Ausstellung unserer Aquarelle im Schloss Meyenburg

Ausstellung unserer Aquarelle im Schloss Meyenburg

Ausblick auf das Ausstellungsjahr 2016 zwischen Vintage  und Wild life Aquarelle

Im August habe ich eine Einladung in das Schloss Meyenburg erhalten.  Cornelia und Karl Pirl und Axel Voigt als Geschäftsführer des Modemuseums Schloss Meyenburg hatte die Idee, dass wir für den Sommer 2016 gemeinsam eine Ausstellung realisieren.  Für Hanka und mich ist es eine wunderbare Chance unsere Aquarelle in der Prignitz auszustellen.  Das Schloss und der Schlosspark bieten ein wunderbares Ambiente. Ideal wäre es dort einmal ein paar Tage zu malen 😉  In dem Schloss befinden sich das Schlossmuseum, die Bibliothek Meyenburg und eine wunderbare ModeausstellungGrundlage des Modemuseums war die weltweit größten Privatsammlungen historischer Kleidungsstücke und Accessoires  von Josefine Edle von Krepl.  Die Sammlung ist einzigartig und wurde 2008 im Rahmen der Initiative Deutschland, Land der Idee ausgezeichnet. Wenn Sie dort sind, können Sie in die Modegeschichte von 1900 bis 1970 eintauchen.  Das Modemuseum ist ein Muss für alle Menschen, die auf Vintage stehen. Doch sehen Sie selbst, hier ein paar Fotos vom Schloss, seiner Umgebung und der Modeausstellung und einige unserer Vintage Aquarelle.

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Aber neben dem Schloss hat das Amt Meyenburg und die Prignitz vor allen wunderbare unberührte Natur zu bieten. So war unsere erste Idee in dem großen Ausstellungssaal auch einige unserer Wild life und Kranich Aquarelle zu zeigen. Aber auch meine Jazz Aquarelle könnten in die Ausstellung passen, denn das Schloss Meyenburg ist Veranstaltungsort für viele musikalische Veranstaltungen. Vielleicht hängen wir aber auch Aquarelle zu Pferden und Rennen, denn Meyenburg hat ein bekanntes und erfolgreiches Gestütt.  Bis zum Ausstellungsbeginn im Juni 2016 werden wir die passende Auswahl getroffen haben. Erst einmal möchten wir uns für die Zusammenarbeit bei Cornelia und Karl Pirl und Axel Voigt bedanken. Denn gerade an die Ausstellungen in so wunderbaren Schlössern haben wir in diesem Jahr sehr gute Erfahrungen gemacht. Gerne denken wir an unsere Ausstellung im Schloss Griebenow zurück.

Wir freuen uns schon auf die Ausstellung unserer Aquarelle im Schloss Meyenburg in Juni 2016.

Mit der MS Zaandam von Vancouver nach Seward

Mit der MS Zaandam von Vancouver nach Seward

Unsere Reise nach Alaska und Kanada

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Heute ist es Zeit von der nächste Etappe unserer Reise nach Alaska und Kanada zu berichten. Nach einem zweitägigen Besuch in Vancouver mit Besuch des Stanley Parks, Gastowns, Chinatowns und dem Chinesischer Garten sind wir am Balentien Pier am Canada Place an Bord unseres Kreuzliners der MS Zaandamm gegangen. Unsere Reise ging von Vancouver weiter durch die Inside Passade nach Ketchikan, JuneauSkagwayGlacier Bay bis nach Seward. Für sieben Tage war die MS Zaandamm unser schwimmendes Hotel. Wir sind bekennende AIDA – Fans, denn wir waren schon viel mit den Schiffen der AIDA Cruises unterwegs. Egal ob wir mit der AIDA bella  im Mittelmeer, der AIDA blu in der Nordsee, mit der AIDA cara die Kanarischen Inseln oder der AIDA bella Kopenhagen und Oslo besucht haben, wir mögen die Reisen auf den Schiffen mit dem rotem Kussmund.  Auf diesen Reisen sind einige meiner Aquarelle entstanden, entweder auf dem Fischmarkt von Marseille oder Catania oder … Unter diesen Voraussetzungen hatte die MS Zaandamm der Holland America Line natürlich schwer. Um es vorweg zu nehmen es war eine tolle Zeit auf der MS Zaandamm, auch wenn wir gerade in den ersten Tagen automatisch immer Vergleiche anstellten. Doch am besten bilden Sie sich doch selbst einen ersten Eindruck auf Grund unserer Fotos.

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Die Gretchenfrage Cluburlaub auf der AIDA oder klassische Kreuzfahrt mit der Holland America Line

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Nach der Reise wurden wir gefragt, ob wir lieber mit einem Schiff der AIDA oder der Holland America line unsere nächste Reise unternehmen würden. Diese Frage können wir nur ganz entschieden zu Gunsten der AIDA beantworten. Klar hängt die Antwort auf eine solche Frage immer mit den persönlichen Einschätzungen und Präferenzen zusammen. Bei einem solchen Vergleich sind verschiedene Dinge zu berücksichtigen. Als erstes spielt viele kulturelle Aspekte eine Rolle. Die MS Zanndamm ist ein Schiff, welches für amerikanische Kunden konzipiert wurde. Damit sind die Teppiche extra dick, das Atrium mit viel Stuck, Gold und Pomp, die Shopping Meile mit extra viel Schmuck, Uhren, Kosmetik mit vermeintlichen Sonderangeboten, eine Galerie mit vielen dicken Goldrahmen, einem riesigen Casino und und … Also ganz viel Glämmer 😉 aber auch mit täglich frischen Blumen in vielen Bereichen des Schiffes. Die amerikanischen Wurzeln haben aber auch ihre schönen Seiten. Es gab viele wunderbare Salons und eine ganz tolle Bibliothek mit sehr gediegener Einrichtung und einem riesigen Angebot an Büchern, Zeitschriften, CD, DVD über die Länder in denen das Schiff unterwegs ist. Wenn das Schiff Fahrt machte, waren die Bibliothek mit dem Explorer Kaffee unter Deck unsere Lieblingsorte. Man hatte in guter Umgebung eine schöne Sicht und den besten Kaffee an Bord, wenn auch aus Pappbechern, eben typisch amerikanisch ;-). Eine wunderbare Sicht über das Bug hat man auch aus dem Krähennest. Das Crows Nest liegt auf Deck 11, direkt über der Brücke des Schiffes. Die Sicht ist gut aber an dieser Stelle waren wir von den großen Panoramafenstern der AIDA Bella und Co. in deren Bibliotheken verwöhnt. Ein weiterer Fakt beeinträchtigte die Sicht, viele Scheiben der MS Zaandamm waren schon zerkratzt und hatten Wasser gezogen ;-(. Also wenn schönes Wetter war, haben wir die Aussicht draußen vom Lido – oder dem Lower Promenade Deck genossen. Wir legen recht großen Wert auf gute Sicht von den verschiedenen Decks, denn wir buchen meist eine Innenkabine. Unsere Kabine auf der MS Zaandam entsprach den üblichen Standard. Bei den Innenkabinen sind wir Überzeugungstäter, nicht nur weil diese preiswerter sind. Vielmehr haben wir die Erfahrung gemacht, dass bei den Balkonkabine die Sonne „immer“ auf den anderen Seite des Schiffes scheint und die schönsten Aussichten meist nicht auf der Seite unserer Kabine zu sehen sind. Also verbringen wir auf den Kreuzfahrten fast nur die Schlafenszeiten in unserer Kabine.

Was für eine Kreuzfahrt noch wichtig ist, sind ist die Gestaltung der Abende, die Ausflüge während der Hafenliegezeiten und natürlich das Essen an Bord. Vergleicht man diese Punkte kamen die Unterschiede zwischen der MS Zaandamm und der AIDA-Flotte deutlich zum Vorschein. AIDA Cruises bietet Club Urlaub auf den Schiffen an. Die Holland America Line bedient das klasse Kreuzfahrtkonzept. Die Unterschiede kommen an Bord am deutlichsten beim den Malzeiten und dem Abendprogramm zum Vorschein. Das Abendessen auf der MS Zaandamm war immer ein Dinner mit phantastischer Küche. Hut ab vor der Küche und dem Service. Aber Dinner bedeutet auch immer Konservation bei Tisch und förmliche Garderobe bis hin eleganter Abendgarderobe. Nun wir Essen gerne gut, aber es muss nicht jeden Abend ein zweistündiges Dinner sein mit den gleichen Menschen sein. Da kommt uns das Konzept der AIDA sehr entgegen. Die freie Wahl verschiedener Restaurants mit freier Tischwahl, freier Zeiteinteilung und bei Bedarf mit Menschen unserer Wahl egal ob im Marktrestaurant, Rossini, Buffalo Steakhouse oder oder …  . Ganz klar haben wir die Möglichkeiten der AIDA für das Frühstück vermisst, denn amerikanisches Frühstück ist nicht so ganz unsere Sache. Aber andere Länder, andere Sitten.

Auch in den Bereichen Unterhaltungsprogramme am Abend, der Sport- und Wellnessangebote hat die AIDA Flotte mehr zu bieten. Ein weiterer Punkt bei dem man uns auf der AIDA verwöhnt hat, sind die Ausflüge und die Informationen hierzu. Ideal war es auf der Kreuzfahrt  mit der AIDA blu rund um Irland und Großbritannien, wo ein Lektor die Geschichte, Geografie, die soziale Situation, Land und Leute in Form von Vorträgen vorstellte. Damit konnte man mit etwas mehr Hintergrundwissen die tägliche Präsentation der Ausflüge folgen und so das richtige wählen. Auf der MS Zaandamm gab es eine Verkaufsshow für alle Vorträge der Reise am ersten Tag. So hatten wir Schwierigkeiten die gesamte Reise die richtigen Schwerpunkte herauszufinden. Der Hintergrund ist, dass AIDA auch Veranstalter und Vertragspartner für alle Ausflüge ist. Die Holland America Line vermittelt bei Bedarf die Ausflüge von örtlichen Partnern, oft werden die Ausflüge aber auch erst nach dem Anlegen im Hafen gebucht.  Damit ist es aber für den Reisenden ein kleines Glückspiel aus einer Schar von Anbietern,  den Richtigen zu finden. Das unübersichtlichste an der ganzen Kreuzfahrt auf der MS Zaandam ist jedoch die Rechnungslegung. Trinkgelder, Servicegebühren, Tischgetränke, … sind zu beachten. Typisch amerikanisch, aber für uns unübersichtlich.

Es ist ein Jammern auf hohem Niveau. Es war eine wunderbare Kreuzfahrt auf der MS Zaandamm. Aber alles zusammen genommen, wären es für uns Gründe mit der AIDA  zu fahren, wenn wir die Wahl hätten 😉

Hier finden Sie die Andere Etappen unsere Alaska und Kanada Reise.

Ist Kunst Flucht aus der Realität oder die Aufarbeitung der Wirklichkeit ?

Ist Kunst Flucht aus der Realität oder Aufarbeitung der Wirklichkeit?

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Jürgen Küster hat als Teil unserer Blogparade: Fragen zur Kunst eine wunderbare Frage gestellt. Er fragt auf seinem Blog:

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Ich habe mit Interesse die bisherigen Diskussionsbeitrage von Barbara Lübbehusen, Klaus Harth, Oliver Kohls, Tobias, Stefan Weber, Helen Königs, Armin Rohr, Gaby Richter-Eggen, Susanne Haun, … gelesen. Es werden zum Teil Philosophen und Kulturpolitischen Aspekte diskutiert. Jürgen Küster hat neben der o.g. Frage in der Überschrift gleich noch eine Reihe weiteren Fragen veröffentlicht, auf die bisher in dieser Detailierung noch keiner eingegangen ist. Also versuche ich einmal mich an einem Teil dieser Fragen, aus meiner ganz persönlichen pragmatischen Sicht.

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Ist Kunst Flucht aus der Realität oder die Aufarbeitung der Wirklichkeit ? (c) Frank Koebsch
Ist Kunst Flucht aus der Realität oder die Aufarbeitung der Wirklichkeit ? (c) Frank Koebsch

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Arbeiten wir sinnfrei?

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Christiane Weidner wird von Inforadio interviewt (c) Foto von Susanne Haun
Christiane Weidner wird von Inforadio interviewt (c) Foto von Susanne Haun

Es sind oft die Kleinigkeiten am Wegrand, die ich entdecke, Fotografiere oder male. Egal ob ich den Löwenzahn, ein paar Disteln, ein Ansichten unserer Dörfer & Städte oder ein paar Möwen an der Ostsee, die Kraniche im Herbst  oder Frühling male, macht es für mich Sinn. Ich freue mich, dass ich es mir gewahrt habe, in der Hast des Alltags, die kleinen Dinge des Alltags entdecken zu können, mich darüber zu freuen und diese auf das Blatt oder die Leinwand zu bringen und beim Malen oder später in Ausstellungen mit anderen Menschen zu teilen. Hier steckt keine Überlegung zur gesellschaftlichen Veränderung hinter. Aber ist es sinnfrei? Ich glaube nicht. Denn bei solchen Entdeckungen finde ich auch die vorhandene Kunst auf dem Flughafen Tegel und wenn das Inforadio rbb dieses Thema wieder aufgreift, kann es nicht sinnfrei sein. Oder?

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Arbeiten wir dann nur auf uns selbst bezogen?

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Interview von Susanne Haun und Frank Koebsch in der Zeitschrift atelier 2011 - 4
Interview von Susanne Haun und Frank Koebsch in der Zeitschrift atelier 2011 – 4

Wenn man die obigen Sätze zu der Frage: Arbeiten wir sinnfrei? liest, kann man schnell auf den Gedanken kommen, dass ich nur auf mich bezogen arbeite, meine Motive in stiller „Zurückgezogenheit“ entdecke und male, meine Projekte und Ausstellungen alleine aushecke, Wissen horte,…. Nun hierbei würde ich verkümmern. Ich brauche den Austausch mit anderen, das gemeinsame Arbeiten, die Freude etwas von anderen zu lernen und anderen helfen zu können. Hier habe ich mir schon die Frage gefallen lassen müssen, warum ich all mein Wissen egal ob über die Malerei, das Marketing oder Blogparaden 😉 freigiebig teile. Ist dieses auf sich selbstbezogen, auch wenn ich hoffe, einen Teil, einen anderen Teil irgendwann zurückzubekommen?

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Ist kreatives Schaffen ein Mittel der Psychohygiene?

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Vorsicht: stachlig (c) Disteln als Aquarell von FRank Koebsch
Vorsicht: stachlig (c) Disteln als Aquarell von FRank Koebsch

Manchmal schon. Denn für mich ist Malen oft ein Mittel der Entspannung. Ich kann oft, nach einem vollgepackten, stressreichen Tag abschalten und Malen. So sind am Abend oft in Hotels einige meiner besten Aquarelle entstanden. Die Last des Tages, alle unerledigten Dinge fallen von mir ab und wie von selbst ergeben sich die Dinge auf dem Blatt. Solange dieses so ist, ist das Malen, auch Psychohygiene, gegen Stress, burn out u.a.

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Sind wir alleine mit uns?

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Wir sind nicht allein mit unser Kunst ;-)
Wir sind nicht allein mit unser Kunst 😉

Ich hoffe nicht. Ich arbeite gerne mit anderen zusammen. Egal ob ich mit  anderen Menschen zusammen male, Ausstellungen organisiere, Projekte spinne, meine Bilder zeige, ich möchte meine Arbeit, meine Kunst, meine Bilder mit anderen teilen, andere einbeziehen. Besonderen Spaß hatten wir  im Rahmen unserer Ausstellung zum Flughafen Berlin Tegel. Gemeinsam mit Christiane Weidner und Susanne Haun  hatten wir eine Idee ausgeheckt und umzusetzt, wie wir Kinder mit einbeziehen können, wie wir andere wie z.B. die Firma Hahnemühle, die Humboldt Bibliothek dazu gewinnen können, sich ebenfalls für die Kinder zu begeistern.

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Spielen wir nur?

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Saxophonist - Aquarell von Frank Koebsch (c)
Saxophonist – Aquarell von Frank Koebsch (c)

Ich spiele gerne. Nicht nur beim Flugzeugbasteln mit Kindern ;-). Ein Teil meiner Bilder gelingt dann am besten, wenn diese spielerisch ohne große Anstrengungen bei Malen entstehen. Man sieht diesen Bildern dann die Leichtigkeit des Seins an. Ich hoffe, dass mir dieses bei einem Teil meiner Jazz Aquarelle oder meiner spielerischen Auseinandersetzung mit den Sternzeichen gelungen ist.  Diese Bilder sollen einfach nur Freude an der Musik vermitteln oder mit einer lustigen Bildidee ein Lächeln bei dem Betrachter hervorrufen. Doch bis sich diese spielerische Lockerheit in den Bildern einstellt, war Arbeit notwendig, viele Versuche und Idee, die in den Papierkorb wanderten.

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Letzte Landung in Tegel (c) Aquarell von Frank Koebsch
Letzte Landung in Tegel (c) Aquarell von Frank Koebsch

Andere Bilder oder Ausstellungen erfordern ein ernsthafteres Herangehen. Zum Beispiel meine Bilder, die zum Flughafen Berlin – Tegel entstanden sind. Hier sind meine Erlebnisse viele Jahre Dienstreisetätigkeit eingeflossen, genauso die Überlegungen auf den Materialien des Flugzeugbaus wie Leinwand und Aluminium zu malen und ein wenig Geschichte der Luftfahrt einzufangen. Nun  sind eine Reihen von Bildern entstanden, die durch aus mehr sind als lustige Idee für eine Interpretation eine Sternzeichens. Aber auch hier konnte ich nicht umhin, scheinbar spielerische Elemente in meine Bilder zu bringen. Was macht das Papierflugzeug auf dem Weg zur Landebahn?

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Sind wir Unterhalter, Alleinunterhalter? Die künstlerischen Exoten?

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René Gesche – Jazzdiskurs, Andreas Martens – Jazzclub und Frank Koebsch eröffnen die Ausstellung
René Gesche – Jazzdiskurs, Andreas Martens – Jazzclub und Frank Koebsch eröffnen die Ausstellung

Bin ich Unterhalter, Alleinunterhalter? Ja 😉  Die meisten Bilder entstehen erst einmal für mich. Das Malen verschafft mir Entspannung, Freude, Selbstbestätigung der Arbeit. Dann möchte ich meine Bilder anderen Menschen zu zeigen, andere Menschen in unsere Ausstellungen zu locken, mich mit ihnen über meine Bilder unterhalten, sie für meine Aquarelle begeistern. Hierbei möchte ich aber kein Exot sein, sondern ein Mensch, der mit beiden Beinen im Leben steht. Aber wie sehen mich hierbei andere Menschen?

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Und wie stehen wir zu unserer Verantwortung für das Ganze?

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Gruppenfoto v.L. Ute Heitmann mit Mann, Ulli Schwenn, Anett-Michèle Atris, Jürgen Born, Conny Stark mit Mann, Thomass Willmann, Frank Koebsch
Gruppenfoto v.L. Ute Heitmann mit Mann, Ulli Schwenn, Anett-Michèle Atris, Jürgen Born, Conny Stark mit Mann, Thomass Willmann, Frank Koebsch

Mit der Gesamtheit meines Tuns bin ich erst einmal für mich und meine Familie verantwortlich. Wenn ich Künstler sein will, muss ich die Frage für mich klären, wie will ich leben und wovon !!! Wenn ich dann mit anderen zusammen arbeite, egal ob mit einer Galerie oder anderen Partnern muss ich ein verlässlicher Partner sein. Wenn ich als Ausstellungsmacher und Kurator neun andere Künstler einlade, bin ich gegenüber diesen Künstlern verantwortlich, dass sie gute Bedingungen vorfinden und muss die Medienarbeit machen, die örtlichen Partner koordinieren. Letztendlich bin ich gegenüber den Gästen, dem Publikum verantwortlich, dass es die bestmögliche Ausstellung oder ein gutes Projekt wird.

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Wenn es Aufarbeitung der Wirklichkeit ist, wohin führt es dann?

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Ist Kultur immer eine Aufarbeitung? Ist Kunst nicht oft „nur“ eine Darstellung der persönlich erlebten Wirklichkeit, gefärbt mit eigenen Wünschen, Erfahrungen, Vorstellungen? Ich möchte „nur“ alltägliche Dinge einfangen und in meinen Bildern darstellen, den Blick anderer Menschen auf diese Dinge lenken, vielleicht mit dem Betrachter die Begeisterung für ein Motiv teilen. Wohin es führen kann? Vielleicht führt es bei anderen Menschen dazu, dass diese ihre Umwelt, ihre Mitmenschen bewusster wahrzunehmen. Aber eigentlich sind wir schon bei der nächsten Frage

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Was verändert dieses Tun wirklich? Wird Kunst Teil der gesellschaftlichen Prozesse? Sind wir somit politisch?

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Unsere Schirmherrin Bezirksrätin Frau Schultze-Berndt (c) Susanne Bröer
Unsere Schirmherrin Bezirksrätin Frau Schultze-Berndt (c) Susanne Bröer

Ich freue mich wenn Malschüler Teile der Welt neu entdecken, das Sehen verändern, wenn Menschen gemeinsam kreative Arbeiten erleben. Ich freue mich riesig, wenn wir im Rahmen einer Ausstellung mit Kindern in einer Bibliothek Papierflieger bauen. Die Kinder, die Erzieher und die Bibliothekare eine Ausstellung, Künstler, die Bibliothek aus einer anderen Sicht begreifen können. Alle waren erstaunt über die Möglichkeiten, die mit einmal drei Künstler anboten und dieses in einer Zeit, wo immer weniger Geld und Zeit für die Bibliotheken und die Freizeitangebote von Kindern zur Verfügung steht. Ich freue mich Kulturpolitikern, Vereinen und Verantwortlichen für Kulturmarketing vorzumachen, wie man mit Initiative, Eigenverantwortlich und wenigen Mitteln erfolgreiche Ausstellungen im öffentlichen Raum organisieren kann.

v.l.: Dr. Karl-Heinz Kutz (Rundfunkrat), Hanka Koebsch, Frank Koebsch und Dr. Georg Diederich (Rundfunkrat) © NDR
v.l.: Dr. Karl-Heinz Kutz (Rundfunkrat), Hanka Koebsch, Frank Koebsch und Dr. Georg Diederich (Rundfunkrat) © NDR

Und ich freue mich über jede engagierte  Unterstützung und Zusammenarbeit mit Kulturpolitikern, Vereinen, Partner 😉

Ist dieses etwas Alltägliches, Selbstverständliches oder wird man so schon politisch aktiv, in dem man zeigt, dass statt eingefahrenen Wege, Forderungen nach mehr Geld aus Landestöpfen oft mit  mehr Eigeninitiative und Eigenverantwortung klasse Dinge voranzubringen sind? Oder stört dieses, weil es die Praxis von Kulturförderung auf den Kopf stellt?

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Ist Kunst politisch?

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Desensibilisierung 1 (c) Löwenzahn Aquarell auf Leinwand von Frank Koebsch
Desensibilisierung 1 (c) Löwenzahn Aquarell auf Leinwand von Frank Koebsch

Nun wenn ich Löwenzahn male, will ich nicht sofort auf Probleme des Umweltschutzes oder einer nachhaltigen Landwirtschaft aufmerksam machen. Ich mag auch nicht, wenn man mir solche Diskussionen unterschiebt. Wofür ich verantwortlich bin, ist ein gutes Aquarell zu malen 😉

Wenn ich mehr will, dann sage ich es, selbstbestimmt, zum Beispiel, wenn es um die Blühstreifen an den Feldern für die Bienen geht oder die Wahlbeteiligung oder die Notwendigkeit bei den Theatern und Kultureinrichtungen in Mecklenburg Vorpommern zu sparen oder in Diskussionen, wenn Kultur- und Kunstschaffenden verlangen, dass der Staat oder die Gemeinde sie ernährt. Mit welchem Recht? Wo ist der Unterschied zu einem Kunstschmied, einem Instrumentenbauer, einer Kitaerzieherin, … die auch hart für ihr Geld arbeiten müssen. Kunst ist genauso politisch oder unpolitisch wie jede andere Tätigkeit.

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Produzieren wir gesellschaftliche Werke? Werden wir Teil einer Gemeinschaft mit ähnlichen Absichten?

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Rostock - Das ist es (c) Frank Koebsch
Rostock – Das ist es (c) Frank Koebsch

Hm…. Ich lebe und arbeite in Sanitz bei Rostock, nahe der Ostsee in Mecklenburg Vorpommern, in einer Gesellschaft, die ich mir zu großen Teilen ausgesucht habe. Ich bin zum Teil Produkt dieser Gesellschaft und gestalte diese Gesellschaft zu einem kleinen bescheidenen Maßstab mit.  Ich kann mir die Menschen aussuchen, mit denen ich arbeite und lebe. Freunde, Bekannte, Partner und Kollegen können sich aussuchen, ob sie mit mir zusammen arbeiten, Zeit verbringen, meine Bilder kaufen wollen. So lange sie dieses tun bin ich Teil dieser Gesellschaft und meine Bilder, meine Ausstellungen gesellschaftliche Werke. Oder?

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Was ist unter dem Begriff Kunst zu verstehen?

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Rote Farbe und Rotwein im Arbeitsprozess
Rote Farbe und Rotwein im Arbeitsprozess

Kunst ist für mich ein kreativer Prozess, die Auseinandersetzung und die Darstellung mit einem Thema, einem Motiv. Nicht mehr und nicht weniger 😉 Kunst lebt für mich durch ihre Vielfalt und Toleranz.

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Wie stehen Sie zu diesen Fragen? Gehe ich zu profan an die Themen heran. Oder stehe ich halt nur fest mit beiden Beinen im Leben. Ich freue mich auf Ihre Meinung.

Kinderlärm in unserer Ausstellung erwünscht

Kinderlärm in unserer Ausstellung erwünscht

Hahnemühle fördert Kreativität und Bewegungsdrang von Kindern

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Logo für unser Projekt Berlin-Tegel

Wir hatten die Idee die Kunst unseres Ausstellungsprojektes Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage mit ein wenig Spaß für die Kinder zu verbinden, die Kinder an die Möglichkeiten der Bibliothek und der Kunst heranzuführen. Hierzu hatten wir uns am Anfang der Woche mit über achtzig Kindern in der Humboldt Bibliothek getroffen, haben Flugzeuge faltet und ein Wettfliegen veranstaltet.

Berliner Abendblatt berichtet über unsere Ausstellung Flughafen Berlin Tegel - Eine Hommage auf Seite 3
Berliner Abendblatt berichtet über unsere Ausstellung Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage auf Seite 3

Aber wie kommt man auf die Idee im Rahmen eines Ausstellungsprojektes mit Kindern Papierflieger zu basteln? Die Antwort ist ganz einfach 😉 Als ich auf der Besucherterrasse des Flughafens Tegels unterwegs war, um die auf dem Flughafen vorhandenen Kunst zu entdecken, wie z.B. die

Fliegen macht Spaß (c) Aquarell von Frank Koebsch
Fliegen macht Spaß (c) Aquarell von Frank Koebsch

ergriffen mit einem Mal eine Gruppe Kita Kinder von den Skulpturen Besitz. Sie tobten und spielten dort nach Herzen Lust. Aus dieser Situation heraus ist, das Aquarell Fliegen macht Spaß entstanden und gleichzeitig noch mehr Idee … Bei der Verbindung Kinder und Papierflugzeuge musste ich daran denken, wie viel Spaß es als Kind gemacht hat, Papierflieger zu basteln und diese mit den anderen, um die Wette fliegen zu lassen. Es kam das Das Kind im Manne  zum Vorschein  . Von diesen Erinnerungen fasziniert, habe ich Suanne Haun und Christiane Weidner bereits im November 2011 angesteckt und sie dazu begeistern können, dass wir im Rahmen unser Ausstellung der Humboldt Bibliothek vorschlagen, gemeinsam mit Kindern Flugzeuge zu falten und fliegen zu lassen. Gesagt getan …

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Es hat riesigen Spaß gemacht,  nicht nur uns als Künstler und den Kindern. Erzieherinnen und Lehrerinnen der Kindergruppen ließen sich genauso anstecken wie die Bibliothekarinnen. Wir haben das Papier gefaltet, die Flugzeuge angemalt und diese mit viel Geschrei um die Wette fliegen lassen, eine Lampe abgeschossen, Gummibären genascht. Einfach klasse … Ich glaube, wir Deutschen sind oft viel zu ernsthaft und beziehen Kinder zu wenig in Ausstellungen und Museen ein. Ich habe im sonst so konservativen England, in der Tate Galerie in Liverpool wunderbare tägliche Bastel- und Malaktionen für Kinder und Familien erlebt, wie in keinem deutschen Sammlung und Museum. Ich werde versuchen, bei den nächsten Ausstellungsprojekten wieder Kinder oder am besten gar Familien einzubeziehen.

Doch zuvor möchte ich mich auch im Namen der vielen Kinder bei der Firma Hahnemühle bedanken, denn Sie hat diese Aktion erst  ermöglicht, da sie das Papier für die hunderte Flugzeuge bereitgestellt hat.

Wenn ich Ihr Interesse geweckt habe, nutzen Sie doch die Chance bis zum 30. Juni 2012 die laufenden Ausstellung zum Flughafen Tegel zu besuchen.

Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin
Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin

P.S. Wir haben noch einen weiteren Hinweis: Nehmen Sie doch an dem Preisausschreiben zu unserer Ausstellung Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage teil.

P.S.S. Wenn Sie andere Menschen über unsere Ausstellung oder den Wettbewerb informieren wollen, nutzen Sie nicht nur Mail, Facebook oder Twitter. Wir möchten Ihnen hierzu unsere Postkarten Edition empfehlen.

P.S.S.: Wenn Sie sich für unserer Ausstellungsprojekt interessieren, schauen Sie doch auch einmal in unsere Limitierte Edition von Drucken und Fotos, denn hier können Sie vorab, einige der wenigen Drucke und Fotos von unseren Ausstellungsobjekten erwerben.

Das Berliner Abendblatt berichtet über unsere Ausstellung

Das Berliner Abendblatt berichtet über unsere Ausstellung

Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Zeichnung, Fotografie und Aquarell

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Logo für unser Projekt Berlin-Tegel

Am Montag haben wir unsere Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Zeichnung, Fotografie und Aquarell eröffnet es war ein toller Abend für uns. So bekamen wir uns trotz der Verschiebung des Termins für die Schließung des  Flughafen Berlin – Tegels noch einmal Unterstützung durch die Presse. Zwei Tage vor der Ausstellungseröffnung waren wir mit unserer Ausstellung der Aufmacher des Berliner Abendblattes. Mit meinem Aquarell Papierflieger – ready for take off und den Hinweisen auf unsere Ausstellung in der Humboldt Bibliothek im Text ein wunderschönes Titelblatt 😉

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Berliner Abendblatt berichtet über unsere Ausstellung Flughafen Berlin Tegel - Eine Hommage auf Seite 1
Berliner Abendblatt berichtet über unsere Ausstellung Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage auf Seite 1

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Papierflieger Wettbewerb

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Kunst und Papierfliegerweitflug
Kunst und Papierfliegerweitflug

Auf der Seite 3 des Berliner Abendblattes wird dann noch auf den nächsten Event im Rahmen unser Ausstellungsprojektes Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage hingewiesen. Denn am Montag den 11.06. werden wir mit Kindern den ganzen Tag in der Humboldt Bibliothek Papierflieger basteln.

In der Zeit von 13 – 14.00 Uhr möchten wir alle Kids bis zu einem Alter von 14 Jahren zu einem Wettbewerb in Papierfliegerweitflug herausfordern. Wir werden für ein paar Preise sorgen und sicher gemeinsam eine Menge Spaß haben. Christiane WeidnerSusanne Haun und ich haben schon fleißig geübt, wie man auf dem Foto Papierflugzeuge deutlich sieht 😉 Unsere Idee ist es ganz einfach die Kunst in unserer Ausstellungen mit ein wenig Spaß für die Kinder zu verbinden und die Kinder an die Möglichkeiten der Bibliothek und der Kunst heranzuführen.

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Berliner Abendblatt berichtet über unsere Ausstellung Flughafen Berlin Tegel - Eine Hommage auf Seite 3
Berliner Abendblatt berichtet über unsere Ausstellung Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage auf Seite 3

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Das Papier für die Flugzeuge wird durch die Firma Hahnemühle gesponsert, die damit unser Ausstellungsprojekt unterstützt. Susanne Haun arbeitet für ihre Zeichnungen und Drucke sehr oft mit diesen Papieren.  Ich habe einige meiner Aquarelle für die Ausstellung auf Hahnemühle Papier erstellt und Christiane Weidner nutzt für ihre Fotografien oft Hahnemühle PhotoRag Ultra Smooth 305. Durch unsere langjährige Zusammenarbeit und die Idee etwas gemeinsam für Kinder zu machen, konnte wir die Fa. Hahnemühle überzeugen. Wir möchten uns für Unterstützung des Events mit den Kindern noch einmal ganz herzlich bedanken.

Wir freuen uns schon auf den gemeinsamen Tag mit den Kindern, denn Fliegen macht Spaß 😉

Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin
Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin

P.S. Um Ihre Wartezeit bis zum Papierflieger Wettbewerb zu verkürzen, haben wir noch einen Tipp: Nehmen Sie doch an dem Preisausschreiben zu unserer Ausstellung Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage teil.

P.S.S. Wenn Sie andere Menschen über unsere Ausstellung oder den Wettbewerb informieren wollen, nutzen Sie nicht nur Mail, Facebook oder Twitter. Wir möchten Ihnen hierzu unsere Postkarten Edition empfehlen.

P.S.S.: Wenn Sie sich für unserer Ausstellungsprojekt interessieren, schauen Sie doch auch einmal in unsere Limitierte Edition von Drucken und Fotos, denn hier können Sie vorab, einige der wenigen Drucke und Fotos von unseren Ausstellungsobjekten erwerben.

Papierflieger Wettbewerb in Berlin

Papierflieger Wettbewerb in Berlin

Kunst und Papierfliegerweitflug

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In dem Artikel Papierflugzeuge als Aquarell und live in der Humboldt Bibliothek hatte ich ja schon berichtet, dass Susanne Haun,  Christiane Weidner und ich im Rahmen unseres Ausstellungsprojektes: Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage am 11. Juni 2012 gemeinsam mit Kinder in der Humboldt Bibliothek Papierflugzeuge basteln werden und über unsere Motivation berichtet.

In den letzten Tagen fand in Salzburg das Papierflieger WM Finale im Hangar-7 statt. Es gibt ein interessantes Video der Papierflieger -Weltmeisterschaft 2012 mit einigen Hintergrundinformationen. Aber die Stimmung kommt erst so richtig in dem Video der Papierflieger WM von 2009 rüber, schauen Sie selbst.

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Herausforderung zum Wettbewerb in Papierfliegerweitflug

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Nun durch die Videos wurde unser Ehrgeiz entfacht. Am 11. Juni 2012 in der Zeit von 13 – 14.00 Uhr möchten wir alle Kids bis zu einem Alter von 14 Jahren zu einem Wettbewerb in Papierfliegerweitflug herausfordern. Wir werden für ein paar Preise sorgen und sicher gemeinsam eine Menge Spaß haben.

Kunst und Papierfliegerweitflug
Kunst und Papierfliegerweitflug

Also wenn Sie Lust haben, merken Sie sich doch diesen Tag vor, um unsere Ausstellung zum Flughafen Tegel in der Humboldt Bibliothek gemeinsam mit Ihren Kindern oder Enkeln zu besuchen. Sie können in der Bibliothek in aller Ruhe stöbern oder unsere Ausstellung bewundern und wir kümmern uns gemeinsam mit den Mitarbeitern der Bibliothek, um die Kids.

Papierflugzeuge (c) Frank koebsch
Papierflugzeuge (c) Frank koebsch

Wenn Sie keine aktuellen Erfahrungen mehr mit Papierflugzeugen haben, kann ich Ihnen den Artikel Warum und wieso fliegt ein Papierflieger? empfehlen. Aber wenn Sie sich dafür interessieren, wie man so etwas professionell macht, hier ein paar gängige Bauanleitungen verschiedener Typen  LoopingPapierfliegerRaketeSprinterTaube, Batkite …. Meine Papierflugzeuge sehen so aus, wie ich diese baue, verrate ich nur am 11. Juni in der Humboldt Bibliothek.

Noch eine Besonderheit gibt es an diesem Tag. Das Papier für die Flugzeuge wird durch die Firma Hahnemühle gesponsert, die damit unser Ausstellungsprojekt unterstützt. Susanne Haun arbeitet für ihre Zeichnungen und Drucke sehr oft mit diesen Papieren.  Ich habe einige meiner Aquarelle für die Ausstellung auf Hahnemühle Papier erstellt und Christiane Weidner nutzt für ihre Fotografien oft Hahnemühle PhotoRag Ultra Smooth 305. Durch unsere langjährige Zusammenarbeit und die Idee etwas gemeinsam für Kinder zu machen, konnte wir die Fa. Hahnemühle überzeugen. Wir möchten uns für Unterstützung des Events mit den Kindern noch einmal ganz herzlich bedanken.

Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin
Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin

P.S. Um Ihre Wartezeit bis zum Ausstellungsbeginn oder dem Papierflieger Wettbewerb zu verkürzen, haben wir noch einen Tipp: Nehmen Sie doch an dem Preisausschreiben zu unserer Ausstellung Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage teil. 😉

P.S.S. Wenn Sie andere Menschen über unsere Ausstellung informieren wollen, nutzen Sie nicht nur Mail, Facebook oder Twitter. Wir möchten Ihnen hierzu unsere Postkarten Edition empfehlen. 😉

Papierflugzeuge als Aquarell und live in der Humboldt Bibliothek

Papierflugzeuge als Aquarell und live 

Aquarelle vom Flugplatz Berlin-Tegel

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Logo für unser Projekt Berlin-Tegel
Logo für unser Projekt Berlin-Tegel

Wenn Sie die Artikel zu den Aquarellen für unser Ausstellungsprojekt Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage ein wenig verfolgt haben, werden Sie vielleicht festgestellt haben, das es mir u.a. die  Kunst auf dem Flughafen Tegel, insbesondere die Skulpturen auf der Besucherterrasse wie der

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es besonders angetan hatten. Ganz besonders als dann die Kinder diese Skulpturen für sich entdeckten. So sind die beiden Aquarelle Fliegen macht Spaß und Papierflieger – ready for take off entstanden.

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Fliegen macht Spaß (c) Aquarell von Frank Koebsch
Fliegen macht Spaß (c) Aquarell von Frank Koebsch

Papierflieger - ready for take off (c) Aquarell von Frank Koebsch
Papierflieger - ready for take off (c) Aquarell von Frank Koebsch

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Papierflugzeuge in der Humboldt Bibliothek

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Foyer der Humboldt Bibliothek (c) Frank Koebsch
Foyer der Humboldt Bibliothek (c) Frank Koebsch

Bei der Verbindung Kinder und Papierflugzeuge musste ich daran denken, wie viel Spaß es als Kind gemacht hat, Papierflugzeuge zu basteln und diese mit den anderen, um die Wette fliegen zu lassen. Es kam das Das Kind im Manne  zum Vorschein ;-). Von diesen Erinnerungen fasziniert, habe ich Suanne Haun und Christiane Weidner bereits im November 2011 angesteckt und sie dazu begeistern können, dass wir im Rahmen unser Ausstellung der Humboldt Bibliothek vorschlagen, gemeinsam mit Kindern Flugzeuge zu falten und fliegen zu lassen. Gesagt getan, wir werden also in der Kinderbibliothek am 11. Juni 2012 mit den Kindern Papierflugzeuge basteln. Wenn Sie mögen, merken Sie sich doch diesen Tag vor, um unsere Ausstellung zum Flughafen Tegel in der Humboldt Bibliothek gemeinsam mit Ihren Kindern oder Enkeln zu besuchen. Sie können in der Bibliothek in aller Ruhe stöbern oder unsere Ausstellung bewundern und wir kümmern uns gemeinsam mit den Mitarbeitern der Kinderbibliothek, um die Kids.

Nach dem die Bibliothek zu gestimmt hatte, musste ich dann ausprobieren, ob ich es noch kann. Hier die Ergebnisse eines Herbstabends basieren auf meinen Kindheitserinnerungen. Ich habe nicht den Ehrgeiz gehabt, das weltgrößte Papierflugzeug zu bauen und fliegen zu lassen, sondern ich habe meine Blätter aus A4 Bögen gefaltet. Das spannendste war die Papierflieger wirklich fliegen zu lassen.

Aber wenn Sie sich dafür interessieren, wie man so etwas professionell macht, hier ein paar gängige Bauanleitungen verschiedener Typen 😉 Looping, Papierflieger, Rakete, Sprinter, Taube, Batkite ….

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Papierflugzeuge (c) Frank koebsch
Papierflugzeuge (c) Frank koebsch

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Mir hat der Gedankenspielerei  und mein Aquarell vom Papierflieger auf dem Flugplatz Berlin Tegel eine Menge Spaß gemacht. Dann noch die Möglichkeit mit den Kindern gemeinsam Spaß zu haben, eine unschlagbare Chance ;-).

Wie geht es Ihnen, können Sie noch Papierflugzeuge falten und fliegen lassen?

Humboldt Bibliothek

Humboldt Bibliothek – Veranstaltungsankündigungen für 2012

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Humboldt Bibliothek (c) Frank Koebsch
Humboldt Bibliothek (c) Frank Koebsch

Ich hatte bereits vor einigen Wochen darüber berichtet, dass die Ausstellung im Rahmen unseres Projektes Berlin – Tegel, eine Hommage an den Flugplatz mitten im Herzen von Berlin in der Humboldt Bibliothek in Reinickendorf stattfinden wird. In den vergangenen Tagen hat die Humboldt Bibliothek, die neuen Veranstaltungsankündigungen für das erste Halbjahr heraus gegeben. Wir haben uns riesig über die Ausstellungsankündigung gefreut, denn es ist immer noch etwas anderes, darüber zu reden oder es schwarz auf weiß zu lesen.

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Humboldt Bibliothek mit unserer Ausstellungsankündigung

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Humboldt Bibliothek - Veranstaltungsankündigungen für 2012
Humboldt Bibliothek - Veranstaltungsankündigungen für 2012
Humboldt Bibliothek mit unserer Ausstellungsankündigung
Humboldt Bibliothek mit unserer Ausstellungsankündigung

Hier ein Ausschnitt aus den Veranstaltungsankündigungen der Humboldt Bibliothek. Nun gibt es kein Zurück mehr. Ich muss mich sputen, denn für die Ausstellung will ich meine Ideen zur Kunst vom Fliegen ab Tegel auf typischen Oberflächen aus dem Flugzeugbau zu malen:

Ich bin gespannt, wie ich dieses alles umsetzen kann. Ich freue mich auf jeden Fall auf unsere Ausstellung in der Humboldt Bibliothek.

Unser Ausstellungsort die Humboldt Bibliothek

und der Termin der Vernissage für unser Projekt Berlin – Tegel

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Für den Start unseres Projektes „Berlin-Tegel Eine Hommage an den Flugplatz mitten im Herzen von Berlin„, konnten wir als Ausstellungsort die Humboldt Bibliothek gewinnen. Das Gebäude der Humboldt Bibliothek wurde 1988  nach Entwürfen des Architekten Charles W. Moore errichtet. Die Bibliothek ist über dem Hafenbecken des Tegler Hafens angeordnet. Es ist ein moderner Bau, der sein Flair erst im inneren entfaltet. Auf der Home Page der Bibliothek steht

„Die eingebauten Bücherwände über zwei Etagen erinnern an barocke Klosterbibliotheken, und die großzügige dreischiffige Halle fordert verschiedene Vergleiche heraus: vom Sakralbau bis zur Industriearchitektur.“

Nun diese Beschreibung wird aus unserer Sicht der Bibliothek nur zum Teil gerecht. Es ist ein wunderbares Gebäude, licht, hoch, gemütlich, das zum Verweilen einlädt. Gerade dieser letzte Punkt macht die Beschreibung des besonderen Flairs erst vollständig und erklärt, warum die Humboldt Bibliothek ein gefragter Ort für Ausstellungen, Lesungen, Konzerte und Preisverleihungen ist.

Unsere Ausstellung wird am Montag, 4. Juni 2012 um 19.30 Uhr eröffnet, genau ein Tag nach der offiziellen Schließung des Flughafens Tegel. In dem Veranstaltungskalender der Humboldt Bibliothek wird unser Vernissage wie folgt angekündigt:

„Berlin Tegel : Eine Hommage an den Flugplatz mitten im Herzen von Berlin“.
Susanne Haun (Zeichnung) – Frank Koebsch (Aquarell) – Christiane Weidner (Fotografie).
Begleitend zur Ausstellung erscheint im Jaron Verlag ein Buch unter der Federführung des Journalisten Christian Bahr.

Wir möchten uns bei Frau Lauter für die Unterstützung bedanken. Hier ein paar Fotos von unserem Besuch in der Humboldt Bibliothek.

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Ausstellungsorte in der City von Rostock

Was einem alles so beim Besuch des WC passieren kann…

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Ich hatte in den vergangenen Tagen über meinen Stadtbummel in Rostock berichtet. Es war nur ein gleicher und kurzer Beitrag, denn irgendwie nicht viel schreiben. Aber bei meinem ich hatte meine Kamera mit und über 100 Fotos im Vorbeigehen gemacht, von denen ich Ihnen nach und nach einige vorstellen möchte. Ich hatte meine Rahmen mit neuen Gläsern in Auto gebracht. Bevor ich die Rostocker Galerien in der Innerstadt besuchte, musste ich dringend auf WC. Ich nutze die Möglichkeit im Rostocker Hof. Auf den Weg zur Toilette „stolperte“ ich über eine Ausstellung von Pastellen und Drucken. Aus meiner Sicht sollte man so etwas nicht machen!!!!

Auf der Suche nach Ausstellungsorten (c) Frank Koebsch
Auf der Suche nach Ausstellungsorten (c) Frank Koebsch

Wenn man auf der Suche nach Ausstellungsorten ist, gibt es wirklich einige Möglichkeiten. Hier eine kleine Aufzählung im Zentrum Rostocks – Galerie Klosterformat, Artqaurium, Galerie Wolkenbank, Galerie am Alten Markt, HMT Rostock, Galerie Bilder & Meer , Peter-Weiss-Haus, Nikolaikirche, Haus der Stadtwerke, Bibliothek in der Kröpeliner Str., Foyer des Rostocker Hofes, Foyer des Rostocker Rathauses, im Staun, in etlichen Hotels, Gaststätten, Rechtsanwalts- und Arztpraxen  werden Ausstellungen realisiert. Diese Aufzählung ist bestimmt nicht vollzählig, jeder egal ob Hobbykünstler oder Profi kann einen vernünftigen Ausstellungplatz finden, aber bitte nicht der Weg zum WC! Oder???