Bilder, Aquarelle vom Meer & mehr – von Frank Koebsch

Meine Aquarelle und Fotos entstehen meist im Mecklenburg Vorpommern. Ich brauche für meine Malerei, meine Bilder die Weite des Landes und den Wind von der Ostsee. Beruflich bin ich nach Berlin, Bremen, Frankfurt / Main, Hamburg, Hannover, Luzern gependelt, aber unser Lebensmittelpunkt ist in der Nähe von Rostock, in Sanitz ;-)


Eine empfehlenswerte Ausgabe

Ich habe schon ab und zu über die Zeitschrift atelier geschrieben. Dieses Mal kann ich das Blatt nur empfehlen. Warum? Ganz einfach es sind einige Artikel und Informationen abgedruckt, zu denen ich Bezug habe, die mich interessieren.

Dieses sind wie immer die Auflistung von Wettbewerben, die Informationen über die Kunsthäuser und die Informationen zur Grauzone u.a. Von solchen Nachrichten konnte ich in letzter Zeit sogar alleine profitieren, als ich eine dubiose Anfrage per Mail bekommen hatte. Zwar brachte eine Frage im Artcafe schneller Hilfe als die Recherche, aber immer hin.

Nun was mir dieses Mal gefällt ist das Wettern gegen die Banken. Es passt so ein wenig in das Klischee, arme Künstler böse Banken.

Auf der Seite 32 steht ein kleiner Artikel „Publicity für lau“ über den Kunstpreis der Deutschen Bank „artist of the year“. Aber auch in dem Artikel „Der Kunst einen Preis geben“ S, 12 ff wird gegen die Banken gewettert. Nun ich kenne die Ursache nicht, aber für mich sind Banken, Sparkassen, Versicherungen, die Deutsche Börse, u.a. direkt oder über ihre Stiftungen recht große Förderer der Kunst. Die Sammlungen dieser Unternehmen sind beträchtlich und hier treffen sich dann ganz einfach Interessen. Künstler suchen potente Kunden, Sponsoren, die Unternehmen Felder für Öffentlichkeitsarbeit, gesellschaftliche Engagement und Wertanlage. Eine ideale Symbiose wenn funktioniert. Nun jeder hat halt seine Erfahrungen ….

Auch für die Preisträgerin „artist of the year“ wird sich die Sache lohnen, denn Wangechi Mutu bekommt eine Einzelausstellung im Deutschen Guggenheim. Eine solche Ausstellung ist mehr wert als ein“paar“ Euro Preisgeld. Also warum die Schelte? Und Warum wird das Packet für die Ausstellung und die damit verbundene Förderung und PR Arbeit nicht erwehnt? 😉

Nun mit Genuss habe ich auch wieder von Jürgen Raap den „Krieg unter Galeristen“ in Immenhagen gelesen. Aber die Wirklich Highlights sind für mich die Artikel von

  • RA Dr. Bruno Dix „Plagiat oder Doppelschöpfung“ S. 16 ff.
  • Katharina Knieß „Mit Konsequenz zum Erfolg“ S. 14 f. – ein guter Artikel zum Thema PR, Medienarbeit, Kontaktpflege …
  • Bence Fritzsche „Der Kunst einen Preis geben“ S. 12 ff.

Besonders hat mit der Artikel „Der Kunst einen Preis geben“ interessiert, doch hierzu demnächst mehr.

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