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„Antizyklische“ Arbeit an Laternenbilder (3)


Laternenbilder in Aquarell

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Das heutige Bild trägt den Titel „Begegnung“. Auch hier habe ich ganz bewusst auf einen Hintergrund verzichtet. Ein halbwüchsiger Steppke tritt mit seiner Laterne auf eine Familie zu und illuminiert die Szene zusätzlich. Die Mutter und das Kind im Wagen sind genauso wie der Steppke an dieser Begegnung interessiert. Nur der Vater hält sich reserviert im Hintergrund, die Hände bis zu den Ellenbogen in den Taschen. Dem kleinen ist nur zu wünschen, dass er keine Spaßbremse ist und wenigsten die gängigen Laternebilder kennt. 😉

Begegnung

Begegnung

  1. 9. Februar 2010 um 17:17

    Frank, das ist eine sehr interessante Lichtregie.
    Eine gute Entscheidung, den Hintergrund ungestaltet zu lassen. So entwickelt sich alles zu einer dynamischen Licht-/Finsternisstimmung.

    Gruß von Patrick

    • 10. Februar 2010 um 22:13

      Hallo Patrick, danke für Deine Zeile. Sonst bin ich doch immer der, der in Deinen Bildern das Licht bewundert. Mit dem Hintergund gebe ich Dir recht, durch die Diagonale wird es noch verstärkt. Beste Grüße – Frank

  2. 11. Februar 2010 um 10:23

    Ja, die Diagonale erfüllt ein Zweck: Sie bewahrt die Figuren davor im Raum zu schweben.

    Die Wirkung des Lichts und der Finsternis spricht eine andere Sprache.
    Natürlich kann man sagen, das Licht geht von den Laternen aus, ist also auch zweckmäßig. Aber wie Du dieses Licht einbettest in die Dunkelheit der UMGEBUNG bewirkt, daß Du es erhebst über den bloßen Zweck.

    Du idealisierst das Licht der Laternen. Darin liegt meiner Meinung nach die besondere Stimmung.

  3. 11. Februar 2010 um 22:08

    Hallo Patrick,

    nun ja – klar ist es keine realistische Darstellung, denn die Stimmung der Kinder mit den Laternen verzaubert mich immer wieder. Aber ich hatte ja auch ein Vorbild, denn es gab bei uns in der Region einen waren Meister der Laternenkinder…
    http://www.kunstmuseum-schwaan.de/index.php?id=196

    Vor einigen Jahren hatte ich in Ahrenshoop mal das Glück die Originale zu sehen. 😉

    Beste Grüße – FRank

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