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Panoramafreiheit

2. Juli 2015 4 Kommentare

Panoramafreiheit und die Frage:

Welche Motive darf ich noch fotografieren, malen, ausstellen und verkaufen?

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Zurzeit sorgt bei den Fotografen und den Journalisten  eine anstehende Entscheidung der Europäischen Union zur Abschaffung der Panoramafreiheit für Aufregung. Mich wundert nun, dass sich Maler, Grafiker u.a. sich scheinbar gar nicht mit diesem Thema beschäftigen. Im deutschen Urheberrechtsgesetz  ist zur Panoramafreiheit folgendes geregelt:

(1) Zulässig ist, Werke, die sich bleibend an öffentlichen Wegen, Straßen oder Plätzen befinden, mit Mitteln der Malerei oder Grafik, durch Lichtbild oder durch Film zu vervielfältigen, zu verbreiten und öffentlich wiederzugeben. Bei Bauwerken erstrecken sich diese Befugnisse nur auf die äußere Ansicht.

(2) Die Vervielfältigungen dürfen nicht an einem Bauwerk vorgenommen werden.

 

Damit konnte ich in Deutschland alleine oder mit meinen Malschülern alle Motive im öffentlichen Raum ohne Einschränkungen malen und fotografieren. Hier mal eine Auswahl meiner Aquarelle und Fotos aus Dörfern und Städten:

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Solche Aquarelle und Fotos sind vielleicht durch Änderungen an der Panoramafreiheit innerhalb der EU in Ausstellungen und WEB vielleicht bald nicht mehr möglich !!!

 

Der Focus beschreibt in seinem Artikel: Abschaffung der Panoramafreiheit: Foto hochgeladen – Abmahnung kassiert einige Beispiele, wie Bilder vom Münchner Olympiastadion, dem Brandenburger Tor, der Pariser Eifelturm und und … Einmal muss man wissen, dass es heute in allen Ländern der EU unterschiedlich die Reglungen gibt. Eine Regelungen lautet: Eine Urheberrechtsverletzung liegt nämlich nur dann vor, wenn der Urheber des Objekts noch keine 70 Jahre verstorben ist. Also gibt es keine Probleme beim Brandenburger Tor, aber beim Münchner Olympiastadium, der Flughafen Tegel, an der Elbpromenaden und in der Hafencity von Hamburg kann es dann zukünftig ernsthafte Probleme geben. Urheberrechtsverletzung kann sehr, sehr teuer sein. Das Hochladen von Fotos, Aquarellen, Grafiken u.a. auf Facebook, Google, Pinterest, Instagram, Web Seiten und Blogs kann teuer werden. Die Tücke liegt oft im Detail. Auch heute bereiten die unterschiedlichen Reglungen und Einschränkungen in der EU für Behinderungen in der Kunst und Wirtschaft. Ein Bespiel beschreibt die Süddeutsche Zeitung in ihrem Artikel: Panoramafreiheit – Die Freiheit gibt’s nur hier. Der Artikel beschreibt eine Leidensgeschichte der Veröffentlichung des Bildbandes von Harf Zimmermann: Brand Wand. im Steidl Verlag, Göttingen. Eineinhalb Jahre nach dem geplanten Termin konnte auf Grund der unterschiedlichen Rechtslagen der Fotoband erscheinen. Nun nicht jeder will einen Bildband mit Fotos aus aller Welt veröffentlichen. Aber ein Bild mit der Pariser Eiffelturm mit der nächtlichen Illuminierung ist doch für viele ein beliebtes Motiv. Hier liegt die Tücke im Detail. Gustav Eiffel ist  1923 verstorben, also kann er keine Rechte mehr geltend machen. Also kann der Eiffelturm bei Tageslicht fotografiert und gemalt werden. Aber wie die Fotocommunity.de zu der Panoramafreiheit beschreibt, nicht bei Nacht und eingeschalteter Beleuchtung. Also das Thema geht uns alle an. Wenn ich Urlaubsbilder von unserer Tour – einmal Spitzbergen und zurück – veröffentlichen will und womöglich einige Aquarelle malen möchte, muss ich die Rechtlage in Deutschland, Dänemark, Großbritannien, Island und Norwegen bei Tag, Nacht, Nebel mit und ohne Illuminierung beachten.

Was bringt uns wahrscheinlich eine Neureglung der Panoramafreiheit?

Nun wie das Beispiel des beleuchtenden Eifelturms zeigt, werden mit entscheidende Einschränkungen für unsere Urlaubsfotos im WEB, für die Arbeit von Fotografen, Malern, Grafikern u.a. zu rechnen haben. Auf der Seite der EU Abgeordneten Julia Reda können Sie sich in dem Artikel „Panoramafreiheit in Gefahr“ informieren. Meine Bitte ist, lassen Sie sich Ihre / unsere Rechte nicht einschränken und unterstützen Sie den

Offener Brief an die Mitglieder des Europäischen Parlaments zur Erhaltung der Panoramafreiheit

und die

Online Petition von Fotograf Nico Trinkhaus Save the Freedom of Photography!

 

Lassen Sie sich aber bitte nicht unendlich Zeit, denn am 09. Juli 2015 wird im EU-Parlament über den Änderungsantrag zur Panoramafreiheit abgestimmt.

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Stoppt die Änderungen für die Panoramafreiheit

Stoppt die Änderungen für die Panoramafreiheit

Kalenderblatt Juli 2015

Kalenderblatt Juli 2015

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Es ist Zeit, das Kalenderblatt für Juli 2015 zu zeigen. Wir wünschen allen einen guten Start in den Juli. Genießen Sie den Sommer ;-)

Kalenderblatt Juli 2015

Kalenderblatt Juli 2015

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Kalender 2016 mit Aquarellen von Hanka und Frank Koebsch

Kalender 2016 mit Aquarellen von Hanka und Frank Koebsch

Wie sieht Ihr Kalenderblatt Juli 2015 aus? Oder suchen  Sie schon einen Kalender für 2016? Hier finden Sie unseren neuen Kalender 2016 mit  einer Auswahl unserer Aquarelle. Schauen Sie mal rein, es lohnt sich.

P.S. Das Kalenderblatt für den Juli 2015 zeigt mein Aquarell “Rosen verbreiten Freude“.

Einmal Spitzbergen und zurück

Einmal Spitzbergen und zurück

Unsere Reise mit der AIDA Luna in den hohen Norden

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In den vergangenen drei Wochen waren wir von der Bildfläche verschwunden. Wir haben eine kleine Auszeit genommen und haben die Zeit ohne Internet, Handy und Fernsehen wie immer genossen. Wir waren 17 Tage mit der AIDA Luna ab Kiel unterwegs. Wir sind Kreuzfahrtfans und haben schon einige Reisen auf diese Art Weise unternommen, egal ob mit der Holland America Line in Kanada und Alaska z.B. mit der MS Zaandam von Vancouver nach Seward oder den Schiffes von AIDA. Nun wir sind AIDA Fans und haben schon mehrere Reise auf der Flotte der AIDA Cruises mit Begeisterung hinter uns. Egal ob wir mit der AIDA bella  im Mittelmeer, der AIDA blu in der Nordsee oder mit der AIDA cara die Kanarischen Inseln besucht haben bzw. mit der AIDA bella auf einer Stippvisite in KopenhagenOslo waren. Wir mögen die Reisen auf den Schiffen mit dem roten Kussmund. Dieses Mal haben wir uns eine Reise in den hohen Norden ausgesucht. Wir sind von Kiel, nach Kirkwall auf den Orkney Inseln, dann weiter nach Reykjavik,  Isafjord, Akureyri auf Island, vorbei an der Insel Jan Mayen nach Longyearbyen auf Spitzbergen und zurück über das Nordkap, Honningsvag, Hammerfest, Tromsoe, Gravdal auf den Lofoten und Bergen nach Kiel. Wir haben versucht so viel wie möglich von den Eindrücken in der Natur und der Ruhe im Norden aufzunehmen. Hier ein paar erste Schnappschüsse und unsere Reiseroute nach Spitzbergen und zurück.

Einmal Spitzbergen und zurück mit der AIDA Luna

Einmal Spitzbergen und zurück mit der AIDA Luna

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Es war eine wunderbare Reise, denn wir waren genau zurzeit der Mitternachtssonne unterwegs und hatten in der Regel sehr gutes Wetter.

Ich hatte auf der Reise auch wieder mein Malzeug mit, denn auf den AIDA Reisen sind f einiger meiner Aquarelle entstanden, Z.B. auf dem Fischmarkt von Marseille oder Catania oder … Dieses Mal haben wir viele Anregungen für unsere Wild Life Aquarelle bekommen.

Ich werde sicher in den nächsten Tagen und Wochen immer Mal wieder über unsere Reise zum Nordkap und zurück berichten. Lassen Sie sich überraschen. ;-)

Aquarelle von Hanka Koebsch für die Kunstblume „Lore“

9. Juni 2015 1 Kommentar

Aquarelle von Hanka Koebsch für die Kunstblume „Lore“

Unsere Aquarelle für das Projekt: Die Falsche Blume – Ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger

 

Die Falsche Blume – Ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger

Die Falsche Blume – Ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger

Ich hatte in den vergangenen Tagen schon berichtet, dass Hermann August Weizenegger zu seinem Ausstellungsprojekt rund um das Märchen „Die falsche Blume“ verschiedene Projektpartner eingeladen hat. Ab dem 27. Juni 2015 wird die Ausstellung „Die falsche Blume – Ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger“ im Schloss Pillnitz zu sehen sein. Ausgehend vom Märchen über die Blumenbinderin hat Prof. Hermann August Weizenegger gemeinsam mit der Kunstblumenmanufaktur in Sebnitz und seinen Studenten an der FH Potsdam die beiden Kunstblumen „Lore“ und den „Sebnitzer Flussteufel“ entworfen. In der Ausstellung im Kunstgewerbemuseum Dresden treffen nun Tradition und Moderne rund um die Sebnitzer Kunstblumen zusammen. Ausgehend von der traditionellen Fertigung und dem Wissen über die Kunstblumenherstellung in Sebnitz haben die anderen Projektpartner das Design der “falschen Blume” aufgegriffen. So werden demnächst im Schloss Pilnitz neben den Sebnitzer Blumen auch

zu sehen sein. Nicht für jede dieser Ideen eigneten sich Drucke aus einer Computersimulation oder Fotos der Seidenblumen. Hermann August Weizenegger hatte im Web unsere Aquarelle zu verschiedenen Blumen und Blüten gefunden und uns dann gebeten, die Kunstblumen als Aquarelle zu malen.

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Die Kunstblume „Lore“ und Aquarelle von Hanka Koebsch

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Hanka hat sich für ihre Aquarelle vom Designmärchen „Die Falsche Blume“ und den Mustern aus Sebnitz inspirieren lassen. Die Farben entsprechen der Beschreibung aus dem Märchen – mit viel Weiß, ganz zarten Gelbtönen, einem hellen Grün und den Flecken der Blutstropfen der Blumenmacherin Lore. Gemalt hat Hanka mit Aquarellfarben von Schmincke auf zwei verschiedenen Aquarellpapieren, um verschiedene Verläufe und Farbigkeiten für ihre Blumen Aquarelle zu erreichen. Einmal hat Hanka das Hahnemühle Leonardo – Echtbütten, 600 g/m², matt und einmal das Aquarellpapier Canson Fontenay 300 g/m², fine gewählt. Hier ein paar Schnappschüsse von der Kunstblume Lore und ihren Aquarellen.

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Nun sind wir gespannt, wie ab dem 27.06.2015 die Ausstellung „Die falsche Blume – ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger“ in der Staatlichen Kunstsammlung Dresden aussehen wird und was aus unseren Blumen Aquarellen geworden ist.

Aquarellkurs mit viel dunkler Farbe und leuchtenden Spots

8. Juni 2015 4 Kommentare

Aquarellkurs mit viel dunkler Farbe & leuchtenden Spots

Aquarellbilder mit illuminierten Motiven

 

Es ist inzwischen Juni. Die Saison der Aquarellkurse an den Volkshochschule Rostock und VHS Schwerin sowie bei Heinr. Hünicke geht zu Ende und die Sommerpause beginnt. Über den letzten Malkurs in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Schwerin in diesem Semester, die Plein Air Malerei im Schosspark Wiligrad hatte ich ja bereits berichtet. Heute möchte ich noch einmal auf den letzten Kurs bei Heinrich Hünicke Rostock hinweisen. Gemeinsam mit den Verantwortlichen von Hünicke hatte ich an einem Nachmittag zu dem Kurs „In der Nacht leuchten viele Motive ganz besonders“ eingeladen. Es sind oft ganz alltäglichen Szenen die in der Nacht eine ganz besondere Bedeutung durch die Scheinwerfer gekommen. Denken wir nur mal an eine Ballerina im Scheinwerferlicht, Kinder beim Laterne gehen, einen Sänger auf der Bühne, eine Silhouette unserer Städte, ein beleuchtetes technische Denkmal, Motive im Licht vorbeifahrender Autos oder oder ….

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Die Idee des Aquarellkurses war es, illuminierten Motiven zu malen. Mehrere Herausforderungen warteten hierbei auf die Malschüler,

  • durch das Kunstlicht bekommen die zu malenden Objekte eine ganz andere Farbe,
  • Dinge, die wir tagsüber sehen und ganz wichtig erscheinen, verschwinden, weil sie gar nicht beleuchtet werden,
  • andere Objekte gewinnen an Dominanz, durch eine Spot o.a. und
  • man muss sich trauen, die Umgebung richtig dunkel zu malen.

Ich hatte für die Malschüler ein Motiv herausgesucht, dass alle Rostocker schon einmal gesehen haben, die Ansicht der Rostocker Altstadt bei Nacht. Zur Einstimmung hatte ich einige meiner Aquarelle mit Stadtanschichten u.a. mitgebracht. Um ein Gefühl für die notwendige Dunkelheit in der Umgebung der Motive zu bekommen, haben wir zuerst als Probe einen Schlepper im besonderen Licht gemalt. Besonders interessant ist es für die Malschüler auch immer wieder, wie unterschiedlich die Farbaufträge auf den verschiedenen Aquarellpapieren wirken. Gemalt haben wir dann auf einen Bogen 40 x 60 cm  Hahnemühle „Cornwall“, 450 g / m 2, matt. Als wir uns dann an die Silhouette Hansestadt bei Nacht gemacht haben, war eine der wesentlichen Aufgaben sich auf die wesentlichen Details zu konzentrieren. In dem Motiv lassen sich hunderte von Fenstern, Türen und andere Kleinigkeiten entdecken. Um nicht in ein Klein, Klein zu verfallen, habe ich vorgeschlagen, dass wir auf eine Bleistiftvorzeichnung verzichten. Es wurde für das Aquarell eine Vorzeichnung mit einem 40´er Flachpinsel in Ocker realisiert. Alles was wir an Details mit dem Pinsel nicht fassen konnten, viel weg. Mit ein wenig Mut und Hilfe haben die Malschüler aber die ersten Herausforderungen gemeistert und waren dann mit Spaß bei der Sache. Am Ende des Tages waren sie geschafft und glücklich über ihre Aquarelle. Doch sehen Sie selbst, hier ein paar Fotos aus dem Aquarellkurs bei Hein. Hünicke Rostock.

 


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Dieses war der letzte Bericht über einen Malkurs vor der Sommerpause. Aber für mich geht es bald weiter mit einer sommerlichen Malreise nach Kühlungsborn. Vielleicht haben Sie ja nach diesem Artikel auch Lust bekommen, mal gemeinsam mit mir zu malen, dann kommen Sie doch ganz einfach mal mit zu eine Malreise an die Ostsee. Ich freue mich schon auf die kommenden Tage mit neuen Malschülern Anfang Juli ;-)

Die falsche Blume – eine Verbindung von Tradition und Moderne

Die falsche Blume –

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eine Verbindung von Tradition und Moderne

 

Die Tradition der Sebnitzer Kunstblumenherstellung

Ich hatte vor zwei Tagen den ersten Artikel zu dem Projekt „Die Falsche Blume“ und dem dazugehörigen Märchen veröffentlicht. Das Projekt geht auf die Idee von Hermann August Weizenegger in Zusammenarbeit mit Kunstgewerbemuseum Dresden zurück. Als Professor für Industrial Design der FH PotsdamGründer des Berliner Labels für Produktdesign HAW, … hatten es ihm die Formen, das Handwerk und die Tradition der Herstellung von Kunstblumen in Sebnitz angetan. Die Tradition der Herstellung von Seidenblumen geht in Sebnitz auf das Jahr 1834 zurück.  Im 19. Jahrhundert und Anfang des 20. Jahrhunderts war Sebnitz und die Umgebung weltweit berühmt für die Kunstblumenherstellung. Die Blumen wurden als Schmuck für Kleider, Hüte, Tischschmuck, Raumdekoration ua. genutzt. Noch heute werden dort in der Manufaktur „Deutsche Kunstblume Sebnitz“ die Blumen mit traditionellem Wissen und großen handwerklichen  Geschickt hergestellt. Jede der Blumen ist ein kleines Kunstwerk.

Von der Tradition zur einer Ausstellung mit dem Design der falsche Blume in der Moderne

Die Falsche Blume – Ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger

Die Falsche Blume – Ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger

Herman August Weizenegger hat sich von der Geschichte der Kunstblumenherstellung und den wunderbaren Möglichkeiten des Formenspiel inspirieren lassen und hat viele Partner gewonnen, um rund um die Seidenblumen ein Ausstellungprojekt zu entwickeln. Basis des Projektes ist ein von ihm geschriebenes Märchen, mit der Geschichte des Sebnitzer Blumenmädchens „Lore“. Das Märchen „Die falsche Blume“ gibt einen Einblick in die Lebensumstände der Menschen, die die Kunstblumen im 19. Jahrhundert in Heimarbeit herstellten und beschreibt zu gleich die beiden Kunstblumen – “Lore” und der “Sebnitzer Flussteufel” als „Titelmotive“ des Ausstellungprojektes. Aus der Idee des Märchens hat Herrmann August Weizenegger mit seinen Studenten und den Mitarbeiten der Sebnitzer Manufaktur den Kunstblumen „Lore“ und dem „Sebnitzer Flussteufel“ Form und Farben gegeben. Hierbei treffen Elemente der traditionellen Herstellung und moderne Fertigungsmethoden (CAD, 3D Druck verfahren, …) aufeinander und gehen eine Symbiose in den Seidenblumen ein.

Die Farben und Formen der beiden Motive wurden als Druck, Fotografie oder als Seidenblume vielen anderen Manufakturen, Kunsthandwerkern und Künstler zur Verfügung gestellt. Etliche von ihnen haben sich von der Idee von traditionelles Kunsthandwerk und Moderne zu verbinden, anstecken lassen und so ist aus einer Idee einem Märchen

das Designmärchen „Die Falsche Blume“

entstanden.  Die Formen und Farben der beide Kunstblumen „Lore“ und „Sebnitzer Flussteufel“  haben renommierten Hersteller wie die  Kristallglasmanufaktur Theresienthal, Curt Bauer, Welter, Weissfee, und Meissen oder talentierte Handwerker, wie der Stuhlbauer Stefan Heinz, der Parkettleger Gunter Ludwig, der Polsterer Robert Krebes oder der Glasingenieur Gotthard Petrick aufgegriffen. So werden ab dem 27. Juni 2015 in den staatlichen Kunstsammlungen Dresden die beiden Blüten nun auch handwerklich hochwertig gefertigte Wandtapeten, Möbel, Teller, Gläser, Jacquardstoffe sowie mit Spitze aus Plauen verzierte Servietten und Decken zu sehen sein. „Die falsche Blume“ ist nichts weniger als der Versuch eines umfassenden Gesamtkunstwerks. Aus einer Geschichte der Blumenmacherin „Lore“ und dem „Sebnitzer Flussteufel“ eine Ausstellungen mit märchenhaften Design – ein Designmärchen. Hier finden Sie die offizielle Presseerklärung zur Ankündigung der Ausstellung „Die falsche Blume. Ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger“  im Kunstgewerbemuseum der Staatliche Kunstsammlungen Dresden.

Lassen Sie sich überraschen, wie die Ausstellung,  das Designmärchen zur falschen Blume aussehen wird und welche Rolle unsere Aquarelle im Projekt spielen ;-)

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Flyer für die Ausstellung - Die falsche Blume - ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger

Flyer für die Ausstellung – Die falsche Blume – ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger

Flyer für die Ausstellung - Die falsche Blume - ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger

Flyer für die Ausstellung – Die falsche Blume – ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger

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Die Erlebniswelt Fotografie Zingst – eine willkommene Weiterbildung

Die Erlebniswelt Fotografie Zingst 

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Für uns sind unsere Kameras in vielen Fällen unsere Skizzenblöcke. Dieses gilt insbesondere, wenn es um unsere Kranich-, die Wildlife Aquarelle oder die Jazz Bilder und Aquarelle von den Rennbahnen sowie unsere Reisen geht. Ich hatte insbesondere immer wieder von unsere Ausflüge zum Vogelzug auf Hiddensee, den Kraniche auf Ummanz aber auch in den Natur- und Umweltpark Güstrow zu den Wölfen berichtet. Um im Bereich Fotografie auf dem Laufenden zu bleiben, besuchen wir Jahr für Jahr das Fotofestival Horizonte in Zingst. Wir haben immer wieder andere Dinge dort erlebt, hier die Artikel aus den Jahren 2014, 2013, 2012, 2011. Dieses Mal haben wir neben den Besuchen der Ausstellungen „Magic Moments“ der Olympus Community im Steigenberger Strandhotel, „Augenzeugen der Natur“ in der Multimediahalle Zingst, „Paradiese ganz nah – Nationalparks in MV“ im Kurhaus Zingst und der Open Air Installation „Erde Extrem“ am Strand von Zingst einen Workshop besucht.

Wir hatten uns den Workshop

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Tierisch gut! – Greifvögel vor der Kamera

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mit Petra Selbertinger ausgesucht. Petra Selbertinger ist Mitglied des Trainerteams von Cannon und ihr Spezialgebiet ist Action Fotografie. Im Workshop wurde Petra von den Falkner und den Vögeln der Greifvogelstation Hellenthal  unterstützt. Wir hatten die Chance KordillerenadlerBlaubussard, Rotschwanzbussard, Schreiseeadler und Weißkopfseeadler sowie weitere Models ;-) zu fotografieren. Es war ein interessanter Tag. Es hat Spaß gemacht die Greifvögel am Zingster Himmel und Strand zu fotografieren. Hier eine kleine Auswahl unserer Fotos von dem Tag.

 

Einen Bildtitel muss ich noch erklären: Der Weißkopfseeadler, den wir am Strand fotografiert haben, war ein Weibchen. Beachten Sie dieses bei der Bewertung der Fotos mit dem Titel „Die Schöne und das Bist“ ;-)

Wir werden immer wieder gefragt, womit wir fotografieren. Dieses sind z.Z. eine Kompaktkamera Sony DSC-HX400V, eine DSLR Canon EOS 700D oft mit einem Tamron SP 150-600mm F/5-6.3 Di VC USD und unsere Smartphone z.B. Samsung Galaxy S4 – GT-I9505. Für uns sind dieses je nach Einsatzgebiet und Gelegenheit die idealen Skizzenbücher, um unsere Erlebniswelt als Fotos festzuhalten.

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