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Blogparade als Marktinginstrument für unsere Kunst


Kennen Sie noch die gute „alte“ Blogparade?

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In den letzen Tagen bin ich wieder mal mehrmals über Blogparaden gestolpert. Warum? Einmal beim stöbern im Netz und zum anderen durch eine Diskussion mit Susanne Haun. Kennen Sie auch solche Blogparaden? Hier ein paar Beispiele aus unterschiedlichsten Bereichen und ohne jegliche Wertung.

und

und und …

Nun die Idee, die dahinter steht ist eigentlich ganz einfach. Man startet ein Thema in seinem Blog und bittet seine Freunde, Fans, Follower, Kontakte, … dieses Thema ebenfalls in Ihrem Blog, als Kommentar im Starterblog oder per Mail aufzugreifen. Wird das Thema durch andere Blogger aufgegriffen und verwenden diese Links auf den Starter der Blogparade, tauchen Trackbacks in der Kommentarfunktion des Starterblocks auf. Zwei / drei Effekte werden so erreicht.

  • Ein Meinungsaustausch oder eine Diskussion des gewählten Themas auf breiterer Basis, denn die Hoffnung ist, dass sich neben den direkten Kontakten, auch die Kontakte der Kontakte oder zufällige Besucher des Blogs über die Suchmaschinen das Thema aufgreifen. Wenn das Thema gut gewählt ist, ausreichend aktuelle und netzaffin, kann sich das ganz lawinenartig entwickeln.
  • Natürlich können sie auch Teilnehmer per Mail an einer solchen Diskussion beteiligen, dann sollte der Starter der Blogparade, diese Beiträge online stellen.
  • „automatisch“ ist mit einer solchen Blogparade die Hoffnung des Starters verbunden, dass sein Blog bekannter wird und die Besucherzahlen auf lange Sicht steigen. Einmal weil der Startblog vielleicht in dieser oder jeder Blogroll abgelegt wird oder durch die Vielzahl der eingehenden Links Google & Co. den Starterblog besser finden.

Ein sehr gutes Beispiel für die Beharrlichkeit und eine gute Blogparade ist für mich der Webmaster Friday, denn Martin Mißfeld gelingt es seit Juni 2009 eine treue Gemeinde und immer wieder auch neue Teilnehmer zu motivieren.

Eine Vielzahl der Blogparaden hat jedoch nicht die Erwartungen der Starter erfüllt. Warum? Es gibt eine Vielzahl solcher Aktionen, Social Networking und Marketing kosten Zeit und Durchhaltevermögen, Vorbereitungen und und … Deshalb kamen viele Veranstalter von Blockparaden schnell auf die Idee, mehr Besucher und Teilnehmer anzulocken, in dem unter den Teilnehmer kleine Preise auslost. 😉

Die Überlegung von Susanne Haun und mir waren:

Können wir Blogparaden als Marketinginstrument einsetzen, um mehr Menschen auf unsere Blogs und unsere Kunst aufmerksam zu machen?

Wir waren uns schnell einig, dass wenn jeder seine kleine Blogparade veranstaltet, man nur die Leser seines Blogs, seine Freunde und Follower aktiviert, eigentlich nicht das Ziel neue Leser, Kontakte und Fans für unsere Zeichnungen und Aquarelle zu gewinnen, erreichen kann.

Doch wie weiter mit den Blogparaden im Bereich des Kunstmarketings? 😉

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Blogparade als Marketinginstrument im Bereich der Kunst

Blogparade als Marketinginstrument im Bereich der Kunst

P.S. Die Grafik ist entstanden mit Unterstützung von http://www.123gif.de/

  1. 25. März 2011 um 19:51

    Nun bin ich gespannt, was für Kommentare uns nun erwarten. Das Bild mit der Polonaise gefällt mir, es wird sicher eine fröhliche Blogparade!!!!
    Grüße aus Berlin Hauni

    • 25. März 2011 um 23:30

      Hallo Susanne,
      nun es ist „erst“ einer der beiden Artikel zur Einführung. Ja ich fand die Polonaise in dem Kontex auch nett. Mal sehen, vielleicht steigt ja heute bereits jemand auf das Thema ein, den wir gewinnen können uns zu unterstützen. Ich wünsche Dir einen schönen Abend – FRank

  2. 30. März 2011 um 14:54

    hallo,

    vor ca einem halben jahr hatte ich eine grob vergleichbare idee. hier mein „gesuch“ bei xing
    https://www.xing.com/net/pri103bfdx/kuenstlertreff/ich-suche-5508/blogger-fur-blog-karneval-bzw-blog-parade-gesucht-32173395/32173395/#32173395

    die grundidee war nicht der linkaufbau und *meine* website nach vorne zubringen sondern mir „fehlte die andere blickrichtung“ – der gedankenaustausch.

    da ich mich vor anfragen kaum retten konnte – machte ich meine erste blogparade alleine und machte meine fehler auch alleine.

    da eure seiten vermutlich etwas besser aufgestellt sind als meine – könnt ihr evtl. mehr erfolg haben. ich wünsche es euch. wenn ihr eine startet sagt bescheid.

    beste grüße

    ralf

    • 31. März 2011 um 15:52

      Hallo Ralf, danke für Deine Zeilen. Ich gehe in den nächsten Tagen mal bei Dir stöbern. Ich würde mich freunen, wenn wir uns ein wenig austauschen könnten.

      Beste Grüße – Frank

  3. 1. April 2011 um 10:46

    Den Smiley hinter dem Blogparadenblog 😉 in diesem Artikel kann ich leider nicht nachvollziehen, schließlich handelt es sich um eine toternste Angelegenheit, auch ihn Ihrem Thema: Der Einsatz von Blogparaden als Marketinginstrument. Zudem ist mir völlig unklar, wie dieses weitere Emoticon an das Ende meines Kommentars kommt 😉

    • 4. April 2011 um 11:11

      Hallo Peter,
      ich will Blogparaden nicht schlecht machen. Nur bin ich ein Mensch, der schon mit einem Lächeln durch die Welt geht, es zu mindestens versucht. Nehme mir dieses bitte nicht übel. ich freue mich auf unsere spannendes Projekt und bin für jedes Feedback zum guten gelingen Dankbar. Frank

  4. 3. April 2011 um 14:04

    Hallo Frank, vielen Dank für die Teilnahme bei meiner Blogparade. Soeben habe ich die Teilnehmer an der Parade aufgelistet.
    MFG
    Bernd

    • 4. April 2011 um 11:13

      Hallo Bernd, danke für die Bestätigung… Es würde mich freue, wenn Du Dich auch an unserem Blogparaden Projekt in den nächsten Tagen beteiligen würdest.
      Beste Grüße Frank

  5. 20. Juni 2011 um 20:28

    Ich habe das Problem damit, dass eine Blogparade ja sehr ähnlich ist dem Auseinanderdividieren eines Forums mit quasi gleichberechtigten Beiträgen zum Thema. Schreibt man Blogs nicht nur, damit wenigstens ein Schreiberling kontinuierlich größere Beiträge beisteuert? Weil Forenthemen ohne eine Fülle von Beiträgen so einsam aussehen? Schließlich gibt es in jedem Blog eine Kommentarfunktion. Sind die Kommentare so lang wie die Beiträge, haben wir wieder die Form eines Forums. Sind Foren also vielleicht gar nicht so schlecht? Und die Vernetzung besser, wenn sie sich nicht auf Google & Co verlässt? Ich hatte wegen der Zweisprachigkeit meiner Website arts-on.com mit Google immer furchtbare Probleme. Ein und dieselben Artikel sind auf deutschsprachigen Sites gut verlinkt, auf meiner Seite, wo auch englische Versionen verfügbar waren, komplett ignoriert. Ich bin gerade froh darüber, dass es mit Rhizome, Facebook (Twitter noch nicht getestet), den verschiedenen Presseportalen und so süßen Sachen wie Wong (schon wieder halb in Vergessenheit geraten) gleich mehrere nützliche Instrumente zur Verbreitung gibt, darunter mit Facebook zum Glück wenigstens ein internationales. Videoseiten wie youtube etc. sind ja immerhin auch mehrsprachig und international. Für deutschsprachige Sites ist dieses Portal hier, kunstnet, übrigens auch sehr nützlich – dabei denke ich jetzt vor allem an die Verbreitung von EVENTS und TERMINEN, also nicht von Kunstwerken, wofür – kann ich mir jetzt nicht verkneifen, auch Friedrichs wunderschönes http://www.artou.de sehr brauchbar ist :). (Ich bin dort Parteigängerin, deshalb verweise ich nur an zweiter Stelle auf meine neue Seite http://www.arts-on.de/m.i.r./ , die Mitglieder mit eigenem Avatar, Fotoalben, Videos, Blogs etc., eben auch durch Veranstaltungen undn Liveübertraguungen ihrer Ausstellungseröffnungen etc. nutzen können!) Das ist noch mindestens ein halbes Jahr kostebnfrei verfügbar). Also, da im Blogparadeblog auch ein Facebook-Blog erwähnt wurde und Facebook nicht umsonst in aller Munde ist – eine der berüchtigten durch die Polizei geräumten, da durch Facebook gigantisierten Parties war sogar hier in Mering (!!!!) – unterstütze ich jetzt mal den Facebook-Blog im Blogparadeblog durch den Kommentar zu diesem Blog und kommentiere: Facebook Parties finde ich gut! Die ganze Freunde-Strategie von Facebook finde ich international und toll ! Ich will ganz, ganz viele Kunstevents durch Facebook auf meinen Websites veranstalten und an eben solchen virtuellen Facebook-lancierten Parties teilnehmen. Aber auch echte Parties, die durch Facebook vergrößert werden, finde ich super. Immerhin trifft man dort Leute, die sich für das Internet und damit für Weltoffenheit interessieren. Weltbürgertum leb ! KünstlerInnen, artifizialisiert euch !
    pst!, p.s.: Die nächste Livecam – Übertragungsparty ist am Donnerstag, dem 23.06.2011, um 17.00 Uhr. Ihr könnt senden und hoffentlich in ganz viele uunterschiedliche Kanäle switchen. Ich habe alle Kunnstvereine Deutschlands, viele neue Facebook-FreundInnen, darunter Künstlerforen eingeladen und verbreite den Termin auch noch in den genannten Medien. Am Freitag, Samstag geht es in den späten Abendstunden weiter, richtig partylike, am Sonntag nochmal im Daylight. Es geht darum, mit der eigenen Webcam (übrigens auch in fast allen Internetcafés vorhanden) Webseiten zu filmen und live zu übertragen. Und die in anderen Kanälen übertragenen Seiten gleichzeitig oder danach anzuschauen unnd zu identifizeiren. Unter den besten Zuuschauern wird eine Webcam verlost.

    Jetzt also die Links:

    Zum Facebook-Blog im Blogparadeblog http://www.blogprofis.de/blogparade-blogger-und-facebook-notwendiges-uebel-oder-tolle-chance/2435/

    Zur Eventbeschreibung – Veranstaltungsankündigung auf http://www.arts-on.de/m.i.r.
    http://www.arts-on.de/m.i.r./m/events/view/Kunstsites-Live-Broadcasting

  1. 3. April 2011 um 13:51
  2. 4. April 2011 um 10:41
  3. 17. April 2011 um 12:55
  4. 18. April 2011 um 20:26
  5. 27. Oktober 2012 um 11:31

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