Unsere Möwenaquarelle und Fotos

Unsere Möwenaquarelle und Fotos

Aquarelle, Fotos und Geschichten über die stolzen und frechen Möwen

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Heute möchte ich ein paar Möwen auf meinem Blog zeigen. Wenn man an der Ostsee malt oder auf Motivsuche am Strand unterwegs ist, dann sind sie Vögel nicht weg zu denken. So ist es nicht verwunderlich, dass in der Vergangenheit einige Foto und Aquarelle von Möwen entstanden. Es gibt viele schöne und lustige Erlebnisse mit diesen Raubvögeln. Es ist einfach wunderschön die stolzen Möwen im Wind segeln oder bei einem Zielanflug auf ihre Beute zu sehen. Beim jedem Strandspaziergang kann man sie am Strand in den auslaufenden Wellen oder Möwen auf den Buhnen zu beobachten. Das Möwenaquarell „Na Kleine“ zeigt genauso eine Szene mit zwei der Vögel am Strand. Wenn man dann noch ein wenig sitzen bleibt und die Möwen beobachten, dann beginnen sie vorsichtig auf einen zu zulaufen, legen den Kopf ein wenig schief und schauen einen an. Man hat das Gefühl, dass die Möwen näherkommen und Hallo sagen wollen. Hanka hat diese Situation in ihrem Möwenaquarell „Hallo“ gemalt. Aber die Vögel legen keiner Wert auf eine Begrüßung, sondern schauen nur, ob wir sie füttern wollen. Vielleicht eine unserer nettesten Erinnerungen ist, als uns beim Start einer Kreuzfahrt eine Möwe in Warnemünde verabschiedet hat. Wenn sie sich unsere Möwen Aquarelle anschauen, werden Sie feststellen, dass Hanka oft kleine lustige Episoden in ihren Bildern zeigt und kleine Geschichten erzählt. Hier einige Beispiele: Hanka kehrt in ihrem AquarellZuschauer“ die Perspektive um, denn die Möwen beobachten uns 😉 Oft laufen die Vögel ein wenig ungelenkig, also trägt eines ihrer Möwenbilder den Namen Nordic Working. Bei der Lachmöwe  mit ihrem rotbraunen Kopf liegt nahe, dass sie einen Sonnenbrand hat und deshalb nie wieder in Solarium darf. Ein anders Mal hat Hanka beobachtet, dass Möwen nach Ihrer Landung sich immer wieder rege austauschen. Die Vögel sind in dem Moment richtig Klatschtanten und deshalb trägt eines ihrer Möwenaquarelle den Namen „schon gehört“.  Meine  lustigste Begebenheit habe ich mit Möwen in Warnemünde erlebt. Vor einigen Jahren habe ich gemeinsam mit Frank Hess und Andreas Mattern in Warnemünde gemalt. Mit der Zeit stellten sich auch einige Zuschauer ein, neben einigen Touristen beobachteten uns auch einige Möwen. Ein Vogel war besonders neugierig und frech. Sie kam immer näher und interessierte sich für mein Aquarell „Sommertag am Alten Strom“.  Zum Schluss landete sie auf meiner Staffelei und lief ein paar Mal über mein Blatt.  Für mich war es so, als wenn ihr das fertige maritimes Aquarell gefallen hat und sie das Bild signiert hat 😉 Hier ein paar unserer Möwenbilder …

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Freud und Leid liegen bei den Geschichten über die Möwen dicht bei einander. Schnell stellt sich die Frage sind die Möwen – Plage oder Lokalkolorit. Auch in Warnemünde sind die Vögel in Ungnade gefallen. Aber eigentlich sind nicht die Vögel Schuld, sondern wir Menschen. Aus lauter Begeisterung für den Ostseestrand und die Möwen, werden diese immer wieder durch die Touristen gefüttert. Das Ergebnis ist, dass die Raubvögel gelernt haben, dass alles Essbare in der Hand der Menschen für sie bestimmt ist. Dieses führt immer wieder zu dramatischen Szenen. Einmal als ich Max Struwe in seinem Waremünder Atelier besuchte und wir danach gemeinsam ein Fischbrötchen gegessen haben, wurden wir von einer Raubmöwe attackiert. Max hatte sein Brötchen eingebüßt. Wer eine solche Szene beobachtet hat wir verstehen, warum es in Warnemünde und anderen Orten ein striktes Fütterungsverbot für die Möwen gibt.

Gestatten Emma (c) ein Möwen Aquarell von FRank Koebsch
Gestatten Emma (c) ein Möwen Aquarell von FRank Koebsch

Mit unseren Möwen Aquarelle verbinden sich positive Erinnerungen und so ist es wohl auch bei den meisten anderen Menschen. Das Bild „Gestatten Emma“ hat in den vergangenen Wochen eine Reise von der Ostsee in Schweiz angetreten. Entstanden ist dieses Möwenbild beim Malen von Aquarellen an der Ostsee im Rahmen der Malreise Faszination Ostsee. Wir wurden die Tage unserer Malreise von einer besonders schönen und stolzen Möwe begleitet. Sie wurde Tag für Tag immer zutraulicher und zu gleich auch frecher. In Analogie zu Morgensterns Möwengedicht bekam die Möwe dann ihren Namen Emma. Nach den Tagen an der Ostsee habe ich die Möwe auf meinem Aquarellpapier „eingefangen“ und so ist das Möwenaquarell „Gestatten Emma“ entstanden. Nun wird die Möwe Emma in den Alpen der Käuferin hoffentlich viel Freude machen.

Detail aus dem Druck eines Möwenaquarells auf Leinwand (c) FRank Koebsch (2)
Detail aus dem Druck eines Möwenaquarells auf Leinwand (c) FRank Koebsch (2)

Wenn Sie nun sagen, schade dieses Möwenaquarell „Gestatten Emma“ hätte ich auch gerne gekauft, dann möchten wir Sie darauf machen, dass wir von unseren Aquarellen auch Reproduktionen anbieten. Hier finden Sie als Beispiel einen Artikel über einen Druck des Möwenaquarells „Zielanflugs“ auf Leinwand.  Weitere Beispiele von Drucken unserer Aquarelle finden Sie hier auf der Webseite http://www.atelier-koebsch.de/.

Welche Geschichten und Erinnerungen verbinden Sie mit den Möwen?

Besuch im Atelier von Max Struwe

Besuch im Atelier von Max Struwe

Erinnerungen an gemeinsame Erlebnisse mit unserem Aquarelllehrer Max Struwe

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Vor einigen Tagen bin ich nach Warnemünde gefahren und habe Max Struwe in seinem Atelier besucht. Bei Max Struwe haben Hanka und ich 2003 und 2004 an der VHS Rostock Kurse und einige andere Workshops besucht. Wir haben in Warnemünde, am Klostergarten und dem Alten Markt in Rostock gemalt. Er war und ist ein ganz einfühlsamer Lehrer. Max Struwe hat viel dazu beigetragen, dass wir Malen gelernt haben. Hier einige Fotos aus längsvergangenen Zeiten und ein Aquarell. Das Aquarellbild Alter Markt und Petrikirche ist 2004 in einem Workshop mit Max entstanden.

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In der Zeit danach hatten wir immer versucht ein losen Kontakt zu halten, sind uns hier und da über den Weg gelaufen. Dazu gehörte auch, dass wir Max Struwe zu unseren Ausstellungen eingeladen haben. Klar waren wir besonders stolz, wenn Max kam, sich unsere Bilder angeschaute, uns Feedback gegeben hat und sich gemeinsam mit uns den Pressefotografen gestellt hat. Hier Schnappschüsse aus einer Ausstellung aus dem Jahr 2008 im Haus der Stadtwerke Rostock. Damals war unsere Aquarellmalerei noch Hobby für uns.

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Besuch bei meinem Kollegen Max Struwe in seinem Atelier in Warnemünde

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In der Zwischenzeit sind Max und ich Kollegen geworden. Wir geben Aquarellkurse an der Volkshochschule Rostock, bei Heinrich Hünicke, veranstalten Malreisen z.B. nach Rügen und und … Max besitzt ein Menge Erfahrungen und Wissen, hat eine klasse Art zu malen, so dass ich seine Einladung in sein Atelier gerne angenommen habe. Das Atelier von Max Struwe liegt im ersten Stock des Bahnhofsgebäudes in Warnemünde. Es liegt zwischen dem Neuem und Alten Strom. Die Gegend um den Alten Strom mit seinen alten Kapitänshäusern ist  ideal, um in Warnemünde zu malen. Aber es war neblig und kühl, so dass wie im Atelier geschnackt haben. Es war interessant die Bilder von Max zu sehen und sich über Rügen Aquarelle und anderen maritimen Motive  auszutauschen. Besonders eindrucksvoll war das riesige Rügen Aquarell von Max. Er ist dabei ein Bild aus 24 Formaten 30 x 40 cm zu erstellen. Zurzeit hängen dort noch 24 Blöcke von Hahnemühle mit dem Aquarellpapier Anniversary Edition an der Wand. Eine klasse Arbeit 😉

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Es hat Spaß gemacht sich über dieses oder jenes auszutauschen und wir haben uns erneut verabredet. Vielleicht malen wir ja mal in den nächsten Wochen zusammen oder stellen gemeinsam aus. Dann könnte ich Max Struwe mit meinen Erfahrungen bei der Organisation von Ausstellungen vielleicht etwas zurückgeben.  Ich würde mich freuen, wenn es klappt 😉

Doch dieses ist Zukunftsmusik, erst einmal treffen wir uns in den nächsten Tagen wieder im Atelier von Max Struwe.

Martimes Material für unseren Garten

Buhnenkunst

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Möwe auf einer Buhne (c) Aquarell von Frank Koebsch
Möwe auf einer Buhne (c) Aquarell von Frank Koebsch

Am Wochenende waren wir wegen unserem Winterprojekt unterwegs.  Wir wollen unseren Garten umgestalten und und … Nun da wir (fast) an der Ostsee wohnen, kamen wir auf die Idee typische Materialien aus der Gegend einzusetzen.  So wollen wir Buhnen einsetzen ;-).  Jeder Ostseestrandabschnitten unterwegs war, an denen durch Stürme und Strömungen Stand abgetragen wird, kennt die Buhnenreihen im seichten Ostseewasser. Das Holz, in der Vergangenheit meist Tanne und Fichte, ganz wenig Eiche, wird durch das Salzwasser, die Steine und die Muscheln geformt….

Einer der Hauptfeinde der Hölzer im Wasser sind die Pfahlbohrmuscheln.

Sommertag am Alten Strom (c) Aquarell von Frank Koebsch
Sommertag am Alten Strom (c) Aquarell von Frank Koebsch

Diese Muscheln bohren lange Gänge in das Holz und machen es so anfällig.  Wenn nach den Pfahlbohrmuscheln andere Umwelteinflüsse ihr Werk  vollendet haben, wirken die Buhnen kurz über dem Meergrund wie von beiden Seiten angespitzt. So geschwächt können die Buhnen dem Druck der Wellen und des Eises nicht mehr wiederstehen, brechen ab und treiben auf.  Aus diesem Grund werden alte Buhnenreihen ausgetauscht und ersetzt. Die alten Buhnen sind wunderbare dekorative Stücke und auf Grund der Wirkung des Salzwasser durch und durch imprägniert und damit über Jahrzehnte haltbar.

Möwenflug bei kaltem Wetter (c) Aquarell von FRank Koebsch
Möwenflug bei kaltem Wetter (c) Aquarell von FRank Koebsch

Nun dieses haben schon viele Menschen vor uns entdeckt und wir haben uns bei einem Ansprechpartner informiert, der schon seit Jahren wirklich klasse Gebrauchsgegenstände und –kunst aus Buhnen und anderem Holz baut, z.B.:  Möbel für den Strand oder Garten, Stühle, Tische, Bänke, Lampen, Kunst, Accessoires, ….
Volker Werner ist durch seine Kunst bei uns im Norden seit Jahren bekannt und so haben wir Kontakt zu ihm gesucht, um uns beraten zu lassen. Hier eine Auswahl von Stühlen, Bänken und andern Gegenständen die Volker Werner aus Buhnen, anderen Schwemmhölzern und Treibgut gestaltet hat.  Schauen Sie mal rein es lohnt sich. Im Garten von Volker Werner reichte die Zeit nur für einen Schnappschuss. Mal sehen was aus unserem Gartenprojekt wird. Nun deshalb habe ich dann mal einige Aquarelle mit Buhnen herausgesucht 😉


Buhnen (c) Volker Werner
Buhnen (c) Volker Werner

P.S.: Besten Dank an Volker Werner für die Zeit, die Tipps und die Unterstützung.

Pressemitteilung

Vor einer Ausstellung gibt es immer einen Riesenberg an Vorbereitungen zu erledigen, z.B.: Entwurf der Ausstellungsankündigung, der Pressemittelung, Einladungen, Abgleich der Adressen, Versenden der Unterlagen, Eintragen in die Veranstaltungskalender, Abgleich welche Bilder sollen ausgestellt werden, welche Rahmen und Passepartouts sind vorhaben, Material neu bestellen, Bilder rahmen, Vita aktualisieren, Preislisten schreiben und und ….

Hier die Pressemitteilung für unsere aktuelle Ausstellung.

Short Cuts Part III: MännerWE

Im Rahmen der Ausstellungsreihe Short Cuts der Galerie K-02 zeigen Andreas Mattern, Frank Hess und Frank Koebsch vom 07.08. bis zum 16.08.2009 ca. 25 Aquarelle aus Warnemünde & Rostock.
Warnemünde mit der Ostsee, dem Strand, dem Alten Strom mit seinen Kuttern und Möwen, Rostock mit seiner Backsteingotik, den Giebeln und Speichern als Spuren der Hanse, dem Stadthafen sind Orte mit einer wunderbaren Ausstrahlung und beliebte Urlaubsziele. Also nutzen Sie doch die Chance, dieses Flair mitten im Sommer auch in Berlin am 07.08.2009um 18:00 Uhr im Rahmen der Vernissage zu genießen.
Wo: Galerie K-O2, Martin-Optiz-Str. 1A, 13357 Berlin

Was hat die drei Aquarellisten dazu gebracht sich zu treffen und ein Wochenende lang ihre Wasserfarben in der Nähe der Ostsee auf Papier zu setzen?

Der Grund ist ganz einfach. Alle drei lässt der Norden nicht los. Andreas Mattern hat es mit folgenden Worten beschreiben: „Wir hatten beschlossen, einfach nur zu malen, uns gegenseitig zu inspirieren und die schönsten Stellen rund um Warnemünde zu finden. Wir haben am alten Strom und verschiedene Stadtansichten von Rostock gemalt und alle drei verschiedene Ergebnisse erzielt. …“

Die Verbundenheit zur Ostsee, Warnemünde und Rostock aber auch die unterschiedliche Herangehensweise an die Umsetzung gleicher Motive geht aus den Lebensläufen der drei Künstler hervor. Hier einige wenige Zeilen.

Andreas Mattern geboren in Schwerin, mit etlichen Etappen in Bayern und Hessen lebt heute als erfolgreicher Aquarellist, Radierer und Autor in Berlin. Aber wenn Sie seine Bilder und Drucke anschauen, werden Sie immer wieder auf Spuren der Ostsee und der norddeutschen Städte, z.B. Rostock und Stralsund, stoßen.
Frank Hess geboren in Rostock und aufgewachsen in unmittelbarer Umgebung der Ostsee lebt heute mit seiner Familie in Berlin. Wenn Sie seine Aquarelle anschauen, werden Sie neben Motiven aus Berlin, Prag, Venedig immer wieder auch Ansichten aus Rostock und seiner Umgebung finden.
Frank Koebsch geboren in Rostock und dort aufgewachsen, pendelt oft beruflich zwischen Berlin, Bremen, Frankfurt /M., Hamburg, Hannover, Luzern und Rostock. Aber was er braucht, sind die Weiten von Mecklenburg – Vorpommern, die Ostsee, ….Hier entstehen die meisten seiner Bilder.

Sanitz, den Juli.2009, Frank Koebsch

Sommertag am Alten Strom

Geschafft 😉 !!!! Wir (Andreas Mattern – Frank Hess & ich) waren ja in Warnemünde am Alten Strom malen. Am Vormittag hatten wir uns direkt an die Kutter gestellt und los ging’s. Ich haben wieder das für mich ungewohnte große Format 56,0 x 42,0 cm versucht. Dieses Mal hatte ich schon eine Beziehung zu dem Blatt und die Malerei ging mir recht gut von der Hand. Aber ich hatte es nicht geschafft, das Aquarell fertig zustellen, denn ich wurde immer wieder von einer frechen Möwe gestört. 😉
Nein, dieses war nicht der Grund, wir wollten versuchen noch mindestens ein weiteres Motiv einzufangen und haben einen anderen Standort gewählt. Also musste ich das Blatt zu hause fertig stellen. Der Hintergrund musste komplett überarbeitet werden und dieses dauerte dann ein paar Tage. Nun ist es fertig und ich kann das Aquarell „Sommertag am Alten Strom“ hier im Blog zeigen. Ich glaube ich habe die Stimmung an einem Sommertag bei den typischen roten Kuttern recht gut getroffen.

Sommertag am Alten Strom
Sommertag am Alten Strom

P.S.: Bild 2 von 8 für unsere gemeinsame Ausstellung in Berlin

Malen in Warnemünde

Gestern waren wir (Andreas Mattern, Frank Hess und ich) in Warnemünde unterwegs. Wir haben uns als Standort für unsere Malerei den alten Strom gewählt. Für mich ist hier das Flair des alten Fischereidorfes noch am unverfälschten. Noch gibt es sie die Kutter und Boote mit denen die Fischer zum Fischfang und zu Angeltouren rausfahren. Andere Kutter agieren nur noch als Verkaufsstelle für „Fischbrötchen“. Die Silhouette der alten Kapitänshäuser und der alten Gebäude der Fischergenossenschaft runden die Motive ab.

Neben einer recht guten gemeinsamen Malerei gab es noch mehrere Highlights:

– passend zu der Farbe der Kutter leckeren Johannisbeerlikör. Aber es sind trotz dem keine Likörelle entstanden,
– extrem freche und wunderschöne Möwen und
– leckere Fischbrötchen 😉

Aquarellieren in Rostock und Warnemünde

Morgen geht es los. Ich opfere 😉 einen Tag Urlaub, um mich mit Andreas Mattern und Frank Hess zum Aquarellieren in Rostock und Warnemünde zu treffen. Freitag sind wir in Rostock unterwegs, Sonnabend in Warnemünde und Sonntag???

Entstanden ist dieses Treffen aus Idee im artcafe – Männermalwochenende mit Fischbrötchen und mehr (oder Meer)???? vor über 14. Monaten 😉

Ich bin gespannt, denn Andreas und Frank haben eine ganz andere Malweise und Herangehensweise. Damit wird es bestimmt interessant.

Wenn Sie Lust haben, schauen Sie uns doch über die Schulter und erleben, wie die Bilder entstehen. Sie finden uns am Freitagnachmittag sicher in der Nähe der Haedgehalbinsel, der Speicher am Stadthafen oder der östlichen Altstadt. Sonnabend in der Nähe des alten Stroms oder der Mole und Sonntag….??? Wenn Sie uns nicht finden oder suchen wollen, rufen Sie einfach an.

Hier ein paar Aquarelle aus Rostock und meine gepackten Sachen…

P.S.: Die Bilder, die an diesem Wochenende entstehen, können Sie vom 7.8. – 16.8.2009 in der Ausstellung „Short Cuts Part 3: Männer WE“ in der Galerie K-02 in Berlin bewundern.