Ein Schmetterling nascht von den ersten Obstblüten © Aquarell von Frank Koebsch

Ein Schmetterling nascht von den ersten Obstblüten

Ein Schmetterling nascht von den ersten Obstblüten

Ein Schmetterlingsaquarell von Fischland von Frank Koebsch

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Vor einigen Tagen hatte ich über einen Ausflug auf den Boddenwiesen bei Wustrow berichtet. Hanka und ich hatten einen sonnigen Frühlingstag genutzt und sind auf Motivsuche in die Natur auf dem Fischland eingetaucht. Wir konnten Seeadler und Rotmilane hoch oben über den Boddenwiesen beobachtet und sind Reiter mit ihren Pferden in den Landschaften am Bodden begegnet. Das was mich an diesem Tag wirklich als Motiv für ein Aquarell begeistert hat, waren die reetgedeckten Häuser in Wustrow, die spielenden Kinder am Bodden und ein Tagpfauenauge auf den ersten Obstblüten auf den Boddenwiesen bei Wustrow. Das kleinste Motiv der Schmetterling, der an den ersten Obstblüten nascht, habe ich in den letzten Tagen als Wild life Aquarell umgesetzt. So ist Schritt für Schritt mit meinen Aquarellfarben von Mijello auf dem Echt Bütten Aquarellpapier Leonardo 600 g / m2 matt von Hahnemühle ein neues Schmetterlingsaquarell entstanden. Da ich immer wieder gefragt, werde wie meine Aquarelle entstehen, habe ich ein paar der Zwischenschritte fotogarfiert. Nach der Vorzeichnung habe ich zügig den Hintergrund mit verschiedenen Braun- und Grautönen angelegt. In den noch feuchten Hintergrund habe ich blaue und gelbe Aquarellfarbe in hineingegeben. Letztendlich ist ein diffuserer Hintergrund entstanden, dessen Blau an den Frühlingshimmel und dessen gelbe Farbtöne an die ersten Blüten und fliegenden Pollen erinnert. Durch den Auftrag der Hintergrundfarbe haben sich, die Blüten, die Zweige und das Tagpfauenauge in Negativmalerei ergeben. Die einzelnen Blüten sind dann mit verschieden Lasuren aus Grau und Blautönen für die Schattenbereiche und Konturen der Blütenblätter entstanden. Das Gelb und Orange der Pollen und das leuchtende Grün der Laubblätter geben dem Bild eine frühlingshafte Note. Der ganz besondere Kontrast auf den „Weißen“ Obstblüten ist das Tagpfauenauge. Mit seinen braunen, roten, gelben, blauen und fast schwarzen Tönen ist der Falter eines der farbenkräftigsten Insekten in unserer heimischen Natur. Es hat Spaß gemacht, dieses besondere Frühlingsaquarell vom Fischland Darß zu malen. Doch sehen Sie selbst, hier ein paar Schnappschüsse von den Zwischenschritten und das fertige Aquarell „Ein Schmetterling nascht von den ersten Obstblüten“.

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Ein Schmetterling nascht von den ersten Obstblüten © Aquarell von Frank Koebsch
Ein Schmetterling nascht von den ersten Obstblüten © Aquarell von Frank Koebsch

 

SchmetterlingsaquarelleEs ist immer wieder spannend in die Welt der Insekten einzutauchen und diese kleinen Motive als Wild Life Aquarell zu malen, Mein neues Bild reiht sich wunderbar in die Schmetterlingsaquarelle mit den KohlweißlingenBläulingenDistelfalternGrünlingen, mit einem Admiral, einem Rotbraunes Wiesenvögelchen, einem Kleinen Wiesenvögelchen, weiteren Tagpfauenaugen u.a. auf ganz unterschiedlichen Blumen und Blüten ein. Bei Interesse finden Sie diese Schmetterlingsaquarelle über den Button auf unsere Webseite.

Bei Interesse können Sie das Aquarell „Ein Schmetterling nascht von den ersten Obstblüten“ hier auf meinem Blog oder auf unserer Web-Seite kaufen. Wenn Sie statt des Originals lieber einen Druck erwerben wollen, weil Sie ein Bild mit anderen Maßen auf Leinwand, Alu Dibond, Acrylglas oder andere Materialien benötigen, dann erstellen wir gerne eine Reproduktion für Sie


Aquarell „Ein Schmetterling nascht von den ersten Obstblüten“ im Format 36 x 48 cm

Bei Interesse können Sie das Aquarell „Ein Schmetterling nascht von den ersten Obstblüten“ im Format 36 x 48 cm kaufen. Der Preis versteht sich incl. Porto innerhalb Deutschlands. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

460,00 €

Blumen Aquarelle in neuen Look and Feel unsere Web Seite atelier-koebsch.de auf einem Laptop

Neue Look and Feel und neue technische Plattform

Neue Look and Feel und neue technische Plattform

für unserer Web-Seite www.atelier-Koebsch.de

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Mein letzter Blog Betrag ist vom 02. März 2021 und seit diesem Tag habe ich mich im Web rar gemacht. Kein Post auf Facebook, Instagram, Pinterest oder WhatsApp. Etwas, was man sich als Unternehmer eigentlich nicht leisten kann. Aber ich hatte zu dieser Zeit, angefangen mich um unserer Web-Seite zu kümmern. Vor gut fünf Jahren hatte ich uns damals neue Homepage www.atelier-koebsch.de vorgestellt. Der Grund war, dass unsere Anbieter seine Lösung abgekündigt. Damals hatten wir Zeit Bild für Bild eine neue Seite aufzubauen und die alte Seite, dann sterben zu lassen. Auch unser heutiger Anbieter epages hat seine alte Lösung abgekündigt. Es wird zwar noch Bugfixing u.a. betrieben, aber die Plattform entspricht nicht mehr heutige und morgigen Anforderungen. Die Plattform war in die Jahre gekommen, denn die Codes wurden zum Teil vor 13 Jahren erstellt. Die Erwartungen der Kunden haben sich verändert und Google stellt immer höhere Forderungen, für ein gutes Ranking oder anders gesagt:

 

User Experience und SEO sind stark verzahnt.

 

Welche Geräte nutzten die Besucher unserer Web Seite - atelier-koebsch.de

Dieses ergibt sich schon alle durch starkangestiegene Nutzung von mobilen Endgeräten, also sollte heute ein Responsive Webdesign Standard sein, damit der Nutzer immer egal welches Display (Laptops, Desktop-PCs, Tablets, Smartphones, TV oder sonstige) die Inhalte der Seiten optimal angezeigt bekommen. Immerhin haben im März 48% aller User über ein mobiles Endgerät auf unsere Web-Seite zu gegriffen. Google unterstützt diese Entwicklung hin zu mobilen Endgeräten seit Jahren durch eine entsprechende Indizierung.  Ab Mai 2021 schlägt dann der Mobile First Index in aller Härte zu. All dieses waren Gründe, warum den Bestandskunden von epages seit einigen Wochen ein Update auf die neue Plattform ePages Now angeboten wurde. Die Beschreibung für das Update las sich gut und ich machte mich an die Arbeit. Entstanden ist Seite mit frischerem „look and feel“ und mehr Bedienerfreundlichkeit entstanden.   Doch sehen Sie selbst oder noch besser stöbern Sie auf unserer Web-Seite.

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Von der Startseite aus bieten wir eine Verzweigung auf folgende Themenbereiche bzw. Produktgruppen:

Dieses entspricht der klassischen Linkstruktur, wie wir schon immer genutzt haben. Die Besucher unserer Homepage kommen zu

  • 65% über die organische Suche
  • 12% über soziale Medien, hier zu 99% von meinem Blog und Pinterest
  • 18% direkt
  • 3% Referral – über Links von anderen Seiten

Über die Suchmaschinen haben die Menschen, dann den Einstieg zu Seiten mit Aquarellen zu verschiedenen Themen wie Sommer Aquarelle, Frühlingsaquarelle, Winter Aquarelle, Rügen Aquarelle, Kranich Aquarelle u.a. oder zu einzelnen Bildern gewählt. Diese thematischen Landig pages haben wir beibehalten und versucht zu stärken. In der Beschreibung der Aquarelle finden die Besucher Informationen zu den einzelnen Bilder und Querverweise zu anderen Produkten. Die Navigation kann über die Menüstruktur und einzelne Grafiken erfolgen. Wir sind gespannt, wie das neue look an feel unserer Web-Seite angenommen wir. Über Ihr Feedback würden wir uns freuen. Hier noch ein paar Bilder von den verschiedenen Ansichten. 

 

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Wir sind mit dem Ergebnis zu frieden, aber dieses ist uninteressant, wenn die Menschen sich auf der Seite nicht wohlfühlen und Google Probleme auf der Seite findet. Nur der Preis dort hinzukommen war zu groß, denn wir haben über fünf Woche Tag für Tag mehrere Stunden an der Seite gearbeitet, Hier unsere

Erfahrungen mit dem Upgrade von epages.

 

Wir haben nach den Beschreibungen von epages wesentlich mehr von dem Update erwartet. Es ist ein Upgrade auf eine neuen Plattform aber keine Migration. Es wird zwar angekündigt, dass die Produkte übernommen werden. Da wir über 870 Produkte (Aquarelle, Karten, Kartenboxen, Kalender, Drucke, Malreisen, Kurse u.a.) eine willkommene Hilfe. Aber leider muss jedes Produkt händisch angefasst werden, da nicht die gleiche Datenstruktur benutzt wird. Ein Ärgernis ist auch, dass die Anforderungen an die Bildgrößen ohne Grund verändert wurden. Es gibt keine Möglichkeit die Texte und Bilder der einzelnen Seiten zu übernehmen. Das schlimmste jedoch ist, dass die Linkadresse nicht mehr die gleichen sind, wie vor dem Update und sich diese Adressen leider auch nicht mehr händisch ändern lassen. Dieses führt dazu, dass jedes Produkt, jede Seite eine neue Adresse hat. Das Ergebnis:

  • hunderte Bad Links in den Produktbeschreibungen und auf Unterseiten / Landigpages 
  • Wir haben alle Backlinks von Partnern, aus den Sozialen Medien und auch von meinem Blog verloren.
  • Keine Zoom-funktion mehr für die übernommenen Produktbilder, da wir Bilder verkaufen ist dieses besonders hart.
  • ….

Fazit bei der Entwicklung von ePages Now hat keiner an eine Migration gedacht und in Vorbereitung des Updates wurden auch nicht die Kunden gefragt, was unbedingt notwendig ist. Das was  epages seinen Kunden als Update anbietet, ist eine Katastrophe im Umgang mit den Kunden und für die Suchmaschinen Optimierung der vorhandenen Seiten. Von einem Update auf ePages now müssen wir aus den beschrieben Gründen abraten!  Es ist schade. 

Aus heutiger Sich muss ich sagen, dass ich zu naiv war, als wir mit dem Update begonnen haben. Nach für Wochen Arbeit für die neue Weg Seite werde ich mich jetzt noch auf die Suche nach den Bad Links auf der Web Seite und hier auf dem Blog machen. Neben Zeit, die wir in das Update investiert haben, werden wir auch noch viele hundert Euro Umsatz verlieren, das Google erst jedes Bild, jede Seite neu kennen lernen muss. ;-( 

Doch genug des Selbstmitleides, ab morgen wird wieder gemalt und ich werde auch wieder hier auf meinem Blog, auf Facebook, Instagram, Pinterest und WhatsApp über die schönen Seiten des Lebens, über neue Bilder, interessante Geschichten u.a. berichtet.

Glücklichen Kühe in der Landschaft Mecklenburgs (c) Aquarell von Frank Koebsch

Glückliche Kühe

Glückliche Kühe

Gedanken zu und ein Aquarell mit glücklichen Kühen in der Landschaft Mecklenburgs

 

Ich hatte ja schon im Zusammenhang mit meinem Aquarell „Schwarzbunte Kühe“  darüber berichtet, dass ich jahreslang Rinder einfach ignoriert habe. Meinen Artikel zu diesem Bild hatte ich mit der Überschrift „Über „unsichtbare“ Kühe und meine Neuentdeckungen von Motiven für Tieraquarelle“ begonnen. Wenn es um Tiere vom Bauernhof geht, dann fand man in unseren Aquarellen in der Vergangenheit nur Gänse, ein Pony, ein paar Kaninchen oder einen kunterbunten Hühnerhof.  Bei der Suche nach Motiven für Tier Aquarelle waren wir eher auf Motive in der freien Natur, den Gärten und Parks aus. Nicht um sonst haben Hanka und ich immer wieder Schmetterlinge,  GartenvögelKraniche, Adler und Eulen, Füchse, Wölfe, Rehe und Hirsche u.a. als Wild Life Motive gemalt.  Und doch zeige ich heute nun schon mein zweites Aquarell mit Kühen. Es gibt einen einfachen Grund hierfür. Bei einer Kranichpirsch auf den Wiesen vor Broderstorf  musste ich immer wieder an Färsen auf der Weide vorbei. Die Jungrinder sind in der Regel neugierig und zu traulich. Also begleiteten sie mich und unserem Hund Ebby längs des Weidezauns. Es war ein schönes Gefühl Aug in Aug mit den Färsen unterwegs zu sein. Ich fing zum ersten Mal an bewusst über die Rinderzucht in Mecklenburg – Vorpommern nach zu denken.

 

Wann und warum reden wir von glücklichen Kühen?

 

Rund um unsere Gemeinde gibt es etliche Betriebe, die ihre Rinder in Ställen halten, aber auch sehr viele die Freilandhaltung favorisieren. Aus der Werbung wird uns immer wieder das Bild der glücklichen Kühe auf saftigen grünen Wiesen in kleinbäuerlichen Betrieben suggeriert. Warum eigentlich? Was ist mit den Kühen in den Ställen? Interessant ist es, wenn man dieses Thema mal googelt. Bei dem Suchbegriff „Rinder + Weidehaltung“ stößt man in diesem Zusammenhang schnell auf die Aussagen der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft zur Weidehaltung. Auf der Seite „Zukunft Landwirtschaft DLG-Mitteilungen“ wurde eine Umfrage: Imageträger Weidegang veröffentlicht. Google fasst die Studie wie folgt zusammen:

Die Weidehaltung ist ein Imageträger für die Verbraucher. Tiergerechte Milchviehhaltung – dabei denken die meisten Verbraucher an Kühe auf der Weide.

Die Weidehaltung ist ein Imageträger für die Verbraucher - DLG - Mitteilungen
Die Weidehaltung ist ein Imageträger für die Verbraucher – DLG – Mitteilungen

 

Hm … sonst findet man viele Seiten von Verbraucherschützer und Menschen und Organisationen die sich für das Tierwohl einsetzten. Oft auch von Menschen, die denken, dass die Kühle lila sind. Wenn diese Aussagen aufeinander knallen, ist dieses bestimmt nicht gut für die Tierhaltung. Oft stehen mehr Glaubenskriege und Interessen der Organisationen und Unternehmen im Vordergrund. Ich würde mir wünschen, dass wir wieder mehr Kühe auf den Weiden sehen. Einerseits gehörten sie gerade im Norden und den Alpen zum typischen Landschaftsbild, andererseits spielt auch in Ländern mit einer intensiven Landwirtschaft wie Dänemark und die Niederlande die Weidehaltung eine immer größere Rolle. Es ist ein reines Gefühl. Auch ich denke, dass tiergerechte Rinderhaltung etwas mit Kühen auf der Weide zu tun hat, dass die Kühe in einer natürlichen Umgebung „glücklicher“ sind. Es gibt etliche Beispiele von landwirtschaftlichen Betrieben, die genau diesen Traum der Verbraucher aus Gründen des Tierwohl umsetzten. Vor Kurzem hieß es: „Deutschlands bester Fleischrindhalter kommt aus dem Norden“. Christian Rohlfing vom Gut Bad Sülze hat den CERES Award „Bester Fleischrindhalter des Jahres“ erhalten.  Der landwirtschaftliche Betrieb in Bad Sülze ist für mich ein tolles Beispiel, genauso wie das Gut Darß u.a.

Meine Gedanken zu der Idylle der Weidehaltung von glücklichen Kühen in der Landschaft Mecklenburgs führten mich zu einem neuen Landschaftsaquarell. Ich habe auf Basis meiner Fotos von der Herde der Färsen aus Broderstorf ein neues „Kuhaquarell“ gemalt. Mein Bild mit den glücklichen Kühen ist mit meinen Aquarellfarben von Schmincke auf dem Aquarellpapier Cornwall 450 c / m2 matt von Hahnemühle entstanden.  Durch diese Kombination von Aquarellpapier und – farbe konnte ich die für das Bild notwendigen Verläufe und Kontraste erzeugen. 

 

Glücklichen Kühe in der Landschaft Mecklenburgs (c) Aquarell von Frank Koebsch
Glücklichen Kühe in der Landschaft Mecklenburgs (c) Aquarell von Frank Koebsch

Was meinen Sie: Sehen so glückliche Kühe in der Landschaft Mecklenburgs aus?

Es hat Spaß gemacht, die Rinder bei dieser und anderer Gelegenheit zu entdecken. Vielleicht können Sie sich auch für Kühe in der Aquarellmalerei begeistern. Wenn ja, dann habe ich zwei Tipps für Sie.

  • Hühner, Kühe oder Pferde als Aquarell malen - Aquarellkurs mit FRank Koebsch am 12.09.2020 in Schwaan
    Hühner, Kühe oder Pferde als Aquarell malen – Aquarellkurs mit FRank Koebsch am 12.09.2020 in Schwaan

    Wenn Sie Lust haben gemeinsam mit mir Tiere als Aquarell  zu malen, dann melden Sie sich doch zu dem Aquarellkurs „Hühner, Kühe oder Pferde als Aquarell malen“ am 12.09.2020 im Kunstmuseum Schwaan an. Wir werden Pferde, Kühe oder Hühner als Motiv entdecken, vor Ort skizzieren und fotografieren. Im Atelier des Kunstmuseum Schwaan haben wir die Möglichkeit, auf Basis unserer Skizzen und Fotos unsere Aquarelle zu malen. Gleichzeitig können wir in der Ausstellung „Auf dem Land – Das Tier in der Kunst“ schauen, wie die „alten Meister“ der Schwaaner Künstlerkolonie ihre Tiere gemalt haben und Anregungen für unsere Bilder übernehmen. Den Aquarellkurs können Sie in den nächsten Tagen über die Seite der VHS Rostock buchen.

 


Aquarell „Glückliche Kühe in der Landschaft Mecklenburgs“ im Format 20 x 50 cm

Bei Interesse können Sie das Aquarell „Glückliche Kühe in der Landschaft Mecklenburgs“ im Format 20 x 50 cm kaufen. Der Preis versteht sich incl. Porto innerhalb Deutschlands. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

250,00 €

 

Karte der Kreuzfahrt Grönland – Island mit der AIDAcara, Grönland - Diskobucht (4) – Karte AIDA Cruises – Aquarelle Hanka & Frank Koebsch

Blick auf die Diskobucht (c) ein Grönland Aquarell von Hanka Koebsch

Blick auf die Diskobucht – ein Grönland Aquarell von Hanka Koebsch

AQUARELLE UND FOTOS VON KREUZFAHRT GRÖNLAND – ISLAND MIT DER AIDACARA

 

AIDA am Kreuzfahrt-Terminal Altona (c) Aquarell von Frank Koebsch
AIDA (c) Aquarell von Frank Koebsch

Unsere Urlaubspläne haben sich für dieses Jahr durch Corona in Luft aufgelöst. Um so wichtiger ist es, sich an die Reisen der vergangenen Jahre zu erinnern. Aus diesem Grund möchte ich heute ein Aquarell von Hanka vorstellen, dass nach unserer Reise mit der AIDA nach Grönland und Island entstanden ist. Ich habe auf Grönland Eisberge gemalt und Hanka hat nach unserem Besuch dort ein Blumen Aquarell mit Glockenblumen und unsere Enkelin als Entdeckerin in der Diskobucht gemalt. 😉 Doch der Reihe nach. Ich hatte bereits in der Vergangenheit über einzelne Etappe und Aquarelle der Reise berichtet. Der Start unserer Reise in Hamburg war in Hamburg. Wir sind dann über Invergordon in Schottland nach Seyðisfjörður auf Island gefahren. Nach den Anregungen unseres Ausfluges von Seydisfjördur nach Bakkagerði ist das Island Aquarell „Grassodenhaus in Bakkagerði“ entstanden. Später haben wir die Papageitaucher auf den Klippen von Borgarfjarðarhöfn besucht. Unser Weg mit der AIDAcara führte uns dann über Akureyri im Norden Islands, durch die Prinz Christian Sund Passage nach Nuuk der Hauptstadt Grönlands in die Diskobucht. Auch wenn die Fahrt durch den Prinz Christian Sund Grönland mit AIDAcara ein unvergessliches Erlebnis ist, waren die Eisberge und die Natur Grönlands in der Diskobucht für uns das eigentliche Ziel der Reise. Es war ein unvergessliches Erlebnis die Natur. Wir haben das Grönlandeis und Wale auf einer Fahrt mit einem Kutter entdeckt. Die AIDAcara lag auf Grund der Eisbarriere im Ilulissat Eisfjords auf Reede vor Ilimanaq. Wir wurden am späten Nachmittag von Fischkuttern von Bord der AIDA abgeholt und tauchten dann unmittelbar in die Eiswelt ein. Hier sind u.a. die beiden Aquarelle „Entdeckungen im Eis der Diskobucht“ und „Entdeckungen im Grönlandeis“ entstanden. Am nächsten Tag sind mit Tenderboote nach Ilimanaq übergesetzt und haben auf einer Wanderung

Vögel und Blumen an der Disko Bucht

 

erkundet. Wir hatten bereits auf unserer Kreuzfahrt nach Spitzbergen sowie unserer Reise nach Kanada und Alaska gelernt, dass es auch im hohen Norden viele Tiere und Pflanzen gibt. Über einige Erlebnisse hatte ich in dem Artikel „Vögel des Nordens“ berichtet. Nach dem Tendern von der AIDA sind wir durch Iliminaq gelaufen und haben trotz unserer Erfahrungen gestaunt. Als Erstes haben wir zwischen den Häusern über den Eisbergen auf der Diskobucht Frühbeete mit Salatpflanzen entdeckt. Für uns war dieses eine Überraschung, denn wir hatten nicht erwartet, dass die Sonne in der Nähe der Eisberge für die Beete ausreichen würde. Die nächste Überraschung haben wir einige Meter weiter entdeckt. Krähen naschten Trockenfisch und stritten sich um die Ausbeute. Wir waren erstaunt die Rabenvögel hier anzutreffen, denn wir haben nicht gedacht, dass Grönland zu ihrem Lebensraum gehört. Anders war es bei den Möwen, die über der Bucht kreisten, die gehörten für uns wie selbstverständlich zu den Vögeln Grönlands. Zwischen Häusern haben wir weitere Vögel Grönlands entdeckt. Ich konnte mehrere Odinshühnchens und Schneeammern mit meiner Kamera einfangen. So bald wir die Häuser die Häuser hinter uns gelassen haben, konnten wir auch keine Tiere mehr entdecken. Die Krähen, Schneeammern und Odinshühnchen schienen hier als Kulturfolger zu leben. Auf den Bergen hinter Iliminaq tauchten wir dann in Flora Grönlands ein. Es war ein herrliches Erlebnis über den der Diskobucht mit den Eisbergen eine so große Vielzahl von blühende Pflanzen Grönlands zu sehen. Zwischen den Felsen, den Moosen und Flechten haben wir blühende Glockenblumen, Arktisches Weidenröschen, Grünblütiges Wintergrün, Alpen-Hornkraut und Steinbrech entdeckt. Hanka hat die blauen Blüten der Glockenblumen auf Grönland in ihrem Aquarell „Blick auf die Diskobucht“ gemalt. Hier Hanka Grönlandaquarell sowie die Schnappschüsse von unserem Ausflug nach Iliminaq und zu den Vögeln und Blumen an der Disko Bucht.

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Blick auf die Diskobucht (c) ein Grönland Aquarell von Hanka Koebsch
Blick auf die Diskobucht (c) ein Grönland Aquarell von Hanka Koebsch

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Gemalt hat Hanka das Reiseaquarell von unserer Kreuzfahrt mit der AIDA auf Lana Aquarellpapier 640 g/m2  mit Ihren Aquarellfarben von Daniel Smith und Schmincke gemalt.

Es war für uns eine fantastische Reise. Wenn Sie auf die Karte unsere Reise schauen, können Sie ahnen, dass ich in den nächsten Tagen und Wochen noch einige neue Aquarelle und Fotos von Kreuzfahrt Grönland – Island mit der AIDAcara und unseren Entdeckungen vorstellen werden.

 

Karte der Kreuzfahrt Grönland – Island mit der AIDAcara, Grönland - Diskobucht (4) – Karte AIDA Cruises – Aquarelle Hanka & Frank Koebsch
Karte der Kreuzfahrt Grönland – Island mit der AIDAcara, Grönland – Diskobucht (4) – Karte AIDA Cruises – Aquarelle Hanka & Frank Koebsch

Kalenderblatt Februar 2019

Kalenderblatt Februar 2019

Kalenderblatt Februar 2019

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Es ist Zeit, ein neues Kalenderblatt für den Februar 2019 zu zeigen. So richtig konnte sich der Winter in diesem Jahr noch nicht durchsetzen. Stattdessen zeigen sich bei uns in den Gärten die ersten Schneeglöckchen und Winterlinge. So hatte ich Glück, dass ich für das aktuelle Kalenderblatt kein Winteraquarell ausgesucht hatte, sondern ein Bild Frühlingsblühern. Auf unserem Kalender 2019 zeigen wir ab heute das Schneeglöckchen Aquarell „Endlich Frühling“.

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Endlich Frühling (c) ein Schneeglöckchen Aquarell von Frank Koebsch
Endlich Frühling (c) ein Schneeglöckchen Aquarell von Frank Koebsch

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Sicher eine mutige Wahl. Aber wie sieht, denn Ihr Kalenderblatt Februar 2019 aus?

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P.S.: Wir gestalten unsere Kalender inzwischen seit einigen Jahren. Die Kalenderblätter für den Februar der vergangenen Jahre zeigen ganz oft schon Frühlingsboten wie Krokusse in den AquarellenGeschafft“ und „Jetzt wird es bunt“ sowie Hankas „Christrosen“, die Märzenbecher in dem Aquarell „…. und dann wurde es warm“, die Buschwindröschen in dem Bild „Frühling im Wald“ oder gar mein Aquarell „Die ersten Blüten der Magnolien“. Es ist sicher der Wunsch nach dem Frühling der uns dazu verleitet, jetzt schon immer wieder Blumenaquarell zu zeigen. Aber vielleicht passt ja zum Februar und dem Karneval viel besser der kleine Cowboy in dem Kinderbild oder das Rotkehlchen in dem Aquarell „Noch kein Frühling in Sicht“.

Was meinen Sie, welches der Bilder ist Ihr Favorit für ein Kalenderblatt des Monats Februar?

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Abend am Darßer Ort (c) Aquarell von Frank Koebsch

Abend am Darßer Ort

Abend am Darßer Ort

Ein Aquarell vom Leuchtturm Darßer Ort

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Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft - Rundwanderweg Darßer Ort (c) Frank koebsch
Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft – Rundwanderweg Darßer Ort

Ich möchte heute ein weiteres Aquarell von einem Leuchtturm vorstellen. In den vergangenen Tagen hatte ich in den maritimen AquarellenHanse Sail“ und „Abend an der Ostmole von Warnemünde“ bereits zwei Leuchtfeuer von der Ostsee vorgestellt. Es sind die typischen Leuchttürme, die man beim Schiffe gucken in Warnemünde erleben kann. Aber die Seezeichen stehen ja nicht nur an den Hafeneinfahrten, sondern insbesondere an Stellen, wo sie vor Untiefen warten sollen. So wurde der Leuchtturm Darßer Ort gebaut, um vor der Darßer Untiefe zu warnen. Nun ich bin kein Seefahrer sondern habe den Darßer Ort und seinen Leuchtturm aus einer ganz anderen Sicht kennen gelernt. Wir sind oft auf dem Rundweg Darßer Ort im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft unterwegs. Die Natur pur rund um den Darßer Ort, genießt man am besten in den kalten Jahreszeiten.  In den Wäldern, an Stränden und Dünen am Darßer Ort findet im Herbst und Winter herrliche Motive. Bei einem herbstliche Ausflug zum Natureum am Darßer Ort kann die Hirschbrunft an der Ostsee erleben. Für mich waren die Momente unvergesslich, in denen ich Rendezvous von Schwänen und Hirschen an der Ostsee sowie Kraniche und Hirsche als Konzertteilnehmer im Herbst an der Ostsee erleben durfte. Für Naturbegeisterte und die Tiere ist der Darßer Ort ein idealer Treffpunkt, so ist auch nicht verwunderlich, dass ich hier viele Motive für meine Kranich – und Wild life Aquarelle gefunden habe. Ich habe zu dem Leuchtturm am Darßer Ort mit der Zeit ein besonderes Verhältnis entwickelt. Denn wenn dort an der Ostsee in der Natur unterwegs ist, hat man das Leuchtfeuer oft im Blick – meist von der Strandseite aus und oft umgeben von der typischen Windflüchtern auf dem Darß. So habe ich den Turm aus Backstein irgendwie „liebgewonnen“ und er ist aus meiner Sicht, einer der schönste Leuchtfeuer an der Ostsee. Aber ich habe auch noch aus einem anderen Grund sehr schöne Erinnerungen an den Leuchtturm am Darßer Ort. Denn ich die Chance in Zusammenarbeit mit dem Meeresmuseum Stralsund meine Kraniche Aquarelle im Natureum Darßer Ort auszustellen.  Der Ausstellungsort war der ehemaliger Petroleumbunker des Leuchtturm 😊

Für mein neues maritimes Aquarell „Abend am Darßer Ort“ habe ich eine besondere Lichtstimmung ausgesucht. Ich habe den Leuchtturm zur blauen Stunde gemalt. Es hat Spaß gemacht, am Strand den Sonnenuntergang zu beobachten und zu erleben, wie sich die Farben verändern. Es hat Spaß gemacht, das Aquarell mit orangen, rotbraunen und blauen Farben zu malen. Entstanden ist das Aquarell mit dem Leuchtturm Darßer Ort mit meinen Aquarellfarben von Schmincke auf dem  Echt Bütten Aquarellpapier Leonardo 600 g / m2 matt von Hahnemühle. Die Kombination von Farbe und Papier erlaubt notwendigen weichen Farbübergänge für die Lichtstimmung. Hier ein paar Schnappschüsse vom Darßer Ort mit dem Leuchtturm und das neue Aquarell.

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Abend am Darßer Ort (c) Aquarell von Frank Koebsch
Abend am Darßer Ort (c) Aquarell von Frank Koebsch

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Wenn Sie sich für das Leuchtturm Aquarell bei Sonnenuntergang gefällt, dann habe ich folgende Tipps für Sie:


Abend am Darßer Ort (c) Aquarell von Frank Koebsch

Abend am Darßer Ort (c) ein Aquarell von Frank Koebsch im Format 30 x 40 cm

Bei Interesse können Sie das maritime Aquarell „Abend am Darßer Ort“ im Format 30 x 40 cm kaufen. Der Preis versteht sich incl. Porto innerhalb Deutschlands. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

€305,00

Pfarrwitwenhaus in Groß Zicker (c) Aquarell von FRank Koebsch

Das Pfarrwitwenhaus ist ein beliebtestes Motiv auf dem Mönchgut

Das Pfarrwitwenhaus ist ein beliebtestes Motiv auf dem Mönchgut

Fotos und Aquarelle vom Pfarrwitwenhaus

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Viele Menschen besuchen das Pfarrwitwenhaus in Groß Zicker, wenn Sie auf dem Mönchgut unterwegs sind. Das Pfarrwitwenhaus ist auch das Ziel fast jeder Malreise, wenn wir auf Rügen malen und noch öfter wird das Motiv fotografiert. Was macht eigentlich die Anziehungskraft dieses kleinen windschiefen reetgedeckten Hauses aus? Da die Wurzeln des Mönchguts in Groß Zicker zu finden sind, ist es auch nicht verwunderlich, dass  das Pfarrwitwenhaus eines der ältesten Wohnhäuser auf Rügen ist. Aus meiner Sicht entfaltet der Ort erst sein ganz eigenen Flair mit den blühenden Gärten in Groß Zicker. Der Garten vor dem Pfarrwitwenhaus ist aus meiner Sicht einer der schönsten Bauerngärten. Dieses ist sicher auch der Grund dafür, warum ich dort schon oft Aquarelle auf Rügen gemalt habe. Das Ensemble mit dem Inselgarten vor dem schilfgedeckten Haus ist einfach so wunderschön, dass ich das Pfarrwitwenhaus mehrmals als Motiv für meine Aquarelle gewählt habe. Rügen verzaubert viele Menschen und so hat so manchen meiner Rügen Aquarelle einen neuen Besitzer gefunden. Kurz vor Weihnachten hat das AquarellAussicht auf das Mönchgut“ eine lange Reise angetreten und ich ein wunderbares Feedback aus den USA für dieses Rügen Aquarell erhalten.  Das erste Bild welches ich in diesem Jahr verschicken konnte, war das Aquarell „Pfarrwitwenhaus in Groß Zicker“. Hier ein paar Foto und Aquarelle vom Pfarrwitwenhaus, die vielleicht ein wenig die Begeisterung für die Motive erklären.

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Pfarrwitwenhaus in Groß Zicker (c) Aquarell von FRank Koebsch
Pfarrwitwenhaus in Groß Zicker (c) Aquarell von FRank Koebsch

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Ich wünsche der Kundin des Aquarells „Pfarrwitwenhaus in Groß Zicker“ viel Freude mit ihrem neuen Bild. Vielleicht haben Sie ja Lust mich auf der nächsten Malreise Faszination Rügen begleiten. Ich würde mich freuen, wenn wir gemeinsam auf der Insel malen. Das Malen an der Ostsee macht einfach Spaß. Wenn Sie der Meinung sind, ein Aquarellkurs oder eine Malreise ist für Sie nicht das richtige, Sie aber selbst ein Liebhaber von maritimen Aquarellen sind, dann habe ich drei Hinweise für Sie.


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Kormorane als Motive für unsere Wildlife Aquarelle

Kormorane als Motive für unsere Wildlife Aquarelle

Ist der Kormoran Plage oder Sündenbock?

Hanka und ich sind oft unterwegs und freuen uns immer wieder, Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Es ist eine Herausforderung Umwelt- und Artenschutz mit den anderen Belangen unserer Gesellschaft in Einklang zu bringen. Uns faszinieren die Kraniche immer wieder. Gleichzeitig wissen wir, was passiert, wenn Gänse und Kraniche sich auf den Feldern niederlassen. Wenn die Kraniche die Felder leer fressen, dann wird die Diskussion, um den vermeintlichen Konflikt zwischen Natur und Landwirtschaft oft mit lautem Geschrei geführt. Aber es gibt noch einen Vogel, um den es in den vergangenen Jahren noch viel erbitterte Auseinandersetzungen gab. Fischer und Naturschützer tragen schon jahrelang den Konflikt, um den Fisch fressenden Kormoran, aus. An diesem wunderschönen schwarzen Vogel scheiden sich die Geister. Kaum in einer anderen Diskussion wird deutlich, dass der Artenschutz ein Interessensstreit ist. Öl wurde von dem NABU in Feuer gegossen, als der Kormoran im Jahr 2010 Vogel des Jahres wurde. Der Raubvogel lebt zwischen Ausrottung und Glorifizierung.  Wir können nur hoffen, dass eine vernünftige Lösung auch im Sinne des Kormorans gefunden wird. Egal ob wir die Vögel an der Ostsee, im Müritz Nationalparkin der Mitternachtssonne beim Nordkap oder auf der Warnow in Rostock beobachten konnten, wir waren von den schlanken Vögeln beeindruckt. Es ist ein schöner Anblick, wenn man die sonst so schwarzen Federn der  Kormorane in der Sonne metallisch grün und blau oder dunkelrot schimmern sieht. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Hanka die schlanken wendigen Fischjäger als Motiv für ihre Wildlife Aquarelle gewählt hat. Hier ein paar Schnappschüsse und Aquarelle von den Kormoranen.

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Das Aquarell „Jagdgesellschaft“ ist nach einem Spaziergang an der Ostsee entstanden. Es war ein ungewöhnlicher Anblick, eine Möwe und einen Kormoran friedlich nebeneinander auf den Buhnen in der Ostsee sitzen zu sehen. Die Möwen und die Kormorane streiten sich nicht um den Fisch, sondern bildeten vielmehr eine Jagdgesellschaft. Als wir die Vögel in Rostock beobachteten, saßen sie auf den Pfählen saßen in Warnow und trockneten nach dem Morgenbad ihr Gefieder. Interessant ist es, dass die Kormorane offensichtlich nicht lesen können. Sie hatten sich ausgerechnet auf den Pfählen niedergelassen, an denen die Schilder „Fischschonbezirk“ befestigt waren.

Hanka hat Ihre beiden Aquarelle „Jagdgesellschaft“ und „Nach dem Morgenbad“ auf Lana Aquarellpapier 640 g/ m2 matt. Es ist das Aquarellpapier auf dem sich Hanka nach vielen Tests und langer Suche sich am wohlsten fühlt und das Papier, welches ihre Malweise sehr gut unterstützt.

Die Kormorane auf unseren Aquarellen, haben scheinbar viele Freude. Das Aquarell „Jagdgesellschaft“ ist in diesem Jahr auf dem Deckblatt unseres Kalenders zu sehen und dieser Kalender war schnell verkauft.

Wie gefallen Ihnen Hankas Aquarelle mit den Kormoranen?

Kalenderblatt Juli 2016

Kalenderblatt Juli 2016

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Es ist Zeit, ein neues Kalenderblatt für den Juli 2016 zu zeigen. 😉

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Kalenderblatt Juli 2016
Kalenderblatt Juli 2016

P.S. Das Kalenderblatt zeigt das Rügen AquarellZeesboot und Traditionssegler im Hafen von Gager“. Das Aquarell für dieses Kalenderblatt ist auf der Malreise Faszination Rügen entstanden. Den vollständigen Kalender 2016 mit Aquarellen von Hanka & Frank Koebsch finden Sie hier. Bei Interesse können Sie dieses und andere maritime Aquarelle auf unser Web Seite kaufen.

Wie sieht Ihr Kalenderblatt Juli 2016 aus?

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