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Wiebke Haas – bei der Ausstellung Faszination Galopper

Wiebke Haas – bei der Ausstellung Faszination Galopper

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Faszination Galopper - Flyer - Seite 1

Faszination Galopper – Flyer – Seite 1

Ich habe in den vergangenen Wochen die Idee zum Ausstellungsprojekt Faszination Galopper berichtet, welches ich gemeinsam mir Frau Höppner von der Galerie Severina in Bad Doberan entwickelt hatte. Vor einigen Tagen habe ich die Ausstellungsangekündigung veröffentlicht sowie Maike Josuweit und  Karina Sturm als beteiligte Künstlerinnen vorgestellt. Beide sind Malerinnen mit einer ganz eigenen Handschrift. Maike Josupeit erstellt plein air Szenen auf den Galopprennbahnen und Karina Sturm erstellt Pferdeportraits in Öl. Heute möchte ich Ihnen die dritte beteiligte Künstlerin vorstellen.

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Die Fotografien Wiebke Haas

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Wiebke Haas © Frank Reußner

Wiebke Haas © Frank Reußner

die Pferdefotos von Wiebke Haas haben eine ganz eigene Ausstrahlung und stellen eine Wunderbare Ergänzung zu unseren Bildern da. Interessant ist auf ihrer Webseite zu lesen, wo die Wurzeln des kreativen Schaffens von Wiebke zu finden sind. Auch Wiebke fing in frühen Jahren mit Stiften an, jeden Freiraum zu bemalen. Hier ein paar Auszüge aus dem Werdegang von Wiebke Haas:

Zuerst gab es nur ein paar Stifte und jede Menge weiße Blätter. Darauf lebte immer etwas Animalisches. Und weil sich ein Wesen, egal welcher Gattung, schnell einsam fühlt, schenkte ich ihm allerhand Freunde. Auf Rückseiten von Arbeitsblättern, freien Flächen in der Tageszeitung oder zwischen den Zeilen im Schulhefter. Überall einfach waren meine Zeichnungen zu finden. 

Fotografie ist neben der Kunst in erster Linie ein Handwerk. Man braucht für ein gutes Foto nicht nur einen intuitiven Blick, sondern auch das künstlerische und technische Know-How.

Der Betrachter erlebt nur einen Bruchteil des eigentlichen Prozesses. Um ein wirklich stimmiges Kunstwerk zu erschaffen, muss man sich der Regeln der Kunst bedienen. Und zwar bereits im Vorfeld, bei der Planung des Motives, während des Shooting und in der Postproduktion. Viele Stunden Bildbearbeitung können hinter einem Foto stecken, nicht etwa, um das Motiv zu entfremden, sondern um einen harmonischen Gesamteindruck zu erschaffen. Ein Bild muss „funktionieren“, um wirklich gut zu sein.

Manchmal fotografiere ich das Tier, so wie es ist. Manchmal fotografiere ich das Tier, so wie wir es sehen möchten. Und manchmal fotografiere ich das, was wir nicht wahrhaben wollen.

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Wer sich einen Eindruck über die Arbeit von Wiebke Hass machen möchte, dem kann ich die Video über die Fotoshooting mit verschiedenen Pferde des Brayerischen Rundfunks und des NDR empfehlen, wie

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Damaskus im Studio - Video über die Arbeit von Wiebke Haas

Damaskus im Studio – Video über die Arbeit von Wiebke Haas

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Ich freue mich schon riesig auf die kommende Ausstellung, wenn die Bilder von

 

 

neben einander hängen. Jeder von uns hat seine ganz eigenen Beziehungen zu den Themen Galopprennen und den Pferden, lassen Sie sich überraschen. Wir zeigen unsere Bilder aber nicht nur in der Galerie Serverina sondern auch während des Ostseemeeting 2014 auf der Traditionsrennbahn Bad Doberan und Heiligendamm. Wenn Sie sich auch für Pferde und Rennen interessieren, kommen Sie doch einfach vorbei, wir würden uns freuen.

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Faszination Galopper - Flyer - Seite 2

Faszination Galopper – Flyer – Seite 2

Ein Bericht über den Workshop „Kunst und Kommunikation im Social WEB“

25. April 2014 10 Kommentare

Ein Bericht über den Workshop

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„Kunst und Kommunikation im Social WEB“

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Was ist Kunst wert, wenn Sie keiner kennt?

Was ist Kunst wert, wenn Sie keiner kennt?

Am 09. Mai 2014 hatte ich die Aufgabe übernommen, in Zusammenarbeit mit der Thüringer Agentur für die Kreativwirtschaft den Workshop >>Kunst und Kommunikation im Social Web« in Erfurt zu gestalten. Ich hatte für die Ankündigung den provokanten Untertitel „Was ist Kunst wert, wenn Sie keiner kennt?“ gewählt.  Es war ein spannender Tag, denn ich konnte mich nur auf mein Wissen und meine Erfahrungen verlassen, da ich weder die Teilnehmer des Workshops und noch von ihren Erwartungen und Wünsche wußte.

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Teilnehmer des Workshops  „Kunst und Kommunikation im Social WEB“

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Für mich eine anspruchsvolle Gruppe – Menschen mit vielen Erfahrungen, Wissen und Fähigkeiten auf ihren konkreten Gebieten und andererseits gemeinsam mit mir Suchende, wenn es darum geht, ihr Angebot und Portfolio besser zu kommunizieren, besser zu vermarkten und besser von ihrer Kunst leben zu können.

Erwartungen an den Workshop  „Kunst und Kommunikation im Social WEB“

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  • Erwartungen an den Workshop - Kunst und Kommunikation im Social WEB (c) Boris A. Knop

    Erwartungen an den Workshop – Kunst und Kommunikation im Social WEB (c) Boris A. Knop

    Gibt es eine Alternative zu Facebook?

  • Was und wie oft sollte man im Web kommunizieren?
  • Kennenlernen von Vermarktungsstrategien
  • Vermarktungsstrategien im WEB / Wissen / Erfahrungen zum Marketing
  • Eine breitere Öffentlichkeit erreichen
  • Wie sieht ein guter Medienmix aus? Welche Plattformen sollten genutzt werden?
  • Mehr Kontakte / mehr Umsatz
  • Mehr Interesse für Ausstellungen und Kurse
  • Ich möchte die Vorteile und die Risiken von Social Web wissen?
  • Kundengewinnung, Kundenpflege und Kooperationen
  • Wie kann Kunst im WEB verkauft werden?
  • Sich einen Namen machen
  • Fremdwahrnehmungen kennenlernen /Feedback

Als Hemmnisse für die Arbeit im  Social WEB wurden genannt:

Hemmisse bei der Nutzung des Social WEB (c) Boris A. Knop

Hemmisse bei der Nutzung des Social WEB (c) Boris A. Knop

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  • seine Zeit effektiv nutzen
  • Datenschutz
  • Keine Lust noch mehr Zeit am PC zu sitzen
  • Kein Interesse, mehr Persönliches preiszugeben.

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Alle Teilnehmer haben eine WEB Seite und versuchen damit, ihr Angebot zu transportieren. Die meisten nutzen Facebook und einige darüber hinaus Blogs, wenige YouTube, Google+ und Xing.

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Bevor wir zu den Inhalten und den Ergebnissen des Workshops, hier ein paar Schnappschüsse aus unserer Runde.

Sehr schnell ließen sich die Erwartungen der Teilnehmer auf folgende Kernfragen zusammenfassen:

Wie kann man als Künstler mit Hilfe des Social Web mehr Umsatz machen?

Wie kann man als Künstler mit Hilfe des Social Web mehr Menschen erreichen?

Wie kann man die Möglichkeiten in Social Web nutzen?

und dieses bei weniger Arbeit am PC 😉

Mein Versuch einer Antwort auf diese vielen Fragen war recht einfach. Ich konnte nur vorstellen, wie ich mit der Arbeit im Netz umgehe und welche Erfahrungen ich hierbei habe. Trotz der Vertretung in mehreren Galerien z.B. in der Hamburger Galerie Faszination Art und der Galerie Severina in Bad Doberan und weiteren Ausstellungen in öffentlichen Gebäuden verkaufen meine Frau und ich 70% unserer Bilder über das Internet. Dieses setzt aber eine konsequente Arbeit im WEB voraus. Das Social WEB ist Bestandteil der täglichen Arbeit und der Marketingkosten. Ganz allgemein gilt, dass bis zu 80% des Preises durch die Marketingkosten entstehen können. Für mich bedeutet Social WEB als Erstes Arbeit am Laptop, Smartphone, Tablet. Ich erstelle Artikel über meine tägliche Arbeit, meine Aquarelle, Ausstellungen, das Presseecho, meine Aquarellkurse, Besuche von Ausstellungen, die Zusammenarbeit mit anderen und und … Diesen Inhalt / Content verteile ich auf Facebook, Google+, Twitter, Pinterest, Xing, … Während ich die Artikel auf Twitter und Xing automatisch teile, stelle ich die Informationen auf Pinterest, Facebook und Google+ per Hand ein. So kann ich für die Netzwerke, die für mich in der Kommunikation und in Bezug auf die Suchmaschinen Optimierung am wichtigsten sind, die passenden Bilder, Texte und Hashtags auswählen. Ich verteile meine Informationen,

  • um im Web gefunden zu werden,
  • um mit Menschen im Web und der realen Welt zu kommunizieren,
  • um die Marke „Frank Koebsch“ zu entwickeln,
  • um über das Internet Bilder zu verkaufen.

Wenn man die Arbeit nicht alleine leisten will oder kann, dann muss man sich die passenden Partner suchen. Das Netzwerken und eine Ergänzung von Partnern egal ob von Kollegen, Galerien, Netzwerkern, Verlagen usw. können helfen, um gemeinsam Ziele zu erreichen. Man bringt seine Erfahrungen, Wissen und Kontakte ein und partizipiert von anderen. Beispiele sind z.B. die Projekte

Diese Projektebeispiele waren immer nur durch die Zusammenarbeit mit anderen und der konsequenten Begleitung im Social Web möglich. Zum Teil wurden erst im Social Web die Ideen geboren und die notwendigen Kontakte geknüpft, um die Projekte realisieren zu können. Was sich interessanter Weise zeigt ist, dass mit einer guten Präsentation im WEB die Presse viel eher begeistert werden kann, über Ausstellungen oder Künstler zu bestimmten Anlässen zu berichten. Die Ergänzung von guten Presseartikeln und eine Präsentation ist für jeden Kreativen ein riesiger Gewinn.

Ergebnisse des Workshops „Kunst und Kommunikation im Social WEB“

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Die Vorstellung der Beispiele war mit interessanten Diskussionen verbunden. Das Feedback und die Fragen der Teilnehmer gingen von – bis

  • Ablehnung, der Orientierung an alternativen Wegen außerhalb des Mainstreams  von Social Web, Pressearbeit und Marketing,
  • dem sofortigen Recherchieren meiner Aussagen,
  • Interessierten Nachfragen zu Details,
  • der Verknüpfung von eigenen Erfahrungen und Angeboten, dem Entwickeln eigener Ideen.

Mehr Ergebnisse ließen sich aus meiner Sicht auch nicht erreichen, denn dazu waren die persönlichen Erfahrungen, das Wissen und die Orientierung der Teilnehmer zu verschieden. Ich habe meine Aufgabe und das Angebot darin gesehen, in der Diskussion für etwas mehr Transparenz und Wissenstransfer aus meiner Sicht zu sorgen und Ideen anzubieten.  Die gute Einschätzung auf den Feedbackbögen bestätigte, dass hiermit auch die Erwartungen der Teilnehmer getroffen wurden.

Wie kann es nach dem Workshop „Kunst und Kommunikation im Social WEB“ weitergehen?

Die nächsten Schritte wären jetzt konkrete Ableitungen für die einzelnen Teilnehmer – basierend aus den eigenen Zielen, dem angebotenen Portfolio, dem Interesse möglicher Kunden, der Art der persönlichen Kommunikation, dem Wissen und Bereitschaft für die Investition an persönlicher Zeit in das WEB. Hieraus lässt sich dann für den einzelnen Kreativen eine Kommunikationsstrategie entwickeln und die nächsten Schritte festlegen. Es muss jeder für sich seinen authentischen Weg finden. Eine Aussage, dass jeder bloggen und bei Facebook und Google+ präsent sein muss, ist sicher nicht optimal. Es gibt auch auf Twitter sehr erfolgreiche Modelle der Kommunikation von Künstlern. Für andere Teilnehmer können Videos ein ideales Medium sein. Richtig ist aber, dass man durch die Arbeit, die Kommunikation und das Marketing im Social Web in Kombination mit einer WebSeite mehr Menschen, Interessenten und schließlich Kunden kennen lernen und man mehr Umsatz machen kann.

Die verwendeten Unterlagen aus dem Workshop sind unter folgendem Link  zu finden.

Ausstellungen in Bad Sülze

Ausstellungen in Bad Sülze

Jugenderinnerungen an die Illustrationen von Werner Schinko

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Das Salzmuseum Bad Sülze bietet nicht nur eine Ausstellung über Salzgewinnung und –verarbeitung sondern auch regelmäßige Ausstellungen von Künstlern in zwei kleinen beschaulichen Räumen. Vor einigen Tagen war im winterlichen Vorpommern unterwegs und bin nach Bad Sülze gefahren. Ich hatte gehört, dass in dortigen Salzmuseum eine Ausstellung von Christiane Lamberz und Werner Schinko zu sehen ist. Was mich besonders interessierten waren die Drucke von Werner Schinko, denn mit seinen Bilder und Drucken bin ich aufgewachsen. Seine Drucke waren in Märchenbüchern, Schulbüchern u.a.  zu sehen. Gerne erinnere ich mich noch an Schinkos Drucke in den Märchen der Gebrüder Grimm. Eine der bekanntesten Illustrationen ist vielleicht das Rotkäppchen. Auf der Web Seite der Galerie Z Art und in der Beschreibung des Buches „Bilder des Nordens“ von Werner Schinko findet man eine kleine Übersicht von Zeichnungen, Drucken und Aquarellen von ihm.  In der jüngeren Vergangenheit habe ich dann so manches Mal auf die Tier und Vogel – Grafiken von ihm geschaut – besonders natürlich auf seine Kraniche. So wollte ich mir die Chance nicht entgehen lassen und seine Drucke und Illustrationen in einer Ausstellung zu sehen. Bad Sülze liegt gleich bei uns um die Ecke und so machte ich mich trotz Schneewolken über Sanitz auf den Weg. Ich war sehr erfreut, nach kurzer Fahrt die Grafiken Schinkos und die Keramiken von Christiane Lamberz zu sehen. Hier ein paar Fotos aus der laufenden Ausstellung und vom Salz Museum.

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Bei meinem Besuch in der Ausstellung kam ich dann recht schnell mit Frau Chitralla vom Verein des Museum in Plaudern. Das Ergebnis des Gespräches war eine Bewerbung für eine Ausstellung bei  in Bad Sülze. Also habe ich unsere Bewerbungsunterlagen an Inge Jastram versandt. Sie berät das Museum in Bezug auf die Ausstellungen. Wir haben die Antwort mit Spannung erwartet, denn Inge Jastram ist für uns eine der wichtigsten Künstler der Region. Vor kurzem haben wir noch die Ausstellung von Inge und Jo Jastram mit großem Interesse in  der Kunsthalle Rostock gesehen und dann ging alles ganz schnell. Ich erhielt einen Anruf von Salzmuseum und einen wunderbaren Brief von Inge Jastrum und gemeinsam begannen wir mit der Abstimmung einer Ausstellung.

Ab dem 07. März 2014 können Sie Aquarelle und Pastelle von Hanka und mir in Bad Sülze sehen.  ;-).

Neugestaltung unseres Ateliers

Neugestaltung unseres Ateliers

Aquarellisten taugen auch als Schrankbauer 😉

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Sind dieses die richtigen Pinsel ? (c) Frank Koebsch

Sind dieses die richtigen Pinsel ? (c) Frank Koebsch

Ich hatte schon ein wenig darüber berichtet, dass wir dabei sind unsere Arbeitsmöglichkeiten zu verbessern und in unserem Haus renovieren. Hierbei habe ich mal Pinsel in der Hand gehabt, die mindestens um den Faktor 100 größer sind als meine Aquarellpinsel. Stück für Stück nimmt das Atelier Gestalt an und die Tapeten bringen Farbe in den Raum. Es sind also nicht die ganz typischen Tage für einen Aquarellisten 😉  Nach dem Tapezieren des Ateliers hatten wir als erstes einen höhenverstellbaren Arbeitstisch mit Glasplatte zum Abwischen der Aquarellfarben von Ikea aufgestellt. Damit habe ich die Chance auch große Blätter im Stehen zu malen. Einige Tage später kamen dann 14 große Möbel Pakete. Einen Schrank von der Stange konnten wir nicht gebrauchen. Hier passen nicht die vielen Rahmen, Passepartouts, unsere Aquarelle , unser Aquarellpapier, die Keilrahmen für die Aquarelle und und … hinein. Klassische Plan- oder Zeichenschränke mochten wir nicht und konnten wir uns auch nicht leisten, so haben wir bei www.deinschrank.de eine für uns optimale Lösung zusammengestellt. Die 14 Pakete erhielten ca. 60 Schrankwände, Deckel, Einlegeböden, Türen, Schubladen, ca. 200 Kleinteile wie Schrauben, Spannverschlüsse, Abdeckteile u.a. Neben den genannten Teilen enthielten die Pakete auch reichlich Verpackungsmaterial. Ohne Montageanleitung waren wir aufgeschmissen. Ständig hatten wir das Gefühl, dass irgendetwas fehlt. Bis zur Kaffeepause hatten wir einen guten Zwischenstand beim Aufbauen der Möbel im Atelier erreicht, so dass dir ungewohnten Werkzeuge erst einmal aus der Hand gelegt, denn die anderen Arbeiten konnten nicht weiter warten. Ich habe auch noch ein unfertiges Aquarell auf meiner Staffelei. In den nächsten Tagen geht es aber mit unseren Umbaumaßnahmen weiter. Ich werde dann wieder über die Neugestaltung unseres Ateliers berichten.

Einladung zum Basteln und Malen in das Haus der Stadtwerke

Einladung zum Basteln und Malen in das Haus der Stadtwerke

Einladung von Kinder in die Ausstellung Faszination Kraniche

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Ausstellung Faszination Kraniche im Haus der Stadtwerke Rostock

Ausstellung Faszination Kraniche im Haus der Stadtwerke Rostock

Ich habe bereits über die Vorbereitungen für meine Ausstellung im Haus der Stadtwerke Rostock vom 26.07. bis zum 20.09.2013 berichtet. In  dieser Zeit werde ich meine Kranich Aquarelle mitten in der City von Rostock ausstellen. Eine der Motivation für diese Ausstellung ist es meine Faszination für die Kraniche. Ich versuche meine Begeisterung und  Faszination für Kraniche  weiter zu geben, zu teilen. Eine der Möglichkeiten ist es auch nach der Vernissage Menschen in die Ausstellung einzuladen, um  über die Kraniche in Norddeutschland, Dänemark, Südafrika oder Asien zu plaudern, meine Kranichbeobachtungen und meine Malerei zu berichten.

Ein wenig Anleitung muss sein (c) Christiane Weidner

Ein wenig Anleitung muss sein (c) Christiane Weidner

Im Rahmen der geplanten Ausstellung möchte ich hierzu mehrere Veranstaltungen anbieten. Wir haben bereits mehrmals Kinder eingeladen, mit uns die Ausstellungen zu entdecken, gemeinsam zu basteln und zu malen. Solche Veranstaltungen sind für die Kinder und alle anderen Beteiligten Spaß pur.  Deshalb möchte ich am 28. August und 11. September 2013 Kinder in das Haus der Stadtwerke Rostock zum Basteln und Malen von Kranichen einladen. An beiden Tagen haben ab 10.00 Uhr Kinder in kleinen Gruppen (max. 10 Kinder) die Möglichkeit, diese wunderbaren Vögel in der Ausstellung zu entdecken. Ich werde ein wenig über meine Beobachtungen berichten, Fragen wie Was machen die Kraniche im Schnee? beantworten und gemeinsam mit den Kindern Kraniche aus Papier basteln, malen und fliegen lassen.  Die  Hahnemühle FineArt GmbH stellt für die Aktion das Papier und die Fa.  Heinr. Hünicke das Malwerkzeug zur Verfügung.

Schulklassen und Kitagruppen können sich ab sofort im Haus der Stadtwerke unter Tel. 0381 805-2000 oder kundenzentrum@swrag.de für die Veranstaltung anmelden.

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Faszination Kraniche - ein Einladung zum Basteln und Malen

Faszination Kraniche – ein Einladung zum Basteln und Malen

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KINDERMALBLOCK HAHNEMÜHLE JUNIOR

KINDERMALBLOCK HAHNEMÜHLE JUNIOR

Hier ein paar Beispiele von gebastelten Kranichen auf meinem Kranich Aquarell – Landebahn. Die Ausstellung und die Veranstaltung für die Kinder werden in Zusammenarbeit mit dem Kranichschutz Deutschland, der Hahnemühle FineArt GmbH und der Fa.  Heinr. Hünicke durchgeführt. Die Fa. Hahnemühle stellt im Rahmen ihrer Umweltpolitik das Papier für die Arbeit mit den Kindern zur Verfügung.

Ich freue mich riesig auf die Möglichkeit mit den Kindern, Kraniche zu basteln und zu malen.

Frühlingsbilder in Aquarell als Kunstkarte

Frühlingsbilder in Aquarell als Kunstkarte

Eine Auswahl von Aquarellen mit Frühlingsblumen

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Obwohl der Frühlingsangang mit den Kranichen im Schnee stattfindet, kann ich Ihnen heute ganz frische Bilder mit Frühlingsblumen zeigen. Es sind  Kunstkarten mit Motiven von unseren Blumen Aquarellen. Der Präsenz Verlag  hatte sich für unsere Frühlingsaquarelle bereits im Dezember interessiert und in den vergangenen Tagen haben wir endlich die ersten Kunstkarten des Verlages zu gesandt bekommen. Ein wunderbares Gefühl endlich die Karten in der Hand zu halten. Wenn trotz Schnee in den nächsten Tagen Blumen und Blüten in der Hand halten wollen, fragen Sie doch im Fachhandel, einigen Galerien oder dem Verlag nach Faltkarten von Hanka und Frank Koebsch.

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Hier noch einmal die Motivauswahl …

Sie können die Karten natürlich auch bei uns erwerben.  Der Preis für eine Faltkarte im Format B6 (12 x 17 cm) mit Umschlag (cellophaniert) beträgt 2,50 € zzgl. Porto. Wählen Sie fünf Karten aus, senden wir Ihnen diese Karten zu einem Preis von 11,00 € zzgl. Porto. Möchten Sie alle neun Motive erwerben, können Sie dieses Set für 20,00 € zzgl. Port zu schicken. Verschicken werden wir die Karten in einem Großbrief mit Portokosten von 1.45 €. Der Sendung liegt eine Rechnung bei. Senden Sie uns einfach eine Mail mit Ihrer Bestellung oder bestellen Sie die Kunstkarten von unseren Aquarellen auf unserer Web Seite.

Machen Sie doch anderen Menschen einfach eine Freude und versenden Sie Frühlingsbilder in Aquarell als Kunstkarte. 😉

Postkarten Edition für unsere Ausstellung Flughafen Berlin Tegel

Postkarten Edition für unsere Ausstellung 

Wir blamieren Berlin und uns nicht 😉

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Die Eröffnung des Flughafens Berlin-Brandenburg-International BER verzögert sich. „Flughafen-Management hat Berlin blamiert“ titelt die Weltonline. Dieses ist in der Welt der Presse und des WEBs noch ein der höflichsten Überschriften. Die Lufthansa will Schadenersatz und die AIR Berlin will damit eine Eröffnung des neuen Flugplatzes erst nach dem Sommerflugplan im Oktober und Mehdorn will Nachtflugverbot für Air Berlin in Tegel lockern. Ein Desaster für viele Menschen, die im Sommer bereits von BER fliegen wollen, für die Fluggesellschaften, die vielen Unternehmen, deren Existenz mit Tegel oder BER verbunden ist. Aber auch für  Christiane WeidnerSusanne Haun und mich. Warum? Wir wollten genau einen Tag nach der Schließung des Flughafen Berlin – Tegel in der Humboldt Bibliothek  unser Ausstellungsprojekt Flughafen Berlin Tegel eröffnen. Durch den zeitlichen Zusammenhang hätten wir natürlich wesentlich mehr Aufmerksamkeit bei den Menschen und den Medien erreichen können. Aber wir können nicht wie ein staatliches Unternehmen einfach einen Termin verschieben und alles anderen haben sich nach uns zu richten.

Also bleibt unser Ausstellungstermin bestehen

Montag, der 04. Juni 2012, 19:30 Uhr

Wir meinen dieses ernst und haben den Termin im Gegensatz zum Flughafen Management auch abgesichert. 😉 Nach dem INFOradio RBB über Kunst auf dem Flughafen und unsere Ausstellung berichtet hat und wir unser Preisausschreiben für unser Ausstellungsprojekt Flughafen Berlin Tegel  in Zusammenarbeit mit dem ibis Hotel Berlin Airport gestartet haben, werben wir jetzt mit einer Postkarten Edition für unsere Ausstellung. Hier die Motive unserer Postkarten und der Termin der Ausstellungseröffnung.

Postkartenedition für unsere Ausstellung - Flughafen Berlin-Tegel, Eine Hommage

Postkartenedition für unsere Ausstellung – Flughafen Berlin-Tegel, Eine Hommage

Postkarte "geht verloren" (c) Foto von Christiane Weidner

Postkarte „geht verloren“ (c) Foto von Christiane Weidner

 

 

Postkarte "Der Traum vom Fliegen (Batt 7)" (c) Zeichnung von Susanne Haun

Postkarte „Der Traum vom Fliegen (Batt 7)“ (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Postkarte "Papierflieger - ready for take off" (c) Aquarell von Frank Koebsch

Postkarte „Papierflieger – ready for take off“ (c) Aquarell von Frank Koebsch

 

Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin

Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin

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Mehr zu meinem Aquarell Papierflieger – ready for take off  finden Sie hier. Wenn Sie sich für unser Preisausschreiben interessieren setzen Sie sich mit uns in Verbindung, gleiches gilt auch für die

Postkarten Edition für unser Ausstellungsprojekt Flughafen Berlin Tegel

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