. So sind die Ausstellung Jazz meets Fine Art im Rahmen der Eldenaer Jazz Evenings in Greifswald, die Ausstellung see more jazz in fine art im Rahmen des Rostocker Jazz Festival see more jazz sowie die Ausstellung Jazz (Aquarelle) in den Ministergärten in der Landesvertretung von Mecklenburg Vorpommern in Berlin entstanden. Bei diesen Ausstellungskonzepten bilden die Musik und die ausgestellten Aquarelle, Bilder, Fotografien und Zeichnungenfür die Präsentation eine Einheit. Bildende Kunst und Jazz ergänzen sich so in wunderbare Weise.
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Ich bringe für die Präsentation meiner Kunst Erfahrungen, Erinnerungen, Material und Form in einen Kontext
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Im Rahmen eines gemeinsamen Ausstellungsprojektes mit Susanne Haun und Christiane Weidner zur geplanten Schließung des Flughafens Berlin Tegel bin ich einen ganz anderen Weg gegangen. Wir haben in dem Projekt Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage in Zeichnungen, Fotografien und Aquarellen unsere Eindrücke, Erfahrungen, Erlebnisse und Geschichten rund um den Flugplatz Tegel gezeigt. In bin in den vergangenen unzählige Male von Tegel geflogen und hiervor habe ich mich in diesem Kunstprojekt inspirieren lassen. Neben klassischen Aquarellen auf Papier bin den Weg gegangen Bilder auf Leinwand und Aluminium, den alten Materialien des Flugzeugsbaus zu malen.
Bei dem Aquarell auf Leinwand zum Flughafen Tegel habe ich mich für die Keilrahmen von der Form eines Gleiters von Otto Lilienthal inspirieren lassen. Ich habe für die Präsentation meiner Erlebnisse und Erinnerungen das Aquarell mit bestimmten Materialien und Formen in einen Kontext gebracht. Für mich eine gelungene Art um etwas mehr auszudrücken. Bei der Präsentation im Rahmen unserer Ausstellung zeigte sich jedoch, dass es für viele Betrachter Form und Inhalt nicht selbsterklärend sind. Dieses führt ganz schnell zur Frage: Wie sollte Kunst präsentiert werden? Wie verständlich, wie abgehoben, wie erklärungsbedürftig sollte Kunst sein?
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Kunst sollte mit einem Lächeln präsentiert werden
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Mir macht es Spaß zu malen. Hier kommt mich schon mal diese oder jene Idee, die witzig sein könnte. Besonders ausgelebt habe ich dieses bei unserem Projekt Faszination Sternzeichen. Bei den Überlegungen zu meinen Sternzeichen hatte ich diesen oder jenen Einfall, um mit den Themen zu spielen. Besonders schön ist, dass sich dieses Schmunzeln beim Malen auch auf die Besucher unserer Ausstellungen transportieren lässt. Es macht riesigen Spaß die Menschen beim Betrachten der Sternzeichen Pfingstochsen, Sternzeichen (See) Löwe, des Sternzeichen Wassermännchen, … zu beobachten und sich mit Ihnen über die Idee hinter den Bildern zu unterhalten. Besonders freue mich in diesem Projekt gemeinsam mit drei anderen Künstlern (Petra Rau, Susanne Haun und Kerstin Mempel), der Autorin Annette Pehnt und Karsten Peters dem Galeristen der Galerie Faszination Art zusammen zu arbeiten.
Aus dieser Zusammenarbeit ist unser Sternzeichen Buch entstanden und wir haben viele Menschen in Ausstellungen zu Lächeln gebracht
Besonders das Kinderlachen wertet jede Ausstellung auf. So hat riesigen Spaß gemacht, die Kunst auf dem Flughafen Tegel, den Papierflieger von Georg Kohlmaier in meinen Aquarellen immer wieder aufzugreifen und dann letztendlich mit den Kindern Papierflugzeuge zu basteln und zu bemalen. Der Kinderlärm in unserer Ausstellungund das Lachen der Kids war der beste Teil unserer Präsentation.
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Ich präsentiere meine Kunst gerne im WEB
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Wenn ich meine Begeisterung für das Aquarell mit anderen Menschen teilen möchte, muss ich meine Kunst zeigen, so zeigen, dass die Bilder für die Menschen schnell und einfach auffindbar sind. Ich kenne mich zwischen Pinsel und PC aus. So liegt es nahe diese Möglichkeiten zu nutzen. Ich präsentiere meine Kunst auf unser Webseite, über Facebook, Google+, Twitter, Pinterest, Xing und YouTube. Für große Ausstellungen werden separate Blogs angelegt. Das Zusammenspiel der genannten Präsentationen mit diesem Blog führt dazu, dass durch SEO meine Aquarelle im Netz sehr gut gefunden werden.
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Präsentation meiner Kunst in Ausstellungen
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Eine Präsentation im Internet ist gut und spannend. Man bekommt Feedback, kann diskutieren und Kunst verkaufen. Aber am wunderbarsten ist, gemeinsam mit den Menschen vor den Bildern zu stehen und mit ihnen sich über die Bilder auszutauschen. Im direkten Kontakt mit den Menschen vor den Originalen kann man die Begeisterung für seine Bilder am besten Teilen. Hierbei kommt es weniger darauf auf die Art des Ausstellungsortes an. Man kann in Bibliotheken, Sternwarten, Begegnungszentren, Einkaufspassagen, einem Institut für Kernfusion oft viel mehr Menschen erreichen als in einem Kunst Verein oder einer Galerie. Wichtig ist, dass das Konzept der Ausstellung passt. .
Präsentation meiner Kunst in der Presse
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Wenn es um das Teilen der Begeisterung geht, ist es wichtig die Präsentation seiner Kunst bekannt zu machen. Nach wie vor informieren sich die meisten Menschen in Zeitungen und Zeitschriften über Veranstaltungen, damit hat eine Pressemitteilung immer noch einen großen Wert. Den größten Erfolg hat man, wenn die Arbeiten im Internet und mit der Presse verzahnt werden. Bei einer effektiven Präsentation in der Presse kommt es darauf an, in auflagenstarken Zeitungen regionalen oder überregionalen Zeitungen oder Zeitschriften zu präsentieren. Für unsere Ausstellung zum Flughafen Tegel ist es uns gelungen Veröffentlichungen in der Welt Kompakt, der Berliner Morgenpost, Zeitschrift „atelier“ u.a. zu realisieren. In Verbindung mit unserem Web Auftritt für diese Ausstellung eine wirkungsvolle Präsentation unserer Kunst mit einer riesigen Reichweite. Für andere Aktionen und Ausstellungen ist es sinnvoll, sich auf der Kulturseite oder im Rahmen der Veranstaltungstipps der regionalen Tageszeitungen oder lokalen Zeitschriften zu präsentieren.
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Zum Ende dieses Artikels möchte ich auf die Ursprungsfrage Wie wichtig ist für Dich die Präsentation von Kunst? zurück kommen. Es macht Spaß Motive zu entdecken, Aquarelle zu malen, Ausstellungen zu konzipieren und sich mit Menschen sich über andere Kunst auszutauschen. Aber Kunst muss man sich auch als Künstler leisten können. Für mich ist ein Künstler auch immer ein Unternehmerund deshalb sage ich es ganz unumwunden:
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Die Präsentation von Kunst ist für mich wichtig, um Geld zu verdienen.
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Beteiligen Sie sich doch auch an unsere Blogparade und beantworten die Frage:
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bis zum Ende der Woche. Unter allen Teilnehmern werden von Susanne Haun zwei Preise verlost. Der erste Preis ist die Tuschezeichnung „Azalee“ im Format 17 x 22 cm von Susanne Haun. Der zweite Preis, ein Sternzeichen Buch wird von der Galerie Faszination Art bereitgestellt. Dieses Buch ist ein Gemeinschaftsprojekt der Galerie mit vier bildenden Künstlern und der Autorin Anette Pehnt. Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Diskussion und viel Glück bei der Verlosung.
Bilder eines Flughafens
Bilder eines Flughafens
Immer noch die gleichen Bilder wie in unserer Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Zeichnung, Fotografie und Aquarell
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Es ist still geworden. Nicht auf den Start- und Landebahnen des Flughafens Berlin Tegel, sondern in den Diskussionen um die Nachnutzung des Flughafens. Bis zum letzten Flug und der letzten Landung in Tegel wird noch viel Wasser die Spree runter fließen. Auch die Proteste gegen den Flugverkehr des neuen Flughafens Berlin – Brandenburg sind fast verstummt. Menschen und Medien reagieren halt nur, wenn es scheinbar dringend ist. Und es hat keiner mehr eilig, denn die Eröffnung des neuen Haupstadtflughafens wurde auf den 27. Oktober 2013 verschoben. Der Countdown läuft – aber zu einem neuen Starttermin. Peinlich. Peinlich für die Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, den Aufsichtsrat, die Politik… Viele Menschen haben persönlich wirtschaftliche Schäden hinnehmen müssen. Und mit einmal sind die Protestler fasst stumm. Irritierend (?). Nun ja so ist es halt so, Menschen machen Fehler
Aber ich erinnere mich gerne an die Zeit der geplanten Schließung des Flughafens Tegels, um den 04. Juni 2012 herum. Es war die Zeit, in der wir (Suanne Haun, Christiane Weidner und ich) uns um unsere Eröffnung unserer Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage in der Humboldt Bibliothek gekümmert haben, in der die Berliner Morgen Post und die Welt kompakt, das Berliner Abendblatt, der inforadio rbb die über unsere Ausstellung berichteten, wir Politik, Unternehmen und Kinder in unser Ausstellungsprojekt mit einbezogen. Es war eine kreative Zeit, in der einige Konzepte und Aquarelle über Tegel entstanden sind. Lange nach dem Ende unserer Ausstellung hat sich aber die Zeitschrift atelier – Zeitschrift für Künstler in der Aussage August / September 2012 noch einmal unser Ausstellung in dem Artikel Bilder eines Flughafens aufgegriffen.
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- Zeitschrift “atelier” 2012 – 4
- Bilder eines Flughafens in der Zeitschrift atelier 2012 04 S.12
- Bilder eines Flughafens in der Zeitschrift atelier 2012 08 S. 13
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Besten Dank an die Zeitschrift atelier für die Veröffentlichung und an die Autorin Dörte Rahming für das Interview zu dem Artikel Bilder eines Flughafens. Für alle, die den Artikel lesen wollen, können hier die Seite 12 und 13 als pdf abrufen. Eine Auswahl meiner Aquarellbilder des Flughafens Tegels habe ich auch noch einmal herausgesucht, denn die Reisenden und Einwohner von Berlin Tegel müssen noch eine Zeit mit diesen Bildern leben.
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Wie gefallen Ihnen die Bilder eines Flughafens, des Flughafens Tegel?
Ausstellung zum Buch Sternzeichen
Ausstellung zum Buch Sternzeichen
Hamburg im Zeichen der Sterne
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Ich freue mich auf morgen, denn wir eröffnen morgen am 14.04.2012 um 16.00 Uhr in der Galerie FASZINATION ART in Hamburg unsere Ausstellung zum Buch Sternzeichen. Also wenn Sie noch nichts vorhaben, kommen Sie doch vorbei, es wird spannend
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Susanne Haun, Petra Rau, Kerstin Mempel und ich haben uns von unseren Gedanken und Ideen leiten lassen und haben aller Tierkreiszeichen als Zeichnung und Aquarelle erstellt. Aus diesen Arbeiten zu den Sternzeichen ist in Zusammenarbeit mit der Autorin Annette Pehnt, dem Galeristen Karsten Peters und Daniel Büchner als Verleger die Idee entstanden, zu den geplanten Ausstellungen ein Kunstbuch herauszugeben. Dieses ist vielleicht schon viele Lesern meines Blogs bekannt, denn die Zeitschrift atelier und z.B. der Kulturmanagement Blog berichteten bereits über unser Ausstellungs- und Buchprojekt.
Was aber spannend ist,
- keiner von den am Projekt Beteiligten hat bisher alle Zeichnungen und Aquarelle im Original gesehen. Ich habe gerade die beiden unteren Bilder heraus gesucht, die morgen mit zu unserer Ausstellung müssen.
- Morgen findet zu ersten Mal eine Lesung aus dem Sternzeichen Buch im Rahmen der Ausstellungseröffnung statt. Die bildende Künstlerin und Schauspielerin Jeannine Platz liest die Texte von Anette Pehnt.
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Wenn Sie eine Erklärung brauchen, warum die zweite Überschrift lautet „Hamburg in Zeichen der Sterne“ dann sind mit dieser Überschrift nicht nur die einzelnen Sternzeichen von uns vier bildenden Künstlern gemeint, sondern z.B. auch das Aquarell Hamburger Feuerschiff im Zeichen der Sterne. Die Geschichte zum Aquarell, das zu mindestens einen Teil von Hamburg im Zeichen der Sterne zeigt, können Sie hier lesen.
Wenn ich Ihr Interesse geweckt habe, freue ich mich Sie morgen bei der Ausstellung zum Buch Sternzeichen zu sehen.
Blogs (Teil 1)
Blogs
Ich bin Blogger
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Ich bin auf Xing in den vergangen Tagen auf folgenden Beitrag gestoßen – 7 Gründe warum Sie als Selbständiger bloggen sollten! Wenn ich Zeit habe, schaue ich recht gerne in solche Artikel, denn ich bin seit dem 29.05.2009 Blogger. Meine Motivation zu bloggen hat sich mit der Zeit gewandelt. Zu Anfang war der Reiz es aufzuprobieren und eine Chance zu haben, sich mit anderen über das mein Hobby die Malerei auszutauschen. Schnell wurden Themen wie Social Media, Web 2.0, Enterprise 2.0 und die Kommunikation in Unternehmen und zwischen Unternehmen und Kunden Bestandteil meines beruflichen Umfeldes, bis hin, dass ich mich immer stärker zu Themen der Malerei, Ausstellungsorganisationen und Vermarktung von Kunst entwickelt habe.
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Meine Blogs
Ich habe den Artikel 7 Gründe warum Sie als Selbständiger bloggen sollten! als Anlass genommen, meine Aktivitäten als Blogger zu überdenken. Bis heute habe ich folgende Blogs aufgesetzt:
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http://frankkoebsch.wordpress.com/
Dieses ist mein persönlicher Blog. Hier versuche ich täglich über meine Malerei, Ausstellungen, Überlegungen zu Projekten und Social Media zu berichten. Seit Mai 2009 sind 965 Artikel, 20 Seiten entstanden. Der Blog wurde bis heute ca. 322.000 angeklickt.
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http://jazzmalerei.wordpress.com/
Dieses war der erste Blog den ich für ein Ausstellungsprojekt ausgesetzt habe. Ich hatte immer wieder sporadisch über unsere Ausstellung “Jazz meets Fine Arts” in der Galerie im IPP anlässlich der XXXX. Eldenaer Jazz Evenings berichtet. Es war eine Plattform für die Kommunikation mit Interessenten, Gästen, Sponsoren, Partnern und den Medien. Es war eine Plattform um 10 Künstler im Rahmen ihres gemeinsamen Projektes vorzustellen. Für eine achtwöchige Ausstellung sind in 7 Monaten 26 Artikel, 33 Seiten entstanden. Der Blog wurde bis heute ca. 5.000 angeklickt. Nach dem Ende des Ausstellungsprojekt wird dieser Blog nicht mehr gepflegt ist aber eine wunderbare Referenz
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http://faszinationsternzeichen.wordpress.com/
ist ein Blog für unser Buch und Ausstellungsprojekt „Faszination Sternzeichen“. Hier arbeiten vier darstellende Künstler, eine Autorin, ein Verleger und ein Galerist zusammen. Dieses Projekt hat eine Laufzeit von mehr als 18 Monaten, in denen mehrere Ausstellungen und andere Veranstaltungen realisiert werden. Der Blog wird aus heutiger Sicht mindestens bis Ende 2012 gepflegt werden, um mit Interessenten, Gästen, Sponsoren, Partnern und den Medien zu kommunizieren. Das erste Highlight war die Herausgabe unser Sternzeichen Buches im Dezember 2011. Es sind seit Oktober 2011 22 Artikel, 15 Seiten entstanden. Der Blog wurde bis heute ca. 3.600 angeklickt. Die Kommunikationsstrategie hinter diesem Blog haben wie in einem Artikel der Zeitschrift atelier sowie in Gastbeiträgen im Web, z.B. unter Kunst im Netz oder die Kunst der Vernetzung veröffentlicht. Den Blog pflege ich gemeinsam mit Susanne Haun.
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http://berlintegel.wordpress.com/
ist der jüngste Blog für unser Buch- und Ausstellungsprojekt Berlin – Tegel, Eine Hommage an der Flugplatz mitten im Herzen von Berlin. Er wird unser Projekt wie oben geschildert begleiten und existiert erst einige Wochen.
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Aus den Zeilen geht etwas zu meiner Motivation hervor, warum ich blogge. Es bleiben aber noch eine Menge Fragen offen, die ich in den nächsten Tagen beleuchten möchte, denn ich stecke mindestens ein Stunde pro Tag in den Blog und anderen Medien.
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Lohnt sich dieser Aufwand?
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Welche Erfahrungen haben Sie mit Blogs?
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Welche Gründe haben Sie einen Blog zu betreiben?
Zeitschrift „atelier“ veröffentlicht einen Artikel über unser Projekt
Faszinierende Sternzeichen deutschlandweit – Dörte Rahming
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Dörte Rahming hat uns für unser Projekt Faszination Sternzeichen im Auftrag der Zeitschrift atelier – Die Fachzeitschrift für Künstlerinnen und Künstler interviewt. Es ist schön, noch einmal in dem Artikel von der Motivation der beteiligten Künstler Petra Rau, Kerstin Mempel, Susanne Haun und Annette Pehnt zu lesen. Die erstellten Bilder und Zeichnungen sind so unterschiedliche, wie die beteiligten Künstler. Aber genau dieses Vielfalt ist für mich das spannende uns interessante.
Zu unserem Projekt Faszination Sternzeichen gehören aber nicht nur Bilder und Zeichnungen von den Sternzeichen sondern auch unser Sternzeichen Buch. Unsere Autorin Annette Pehnt sagte in dem Interview:
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„Das Thema fand ich zunächst nicht einfach, denn ich bin astrologisch ahnungslos und halte meinen Blick beim Schreiben eher in der Horizontale“, erzählt die Autorin. „Aber da waren diese tollen Bilder, viel lebendiger und auch phantastischer, als ich dachte. Beim Schreiben habe ich mit den Bildern gearbeitet und frei assoziiert, weniger sternenkundlich als vielmehr bildlich-imaginierend: Was ist das Jungfernhafte, wie fühlt sich ein Fisch im Schwarm, wie wäre es, wenn der Geliebte ein Wassermann wäre?“
Genauso wie es Annette beschreibt ging es mir auch. Als Susanne Haun mich fragte ob ich bei dem Projekt mitmache, sagte ich leicht fertig ja. Aber dann begann das große Zaudern. Was habe ich mit Sternzeichen zu tun. Ich glaube von mir, dass ich mit beiden Beinen im Leben stehe und mein Leben ohne den Einfluss der Sterne bestreite. So sind viele Aquarelle zu den Sternzeichen entstanden, bei denen ich mich von der Ostsee inspirieren lassen habe. Wenn man sich die wunderbaren kleinen Geschichten und Texte von Annette Pehnt und unsere Bilder und Zeichnungen anschaut, kann man sagen es ist ein Sternzeichen Buch entstanden, das garantiert Horoskop frei ist
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Interessant ist, dass dieses Projekt auf Grund eines Gedankenaustauschs auf Facebook entstanden ist. Es beinhaltet heute einen eigenen Blog Faszination Sternzeichen, eine eigenen Facebook Seite, das Sternzeichen Buch, diese erste Veröffentlichung, eine geplante Ausstellungsreihe, die am 14. April 2012 in der Galerie Faszination Art Hamburg beginnt und viele kleine Veranstaltungen rund um das Buch und die erstellten Zeichnungen und Bilder. Für mich ist dieses Projekt, eine ideale Synergie für das Wirken von Künstler im Netz und der realen Welt, um Ihren Erfolg zu organisieren und abzusichern. Aber dieses ist dann schon wieder eine eigene Geschichte.
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- Zeitschrift atelier 2011 06 Deckblatt
- Faszinierende Sternzeichen deutschlandweit in der atelier 2011 06 S. 30
- Faszinierende Sternzeichen deutschlandweit in der atelier 2011 06 S.3
- Faszinierende Sternzeichen deutschlandweit in der atelier 2011 06 S. 31
P.S. Den vollständigen Text können Sie als pdf unter folgenden Links lesen (atelier S. 30 und atelier S. 31)
P.S.S.: Ganz großen Dank an Dörte Rahming für den Artikel, die Zeitschrift atelier für die Möglichkeit der Veröffentlichung, an Karsten Peters als Galeristen und Daniel Büchner als Verleger, die die unser Sternzeichen Buch erst ermöglichten.
Werbung für meine Laternen Bilder in Hong Kong
Wie kommt man auf die Titelseite einer Zeitschrift?
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Ich hatte in den vergangenen Tagen einen Artikel mit der Überschrift Werbung für meine Aquarelle in Dänemark darüber berichtet, dass ich über meine Laternen Bilder auf dem dänischen Blog A Polar Bear’s Tale berichtet wird. Aber bereits einige Tage zuvor hatte ich das Glück, dass ich für eines meiner Laternen Aquarelle per Mail eine Anfrage bekommen habe, ob nicht eine Zeitschrift das Bild Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir ….abdrucken darf. Nun was mich erstaunte, was dass die Anfrage aus Hong Kong kam. Klar ich habe mich gefreut, denn für dieses Bild habe ich schon einige Anfragen erhalten z.B. auch für den traditionellen Laternenlauf in Wattenbek bei dem die Kleinen jedes Jahr viel Freude haben. Aber eine Zeitschrift aus Hong Kong war bisher noch nicht dabei. Nach ein paar Telefonaten und Mails war ich schlauer. In Hong Kong gibt es eine deutsche Community, die eine Kleine Zeitschrift, die inhk – das deutschsprachige magazin für hong kong herausgibt. In der Zeitschrift wird regelmäßig über Traditionen, Kulturereignisse und Firmen aus dem deutschsprachigen Raum berichtet. Im November 2011 sucht das Team ein passendes Bild, um auf das traditionelle Laterne Laufen oder Laterne Gehen vor und nach dem Martinstag zu berichten. Hier die aktuelle Titelseite der Zeitschrift inhk – das deutschsprachige magazin für hong kong. So ist mit ein wenig Glück und Arbeit im Netz eines meiner Aquarelle der Aufmacher einer kleinen aber feinen Zeitschrift in Hong Kong, in der die Commerzbank genauso wie die Lufthansa mit ganzseitigen Anzeigen werben
. Ich habe mich riesig über die Post aus Hong Kong mit den Belegexemplaren gefreut, denn so etwas passiert halt nicht jeden Tag, dass mein Aquarellbild Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir …. auf einer Titelseite ist.
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- Titelseite der Zeitschrift inhk – das deutschsprachige magazin für hong kong (c) FRank Koebsch
- Post aus Hong Konk (c) FRank Koebsch (2)
- Post aus Hong Konk (c) FRank Koebsch (1)
P.S. Ich möchte diese kleine Geschichte nutzen, um mich auch nach Jahren noch einmal bei Martin Mißfeldt zu bedanken. Er hatte mich einmal darauf hingewiesen, dass ich mehr Augenmerk bei der Positionierung meiner Aquarelle und Fotos legen sollte. Martin, danke es zahlt sich immer wieder aus.



































































Berlin Tegel
Farben des Nordens
Faszination Sternzeichen
Jazz meets Fine Arts
Pinsel trifft Kettensäge
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