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Posts Tagged ‘Aquarellpapier’

Was macht man bei schlechtem Wetter auf einer Malreise?

Was macht man bei schlechtem Wetter auf einer Malreise?

Herbstanfang © Aquarell von Frank Koebsch

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Ich bin dabei mich auf die nächste Malreise auf die Insel Rügen vorzubereiten. Im Rahmen der Vorbereitungen habe ich heute mit einer Malschülerin telefoniert. Ich schwärmte davon Aquarelle auf Rügen zu malen, egal ob in den Häfen von Groß Zicker, Seedorf, Gager, am Strand von Baabe, beim Pfarrwitwenhaus, beim Ostseebad Göhren, auf den Boddenwiesen von Middelhagen oder dem Schlosspark von Putbus. Alles Ausflüge, die wir bei schönem Wetter auf Rügen gemacht haben und so war es logisch, dass die Malschülerin fragte: Was macht man bei schlechtem Wetter auf einer Malreise?

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Nun einige der ganz harten Plein Air Maler werden sagen, es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur die falsche Kleidung. Aber es macht bei Kälte, Wind und Regen nicht wirklich Spaß draußen zu malen. Bei Regen muss man einpacken und sich ein trocknes Plätzchen suchen. Wenn es nur nieselt und man sich auskennt, findet man vielleicht einen Platz unter einem Dach, wo man malen kann. Eines der Beispiele hierfür war das Malen auf dem Doberaner Kamp im Rahmen einer Malreise nach Kühlungsborn. Aber mehr regnet, hilft dann nur die Flucht. Der Niederschlag tut einem Aquarell nicht gut. Ein Beispiel dafür ist das Aquarell „Regen im Frühling auf dem Bodden von Middelhagen“. Die Regentroffen auf dem Papier hatten für einen dramatischen Himmel gesorgt. Aber ist nicht nur der Niederschlag der stört. Insbesondere die hohe Luftfeuchtigkeit verhindert das Trocknen der Aquarellfarben und verändert das Fließverhalten der Farben auf dem Aquarellpapier. Aber auch Kälte und Wind kann beim Malen unangenehm sein. Auch wenn man warm angezogen ist, kriecht die Kälte beim Malen an einem hoch. Nach ein / zwei Stunden werden die Hände steif, die Füße kalt und spätestens dann macht es keinen Spaß mehr. Einen solchen Tag hatten wir im vergangenen Herbst bei der Landschaftsmalerei auf der Mönchgut erwischt. Wir konnten uns zwar ein windstille Senke suchen, aber gegen die Kälte war dauerhaft kein Kraut gewachsen. Also haben wir abgebaut und bei einem warmen Tee und Kaffee unsere Bilder drinnen fertig gestellt. So ist das Aquarell „Blick auf den Bodden bei Middelhagen“ in zwei Etappen entstanden. Die Schilderungen zeigen, man muss für schlechtes Wetter auf den Malreisen immer eine Ausweichlösung haben. Bei den Malreisen auf Rügen nutzen wir immer eine Ferienwohnung in den zwei idyllischen Landhäusern mit dem Namen „to hus“ von Familie Grünheid. So haben wir  in den Ferienwohnungen in Middelhagen  schon Löwenzahn und  Sonnenblumen als Schlechtwetterprogramm gemalt. Aber meist werden die angefangene Bilder der Malreise bei schlechtem Wetter fertig gestellt. So ist auch bei der letzten Malreise das Aquarell „Herbstanfang“ entstanden. Wir waren unterwegs auf der Suche nach einem Herbstmotiv und haben dann angefangen zu malen. Aber mit den Wolken kam der Wind und wenn es kalt wird beim Malen, hieß es dann wieder einpacken. Die Abschlussarbeiten an unseren Aquarellen wurden dann wieder in der Ferienwohnung in Middelhagen mit viel Spaß realisiert. Es war der letzte Tag unserer Malreise und so haben wir uns alle angefangenen Aquarelle vorgenommen. Es war spannend zu sehen, welche Bilder in den Tagen entstanden sind. Gerit Grünheid eine der Teilnehmerinnen an der Malreise, war auch schon bei der letzten Reise dabei. Sie konnte dann auch einige maritime Aquarelle zeigen, die als Ergebnis von zwei Malreisen auf Rügen entstanden sind. Gerit war sichtlich stolz, ihre Fortschritte in den Bildern zu erkennen.

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Herbstanfang (c) Aquarell von Frank Koebsch

Herbstanfang (c) Aquarell von Frank Koebsch

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Als Aquarellpapier für dieses Herbstaquarell habe ich Hahnemühle „Cornwall“, 450 g / m 2, matt gewählt. Im Zusammenspiel mit meinen Aquarellfarben von  Schmincke garantiert dieses Aquarellpapier gute Verläufe und ausreichende Kontraste für dieses Spiel von Licht und Schatten. Aber wie ein Schlechtwetterbild sieht das Aquarell „Herbstanfang“ nicht aus, ihm ist gut bekommen, dass wir unsere Aquarelle in aller Ruhe bei Kaffee und Tee fertig gestellt haben.

Ich freue mich schon auf die nächste Reise auf die Insel Rügen in 10 Tagen und den Frühling an der Ostsee mit passendem Malwetter. Bisher war uns der Wettergott immer gnädig und wir mussten uns nur wenig mit der Frage:

Was macht man bei schlechtem Wetter auf einer Malreise? beschäftigen😉.

Ab in den Garten und frisch ausgetopft

Ab in den Garten und frisch ausgetopft

Aquarelle von Stiefmütterchen und Hornveilchen

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Kaum sind die Frühlingsblüher – wie Schneeglöckchen, Krokusse, Winterlinge und Märzenbecher verblüht – hält es die Kleingärtner nicht mehr in der Stube. Sie wollen alle raus in die Gärten und beginnen die nächste Generation von Blumen  zu pflanzen. Jetzt kommen z.B. Primeln, Tausendschönchen, Hornveilchen, Stiefmütterchen, … zum Einsatz. Hanka und ich haben nicht unbedingt einen grünen Daumen, es sei den von unseren Aquarellfarben, aber wir lassen uns Jahr für Jahr zum Gärtnern anstecken. Auch wir haben viele Hornveilchen und Stiefmütterchen als Frühlingsgruß gewählt. Die beginnende Gartenzeit macht immer wieder Lust auf Frühlingsaquarelle. Es ist auch genau der richtige Moment, um Hankas FrühlingsaquarellAb in den Garten“ hier auf meinem Blog vorzustellen. Es ist bereits in der vergangenen Pflanzsaison entstanden. Gemalt hat Hanka das Blumenaquarell auf  Lana Aquarellpapier  640 g/ m2 matt  mit Aquarellfarben von Winsor & Newton und Schmincke Horadam. Hier Hankas Bild, ein paar Fotos sowie meine Stiefmütterchen Aquarelle „frisch ausgetopft“ und „Stiefmütterchen als Frühlingsgruß“.

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Ab in den Garten (c) ein Aquarell mit Hornveilchen von Hanka Koebsch

Ab in den Garten (c) ein Aquarell mit Hornveilchen von Hanka Koebsch

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Die Gartenzeit hält viele wunderschöne Motive bereit und wir freuen uns schon darauf, wenn immer  mehr Blüten und Blumen zu sehen sind.

Besuch in Schwaan auf den Spuren der Künstlerkolonie

Besuch in Schwaan auf den Spuren der Künstlerkolonie

Besuch der Kunstmühle Schwaan

 

Hanka und ich haben das wunderbare Frühlingswetter am vergangenen Wochenende genutzt und waren in Schwaan und Umgebung unterwegs. Das kleine Städtchen an der Warnow vor den Toren Rostocks ist u.a. durch die Künstlerkolonie bekannt geworden. Durch die Anregung des in Schwaan geborenen Franz Bunke entwickelte sich der idyllische Ort Anfang des 20. Jh zur Künstlerkolonie. Auch wenn die Künstlerkolonien meist mit dem 1. Weltkrieg wieder in Vergessenheit geriet, sind in den vergangenen Jahren als Kulturstandorte wieder belebt worden. In Mecklenburg Vorpommern hatten sich es immerhin drei Kolonien – Ahrenshoop, Hiddensee und Schwaan  – gebildet und haben heute wieder ihre kulturelle Ausstrahlung. An der Warnow wird das Andenken in der Kunstmühle Schwaan lebendig gehalten. Zurzeit gibt es dort die Ausstellung

EIN ORT FÜR DIE KUNST

Die Blaue Scheune auf Hiddensee.
Günter Fink und die Malerinnen des Hiddensoer Künstlerinnenbundes.

 

Die Ausstellung in der Kunstmühle Schwaan - Ein Ort für die Kunst - Die blaue Scheune auf Hiddensee

Für uns war ein Besuch in Schwaan interessant, weil wir auf dieses Weise Werke zweier Künstlerkolonien des Nordens sehen konnten.  Es war spannend die maritimen Landschaftsbilder von Hiddensee und die Plein Air Bilder, die Portraits u.a. von Schwaan zu sehen. Wir waren neugierig, wie andere Maler unsere Heimat gesehen haben und wie sich die Malweisen mit der Zeit verändert haben. Besonders interessant war es für uns, in der Ausstellung von Hiddensee dann auch alte Aquarelle zu entdecken und zu sehen, wie sich Aquarellpapier und –farben mit der Zeit entwickelt haben.

Natürlich haben wir uns im Anschluss auch die ständige Ausstellung in der Kunstmühle Schwaan mit der Landschaftsmalerei in Mecklenburg sowie die Bilder von Franz Bunke und von Rudolf Bartels angesehen. Meine Favoriten sind immer wieder die Laternenkinder von Rudolf Bartels. Es war ein interessanter Besuch, denn unwillkürlich vergleicht man immer wieder die Bilder mit den eigenen maritimen Aquarellen, unseren Landschaftsbildern und natürlich den Laternenkindern.

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Spaziergang an der Warnow auf den Spuren von Franz Bunke

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Nach dem Besuch der Ausstellung haben wir das Wetter genutzt und einen Spaziergang auf den Spuren von Franz Bunke u.a. an der Beke und Warnow unternommen. Hierzu gibt es einen ausgeschilderten „Künstlerpfad“, um die Landschaft mit den Augen der Maler auf vergangenen Zeiten zu entdecken. Bei einem solchen Spaziergang kann man auch das wohl bekannteste Landschaftsbild Schwaans, ein Gemälde von Franz Bunke als Fassadenmalerei an den neuen Warnowbrücke sehen.  Schwaaner Unternehmen unterstützen mit dieser wunderbaren Wandmalerei an dem Giebel neben der neuen Warnowbrücke die Kunstmühle.

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Gemälde von Franz Bunke an der Warnowbrücke in Schwaan (c) Frank Koebsch

Gemälde von Franz Bunke an der Warnowbrücke in Schwaan (c) Frank Koebsch

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Unser Tipp, besuchen Sie auch einmal Schwaan, die Kunstmühle und entdecken die Wege längs der Beke und der Warnow.

Für uns war ein gelungener Ausflug auf den Spuren der Künstlerkolonie in Schwaan.

Wasserballett (c) ein Pinguin Aquarell von Frank Koebsch

Wasserballett (c) ein Pinguin Aquarell von Frank Koebsch

Verfolgen Sie, wie ein Aquarell mit Pinguine Schritt für Schritt entsteht

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Aquarellkurse im Zoo Rostock von Frank Koebsch

Aquarellkurse im Zoo Rostock von Frank Koebsch

Gemeinsam mit dem Zoo Rostock hatte ich in den vergangenen Wochen ein Angebot für eine Veranstaltungsreihe von Aquarellkurse und Malevents für Familien im Rostocker Zoo entwickelt. Die Idee hierzu kam René Gottschalk, Leiter Besucherservice & Marketing des Zoo´s und mir nach einem nächtlichen Besuch im Darwineum. Aber mit dem einfachen Eintragen der Termine von Aquarellkursen in einen Kalender ist es noch lange  getan. Für jeden Aquarellkurs oder eine Malreise ist eine Vorbereitung notwendig. Als erster Termin stand das Malen der Humboldtpinguine an. Also habe ich mir die kleinen lustigen Gesellen ein wenig genauer angeschaut, fotografiert und skizziert. Die Fotografien halfen mir die Einzelheiten zu erkennen. Die Skizzen von den Pinguinen waren notwendig, um die typischen Formen und Proportionen zu erfassen. Wenn Sie Lust haben die Humboldtpinguine ein wenig näher kenn zu lernen, schauen Sie doch man in das Video des Rostocker Zoos.

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Mit den Entdeckungen und ein wenig mehr Wissen über die Anatomie der Pinguine habe ich mich daran gemacht, ein neues Aquarell zu malen. Für das Bild habe ich mir eine Szene ausgesucht, wo drei der Vögel im Wasser rumtollen und wie beim Wasserballett scheinbar mühelos die tollsten Figuren ausführen. Gemalt habe ich das Pinguin Aquarell „Wasserballett“ mit meinen Schmincke Aquarellfarben auf Hahnemühle Echt Bütten Aquarellkarton Leonardo   600 g/m2 matt. Aus meiner Sicht ist dieses eine gute Kombination von Aquarellpapier und –Farben für dieses Motiv, denn ich habe gelernt, dass Pinguine eben nicht nur schwarz weiß sind. In der Sonne schimmert ihr Gefieder weinrot oder blau. Wenn man genau hinschaut, variieren die dunklen Federn von Grau, Anthrazit bis zu einem dunklen Braun. Schwarze Federn habe ich nicht wirklich gesehen. Dafür habe ich im „Gesicht“ rosa Hautpartien und gelbe Farbtöne an den Schnäbeln entdeckt. Doch schauen Sie selbst, wie das Aquarell entstanden ist. Wundern Sie sich nicht, wenn die Pinguine zwischen durch bunt wie Papageien aussehen. Durch diese farbige Untermalung gelingt es mir eine Anmutung der Farbtöne zu realisieren, das Gefiedern in der Sonne annehmen kann. Hier ein paar Fotos vom Entstehen des Aquarells „Wasserballett“ mit den drei Pinguinen.

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Wasserballett (c) ein Pinguin Aquarell von Frank Koebsch

Wasserballett (c) ein Pinguin Aquarell von Frank Koebsch

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Vielleicht haben Sie ja auch Lust, an einem Malevent & Aquarellkurs im Zoo Rostock teilzunehmen, dann finden Sie auf unserer WEB Seite alle Termine und die Buchungsmöglichkeiten für diese Malkurse. Am 16. April 2016 treffen wir uns dort, um Pinguine zu malen. Ich freue mich, die Vögel bei Ihrem Wasserballett zu beobachten und mit Ihnen im Zoo Aquarelle zu malen😉.

Blick auf den Bodden bei Middelhagen (c) ein Rügen Aquarell von Frank Koebsch

31. März 2016 4 Kommentare

Blick auf den Bodden bei Middelhagen –

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ein Rügen Aquarell von Frank Koebsch

Landschaftsmalerei von der Ostsee

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Wenn wir im Rahmen der Malreisen auf Rügen unterwegs sind, dann zieht es die Malschüler zum Malen meist in der Hafen von Gager, Seedorf, Groß Zicker oder an den Strand von Baabe, um Boote und Schiffe  oder Motiven wie das Pfarrwitwenhaus zum Malen. Aber die Insel bietet aber noch viel mehr lohnende Motive, wenn man es mag, maritime Landschaften zu malen. In der Vergangenheit sind   z.B. auf den Boddenwiesen von Middelhagen, bei der Göhrener Dorfkirche die Aussicht auf das Mönchgut, im Schlosspark von Putbus und anderen Stellen Landschaftsaquarelle entstanden. Hier eine Auswahl dieser Rügen Aquarelle.

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Während der letzten Malreise haben wird auf dem Mönchgut auf der Steilküste an der Hagensche Wiek zwischen Middelhagen nach Alt Reddewitz gemalt. Von dem Steilküste dort, bei dem 34 Meter hohen Schafsberg hat man einen wunderbaren Ausblick auf Teile des Mönchguts mit dem Greifswalder Bodden, der Hagenschen Wiek, der Ostsee, den Hügeln von Groß Zicker, Alt Reddewirtz, Middelhagen, GagerGöhren und und … An diesem Tag haben wir uns als Motiv für den Blick auf den Bodden bei Middelhagen entschieden.  Das Bild habe ich mit meinen Aquarellfarben von Schmincke auf dem Aquarellpapier Britannia matt von Hahnemühle. Aus meiner Sicht eine gute Kombination, um ein stimmungsvolles Landschaftsaquarell, wie den „Blick auf den Bodden vor Middelhagen“ zu malen.

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Blick auf den Bodden bei Middelhagen (c) ein Rügen Aquarell von Frank Koebsch

Blick auf den Bodden bei Middelhagen (c) ein Rügen Aquarell von Frank Koebsch

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Vielleicht haben Sie ja auch Lust, auf Rügen zu malen, dann begleiten Sie uns doch im Rahmen einer der Malreise Faszination Rügen.  Ich würde mich freuen, denn das Malen auf Rügen macht Spaß😉.

Frühlingsaquarelle malen, macht Spaß

Frühlingsaquarelle malen, macht Spaß

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Vor einigen Tagen hatte ich als Einladungen zu meinen Aquarellkursen gefragt: Lust auf Frühlingsaquarelle? Die Malkurse an der VHS Schwerin und bei Heinr. Hünicke Rostock haben die Malschüler und ich in zwischen mit viel Spaß an Blumenaquarellen absolviert. Nach dem Winter ist es einfach die pure Lust auf Licht und Farbe, die die Menschen für die Frühlingsaquarelle begeistert. In Rostock bei Heinr. Hünicke hatten wir für den Aquarellworkshop den Titel

„Frühlingsblumen“

und folgende Beschreibung gewählt.

Große Blüten in Aquarell sind eines der beliebtesten Frühlingsmotive dieser Maltechnik. Jede Blüte ist einzigartig schön. Lassen sie sich darauf ein, eine dieser  wunderbaren Schönheiten auf Papier festzuhalten.

Der Aquarellkurs an der VHS Schwerin hatte den Titel:

„Frühlingserwachen im Wald“

und wurde wie folgt beschrieben.

Ab März zeigen sich das erste Grün und die ersten Blüten auf dem Waldboden.  Anemonen breiten einen wunderbaren Blütenteppich aus. Dazwischen findet man andere Farbtupfer wie das Lila der Leberblümchen und das Gelb des Scharbockskraut. Lassen Sie uns diese wunderbare Stimmung in einem Aquarell festhalten.

Wir hatten viel Spaß in den Kursen und haben uns mit unseren Aquarellfarben auf dem weißen Aquarellpapier ausgetobt und sind viele farbenfrohe Frühlingsaquarelle mit Schneeglöckchen, Krokussen, Winterlingen, Märzenbechern, Buschwindröschen, Haselblüten u.a. Frühlingsmotiven entstanden. Hier ein paar Fotos von den vergangenen Aquarellkursen.

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Die Fotos von den Aquarellkursen und die Bilder von den Frühlingsboten beweisen, dass sich der Frühling lässt sich nicht mehr aufhalten und dass das Malen von Frühlingsaquarellen Spaß macht.

… und dann wurde es warm (c) Aquarell mit Märzenbecher von Hanka Koebsch

… und dann wurde es warm

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Aquarell mit Märzenbecher von Hanka Koebsch

Feedback zu unserer Ausstellung im Haus des Gastes Graal Müritz

 

Sanitzer bringen Frühling in das Haus des Gastes - OstseeZeitung

Sanitzer bringen Frühling in das Haus des Gastes – OstseeZeitung

Passend zum Frühlingsanfang hatten wir im Haus des Gastes in Graal Müritz die Ausstellung  „Frühling in Mecklenburg Vorpommern“ eröffnet. Am Tag der Ausstellungseröffnung hatte uns Joachim Weyrich eingeladen, 2017 im Heimatmuseum Graal Müritz auszustellen. Darüber haben wir uns sehr gefreut. Gemeinsam mit den Gästen der Vernissage haben wir einen schönen Abend in Graal Müritz verbracht. Unmittelbar nach der Vernissage erschien in der Ostsee Zeitung der Artikel „Sanitzer bringen Frühling in das Haus des Gastes“. Einen besseren Start konnten wir uns für die Ausstellung gar nicht wünschen.

Heute möchte ich eines der neuen Aquarelle vorstellen, welches wir in Graal Müritz zeigen. Als die Frühlingssonne die ersten Blüten lockte, waren in dem Garten plötzlich Schneeglöckchen, Krokusse, Winterlinge und Märzenbecher zu sehen. Nun war klar, dass sich der Frühling nicht mehr aufhalten lässt. Diese wunderbaren Motive machten Lust auf Frühlingsaquarelle und so hat Hanka einige Märzenbecher gemalt. Als Papier für das Frühlingsaquarell hat sie das Lana Aquarellpapier  640 g/ m2 matt gewählt. Gemalt hat Hanka dieses Blumenaquarell mit ihren Aquarellfarben von Winsor & Newton. Entstanden ist dieses wunderbare Frühlingsbild.

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... und dann wurde es warm (c) Aquarell mit Märzenbecher von Hanka Koebsch

… und dann wurde es warm (c) Aquarell mit Märzenbecher von Hanka Koebsch

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Christrosen (c) Aquarell von Hanka Koebsch

Christrosen (c) Aquarell von Hanka Koebsch

Wir haben dieses Frühlingsaquarell zum ersten Mal in unserer Ausstellung ich Graal Müritz gezeigt und das Aquarell hat gleich einen Käufer gefunden. Ein Kurgast  hatte sich zwei unser Aquarelle ausgesucht. Eines dieser Bilder war Hankas  Märzenbecher Aquarell und das andere Bild  Hankas Christrosen Aquarell.

Zwei verkaufte Aquarelle, ein Artikel in der Ostsee Zeitung und eine Einladung unsere Bilder im Heimatmuseum Graal Müritz zu zeigen, sind ein wunderbares Feedback zu unserer Ausstellung „Frühling in Mecklenburg Vorpommern“.

Wie gefällt Ihnen das Märzenbecher Aquarell „…und dann wurde es warm“ ?

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