Malerei auf dem I Phone in dem ART & GRAPHICS magazine

Ich hatte ja in der Vergangenheit schon über digitale Malerei mit Photoshop oder auf dem I Phone berichtet. Umso mehr habe ich mich über den Artikel  „I Malerei –ungewöhnliche Malerei von einem ungewöhnlichen Künstler“, S. 20f in der  Zeitschrift ART & GRAPHIC magazine, Januar 2010 gefreut..

Thomas Zehnter beschreibt in einer witzigen Art die Malerei auf dem I Phone. Besonders interessiert habe ich verfolgt, wie er de Farben in die Zeichnungen bringt. Es nutzt den externen Farbauftrag durch mit seinen Fingern genauso wie das Nachfüllen über Spritzen wie zuhause beim Nachfüllen der Druckerpatronen für die Tintenstrahldrucker macht 😉

Es lohnt sich wirklich diesen kurzweiligen Artikel zu lesen. Viel Spaß … Auf seiner HomePage zeigt Thomas Zehnter mehr zu dem Thema digitale Malerei. Schauen Sie mal rein, es ist schon interessant.

Noch mal Akt in dem ART & GRAPHICS magazine

Auf den Seiten 50 und 51 ziehen mich Schwarz Weiß Fotografien in den Bann. Die Akte zeigen die volle Pracht schwangerer Frauen in verschiedenen Posen und Lichtszenarien. Warum volle Pracht? Die Bilder zeigen selbstbewusste Frauen mit ihren runden Leidern, in denen sich die Kinder entwickeln, neidlos das wirklich starke Geschlecht und immer wieder ein „Wunder“ der Natur…. Unter der Überschrift „Pregnancy Study – Howard Schatz in München“ wird in der Zeitschrift ART & GRAPHIC magazine, Januar 2010 wird auf die Ausstellung von Howard Schatz bis zum 08. Januar 2010 in der Galerie Breuer. Wenn Sie den Artikel lesen, finden Sie recht interessante Informationen über den Fotografen genauso wie zu den abgedruckten Bildern der Serie „Das werdende Leben – Any Moment now“. Wenn ich mir die Bilder nach dem Lesen des Textes anschaue, glaube ich dem ersten Satz des Textes von Howard Schatz: „I shout what I love“. . Was sollte ich auch als Vater von drei Kindern sonst sagen 😉

Kunstgeschichte in dem ART & GRAPHICS magazine

In der Zeitschrift ART & GRAPHIC magazine, Januar 2010 habe ich mit sehr großem Interesse den Artikel „Albrecht Dürer – ein Tourist in Venedig II“ S. 42 ff gelesen. Angelika Daberkow schreibt auf einer unterhaltsamen Art und Weise über die Lebensjahre von 1505 bis 1507 von Albert Dürer und sein Schaffen. Es ist für mich ein Einblick in die Zeit und das Leben von Dürer, wie ich es nicht kannte. Ich freue mich auf die Fortsetzung der Artikelreihe.

Susanne Hau in dem ART & GRAPICS magazine

Einen Artikel den ich Ihnen aus der  Zeitschrift ART & GRAPHIC magazine, Januar 2010 vorstellen möchte ist der Artikel von Susanne Haun „Die Bedeutung der Zeichnung – Am Beispiel Akt“ , S. 16 ff.

 Was mich daran fasziniert? Nun ich kenne Susanne Haun persönlich, konnte schon mehrmals ihre Zeichnungen und Bilder im Original sehen, ob in Berlin. Schwerin, Hamburg u.a. Susanne Haun zeichnet oft kleine Formate, coloriert diese manchmal sparsam…. Ihre Motive sind Blumen, Blüten, die sie auf den Weg ins Atelier entdeckt, oder Sträuße, die sie im Rahmen einer Vernissage geschenkt bekommt, Menschen aus ihrer unmittelbaren Umgebung, Figuren aus Romanen, Erzählungen, den Sagenwelt oder auch Skulpturen, die sie in Berlin an verschiedenen Orten findet.  Mich sprechen ein Teil ihrer Blumen und Blüten an, aber auch Ihre Zeichnungen von den Menschen. Ganz besonders hat mich die Reihe von Zeichnungen zu Hemingways „Der alte Mann und das Meer“ fasziniert.  Warum? Susanne Haun hat für mich eine Art das wesentliche zu erfassen mit wenigen wesentlichen Linien auf Blatt zu bringen.

 Zu dieser Begeisterung über Ihre Art pass natürlich der Artikel. Susanne arbeitet mit ihrer Linie konsequent… Sie schreibt selber „Die Qualität einer Zeichnung liegt unter anderem in der Entschiedenheit der Linie. Die einzelne Linie zeigt sowohl die Sicherheit als auch Unsicherheit des Zeichners….“ Schauen Sie sich die Zeichnungen in dem Heft oder auf Ihrer Web Seite an,  Für mich geht Susanne immer recht sicher und konsequent vor. Ihre Frauen in den Akten und anderen Zeichnungen sind für mich starke Persönlichkeiten, konsequent in Szene gesetzt. Interessant sind auch die Ausführungen von Susanne zu der Herangehensweise an einen Akt oder einem Portrait. Wen man hierzu die Zeile auf der S. 18 liest, bekommt man ein Gefühl für die Arbeit.

 Doch nun genug meiner „Schwärmerei“ und zum Schluss noch eine Empfehlung. Wenn Sie etwas über die Geschichte hinter den Zeichnungen erfahren wollen, schauen Sie doch ab und zu in den Block von Susanne Haun.

Die Zeitschrift ART & GRAPHICS magazine

Ich hatte in der Vergangenheit schon mehrere Beiträge über Zeitschriften im Zusammenhang mit Malerei geschrieben. Hier hatte ich mich meiste auf die Zeitschrift Palette & Zeichenstift und die atelier bezogen. Bei der Aussage der atelier im November fällt mir gar nichts berichtenswertes ein.

Stattdessen möchte ich heute die Zeitschrift ART & GRAPHIC magazine vorstellen. Ich kenne diese Zeitschrift seit einigen Jahren, seit dem wir einige Workshops an der Akademie von Faber Castell besucht haben.  Warum erwähne ich diesen Zusammenhang? Ganz einfach Siegfried Hochstein ist Akademie Leiter und Herausgeber der Fachzeitschrift.

Ganz klar orientiert sich die Zeitschrift inhaltlich damit an Faber Castell und der Akademie. Dieses soll aber kein Makel sein, denn es werden neben Informationen zu den beiden genannten Unternehmen immer wieder gute Artikel zum Thema Malerei, Materialkunde. Über einzelne Künstler u.a. veröffentlicht. Wir haben diese Zeitschrift, wie alle anderen nicht abonniert, sondern ich gehe stöbern und entscheide, ob ich die vierteljährlich erscheinenden Hefte kaufe.. Das aktuelle Heft. Januar 2010 möchte ich Ihnen empfehlen, denn es sind einige interessante Artikel zu lesen. Doch hierzu in den nächsten Tagen mehr.

Einen unschlagbaren Vorteil hat für mich die Zeitschrift ART & GRAPHICS magazine gegenüber anderen. Wenn hier ein Artikel über die Eigenschaften von Farben, Pigmenten, Pinseln o.a. publiziert werden, bekommt der Leser eine sehr gute Übersicht über die Eignung des Materials in Bezug auf verschiedene Eigenschaften, wie z.B. bei Aquarellfarben zur Lichtechtheit, Lasurfähig, Deckkraft u.a. über verschiedene Hersteller und Produkte oder eines Herstellers. Andere Zeitschriften tun sich immer wieder mit Aussagen zu Produkten und Herstellen schwer. Als Beispiel sei der Artikel von Dr. Annette Kleine in dem Heft Januar 2010, S. 54 ff mit dem Titel „Pigmente: Sie machen nicht nur Künstlerfarben bunt“ – für mich ein guter Artikel.