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Die Erlebniswelt Fotografie Zingst – eine willkommene Weiterbildung

Die Erlebniswelt Fotografie Zingst 

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Für uns sind unsere Kameras in vielen Fällen unsere Skizzenblöcke. Dieses gilt insbesondere, wenn es um unsere Kranich-, die Wildlife Aquarelle oder die Jazz Bilder und Aquarelle von den Rennbahnen sowie unsere Reisen geht. Ich hatte insbesondere immer wieder von unsere Ausflüge zum Vogelzug auf Hiddensee, den Kraniche auf Ummanz aber auch in den Natur- und Umweltpark Güstrow zu den Wölfen berichtet. Um im Bereich Fotografie auf dem Laufenden zu bleiben, besuchen wir Jahr für Jahr das Fotofestival Horizonte in Zingst. Wir haben immer wieder andere Dinge dort erlebt, hier die Artikel aus den Jahren 2014, 2013, 2012, 2011. Dieses Mal haben wir neben den Besuchen der Ausstellungen „Magic Moments“ der Olympus Community im Steigenberger Strandhotel, „Augenzeugen der Natur“ in der Multimediahalle Zingst, „Paradiese ganz nah – Nationalparks in MV“ im Kurhaus Zingst und der Open Air Installation „Erde Extrem“ am Strand von Zingst einen Workshop besucht.

Wir hatten uns den Workshop

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Tierisch gut! – Greifvögel vor der Kamera

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mit Petra Selbertinger ausgesucht. Petra Selbertinger ist Mitglied des Trainerteams von Cannon und ihr Spezialgebiet ist Action Fotografie. Im Workshop wurde Petra von den Falkner und den Vögeln der Greifvogelstation Hellenthal  unterstützt. Wir hatten die Chance KordillerenadlerBlaubussard, Rotschwanzbussard, Schreiseeadler und Weißkopfseeadler sowie weitere Models ;-) zu fotografieren. Es war ein interessanter Tag. Es hat Spaß gemacht die Greifvögel am Zingster Himmel und Strand zu fotografieren. Hier eine kleine Auswahl unserer Fotos von dem Tag.

 

Einen Bildtitel muss ich noch erklären: Der Weißkopfseeadler, den wir am Strand fotografiert haben, war ein Weibchen. Beachten Sie dieses bei der Bewertung der Fotos mit dem Titel „Die Schöne und das Bist“ ;-)

Wir werden immer wieder gefragt, womit wir fotografieren. Dieses sind z.Z. eine Kompaktkamera Sony DSC-HX400V, eine DSLR Canon EOS 700D oft mit einem Tamron SP 150-600mm F/5-6.3 Di VC USD und unsere Smartphone z.B. Samsung Galaxy S4 – GT-I9505. Für uns sind dieses je nach Einsatzgebiet und Gelegenheit die idealen Skizzenbücher, um unsere Erlebniswelt als Fotos festzuhalten.

Der Beginn unserer Mitarbeit an dem Ausstellungsprojekt „Die Falsche Blume“

4. Juni 2015 2 Kommentare

Der Beginn unserer Mitarbeit an dem Ausstellungsprojekt

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Die Falsche Blume

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Manchmal ist das wirkliche Leben wie ein Märchen

und es geschehen vermeintlich noch Wunder. Diese Aussage ist nicht nur eine Metapher, denn Hanka und ich haben das Glück an einem Ausstellungsprojekt zu einem Designmärchen mitzuwirken. Auch wenn die Handlung des Märchens traurig ist, war und das Glück hold. O.k. vielleicht ist es auch das Glück des Tüchtigen, denn ich versuche immer wieder dass anderen Menschen unsere Aquarelle über Google finden. Hierzu versuche ich Kunst und Kommunikation im WEB miteinander zu verbinden. Ein Ergebnis dieser Arbeit war, dass uns Mitte November im vergangenen Jahr Hermann August Weizenegger kontaktierte. Er suchte für ein Ausstellungsprojekt Aquarellmaler, die Blumen und Blüten malen. Er hatte unsere Aquarelle im WEB gefunden und bat um unsere Mitarbeit. Besonders gefiel ihm Hankas leichte Malerei und das Spiel mit den Farben bei den Blüten. Nur konnten wir leider den Terminwunsch für mehrere Aquarelle im Dezember 2014 nicht einhalten. Aber unsere klaren Aussagen zu Terminen und Kosten gepaart mit unserer Aquarellmalerei führten dazu, dass wir uns dann in aller Ruhe im Januar bei uns trafen und uns in aller Ruhe über die Erwartungen, die Art der Malerei und den Umfang austauschten. Es war spannend sich mit Hermann August Weizenegger, Professor für Industrial Design der FH Potsdam, Gründer des Berliner Labels für Produktdesign HAW, … zu unterhalten. Seine Arbeitsweise und Ideen in der Entwicklung von Ausstellungsprojekten waren interessant. Aber gewonnen hat uns Hermann August Weizenegger mit seinem Märchen und seinen Blumen. Bei der Geschichte  und den Blumen gingen uns sofort verschiedene Bilder durch den Kopf. Doch lesen und sehen Sie selbst ;-)

Die Falsche Blume – Ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger

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Es war schon Ende Mai des Jahres 1880 in der Gegend von Altendorf nahe Sebnitz in der Sächsischen Schweiz – doch der Winter wollte und wollte kein Ende nehmen. Dicke Eisschichten bedeckten das Land und fast jede Nacht schneite es erneut. Die Menschen waren verzweifelt und man munkelte bereits über eine neue Eiszeit. Selbst das traditionelle Austreiben des Winters zu Fastnacht hatte keine Veränderung gebracht. Die ärmliche Landbevölkerung litt Hunger, die Bauern konnten nicht säen und die Wintervorräte waren fast aufgebraucht. Die einzige Arbeit, die noch Einkommen brachte, war das “blümeln”. Die Bauern saßen zu Hause in ihren Stuben und banden Kunstblumen, welche sie für den Blumenfabrikanten Louis Meiche aus der Stadt Sebnitz anfertigten. Das Geschäft mit den Kunstblumen gedieh zu dieser Zeit prächtig, da die Leute aus der Sebnitzer Gegend sich als sehr geschickt in dem Handwerk erwiesen und ihre Blumen in die ganze Welt exportiert wurden.

Unter den Blumenheimarbeitern war auch das zarte und hübsche Mädchen Lore Albrecht. Sie hatte ihr Handwerk bereits im Alter von acht Jahren erlernt. Ihre Eltern waren früh gestorben und sie lebte nun bei ihrer Großmutter auf einem kleinen Hof, der kaum das Nötigste zum Leben abwarf. Trotz ihres Alters von mittlerweile 21 Jahren war sie noch ungebunden. Von jeher war sie störrisch und dickköpfig gewesen. So kam es ihr eines Tages in den Sinn, nicht nur Blüten nach dem Vorbild der Natur zu fertigen. Angeregt vom Weiß der Schneeglöckchen – ihrer Lieblingsblumen, da sie den Frühling einläuten – ließ sie sich zu den fantastischsten und außergewöhnlichsten Blütenformen hinreißen.

Als die Großmutter die ungewöhnlichen Erzeugnisse von Lores Phantasie entdeckte, redete sie streng auf sie ein: Louis Meiche werde ihr solch merkwürdigen Blüten niemals abkaufen, sie seien gegen die Natur. Ihr aller Überleben sei von dem Verdienst abhängig, deswegen solle sie die gleichen Blumen wie immer fertigen, wie es auch alle anderen tun. Lore aber zeigte keine Einsicht. Bei der Auseinandersetzung mit der Großmutter stach sie sich unachtsam mit der Nähnadel in den Finger und das Blut tropfte auf den Rand ihrer weißen Kunstblüten. Nach dem ersten Schreck fand sie Gefallen an der Verfärbung und schließlich versah sie auch alle anderen Blumen mit ihrem Blut.

Trotz schwerer Schneestürme machte sie sich am nächsten Morgen auf den Weg nach Sebnitz. Tief gebeugt zog sie ihren mit Kunstblumen beladenen Schlitten durch den Pulverschnee. Nach einigen Stunden mühseligen Wanderns sah sie endlich aus der Entfernung die Umrisse der Manufaktur. Sie hatte sich als einzige des gesamten Umlandes bei diesem stürmischen Wetter auf den Weg gemacht und wurde sofort zu Louis Meiche – von seinen Angestellten heimlich gerne „Geldsack“ genannt – vorgelassen. Als der Geschäftsmann die mit Blut verzierten Kunstblüten des Mädchens sah, war er entsetzt. Solch eine Blume kannte er nicht, sie hatte weder Ursprung noch Namen. Er weigerte sich, die Kreationen anzunehmen und schickte das Mädchen wieder nach Hause.

Lore war verzweifelt und bereute nun ihre Dickköpfigkeit. Da der Sturm etwas nachgelassen hatte, beschloss sie, eine Abkürzung über den zugefrorenen Sebnitzer Fluss zu nehmen. Wirre Gedanken schossen ihr durch den Kopf, als sie die Eisfläche betrat. Eigentlich hätte sie Brot von dem Verdienst kaufen sollen und nun stand sie mit leeren Händen da. Wie sollte sie sich und ihre Großmutter in den nächsten Tagen ernähren? Als sie schon fast das andere Ufer erreicht hatte, krachte und knackte es plötzlich im Eis, auf dem sie lief. Lore brach ein und sank bis zum Oberkörper ins Eiswasser. Sie strampelte und versuchte vergeblich, sich zurück aufs Eis zu ziehen. Da kam ihr plötzlich der Flussteufel in den Sinn. Von jeher war sie ermahnt worden, nicht auf dem gefrorenen Fluss zu laufen, um den Teufel nicht zu stören. Nun rief sie in ihrer Verzweiflung laut nach ihm. In seinem Winterschlaf unterbrochen erboste sich der Flussteufel zunächst über das schreiende und um sein Leben kämpfende Mädchen, bekam dann aber doch Mitleid und gab sie mit einem Schub frei.

Zitternd und frierend schleppte Lore sich mit ihrem Schlitten den langen Weg nach Hause, wo sie in der Stube zusammenbrach. In den Armen der Großmutter erzählte das Mädchen mit hohem Fieber, was sie erlebt hatte und starb noch in der selben Nacht.

Wie es der Brauch bei verstorbenen Jungfrauen erforderte, fertigte die Großmutter einen Totenkranz. Aus der Not heraus und weil sie nichts anderes hatte, band sie das Gesteck aus Lores Phantasieblumen. Bei der Beerdigung Anfang Juni lag noch immer hoher Schnee.

Als der Sarg bei der Prozession zur Kapelle getragen wurde, fegte plötzlich ein Windstoß den Totenkranz vom Sarg. Er wirbelte durch die Luft, bis er seitlich des Weges im Schnee zu liegen kam.

Dann passierte etwas erstaunliches. Vom Kranz aus Lores Phantasieblumen schien sich eine seltsame Wärme auszubreiten. Rings um ihn herum begann der Schnee zu schmelzen. Mehr und mehr zog sich das Eis zurück und verschwand. Schon bald kam der hartgefrorene Erdboden zum Vorschein. Die Menschen blickten sich mit offenen Mündern an. Sie konnten es nicht fassen. Mehr und mehr wich der Schnee um den Leichenzug herum zurück und schon wenige Tage später war der Frühling in die gesamte Gegend eingezogen. Die Menschen konnten aufatmen. Der Winter war endlich vorbei.

Lores Kranz aber bekam einen Ehrenplatz im Glaskasten der Kapelle von Lichtenhein. Vermutlich war es der Pastor, der sich nach einiger Zeit getraut hatte, ihn aufzuheben und, wie es von jeher die Tradition war, in die Vitrine zu legen. Den Menschen der Gegend blieb das Ereignis für lange Zeit in fester Erinnerung. In lang anhaltenden Wintern versammelten sie sich in der Kapelle vor dem Totenkranz. Sie schlossen das Mädchen in ihre Fürbitten ein und betrachteten dabei das seltsame Gesteck aus diesen falschen Blumen.

 


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Die beiden Blumen – “Lore” und der “Sebnitzer Flussteufel” sind die „Titelmotive“ des Ausstellungsprojektes „Die falsche Blume“. Wenn es Sie interessiert, wie es weiter geht, dann schauen Sie doch in den nächsten Tagen wieder auf meinen Blog oder besuchen Sie am besten ab den 27. Juni 2015 die Ausstellung „Die falsche Blume – Ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger“ im Schloss Pilnitz, dem neuen Kunstgewerbemuseum Dresden ;-).

 

Die Falsche Blume – Ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger

Die Falsche Blume – Ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger

Plein Air Malerei in Wiligrad

Plein Air Malerei in Wiligrad

Aquarellkurs mit Motiven im Park vom Schloss Wiligrad

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Am vergangenen Sonnabend habe ich einen Aquarellkurs in Zusammenarbeit mit der VHS Schwerin gegeben. Es ist schon eine kleine Tradition geworden, dass wir im Mai oder Juni einen Kurs für Plein Air Malerei anbieten. In den vergangenen Jahren waren haben wir unsere Aquarelle am Schweriner See am Werder Ufer und Freilichtmuseum Schwerin Mueß gemalt. Dieses Mal hatte ich zum Malen in der Schlossgärtnerei und dem Schlosspark Wiligrad eingeladen. Ende Mai bietet der Park ein wunderbares Ambiente. Der 210 ha große Schlosspark Wiligrad liegt mitten in einem Waldgebiet am Steilufer des Schweriner See. Mit dem alten Baumbestand und die blühenden Rhododendron-Büschen laden längs verschiedenen Spazierwegen und wunderbaren Blicken auf den See zum Verweilen und Entspannen ein.

Wir haben uns um 09:30 Uhr dort getroffen und sind zu einem Rundgang gestartet, damit alle Malschüler sich orientieren konnten. Ich hatte einige Plätze zum Malen vorgeschlagen, an denen es eine gute Sicht auf mögliche Motive gibt und wir gleichzeitig windbeschützt malen können. Es war für mich interessant zu erleben, nach welchen Kriterien die Teilnehmer ihre Plätze wählten und Motive erkundeten. Im Laufe des gesamten Tages hatten wir es wechselnden Wetter zu tun. Es war schon imposant die wechselnden Licht und Wetterverhältnisse über dem Schweriner See zu beobachten. Am Vormittag wurden wir von zwei Schauern erwischt. Freiluftmalerei hat immer etwas Abenteuerliches. Die meisten Teilnehmer an dem Aquarellkurs kannten dieses von den vergangenen Veranstaltungen oder gemeinsamen Malreisen und hatten sich auf einen möglichen Wetterwechsel eingestellt. Um die Mittagszeit stabilisierte sich das Wetter und wir wurden für ein paar Stunden mit warmem Sonnenschein belohnt. Wir haben im Cafe bei der Schlossgärtnerei eine Kleinigkeit zum Mittag gegessen und dann Motive im Garten der Schlossgärtnerei gemalt. Die meisten Teilnehmer haben sich nach dem  Vormittag mit Motiven am See und in Park von Wiligrad für die wunderbaren Iris Blüten entschieden. Das Blau und Gelb der Schwertlilien vor den roten Backsteinen der Gewächshäuser war ein Hingucker und  so sind einige schöne Aquarelle mit Blumen und Blüten entstanden. Alles im allem war es ein schöner Tag mit vielen neuen Erfahrungen, wunderbaren Motiven und zufriedenen Malschülern. Doch Bilder erzählen viel mehr als tausend Worte, schauen Sie selbst.

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Wenn Sie sich auch für einen Aquarellkurs oder eine Malreise interessieren, finden Sie hier auf meinem Blog oder unserer Web Seite immer die aktuellen Angebote.

„Bei uns entdeckt“ – eine Ausstellung mit Pastellen und Aquarellen von Hanka & Frank Koebsch

„Bei uns entdeckt“ – eine Ausstellung

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mit Pastellen u. Aquarellen von Hanka & Frank Koebsch

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Heute möchte ich über unsere Ausstellung im Krummen Haus in Bützow berichten. Nach der Präsentation von Frühlingsaquarelle in der Galerie Severina und der Ausstellung im Schloss Griebenow, ist dieses bereits die dritte Ausstellung von Hanka und mir in diesem Jahr. Wir wurden im vergangenen Jahr eingeladen, eine Auswahl unserer Bilder im Krummen Haus zu zeigen. Der Tornado vom 05.05.2015 brachte sämtliche Pläne durch einander. Aber in der vergangenen Woche war es nun soweit und ich konnte unsere Pastelle und Aquarelle in Bützow hängen und am 27. Mai 2015 haben wir die Ausstellung eröffnet. Julia Hahnke von der Schweriner Volkszeitung hatte mich bereits bei den Vorbereitungen zu der Ausstellung interviewt und so erschien am Tag der Ausstellungseröffnung ein wunderbarer Artikel zu unserer Ausstellung „Bei uns entdeckt“ in der SVZ. Hier ein paar Schnappschüsse von dem Abend der Vernissage und der Artikel.

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Die SVZ berichtet über die Ausstellung "Bei uns entdeckt" von Hanka & Frank Koebsch in Bützow

Die SVZ berichtet über die Ausstellung “Bei uns entdeckt” von Hanka & Frank Koebsch in Bützow

Bei Interesse können Sie den Artikel der SVZ „Bei uns entdeckt“ ab heute im Krummen Haus auch als pdf Datei lesen.

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Aquarelle und Pastelle aus Mecklenburg Vorpommern

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Nun der Titel unsere Ausstellung verrät schon ein wenig, welche Bilder wir ausgewählt haben. Es sind Motive, die in unserem täglichen Leben eine Rolle spielen. Wir zeigen Aquarelle von Menschen genauso wie Landschaften, Blumen und Blüten, Wilde life Aquarelle mit Kranichen, Raubvögeln, Möwen, Spatzen u.a.

Für uns war es ein schöner Abend, denn unter den Gästen befand sich auch der Bützower Maler Horst Zettier. Horst Zettier ist mit seinen fast 80 Jahren ist eine Institution, wenn es in Bützow und  Schwaan und das Thema Aquarell und die Malerei geht.  Wir haben uns mit ihm und einigen seiner Malschülern wunderbar ausgetauscht, denn die Motive waren allen gut bekannt und uns verbindet die Leidenschaft zur Malerei in MV. Vielleicht sehe ich ja den einen oder anderen in meiner Aquarellkursen oder bei einer Malreise wieder.

Wir möchten uns bei allen Gästen, Julia Hahnke und der Hausherrin Frau  Prescher für den interessanten Abend in Bützow bedanken. Am folgenden Vormittag haben wir dann schon die nächsten Gäste im Krummen Haus begrüßt. Aber dieses ist eine neue Geschichte, über die ich in den nächsten Tagen hier auf meinem Blog berichten werde. Sie merken schon mit unseren Bildern haben wir einige Menschen neugierig gemacht. Vielleicht nutzen Sie ja auch mal bis zum 05. August 2015 die Möglichkeit und besuchen die Ausstellung „Bei uns entdeckt“ – mit unseren Pastellen und Aquarellen ;-)

Kalenderblatt Juni 2015

Kalenderblatt Juni 2015

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Es ist Zeit, das Kalenderblatt für den Juni 2015 zu zeigen. :-) Wir wünschen allen einen guten Start in den ersten Sommermonat.

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Kalenderblatt Juni 2015

Kalenderblatt Juni 2015

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P.S. Das Kalenderblatt zeigt mein Mohn Aquarell  „Kunterbunt“. Den vollständigen Kalender 2015 mit Aquarellen von Hanka & Frank Koebsch finden Sie hier.

Wie sieht Ihr Kalenderblatt Juni 2015 aus?

Die Fotografin Simone Sevenich begleitet die Entstehung eines meiner Aquarelle

Die Fotografin Simone Sevenich begleitet die Entstehung eines meiner Aquarelle

Leuchtturm von Barstorf © Aquarell von Frank Koebsch

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Kunst Offen in Bad Doberan (c) Frank Koebsch

Kunst Offen in Bad Doberan (c) Frank Koebsch

Es waren spannenden Tage und ich bin mit meinem Blog gnadenlos in Rückstand gekommen. Um den Faden wieder aufzunehmen, will ich dort weitermachen, wo ich aufgehört habe. In meinem letzten Blog Artikel habe ich über Kunst Offen 2015 in der Doberaner Galerie Severina berichtet. Es macht immer wieder Spaß, sich mit anderen Menschen über meine Malerei zu unterhalten und ihre Fragen zu den Aquarellen, den Aquarellkursen und Malreisen u.a. zu beantworten. Über dies Plauderei hatte Lennart Plottke Redakteur der Ostsee Zeitung in seinem Artikel „Gelbe Schirme weisen den Weg …“ berichtet. Viele Menschen nutzen auch einfach die Chance mit bei dieser Gelegenheit ein wenig auf die Finger zu schauen, wie ein neues Aquarell entsteht. Eine dieser Menschen war die Fotografin Simone Sevenich. Sie hat in einigen Fotos festgehalten, wie ich ein kleines Aquarell male. Für mich einer ganz interessante und spannende Sicht, denn ich erlebe das Malen meiner Bilder ja aus einer ganz anderen Perspektive ;-). Simone Sevenich hat auf ihrem Blog den Artikel Künstlerporträt – Frank Koebsch – KUNST OFFEN Mecklenburg mit den Fotos veröffentlicht. Ich hatte auf Wunsch eine Malschülerin, ein maritimes Motiv, den Leuchtturm von Barstorf gemalt, den ich gut von etlichen Malreise an der Ostsee nach Zweedorf oder Kühlungsborn kenne. Als Aquarellpapier habe ich einen Blog Hahnemühle “Britannia”, 300 g / m 2 , Matt im Format 24 x 32 cm gewählt. Gemalt habe ich mit meinen Schmincke Aquarellfarben, die mit der Wahl des Papiers gute Ergebnisse garantieren. Doch schauen Sie selbst auf die Foto von Simone ….

 

Leuchtturm von Barstorf © Aquarell von Frank Koebsch

Leuchtturm von Barstorf © Aquarell von Frank Koebsch

Ich muss mich bei Simone Sevenich für den Besuch bei “Kunst Offen” in Bad Doberan und noch viel mehr für die tollen Fotos bedanken.  Es ist interessant und spannend meine Malerei mal aus dieser Perspektive zu sehen. Die Bilder stellen eine wunderbare Ergänzung zu dem Artikel Gelbe Schirme weisen den Weg ... in der Ostsee Zeitung dar.

Das war – Kunst Offen 2015 in der Doberaner Galerie Severina

Kunst Offen 2015 in der Doberaner Galerie Severina

Kunst Offen ist immer ein wunderbares Erlebnis für mich.

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Kunst Offen 2015 mit Frank Koebsch in der Galerie Severina

Kunst Offen 2015 mit Frank Koebsch in der Galerie Severina

Ich mag die Stimmung, wenn ganz viele Menschen ganz entspannt bei schönem Wetter am Pfingstwochenende von Ausstellung zur Galerie, von Galerie zur Werkstatt unterwegs sind. In diesem Jahr zog Kunst offen über 50.000 Besucher an. Es macht riesigen Spaß sich mit den Menschen über meine Aquarelle und meine Malerei auszutauschen. Meist packt mich bereits einige Wochen vorher die Vorfreude auf Kunst Offen. In den vergangenen Jahren war ich oft zu Kunst Offen in die Kunstscheue Rethwisch. Die Ostsee Zeitung hatte 2012mit dem Artikel  „Hereinspaziert und mitgemacht bei – Kunst offen mit Anna Zasulsky und Frank Koebsch“ darüber berichtet. Im vergangenen Jahr hatte ich eine Einladung  vom Verein Land-Art – Kunst im Recknitztal e.V. und Bert Preikschat angenommen und habe zwei wunderbare Tage bei Kunst Offen 2014 an Recknitz verbracht. In diesem Jahr hatte ich mit Cindy Höppner besprochen, dass wir 2015 Kunst Offen gemeinsam gestalten. Hier ein kleiner Bericht über das vergangene Wochenende in Bad Doberan.

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Gelbe Schirme weisen den Weg in die Galerie Severina

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Da ich bereits einige Ausstellungen in der Galerie Severina und gemeinsame Veranstaltungen mit der Galeristin Cindy Höppner in der Region  gestalten konnte, war es unsere Idee den Besuchern vorzustellen, wie meine Aquarelle entstehen. Also habe ich sobald die Sonne sich zeigte, meine Staffelei vor der Galerie auf der Straße neben dem gelben Schirm aufgebaut. Ich habe vor Ort live gemalt. Dieses lockte natürlich immer Menschen an, die mir auf die Finger schauten und alle möglichen Fragen stellten. Es war eine wunderbare Chance noch mehr auf die Galerie und meine Malerei aufmerksam zu machen. Einer der Menschen, die mir eine ganze Weile zu gehört haben, war Lennart Plottke Redakteur der Ostsee Zeitung, dem die Unterhaltungen mit den Gästen so gut gefiel, dass einen Teil in seinem Artikel „Gelbe Schirme weisen den Weg …“ wieder gegeben hat. Lesen Sie am besten diese Veröffentlichung (gerne auch als pdf ), denn besser kann ich es gar nicht wieder geben.

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Gelbe Schirme weisen den Weg - Ostsee Zeitung zu Kunst Offen in Bad Doberan 2015 05 26.

Gelbe Schirme weisen den Weg – Ostsee Zeitung zu Kunst Offen in Bad Doberan 2015 05 26.

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Besonders gefreut habe ich mich, dass einige Malschüler von meinen Kursen und Malreise, Kunden und Bekannte sich auf den Weg nach Doberan gemacht hatte und bei uns vorbei kamen. Eine besonders schöne Überraschung war für mich der Besuch der Fotografin Simone Sevenich. Wir kannten uns bisher nur aus dem WEB und es war schön, endlich mal zu plaudern. Dabei hat Sie, dass was Fotografen immer machen. Sie fotografierte  und vielleicht kann ich Ihnen in den nächsten Tagen ein paar weitere Fotos von Kunst Offen in Bad Doberan zeigen. Ich möchte mich bei allen Besuchern und bei Lennart Plottke für den Artikel bedanken.

Bei uns entdeckt - eine Ausstellung von Hanka u Frank Koebsch im Krummen Haus in Bützow

Bei uns entdeckt – eine Ausstellung von Hanka u Frank Koebsch im Krummen Haus in Bützow

Wo ich nächstes Jahr bei Kunst Offen teilnehme, steht auch schon fest. Denn im Rahmen unsere laufenden Ausstellung im Schloss Griebenow wurde ich eingeladen, Pfingsten 2016 wieder einige Bilder von Hanka und mir in dem Barock Schloss zu präsentieren und live vor Ort malen. Ich freue mich, dass Kunst Offen bei vielen Veranstaltern und Menschen einen so großen Stellenwert einnimmt. Aber Sie brauchen nicht bis zum nächsten Jahr warten, um unsere Bilder im Original zu sehen und mit uns zu über unsere Malerei zu plaudern. Kommen Sie doch ganz einfach heute Abend im Krummen Haus in Bützow vorbei. Hanka und ich eröffnen dort unsere Ausstellung „Bei uns entdeckt“ und möchten Sie herzlich einladen. Wir freuen uns schon, auch wenn dieses Mal kein gelber Schirm den Weg weisen wird.

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