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Was kann ich für meine Aquarelle im Internet besser machen?


Was kann ich für meine Aquarelle im Internet besser machen?

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Gründe einen Blog zu betreiben

Gründe einen Blog zu betreiben

Das Bloggen hat inzwischen einen festen Platz in meinem Leben. Während ich überlege, über welche Themen ich die Artikel schreiben, was inhaltlich wichtig ist, beginnen sich auch meine Gedanken zu ordnen und ich gewinne an Klarheit. Mein Blog ist inzwischen auch das wichtigste Kommunikationselement, um über meine Malerei, Ausstellungen, Aquarellkurse u.a. zu berichten, Marketingarbeit zu machen. Da liegt es nahe immer wieder darüber nachzudenken, was ich besser machen kann und muss, um mehr Menschen zu erreichen. Eine der Möglichkeiten ist zu schauen, wie erfolgreich man im Vergleich zu anderen unterwegs ist oder wie es andere machen. Aus diesem Grunde hatte ich mich in den vergangenen Tagen mit den verschiedenen Rankings beschäftigt.

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Noch einmal ein paar Worte zum Ranking

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Vergleich der Rankings von Klout und ebuzzing (c) Frank Koebsch

Vergleich der Rankings von Klout und ebuzzing (c) Frank Koebsch

Vor einigen Tagen hatte ich einen Artikel mit der Überschrift Über den Sinn und Unsinn von Rankings veröffentlicht. Mir war auf gefallen, wie unterschiedlich sich die Rankings in den letzten Monaten entwickelt hatten. Also habe ich mir das Ranking für meinen Blog von  Ebuzzing und von Klout für meine Aktivitäten im Social Web ein wenig näher angeschaut. Das Ranking meines Blogs auf Ebuzzing hat sich in den vergangenen Monaten positiv entwickelt. Während ich für mein Agieren in den Socialen Netzwerken bei Klout abgestürzt bin.

Über den Sinn und Unsinn von Rankings (c) Frank Koebsch

Über den Sinn und Unsinn von Rankings (c) Frank Koebsch

Im vergangenen Jahr wurde ein riesiger Hype um Klout gemacht. Nach Aussagen einiger Berater zu dieser Zeit hätte ich mit dieser Entwicklung bei Klout wohl keine Chance gehabt, meine Interessen im Web erfolgreich zu zeigen. Sind die unterschiedlichen Entwicklungen der Rankings Widerspruch? Die Antwort lautet nein, denn das Ranking von ebuzzing sucht nach Spuren meines Blogs  https://frankkoebsch.wordpress.com/ im Web und den Social Networks. Klout wertet „nur“ Spuren meiner Accounts, meine Interaktionen und die Interaktionen anderer zu meinen Inhalten in den Social Network aus. Mein Blog spielt hierbei keine Rolle, denn das Gewicht wird im wesentlichen Facebook, Twitter und  Google+ gelegt. Pinterest und WordPress haben kaum Gewicht.

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Was ist für mich im WEB wichtig?

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Die genannten Rankings betrachten immer nur Teilaspekt. Für mich ist es wichtig, dass ich auf meine Aquarelle, die Geschichten hinter den Bildern, die Aquarellkurse und die Ausstellungen aufmerksam mache. Hierzu ist es neben einer guten Pressearbeit wichtig, die Menschen über die Netzwerke und unsere Web Seite zu informieren, mit ihnen zu meinen Themen zu diskutieren. In der Regel erstelle ich für meinen Blog den Content und verteile diesen dann über die verschiedenen Netzwerke. Klar greife auch mal dieses oder jenes Thema im Netz auf und diskutieren dazu mit anderen. Aber trotz viel Interessen habe ich nur ca. 2 Stunden pro Tag für das Netzwerken Zeit und so liegt der Schwerpunkt meiner Aktivitäten im Netz ist ganz klar auf der direkten Marketingarbeit. Durch Bemühungen im Bereich SEO hoffe ich, dass immer mehr Menschen auf meine Inhalte und Bilder finden.

Um viele Menschen für meine Inhalte möglichst viele Menschen zu begeistern, sind aus meiner Sicht mehrere Dinge notwendig

  • Interessante Inhalte,
  • eine hohe Akzeptanz in den Netzwerken zu den angebotenen Themen
  • viele Freunde, Fans, Follower, … in den Netzwerken,
    • die die angebotenen Themen und Bilder gefallen,
    • diese am besten noch weiterverteilen und
    • auf die Quelle der Information meinen Blog oder die Webseite zu greifen
    • viele Zugriffe über die Suchmaschinen auf meinen Blog und unsere Web Seite und
    • wenn die Menschen auf dem Blog oder der WebSeite sind, eine hohe Verweildauer oder hohe Klickrate.

Um Anregungen zu bekommen, das ich für die Arbeit im Netz besser machen kann, kann man sich den einzelnen Themen immer wieder widmen. Ich habe mal einen anderen Weg gewählt. Ich wollte einfach wissen wie andere Menschen ihre Arbeit im Netz machen. Hierzu haben ich mir einige Menschen herausgesucht, deren Arbeit ich schätze und deren Agieren ich mit einfachsten Mitteln bewerten kann.

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Auswahl meiner Referenzen im WEB

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Folgende Menschen habe ich mir als Referenz mit ihren Web Auftritten ausgewählt:

Vergleich der Kenndaten  von vier Bloggern (1)

Vergleich der Kenndaten von vier Bloggern (1)

Alle drei sind Menschen, die sehr erfolgreich im Netz unterwegs sind und für die Kommunikation ihren Blog nutzen und von dort aus den Content in WEB stellen. Alle sind wesentlich länger professionell als ich mit ihren Themen unterwegs und sehr „gut vernetzt“. Aber jeder von ihnen hat eine ganz unterschiedliche Art mit seinen Themen umzugehen, sie zu präsentieren, mit den Menschen zu kommunizieren und erreicht auf Grund ihrer Themen auch ganz andere Menschen. Ich habe einfach die direkt aus ebuzzing und klout die Werte für das Ranking, aus Twitter, Facebook, Google für die Fans, Follower und Einkreisungen abgegriffen. Aus urlspion.de habe ich die Daten für tägliche Besucher und Seitenaufrufe pro Besucher der Blogs ausgelesen. Alle diese Werte habe ich dann einfach tabellarisch und Diagramm gegenüber gestellt. Die Spinne des Diagramms und die Wahl der Werte sind schon ideal für einen einfachen Überblick geeignet. Es kommen schnell „Stärken und Schwächen“ der einzelnen zur Vorschein. Bei dem Vergleich mit Susanne Haun ist zu beachten, dass urlspion nach der Umstellung ihres Blogs auf die Adresse http://susannehaun.com/ keine Werte mehr liefert. Auf die Wahl eines anderen Tools für den Blog von Susanne hatte ich verzichtet. In den folgenden Absätzen habe ich für mich versucht die Daten zu analysiere. Es geht nicht darum zu meckern, diese steht mir gar nicht zu und außerdem schätze ich alle drei sehr und habe von ihnen eine Menge gelernt und lerne durch diese Analyse wieder.

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Vergleich der Kenndaten von vier Bloggern (2)

Vergleich der Kenndaten von vier Bloggern (2)

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Schön ist zu sehen, dass die Kennwerte von Martin Mißfeldt die größte Fläche umspannen. Er hat seinen Blog in Bezug auf den Aufbau, SEO u.a sehr gut optimiert und bedient eine Menge netzaffine Themen. Martin hat in der Vergangenheit sein „Krieg“ mit Facebook geführt.  Also hatte er in den vergangenen Jahren konsequent auf die Kommunikation über Google+ gesetzt und hier sehr sehr sehr gute Erfolge erzielt. Inzwischen ist die Abhängigkeit von Google kritisch zu sehen und Facebook wird für ihn wieder zu nehmend interessanter. Von den Zugriffszahlen auf seinen Blog kann man nur träumen und die hohen Werte bei Klout belegen, dass viele Netzteilnehmer seine Beiträge im Netzbewerten, teilen und weitergeben. Eine klasse Leistung eines absoluten Profis, Martin Mißfeldt gibt aus meiner Sicht die Messlatte vor.

Christian Henner ist in vielen Bereichen gut oder sehr gut positioniert. Was er im Sinne der Kommunikation besonders gut macht, ist seine Themenbreite. Er lebt konsequent den Grundsatz, dass eigene Themen für die Kommunikation im Social WEB nicht so wichtig sind. Auf Grund seiner Themen und der Kommunikationsvermögen von Christian auf Facebook, Google+ und insbesondere auf Twitter erreicht Christian viele Menschen. Diese Aussage spiegelt sich auch die guten Zahlen der Rankings wieder. Ein Manko ist vielleicht die geringe Anzahl der Abonnenten auf Facebook im Vergleich zu anderen. Aber sein Blog müsste hierbei wesentlich gefragter sein ;-), denn in seinem Themenbereich ist Christian ein absolutes Highlight.

Susanne Haun berichtet jeden Tag sehr authentisch auf ihrem Blog über ihre Kunst. Ihre Stärke im Netz ist ihr Kommunikationsvermögen. Sie hat in den vergangenen konsequent ihr Fans auf Facebook aufgebaut. Sie baut mit viel Engagement die Zahl der Abonnenten ihres Blogs aus, stärkt in den letzten Wochen ihre Kommunikation auf Twitter und beginnt auch Google+ den Austausch wieder. Was Ihr bei der Arbeit im Netz hilft, ist ihre Bekanntheit als Künstlerin und ihre Arbeit im Netz … 😉 Susannes „Schwäche“ ist, dass sie in der Vergangenheit noch weniger im Bereich SEO  gemacht hat als ich. Dieses würde bedeuten, dass nach einigen Tagen Pausen auf dem Blog, Facebook und Twitter die Besucherzahlen sinken werden.

Was hat mir der Vergleich gebracht? Im Bereich Aquarell Malerei ist mein Blog sicher gut positioniert und ich erreiche akzeptable Zahlen für die Seitenaufrufe pro Besucher. Die Frage ist, ob dieses mit den Veränderungen im Bereich der Bildersuche von Google so bleibt, denn bisher gilt, dass Google meine Aquarelle mag. Auch wenn urlspion keine Kennwerte für alle Blog liefert, kann auf Grund des Vergleiches auf bloggerei.de für den Blog von Susanne Haun und meinem Blog mutmaßen, dass „heute“ die Besucherzahlen auf Susannes Blogs trotz der großen Anzahl von Fans und Freunden auf Facebook und Google geringer sind als auf meinem Blog. Noch !!!

Wenn man den Aussagen der #INFOGRAPHIC: SEO IN 2013: THE YEAR OF THE CONSUMER glaubt, dann machen wir vier Blogger schon vieles richtig. Jeder aus seiner Weise. Was für die Entwicklung meines Blogs vielleicht wichtig ist, ist

  • das tägliche authentische Bloggen wie Susanne Haun,
  • dass ich auch Themen im Netz aufgreife, die nicht nur meine Aquarelle im Fokus haben, wie es Christian Henner-Fehr macht,
  • oder das ich intensiver meine Kompetenz darstellen sollte, wie Martin Mißfeldt.

Was aber auf jeden Fall notwendig ist,

  • sind interessante Inhalte und
  • eine kluge Erweiterung meine Aktivitäten auf Facebook, Google+ und Co.

Interessante Inhalte sind einfacher zu erstellen, als noch mehr Zeit im Social Web zu verbringen.  Es wird auch weiterhin spannend sein, herauszufinden

Was kann ich für meine Aquarelle im Internet besser machen kann? Was würden Sie sich wünschen?

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  1. 18. Februar 2013 um 10:34

    Sehr anschaulich, besonders Deine Grafik. Ich könnte meine Leser noch mit Handschlag begrüßen…:(

    • 20. Februar 2013 um 09:16

      Hallo Maike, danke für Deinen Kommentar. Nun Du siehst im Vergleich zu den anderen kann und muss ich es auch noch besser machen. Mal sehen, was ich mir einfallen lasse.
      Ich wünsche Dir viel Spaß und Glück mit Deinem Blog – Frank

  2. 18. Februar 2013 um 17:11

    hallo frank, mal unabhängig davon, dass ich auch der meinung bin ohne netzwerken geht es weniger ist mir dein beitrag doch zu kopf(netz)lastig.
    da ich ja , wie jeder weiß, noch vor dir und susanne haun anfing zu bloggen, sind meine zahlen aus sicht der netztwerker dennoch sicher katastrophal:-) glückwunsch deshalb hier für eure zahlen. mit martin mißfeldt hinsichtlich des internets oder seo oder oder möchte ich mich nicht vergleichen, das bei ihm eine andere intention dahinter steckt. er verdient schlicht sein geld, oder zumindest einen teil mit diesen dingen.
    ich für meinen teil stelle hingegen fest, dass es wichtig ist referenzen, wie webseite, blog (der darf auch ruihig etwas persönlich und emotional sein) zu haben, aber dieses vermehrt für direkte interessenten.. die persönlich kommunikation und direkte kommunikation ist nicht zu ersetzen.
    ich frage mich hier auch sehr ob es um deine kunst(aquarelle) geht oder darum, dass soviele wie möglich deinen blog sehen? für mich habe ich entschieden, dass ich mehr und mehr male und versuche die quantitä und damit auch die qualität meiner arbeit (nennen wir es mal meiner kunst)zu verbessern. weil gerade weil es soviel blogs, webseiten, internetgalerien gibt, schiebt sich auch sehr viel mittelmässiges nach vorne und zwar auch dadurch, das sie seo , adwords und was es da noch so alles gibt, gut beherrschen.

    auch brauche ich eigenlich keine likes, von z.b schönheitsplegemittelvertreibern auf meinem blog. sondern eher von galerien und guten künstlern und guten freunden die meine arbeit auch interessiert.

    es sollte (denke ich) eher um die masse von guter kinst, guter malerei, oder guten aquarellen gehen, als um schiere masse an präsenz.

    weil für billige und mittelmässige kunstwerke , haben wir obi, ikea und andere baumärkte. 🙂 und was weiß ich noch.

    auch für die malkurse, ist eine gute mund-zu-mund propaganda wichtiger , weil hier geht es um das wiederkommen. vieles im netz hält im direkten gegenüber leider nicht was es verspricht. es ist vielmehr schein als sein, auch oder gerade auch im bereich der selbstvermarktung, man stellt oft andere sachen als sein werk in den mittelpunkt und täuscht damit wichtigkeit vor. auf lange sicht wird es zur abwendung davon führen oder dazu , dass das niveau der gezeigten arbeiten noch schlechter wird, oder die überpräsenz führt dazu, dass gutes weniger gesehen wird.

    ja blog usw. sind aus meiner sicht wichtig, aber überbewerten sollte man es nicht.

    schönen gruß andreas (und entschuldige das durcheinander)

    • 20. Februar 2013 um 09:41

      Hallo Andreas,
      schön dass Du wieder einmal auf meinem Blog vorbeischaust und ein paar Zeilen geschrieben hast. Ja ich habe mich mit dem Artikel schwer getan, damit ist er auch nicht so locker und flockig, zu kopflastig. Aber da ca. 60 % der Bildverkäufe von Hanka und mir übers Netz realisiert werden und ich doch einigen Erfolg mit der Vermarktung von Bildrechten hatte, muss ich mir halt immer wieder überlegen, wie es besser geht. Klar können wir uns nicht mit Martin vergleichen, aber von ihm lernen können wir immer. Mit den Bildverkäufen übers Netz haben wir einen gemeinsam mit ihm, wir verdienen Geld mit dem Netz.
      Das Netz ist in vielen Belangen der Erstkontakt und danach ist es so wie Du es beschreibst. Das wichtigste ist dann der direkte Kontakt zu den Menschen.
      Zu Deiner Frage: „… ob es um deine kunst(aquarelle) geht oder darum, dass soviele wie möglich deinen blog sehen?“ ich kann und will dieses nicht trennen. Ich male relativ wenig, lasse mir Zeit und versuche so in die Themen heranzukommen und gute Aquarelle zu malen. Ob es gelingt, müssen andere Beurteilen.
      Das WEB hat und wird auf jeden Fall unser Leben weiter verändern, sei es durch die virtuellen Rundgänge von Google & Co durch die besten Sammlungen und Museen der Welt oder oder …. So ergeben sich auch wunderbare Möglichkeiten im Zusammenspiel mit realen Ausstellungen, der Zusammenarbeit mit Galerien, Kollegen und und ….
      Ich habe für mich gute Erfahrungen gemacht und ich hoffe, dass trotz oder gerade wegen meiner Arbeit im Netz und der Zusammenarbeit mit anderen besser geworden sind, besser werden. Es klappt nicht immer 😉
      In dem Sinne viel Spaß und Erfolg für Dich im realen Leben und im Netz.
      Beste grüße von der verschneiten Ostsee nach Berlin – Frank

  3. 18. Februar 2013 um 21:43

    …muss zugeben…..null gelesen. Ich denke man ist Künstler und sollte eher seine Bildern zeigen und weniger schreiben. Will ich lesen hole ich mich ein Buch und lese über Kunst, gemütlich auf den Couch. Künstler sind ja eher visuelle Menschen. Bloggen, sich vermarkten schon…..Aber eher ganz kurz erzählen über die Bildern.lg,Suzi

    • 20. Februar 2013 um 09:20

      Hallo Suzi,
      nun Kunst muss man sich leisten können, als Käufer genauso als Künstler 😉 Da muss ich mir halt Gedanken machen….Jedes Mal aufs Neues 😉 Klar interessiert es nicht jeden, aber für mich gehört es zu einer ernsthaften Arbeit dazu. – Beste Grüße – Frank

      • 20. Februar 2013 um 10:49

        Hallo……Ja Mittlerweile ist es mehr ernst für mich auch. Aber dürch FB habe ich ein paar Kontakten gemacht. Aber meine kommende Projekte und Bilder die ich verkaufe hat mehr mit persöhnliche Kontakten zu tun. Das man pflegt die Kontakten was man einmal hat z.B in Fb gemacht hat. Ich finde man verleirt ein bißchen von die Glaubwürdigkeit wenn man sich „verkäuft“ überall in Internet. Ich werde ab ende März Kleikunst auf Freitagsmarkt zusammen mit einen Kollegin Verkaufen. Gewerbescheinschein besorgt. Die Kollegin kannte ich zuerst nicht. Hat meine Visitenkarten in Congresshaus bekommen. Ich tue weiter Seminare und bin froh daß ich bin so hier weit gekommen. Aber nehme alles mit ruhe….
        Aber auch ich schaue daß ich nicht tue zuviel in Internet, weil man irgendwie verliert den Gefühl für das reale Leben…..
        Aber man muß akzeptieren jeder ist anders. Aber man sieht ja, es bildet sich Künstlerklicken, die ständig, schreiben wie gut und super die andere ist. Und dann denke ich…….Jaha, aber wo sind die normale Leser und potentielle Käufer.??????
        lg,Suzi

      • 25. Februar 2013 um 15:28

        Hallo Suzi,
        danke für Deine Zeilen. ich drücke Dir die Daumen für Deinen Weg. Nun mit der Glaubwürdigkeit ist es so eine Sache, wenn man nicht von sich erzählt und seine Bilder nicht anbietet oder verkauft, klaubt einem aber auch keiner, dass mann von der Kunst leben will. Oder?
        Beste Grüße
        Frank

  4. 20. Februar 2013 um 17:21

    frank , ich hab da mal geschaut nach meinem klout score und der ist bei 64, wohl garnicht so richtig schlecht. und hab da noch kein wordpress und twitter drin? wie krieg ich die noch rein?

    na ja, werde mal sehen wie sich alles so entwickelt. gruß andreas

    • 25. Februar 2013 um 14:54

      Hallo Andreas, es hat etwas mit meiner Antwort gedauert. Sorry. Dein Core ist gut 😉 Ergänzungen kannst Du in Deinem Klout Profil machen, rechts oben sieht Du doch ein Bild und Namen von Dir, dann kommst Du auf „seetings“ und dort kannst Du die notwendigen Ergänzungen vor nehmen.
      Beste Grüße
      FRank

  5. 27. Februar 2013 um 15:14

    Hallo……Wow drei Daumen nach untern….Cool, dann hat mindestens die gelesen was ich geschrieben habe……Immerhin. Aber alle diese Blogs wo Künstler erzählen was die haben zum Frühstück gegessen, von ihr ganze Privatleben, zeigen Fotos von jeder Schritt die machen……..Mir intressiert es null. Es wird ja etwas „Soapopera“ über das ganze. Ich will die Bildern sehen, kurz lesen über das Bild. Erst beim treffen kennt man die Leute. Glaubwürdigkeit bekommt man wenn man sich in wirklichkeit trifft und man bekommt bestätigt, den Person ist so wie er/sie präsentiert. Ich denke nicht man kann das virtuell machen……Puuh, bin froh daß ich nicht muß ganze Familie auf meinen Kunst ernähren……Also ich nehme was ich tue ernst. Mein ziel war immer Kunst mit sozial Arbeit zu vereinen. Und die Leute was normalerweise kauft IKEA-Bilder, daß die instatt kauft einen von mir. Was ich nicht mag mit alle Blogs wo Künstler kennen einander ist diese Zickereien und ewige Diskussion, was null bringt. Am Ende hat man vergessen was war die Thema……..lg,Suzi

    • 4. März 2013 um 15:16

      Hallo Suzi, danke für Deine Zeilen. Warum sollte ich Deinen Kommentare nicht lesen? Oder nicht beantworten? Ich freue mich über den Austausch, auch wenn die Menschen aus ganz unterschiedlichen Erfahrungskreisen kommen. Es steht doch jedem frei, wie es seinen Blog gestaltet. Ich habe meine Art, andere eine andere. Also besuche ich auch nur Blogs, die mir gefallen 😉
      Von der Kunst zu leben ist eine Kunst. Dieses mag sich wie ein platter Spruch anhören, aber es ist wirklich so. Gleichzeitig darf man nicht vergessen, dass sich jeder der Kunst macht und davon leben will, sich diesen Job ausgesucht hat. 😉
      Mir macht es Spaß – Im dem Sinne beste grüße von der Ostsee – Frank

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