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Pinterest für meine Aquarelle und mich eine Erfolgsstory? – Teil 1


Pinterest für meine Aquarelle & mich eine Erfolgsstory?  

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Teil 1: Die Entwicklung von Pinterest

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Noch ein weiteres Social Network pflegen… ?

Noch ein weiteres Social Network pflegen… ?

Pinterest machte in den USA von sich reden und logischer Weise schwappte der Hype zu mindestens in den Diskussionen der Medien und in Netz auch nach Deutschland. Aber die Euphorie ebbte immer mehr an, zu mindestens was die die Entwicklung im deutschsprachigen Raum  betrifft. Im Mai 2012 hatte ich für mich versucht die Frage zu klären, welche Chancen und Risiken sich für mich bei einer Nutzung von Pinterest ergeben. 2013 war Pinterest bei der Häufigkeit der Nutzung von sozialen Netzwerken in Deutschland immer noch eine Nullnummer. Auch im März 2014 wurde noch immer die Frage gestellt: Pinterest in Deutschland – Erfolgreich oder Rohrkrepierer? Die Antwort war abwartend. Die Erfolgsgeschichten die auf  der Seite Pinnerportraits oder die Success Stories von Pinterest veröffentlicht wurden, waren geprägt durch den Heimatmarkt Amerika. Das Ranking der Top 5 Länder mit dem höchsten Anteil vom Traffic vom Pinterest.com aus dem Mai 2014 zeigt, dass über 61% des Traffic auf die USA und Kanada konzentrieren. Aber auf dem amerikanischen Markt bezogen, haben sich die Besucherzahlen auf pinterest.com von 2011 bis 2014 rasant entwickelt. Damit hat sich Pinterest in kürzester Zeit zu einer erfolgreichen Social Media Plattform für B2B Vermarkter gemausert. Wenn die Vermarkter Pinterest. nutzen müssen auch die Kunden Pinterest angenommen haben. Die Statistik „Größte Social Networks nach Anzahl der monatlichen aktiven Nutzer (MAU) im 1. Quartal 2014“ zeigt, dass Pinterest weltweit 136 Millionen Nutzer hat.

Ein Zehntel der Nutzer von Facebook ?!. Was Pinterest aus Sicht der Analysten weiterhin interessant macht ist, dass dieses Netzwerk weiterwächst und auch weiterhin in Know How und Technologien wie die Meassingfunktion investiert. Was bleibt, ist die Frage:

Lohnt sich der Aufwand für Pinterest?

Was macht es sinnvoll, bei „nur“ einem Zehntel der Nutzer von Facebook und 40% der Nutzer von Google+ noch weitere Zeit in ein weiteres Netzwerk zu investieren. Meine Motivation war eine ganz einfache. Ich male Aquarelle. Wenn ich meine Bilder, Aquarellkurse und Malreisen vermarkten und auf Ausstellungen aufmerksam machen möchte, muss sich doch etwas mit einem Socialen Netzwerk etwas anfangen lassen, in dem 140 Millionen Menschen Bilder sammeln und auf Pinnwände hängen. Als ich die Story „Die Vogue zeigt, wie man mit Pinterest Traffic macht“ las, wurde ich neugierig, ob sich mein Arrangement auf Pinterest auch bezahlt gemacht hat.  Auf meinem Blog https://frankkoebsch.wordpress.com/ gibt es mittlerweile 1.550 Beiträge mit ca. 26.350 Aquarellen, Grafiken und Fotos. Eigentlich eine ideale Voraussetzung, um erfolgreich auf Pinterest zu sein, oder? Seit ca. 2 Jahren teile ich zuerst zaghaft und dann immer konsequenter täglich Bilder auf Pinterest. Ich versuche die Informationen rund um meine Aquarellmalerei auf Facebook und den anderen Netzwerken zu teilen. Warum? Im Rahmen des Workshops „Kunst um Kommunikation im WEB“ in Zusammenarbeit mit der Thüringer Agentur für die Kreativwirtschaft, Vorträgen im Rahmen des Treffpunkts Kulturmanagement, der Kreativsaison Mecklenburg Vorpommern u.a.  habe ich dargestellt, wie ich meine Informationen verteile, um im WEB gefunden zu werden, um mit Menschen zu kommunizieren, um den Künstler  Frank Koebsch bekannt zu machen und letztendlich um über das Internet Bilder zu verkaufen.

Neben dem Veröffentlichen der eigenen Bilder, stöbere ich vermehrt auch nach Bildern, die mich interessieren und sortiere diese auf eigene Pinwände. Bei dem Jahresrückblick 2013 konnte ich zum ersten Mal feststellen, dass immer mehr Menschen über meine Pins auf meinen Blog zu greifen. Gleichzeitig werden immer mehr meiner Bilder weitergepinnt. Beides sind sichere Zeichen, dass ich mit meinen Aquarellen und  Fotos auf Pinterest Menschen erreichen kann. Die drei Grafiken Refferer für Zugriffe auf den Blog zeigen, dass immer mehr Menschen über Pinterest auf meinen Blog kommen. Im letzten Quartal von Mai bis Juli 2014 war Pinterest nach den Suchmaschinen und Facebook die drittwichtigste Quelle der Zugriffe auf meinen Blog. Damit lohnt es sich, noch mal genauer Hinzuschauen, was die Menschen auf Pinterest an meinen Bildern interessiert. Doch dieses ist wird ein weiterer Artikel.

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Referrer für Zugriffe auf meinen Blog frankkoebsch wordpress Mai - Juni 2014

Referrer für Zugriffe auf meinen Blog frankkoebsch wordpress Mai – Juni 2014

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P.S. Für alle Menschen, die überlegen sich auch Pinterest zu engagieren, gibt es eine gute Nachricht: Pinterest kommt nach Deutschland und will in Deutschland wachsenEs gibt seit August 2014 ein deutsches Pinterestteam. Ich bin gespannt, wie dieses Team Pinterest in deutschsprachigen Raum beflügeln wird. Geleitet wird das Berliner Büro vom vom Ex-Verlagsleiter der G+J-Wirtschaftsmedien: Jan Honsel, einem Profi im Bereich der Medien. Passend zu dieser Entwicklung kursieren die passenden Veröffentlichungen, wie z.B. Pinterest wächst in Deutschland um 160% und die Pinterest Nutzung in Deutschland schnell hoch. Also wer überlegt sich hier zu engagieren, dann ist vielleicht genau jetzt die richtige Zeit.

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  1. 27. August 2014 um 17:42

    Danke für die interessante Darstellung. Vielleicht sollte ich stärker Pinterest nutzen.

    • 28. August 2014 um 21:41

      Guten Abend Eva,
      vielleicht passt auch Pinterest zu Deiner Art zu kommunizieren ;-).Für mich ist es interessant mich dort zu präsentieren und zu stöbern. Ich werde in den nächsten Tagen noch zwei / drei Artikel schreiben. Vielleicht helfen Dir die kommenden Beiträge.
      Beste Grüße
      Frank

  2. 28. August 2014 um 09:42

    Danke für die aufschlussreichen INFO’s. Ich habe bisher Pinterest eher passiv genutzt. Ich finde Deine Berichterstattung sehr nützlich.

    • 28. August 2014 um 21:34

      Hallo Alex, danke für Deinen Kommentar. Ich werde in den nächsten Tagen zeigen, wie die mit Pinterest umgehe. Vielleicht ist dieses ja für Dich auch interessant. Schau mal wieder ein.
      Ich wünsche Dir einen schönen Abend
      Frank

  3. 28. August 2014 um 11:18

    Vielleicht muß man sich einfach entscheiden und in einem System mit voller Energie netzwerken, statt in allen nur halb…. ich weiß es nicht. Die Zeit ist ja immer der entscheidende Faktor!

    • 28. August 2014 um 21:32

      Guten Abend Susanne,
      klar kostet alles Zeit, aber ohne es auszuprobieren, kann ich auch nicht herausfinden, welches Netzwerk am besten zu meiner Art zu kommunizieren und meinen Zielen passt. Wenn ich dieses gefunden habe, kann ich andere Dinge aussortieren. 😉
      Beste Grüße
      Frank

  4. 31. August 2014 um 22:04

    Hallo Frank, danke für die Verlinkung meines Artikels. Du hast hier sehr viele interessante Informationen zusammengefasst. Ich sollte echt mal wieder in meinen Pinterest-Account reinschauen *lach*

    • 23. September 2014 um 18:19

      Kern geschehen 😉 ich wünsche Dir noch viel Spaß im WEB – FRank

  5. 15. Oktober 2014 um 11:29

    Hallo Frank, sehr aufschlussreich! Ich denke Pinterest ist ein Muss für jeden, der ein visuelles Thema besetzt. Das ist bei dir ja der Fall. Wobei ich auch auf instagram verweisen möchte, das von Jüngeren sehr intensiv genutzt wird.

    VG
    Ibo

    • 15. Oktober 2014 um 13:03

      Hallo Ibo, danke für Deinen Kommentar. Ja so ganz langsam gewinnt Pinterest auch in den deutschsprachigen Landen an Bedeutung. Deine Einschätzung ist schon richtig, visuelle Themen lassen sich sehr gut transportieren. Mir hilft Pinterest auch, die Anhängigkeit von Facebook und Google zu verringern. Dieses ist bei dem Markenaufbau aus meiner Sicht sehr wichtig.
      Beste Grüße und viel Spaß im Netz
      Frank

  6. 22. November 2014 um 16:49

    Danke Frank für deine ausführliche Info.

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