Bilder, Aquarelle vom Meer & mehr – von Frank Koebsch

Meine Aquarelle und Fotos entstehen meist im Mecklenburg Vorpommern. Ich brauche für meine Malerei, meine Bilder die Weite des Landes und den Wind von der Ostsee. Beruflich bin ich nach Berlin, Bremen, Frankfurt / Main, Hamburg, Hannover, Luzern gependelt, aber unser Lebensmittelpunkt ist in der Nähe von Rostock, in Sanitz ;-)


Ich hatte in der Vergangenheit schon etwas zum Thema Social Networking in der Kunst und auch zu Facebook geschrieben. Für mich hat Facebook eine unter geordnete Rolle. Zur Pflege von wirklich wichtigen Kontakten, Einladungen u.a. eignet sich XING wesentlich mehr.

Facebook ist für mich ein Network, um auf einer lockeren Art und Weise mit Freunden und auch bekannten aus dem Netz zu schwatzen, diesen oder jenen Termin, Hinweis oder Tipp auszutauschen. Aber vielleicht macht Facebook diese lockere Art auch so erfolgreich. Nun einiges sollte man. als Nutzer unbedingt beachten. Annette Schwindt hat ein e book zum Thema facebook herausgegeben. Dieser oder jener Tipp kann man sich hier erschließen ohne alles selbst lernen zu müssen. In dem Blog In Sachen Kommunikation finden Sie einige weitere Tipps…

Wer sich auf Facebook einlässt und den Weg von Annette Schwindt folgen will und Facebook auch in Business nutzen will, für den ist sicher auch interessant, wie die Alterstruktur der Teilnehmer in Facebook ist. In dem Blog von Georg Holzer finden Sie in dem Artikel Facebook-Numbercrunching relative aktuelle Angaben. Jörg Schlottke hatte dann in den vergangenen Tagen auf facebook in seinem einfach Meer Network auf das Video Social Media in Europe and Germany hingewiesen.

Spätestens nach den Zahlen dieser beiden Quallen ist klar, Facebook sollte man nicht vernachlässigen. Aber die Kunst besteht wohl eher darin, das richtige Maß zu finden. Eine Möglichkeit ist zu Beispiel auf Inhalte von Blogs, Webseiten zusätzlich in Facebook hinzuweisen, um die Nutzer zu ermuntern, sich die weiteren Informationen aus dem Blog oder der Webseite zu holen. Damit kann man weiteren Interessenten die Informationen auf einen anderen Weg zur Verfügung zu stellen.

Doch es sind drei Dinge zu beachten:

Facebook Verweigerer sind erfolgreicher im Job 😉
• Facebook lässt sich in viele Applikationen gut integrieren. Aber man sollte immer darauf achten, Facebooks Accounts sind ein bevorzugtes Ziel von Hackern.
• Doch bei einem muss, man wie auch bei den anderen Social Networks und WEB 2.0 Tools, aufpassen. Social Networks leben davon, dass Informationen, Einträge geteilt werden. Also wenn Sie Bilder und Inhalte einstellen, lesen Sie sich die AGBs u.a. durch, denn in der Regel, werden Bilder und Inhalte weiter verteilt, z.B. über die genannten API, aber die Betreiben schließen auch eine Benutzung zu Werbezwecken nicht aus. Auch nach Löschung der Accounts haben die Betreiber das Recht Bilder und Inhalte weiter zu nutzen.

Also alles in allem, facebook bietet viele Chancen, wenn man sie findet und nutzt 😉 Viel Spaß

2 Gedanken zu “Social Networking in der Kunst – Facebook (2)

  1. Jörg Schlottke sagt:

    Hallo Herr Koebsch,

    vielen Dank für die Erwähnung und ich kann in vielen Punkten mit Ihnen konform gehen. An dieser Stelle möchte ich noch einen weiteren Hinweis geben. Im heutigen Internet ist eine abstrakte Denkweise von Plattform zu Plattform und von Website zu Website eher weniger förderlich. Es ist wichtig, in Form eines Fischernetzes zu denken und je nach Ziel und Strategie das Netz über die richtigen Knotenpunkte auszubauen. Diese Knotenpunkte sind Plattformen wie XING und Facebook oder Blogs und Microblogs aber auch nur die Nutzung von Kommentarfunktionen wie diese hier. All diese Knotenpunkte müssen untereinander verstrickt und verknüpft sein, damit Informationen durch dieses Netz von Plattform zu Plattform und von Website zu Website fließen können um am Ende die relevanten Empfänger in Abhängigkeit der gesendeten Information zu erreichen.

    Mit anderen Worten ausgedrückt – die Nutzung eines einzigen Instrumentes wie ein Blog kann schon viel erzeugen, doch nutzt man damit noch lange nicht das volle Web 2.0 Potential.

    Beste Grüße

    Jörg Schlottke

    1. frank8233 sagt:

      Hallo Hr. Schlottke,
      danke für Ihren Kommentar. Der Vergleich mit den Knoten eines Fischernetzes ist interessant… Nun ich würde mir dann Schnittstellen mit einer höheren Kompatibilität zischen den Systemen wünschen, aber hierzu hatten wir uns schon mal ausgetauscht. Ich bin gespannt, wie es weiter gehen wird….
      Beste Grüße – FRank Koebsch

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