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Ausstellung von Hanka und Frank Koebsch im Schloss Griebenow

Ausstellung von Hanka und Frank Koebsch

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im Schloss Griebenow

 

Die letzten Tage sind wie im Flug vergangen. Es gab viel zu tun. Ich hatte ja drüber berichtet, dass ich unsere Aquarelle im Barockschloss Griebenow gehangen hatte. Kaum zu Haus angekommen, musste ich unsere Ausstellung im Krummen Haus in Bützow und die Malreise nach Rügen vorbereiten. Denn es musste all dieses musste vor unserer Vernissage am Sonntagnachmittag fertig sein. Hier ein kleiner Bericht über die

Eröffnung unserer Ausstellung im Schloss Griebenow

 

Der Verein des Schlosses Griebenow hatte uns eingeladen unsere Aquarelle dort zu zeigen. Nach dem ich im vergangenen Herbst das Schloss besichtigt hatte, freuten wir uns auf die Ausstellung in dieser wunderbare Umgebung. Am vergangenen Sonntag war es soweit. Wir waren einige Zeit vor dem Beginn der Vernissage dort und haben noch für eine Stunde den Frühling im Park vom Schloss Griebenow genossen.  Zurzeit sind im Park und Umgebung viele Motive zu finden, die wir auch auf unseren Aquarellen in der Ausstellung zeigen, denn wir zeigen Aquarelle mit Buschwindröschen, Kirsch– und Apfelblüten, Löwenzahn, Stiefmütterchen u.a. Aus unserer Sicht eine wunderbare Symbiose ;-) Dann war es soweit, die Presse und die ersten Besucher kamen. Der offizielle Teil der Ausstellungseröffnung fand im Konzertsaal des Schlosses statt. Der Verein des Schlosses Griebenow hatte eine wunderbare Umrahmung organisiert. Frau Marina Girod und ihre Musikschüler begrüßten die Gäste und uns. Frau Oganowski vom Verein des Schlosses agierte als Laudatorin, stelle uns und unsere Malerei ein wenig vor. Die Zeit der Ausstellungseröffnung verging schnell mit durch die Fragen und angeregten Gespräche mit den Besuchern. Doch sehen Sie selbst hier ein paar Schnappschüsse vom vergangenen Sonntag.

 

Wir möchten uns bei allen Besuchern für ihr Interesse an unserer Ausstellung und  Frau Marina Girod sowie Ihren Musikschülern Pamina Seiberling, Louis Werner und Clara Bartels für die wunderbare musikalische Umrahmung bedanken. Aber einen ganz besonderen Dank gebührt den verantwortlichen des Vereins des Schlossen Griebenow, wie Frau Oganowski, Frau Heitmann, Herrn Hoffmann u.v.a. Ohne sie wäre diese Ausstellung nicht möglich gewesen. Ganz besonders freuen wir uns natürlich, dass wir unmittelbar nach der Vernissage eingeladen würden, im nächsten Jahr uns im Rahmen von Kunst  Offen im Schloss Griebenow zu präsentieren. Dieses ist eine schöne Anerkennung für uns und zu gleich Zukunftsmusik.

Unser Tipp ist, warten Sie nicht bis Pfingsten 2016 sondern besuchen bis zum 12. Juli 2015 unsere Ausstellung im Schloss Griebenow ;-)

Kalenderblatt Mai 2015

Löwenzahn – einfach schön und unverwüstlich

Löwenzahn – einfach schön und unverwüstlich

Das Gelb des Löwenzahns ist des einen Freud und des anderen Leid

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Ich mag diese Wochen im Frühling an der Ostsee. Ende April blühen bei uns nicht nur die Kirschblüten und die Magnolien. In den Gärten sind  die Stiefmütterchen und Tulpen zu sehen. In den Laubwäldern haben sich die Buschwindröschen breit gemacht und das Gelb des Löwenzahns ist überall zu sehen.  Ich mag die wunderbar gelb leuchtenden Blüten des Löwenzahns. Sie sind wunderbare Farbtupfer an den Wegrändern, in den Parks und Wiesen und bilden einen klasse Kontrast zu dem Maigrün. Diese Blüten werden uns jetzt bis in den späten Herbst begleiten. Auf Grund meiner Begeisterung für den Löwenzahn, die Butterblumen, Pusteblumen sind in den vergangenen Jahren immer wieder Löwenzahnbilder entstanden. Mit dieser Faszination bin ich nicht alleine, denn die Löwenzahnaquarelle und die Pusteblumen haben überall Ihre Fans. So haben es diese Motive auf die Kunstkarten des Präsenzverlages und in die Zeitschrift Palette geschafft, sind bei vielen Malschülern und Käufern unserer Aquarelle sehr begehrt. Vielleicht liegt es daran, dass meine Löwenzahnaquarelle recht farbenreich sind. Wenn man sich die Formen und Farben des Löwenzahns und der Pusteblumen genauer angeschaut, entdeckt man schnell neben gelben und grünen auf rote und blaue Farbtöne. Dieses nutze ich, damit meine Löwenzahnaquarelle nicht langweilig werden. Hier eine kleine Zusammenstellung von einigen Fotos und Aquarellen von dieser wunderbaren Blume, Salatbeilage und Heilpflanze.

 

Aber dieser Artikel trägt ja auch die Überschrift, des einen Freud ist des anderen Leid. Bisher hatte ich die schönen Seiten beschrieben. Aber mit dem Löwenzahn verbinde ich auch negative Seiten. Ich habe Heuschnupfen und wenn der Löwenzahn auf den Sommerwiesen auftaucht, dann muss ich Jahr zum Arzt. Dieses ist der Grund warum zwei meiner Aquarelle auf Leinwand mit diesen Blüten den Namen Desensibilisierung ;-) So gern ich den Löwenzahn auf den Wiesen mag, so wenig mag ich ihn in meinem Garten, den Terrasse oder den Wegen. In diesem Zusammenhang empfinde ich den Löwenzahn schon fast als Kriegserklärung und kann gute Tipps gegen dieses hartnäckige Unkraut geben. Aber eines ist gewiss, Löwenzahn ist unverwüstlich. Einen wunderbaren Überblick mit viel Wissenswerten und Humor finden Sie in einem Podcast der ARD Mediathek unter dem Titel: Der Löwenzahn – ein unverwüstlicher Überlebenskünstler. Diese Gemengelage aus Bewunderung sowie Heuschnupfenzeit und Unkrautbekämpfung hatte dazu geführt, dass eines meiner Aquarelle den Titel „unverwüstlich“ trägt.  Genau dieses Löwenzahnbild konnte ich in den vergangenen Wochen verkaufen und wie es Tradition auf meinem Blog ist, stelle ich alle verkauften Aquarelle hier noch einmal vor.

 

unverwüstlich (c) ein Löwenzahn Aquarell von Frank Koebsch

unverwüstlich (c) ein Löwenzahn Aquarell von Frank Koebsch

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Wenn Sie diese Bilder neugierig gemacht haben, dann besuchen Sie doch in den nächsten Tagen die Ausstellung  unserer Aquarelle im Schloss Griebenow. Wir würden uns freuen und können ihnen versprechen, dass wir dort auch Löwenzahnaquarelle zeigen ;-)

Aquarelle von Hanka und Frank Koebsch im Barockschloss Griebenow

Aquarelle von Hanka und Frank Koebsch

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im Barockschloss Griebenow

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Schloss zu Griebenow (c) Frank Koebsch (2)

Schloss zu Griebenow (c) Frank Koebsch (2)

Im vergangenen Herbst hatte ich über meinen Ausflug ins Schloss Griebenow berichtet. Hanka und ich hatten von dem Verein des Schlosses eine Einladung zu einer Ausstellung unserer Aquarelle erhalten. Der Verein stellt einiges auf die Beine und so hat sich der Griebenow in der unmittelbaren Nähe von Stralsund und Greifswald zu einem nennenswerten Kulturort entwickelt. Es gibt regelmäßig Konzerte, Musikabende, Lesungen, Märkte und Ausstellungen. Mit unserer Ausstellung in der Schloss Griebenow sind wir in diesem Jahr in sehr guter Gesellschaft. Im Januar und Februar hatte Hr. Dr. Axel Zirzow eine Foto-Ausstellung mit dem Titel “Serengeti darf niemals sterben” gestaltet. Im März / April hatte der Pommersche Künstlerbund zu dem Thema „Romantik und kein Ende“ Bilder präsentiert.

 

Vorbereitungen für unsere Ausstellung in Barockschloss Griebenow

 

Wegweiser zum Schloss Griebenow (c) Frank Koebsch

Wegweiser zum Schloss Griebenow (c) Frank Koebsch

Gestern war es soweit und ich habe unsere Bilder dort gehangen. So eine Ausstellung ist immer ein Unterfangen, welches einige Zeit in Anspruch nimmt. Für den Besucher der Ausstellung sind die Vorbereitungen nicht zu sehen und in der Regel auch nicht zu bemessen. Wenn ich dann in Gesprächen erzähle, dass so eine Ausstellung einen Aufwand für die Vorbereitung und den Abbau von ca. fünf Tagen erfordert, sind die meisten Menschen erstaunt.  Es gehört immer eine Ortbesichtigung dazu, um die Räume kennen zu lernen und zu vermessen. Dann beginnt die Planung, welche Bilder sollen ausgestellt werden und sollen in welchem Raum und auf welcher Wand gehangen werden. In dieser Phase werden dann in der Regel der Pressetext, Plakate und Einladungen erstellt, abgestimmt und in Auftrag zu geben. Nach der Planung der Räume steht dann auch schon die Größe der Rahmung fest.  Evt. müssen dann noch einige neue Rahmen und Passepartouts gekauft werden, defekte Gläser in den Rahmen ausgetauscht werden. Einige Tage bevor die Bilder gehangen werden, heißt es dann Bilderrahmen. An dieser Stelle liebe ich meine Aquarelle auf Leinwand. Ich kann sie aus dem Regal nehmen und sie sind nur noch vor Ort an die Wand zu hängen. Wir haben für die Ausstellung vier solcher Arbeiten auf Keilrahmen vorgesehen. Aber alle anderen Aquarelle der 33 auszustellenden Arbeiten auf Aquarellpapier und unsere Vita sind zu rahmen. Ein nettes Arbeitsprogramm ;-) Wenn alles geklappt hat, heißt es Preislisten und die Beschilderung der Bilder erstellen. Die Infomappe für die Ausstellungen aktualisieren und dann alles drucken. Am Abend vor dem Aufbau der Ausstellung ist dann alles zu verpacken, um Transportschäden zu vermeiden. Gesten war es dann soweit. Ich bin bei wunderbarem Sonnenschein zum Schloss Griebenow gefahren vor die Tore Greifswald gefahren. Der Schlosspark begrüßte mich mit seiner Blütenpracht, wie Buschwindröschen, Löwenzahn und eine Vielzahl von Stiefmütterchen. So gesehen, war es richtig für die Ausstellung auch diese Motive auszuwählen ;-) Aber für den Besuch des Parks war keine Zeit. Fix das Auto ausladen und dann hieß es Bilder hängen. Hier ein paar Schnappschüsse von dem gestrigen Nachmittag.

 

Vielleicht gefällt Ihnen ja der kleine Einblick in die Vorbereitungen für unsere Ausstellung im Schloss Griebenow. Dann möchten wir Ihnen noch unseren Pressetext für die Ausstellung vorstellen.

Bi uns to Hus – Eine Ausstellung mit Aquarellen aus Mecklenburg – Vorpommern

 

Hanka & Frank Koebsch zeigen vom 03. Mai bis zum 12. Juli 2015  im Schloss Griebenow ihre Bilder.

Im Rahmen der Ausstellungseröffnung am 03. Mai 2015 geben die beiden Maler um 16.00 Uhr eine Einführung in die Ausstellung und  berichten, wie einzelne Bilder entstanden sind, erzählen die Geschichten hinter den Bildern.

Es sind oft die Kleinigkeiten im Leben: Die Blumen am Feldrand, die Brandung des Meeres, eine Möwe, der Tanz der Kraniche, die Fischerboote, ein Blick in die Landschaft und die Menschen, die uns täglich wunderbare Augenblicke schenken. Diese Augenblicke sind in den Bildern festgehalten. Was beide so schätzen und auch brauchen, sind die Weiten der Landschaft, die Anziehungskraft der Ostsee, die Ruhe und Beschaulichkeit der Natur und das Unverwechselbare der Menschen in ihrem Lebensumfeld.

Beide arbeiten mit ihrer eigenen Handschrift und der entsprechenden Technik, so dass auch dann, wenn sie das gleiche Motiv vor Augen haben, andere Schwerpunkte gesetzt werden, andere Bilder entstehen.

Hanka und Frank Koebsch stellen seit dem Jahr 2000  aus.  Zu nennen sind Ausstellungen in Ahrenshoop, Bansin, Berlin, Binz, Bremen, Greifswald, Hamburg, Rostock, Wismar u.a.  Einige der Bilder wurden als Auftrag für Privatpersonen oder für Projekte erstellt. Andere wurden im Rahmen von Ausstellungen und Präsentationen durch Privatpersonen, Unternehmen und durch die öffentliche Hand angekauft.

Wenn Sie Interesse an der Malerei von Hanka & Frank Koebsch haben, schauen Sie doch auf die Web Seite www.koebsch.meinatelier.de oder den Blog https://frankkoebsch.wordpress.com/

 

Mehr wird nicht verraten. Aber vielleicht haben Sie ein wenig neugierig gemacht, dann kommen Sie doch am Sonntag den 03. Mai 2015 um 16.00 Uhr zur Vernissage. Wir würden uns freuen, Ihnen an diesem Tag unsere Aquarelle im Barockschloss Griebenow vorzustellen.

Unsere Aquarelle als Kunstkarten des Präsenz Verlages

Unsere Aquarelle als Kunstkarten des Präsenz Verlages

Das Frühlingsprogramm 2015 des Präsenz Verlages

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Ich hatte in der Vergangenheit immer wieder über unsere Zusammenarbeit mit dem Präsenzverlag berichtet. Der Verlag hatte seit 2013 von unseren Aquarellen Kunstkarten erstellt und vertrieben. Die Kunstkarten trugen meist Motive von unseren Blumen Aquarellen, wie z.B. die Löwenzahn-, die Mohn– , die Distel – Aquarelle  oder andere Frühlingsbilder.  Für Hanka und mich ist die Vermarktung von Bildrechten immer wieder eine nicht zu vernachlässigende Einnahmequelle. Gleichzeitig ist es eine ideale Möglichkeit, obwohl die Aquarelle bereits verkauft wurden, mit den Motiven andere Menschen für unsere Malerei zu begeistern. Hierfür war und ist die Zusammenarbeit mit dem Präsenz Verlag wichtig. Gleichzeitig war es auch interessant zu sehen: Wie beliebt die einzelnen Kunstkarten mit unseren Aquarellen sind?  Es sind nicht alle Motive gleich für Kunstkarten geeignet, wie die Verkaufszahlen für die Jahre 2013 und 2014 zeigen.

Spannend wurde es als Ende 2014 die Jesus-Bruderschaft in Gnadenthal die Verlagstätigkeit einstellte. Thomas Hein und Erich Koslowski übernahmen wesentliche Teile des Verlagsgeschäfts mit der neu gegründeten „Präsenz Medien und Verlag GbR“ mit Sitz in Bad Camberg. Würden die beiden Verleger ein Interesse haben, die Zusammenarbeit mit uns weiterzuführen? Für eine Zusammenarbeit ist es wichtig sich kennen zu lernen, also hatten sich Thomas Hein und Erich Koslowski auf der bereits im März auf der Leipziger Buchmesse verabredet.  Hanka und ich sind gespannt, wie sich der Verlag in Zukunft orientieren wird und wie wir unsere Zusammenarbeit entwickeln können. Doch dieses ist Zukunftsmusik. Heute möchten den beiden Unternehmern alles Gute für Ihr erstes Geschäftsjahr wünschen und das Vertrauen, unsere Kunstkarten im Frühjahrs Magazin 2015 der Präsenz Verlages zu präsentieren. Es ist schon eine riesige Anerkennung, dass Karten mit Aquarellen von Hanka und mir gemeinsam mit Künstlern

Margitta Dahlke, Andreas Felger, Friederike Rave, Jens Wolf, Dieter Hecht, Oskar Koller, Renate Menneke, Jehuda Bacon, Jörgen Habedank, Michael Apitz, Tobias Ferber, Matthias Claudius, Paul Gerhardt, Dietrich Bonhoeffer

präsentiert werden. Schauen Sie sich das Verlagsprogramm mal an, es lohnt sich. Folgende Motive werden von uns in dem Frühlingsprogramm 2015 empfohlen: Farbspiele im Frühling, Frühlingserwachen, Sommerwiese, Traum im Mohnfeld, Tschüss, ihr Eisheiligen, Farben des Sommers, Vorsicht stachlig, Drängeln erlaubt, Süß Sauer, Lagebesprechung, Wildwuchs in der Obstblüte und Hibiskus – immer wieder eine Pracht.

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Der Preis für eine Faltkarte im Format B6 (12 x 17 cm) mit Umschlag (cellophaniert) beträgt 2,40 € zzgl. Porto. Wir empfehlen Ihren ein Set aus fünf oder neu Karten. Wir senden Ihnen das fünfer Set zu einem Preis von 11,00 € und die neu Karten für 20,00 € zzgl. Port zu. Verschicken werden wir die Karten in einem Großbrief mit Portokosten von 1.45 €. Der Sendung liegt eine Rechnung bei. Bei Interesse kontaktieren Sie uns bitte.

Hier finden Sie noch einmal eine Übersicht der Motive und den Bestellweg unsere Aquarelle als Kunstkarten des Präsenz Verlages.

Die Kirschblüte – ein ganz besonderer Zauber

Die Kirschblüte – ein ganz besonderer Zauber

Fotos und Aquarelle von der Kirschblüte

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Auch wenn ich in den vergangenen Tagen in der Hafencity und an den Elbpromenaden in Hamburg unterwegs war und jetzt schon die nächsten Malreisen auf Rügen und nach Kühlungsborn vorbereite, genieße ich den Frühling an der Ostsee. Besonders haben es mit zurzeit die blühenden Bäume angetan. Die Magnolienblüten sind Augenweide. Aber genauso begeistert mich Jahr für Jahr die Obstblüte. Jetzt verzaubern die Kirschblüten bei uns die Gärten und Parks. Doch diese wunderschöne Pracht dauert nur wenige Tage und so ist es nicht verwunderlich, dass dieser Zauber der Kirschblüte in jedem Jahr einer besonderen Symbolik zu gemessen wird. Ich habe mich in den vergangenen Jahren immer wieder von den Blüten der Kirsche in den Bann ziehen lassen und so sind immer wieder Fotos und Aquarelle von der Kirschblüte entstanden. Doch schauen Sie selbst, Kirschblüten sind wunderbare Frühlingsbilder ;-)

 

Sie merken sicher, die Obstblüten haben es mir angetan. So ist es auch nicht verwunderlich, dass wir für das April Kalenderblatt ein Kirsch Aquarell gewählt haben. Wenn Sie sich dafür interessieren, wie solche Blumen und Blüten in Aquarell entstehen, dann schauen Sie doch mal in den Artikel in der Zeitschrift „Palette & Zeichenstift“ 5 / 2014. Hier können Sie lesen, wie zwei dieser Aquarelle entstanden sind. Aber auf hier auf meinem Blog habe ich beschrieben, wie z.B. meine AquarelleBlüten der Zierkirschen künden vom Frühling“ und „Wildwuchs in der Obstblüte“ entstanden sind.

Ich mag ganz einfach die Blütenpracht im Frühling. Wie geht es Ihnen, lassen Sie sich auch besonders gerne von der Kirschblüte verzaubern? ;-)

Aquarell malen an Elbpromenaden über dem Hamburger Feuerschiff

Aquarell malen an Elbpromenaden

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über dem Hamburger Feuerschiff

Tag zwei und drei unserer Malreise nach Hamburg

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Die Zeit rast. Es ist schon über eine Woche her, dass wir mit Pinsel und Farbe Hamburg entdeckt haben. Ich hatte bereits in den vergangenen Tagen über unsere Etappe der Malreise nach Hamburg berichtet. Am ersten Tage haben in der Hafencity gemalt. Es war ein wunderbarer Tag mit Aquarellen von Windjammern vor der modernen Architektur der Elbphilharmonie.  Am zweiten Tagen haben wir das sonnige Frühlingswetter genutzt und waren wieder an der Elbe im Hamburger Hafen unterwegs.   Dieses Mal haben wir in der Nähe der Landungsbrücken gemalt. Als Motiv für den zweiten Tag unserer Malreise hatte ich das Feuerschiff unweit der Rickmer Rickmers und der Cap San Diego,  vorgeschlagen.  Das knallrote Hamburger Feuerschiff umgeben von Barkassen vor der Silhouette der Hafencity, der Musical Theater, den Docks der Werfen und des Hafens fasziniert immer wieder Fotografen und Maler. Als wir am Morgen ankamen lag vor dem Feuerschiff die Barkasse Thomas Ehlers. Mit ihren grün gestrichenen Aufbauten und der der grünen Plane bildete die Barkasse einen wunderbaren Farbtupfer vor dem Rot des Feuerschiffes. Das Spiel der Komplementärfarben Rot und Grün sollte dem maritimen Aquarell ein wenig mehr Pepp gegeben. Also haben wir uns direkt an den Elbpromenaden über dem Feuerschiff einen Platz zum Malen gesucht. Die Sonne meinte es gut mit uns und so kamen wir mit den ersten Skizzen und Farbaufträgen für das Aquarell  mit dem Feuerschiff und der Barkasse recht gut voran. Hier ein paar Schnappschüsse von dem Tag.

 

Als wir dann nach dem Mittagessen wieder mit unserer Aquarellmalerei begonnen haben, schlug recht schnell das Wetter um. Wir haben uns dann in das Commundo Tagungshotel  zurück gezogen und unsere maritimen Aquarelle der letzten beiden Tage weitergemalt. Da Malen hungrig macht, haben wir den zweiten Tag unserer Malreise bei Salaten und Steaks im Steakhouse Sukredo Bergedorf ausklingen lassen. Der letzte Tag unseres gemeinsamen Malwochenendes in Hamburg verlief viel unspektakulärer  als die ersten beiden. Das Wetter war kühl und es nieselte. So haben wir unsere Pläne einen weiteren Tag am Hamburger Hafen zu malen, über den Haufen geschmissen. Schade es gibt noch wunderbare Motive an der Elbe. So müssen die Erinnerungen an die Cap San Diego, die Kreuzfahrer in den Docks der Werft von Blohm & Voss  und das Cruise Center Altona mit der AIDA in guter Erinnerung bis zu einer nächsten Malreise nach Hamburg bleiben. Wir haben die ersten Stunden im Hotel zum Malen genutzt und sind dann an die Bille in die Nähe des Bergedorfer Schlosses gegangen.

Es hat riesigen Spaß gemacht, mal wieder in Hamburg zu malen. Besonders bedanken muss ich mit bei dem Ehepaar Pirl, die mich tatkräftig bei den Vorbereitungen unterstützt haben.  Und nun hat mich der Alltag wieder und ich bin in der Zwischenzeit bei den Vorbereitungen für die kommenden Malreise nach Rügen und Kühlungsborn. Vielleicht haben Sie ja nach diesem Artikel Lust bekommen, uns mal zu begleiten, dann finden Sie hier alle Informationen zu den geplanten Malreisen. Das gemeinsame Malen macht immer wieder Spaß und so freue ich mich schon auf die kommenden Aquarellkurse und Malreisen ;-)

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