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Archive for the ‘Unterwegs’ Category

Eine Hummel nascht in den Rhododendronblüten

3. August 2019 2 Kommentare

Eine Hummel nascht in den Rhododendronblüten

Aquarelle und Fotos als Beitrag zum Insektensommer

 

Vom 02. bis zum 08. August ruft der NABU wieder zum Insektenzählen auf. Im Rahmen der Mitmachaktion „Insektensommer“ sollen möglichst viele Menschen Insekten zählen. Die Idee der Aktion ist es durch möglichst vielen Stichproben aus ganz unterschiedlichen Regionen und Biotopen, einen Überblick über die Verbreitung und den Bestand der Insekten zu bekommen. Gleichzeitig sollen immer mehr Menschen für die kleinen und meist unscheinbaren Tiere begeistert werden und es soll auf die Problematik des Insektensterbens aufmerksam zu machen. Einige der kleinen sechsbeinigen Tiere haben sich in der Vergangenheit ab und zu auch in meine Aquarelle verirrt und ich habe etliche Fotos von den Insekten gemacht. So ist es bestimmt eine gute Idee, diese Bilder anlässlich des „Insektensommers“ des NABUs noch einmal zu zeigen, denn ähnliche Weise zeige ich seit Jahren unsere Aquarelle von den Gartenvögeln zu der Stunde der Wintervögel.

Mein neues Aquarell zeigt eine Hummel, wie diese in den Rhododendren Blüten nascht. Meine bisherigen Hummelbilder waren Distel Aquarelle, wie die Bilder „Distelblüten im Spätsommer“, „Distel als Hummellandeplatz“ und „Disteln im Zwielicht“. Im Gegensatz zu diesen Distel Aquarellen hatte ich in meinen bisherigen Rhododendren Bilder den Hummeln keine Aufmerksamkeit geschenkt. Bei den Aquarellen „Rhododendrenblüten“ und „Blütenpracht des Rhododendrons“ waren die Hummeln für mich als Motiv nicht wichtig. Als wir im Mai die Rhododendrenblüten im Rostocker Zoo besucht hatten, hat mich das Surren und Summen der Hummeln begeistert und so ist dieses Mal ein Blumenaquarell mit den Insekten und den Rhododendrenblüten entstanden. Gemalt habe ich mein Aquarell „Eine Hummel nascht in den Rhododendronblüten“ mit meinen Aquarellfarben von Schmincke und Mijello auf dem Hahnemühle Aquarellpapier Leonardo 600  g/m2 matt. Für die zarten Blütenpracht des Rhododendrons mit der Hummel ist es die richtige Kombination von Aquarellpapier und –farben. Doch genug der Worte hier mein neues Aquarell und anderen Bilder mit Hummeln passend zu Insektensommer.

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Eine Hummel nascht in der Rhododendronblüten © Aquarell von Frank Koebsch

Eine Hummel nascht in den Rhododendronblüten © Aquarell von Frank Koebsch

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Nun die Idee für das Hummelbild ist schon im Mai entstanden und z.T. sind noch viel mehr Insekten aktiv. Im Spätsommer sind gerade die Schmetterlinge die wunderbaren Farbtupfen auf den Blüten und ich möchte die Aquarelle aber nicht für die Interessenten des Insektensommers verstecken. Es gibt gerade jetzt soviel in der Natur zu entdecken. Wir werden uns jetzt unsere Kameras und die Formulare des NABU schnappen und Insekten zählen.

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Wenn Ihnen das Motiv des Aquarells “Eine Hummel nascht in den Rhododendronblüten“ gefällt, dann können Sie das Bild hier auf meinem Blog oder auf unserer Web-Seite kaufen. Wenn Sie statt des Originals lieber einen Druck erwerben wollen, weil Sie ein Bild mit anderen Maßen auf Leinwand, Alu Dibond, Acrylglas oder andere Materialien benötigen, dann erstellen wir gerne eine Reproduktion für Sie.

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Eine Hummel nascht in der Rhododendronblüten © Aquarell von Frank Koebsch

Aquarell “ Eine Hummel nascht in den Rhododendronblüten“ im Format 36 x 48 cm

Bei Interesse können Sie das Aquarell “ Eine Hummel nascht in den Rhododendronblüten“ im Format 36 x 48 cm kaufen. Der Preis versteht sich incl. Porto innerhalb Deutschlands. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

€440,00

Malen bei der Rostocker Petrikirche

Malen bei der Rostocker Petrikirche

Aquarelle von den Rostocker Kirchen und eine neue Miniatur von der Petrikirche

 

Vor einigen Wochen habe ich auf meinem Blog zwei Miniaturen in Aquarell von der Nikolai Kirche in Rostock vorgestellt. Ich hatte seit langer Zeit wieder einmal die Rostocker Kirchen in der östlichen Altstadt gemalt. Das erste Mal habe ich gemeinsam mit Max Struwe vom alten Markt aus, die Petrikirche gemalt. Danach sind immer wieder Aquarelle von den Rostocker Gotteshäusern entstanden, denn die Kirchen in unserem Land gehören zu der Geschichte unserer Dörfer und Städte.  Es sind Aquarelle wie „Blick auf den neuen Markt“, „Hansewahrzeichen bei Nacht“, „Rostocker Altstadt bei Nacht“, „Bei der Lohmühle“, „Stadtmauer bei der Nikolaikirche“ u.a. entstanden. All dieses sind Aquarelle mit typischen Motiven der Rostocker Altstadt. Die Ausstellung von Carl Malchin im Staatlichen Museum Schwerin hat mich wieder an die Rostocker Stadtmauer gelockt. Carl Malchin hatte Stadtansichten Rostocks mit St. Nikolai 1898 und 1907 gemalt. Ich war in den vergangenen Wochen mehrmals auf den Spuren von Carl Malchin unterwegs und nach einem dieser Ausflüge sind die Miniaturen  in AquarellNikolai Kirche in Rostock“ und „Rostocker Nikolai Kirche“ entstanden. Eines dieser kleinen Bilder habe ich auf einer Aquarellpostkarte im Format 10,5 x 15 cm von Hahnemühle. gemalt und das andere Bild ist als Malerei auf einem Zigarrenkistendeckel in der Tradition von Carl Malchin, Carl Spitzweg u.a. alten Meistern entstanden.

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Kaum nach der Veröffentlichung der beiden neuen Bilder der Nikolai Kirche hat mich eine Kundin gebeten, in dem gleichen Stil auch ein Bild von der Petrikirche auf eine Aquarellpostkarte zu malen. Also habe ich in den vergangenen Tagen einen Stopp an der Warnow gemacht und habe mir die Kirche von den Liegeplätzen des Wassersportverein „Hanseat Rostock“ e.V. unterhalb der Petribrücke aus skizziert. Hier gibt es seit einigen Jahren Wege, Bänke und eine kleine Terrasse zum Ausspannen am Wasser. Auf den Weg dort hin habe ich ein paar Fotos geschossen und dann die Petrikirche gezeichnet und coloriert. Auf dieser Basis ist dann im Auftrage der Kundin das kleine Aquarell von der „Rostocker Petrikirche“ entstanden. Ich habe beide Miniaturen von den Rostocker Kirchen weiß gerahmt und dann ausgeliefert.

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Rostocker Kirchen als Miniatur in Aquarell

Rostocker Kirchen als Miniatur in Aquarell

Rostocker Petrikirche (c) Miniatur in Aquarell von FRank Koebsch k

Rostocker Petrikirche (c) Miniatur in Aquarell von FRank Koebsch k

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Wenn Ihnen die Motive der Aquarelle von den Rostocker Kirchen gefallen, können Sie statt der verkauften Originale auch eine Reproduktion erwerben. Wir erstellen dann in Ihrem Auftrag einen Druck auf LeinwandAlu DibondAcrylglas, Hahnemühlepapier oder einem anderen Material.

Explorer in der Diskobucht – ein Aquarell von Hanka Koebsch

Explorer in der Diskobucht – Aquarell v. Hanka Koebsch

Aquarelle und Fotos von Kreuzfahrt Grönland – Island mit der AIDAcara

 

Entdeckungen im Grönlandeis (c) Aquarell von Frank Koebsch

Entdeckungen im Grönlandeis (c) Aquarell von Frank Koebsch

Heute möchte ich ein weiteres Reiseaquarell von einer Kreuzfahrt einem Schiff der AIDA Flotte vorstellen. Für uns ist es immer wieder wunderbar, wenn wir während der Reisen oder danach unserer Erlebnisse in unseren Aquarellen festhalten können. Für uns ist es dieses eine tolle Art, die Erlebnisse aufzuarbeiten und beim Malen zu vertiefen. Nach dem Start unserer Reise in Hamburg sind wir über Ivergordon nach Seyðisfjörður  gefahren. Nach einem Ausflug von Seydisfjördur nach Bakkagerðiist das Island Aquarell „Grassodenhaus in Bakkagerði“ entstanden. Später haben wir die Papageitaucher auf den Klippen von Borgarfjarðarhöfn besucht. Unser Weg mit der AIDAcara führte uns dann über Akureyri im Norden Island durch die Prinz Christian Sund Passage nach Nuuk der Hauptstadt Grönlands in die Diskobucht. Ich hatte schon über die Entdeckungen im Eis der Diskobucht berichtet. Die AIDAcara lag auf Grund der Eisbarriere im Ilulissat Eisfjords auf Reede vor Ilimanaq. Wir wurden am späten Nachmittag von Fischkuttern von Bord der AIDA abgeholt und tauchten dann unmittelbar in die Eiswelt ein. Es war toll in diese Welt einzutauchen, zu entdecken welche Formen und Farben das Eis und das Meer hatte, wie sich die Geräuschkulisse in dem Eisfeld vor Ilimanaq veränderte. Unmittelbar nach diesem Erlebnis habe ich an Bord der AIDA die Aquarelle „Entdeckungen im Grönlandeis“ und „Entdeckungen im Eis der Diskobuch“ gemalt.

 

Unsere Enkelin als Entdeckerin in der Diskobucht

 

Hanka und ich waren schon auf Spitzbergen und im Norden Kanadas und Alaska unterwegs, haben das Eis und die Gletscher Grönlands während der Überflüge gesehen und trotzdem waren für uns die Entdeckungen im Grönlandeis etwas ganz besonderes. Es waren für uns ganz tolle und bisher einmalige Eindrücke. Auf der Reise waren Hanka und ich nicht allein unterwegs, denn unsere Enkelin hatte uns auf der Reise begleitet. Wie müssen diese unmittelbaren Erlebnisse in der Natur der Diskobucht auf eine Siebenjährige gewirkt haben? Einer der Höhepunkte des Ausflugs im Eis vor Ilimanaq war für unsere Enkelin und uns das Auftauchen von Walen. Es ist immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis, wenn man die großen Tiere von einem kleinen Boot aus beobachten kann. Die erwachsenen Buckelwale, die wir im Eisfeld entdeckt haben, waren 12 bis 14 Meter lang und hatten ein Gewicht von 25 bis 30 Tonnen. In der unmittelbaren Nähe der Wale und Eisberge fühlten wir uns auf den Fischkuttern schon klein und unwichtig. Umso nachhaltiger waren für unsere Enkelin und uns die Erlebnisse und Entdeckungen in der Diskobucht. Hanka hat einen dieser Momente an Bord unseres Kutters mitten im Eis mit den Walen in einem Aquarell eingefangen. Hanka hat unsere Enkelin als Entdeckerin in der Diskobucht gemalt.  Hier das Grönland Aquarell und ein paar weitere Bilder von den Entdeckungen im Eis.

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Explorer in der Diskobucht © Aquarell von Hanka Koebsch

Explorer in der Diskobucht © Aquarell von Hanka Koebsch

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Gemalt hat Hanka das Aquarell „Explorer in der Diskobucht“  auf Lana Aquarellpapier 640 g/m2  mit Ihren  Aquarellfarben von Daniel Smith und Schmincke gemalt.

Es war für uns und unsere Enkelin eine fantastische Reise. Wenn Sie auf die Karte unsere Reise schauen, können Sie ahnen, dass ich in den nächsten Tagen und Wochen noch einige neue Aquarelle und Fotos von Kreuzfahrt Grönland – Island mit der AIDAcara und unseren Entdeckungen vorstellen werden.

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Karte der Kreuzfahrt Grönland – Island mit der AIDAcara, Grönland - Diskobucht (3) – Karte AIDA Cruises – Aquarelle Hanka & Frank Koebsch

Karte der Kreuzfahrt Grönland – Island mit der AIDAcara, Grönland – Diskobucht (3) – Karte AIDA Cruises – Aquarelle Hanka & Frank Koebsch

Frühling an der Ahrenshooper Mühle © Aquarell von Frank Koebsch

Frühling an der Ahrenshooper Mühle

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ein Aquarell von Frank Koebsch

Auf den Spuren von Carl Malchin in Ahrenshoop

 

Das Aquarell – Ahrenshooper Mühle – auf einem Zigarrenkistenbrett (c) Frank Koebsch

Das Aquarell – Ahrenshooper Mühle – auf einem Zigarrenkistenbrett (c) Frank Koebsch

Auch wenn wir inzwischen mitten im Juli sind, will ich heute ein Frühlingsaquarell vorstellen. Es mein zweites Bild von der Mühle in Ahrenshoop. Das erste Aquarell von der Ahrenshooper Mühle ist eine Malerei auf einem Zigarrenkistendeckel. Das neue Bild „Frühling an der Ahrenshooper Mühle habe ich mit meinen Aquarellfarben von Schmincke auf dem Aquarellpapier Britannia 300 g/m2 matt im Format 30 x 40 cm von Hahnemühle gemalt. Mich reizte es etwas mehr zu zeigen als in der Miniatur von der Mühle. Ideal war es die Erlebnisse eines Frühlingsspaziergangs auf dem Fischland zu nutzen. Wir waren am 19. April, am Karfreitag auf die Halbinsel Fischland Darß Zingst vom Hafen in Althagen aus auf dem Kunstpfad in Ahrenshoop unterwegs. Bei dem Weg über die Boddenwiesen sind wir vielen Menschen begegnet. Reiter aus Ahrenshoop hatten ihren Osterausritt über den Schifferberg unternommen. Spaziergänger und Radfahrer haben die Sonne im Frühling genossen und im Hintergrund war immer die Ahrenshooper Mühle zu sehen. Für mich war es ein wunderbares Motiv für ein neues Landschaftsaquarell von der Ostsee, denn die Sonne, der Frühling in der Landschaft und die geschmückten Menschen, erinnerten mich an den Osterspaziergang. Wenn man den Kunstpfad in Ahrenshoop folgt, dann kommt man an einem Aussichtspunkt, der  auf das Wirken von Carl Malchin aufmerksam macht.  Er wird als Urvater der Ahrenshooper Künstlerkolonie verehrt und hat mehrmals die Mühle gemalt. Es macht immer wieder Spaß, Aquarelle an dem Originalschauplätzen der Künstlerkolonien zu malen und so sind meine beiden Aquarelle von der Mühle entstanden. Carl Malchin hat die Landschaften und das Leben in MV dokumentiert und so sind auf den Bildern von ihm oft Menschen aus seiner Zeit zu sehen. Auf seinen Ölbildern wie „Windmühle bei Ahrenshoop“ (1891) und „Boddenblick mit Mühle“ zeigt Carl Malchin die Mühle, die Landschaft und die Menschen des ehemaligen Fischerdorfes Ahrenshoop. Die nassen und von spurendurchzogenen Wege in den Ölbildern erinnern eher an feuchte Herbsttage als an Motive einer frühlingshaften Landschaft. Auch die Menschen agieren ganz unterschiedlich. Bei Malchin gehen sie ihrer alltäglichen Arbeit auf den Feldern nach und bei mir sind es Spaziergänger und Radfahrer an einem Osterfeiertag.  Spannende Gegensätze zwischen den Bildern des alten Meister und meinen Landschaftsaquarell „Frühling an der Ahrenshooper Mühle“. Doch genug der Worte, hier mein neues Aquarell und ein paar Schnappschüsse von dem Tag.

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Frühling an der Ahrenshooper Mühle (c) Aquarell von FRank Koebsch

Frühling an der Ahrenshooper Mühle (c) Aquarell von FRank Koebsch

Blick über die Boddenwiesen auf die Mühle in Ahrenshoop (c) FRank Koebsch (2)

Blick über die Boddenwiesen auf die Mühle in Ahrenshoop (c) FRank Koebsch (2)

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Außer dem schönen Wetter hatte mich aber noch etwas anderes gelockt, um in Ahrenshoop auf den Spuren von Carl Malchin unterwegs zu sein.  Da ich durch das Staatliche Museum Schwerin eingeladen wurde, während der Ausstellung  „VON BARBIZON BIS ANS MEER – Carl Malchin und die Entdeckung Mecklenburgszwei Aquarellkurse zu gestalten, habe ich die Zeit genutzt einige Plätze denen Carl Malchin gemalt hat, zu besuchen. So habe ich z.B. die Stadtansichten Rostocks mit St. Nikolai 1898, 1907 und heute erkundet, um herauszubekommen, wo er die Nikolaikirche gemalt hat. Der nächste Ausflug auf den Spuren von Carl Malchin führte mich nach Ahrenshoop. Inzwischen konnte ich die Ausstellung zu Carl Malchin im Staatlichen Museum Schwerin erleben und es ist für mich noch interessanter, die Motive und Malorte kennen zu lernen. Spannend ist es, ob es die einzelnen Motive noch gibt und wie wir heute die Motive und Malorte erleben und wahrnehmen. Aber vielleicht habe Sie auch selbst Lust, Aquarelle auf den Spuren von Carl Malchin zu malen. Dann begleichen Sie mich doch am 24. August 2019 – zu dem Aquarellkurs „Mecklenburger Landschaften“ oder / und am 05. Oktober 2019 – zu dem Aquarellkurs „Schweriner Stadtansichten“. Ich würde mich freuen, gemeinsam mit Ihnen die Motive von Carl Malchin 2019 zu entdecken.

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Malkurs - Landschaftsaquarelle auf Zigarrenkistendeckeln mit FRank Koebsch

Malkurs – Landschaftsaquarelle auf Zigarrenkistendeckeln mit FRank Koebsch

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Wenn Ihnen das Motiv des Aquarells “ Frühling an der Ahrenshooper Mühle“ gefällt, dann können Sie das Bild hier auf meinem Blog oder auf unserer Web-Seite kaufen. Wenn Sie statt des Originals lieber einen Druck erwerben wollen, weil Sie ein Bild mit anderen Maßen auf Leinwand, Alu Dibond, Acrylglas oder andere Materialien benötigen, dann erstellen wir gerne eine Reproduktion für Sie.

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Frühling an der Ahrenshooper Mühle (c) Aquarell von FRank Koebsch

Aquarell “ Frühling an der Ahrenshooper Mühle“ im Format 30 x 40 cm

Bei Interesse können Sie das Aquarell “ Frühling an der Ahrenshooper Mühle“ im Format 30 x 40 cm kaufen. Der Preis versteht sich incl. Porto innerhalb Deutschlands. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

€305,00

Kraniche, Rehe und ein Rotfuchs als Motive für Wild life Aquarelle

2. Juli 2019 2 Kommentare

Kraniche, Rehe und ein Rotfuchs als Wild life Aquarelle

Kranichpirsch über die Wiesen im Mecklenburger Land

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Im Mai war ich mehrmals mit meiner Kamera auf den Wiesen rund um Sanitz und Broderstorf unterwegs. Ich hatte aus dem Auto in der Vorbeifahrt auf einer Bundesstraße ein Kranichpaar mit seinem Küken gesehen. Meine Idee war es, die Kranichfamilie zu beobachten und zu fotografieren. Aus diesen Erlebnissen ließen sich dann sicher einige Motive für neue Kranich Aquarelle ableiten. Ich habe schon oft Kraniche auf den Wiesen unserer Gemeinde beobachtet und es waren immer wunderbare Erlebnisse. Wenn sie nicht bei uns überwintern oder bereits im Januar zurückkommen, sind Kraniche typische Frühlingsboten. Mitte März beginnt typischer Weise die Kranichbalz. Es ist einfach herrlich die Hochzeitstänze und die Hochzeit der Kraniche zu beobachten. Nach einer 30 tägigen Brutzeit im Auenwald oder anderen gutgeschützten kleinen Wasserflächen schlüpfen die Kranichküken.  Nach ein paar Tagen führen die Altvögel die Küken auf die Wiesen, damit die Kleinen das notwendige Futter finden, denn ab September beginnen schon die Vorbereitungen für den Kranichzug. Nun ich wusste, auf welchen Wiesen das Kranichpaar mit ihrem Küken unterwegs war. Also versuchte ich mein Glück und versuchte mich gegen den Wind mich den Vögeln des Glück zu nähern. Die Fluchtdistanz der Vögel beträgt typischer Weise 250 Meter. Aber wenn man sich vorsichtig bewegt, die Deckungen ausnutzt, kann man auch dichter an die Kraniche herankommen. Mit meinen Erfahrungen war ich frohen Mutes. Aber die Altvögel haben mich recht schnell entdeckt. Es half mir nichts durch Senken, hinter Buschgruppen zu gehen oder am Wald zu pirschen. Die Eltern passten schön auf und führten ihr Küken immer in einer „sicheren“ Entfernung über die Wiese. Auch mit einem Abstand von mehreren Tagen habe ich es nicht geschafft, dem kleinen Kranich näher zu kommen, ohne Gefahr zu laufen, dass die Altvögel ihr Junges zeitweise verlassen. Also habe ich mich mit den wenigen Fotos aus einer großen Entfernung zufriedengegeben. Andere Beobachtungen an diesen Tagen entschädigten mich.

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Rehe als Motive in der Mecklenburger Landschaft

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Ich habe Hasen, Falken, Stieglitze, Rehe, Füchse u.a. Tiere gesehen. Kraniche und Rehe habe ich schon oft gemeinsam beobachtet, meist wenn sie im Herbst auf den abgeernteten Felden unterwegs sind. Aber bei meinen Ausflügen im Frühling habe ich gelernt, dass die Fluchtdistanz der Rehe wesentlich kleiner ist, als die der Kranicheltern mit einem Jungvogel. In der Literatur und Web wird für die Rehe eine Fluchtdistanz von mindestens 400 Metern angegeben. Aber es war gar kein Problem, sich immer wieder den Tieren auf wenige zig Meter zu nähren. Ein tolles Erlebnis, denn so habe ich in der Vergangenheit Rehe als Motive für meine Wild life Aquarelle schätzen gelernt. Die Rehe waren in diesen Tagen immer wieder genauso erstaunt wie ich, wenn wir um eine Buschgruppe schauten. Wir standen dann meist oft nur wenige Meter entfernt, dachten wohl oft: „Kuck mal, wer da Kuckt“.  Trotz dieser Begegnung Aug in Aug mit den Rehen, war andere Beobachtungen für mich interessanter.

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Ein Rotfuchs als Motiv für ein Wild life Aquarell

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Dieses Mal hat mich bei meinen Ausflügen am meisten ein Rotfuchs in den Bann gezogen. Füchse haben in den letzten Jahren immer öfters in der Natur gesehen. Aber meist waren sie zu weit entfernt, um Detail der Wildhunde zu erkennen und die Tiere gut fotografieren zu können.  Aber dieses Mal hatte ich Glück. Der Fuchs und ich beobachteten uns aus nächster Nähe. Erst als er unsere Hündin Ebby, die neben mir im Gras lag, entdeckte, gab er Fersengeld. Es war ein tolles Erlebnis den Rotfuchs mit seinem weißen und fast orangen Fell auf der grünen Wiese im Mai zu sehen. Da in der Sammlung unserer Aquarelle noch kein Fuchs zu finden war, habe ich die Chance genutzt und nach meinem Beobachtungen mein erstes Bild von einem Rotfuchs gemalt.

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Rotfuchs (c) Aquarell von Frank Koebsch

Rotfuchs (c) Aquarell von Frank Koebsch

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Das Aquarell „Rotfuchs“ ist mein zweites Bild vom Reinecke Fuchs. Er ist nicht nur in der deutschen Fabel zu finden sondern auch Figur in so manchem Kinderbuch und so hatte ich für unsere Kinder schon einmal einen Fuchs aus Sperrholz ausgesägt und mit Wasserfarben bemalt. Doch das Wild Life Aquarell mit dem Rotfuchs habe ich mit meinen Aquarellfarben von Schmincke auf dem Aquarellpapier Britannia 300 g/m2 matt im Format 24 x 32 cm von Hahnemühle gemalt. Aus meiner Sicht eine gute Kombination für ein Bild mit dem Fuchs und den Komplementärfarben Rot und Grün.

Bei Interesse können Sie das Aquarell mit dem Fuchs hier auf dem Blog oder unserer Web Seite kaufen. Wenn Sie statt des Originals des Wild Life Aquarells „Rotfuchs“ lieber einen Druck erwerben wollen, weil Sie ein Bild mit anderen Maßen auf LeinwandAlu DibondAcrylglas oder andere Materialien benötigen, dann erstellen wir gerne eine Reproduktion für Sie.

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Rotfuchs (c) Aquarell von Frank Koebsch

Aquarell „Rotfuchs“ im Format 24 x 32 cm

Bei Interesse können Sie das Wild Life Aquarell „Rotfuchs“ Format 24 x 32 cm kaufen. Der Preis versteht sich incl. Porto innerhalb Deutschlands. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

€175,00

Kennen Sie die Traditionsecke im Hafen von Gager?

Kennen Sie die Traditionsecke im Hafen von Gager?

Ein neues Rügenaquarell aus dem Hafen Gager.

 

Heute möchte ich Ihnen ein neues Rügen Aquarell vorstellen. Ich hatte dieses Bild schon im vergangenen September in Gager im Rahmen einer Malreise begonnen, aber erst in den letzten Tagen fertig gestellt. Der Hafen von Gager war lange Zeit ein wunderbarer Ort zu malen. So sind im Rahmen der Malreisen Faszination Rügen im Hafen von Gager einige maritime Aquarelle entstanden. Die meisten meiner Bilder zeigen Szenen mit verschieden Booten und Schiffen. Hier eine Übersicht von Aquarellen, die ich im Hafen von Gager gemalt hatte.

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Solche maritimen Aquarelle gehören zu jeder Malreise an die Ostsee dazu. Bei unserem letzten Besuch im Hafen Gager  haben wir uns einer kurzen Einweisung und einem Bootbauseminar für die Malschüler ein Plätzchen zum Malen gesucht. Ich wollte nicht wieder die bekannten Motive wie die Boote in der Marina, Zeesboote und Trationssegler oder andere Boote im Hafen von Gager malen und hatte als Motiv für ein neues Rügen Aquarell die Traditionsecke der Fischer vorgeschlagen. Der Fischer Thomas Koldevitz, der „netteste Fischer der Welt“, hat die Funktionshäuser im Hafen mit Zubehör aus der Fischerei gestaltet. An der Hütte findet man, Seile, Netze, Stangen, Fender, Anker und und ..  Immer wieder wird die Traditionsecke verändert und man kann neue Detail entdecken. Es war ein spannendes Unterfangen, in einem Aquarell die vielen Gegenstände abzubilden. Ich hatte für das Bild das Aquarellpapier Britannia matt, 300 g/m2 von Hahnemühle gewählt. Das Aquarellpapier und meine Aquarellfarben von Schmincke erlaubten die notwendigen Kontraste und Verläufe für das Bild.  Nicht jeder Teilnehmer konnten sich für dieses Wirrwarr begeistern und so haben wir auf einem engen Raum verschiedene Motive gemalt. Auf den Malreisen ist es nicht meine Aufgabe, Bilder zu malen, sondern den Malschülern zu helfen. Also habe ich bei Motivauswahl, den Skizzen und dem Aquarellieren geholfen. Die logische Konsequenz ist, dass meine Bilder nicht fertig werden, sondern ich nur andeuten kann, wie der Weg zu einem fertigen Aquarell sein kann. Dieses ist auch der Grund, warum ich das Bild erst in den letzten Tagen fertig gestellt habe. Hier ein paar Schnappschüsse von unserem Tag und mein neues Aquarell „Traditionsecke im Hafen von Gager“.

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Traditionsecke im Hafen Gager (c) Rügen Aquarell von FRank Koebsch

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Flyer Malreise Faszination Rügen 2017 - 2019

Wir hatten viel Spaß mit der Motivauswahl und konnten bei wunderbarem Wetter unsere Bilder im Süden von Rügen malen. Danke an Elke Schnee, Sabine Kihlholz und Marina Erfuth für Eure Fotos und Aquarelle. Die Aquarelle von Sabine und Marina sind typische Beispiele für weitere Motive im Hafen von Gager, es muss also nicht ein Bild von der Traditionsecke sein. 😉 Hier noch zwei Hinweise für Sie:

 


raditionsecke im Hafen Gager (c) Rügen Aquarell von FRank Koebsch

Rügen Aquarell „Traditionsecke im Hafen Gager“ im Format 30 x 40 cm

Bei Interesse können Sie das Rügen Aquarell „Traditionsecke im Hafen Gager“ im Format 30 x 40 cm kaufen. Der Preis versteht sich incl. Porto innerhalb Deutschlands. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

€305,00

Landpartie zum Schloss Ulrichshusen

Landpartie zum Schloss Ulrichshusen

Etappe 1: Kunst offen 2019 – Besuch in zwei Töpfereien

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Am Pfingstwochenende wird seit 25 Jahren in Mecklenburg – Vorpommern Kunst Offen organisiert. Am vergangenen Wochenende haben über 800 Künstler ihre Werkstätten und Ateliers geöffnet. Wir nutzen diese Tage entweder, um uns selbst zu präsentieren oder nutzen die Chancen einen Teil der 500 offenen Wertstätten und Ateliers andere Künstler zu besuchen. In den vergangenen Jahren waren wir zu Kunst Offen mit unseren Aquarelle in der Alten Büdnerei, im Schloss Griebenow, in der Galerie Severina,  an der Recknitz oder in der Kunstscheune Rethwisch zu Gast.

Wenn wir uns nicht selbst mit kleinen Ausstellungen und Vorführungen beteiligen, dann gehen wir alleine auf Entdeckungstour. So hatten wir vor vielen Jahren im Rahmen von Kunst Offen wunderbare Töpfereien und Keramikwerkstätten entdeckt. Wir waren z.B. 2010 und 2011 in Töpferei Beseler, in der Keramikwerkstatt Himmelblau am Feisneck See, im Töpfergut Panschenhagen, im Atelier Bunter Scherben, … Am Sonntag haben wir spontan das schöne Wetter genutzt und sind zu einer Landpartie quer durch Mecklenburg zum Schloss Ulrichhusen aufgebrochen. Diese Tour haben wir dann auch genutzt, um zu schauen was aus den Werkstätten geworden ist. Unser Weg führte uns als erstes in die Töpferei Beseler. Wir mögen die lustigen und farbenfrohen Keramiken der Geschwister Beseler. Auch dieses Mal hat es Spaß gemacht die Töpferei zu besuchen. In der Töpferei gab es Kaffee und Kuchen, auf dem Grundstück wurde gegrillt. Alles lud zum Verweilen ein und so haben wir gemeinsam mit vielen Menschen, bekannte und neue Angebote entdeckt. Weiter ging es zum Töpfergut Panschenhagen.  Hier hat Friedemann Henschel seine Keramikwerkstatt eingerichtet. Was mich immer fasziniert, sind seine fülligen Damen und die Geschichten, die damit verbunden sind. Wir sind mit viel Interesse durch den Garten und die Werkstatt von Friedemann Henschel gewandelt. Hier ein paar Schnappschüsse von unserem Besuch in der Töpferei Beseler und der Keramikwerkstatt Henschel.

 

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Etappe 2. Motivsuche bei Schloss Ulrichusen

 

Unsere kleine Landpartie endete an einem Ort, der gar nichts mit Kunst Offen zu tun hat. Das Schloss Ulrichhusen ist bekannt als Veranstaltungsort der Festspiele MV und es ist für mich eines der schönsten Schlösser in Mecklenburg. Wir haben dort im Restaurant am Burggraben Kaffee getrunken und Eis gegessen und haben die Ausschicht auf das Schloss, denn See und den Park genossen. Uns hatte die Motivsuche schon einmal zum Schloss Ulrichhusen geführt. Aber wie das Leben so spielt, ist bei den Fotos geblieben. Aber dieses Mal hatten wir unsere Skizzenbücher, Stifte und Farbe mit. Also haben wir zum Abschluss unseres Ausfluges den Park erkunden und haben ein paar Skizzen vom Schloss Ulrichshusen erstellt. Hier unsere Schnappschüsse und ein paar Fotos aus unseren Skizzenbüchern.

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Schloss Ulrichhusen in den Skizzenbüchern von Hanka & Frank Koebsch

Schloss Ulrichhusen in den Skizzenbüchern von Hanka & Frank Koebsch

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Wie immer unterscheiden sich die Ergebnisse, wenn Hanka und ich malen und skizzieren. Bei betrachten unsere Skizzen, fand jeder das Bild es anderen besser. Ich mag Hankas lockeren Umgang mit Finelinern und Farben. Hanka gefiel bei mir die Ausgestaltung der Skizze mit den Farben, so dass mehr Tiefe entsteht. Nun ja man schaut immer auf, dass was man selber nicht realisieren kann. 😉 Es hat Spaß gemacht, Skizzen für neue Landschaftsaquarelle oder Bildern aus unseren Dörfern und Städten zu malen.

Es war ein toller Ausflug zu den Töpfereien im Rahmen von Kunst Offen und dem Abschluss unserer Landpartie im Schloss Ulrichshusen.

 

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