palette Sonderheft - Aquarell leicht gemacht - Die Suche nach dem richtigen Papier

Aquarell – leicht gemacht

Aquarell – leicht gemacht

Eine Sonderausgabe des Palette Magazins

palette Sonderheft - Aquarell leicht gemacht - Die Suche nach dem richtigen Papier
palette Sonderheft – Aquarell leicht gemacht – Die Suche nach dem richtigen Papier

Ich habe das Glück, dass ich seit vielen Jahren mit dem Palette Magazin zusammenarbeiten darf. In der Zeitschrift 2009 – 5 konnte ich meinen ersten Artikel „Löwenzahn Aquarelle – einmal anders“ veröffentlichen und schildern wie mein Löwenzahn AquarellDesensibilisierung 1“ entstanden ist. Damals war diese Kombination eines Aquarells auf Leinwand mit einem Foto ein aufregendes Thema. Im Laufe der Zeit konnte ich allein oder mit Hanka zusammen in 15 Artikeln über unsere Malerei in der Zeitschrift berichten. Als ich dann Anfang des Jahres von Frau Dörnen – der Redakteurin des Palette Magazin – gefragt wurde, ob ich mich an einer Sonderausgabe der Zeitschrift mit zwei Artikel beteiligen will, habe ich mich sehr gefreut.  Nun ist das Heft „Aquarell – leicht gemacht“ des Palette Magazins seit einigen Wochen im Zeitschrifthandel erhältlich.

Ein Artikel von mir beschäftigt sich mit der

Suche nach dem Aquarellpapier.

Die Suche nach dem richtigen Papier
Die Suche nach dem richtigen Papier

Unter der Überschrift „Apfelernte“ gebe ich einige Hinweise und Erläuterungen rund um das Thema Aquarellpapier. Auch wenn man mit den Aquarellfarben auf ganz unterschiedlichen Malgründen malen, verliert die Suche nach dem richtigen Papier nicht an Aktualität, denn das Aquarellpapier macht den Unterschied. Ich hatte vor einigen Jahren einen Test von Aquarellpapier beschrieben.  Ich habe auf vier unterschiedlichen Papieren in der gleichen Art und Weise Äpfel gemalt. Bei diesen kleinen Aquarellen habe ich verschiedene Techniken und Farbaufträge realisiert, wie z.B.:

  • Farbauftrag als Lasur oder mit mehreren Lasuren übereinander,
  • Farbaufträge Nass in Nass,
  • das Auswaschen der Farben u.a.

Das Malen von mehreren Aquarellen in der gleichen Art und Weise dauert vielleicht eine halbe Stunde. Die Auswertung ist ganz einfach, wenn man die Bilder mit den gleichen Aquarellfarben, mit den gleichen Techniken malt, dann ist der Unterschied auf die verschiedenen Eigenschaften des Aquarellpapiers zurückzuführen. Also wenn einmal verschiedene Aquarellpapiere ausprobieren wollen, dann nutzen Sie doch einmal den beschriebenen Test in dem Artikel „Apfelernte – Die Suche nach dem richtigen Aquarellpapier“.

Ich habe mich über das Sonderheft „Aquarell – leicht gemacht“ des Palette Magazins gefreut. Auch wenn jeder seine Art hat, um mit Farben, Papier und Pinseln umzugehen, gibt das Heft einen guten Überblick Also, wenn Sie Lust haben, dann schauen doch einmal in die Zeitschrift. Bestellen können Sie das Heft am besten direkt beim Verlag. Viel Spaß beim Ausprobieren von Aquarellpapier und dem Stöbern in der Zeitschrift.

 

Die Suche nach dem richtigen Papier - Palette Magazin - Sonderheft - Aquarell leicht gemacht S 30 und 31
Die Suche nach dem richtigen Papier – Palette Magazin – Sonderheft – Aquarell leicht gemacht S 30 und 31
Die Suche nach dem richtigen Papier - Palette Magazin - Sonderheft - Aquarell leicht gemacht S 32 und 33
Die Suche nach dem richtigen Papier – Palette Magazin – Sonderheft – Aquarell leicht gemacht S 32 und 33
Die Suche nach dem richtigen Papier - Palette Magazin - Sonderheft - Aquarell leicht gemacht S 34 und 35
Die Suche nach dem richtigen Papier – Palette Magazin – Sonderheft – Aquarell leicht gemacht S 34 und 35

P.S.: Weitere Veröffentlichungen in der Palette von mir sind:

 

Wir erkunden die Wellen am Strand von Thiessow (c) Frank Koebsch

Wie malt man Wellen?

Wie malt man Wellen?

Aquarellen mit Ostseewellen – kleine und große, grüne und blaue

 

Ich freue mich darauf, die nächsten Wochen an der Ostsee zu verbringen. Ab Sonntag bin ich im Rahmen der Malreise Faszination Rügen auf der Insel unterwegs und male gemeinsam mit den Malschülern. Die Motivation hierzu ist zweigeteilt. Einmal plagen mich meiner Allergien und an der Ostsee spielen die Pollen keine Rolle. Zum anderen macht das gemeinsame Malen an der Ostsee Spaß. In den vergangenen Jahren sind auf dem Malreisen immer wieder Aquarelle von den Stränden an der Ostsee entstanden. Wir haben Fischerboote am Stand von Baabe und am Strand zwischen Thiessow und Klein Zicker gemalt. Es  sind Aquarelle an der Steilküsten des Reddevitzer Höfts und Steilküsten von Klein Zicker und eine Vielzahl von Aquarellen mit maritimen Landschaften entstanden. Aber egal ob wir am Strand von Göhren, von Sellin oder von Baabe gemalt haben, immer wieder sind die Ostsee und ihre Wellen Bestandteil der Bilder. Beim Malen am Ostseestrand ergibt sich immer wieder die Frage: Wie malt man Wellen? Die Antwort kann vielleicht das

 

Aquarell „Wo de Ostseewellen trecken an den Strand“

und ein Artikel in der Zeitschrift Palette geben. Im Rahmen einer Malreise auf Rügen sind wie genau dieser Frage nach gegangen und die Wellen am Strand von Thiessow erkundet. Nun einen Nachteil haben solche Motive. Richtig große Wellen entstanden nur dann, wenn genügend Wind über die Ostsee bläst. Aber an solchen Tagen ist es recht ungemütlich, um am Ostseestrand zu malen. Nach einer einfachen Skizze am Strand haben wir dann später in aller Ruhe ein Aquarell „Wo de Ostseewellen trecken an den Strand“ gemalt.

Wo de Ostseewellen trecken an den Strand (c) Aquarell vom Strand in Thiessow von Frank Koebsch
Wo de Ostseewellen trecken an den Strand (c) Aquarell vom Strand in Thiessow von Frank Koebsch

Entstanden ist das Rügen AquarellWo de Ostseewellen trecken an den Strand“ mit meinen Aquarellfarben von Schmincke auf Aquarellpapier von Hahnemühle „Cornwall“ 450 g/m2 rau im Format 36 x 48 cm gemalt. Aus meiner Sicht eine gute Kombination von Aquarellpapier und –farben um Verläufe, Details und Lasuren für die Wellen zu malen.  Aber die Farben und das Papier sind wie immer nicht das wichtigste. Es kommt vielmehr darauf an, das Motiv zu kennen. Bei einem Aquarell mit den Wellen, ist es wichtig zu erkennen zu wissen, wie das Wasser sich in der Welle bewegt. Wie sich durch das Licht, die Reflektionen und die Wassertiefe die Farben verändern, wo durch die Oberflächenspannung der höchste Punkt der Wellen ist und wie sich die Form der Welle verändert, wenn sie bricht. All diese Zusammenhänge und ein paar Tipps wie mal Wellen malt, habe ich in dem Artikel

Wellen… kleine und große, grüne und blaue

in der Palette 05 – 2017 beschrieben. Auch wenn dieser Artikel schon einige Jahre alt ist, sind die Zusammenhänge heute noch die gleichen, denn die Physik ändert sich nicht, Ich habe mit Hilfe meiner Aquarelle „Morgenstimmung im Hafen“,Blick auf den Bodden bei Middelhagen“, „Hirschbrunft an der Ostsee“, „Wächter vor dem Hafen“, „Sassnitzer Boote“, „Boote im Hafen von Gager“ und „Party am Strand“ erklärt, wie unterschiedlich „Wasser“, kleine und große, grüne und blaue Wellen aussehen und gemalt werden können. Ergänzt wird dieser Artikel mit einer Beschreibung, wie ich Schritt für Schritt das Aquarell „Ostseewellen“ gemalt habe. Für alle, die sich dafür interessieren, wie man Wellen als Aquarell malen kann, hier noch einmal der Artikel auf der Palette, ein paar Bilder mit Ostseewellen und die in dem Artikel genannten Aquarelle.

Malreise Faszination Rügen 2020 - 2021 Seite 1
 

Vielleicht teilen Sie ja meine Begeisterung für den Ostseestrand und maritime Aquarelle, dann habe ich noch einige Tipps für Sie.


Aquarell „Wo de Ostseewellen trecken an den Strand“ im Format 30 x 40 cm

Bei Interesse können Sie das Aquarell „Wo de Ostseewellen trecken an den Strand“ im Format 30 x 40 cm kaufen. Der Preis versteht sich incl. Porto innerhalb Deutschlands. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

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Palette 05 2021 – Technik Aquarelle mit granulierenden Farben - Hanka u Frank Koebsch berichten wie Sie granulierende Aquarellfarben einsetzten – S 14 u 15

Unsere Erfahrungen im Umgang mit den granulierenden Aquarellfarben

Unsere Erfahrungen im Umgang mit den granulierenden Aquarellfarben

Was haben unsere AquarelleAbends bei den Rehen im Winterwald“, „Blick in die Kinderstube der Turmfalken“, „Der Weihnachtsmann Express“, „Eiszeit“, „Geschichtenerzähler“, „Kleiner Eiskönig“ und „Winteräpfel“ gemeinsam?  Nun viele von Ihnen sind Winteraquarelle, aber sonst?

Die Antwort ist bei den Aquarellfarben zu finden. Beim Malen dieser Bilder haben wir granulierende Aquarellfarben verwendet. Nun viele Menschen werden fragen:

Was sind granulierende Aquarellfarben?

Die Antwort ist recht einfach zu erkennen, wenn man sich unsere Aquarelle anschaut. Doch der Reihe nach. Zuerst ein Versuch einer Antwort auf die Frage, was sind „granulierende Aquarellfarben“:

Während des Trocknungsprozesses der Aquarellfarben setzen sich die Pigmente ab. Bei der Granulierenden Farben beginnen sich die Pigmente auf Grund ihrer Eigenschaften zu agglomerieren, sich anzuhäufen, die Partikel vergrößern sich. Es entstehen beim Auftrocknen dieser Farben körnige, krisselige, auf unterschiedlichste Art strukturierte Oberflächen. Diese Farben eignen sich sehr gut für die Darstellung von Sand, Kies, Steinen, Felsen, Schnee, Eis, Fellstrukturen, alten oxidierten Metalloberflächen, Szenen mit diffusen Lichtverhältnissen u.a.m.

Das Granulieren ist eine Eigenschaft der Pigmente oder bestimmter Zuschlagsstoffe. Nicht jede Farbe granuliert auf die gleiche Art und Weise und je nach Wahl des Aquarellpapiers und der Malweise variieren die Effekte der Farben. Wir setzen das Granulieren seit einigen Jahren bewusst immer wieder in verschiedenen Aquarellen ein.

Beispiele für Aquarelle mit granulierenden Farben

Ein Beispielbild an dem sich die Wirkung von granulierenden Aquarellfarben sehr gut zu erklären lässt, ist dieser Zwischenstritt aus dem Aquarell „Abends bei den Rehen im Winterwald“. Hinter den Rehen soll bei einer diffusen Lichtstimmung ein Wald entstehen, ohne dass ich ganz viele Äste, verbliebene Blätter und anderes malen muss. Gleichzeitig soll eine Stimmung erzeugt werden, die an Schnee und das Glitzern von gefrorenen Wassertropfen u.a. Deshalb habe ich für die Flächen zwischen den Bäumen mit granulieren Aquarellfarben gespielt. Schauen wir uns einmal die Wirkung dieser Farben in den verschiedenen Bildern an.

Das Aquarell „Geschichtenerzähler ist nach einem Spaziergang an der Ostsee entstanden. Es hat Hanka Spaß gemacht, Stein für Stein zu formen und die Farben zu setzen. Die einzelnen Steine hat Sie mit ein wenig mit Wasser befeuchtet. Dann wurde die granulierende Farbe – je nach gewünschter Intensität – entweder satt oder nur wenig mit dem Pinsel aufgenommen. Am Rand des Steines hat Hanka die Farbe aus dem Pinsel einfach ins Wasser auf dem Stein laufen lassen – und war gespannt, was passiert. Selbstverständlich kann man auch mit deckenden Farben Akzente und mit Lasuren Schatten setzen. Das Spiel mit Licht und Schatten ist auch bei diesen Motiven wichtig, um eine Räumlichkeit zu realisieren. 

Hanka benutzt die granulierenden Farben gerne bei der Darstellung von Eis und Schnee. Wer sich einmal einen Eiszapfen und Schnee genau angeschaut hat, hat sicher festgestellt, wie schön das Farbspiel bei Lichteinfall ist. Ein Beispiel hierfür ist Hankas Aquarell „Kleiner Eiskönig“ in dem sie die schillernden Farben eines Eisvogels mit Eis und Schnee kombiniert habe.

Ein weiteres Beispiel für ein Winteraquarell mit Schnee ist Hankas Bild Winteräpfel“. Um Eis und Schnee auf Ästen zu malen, ist Hanka genauso vor gegangen wie bei den Steinen. Granulierende Farben werden mit verschiedenen Blau-, Lila- und Grautönen anderer Aquarellfarben kombiniert. Auch hier ist es wichtig, Schatten zu setzen, damit das Bild plastisch wirkt.

Aber auch Landschaftsaquarelle sind mit granulierenden Farben gut zu realisieren. Im Aquarell „Eiszeit“ hat Hanka die Räume zwischen den Bäumen komplett mit granulierenden Farben gemalt worden. Mit ein wenig Fantasie glitzert der Schnee hier in der Landschaft.

In dem WeihnachtsaquarellDer Weihnachtsmann Express habe ich die granulierende und lumineszierende Aquarellfarben kombiniert, um die Illusion für eine glitzernde metallene Oberfläche bei der Dampflok und dem Salonwagen zu erzeugen. Auf meinem Blog können Sie sehen, wie das Bild „Der Weihnachtsmann Express“ Schritt für Schritt entstanden ist.

Beim Wild life AquarellBlick in die Kinderstube der Turmfalken habe ich granulierende Farben für die Nisthilfe und den Streben des Gittermastes der Stromversorgers genutzt. Die Idee war es durch diese Farben die offenporige Struktur der Nisthilfe aus Betonformsteinen und die rostige Oberfläche des Gittermastes zu realisieren. Aus meiner Sicht eine interessante Gestaltungsmöglichkeit für ein Aquarell mit einem Falken. Eine andere Möglichkeit habe ich in den Bildern „Spielplatz der Turmfalken“ und „Turmfalke auf Wohnungssuche“ ausprobiert. Hier habe ich für den Gittermast und die Nisthilfe mit der Struktur des rauen Papiers und nicht granulierende Farben gespielt.

Granulierende Aquarellfarben sind eine gute Möglichkeit, um Aquarelle interessanter und authentischer zu gestalten. Über unsere Erfahrungen im Umgang mit diesen besonderen Farben haben Hanka und ich bei verschiedenen Anlässen berichtet. Auf meine Winteraquarelle mit den granulierenden Farben ist z.B. auch Schmincke aufmerksam geworden und so gibt es jetzt seit ein paar Tagen auf dem Kreativ -Blog von Schmincke einen Beitrag zu meinen Aquarellen mit den granulierenden Farben. Einmal zeige ich dort, wie das Aquarell „Abend bei den Rehen im Winterwald“ Schritt für Schritt entstanden ist und wie ich die Farben einsetze, damit die Wirkung auf dem Aquarellpapier optimal zu Wirkung kommt. Neben der Abhandlung zu dem Aquarell mit den Rehen, beschreibe ich auch den Einsatz der granulierenden Farben in dem Bild mit den Sami und ihren Rentieren sowie meinem Blumen Aquarell „Lenzrosen versteckt im Schnee“. Gerne können Sie auf der Seite von Schmincke oder hier auf meinem Blog den Betrag als pdf Datei herunterladen

Einen Artikel über unsere Aquarelle mit granulierenden Farben konnten Hanka und ich gemeinsam in Zeitschrift „Palette“ 05 / 2021 veröffentlichen. In dem Artikel

Aquarell-Körnchen

Geben wir Einblicke in unsere Aquarell Trickkiste. Hanka und ich berichten, wie wir durch den gezielten Einsatz von „normalen“ und granulierende Aquarellfarben Struktureffekt und die Illusion von Räumlichkeit erwecken.

Für uns war es eine tolle Chance in der Zeitschrift Palette und auf dem Kreativ Blog von Schmincke über unsere Malerei zu berichten. Ganz großen Dank dafür.

Wenn ich Ihr Interesse an der Malerei mit granulierenden Aquarellfarben geweckt habe, dann habe ich noch einen Tipp. Alle Theorie ist grau 👍😊. Wenn Sie auch Lust haben, gemeinsam mit mir granulierende Aquarellfarben auszuprobieren wollen, dann empfehle ich Ihnen am 22. Januar 2022 den Online Aquarellkurs: Christ- und Lenzrosen im Wintergarten. Bei Interesse an diesem Online Kurs melden Sie sich doch einfach auf der Seite der VHS Rostock an. Ich würde mich freuen, gemeinsam mit Ihnen Lenzrosen im Schnee zu malen.

Online Aquarellkurs mit Frank Koebsch - Christ- und Lenzrosen im Wintergarten - Aquarellmalerei mit granulierenden Farben am 22 Januar 2022
Online Aquarellkurs mit Frank Koebsch – Christ- und Lenzrosen im Wintergarten – Aquarellmalerei mit granulierenden Farben am 22 Januar 2022
Magie der Farben - Hanka & Frank Koebsch im Palette Magazin 2021 - 4, Seite 18 u 19

Ein Artikel in dem Palette Magazin über Reise Aquarelle von Hanka & Frank Koebsch

Ein Artikel in dem Palette Magazin über Reise Aquarelle von Hanka & Frank Koebsch

 

Magie der Farben - Hanka & Frank Koebsch im Palette Magazin 2021 - 4 - Ankündigung
 

Wenn man sich unsere AquarelleAndere Wege“, „Plausch auf dem Fischmarkt von Catania“,   „Entdeckungen im Grönlandeis“, „Sámi mit ihren Rentieren im norwegischen Winter“, „Was für ein Ausblick“, „Grüße aus Kanada“, „Fischmarkt von Marseille“, „Explorer in der Diskobucht“ und „Ein Dankeschön für Larry unserem Scout in Juneau“ anschaut, dann ist es nicht einfach, etwas zu finden, dass die Bilder verwindet. Es sind Wild life Aquarelle mit Eisbären, Papageitauchern, Schwarzbären genauso dabei, wie Landschaftsaquarelle und Bilder von Menschen. Einige der Aquarelle zeigen Szenen von Fischmärkten am Mittelmeer, einen Fischer aus Alaska, Sami aus Norwegen und andere Motive mit Grönlandeis oder aus Kanada. Genau diese unterschiedlichen Orte sind das, was die Bilder verbindet. Denn es sind alles Aquarelle, die auf unseren Reisen oder nach Erlebnissen von unseren Reisen entstanden sind. Unter dem Titel

Magie der Farben – Hanka und Frank Koebsch erlauben Einblicke in ihr Malgepäck und ihre Herangehensweise für Reiseaquarelle

 

zeigen wir in der Zeitschrift Palette eine Auswahl unserer Reiseaquarelle und erzählen ein wenig von den Geschichten hinter den Bildern und unsere Erlebnisse. Unsere Reisebilder entstehen an unterschiedlichen Orten. Hiermit meinen wir nicht unsere Reiseziele. Einige wenige Aquarelle entstehen an den Reiseorten und dort meist auch nicht unmittelbar am Motiv. Hierzu haben wir keine Zeit und die Tiere und Menschen würden auch nicht warten, bis wir mit unseren Bildern fertig sind. Wir versuchen die Atmosphäre, die Stimmung in uns aufzusaugen und unsere Kameras sind unsere Skizzenbücher. In den wenigsten Fällen haben Ruhe, Zeit und Muße, um Skizzen oder vollständige Aquarelle zu malen. Hanka schreibt in dem Artikel:

 

„Wie heißt es so schön: ‚Wenn zwei das Gleiche tun, ist das noch lange nicht dasselbe.‘ Frank ist derjenige, der mit vollem Körpereinsatz sämtliche Malutensilien zuzüglich Kameraausrüstung mit Weitwinkel- und Teleobjektiv mit sich schleppt. Ich habe einen kleinen Aquarellkasten mit sechs Farben, einen kleinen Pinsel, einen Pigmentliner, ein Skizzenbuch und meine Kompaktkamera bei mir. Das reicht mir, um bei Lust und Laune vor Ort ein paar Skizzen zu machen. Doch eigentlich konzentriere ich mich auf das Fotografieren. Meine Aquarelle entstehen erst später in aller Ruhe zu hause.“

Palette - Ausgabe 2021 - 4
 

Ein Beispiel: Hanka hat am Abend nach unserem Ausflug mit den Fischerbooten ins Eisfeld von Ilimanaq in ihrem Skizzenbuch die Szenen in der Discobucht festgehalten. Ich habe an den Abenden nach unserem Ausflug in Grönland die Aquarelle „Entdeckungen im Eis der Diskobucht“ und „Entdeckungen im Grönlandeis“ an Bord der AIDAcara gemalt und dann am Bord mit dem Stempel „AIDA Selection – Land & Laute erleben“ signieren lassen. Hanka hat ihre Grönland Bilder „Explorer in der Diskobucht“, „Andere Wege“ und „Blick auf die Diskobucht“ in den nächsten Monaten nach unserer Reise gemalt. Aber es ist nur ein Beispiel, denn ich habe mein Aquarell „Ein Dankeschön für Larry unserem Scout in Juneau“ vier Jahre nach unserer Alaska Reise gemalt 😉. Aber darum geht es gar nicht in dem Artikel. Wir möchten ein wenig zeigen, dass es uns wertvoll ist, die Erlebnisse, unsere Entdeckungen, die Begegnungen mit der Natur, den Tieren und den Menschen als Aquarellen festzuhalten. Hierbei ist es egal, wann die Bilder gemalt werden. Wenn wir die Bilder Monate oder Jahre nach der Reise die Aquarelle nach unseren Fotos malen, ist es ein wenig so, als wenn wir die Reise, die Begegnung noch einmal unternehmen. Doch genug der Worte, werfen wir einmal einen Blick auf den Artikel aus dem Palette Magazin.

 

Magie der Farben - Hanka & Frank Koebsch im Palette Magazin 2021 - 4, Seite 18 u 19
Magie der Farben – Hanka & Frank Koebsch im Palette Magazin 2021 – 4, Seite 18 u 19
Magie der Farben - Hanka & Frank Koebsch im Palette Magazin 2021 - 4 Seite 20 u 21
Magie der Farben – Hanka & Frank Koebsch im Palette Magazin 2021 – 4 Seite 20 u 21

 

Bei Interesse können Sie den Artikel „Magie der Farben – Hanka & Frank Koebsch im Palette Magazin 2021 – 4“ auch als pdf lesen. Unser Tipp, versuchen Sie Ihre Erlebnisse auf Reisen zeichnerisch oder malerisch zu fassen. Es lohnt sich, denn es ist oft so, dass die Erinnerungen wieder aufleben und man die Reise, den Ausflug zum wiederholten Mal erleben. Hier noch einmal die Reise Aquarelle, die in der Palette gezeigt wurden.

 

 

Wenn Sie durch den Artikel neugierig geworden sind und mehr über unsere Malerei wissen wollen, dann habe ich noch einen Tipp für Sie. In dem Palette Magazin, dass ab Mitte September erscheint, berichten Hanka und ich über unsere Aquarelle mit granulierenden Farben. Wenn Sie nicht nur über unsere Malerei informiert werden wollen, dann schauen Sie doch in das aktuelle Heft der Palette oder abonnieren Sie einfach die Zeitschrift über die Web Seite des Verlages.

 

Skibbel - Kühlungsborner Strand von Sonja Jachichsen

Sonja Jannichsen erfasst besondere Momente Plein Air

Sonja Jannichsen erfasst besondere Momente Plein Air

Die Zeitschrift Palette berichtet über sieben Künstlern und ihrem Umgang mit der Freiluftmalerei.

 

Ich freue mich auf den Start in die Plein Air Saison, wann immer dieses auch sein wird. Es ist einfach immer wieder spannend und schön gemeinsam mit anderen Menschen in der Natur zu malen. Nicht umsonst biete ich seit einigen Jahren Malreisen auf Rügen, rund um Kühlungsborn, zu den Kranichen und Hirschen an der Ostsee oder zu den Kranichen im Müritz Nationalpark an. Um meine Begeisterung für die Plein Air Malerei an der Ostsee mit anderen zu teilen, organisiere ich gemeinsam mit der Tourismus, Freizeit & Kultur GmbH Kühlungsborn und der Kunsthalle Kühlungsborn das Plein Air Festival – Malen an der Ostsee.

ave des Date - Plein Air 2021 - Malen an der Ostsee
Save des Date – Plein Air 2021 – Malen an der Ostsee

 

Aber bis zum geplanten Start des Festivals am 02. Mai 2021 gibt es noch einige Unwägbarkeiten durch die Pandemie. Also habe ich in den letzten Wochen einige meiner Kollegen nach ihren Erfahrungen mit der Freiluftmalerei gefragt. Sonja Jannichsen (Aquarellistin), Susanne Mull (Pastellmalerin)Max Struwe (Aquarellist)Jens Hübner (Urban Skechter), Thomas Freund (Ölmaler) und Hinrich JW Schüler (Acryl Maler) haben mir in Interviews und mit Geschichten ihre Erfahrungen und ihren Umgang mit der Plein Air Malerei in der Arbeit berichtet.  Entstanden ist der Artikel PLEIN-AIR-MALEREI – MOMENTE ZWISCHEN GLÜCK UND BERUFSRISIKO“  in der Ausgabe 01 / 2021 der Zeitschrift „Palette“.

 

In dem Artikel der Palette konnte leider nur eine Kurzfassung veröffentlicht werden, so dass ich auf meinem Blog versuchen werde, meine Kollegen mehr „Platz“ zu bieten und allen Interessierten an deren Erfahrungen teilhaben zu lassen. So berichtete in einem Blog Artikel Susanne Mull über die Vor- und Nachteile der Plein Air Malerei aus Sicht einer Pastellmalerin und in einem anderen Blogartikel erzählt Thomas Freund über seine Erlebnisse bei der Plein Air Malerei. Heute möchte ich möchte ich noch Sonja Jannichsen aus Risum-Lindholm / Nordfriesland zum Wort kommen lassen.

Während ich versuche, mir Tage oder mehrere Stunden für die Malerei in der Natur frei zu schaufeln, um ein oder zwei Aquarelle zu malen, lässt sich Sonja Jannichsen durchaus von der Situation zum Zeichnen oder Malen „verleiten“. Hierzu hat sie folgende Situation beschrieben:

 

Sonja Jannichsen – Farbe ist der Seele Nahrung

 

„Mein Blick fällt in die Ferne. Stille ist zu hören. Ganz weit am Horizont kreischen Möwen. Ein lei­ses Lüftchen spielt mit meinen Haaren. Und dann diese Farben. Blau zu Ocker, Indigo zu Zitro­nengelb. Das muss ich einfach malen! Mein ganzes Equipment jetzt aufzubauen und ein Aquarell von dieser Stimmung zu malen ist jetzt zu zeitintensiv, nein, die Stimmung ist JETZT da. Wie ist sie in einer halben Stunde? Bis dahin kann sich schon alles verändert haben. Mit wenigen Handgriffen ist meine schmale Outdoorausrüstung fürs Zeichnen, Sketchen und Colorieren aufgebaut. Das Einfangen von Situationen, Stimmungen und Farben kann sofort be­ginnen. Vielleicht wird daraus später ein Aquarell, vielleicht auch nicht. Egal. Ich kann JETZT und HIER malen, solange ich will. So schnell wie sie aus- ist sie auch wieder eingepackt und verstaut. Meine Seele ist glücklich, denn „Farbe ist der Seele Nahrung“ und ich bin es somit auch.“

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Sonja Jannichsen (c) Benedikt Ziegler
Sonja Jannichsen (c) Benedikt Ziegler

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Hier einige „Aquarelle“ und Skibbel von Sonja Jannichsen, die ideal zu ihren Zeilen passen.

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Ideal wäre es Sonja bei Ihrem Wirken zu beobachten. Also zeige ich Ihnen ein paar Fotos von unseren gemeinsamen Plein Air Festivals, bei denen Sonja als Dozentin einen Teil ihrer Erfahrungen weitergegeben hat.

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Vielleicht haben die Schilderung von Sonja Jannichsen ja Ihr Interesse geweckt, dann schauen Sie doch einmal in den Artikel der Palette oder am besten begleiten Sie meine Kollegen und mich beim Plein Air Festival vom 02. bis zum 09. Mai 2021 in Kühlungsborn. Wir würden uns freuen und eines kann ich Ihnen verraten, gemeinsam an der Ostsee zu malen und auszustellen macht einfach Spaß.

Passt Ihnen dieser Termin nicht, dann würde ich mich freuen, mit Ihnen im Rahmen einer meiner Malreisen zu malen.

Susanne Mull – über die Vor- und Nachteile der Plein Air Malerei aus Sicht einer Pastellmalerin

Susanne Mull – über die Vor- und Nachteile der Plein Air Malerei aus Sicht einer Pastellmalerin

Die Zeitschrift Palette berichtet über sieben Künstlern und ihrem Umgang mit der Freiluftmalerei.

Wir haben es Ende Februar und z.Z. haben wir traumhafte Frühlingstage und es juckt in den Fingern, am liebsten würde ich meine Sachen packen und draußen malen. Ich sehne mich nach den Start der Plein Air Saison mit den ersten Kursen und Reisen. In den vergangenen Tagen hatte ich schon über meinen Artikel zu Plein Air Malerei in der Zeitschrift Palette berichtet. Ich konnte in der Ausgabe 01 / 2021 der Palette den Artikel PLEIN-AIR-MALEREI – MOMENTE ZWISCHEN GLÜCK UND BERUFSRISIKOveröffentlichen. Für diesen Artikeln habe ich eignen Erfahrungen von meinen Aquarellkursen und Malreisen eingebracht, aber auch andere Künstler interviewt. 

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ave des Date - Plein Air 2021 - Malen an der Ostsee
Save des Date – Plein Air 2021 – Malen an der Ostsee

Ich organisiere ich in Zusammenarbeit mit der Tourismus, Freizeit & Kultur GmbH Kühlungsborn und der Kunsthalle Kühlungsborn das Plein Air Festival – Malen an der Ostsee. So habe ich die Chance genutzt, meine Kollegen, die als Dozenten für das Festival arbeiten, nach ihren Erfahrungen und Erlebnissen bei der Freiluftmalerei zu befragen. Sonja Jannichsen (Aquarellistin), Susanne Mull (Pastellmalerin)Max Struwe (Aquarellist)Jens Hübner (Urban Skechter), Thomas Freund (Ölmaler) und Hinrich JW Schüler (Acryl Maler) haben mir ihre Geschichten, Erfahrungen berichtet. Es war spannend zu hören, wie meine Kollegen mit dem Thema entsprechend ihren Neigungen und Techniken umgehen und welche Geschichten Sie bei der Plein Air Malerei erlebt haben.

Susanne Mull bei der Malerei in den Weinbergen (c) Privat
Susanne Mull bei der Malerei in den Weinbergen (c) Privat

Die Kollegen haben mir aus ihrem Erleben eine Vielzahl von Erfahrungen und Erlebnisse berichtet. In dem Artikel der Palette konnte leider nur eine Kurzfassung veröffentlicht werden, so dass ich auf meinem Blog versuchen werde, meine Kollegen mehr „Platz“ zu bieten und allen Interessierten an deren Erfahrungen teilhaben zu lassen. Hier auf meinem Blog hatte als erstes Thomas Freund über seine Erfahrungen bei der Plein Air Malerei berichtet. In dem en zweiten Artikel in dieser Serie möchte ich Susanne Mull eine naturalistische Pastellmalerin aus Dienheim / Rheinland-Pfalz „zitieren“.

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Susanne Mull berichtet von „Pros“ und „Kontras“ der Plein Air Malerei

Ich hatte das Glück sie zeitweise bei einem Pastellkurs an der Ostsee begleiten zu können. Bei der Einführung zu dem Kurs brachte sie den Teilnehmern die „Pros“ und „Kontras“ nahe. Wir saßen alle windgeschützt und warm beim Tee und Kaffee einer Gaststätte und lauschten den Worten von Susanne. Vor den Panoramafenstern peitschte der Wind die Ostsee und der Sand folgt durch die Luft.

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Pros – für die Plein Air Malerei

 

  • Die Wahrnehmung und das Sehen werden intensiver geschult.
  • Die Natur wirkt auf uns mit einer unverfälschten Farbigkeit.
  • Farben, Tonwerte werden Farben subjektiv wahrgenommen. Es ist immer wieder einer Herausforderung die Farben in der Natur zu entdecken.
  • Schattenfarben können sehr differenziert erkannt werden.
  • Damit ergeben sich höhere Anforderungen als beim Malen nach einem Foto. Die Kameras bereiten durch ihre Programme die Motive bereits technisch auf.
  • Man nimmt die Umgebung mit allen Sinnen wahr und die Eindrücke fließen in die Werke ein oder wirken auf die Malerei. Hier einige Beispiele:
    • Kälte kann zu steifen Händen führen
    • Hitze lässt die Luft flimmern und man fühlt sich matt.
    • Straßenlärm trägt vielleicht zur Unruhe bei.
    • Vogelzwitschern kann entspannen.
    • Staub/Sandsturm können mit einem Mal die Sicht einschränken.
    • Die Sonne kann blenden. Der veränderliche Sonnenstand führt zu veränderten Farben und Schatten.
    • Der Geruch weckt persönliche Assoziationen.
    • Mückenstiche nerven
    • Barfuß stehen, kann die Wahrnehmung intensivieren.
  •  In der Regel arbeitet man zügiger.

 

Pastellkreiden von Susanne Mull © Frank Koebsch (1)
Pastellkreiden von Susanne Mull © Frank Koebsch (1)

Kontras – gegen die Plein Air Malerei

 

  • Es gibt Zuschauer, auch lästige und richtig geschwätzige.
  • Es ist manchmal schwer den Motivausschnitt zu finden.
  • Transferleistung in die Zweidimensionalität
  • besondere Lichtstimmungen haben nur eine kurze Dauer.
  • Es gibt Wetterschwankungen und die Wolken verändern sich ständig.
  • Oft fehlen Licht und Schatten.
  • Das Material muss vor Ort „geschleppt“ werden, damit ergeben sich Beschränkungen in den Pastellfarben.
  • Die Zeit ist begrenzt, meist entstehen nur kleine Formate.
  • „Läusepipi“ – Insekten hinterlassen ihre Spuren.
  • Transport fertiger Pastelle ist risikoreich.
  • Manchmal reichen die Möglichkeiten nur für eine Farbskizze für eine spätere Arbeit im Atelier.

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Das Wetter am Vormittag unterstrich die Ausführungen von Susanne Mull drastisch. Am Nachmittag und an den nächsten Tagen änderte sich das Wetter und die Pros für die Plein Air Malerei kamen mehr zu Geltung. Trotz der Nachteile ist zieht es viele Pastellmaler in die Natur zum Malen. Hier ein paar Schnappschüsse von Susanne und den Teilnehmern des Plein Air Festivals der vergangenen Jahre.

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Vielleicht haben die Schilderung der Vor- und Nachteile der Plein Air Malerei von Susanne Mull ja Ihr Interesse geweckt, dann schauen Sie doch einmal in den Artikel der Palette oder am besten begleiten Sie meine Kollegen und mich beim Plein Air Festival vom 02. bis zum 09. Mai 2021 in Kühlungsborn. Wir würden uns freuen und eines kann ich Ihnen verraten, gemeinsam an der Ostsee zu malen und auszustellen macht einfach Spaß. 

Passt Ihnen dieser Termin nicht, dann würde ich mich freuen, mit Ihnen im Rahmen einer meiner Malreisen zu malen.

Die Palette 1-2021 berichtet über die Plein Air Malerei

Plein-Air-Malerei – Momente zwischen Glück und Berufsrisiko

Plein-Air-Malerei – Momente zwischen Glück und Berufsrisiko

 

Gerade jetzt in der Zeit der Corona Pandemie, ist die Sehnsucht riesig, gemeinsam mit anderen zusammen zu malen. Ich freue mich schon auf den Start der (Präsenz) Aquarellkurse und noch vielmehr auf den Start der Plein Air Saison. Seit vielen Jahren biete ich Malreisen an, in deren Rahmen wir auf Rügen die Insel malerisch erkunden und in und um Kühlungsborn gemeinsam Plein Air Malen. Es macht einfach immer wieder Spaß, gemeinsam an der Ostsee zu malen. Aus dieser Überzeugung heraus organisiere ich auch seit fünf Jahren gemeinsam mit der Tourismus, Freizeit & Kultur GmbH Kühlungsborn und der Kunsthalle Kühlungsborn das Plein Air Festival – Malen an der Ostsee. Nun ich bin Überzeugungstäter😉 und dass obwohl ich um die Risken weiß, direkt in der Natur zu malen. Gleichzeitig ist es wunderbar zuhause zu malen, wenn man seine Lieblingsmusik im Hintergrund hört, wenn man  ein Glas Wein oder einen Espresso trinken kann, um den richtigen Farbton zu treffen und immer alles Material griffbereit hat. Hier ein paar Fotos, die die Gegensätze zeigen:

 

Nun es gibt auch Tage mit Sonnenschein. Aber lassen Sie uns doch gemeinsam, mal auf folgende Fragen schauen:

 

  • Was macht den Reiz der Plein Air Malerei aus?

  • Welche Vor- und Nachteile hat die Plein Air Malerei?

  • Ist das Malen in der Natur für jeden geeignet oder gar ein Muss?

  • Was treibt die Menschen an, in der Natur zu malen.

  • Warum treffen sich immer wieder Maler und Zeichner, um in der Region um Kühlungsborn gemeinsam an der Ostsee zu malen und auszustellen?

 

Diese oder ähnliche Fragen werden immer wieder gestellt. Deshalb habe ich einmal versucht, für mich Antworten zu finden und gleichzeitig habe ich Kollegen zu ihren Erfahrungen mit der Plein Air Malerei gefragt. Sonja Jannichsen (Aquarellistin), Susanne Mull (Pastellmalerin), Max Struwe (Aquarellist), Jens Hübner (Urban Skechter), Thomas Freund (Ölmaler) und Hinrich JW Schüler (Acryl Maler) sind Dozenten beim Plein Air Festival „Malen an der Ostsee“ und haben mir ihre Geschichten, Erfahrungen berichtet. Es war spannend zu hören, wie meine Kollegen mit dem Thema entsprechend ihren Neigungen und Techniken umgehen und welche Geschichten Sie bei der Plein Air Malerei erlebt haben.

Aus dem Austausch konnte ich einen großen Erfahrungsschatz an Statements und Geschichten zusammentragen. Eine Kurzfassung davon ist als Artikel in der Zeitschrift „Palette“ 2021 -1 unter der Überschrift „Plein-Air-Malerei – Momente zwischen Glück und Berufsrisiko“ veröffentlicht worden.

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Wenn Sie auch Fan der Plein Air Malerei sind oder Fragen haben, dann schauen Sie doch einmal in den Artikel der Palette oder am besten begleiten Sie meine Kollegen und mich beim Plein Air Festival vom 02. bis zum 09. Mai 2021 in Kühlungsborn. Passt Ihnen dieser Termin nicht, dann würde ich mich freuen, mit Ihnen im Rahmen einer meiner Malreisen an der Ostsee zu malen.

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Ich werde in den nächsten Tagen immer beginnen die Statements und Geschichten von uns hier auf meinem Blog vorzustellen. Vielleicht besuchen Sie meinen Blog wieder, um die Fortsetzung des Artikels zu lesen. 😉

Der Austausch mit meinen Kollegen und die Veröffentlichung des Artikels über die Plein Air Malerei waren für mich eine spannende Geschichte. Ganz großen Dank an Jennifer Dörnen von der Palette und meine Kollegen Sonja Jannichsen, Susanne Mull, Max Struwe, Jens Hübner, Thomas Freund und Hinrich JW Schüler.

Weiße Orchideen (c) Aquarell auf Leinwand von Frank Koebsch

Weiße Orchideen – ein Aquarell auf Leinwand

Weiße Orchideen – ein Aquarell auf Leinwand

Orchideen sind willkommene Farbtupfer in der dunklen Jahreszeit

Kurz vor dem Winterbeginn sieht unser Garten traurig aus. Fast alle Blumen sind verschwunden. Es sind zeitgleich die letzten Blüten der Rosen und die ersten Crist- und Lenzrosen zu sehen. In dieser dunklen Jahreszeit sind Orchideenblüten ein gutes Mittel gegen Novemberblues. Aus diesem Grund möchte heute ein weiteres Blumen Aquarell mit Orchideen vorstellen. Ich habe Weiße Orchideen als Aquarell auf Leinwand gemalt. Dieses Bild gehört zu einer kleinen Serie von Orchideen Aquarellen auf Leinwand wie die Bilder „Orchideentraum“, „Frauenschuh“ und „Gegen den Novemberblues – Farbige Orchideenblüten“.

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Weiße Orchideen (c) Aquarell auf Leinwand von Frank Koebsch
Weiße Orchideen (c) Aquarell auf Leinwand von Frank Koebsch

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Es ist immer wieder spannend meine Bilder nicht nur auf Aquarellpapier zu malen. In dem Artikel „Malgrund mal anders“  in der Zeitschrift Palette habe ich erläutert, auf welchen Materialien man mit Aquarellfarben malen kann. Hierzu gehören auch die Aquarelle auf Leinwand, denn bei Arbeiten auf Papier sackt in Aquarellfarbe in die Oberfläche ein. Bei Aquarellen auf Leinwand bleiben die Pigmente auf der Oberfläche des Gesso´s liegen und haben damit eine wesentlich höhere Leuchtkraft. Dazu kommt noch, dass man auf den Leinwänden wunderbare Verläufe für Hintergründe erzeugen kann. Nur für den einen interessanten Hintergrund kommen dann die weißen Orchideenblüten richtig zu Geltung. Im Unterschied zu anderen Bildern, wie zum Beispiel dem Aquarell Orchideentraum habe ich das Gesso auch genutzt, um Strukturen in den Blütenblättern der Orchideen zu erzeugen. Es ist eine recht gute Möglichkeit, um etwas Plastizität in die Bilder einzufügen. Ich hatte diese Möglichkeiten von Gesso und Strukturpasten im Aquarell ebenfalls in einem Artikel in der Zeitschrift „Palette und Zeichenstift“ am Beispiel des Aquarells „Blütentraum – ein Chrysanthemen Aquarell“ beschrieben. Schauen Sie mal rein, vielleicht haben Sie ja Lust dieses auch einmal auszuprobieren.

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Für mich ist es immer wieder spannend, sich auf die Suche nach Motiven für ein Orchideen Aquarell zu begeben. Ich nutze hierzu immer wieder die Ausflüge in den Ausstellungsbereich unseres Gartenfachmarkts Grönfingers, denn dort habe ich mir die Erlaubnis geholt, Orchideen zu fotografieren.  So bringe ich sich von dem nächsten Besuch dort, wie Ideen für ein neues Blumenaquarell mit.

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Wenn Sie selbst nicht malen, vielleicht gefällt Ihnen dann mein Aquarell „Weiße Orchideen“. In diesem Fall können Sie das Bild hier auf dem Blog oder unserer Web Seite kaufen. Wenn Sie statt des Originals lieber einen Druck erwerben wollen, weil Sie ein Bild mit anderen Maßen auf Leinwand, Alu Dibond, Acrylglas oder andere Materialien benötigen, dann erstellen wir gerne eine Reproduktion für Sie.


„Weiße Orchideen“ – ein Aquarell auf Leinwand im Format 60 x 30 cm

Bei Interesse können Sie das Aquarell „Weiße Orchideen“ auf Leinwand im Format 60 x 30 cm kaufen. Der Preis versteht sich incl. Porto innerhalb Deutschlands. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

500,00 €

Die Aquarellfarbe perlt auf metallischen Oderflächen ab (c) Frank Koebsch

Auf welchen Materialien kann man mit Aquarellfarben malen?

Auf welchen Materialien kann man mit Aquarellfarben malen?

Gibt es interessante Alternative zum Aquarellpapier?

Es ist immer wieder spannend, wenn man sich mit verschiedenen Menschen über Malerei austauscht, dann wird die Aquarellmalerei wird in der Regel als Malerei auf Papier beschrieben. Wer sich damit beschäftigt weiß, dass das Aquarellpapier den Unterschied macht. Aber kann man nicht mit den Aquarellfarben auch auf anderen Malgründen zu arbeiten? In der Ölmalerei werden Bilder traditionell auf Leinwand, Holz oder Spanplatten, Papier oder Pappen, Metallen u.a. Materialien gemalt.  Wenn man genauer hinschaut, dann sind die Bezeichnungen „Malerei auf Leinwand, auf Holz, auf Metall“ ungenau. Die genannten Materialien sind nur die Trägerelemente. Gemalt wird in der Regel auf ein Gesso. Diese Grundierung wird auf die Trägermaterialien aufgetragen. Sie verhindert zum einen, dass die Farben zu sehr in den Untergrund einziehen. In anderen Fällen wird erst durch das Gesso ein Haften der Farben auf den Trägermaterialien möglich.

Schauen wir uns einmal folgende Bilder an. Was haben die Aquarelle „Abend in Sanitz“, „Alte Schmiede in Schwerin Mueß“, „Frauenschuh“, „Kirschblüten“, „Kirschblütenfest“, „Letzte Landung in Tegel“ und „x Generationen“ gemeinsam und was unterscheidet sie?

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Die Gemeinsamkeiten lassen sich schnell beschreiben. Es sind alles Aquarelle, die ich in den vergangenen Jahren mit meinen Pinseln und meinen Aquarellfarben von Schmincke gemalt habe. Aber ich kenne auch Künstler, die ihre Aquarellfarben mit Spachteln auftragen oder sprühen. Auch wenn ich von den Horadam Aquarellfarben von Schmincke überzeugt bin, gibt es auch anderen Aquarellfarben mit den man fantastische Bilder malen kann. Interessant wird bei meinen Beispielen für die Fragen:

oder

  • Auf welchen Materialien / Malgründen wurden die Aquarelle gemalt?

Die Bilder „Kirschblüten“ und „Letzte Landung in Tegel“ habe ich auf Aquarellpapier den Echt-Bütten Aquarellpapier Leonardo, matt von Hahnemühle erstellt. Die Bilder „Frauenschuh“ und „Kirschblütenfest“ sind Aquarelle auf Leinwand. Das Aquarell „x Generationen“ habe ich auf Aluminium gemalt. Die Bilder „Abend in Sanitz“ und „Alte Schmiede in Schwerin Mueß“ sind Beispiele von Aquarellen auf Zigarrenkistenbrettern.

Viele von Ihnen werden diese Alternativen für die Aquarellmalerei nicht kennen. Aber für mich sind diese Alternativen fantastische Möglichkeiten, denn egal ob der Malgrund ein Zigarrenkistenbrett, eine Leinwand, ein Blech aus einem beliebigen Metall, oder andere Materialen sind, gemalt wird immer auf einer Oberfläche, deren Eigenschaften durch das Gesso bestimmt wird. Ein weiterer Vorteil des Auftrags von Grundierungen ist, dass für die Aquarelle ein weißer Untergrund auf den farbigen Trägermaterialien geschaffen wird. Es macht mir immer wieder Spaß, mit diesen Möglichkeiten zu spielen. Ich male Aquarelle auf verschiedenen Untergründen und setze bei Bedarf auch Gesso und Strukturpasten ein. Durch das Ausprobieren anderer Materialien und Formate muss man sich, immer wieder auf andere Herausforderungen einlassen und kommt aus seinen eingefahrenen Gleisen heraus. Ich nutze hierfür von Schmincke den Aqua Grund fine oder grob. Damit sind die Eigenschaften für den Auftrag der Aquarellfarben auf allen Malgründen gleich. Ich hatte über meine

schon in verschiedenen Artikeln hier auf meinem Blog berichtet. Gegenüber dem Aquarellieren auf Papier braucht man nun etwas mehr Geduld. Das Papier saugt im Gegensatz zu dem Gesso einen Teil des wässrigen Farbauftrages auf und die Pigmente „verankern“ sich hierbei in dem Papier. Beim Malen auf dem AQUA Grund kann das Wasser nur über die Luft verdunsten. Damit ergeben sich längere Trocknungszeiten.  Nach dem Auftrocknen liegen alle Pigmente auf der Oberfläche des Gesso und haften nur auf Grund der Adhäsion. Es ergibt sich eine höhere Farbbrillanz gegenüber Arbeiten auf Papier und es ergeben sich wunderbare Verläufe. In meinem Blogartikel „Aquarelle als Grundlage für verschiedenen Stoffdesigns“ habe Hanka und ich mit Verläufen gespielt. Hanka hat Verläufe auf Aquarellpapier erzeugt und ich haben mit Verläufen auf Leinwänden gespielt. Die Verläufe auf Leinwand / einem Gesso sind unter Umständen viel zarten, großflächiger als auf dem Papier. In den oben gezeigten Aquarellen „Kirschblütenfest“ und „Abend in Sanitz“ bekommt man eine Ahnung von den Gestaltungsmöglichkeiten mit solchen Verläufen und der höheren Farbbrillanz. Beim Auftragen der weiteren Lasuren muss man auf Grund der geringen Haftung aufpassen, dass die darunterliegenden Farbschichten nicht wieder angelöst werden. Das fertige Aquarell wird dann mehrmals fixiert.

Gerade bei großen Formaten hat die Aquarellmalerei auf Alu-Dibond, Leinwänden o.a. ihre Vorteile, denn eine Rahmung hinter Glas entfällt. Eine Rahmung von großen Aquarellen hinter Glas ist teuer, schwer und das Glas ist beim Transport und Hängen der Bilder immer in Gefahr. Aus der Unabhängigkeit von einer Rahmung ergibt sich noch ein weiterer Vorteil. Bei Aquarellen auf Leinwand, Holz oder Metall kann man Bilder in jeder beliebigen äußeren Form darstellen. Es entsteht die Möglichkeit die Aussage eines Motivs eines Aquarells mit der äußeren Form und das Material zu unterstützen. Doch dieses ist eine neue Geschichte.

Um das Wissen und die Möglichkeiten der Aquarellmalerei auch anderen Menschen zur Verfügung zu stellen, habe ich dem Magazin Palette den Artikel

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Malgrund einmal anders

Interessante Alternativen zum Papier: Frank Koebsch zeigt, wie sich mittels Gesso farbenfrohe Aquarelle auf Aluminium, Holz und vielen anderen Materialien zaubern lassen.

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Außergewöhnliche Aquarellmalgründe - Frank Koebsch in der Palette 5 2020
Außergewöhnliche Aquarellmalgründe – Frank Koebsch in der Palette 5 2020

zur Veröffentlichung angeboten. In der Ausgabe 5 / 2020 des „Magazins für Künstler und Kunstinteressierte“ ist der Artikel erschienen. In dem Artikel stelle ich mein Aquarell auf Leinwand „Frauenschuh“, die Aquarelle auf Zigarrenkistenbrettern „Ahrenshooper Mühle“,Die alte Schmiede in Schwerin Mueß“, „Rostocker Nikolaikirche“, „Abendstimmung an der Ostsee“ und „Abend in Sanitz“ sowie das Aquarell auf Aluminium „x Generationen“ vor.

Für das Aquarell „Abend in Sanitz“ auf einem Zigarrenkistenbrett habe ich noch einmal vorgestellt, wie dieses Bild Schritt für Schritt entstanden ist. Als Highlight des Artikels ist die Beschreibung, wie meine Aquarellmalerei auf Aluminium zum Flughafen Tegel entstanden ist. Vielleicht habe ich Sie ja neugierig gemacht, dann schauen Sie doch einmal in den Artikel „Malgrund einmal anders“.

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Malgrund - mal anders – Frank Koebsch in der Palette 5 2020 - Seite 22 -23
Malgrund – mal anders – Frank Koebsch in der Palette 5 2020 – Seite 22 -23

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Wenn Sie diese Malerei interessiert, dann habe ich noch drei Tipps für Sie.

Aquarellkurs . Orchideen auf Leinwand
Aquarellkurs . Orchideen auf Leinwand

Werbung für das „Plein Air Festival – Malen an der Ostsee“ in Berlin

Werbung für das „Plein Air Festival – Malen an der Ostsee“ in Berlin

Buchungsstart Plain Air Festval im Ostseebad Kühlungsborn
Buchungsstart Plain Air Festval im Ostseebad Kühlungsborn

Die Zeit rast. Es kommt mir vor, als hätte ich erst gestern von dem Buchungsstart unseres Plein Air Festivals für das Jahr 2020 berichtet. Aber dieses war schon Anfang Oktober 2019. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir die Dozenten und die Themen der Workshops des Plein Air Festival – Malen an der Ostsee 2020 angekündigt.

In diesem Jahr haben wir folgen Dozenten gewinnen können:

  • Jens Hübner– für den Workshop „Urban Sketching – Erstellung eines Skizzenbuches“
  • Hinrich JW Schüler– für den Workshop „Licht, Land, Wasser – vom Experiment zum Bild mit Acryl“
  • Max Struwe– für den Workshop „Licht und Schatten im Aquarell“
  • Michael Holtschulte– für den Workshop „Wie entsteht ein Cartoon?“
  • Sonja Jannichsen– für den Workshop „Zeichnen – Skribbeln – Colorieren – Aquarellieren“
  • Susanne Mull– für den Workshop „Naturalistische Pastellmalerei rund um das Seebad Kühlungsborn“
  • Thomas Freund– für den Workshop „Max Liebermann auf der Spur – Plein Air Malerei mit Ölfarben“

In den vergangenen Wochen haben wir aber nicht die Hände in den Schoß gelegt. Einmal haben wir an dem Begleitprogram des Festivals gefeilt, denn wir wollen ja neben den Workshops durch weitere Veranstaltungen die Kommunikation der Teilnehmer zu verschiedenen Themen bereichern. Zum anderen haben wir die Kommunikation mit den Partnern der Veranstaltung vorangetrieben und die Werbetrommel gerührt.  Jede noch so gute Idee, braucht die Kommunikation mit den Endkunden und möglichen Partnern. Deshalb hatte die Tourismus, Freizeit & Kultur GmbH Kühlungsborn, als Veranstalter des Festival gemeinsam mit Wilde & Partner Communications GmbH  zu einem Presse Event in Berlin eingeladen. Ich möchte ein wenig über unser

Journalisten Briefing zum Plein Air Festival in Kühlungsborn

berichten. Die Idee für diesen Abend war  ganz ein. Ulrich Langer (Kühlungsborn), Nicola Schneider (Wilde & Partner) haben einige Journalisten in eine schöne Lokation mitten in Berlin eingeladen und ein kleines Abendessen mit einer Präsentation über unser Festival verbunden. Als Ort für unsere Veranstaltung hatten wir die PURO Sky Lounge im Europa Center gewählt. Wenn man abends die Lounge betritt, wird man erst einmal von einem grandiosen Ausblick auf das abendliche Berlin belohnt. Aber auch in einer solchen Umgebung kann man mit einer reinen Präsentation von Zahlen, Daten und Fakten nur bedingt etwas erreichen. Also haben wir die Teilnehmer des Briefings in einer entspannten Atmosphäre dazu gebracht, gemeinsam zu zeichnen, zu malen, Kühlungsborn kennen zu lernen, zu lachen und Spaß zu haben. An dem Abend wurden wir von einem der Dozenten des Festivals unterstützt. Jens Hübner war hierfür der ideale Partner. Jens ist geborener Mecklenburger, lebt in Berlin, begleitet das Plein Air Festival im vierten Jahr und kann mit seiner lustigen Art und Weise Menschen zum Zeichen und Malen motivieren. Also dauerte es nicht lange bis 10 Menschen, deren Profession im journalistischen und kommunikativen Bereich liegt, ihre ersten Schritte beim Urban Sketching machten. Es hat Spaß gemacht einen Abend lang über unser Festival, das Zeichnen und Malen an der Ostsee, über Kühlungsborn, den Tourismus längs der Ostseeküste u.a. zu plauschen. Hier ein paar Schnappschüssen von unserem gemeinsamen Abend zum Plain Air Festival – Malen an der Ostsee in der Puro Sky Lounge des Europa Centers Berlin.

Journalisten bei der Präsentation zum Plein Air Festival – Malen an der Ostsee in der Puro Sky Lounge im Europa-Center Berlin © Frank Koebsch (5)
Journalisten bei der Präsentation zum Plein Air Festival – Malen an der Ostsee in der Puro Sky Lounge im Europa-Center Berlin © Frank Koebsch (5)

Wir möchten uns bei allen Teilnehmern des Abends bedanken und sind natürlich auf die Kommunikation über unser Festival in den nächsten Wochen und Monaten gespannt.

Logo - Plein Air Festival - Malen an der Ostsee
Logo – Plein Air Festival – Malen an der Ostsee

Wenn Sie selbst einmal Plein Air an der Ostsee malen und zeichnen wollen und keinen klassischen Malkurs, Zeichenworkshop oder eine Malreise buchen wollen, sondern ihnen die Kommunikation und der Austausch zu verschiedensten Techniken, mit anderen Hobbykünstlern und Profis wichtig ist, dann besuchen Sie doch einmal das Plein Air Festival in Kühlungsborn. Es lohnt sich, denn von Jahr zu Jahr treffen sich immer mehr Gleichgesinnte an der Ostsee, um zu lernen, sich auszuprobieren und Ihre Bilder am Ender der Woche auszustellen. Wir würden uns freuen, auch Sie in der ersten Mai Woche bei unserem Festival zu begrüßen. 😉