Malen bei der Rostocker Petrikirche

Malen bei der Rostocker Petrikirche

Aquarelle von den Rostocker Kirchen und eine neue Miniatur von der Petrikirche

 

Vor einigen Wochen habe ich auf meinem Blog zwei Miniaturen in Aquarell von der Nikolai Kirche in Rostock vorgestellt. Ich hatte seit langer Zeit wieder einmal die Rostocker Kirchen in der östlichen Altstadt gemalt. Das erste Mal habe ich gemeinsam mit Max Struwe vom alten Markt aus, die Petrikirche gemalt. Danach sind immer wieder Aquarelle von den Rostocker Gotteshäusern entstanden, denn die Kirchen in unserem Land gehören zu der Geschichte unserer Dörfer und Städte.  Es sind Aquarelle wie „Blick auf den neuen Markt“, „Hansewahrzeichen bei Nacht“, „Rostocker Altstadt bei Nacht“, „Bei der Lohmühle“, „Stadtmauer bei der Nikolaikirche“ u.a. entstanden. All dieses sind Aquarelle mit typischen Motiven der Rostocker Altstadt. Die Ausstellung von Carl Malchin im Staatlichen Museum Schwerin hat mich wieder an die Rostocker Stadtmauer gelockt. Carl Malchin hatte Stadtansichten Rostocks mit St. Nikolai 1898 und 1907 gemalt. Ich war in den vergangenen Wochen mehrmals auf den Spuren von Carl Malchin unterwegs und nach einem dieser Ausflüge sind die Miniaturen  in AquarellNikolai Kirche in Rostock“ und „Rostocker Nikolai Kirche“ entstanden. Eines dieser kleinen Bilder habe ich auf einer Aquarellpostkarte im Format 10,5 x 15 cm von Hahnemühle. gemalt und das andere Bild ist als Malerei auf einem Zigarrenkistendeckel in der Tradition von Carl Malchin, Carl Spitzweg u.a. alten Meistern entstanden.

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Kaum nach der Veröffentlichung der beiden neuen Bilder der Nikolai Kirche hat mich eine Kundin gebeten, in dem gleichen Stil auch ein Bild von der Petrikirche auf eine Aquarellpostkarte zu malen. Also habe ich in den vergangenen Tagen einen Stopp an der Warnow gemacht und habe mir die Kirche von den Liegeplätzen des Wassersportverein „Hanseat Rostock“ e.V. unterhalb der Petribrücke aus skizziert. Hier gibt es seit einigen Jahren Wege, Bänke und eine kleine Terrasse zum Ausspannen am Wasser. Auf den Weg dort hin habe ich ein paar Fotos geschossen und dann die Petrikirche gezeichnet und coloriert. Auf dieser Basis ist dann im Auftrage der Kundin das kleine Aquarell von der „Rostocker Petrikirche“ entstanden. Ich habe beide Miniaturen von den Rostocker Kirchen weiß gerahmt und dann ausgeliefert.

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Rostocker Kirchen als Miniatur in Aquarell

Rostocker Kirchen als Miniatur in Aquarell

Rostocker Petrikirche (c) Miniatur in Aquarell von FRank Koebsch k

Rostocker Petrikirche (c) Miniatur in Aquarell von FRank Koebsch k

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Wenn Ihnen die Motive der Aquarelle von den Rostocker Kirchen gefallen, können Sie statt der verkauften Originale auch eine Reproduktion erwerben. Wir erstellen dann in Ihrem Auftrag einen Druck auf LeinwandAlu DibondAcrylglas, Hahnemühlepapier oder einem anderen Material.

Fischerboote am Strand sind tolle Motive für Malreisen

Fischerboote am Strand sind tolle Motive für Malreisen

Aquarelle und Fotos von den Fischerbooten am Strand von Baabe

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Flyer Malreise Faszination Rügen 2017 - 2019

Flyer Malreise Faszination Rügen 2017 – 2019

Wenn wir im Rahmen der Malreisen unterwegs sind, ist es immer wieder der Wunsch der Malschüler Boote und Schiffe zu malen.  Einer der schönsten Malorte hierfür ist während der Malreise Faszination Rügen immer wieder der Strand von Baabe. Hier ist der Fischer Roberto Brandt zuhause und betreibt mit seiner Familie mit mehreren Booten die Küstenfischerei. In dem Artikel „FISCHER AUF RÜGEN: VON KLEINEN BOOTEN UND GROSSEM GLÜCk“ berichtet er ein wenig über sein Leben.  Die Fischer in Baabe blicken auf eine lange Tradition zurück und ständig ändert sich das Berufsbild und heute ist Roberto Brandt der letzte Strandfischer Rügens. Es wäre toll, wenn die Tradition der Fischer trotz Veränderungen in der Umwelt und damit im Fischbestand sowie den wirtschaftlichen Bedingungen bewahrt wird. Was wären die kleinen ehemaligen Fischerdörfer und Häfen längs der Ostsee ohne die Fischer und ihre Boote. Aus meiner Sicht würde etwas ganz Wesentliches fehlen, was die Tradition der Region entscheidend geprägt haben. Bei den Veränderungen sind einige meiner Aquarelle von den Malreisen Zeitzeugen. Es macht auf jeden Fall immer wieder Spaß, Fischerboote auf Rügen zu malen. Anfang Mai hatten wir bei schönem Wetter wieder einmal die Chance genutzt und haben Motive für Aquarelle mit Fischerboote am Strand von Baabe  gesucht. Das schöne an diesem Malort ist, dass dort die alten schwarz geteerten Holzboote sowie moderne und größere Boote als Metall findet. Durch die Farbgebung der Bootskörper und die roten Fähnchen an den Stangen für die Stellnetzfischerei sind Boote einfach ein Blickfang. Viele Touristen, Fotografen und Maler begeistern sich für dieses Motiv mit den Fischerbooten am Ostseestrand.  Schiffe und Boote als Aquarell zu malen, ist für viele Malschüler eine kleine Herausforderung. Vor dem Start sind Fragen der Perspektive, des Bootsbaus, wofür ist welches Teil wichtig und und … zu klären. Deshalb schauen wir uns die Boote genau an, fassen das Material an, erkunden die Besonderheiten, entdecken Details, besprechen was man vereinfachen und weglassen kann. Um dieses Vorgehen und die wesentlichen Schritte beim Malen zu erklären, hatte ich für die Zeitschrift Palette einen Artikel mit einem „Malerischen Bootsbauseminar“ zusammengestellt. Nach dieser kleinen Einweisung haben wir das wunderschöne Wetter genossen und gemalt. Hier ein paar Schnappschüsse von unserem Tag bei den Fischerbooten am Strand von Baabe und einige meiner maritimen Aquarelle.

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Es sind immer wieder schöne und spannende Tage, wenn ich gemeinsam mit Malschülern solche Rügen Aquarelle wie z.B. „Fischerboote am Strand von Baabe“ malen kann. Vielleicht haben Sie auch einmal Lust, gemeinsam mit mir gemeinsam das eine oder andere maritime Aquarell zu malen. Wenn ja, dann buchen Sie doch eine der kommende Malreise nach Kühlungsborn oder auf die Insel Rügen an. Wenn Sie heute noch keinen Termin finden, dann ist es sicher interessant, dass Sie sich bei unserem Newsletter anmelden, dann informieren wir Sie automatisch über neue Angebote.

Ich freue mich schon wieder auf den September, denn dann werden wir sicher wieder im Rahmen der Malreisen Fischerboote am Strand malen 😉.

 

P.S. Besten Dank an Gerit Grünheid für die Fotos von der Malreise.

Explorer in der Diskobucht – ein Aquarell von Hanka Koebsch

Explorer in der Diskobucht – Aquarell v. Hanka Koebsch

Aquarelle und Fotos von Kreuzfahrt Grönland – Island mit der AIDAcara

 

Entdeckungen im Grönlandeis (c) Aquarell von Frank Koebsch

Entdeckungen im Grönlandeis (c) Aquarell von Frank Koebsch

Heute möchte ich ein weiteres Reiseaquarell von einer Kreuzfahrt einem Schiff der AIDA Flotte vorstellen. Für uns ist es immer wieder wunderbar, wenn wir während der Reisen oder danach unserer Erlebnisse in unseren Aquarellen festhalten können. Für uns ist es dieses eine tolle Art, die Erlebnisse aufzuarbeiten und beim Malen zu vertiefen. Nach dem Start unserer Reise in Hamburg sind wir über Ivergordon nach Seyðisfjörður  gefahren. Nach einem Ausflug von Seydisfjördur nach Bakkagerðiist das Island Aquarell „Grassodenhaus in Bakkagerði“ entstanden. Später haben wir die Papageitaucher auf den Klippen von Borgarfjarðarhöfn besucht. Unser Weg mit der AIDAcara führte uns dann über Akureyri im Norden Island durch die Prinz Christian Sund Passage nach Nuuk der Hauptstadt Grönlands in die Diskobucht. Ich hatte schon über die Entdeckungen im Eis der Diskobucht berichtet. Die AIDAcara lag auf Grund der Eisbarriere im Ilulissat Eisfjords auf Reede vor Ilimanaq. Wir wurden am späten Nachmittag von Fischkuttern von Bord der AIDA abgeholt und tauchten dann unmittelbar in die Eiswelt ein. Es war toll in diese Welt einzutauchen, zu entdecken welche Formen und Farben das Eis und das Meer hatte, wie sich die Geräuschkulisse in dem Eisfeld vor Ilimanaq veränderte. Unmittelbar nach diesem Erlebnis habe ich an Bord der AIDA die Aquarelle „Entdeckungen im Grönlandeis“ und „Entdeckungen im Eis der Diskobuch“ gemalt.

 

Unsere Enkelin als Entdeckerin in der Diskobucht

 

Hanka und ich waren schon auf Spitzbergen und im Norden Kanadas und Alaska unterwegs, haben das Eis und die Gletscher Grönlands während der Überflüge gesehen und trotzdem waren für uns die Entdeckungen im Grönlandeis etwas ganz besonderes. Es waren für uns ganz tolle und bisher einmalige Eindrücke. Auf der Reise waren Hanka und ich nicht allein unterwegs, denn unsere Enkelin hatte uns auf der Reise begleitet. Wie müssen diese unmittelbaren Erlebnisse in der Natur der Diskobucht auf eine Siebenjährige gewirkt haben? Einer der Höhepunkte des Ausflugs im Eis vor Ilimanaq war für unsere Enkelin und uns das Auftauchen von Walen. Es ist immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis, wenn man die großen Tiere von einem kleinen Boot aus beobachten kann. Die erwachsenen Buckelwale, die wir im Eisfeld entdeckt haben, waren 12 bis 14 Meter lang und hatten ein Gewicht von 25 bis 30 Tonnen. In der unmittelbaren Nähe der Wale und Eisberge fühlten wir uns auf den Fischkuttern schon klein und unwichtig. Umso nachhaltiger waren für unsere Enkelin und uns die Erlebnisse und Entdeckungen in der Diskobucht. Hanka hat einen dieser Momente an Bord unseres Kutters mitten im Eis mit den Walen in einem Aquarell eingefangen. Hanka hat unsere Enkelin als Entdeckerin in der Diskobucht gemalt.  Hier das Grönland Aquarell und ein paar weitere Bilder von den Entdeckungen im Eis.

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Explorer in der Diskobucht © Aquarell von Hanka Koebsch

Explorer in der Diskobucht © Aquarell von Hanka Koebsch

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Gemalt hat Hanka das Aquarell „Explorer in der Diskobucht“  auf Lana Aquarellpapier 640 g/m2  mit Ihren  Aquarellfarben von Daniel Smith und Schmincke gemalt.

Es war für uns und unsere Enkelin eine fantastische Reise. Wenn Sie auf die Karte unsere Reise schauen, können Sie ahnen, dass ich in den nächsten Tagen und Wochen noch einige neue Aquarelle und Fotos von Kreuzfahrt Grönland – Island mit der AIDAcara und unseren Entdeckungen vorstellen werden.

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Karte der Kreuzfahrt Grönland – Island mit der AIDAcara, Grönland - Diskobucht (3) – Karte AIDA Cruises – Aquarelle Hanka & Frank Koebsch

Karte der Kreuzfahrt Grönland – Island mit der AIDAcara, Grönland – Diskobucht (3) – Karte AIDA Cruises – Aquarelle Hanka & Frank Koebsch

Frühling an der Ahrenshooper Mühle © Aquarell von Frank Koebsch

Frühling an der Ahrenshooper Mühle

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ein Aquarell von Frank Koebsch

Auf den Spuren von Carl Malchin in Ahrenshoop

 

Das Aquarell – Ahrenshooper Mühle – auf einem Zigarrenkistenbrett (c) Frank Koebsch

Das Aquarell – Ahrenshooper Mühle – auf einem Zigarrenkistenbrett (c) Frank Koebsch

Auch wenn wir inzwischen mitten im Juli sind, will ich heute ein Frühlingsaquarell vorstellen. Es mein zweites Bild von der Mühle in Ahrenshoop. Das erste Aquarell von der Ahrenshooper Mühle ist eine Malerei auf einem Zigarrenkistendeckel. Das neue Bild „Frühling an der Ahrenshooper Mühle habe ich mit meinen Aquarellfarben von Schmincke auf dem Aquarellpapier Britannia 300 g/m2 matt im Format 30 x 40 cm von Hahnemühle gemalt. Mich reizte es etwas mehr zu zeigen als in der Miniatur von der Mühle. Ideal war es die Erlebnisse eines Frühlingsspaziergangs auf dem Fischland zu nutzen. Wir waren am 19. April, am Karfreitag auf die Halbinsel Fischland Darß Zingst vom Hafen in Althagen aus auf dem Kunstpfad in Ahrenshoop unterwegs. Bei dem Weg über die Boddenwiesen sind wir vielen Menschen begegnet. Reiter aus Ahrenshoop hatten ihren Osterausritt über den Schifferberg unternommen. Spaziergänger und Radfahrer haben die Sonne im Frühling genossen und im Hintergrund war immer die Ahrenshooper Mühle zu sehen. Für mich war es ein wunderbares Motiv für ein neues Landschaftsaquarell von der Ostsee, denn die Sonne, der Frühling in der Landschaft und die geschmückten Menschen, erinnerten mich an den Osterspaziergang. Wenn man den Kunstpfad in Ahrenshoop folgt, dann kommt man an einem Aussichtspunkt, der  auf das Wirken von Carl Malchin aufmerksam macht.  Er wird als Urvater der Ahrenshooper Künstlerkolonie verehrt und hat mehrmals die Mühle gemalt. Es macht immer wieder Spaß, Aquarelle an dem Originalschauplätzen der Künstlerkolonien zu malen und so sind meine beiden Aquarelle von der Mühle entstanden. Carl Malchin hat die Landschaften und das Leben in MV dokumentiert und so sind auf den Bildern von ihm oft Menschen aus seiner Zeit zu sehen. Auf seinen Ölbildern wie „Windmühle bei Ahrenshoop“ (1891) und „Boddenblick mit Mühle“ zeigt Carl Malchin die Mühle, die Landschaft und die Menschen des ehemaligen Fischerdorfes Ahrenshoop. Die nassen und von spurendurchzogenen Wege in den Ölbildern erinnern eher an feuchte Herbsttage als an Motive einer frühlingshaften Landschaft. Auch die Menschen agieren ganz unterschiedlich. Bei Malchin gehen sie ihrer alltäglichen Arbeit auf den Feldern nach und bei mir sind es Spaziergänger und Radfahrer an einem Osterfeiertag.  Spannende Gegensätze zwischen den Bildern des alten Meister und meinen Landschaftsaquarell „Frühling an der Ahrenshooper Mühle“. Doch genug der Worte, hier mein neues Aquarell und ein paar Schnappschüsse von dem Tag.

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Frühling an der Ahrenshooper Mühle (c) Aquarell von FRank Koebsch

Frühling an der Ahrenshooper Mühle (c) Aquarell von FRank Koebsch

Blick über die Boddenwiesen auf die Mühle in Ahrenshoop (c) FRank Koebsch (2)

Blick über die Boddenwiesen auf die Mühle in Ahrenshoop (c) FRank Koebsch (2)

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Außer dem schönen Wetter hatte mich aber noch etwas anderes gelockt, um in Ahrenshoop auf den Spuren von Carl Malchin unterwegs zu sein.  Da ich durch das Staatliche Museum Schwerin eingeladen wurde, während der Ausstellung  „VON BARBIZON BIS ANS MEER – Carl Malchin und die Entdeckung Mecklenburgszwei Aquarellkurse zu gestalten, habe ich die Zeit genutzt einige Plätze denen Carl Malchin gemalt hat, zu besuchen. So habe ich z.B. die Stadtansichten Rostocks mit St. Nikolai 1898, 1907 und heute erkundet, um herauszubekommen, wo er die Nikolaikirche gemalt hat. Der nächste Ausflug auf den Spuren von Carl Malchin führte mich nach Ahrenshoop. Inzwischen konnte ich die Ausstellung zu Carl Malchin im Staatlichen Museum Schwerin erleben und es ist für mich noch interessanter, die Motive und Malorte kennen zu lernen. Spannend ist es, ob es die einzelnen Motive noch gibt und wie wir heute die Motive und Malorte erleben und wahrnehmen. Aber vielleicht habe Sie auch selbst Lust, Aquarelle auf den Spuren von Carl Malchin zu malen. Dann begleichen Sie mich doch am 24. August 2019 – zu dem Aquarellkurs „Mecklenburger Landschaften“ oder / und am 05. Oktober 2019 – zu dem Aquarellkurs „Schweriner Stadtansichten“. Ich würde mich freuen, gemeinsam mit Ihnen die Motive von Carl Malchin 2019 zu entdecken.

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Malkurs - Landschaftsaquarelle auf Zigarrenkistendeckeln mit FRank Koebsch

Malkurs – Landschaftsaquarelle auf Zigarrenkistendeckeln mit FRank Koebsch

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Wenn Ihnen das Motiv des Aquarells “ Frühling an der Ahrenshooper Mühle“ gefällt, dann können Sie das Bild hier auf meinem Blog oder auf unserer Web-Seite kaufen. Wenn Sie statt des Originals lieber einen Druck erwerben wollen, weil Sie ein Bild mit anderen Maßen auf Leinwand, Alu Dibond, Acrylglas oder andere Materialien benötigen, dann erstellen wir gerne eine Reproduktion für Sie.

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Frühling an der Ahrenshooper Mühle (c) Aquarell von FRank Koebsch

Aquarell “ Frühling an der Ahrenshooper Mühle“ im Format 30 x 40 cm

Bei Interesse können Sie das Aquarell “ Frühling an der Ahrenshooper Mühle“ im Format 30 x 40 cm kaufen. Der Preis versteht sich incl. Porto innerhalb Deutschlands. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

€305,00

Wieder einmal Löwenzahn – eine Miniatur als Aquarell

Wieder einmal Löwenzahn – eine Miniatur als Aquarell

Ein neues Video über meine Malerei von Löwenzahn Aquarellen

 

Ich mag Löwenzahn und Pusteblumen als Motive für meine Aquarelle. Dieses ist der Grund, warum ich immer wieder einmal Löwenzahn Aquarelle male. In der Vergangenheit sind Bilder wie „Das Gelb des Löwenzahns“, „Farben des Sommers“, „Pusteblume“, „Löwenzahn“, „Sommerwiese“, „Unverwüstlich“, „Pusteblumen – Immer wieder ein kleines Wunder“, „Am Wegrand“, „Ganz gewöhnlicher Löwenzahn“ und „Desensibilisierung“ entstanden. Es sind Aquarelle auf Leinwand oder auf verschiedenen Aquarellpapieren in ganz verschiedenen Größen von 24 x 32 cm bis 55 x 75 cm. Und es macht jedes Mal Spaß 😉 .

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Mit dieser Begeisterung bin ich nicht alleine. Viele unserer Kunden haben Löwenzahn Aquarelle oder Drucke von den Aquarellen gekauft und es gibt sogar Postkarten und Kunstkarten mit Umschlag mit dem Motiv einer Sommerwiese mit Pusteblume. Die Motive sind dann auch immer wieder Themen der Aquarellkurse. Um die Fragen von vielen Malinteressierten zu beantworten und Anregungen zu geben, hatte ich in der Zeitschrift Palette und Zeichenstift den Artikel „Löwenzahn einmal anders“ veröffentlicht, auf meinem Blog gezeigt, wie das Aquarell „Pusteblumen – Immer wieder ein kleines Wunder“ step by step entsteht sowie das Video „Frank Koebsch malt ein Löwenzahn Aquarell“ erstellt. In den bisherigen Veröffentlichungen habe ich immer mit Fotos gearbeitet und auch das Video zum Löwenzahn Aquarell „Farben der Sommerwiese“ ist eine Slide Show von einzelnen Bildern. Der Vorteil bei der Arbeit mit den Fotos ist aus meiner Sicht, dass die Betrachtungszeit der einzelnen Schritte größer ist und man so die wichtigen Details, die Auswirkungen von Techniken u.a. erkennen kann bzw. in den Aquarellkursen erklären kann. So ist es aus meiner Sicht besser möglich, die typischen Formen und Farben des Löwenzahns zu erfassen und zu malen. Aber der Trend im Web immer mehr zu Bewegtbildern, also habe ich einfach mal die Kamera mitlaufen lassen, als ich wieder einmal Löwenzahn gemalt habe. Viel Spaß mit dem Video „Ein kleines Löwenzahn Aquarell entsteht“

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Gemalt habe ich das Löwenzahn Bild mit meinen Aquarellfarben von Schmincke auf einer Aquarellpostkarten im Format 10,5 x 15 cm von Hahnemühle.  Aus meiner Sicht eine gelungene Kombination von Aquarellpapier und –farben für dieses kleine Bild, denn Löwenzahn Aquarelle sind immer wieder etwas besonders.

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Wieder einmal Löwenzahn (c) Miniatur als Aquarell von FRank Koebsch

Wieder einmal Löwenzahn (c) Miniatur als Aquarell von FRank Koebsch

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Wenn Ihnen das Motiv der Miniatur in Aquarell Wieder einmal Löwenzahn“ gefällt, dann können Sie das Bild hier auf meinem Blog oder auf unserer Web-Seite kaufen. Wenn Sie statt des Originals lieber einen Druck erwerben wollen, weil Sie ein Bild mit anderen Maßen auf Leinwand, Alu Dibond, Acrylglas oder andere Materialien benötigen, dann erstellen wir gerne eine Reproduktion für Sie.

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Wieder einmal Löwenzahn (c) Miniatur als Aquarell von FRank Koebsch

Miniatur in Aquarell „Wieder einmal Löwenzahn“ im Format 10,5 x 15 cm

Bei Interesse können Sie die Miniatur in Aquarell „Wieder einmal Löwenzahn“ im Format 10,5 x 15 cm kaufen. Der Preis versteht sich incl. Porto innerhalb Deutschlands. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

€50,00

Carl Malchin im Staatlichen Museum Schwerin

8. Juli 2019 2 Kommentare

Carl Malchin im Staatlichen Museum Schwerin

Bilder von der Ausstellungseröffnung „Von Barbizon bis ans Meer. Carl Malchin und die Entdeckung Mecklenburgs

 

Am 04. Juli 2019 wurde im Staatlichen Museum Schwerin die Ausstellung „Von Barbizon bis ans Meer. Carl Malchin und die Entdeckung Mecklenburgs“ eröffnet. Aus meiner Sicht eine wunderbare Ausstellung, denn von den über 650 bekannten Werken Carl Malchins werden 220 Werken von ihm als „Gemalte Geschichte – So sah Mecklenburg vor 100 Jahren aus“ gezeigt. Carl Malchin hatte die Landschaften und das Leben in MV dokumentiert. Neben großen Galeriewerken werden viele kleine Formate, Ölbilder auf Zigarrenkisten u.a,, ausgestellt. Viele Orte, an denen Carl Malchin seine  Bilder gemalt hat, kenne ich und an etlichen sind  meine Landschaftsaquarelle und Bilder von den Dörfern und Städten entstanden. In den letzten Wochen vor der Ausstellung im Staatlichen Museum war ich auf den Spuren von Carl Malchin unterwegs. Ich habe ich mich in der Tradition von Carl Malchin, Spitzwegs u.a. auch mit der Malerei auf Zigarrenkistendeckel probiert und es sind z.B. die Aquarelle auf Zigarrenkistenbrettern von der Rostocker Nikolaikirche und der Ahrenshooper Mühle entstanden. Viele Bilder von Carl Malchin kannte ich nur aus der Literatur und so habe ich mich auf den Start der Ausstellung des mecklenburgischen Landschaftsmaler gefreut. Da ich auf Einladung des Museums in Zusammenarbeit mit der Museumspädagogin Frau Baumgart die beiden Aquarellkurse auf den Spuren von Carl Malchin

gestalte, hatte ich die Möglichkeit im Rahmen einer Preview mit ca. 50 anderen Gästen mir einen ersten Eindruck von der Ausstellung zu machen. Es war schon spannend von Frau Dr. Pirko Kristin Zinnow der Direktorin der Staatlichen Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Tobias Pfeifer-Helke dem Kurator und Dr. Gero Seelig eine Einführung in die Ausstellung zu erhalten. Mit der Ausstellung gibt es eine Vielzahl von Anknüpfungspunkten in der Geschichte und der Gegenwart. Da es um die Plein Air Malerei geht, wird z.B. der Bezug zur Schule von Barbizon vorgestellt. Mit einer Diashow der Fotoreihen von Wilhelm Schröder werden Schnappschüsse Mecklenburgs aus der Zeit von Carl Malchin gezeigt. Gleichzeitig wird versucht, die Werke mit den technischen Mitteln und den Ausdrucksmitteln der heutigen Zeit zu transportieren. So wurde von Studierenden der Fakultät Gestaltung der Hochschule Wismar unter der Leitung von Prof. Hennig Schellhorn Bilder von Carl Malchin „zum Leben erweckt“. Als Brückenschlag zwischen öffentlichem Raum und Museum soll mit dem multimedialen Panorama der Studierenden erste Neugier auf die Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts geweckt werden. Außerdem werden Details und Bildeigenschaften betont, um so auf Besonderheiten hinzuweisen. Werke wie „Bootsbauer am Kölpinsee“, „Blick vom Artillerieberg auf Schloss und Stadt Schwerin„, „Wismar vom Westen“ und „Winterlandschaft Neu-Brenz bei Neustadt-Glewe“ wurden zu Bewegtbildern gemacht. Mit dem großen Format der Animation, der Bewegungen, dem Spiel mit dem Licht wird man von den Bildern Malchins in den Bann gezogen – eine tolle Belebung der Ausstellung. Ein anderer Brückenschlag in die heutige Zeit ist, ein großformatiges Wandbild des Urban Sketchers Till Lenecke. Das Mecklenburg Bild hat Till unter der Verwendung von Malchin-Motiven von 1900 zusammensetzt. Es ist schon spannend die Motive von Carl Malchin mit Mitteln des Urban Sketching umzusetzen. Im Rahmen des Programms rund um die Ausstellungseröffnung haben sich Till Lenecke und ich kennen gelernt. Während ich fotografiert habe, hat Till gezeichnet und hat auch mich auf Papier gebannt. Doch genug der Worte, hier ein Video und ein paar Schnappschüsse von dem Preview, der Eröffnung der Ausstellung sowie eine Zeichnung von Till Lenecke.

Neben dem Erleben der Ausstellung war es spannend zu hören, wie im Rahmen der Eröffnung die einzelnen Redner wie der Finanzminister Reinhard Meyer und Tobias Woitendorf, Stellv. Geschäftsführer des Tourismusverbandes MV u.a. zur der Ausstellung und der Einordnung der Kultur im Mecklenburg Vorpommern sagten. Bei der Recherche bin ich auf das Zitat von Wolfgang Waldmüller, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern gestoßen:

Logo - Plein Air Festival - Malen an der Ostsee

Logo – Plein Air Festival – Malen an der Ostsee

Malchins Werk ist eine einzigartige Liebeserklärung an die mecklenburgische Landschaft, die schon immer einen starken Reiz sowohl auf Gäste als auch auf Künstler ausübte. Übrigens können es Urlauber Malchin gleichtun und ihre Fertigkeiten etwa auf dem Pleinair-Festival in Kühlungsborn zum Besten geben oder auf Fischland-Darß-Zingst entsprechende Kurse buchen.“

Die Verbindung der Ausstellung zu dem Plein Air Festival – Malen an der Ostsee hat mich natürlich gefreut. Denn dieses Festival konnte ich als Projektleiter und Ideengeber ins Leben rufen und mitgestalten. Aber wenn Sie nicht bis zum nächsten Termin im Jahr 2020 mit einem Plein Air Workshop warten wollen, dann möchte ich noch einmal auf die Aquarellkurse im Rahmen der Ausstellung von Carl Malchin hinweisen.

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Malkurs - Landschaftsaquarelle auf Zigarrenkistendeckeln mit FRank Koebsch

Malkurs – Landschaftsaquarelle auf Zigarrenkistendeckeln mit FRank Koebsch

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Das Malchin Magazin - Staatliches Museum Schwerin

Das Malchin Magazin – Staatliches Museum Schwerin

Diese und andere Informationen finden Sie im Malchin Magazin, welches das Staatliche Museum begleitend zu der Ausstellung herausgegeben hat.

Mein Tipp ist, besuchen Sie die Ausstellung und tauchen Sie ein in die Bilder mit den Landschaften, Dörfern und Städte Mecklenburgs vor 100 Jahren, entdecken Sie vergangene Ansichten und überlegen Sie, wie sich die heute die einzelnen Motive aussehen. Für mich sind die Ausflüge auf den Spuren von Carl Malchin spannend und ich habe schon viele „alte und neue“ Motive entdeckt. Vielleicht sind Sie in den nächsten Tagen und Wochen ja auch einem Ort in Mecklenburg mit einem spannenden Motiv unterwegs, von dem Sie wissen, dass Carl Malchin dort gemalt hat oder der einfach ihr Lieblingsort ist, dann teilen Sie doch auf Facebook oder Instagram Ihren #lieblingsortmv. Unter diesem Hashtag sammelt das Museum alle Beiträge auf der Seite https://carlmalchin.museum-schwerin.de/ alle Lieblingsort in MV 😉

 

Kraniche, Rehe und ein Rotfuchs als Motive für Wild life Aquarelle

2. Juli 2019 2 Kommentare

Kraniche, Rehe und ein Rotfuchs als Wild life Aquarelle

Kranichpirsch über die Wiesen im Mecklenburger Land

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Im Mai war ich mehrmals mit meiner Kamera auf den Wiesen rund um Sanitz und Broderstorf unterwegs. Ich hatte aus dem Auto in der Vorbeifahrt auf einer Bundesstraße ein Kranichpaar mit seinem Küken gesehen. Meine Idee war es, die Kranichfamilie zu beobachten und zu fotografieren. Aus diesen Erlebnissen ließen sich dann sicher einige Motive für neue Kranich Aquarelle ableiten. Ich habe schon oft Kraniche auf den Wiesen unserer Gemeinde beobachtet und es waren immer wunderbare Erlebnisse. Wenn sie nicht bei uns überwintern oder bereits im Januar zurückkommen, sind Kraniche typische Frühlingsboten. Mitte März beginnt typischer Weise die Kranichbalz. Es ist einfach herrlich die Hochzeitstänze und die Hochzeit der Kraniche zu beobachten. Nach einer 30 tägigen Brutzeit im Auenwald oder anderen gutgeschützten kleinen Wasserflächen schlüpfen die Kranichküken.  Nach ein paar Tagen führen die Altvögel die Küken auf die Wiesen, damit die Kleinen das notwendige Futter finden, denn ab September beginnen schon die Vorbereitungen für den Kranichzug. Nun ich wusste, auf welchen Wiesen das Kranichpaar mit ihrem Küken unterwegs war. Also versuchte ich mein Glück und versuchte mich gegen den Wind mich den Vögeln des Glück zu nähern. Die Fluchtdistanz der Vögel beträgt typischer Weise 250 Meter. Aber wenn man sich vorsichtig bewegt, die Deckungen ausnutzt, kann man auch dichter an die Kraniche herankommen. Mit meinen Erfahrungen war ich frohen Mutes. Aber die Altvögel haben mich recht schnell entdeckt. Es half mir nichts durch Senken, hinter Buschgruppen zu gehen oder am Wald zu pirschen. Die Eltern passten schön auf und führten ihr Küken immer in einer „sicheren“ Entfernung über die Wiese. Auch mit einem Abstand von mehreren Tagen habe ich es nicht geschafft, dem kleinen Kranich näher zu kommen, ohne Gefahr zu laufen, dass die Altvögel ihr Junges zeitweise verlassen. Also habe ich mich mit den wenigen Fotos aus einer großen Entfernung zufriedengegeben. Andere Beobachtungen an diesen Tagen entschädigten mich.

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Rehe als Motive in der Mecklenburger Landschaft

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Ich habe Hasen, Falken, Stieglitze, Rehe, Füchse u.a. Tiere gesehen. Kraniche und Rehe habe ich schon oft gemeinsam beobachtet, meist wenn sie im Herbst auf den abgeernteten Felden unterwegs sind. Aber bei meinen Ausflügen im Frühling habe ich gelernt, dass die Fluchtdistanz der Rehe wesentlich kleiner ist, als die der Kranicheltern mit einem Jungvogel. In der Literatur und Web wird für die Rehe eine Fluchtdistanz von mindestens 400 Metern angegeben. Aber es war gar kein Problem, sich immer wieder den Tieren auf wenige zig Meter zu nähren. Ein tolles Erlebnis, denn so habe ich in der Vergangenheit Rehe als Motive für meine Wild life Aquarelle schätzen gelernt. Die Rehe waren in diesen Tagen immer wieder genauso erstaunt wie ich, wenn wir um eine Buschgruppe schauten. Wir standen dann meist oft nur wenige Meter entfernt, dachten wohl oft: „Kuck mal, wer da Kuckt“.  Trotz dieser Begegnung Aug in Aug mit den Rehen, war andere Beobachtungen für mich interessanter.

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Ein Rotfuchs als Motiv für ein Wild life Aquarell

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Dieses Mal hat mich bei meinen Ausflügen am meisten ein Rotfuchs in den Bann gezogen. Füchse haben in den letzten Jahren immer öfters in der Natur gesehen. Aber meist waren sie zu weit entfernt, um Detail der Wildhunde zu erkennen und die Tiere gut fotografieren zu können.  Aber dieses Mal hatte ich Glück. Der Fuchs und ich beobachteten uns aus nächster Nähe. Erst als er unsere Hündin Ebby, die neben mir im Gras lag, entdeckte, gab er Fersengeld. Es war ein tolles Erlebnis den Rotfuchs mit seinem weißen und fast orangen Fell auf der grünen Wiese im Mai zu sehen. Da in der Sammlung unserer Aquarelle noch kein Fuchs zu finden war, habe ich die Chance genutzt und nach meinem Beobachtungen mein erstes Bild von einem Rotfuchs gemalt.

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Rotfuchs (c) Aquarell von Frank Koebsch

Rotfuchs (c) Aquarell von Frank Koebsch

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Das Aquarell „Rotfuchs“ ist mein zweites Bild vom Reinecke Fuchs. Er ist nicht nur in der deutschen Fabel zu finden sondern auch Figur in so manchem Kinderbuch und so hatte ich für unsere Kinder schon einmal einen Fuchs aus Sperrholz ausgesägt und mit Wasserfarben bemalt. Doch das Wild Life Aquarell mit dem Rotfuchs habe ich mit meinen Aquarellfarben von Schmincke auf dem Aquarellpapier Britannia 300 g/m2 matt im Format 24 x 32 cm von Hahnemühle gemalt. Aus meiner Sicht eine gute Kombination für ein Bild mit dem Fuchs und den Komplementärfarben Rot und Grün.

Bei Interesse können Sie das Aquarell mit dem Fuchs hier auf dem Blog oder unserer Web Seite kaufen. Wenn Sie statt des Originals des Wild Life Aquarells „Rotfuchs“ lieber einen Druck erwerben wollen, weil Sie ein Bild mit anderen Maßen auf LeinwandAlu DibondAcrylglas oder andere Materialien benötigen, dann erstellen wir gerne eine Reproduktion für Sie.

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Rotfuchs (c) Aquarell von Frank Koebsch

Aquarell „Rotfuchs“ im Format 24 x 32 cm

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