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Rückschau auf zwei Jahre Bloggen


Mein Blog ist zwei Jahre alt geworden

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Nun es ist schon ein kleines Jubiläum. Mein Blog ist am 29. Mai zwei Jahre alt geworden. Wenige Tage nach dem Sie Artikel oder Bilder dieses Blogs 200.000 Mal geklickt haben. In dem Artikel 200.000 Clicks – Ein Grund für ein Dankeschön habe ich einige an Statistik veröffentlich:

Farben des Sommers (c) Aquarell von Frank Koebsch

Farben des Sommers (c) Aquarell von Frank Koebsch

Ich habe mir deshalb das Aquarell Farben des Sommers, welches Sie am meisten angeklickt haben, als Geburtstaggruß für meinen Blog gegriffen.

Die oben genannten Fragen, das sind mehr oder weniger die Dinge, die Sie an meinem Blog interessieren. Fragen, die ich mir stelle sind folgende

  • Was hat mir der Blog gebracht?
  • Warum blogge ich immer noch?
  • Haben sich meine Ziele für den Blog verändert?

Nach über 728 Artikeln – über zwei Jahre fast jeden Tag einer ;-) und nach über 1.318 Kommentaren sind diese Fragen relevant. Zum ersten Jahrestages meines Blogshatte ich bereits einen Rückblick auf meine Motivation und die Ziele gewagt.  Was also liegt näher sich die Zeilen aus dem vergangenen Jahr noch einmal anzuschauen.

Anzahl der Artikel und Kommentare nach zwei Jahren (c) Frank Koebsch

Anzahl der Artikel und Kommentare nach zwei Jahren (c) Frank Koebsch

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Mein erster Beitrag heißt Blogemenia und ich hatte mir damals folgende Fragen zum Thema Bloggen gestellt:

  • Muss man da mit machen?
  • Was verliert man, gewinnt man?
  • Sinn oder Unsinn?
  • Für wen schreibt man einen Blog?
  • Für sich, für andere?

Nach einem Jahr muss ich, diese Fragen waren / sind gar nicht so schlecht  . Warum?

Muss man bloggen? Die Antwort lautet eindeutig nein.

Was verliert man? Es besteht die Gefahr, dass man Zeit verliert…

Was gewinnt man? Wenn man den Blog für sich schreibt, versucht Dinge aufzugreifen, zu beschreiben, die einen interessieren. Das Schreiben und Formulieren kann helfen, sich über verschiedene Dinge klar zu werden.  Die Anregungen für die einzelnen Beiträge bekommen ich beim Malen, den Fragen zur Ausstellungsvorbereitung, den Diskussionen in den verschiedenen Foren,  beim Lesen der Presse, von anderen Quellen im WEB und nicht zu letzt im Erleben im alltäglichen Leben, den Gesprächen Tag für Tag und natürlich in meinem Job. Das Schreiben hilft mir andere Sichten zu begreifen und und … Dieses kann es auch für die Leser authentisch und interessant sein.Aber wenn man versucht, seinen Blog nach vermeintlichen Wünschen eines „statistischen Lesers“ auszurichten, glaube ich, wird  man mit der Bloggerei Lebenszeit verlieren… Dann sind die Beiträge nicht authentisch und auch nicht mehr interessant. Oder?

Sinn oder Unsinn? Nun im Rückblick, gibt es Beiträge, die würde ich heute nicht mehr schreiben… Aber das Bloggen macht Sinn für mich, denn ich habe mehr gewonnen als Zeit geopfert. Gewonnen auch durch die Kommunikation mit den Lesern meines Blogs, aber dadurch, dass ich die die Beiträge konsequent in Facebook und einigen anderen Foren zur Diskussion stelle. Gewonnen dadurch, dass ich Erfahrungen hier in meinen Job einsetzen kann.

Für wen schreibt man einen Blog? Für sich, für andere? Ich schreibe den Blog für mich und freue mich, wenn ich vielleicht einigen Lesern etwas bieten kann oder andere zum Nachdenken oder Schmunzeln bringe.

Ich möchte diesen Zeilen eigentlich nichts hinzufügen, außer dass mit der Zeit der Blog, die Inhalte zu einem wesentlichen Marketinginstrument für meine Malerei u.a. geworden ist. Hieran haben Sie als Leser mit Ihren Reaktionen, Kommentaren und Mails einen nicht unwesentlichen Beitrag.
Danke für Ihr Feedback.

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  1. 31. Mai 2011 um 16:47 | #1

    Ich gratuliere dir, Frank!
    Ich denke um Sinn und Unsinn eines Blogs sind wir uns einig!
    Grüße aus dem super warmen Berlin sendet Susanne

    • 1. Juni 2011 um 07:44 | #2

      Hallo Susanne, danke für Deine Grüße und viel Spaß beim Bloggen – FRank

  2. 31. Mai 2011 um 17:02 | #3

    Gratuliere ebenfalls, und was Du oben schreibst ist gut.

    Hätte nur noch ‘ne Frage, wie produzierst Du so viel und wie kriegst Du es hin, dass sooo viele regelmässig klicken ???

    Wünsche Dir weiterhin viel Glück, im Malen und auch geschäftlich.
    LG aus Frankreich

    • 1. Juni 2011 um 07:59 | #4

      Hallo Mamanlotus,
      danke für Deinen Kommentar. Zu Deiner Frage:
      Wie ich soviel Produziere? Die meisten Artikel sind ganz einfach kleine Artikel über meine Aquarelle und die Geschichten dazu. In verschiedenen Zusammenhängen zeige ich auch mal meine Aquarelle zwei oder drei mal.
      Dann kommen kleine Artikeln z.B. über Ausflüge zu besonderen Orten oder Ausstellungen von anderen dazu. Na klar auch unsere Ausstellungen… Inzwischen habe ich gelernt z.B. über eine Ausstellung mehrmals zu bloggen,
      z.B. den Besuch der Ausstellungsstätte, um diese auszumesssen u.a., dann eine Ausstellungsankündigung mit Plakat und Flyer, einen Eintrag über das Hängen der Bilder, einen Bericht über die Vernissage, einen oder zwei Hinweise auf das Presseecho, … Da die wenigsten Menschen Tag für meinen Blog lesen, wird dieses akzeptiert, ich erreiche viele Menschen und habe aus einem Anlass mehrere Artikel. Da ich die Artikel untereinander verlinke, mag Google solche Dinge ;-) Dann versuche ich in verschiedenen Foren, facebook, Twitter und Xing immer wieder auf den Blog hinzuweisen….Dadurch ergeben sich die Clicks, Jahr für Jahr mehr, aber nicht Tag für Tag ;-)
      Beste Grüße von der Ostsee nach Frankreich
      FRank

  3. 1. Juni 2011 um 12:50 | #5

    Hallo Frank, 728 Artikel in 2 Jahren sind der Hammer! Gratuliere zu dieser enormen Ausdauer und dem ungebändigten Fleiß!
    Habe deinen in meinen Feed-Leser aufgenommen ;-)
    MFG
    Bernd

    • 1. Juni 2011 um 21:52 | #6

      Hallo Bernd – Danke für das Lob, Ich wünsche Dir ebenfalls viel Spaß im Netz – FRank

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