Was ist Kunst wert, wenn Sie keiner kennt?

Was ist Kunst wert, wenn Sie keiner kennt?

Workshop »Kunst und Kommunikation im Social Web« am 09. 04. 2014

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Ich mache aus meiner Arbeit im WEB kein Geheimnis. Ich habe z.B. darüber berichtet, dass die Besucher meines Blogs über 1 Million auf Artikel, Bilder u.a. geklickt haben, welche Aquarelle wir verkaufen konnten, wie ich Kurse für Google+ und Facebook gebe, wie ich mit anderen Künstlern im WEB  zusammen arbeiten, wie man Kunst und Netz mit einander verknüpfen kann, Warum es wichtig ist, das WEB mit der realen Welt zu verbinden?  Hierbei komme ich immer mehr in die Rolle, dass ich nicht einsam auf meinem Blog, als Gastbeitrag oder in Presseartikeln meine Gedanken äußere, sondern im Rahmen der Kreativstammtisches MV oder im Rahmen des Treffpunkt KulturManagement mit anderen über Themen Kunst und Kommunikation im Social WEB diskutiere und mein Wissen teile. Dieses ist eine interessante Entwicklung und Herausforderung, denn einmal  kann ich über meine Erfahrungen berichten. Gleichzeitig lerne ich mit jeder Diskussion neue Menschen kennen, finde gemeinsam mit diesen Menschen neue Anknüpfungspunkte. So habe ich mich über die Einladung von Dirk Schütz von der Thüringer Agentur für die Kreativwirtschaft nach Erfurt zu kommen, sehr gefreut.

Am 09. April 2014 von 15 bis 18 Uhr werden wir gemeinsam einen Workshop in der Reihe »Bildende Künstler im Social Web« in den Räumen der THAK gestalten. Hier finden Sie die Beschreibung des Workshops.

Workshop »Kunst und Kommunikation im Social Web« mit Frank Koebsch

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Was ist eine Dienstleistung oder ein Ausstellungskonzept wert, wenn sie nur Idee bleibt, weil sie nicht beschrieben und mit anderen kommuniziert wird?

Was ist Kunst wert, wenn Sie keiner kennt?

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Jeder Künstler hat eine eigene Motivation, eine Vision, wie er mit seinen Dienstleistungen, seinen Produkten und seiner Kunst leben will. Daraus ergeben sich Ideen, Ziele, mögliche Vorgehensweisen, um seinen Traum, seine Vision Wirklichkeit werden zu lassen.
Eine der erfolgreichsten Möglichkeiten möglichst viele Menschen an seinen Ideen und deren Realisierung teilhaben zu lassen, ist die Kommunikation im Social Web.

Wenn man das Netz mit der realen Welt verbindet, bieten sich Chancen, Partner, Interessenten, Kunden, Pressekontakte, Sponsoren u.a. zu finden. Nicht alle Möglichkeiten, die das Social Web offeriert, sind für jeden effektiv. Es bedarf etwas gesunden Menschenverstands, Intuition und ein paar einfache Kennwerte, um einschätzen zu können, ob die Vermarktung seiner Arbeiten im Web effektiv ist.

Um seinen Zielen als Künstler näher zu kommen, nutzt Frank Koebsch eine Webseite, mehrere Blogs, Facebook, Google+, Twitter, Pinterest und Xing.

In dem Workshop »Kunst und Kommunikation im Social Web« diskutieren wir mit Ihnen all diese Fragen und sammeln zusammen Ideen für eine möglichst effektive Kommunikation mit modernsten Mitteln entsprechend Ihren künstlerischen Zielen.

Frank Koebsch, Jahrgang 1960, geboren in Rostock, hat 20 Jahre bei Siemens in verschiedenen Bereichen gearbeitet (Vertrieb, Account Management, Beratung, Marketing, Business Development, Solution Development). Vor gut 15 Jahren fing Koebsch an zu malen und stellt seit 10 Jahren aus. Seit 2011 ist er freiberuflicher Künstler, Kurator und erstellt Social Media Konzepte. Seine Ausstellungsprojekte sind u.a. Jazz meetsfine Art, see more jazz in fineart, Faszination Sternzeichen, Flughafen Berlin Tegel – Good bye TXL, Faszination Kraniche, Faszination Galopper,…

Sollten Sie Interesse an diesem Workshop haben, melden Sie sich doch einfach hier an. Ich freue mich gemeinsam mit Ihnen und Dirk Schütz auf die Diskussion

Was ist Kunst wert, wenn Sie keiner kennt?

Wer ist für den Lebensunterhalt der Künstler verantwortlich?

Wer ist für den Lebensunterhalt der Künstler verantwortlich?

Ein weiterer Beitrag zu unser Blogparade: Fragen zur Kunst#bfzkunst

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Passen Kunst und Kommerz zusammen? (c) Frank Koebsch
Passen Kunst und Kommerz zusammen? (c) Frank Koebsch

Heute ist der letzte Tag meiner BlogparadePassen Kunst und Kommerz zusammen? einer konzertierten Aktion gemeinsam mit  Susanne HaunUte SchätzmüllerJürgen KüsterConny Niehoff und Oliver Kohls.  Alle Menschen, die sich heute noch beteiligen, haben eine Chance, einen von zwei Preisen zu gewinnen. Doch hierzu später. Bisher gestern Abend sind mehr als 95 Kommentare eingegangen. Ich möchte mich noch einmal bei allen Beteiligten bedanken. Leider war ich Donnerstagnachmittag und am Freitag unterwegs und auf meinem Smartphone hatte ich bei der Vielzahl der Kommentare keine Möglichkeit, die Kommentare vernünftig zu beantworten. Aber Schritt für Schritt taste ich mich da wieder heran.

In der Diskussion haben sich die meisten Teilnehmer für ein Zusammenspiel von Kunst und Kommerz ausgesprochen. Am Donnerstagabend war ich bei einer Netzwerkveranstaltung der Kultur und Kreativwirtschaft in Rostock. Wenn es passt, gehe ich gerne zu solchen Veranstaltungen, wie die die Creative Monday Nord u.a. Eine der Veranstaltungen in Rostock trug den Titel „Arts & money” – Wie lebe ich von meiner Kunst?  Am Donnerstag gab es auch am Rande der Netzwerkveranstaltung auch wieder die Diskussion, dass die Künstler sich eigentlich auf ihre Kunst konzentrieren sollen. Es würde die Künstler nur in ihrer künstlerischen Entfaltung stören, wenn sie sich um die Vermarktung, das Geldverdienen, den Kommerz kümmern müssten. Da es keine privaten Mäzene gibt, die Künstler fördern, Stiftungen und die öffentliche Hand nicht im großen Maßstab Geld  für Stipendien u.a. zur Verfügung stellen, kam es schnell wieder dazu, mindestens für die armen Künstler ein bedingungslosen Grundeinkommen zur Verfügung zu stellen. Bedingungslos sollte hier einschließen, unabhängig davon ob wirklich Kunst erstellt wird, Ausstellungen gestalten werden, denn nur so würde eine wirkliche Unabhängig der Künstler bestehen, um gute und authentische Kunst zu machen.

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Welche Meinung haben Sie: Wer ist für den Lebensunterhalt der Künstler verantwortlich?

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Wer ist für den Lebensunterhalt der Künstler verantwortlich ? (c) Frank Koebsch
Wer ist für den Lebensunterhalt der Künstler verantwortlich ? (c) Frank Koebsch

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Ich freue mich auf einen regen Austausch mit Ihnen und wünsche Ihnen und mir bei der Diskussion viel Spaß. Wenn Sie an bis heute 24.00 Uhr an der Diskussion beteiligen, können Sie morgen noch an der Verlosung unter allen Teilnehmern der Blogparade  teilnehmen. Am Sonntag den 02.12.2012 verlose ich unter allen Teilnehmern der Blogparade zwei Preise.

Der erste Preis ist (wie könnte es anders sein) ein Aquarell , eine kleine Miniatur – „Faszination Ballett # 1

Der zweite Preis, ein Sternzeichen Buch wird von der Galerie Faszination Art bereitgestellt. Dieses Sternzeichen Buch ist ein Gemeinschaftsprojekt der Galerie mit vier bildenden Künstlern und der Autorin Annette Pehnt.

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Faszination Ballett # 1 (c) Miniatur in Aquarell von FRank Koebsch
Faszination Ballett # 1 (c) Miniatur in Aquarell von FRank Koebsch

Buchcover Sternzeichen - Vorderseite
Sternzeichen Buch

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Wenn Sie sich an der Diskussion und der Verlosung teilnehmen wollen, nutzen Sie doch bitte die Kommentarfunktion hier. Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen zu den Fragen:

Wie viel Marketing verträgt Kunst?

Wie viel Marketing verträgt  Kunst?

Ein weiterer Beitrag zu unser Blogparade: Fragen zur Kunst #bfzkunst

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Passen Kunst und Kommerz zusammen? (c) Frank Koebsch
Passen Kunst und Kommerz zusammen? (c) Frank Koebsch

Es war sehr interessant die bisherigen Kommentare und Diskussionsbeiträge zu meiner Blogparade im Rahmen der konzertierten Aktion gemeinsam mit  Susanne HaunUte SchätzmüllerJürgen KüsterConny Niehoff und Oliver Kohls zu lesen. Ich hatte die Frage gestellt:

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Passen Kunst und Kommerz zusammen?

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Bereits am ersten Tagen sind auf meinen Blog 15 Beiträge eingegangen. Hierfür meinen Dank, ich werde mich heute Abend an die Antworten machen. Aber eigentlich bin ich ein wenig enttäuscht 😉 , dass keine Meinungsäußerung dabei ist, die sich für die reine und wahre Kunst ausspricht, der allen Streben nach materiellen Erfolgen fremd ist. Nun ich begegne immer wieder Menschen, die der Meinung sind Kommerz schadet der Kunst. Aber auf die Frage, wo soll das Geld für das Material, die Miete, den Lebensunterhalt, die Weiterbildung, den Marktauftritt des Künstlers kommen, wissen diese Menschen auch wirkliche Antwort. Es macht halt nicht auf Dauer Spaß zu den armen Künstlern zu gehören, also versuche ich wie andere auch Kunst und Dienstleitungen um die Kunst herum zu verlaufen, in der Kreislauf des Konsums zu geben. Ich habe bei dem Stöbern im Vorfeld dieser Diskussion einen empfehlenswerten Artikel gefunden. Hendrik Spree hat auf seinem Blog drikkes den Artikel Kunst und Konsum geschrieben – ein interessanter Ausflug in die nahe Geschichte ausgehend von der Oktober Revolution bis zu „Gegenwartskunst westlicher Prägung“. Besonders interessant sich die Ausführungen zu den Themen:

  • Wie austauschbar Museum und Supermarkt mittlerweile geworden sind ?

und

  • Wer kauft heute Kunst?

Schauen Sie mal rein in den Artikel von Hendrik Spree. Er hat an  der Ruhr-Universität Bochum Literatur, Philosophie, uns Geschichte  studiert und vermittelt eine Sicht, die nicht immer gern gehört wird. Wenn Ihnen der Artikel zu lang oder dröge ist, schauen Sie mal auf  den Trailer „Keine Kunst ohne Kommerz“ auf der Seite der von arte.tv.

Wenn es aber nun keine Kunst ohne Kommerz gibt, bleibt die Frage

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Wie viel Marketing verträgt Kunst?

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Wie viel Marketing verträgt  Kunst? (c) Frank Koebsch
Wie viel Marketing verträgt Kunst? (c) Frank Koebsch

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Ich freue mich auf einen regen Austausch mit Ihnen und wünsche Ihnen und mir bei der Diskussion viel Spaß. Am Sonntag den 02.12.2012 verlose ich unter allen Teilnehmern der Blogparade zwei Preise.

Der erste Preis ist (wie könnte es anders sein) ein Aquarell , eine kleine Miniatur – „Faszination Ballett # 1

Der zweite Preis, ein Sternzeichen Buch wird von der Galerie Faszination Art bereitgestellt. Dieses Sternzeichen Buch ist ein Gemeinschaftsprojekt der Galerie mit vier bildenden Künstlern und der Autorin Annette Pehnt.

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Faszination Ballett # 1 (c) Miniatur in Aquarell von FRank Koebsch
Faszination Ballett # 1 (c) Miniatur in Aquarell von FRank Koebsch

Buchcover Sternzeichen - Vorderseite
Sternzeichen Buch

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Wenn Sie sich an der Diskussion und der Verlosung teilnehmen wollen, nutzen Sie doch bitte die Kommentarfunktion hier. Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen zu den Fragen:

Aufruf zum Blogparade: Fragen zur Kunst #bfzkunst

Aufruf zum Blogparade: Fragen zur Kunst #bfzkunst

Diskussion zu aktuellen Fragen der Kunst auf sechs Blogs

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Wir möchten mit Ihnen über Fragen zur Kunst diskutieren. Hierzu möchten wir Sie aufrufen, sich in den nächsten Wochen an unserer Aktion im Netz beteiligen. Wir haben für diese Diskussion die Form einer Blogparade gewählt. Da eine einfache Blogparade oft nach wenigen Beiträgen im Netz verebbt, haben sich sechs Künstler zusammen getan, um gemeinsam im Rahmen einer konzertierten Aktion die Diskussionen starten.

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Teilnehmende Künstler an Blogparade: Fragen zur Kunst

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Folgenden Künstler möchten Sie einladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.

Als Sponsor für unser Projekt konnten wir Karsten Peters, Galerist der Hamburger Galerie Faszination Art gewinnen. Karsten Peters unterstützt unser Projekt als Galerist und Mitglied im Bundesverband Deutscher Galeristen  BVDG, denn nicht nur die Künstler „plagen“ sich mit Fragen zur Kunst, sondern auch die Galeristen, wie die Kunstmarkt-Konferenz „Schafft Kunst neues Handeln?“ authentisch zeigt.

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Ablauf der Blogparade: Fragen zur Kunst

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Sternzeichen Buch
Sternzeichen Buch

Jeweils einer der beteiligten Blogger stellt zum Beginn der Woche seine persönliche Frage zur Kunst vor. Die Diskussion zu dieser konkreten Frage läuft eine Woche auf dem Blog des Künstlers. Am Ende jeder Woche werden dann unter den Beteiligten an der Diskussion zwei Preise verlost. Der erste Preis wird den Künstlern zur Verfügung gestellt. Es ist eine kleine Zeichnung, eine Radierung, ein Pastell, ein Aquarell …. Der zweite Preis, ein Sternzeichen Buch wird von der Galerie Faszination Art bereitgestellt. Dieses Sternzeichen Buch ist ein Gemeinschaftsprojekt der Galerie mit vier bildenden Künstlern und der Autorin Anette Pehnt. Hier die Übersicht der teilnehmenden Künstler und der Preise für die Blogparade.

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Start der Blogparade Künstler /  ausgelobter Preis Ausgelobter Preis
22.10.2012 Susanne Haun„Azalee“17 x 22 cm, Zeichnung Tusche auf Bütten

Azalee (c) Zeichnung von Susanne Haun
Azalee (c) Zeichnung von Susanne Haun
29.10.2012 Ute Schätzmüller„man, water“18 x 24 cm, Aquarellzeichnung auf Clairefontaine Bütten

man, water (c) Ute Schätzmüller
man, water (c) Ute Schätzmüller
04.11.2012 Jürgen Küstero.T.21 x 29,7 cm, Radierung/Gummidruck auf Bütten 160g

o.T. (c) Jürgen Küster
o.T. (c) Jürgen Küster
12.11.2012 Conny Niehoff„kleine expressive Landschaft“ca. 16 x 24 cm,  Mischtechnik auf Papier

kleine expressive Landschaft (c) Conni Niehof
kleine expressive Landschaft (c) Conni Niehof
19.11.2012 Oliver Kohls„Abendhimmel über Marschland“40 x 50cm, Pastell

Abendhimmel über Marschland (c) Oliver Kohls
Abendhimmel über Marschland (c) Oliver Kohls
26.11.2012 Frank KoebschFaszination Ballett # 1“10,5 x 15 cm, Miniatur in Aquarell

Faszination Ballett # 1 (c) Miniatur in Aquarell von FRank Koebsch
Faszination Ballett # 1 (c) FRank Koebsch

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Wie kann man an der Blogparade: Fragen zur Kunst teilnehmen?

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Teilnahme als Blogger

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Sie schreiben auf Ihrem Blog einen Artikel zu der Fragestellung. Stellen Ihren persönlichen Standpunkt in dem Artikel dar, greifen anderen Quellen auf und und …. Sie verlinken Ihren Artikel mit dem Ursprungsartikel auf dem Blog des Künstlers, der die Blogparade gestartet hat.  Sicherheitshalber posten Sie Ihren Artikel direkt als Kommentar zu dem Ursprungsartikel.

Um die Diskussion interessant zu gestalten, würden wir uns freuen, dass Sie Ihren Artikel im Social Web Teilen. Somit geben Sie weiteren Menschen, die Chance sich zu beteiligen und ihre Meinung in die Diskussion einzubringen.

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Teilnahme über Twitter und Google+

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Für alle die über Twitter oder Google+  der Hash-Tag #bfzkunst (Blogparade: Fragen zur Kunst), so können ebenfalls anderen Menschen auf Ihren Beitrag aufmerksam werden.

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Teilnahme über die Kommentarfunktion der Blogs

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Es gibt eine ganz einfache Möglichkeit sich an der Diskussion teilzunehmen, nutzen Sie die Kommentarfunktion.

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Welche Bedeutung haben Fragen zur Kunst?

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Den Titel unserer Diskussion haben wir der Blogparade: 10 Fragen zur Kunst aus dem Jahr 2011 entliehen. Es war eine spannende Diskussion. Hier finden Sie noch einmal die Fragen aus dem vergangenen Jahr und einen zusammenfassenden Artikel  „Fragen zur Kunst – Diskussionen im Internet“ in der Zeitschrift atelier – Die Fachzeitschrift für Künstlerinnen und Künstler. Den vollständigen Text des Artikels können Sie als pdf unter folgenden Links lesen (atelier 2011- 4 Fragen zur Kunst – Diskussion im Internet).  Es war eine spannende Aktion mit viel Interesse von den Lesern. Hieran möchten wir anknüpfen. Das solche Aktionen und Fragestellungen nicht nur von uns als spannend eingeschätzt werden, beweist das gleichnamige Portal Fragen zur Kunst oder eine Vielzahl von Büchern, Interviews u.a.

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Wir freuen uns gemeinsam mit Ihnen in der Blogparade: Fragen zur Kunst zu diskutieren.

Blogparaden im Bereich der Kunst und Kultur

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Im April 2011 haben wir eine besondere Blogparade gestartet. Besonders war diese Blogparade in mehrfacher Hinsicht.

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Blogparade im Bereich der Kultur

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Blogparade als Marketinginstrument im Bereich der Kunst
Blogparade als Marketinginstrument im Bereich der Kunst

Blogparaden wurden zu dieser Zeit in vielen Bereich realisiert, aber nicht im Bereich der Kunst und Kultur. In den letzten Monaten hat sich dieses kaum geändert. Es gibt zwar immer mehr Blogs im Bereich der Kunst und Kultur, aber eine wirkliche Zusammenarbeit gibt es kaum. Doch gibt es sehr positive Entwicklungen. So gab es zum Beispiel im Februar 2012 folgenden Aufruf zur MUSEO-Blog-Parade 2012: Was ist Euer herausragendes Thema für 2012?

Aufgerufen waren Museen sowie Kulturinstitutionen. Die Museen haben ihr Arrangement in den letzten Monaten im Social Web verändert.  Im Februar 2011 hatte ich für Kultureinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern und das Web2.0  ein recht düsteres Bild gezeichnet. Im September 2012 lud das Staatliche Museum Schwerin zu einer ersten facebook-Party face2face with art  ein. Der REPORT: Social Media für Museen hat hier die neueren Entwicklungen zusammengefasst. Diese Entwicklung ist ein Anfang, denn an der MUSEO-Blog-Parade haben sich (nur ?) 18 Kultureinrichtungen beteiligt. Der Blog von Christian Gries bietet eine Zusammenfassung der Teilnehmer und der Ergebnisse aus seiner Sicht.

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Aber wie steht es im Bereich des Social Web für bildende Künstler aus?

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Es ist erkennbar, dass sich im internet und den Diskussionen auf Kongressen kaum Beispiele über Gemeinschaftsprojekte im Bereich der Bildenden Künstler gibt. Auch der Bundesverband Bildender Künstler und die Landesverbände informieren kaum oder gar nicht über die Möglichkeiten und bieten keine oder nur unzureichende Möglichkeiten zur Weiterbildung. Viele bildende Künstler nutzen heute selbstverständlich Web Seiten, Facebook, Blogs, Twitter, Xing, Google+, Pinterest u.a. Aber es gibt nur sehr wenige bildende Künstler, die diese Medien zur Zusammenarbeit für gemeinsame Projekte und Ausstellungen nutzen. Aus meiner Sicht hat die Vernetzung einen sehr großen Wert. Vernetzung heißt für mich Austausch und Zusammenarbeit im Netz und realen Leben, arbeitsteiligen Agieren. Hier ist mir jede Idee, jeder Partner willkommen und ich freue mich immer wieder neue Dinge auszuprobieren. So hatte ich die

Blogparade: 10 Fragen zur Kunst

mit vorangetrieben.  Es war besonders interessant, dass 10 total unterschiedliche Menschen  im Netz zusammen arbeiteten. Es gab unter ihnen keinen einzigen, der alle Beteiligten persönlich kannten. Alle Beteiligten sind im Bereich der bildenden Kunst seit mehreren Jahren tätig – jeder auf seiner Art uns und Weise. Alle von uns waren in unterschiedlicher Weise im Bereich Social Media tätig. Klar alle von uns betrieben einen Blog, einige agierten auf Facebook aber kaum einer mit einer ausreichenden Reichweite auf Twitter schon gar nicht auf Google+ oder Pinterest. Was alle von uns auszeichnete, war die Neugier etwas Neues auszuprobieren. Hier noch einmal die Auflistung der beteiligten Künstler und die diskutierten Fragen.

Künstler Frage der Blogparade

Anzahl der Kommentare / eingehenden Links

Andreas Mattern Ist es in der Kunst notwendig, seriell zu arbeiten? 

97

Julia Tepasse Ist es in der Kunst wichtig, konzeptionell zu arbeiten?

45

Oliver Kohls  Braucht Kunst eine handwerkliche Grundlage?

42

Conny Niehoff Sollte Kunst erschwinglich sein…?

146

Susanne Haun  Wer oder was ist ein Künstler und warum?

212

Anna Schüler   Ist die Malerei ein Auslaufmodel?

54

Frank Hess Darf Kunst auch einfach nur schön sein oder benötigt sie einen Bezug oder Kontext?

112

Helen Königs Welche Bedeutung haben Vorlagen für ein eigenständiges Bild?

60

Roswitha Geisler Schafft Kunst Illusion?

77

Frank Koebsch Sind Aquarelle Kunst?

200

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Ergebnisse der Blogparade

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Was sehr interessant war, dass für das Feedback in den Blockparade nicht mit der Bekanntheit der Künstler einherging. Viel mehr kam es darauf an, die Menschen im Netz anzusprechen, sich zu beteiligen. Die Ergebnisse dieser Blogparade konnten sich sehen lassen. Es sind nicht nur die Klicks, die Kommentare und das Ranking sondern auch die Anerkennung und die Reputation im Web und der Presse. So wurden folgende Beiträge im Web

und der Artikel  „Fragen zur Kunst – Diskussionen im Internet“ von Dörte Rahming in der Zeitschrift atelier – Die Fachzeitschrift für Künstlerinnen und Künstler veröffentlicht. Den vollständigen Text des Artikels können Sie als pdf unter folgenden Links lesen (atelier 2011- 4 Fragen zur Kunst – Diskussion im Internet).  Eine wunderbare Change auf unsere Kunst aufmerksam zu machen.

Interview von Susanne Haun und Frank Koebsch in der Zeitschrift atelier 2011 - 4
Interview von Susanne Haun und Frank Koebsch in der Zeitschrift atelier 2011 – 4

Die Ergebnisse der Blogparade und das Feedback bestärkten mich darin konsequent die Zusammenarbeit mit anderen Künstlern zu suchen und für Ausstellungsprojekte das Web zu nutzen. Hier einige Beispiele dafür

Ich bin also Überzeugungstäter, wenn es um Themen und Projekte der Vernetzung geht. Die Ergebnisse und Aussagen des Trendbarometer Kreativwirtschaft 2012: Ausbau von Kooperationen als Schlüsselstrategie kann ich nur unterstreichen. So ist auch nicht verwunderlich, dass wir uns für die nächsten Tagen wieder an einer neuen Blogparade im Bereich der Kunst und Kultur versuchen werden 😉

Ausstellungen 2012

Ausstellungen für unser Pastell- und Aquarellmalerei

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Im Dezember 2011 hatte einen Rückblick auf unsere Ausstellungen mit unser Pastellmalerei und Aquarellmalerei veröffentlicht. Heute möchte ich Ihnen eine Vorschau auf unsere Ausstellung 2012 zeigen. Es ist eine schöne Auswahl von Ausstellungsorten in Norddeutschland.

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Ausstellungen in Berlin, Heringsdorf, Hamburg, Rostock u.a.

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Strandvillen Bethanienruh in Heringsdorf (c) Albrechtshof Hotels
Strandvillen Bethanienruh in Heringsdorf (c) Albrechtshof Hotels

Ausstellung in Heringsdorf

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03. März bis 26. Oktober Ausstellung von Hanka und Frank Koebsch in Heringsdorf in den Strandvillen Bethanienruh

Galerie Faszinations Art
Galerie Faszinations Art

Ausstellung in Hamburg

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14. April bis 31. Mai Ausstellung in der Hamburger Galerie Faszination Art  von Frank Koebsch gemeinsam mit  Petra RauKerstin Mempel  und Susanne Haun im Rahmen des Projektes Faszination Sternzeichen

Internationalen Begegnungszentrum Rostock e.V. (c) Frank Koebsch
Internationalen Begegnungszentrum Rostock e.V. (c) Frank Koebsch

Ausstellung in Rostock

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11. Mai bis 09. Juli Ausstellung von Hanka und Frank Koebsch in dem Internationalen Begegnungszentrum Rostock e.V. 

Kunstscheune Rethwisch Börgerende (c) FRank Koebsch (2)
Kunstscheune Rethwisch Börgerende (c) FRank Koebsch (2)

Ausstellung in Rethwisch

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26. und 28. Mai Teilnahme von Hanka und Frank Koebsch an Kunst Offen in der Kunstscheune Rethwisch

Humboldt Bibliothek (c) Frank Koebsch
Humboldt Bibliothek (c) Frank Koebsch

Ausstellung in Berlin

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04. Juni bis 30. Juni Ausstellung in der Humboldt Bibliothek von Frank Koebsch gemeinsam mit Christiane Weidner und Susanne Haun im Rahmen unseres Buch- und Ausstellungsprojekt Berlin – Tegel.

Rostocker Hof (c) FRank Koebsch
Rostocker Hof (c) FRank Koebsch

Ausstellung in Rostock

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Das Festival see more jazz in Rostock vom 17. bis 19. August wird durch eine 14-tägige Ausstellung bildender Künstler zu Thema Jazz im der Galerie Rostocker Hof begleitet. René Geschke und Frank Koebsch organisieren diese Ausstellung vom 18.08 bis zum 01.09.

Galerie Severina (c) FRank Koebsch (1)
Galerie Severina (c) FRank Koebsch (1)

Ausstellung in Bad Doberan

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07. September bis 02. November Ausstellung von Hanka und Frank Koebsch in Bad Doberan in der Galerie Severina

Buchcover Sternzeichen - Vorderseite
Buchcover Sternzeichen - Vorderseite

Ausstellung in Hamburg / Stapelfeld

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Oktober 2012 Ausstellung der Sternzeichen und Lesung durch Anette Pehnt in Zusammenarbeit mit dem Stapelfelder Kulturkreis und der Galerie Faszination Art

Buchcover Sternzeichen - Vorderseite
Buchcover Sternzeichen - Vorderseite

Ausstellung in Kiel

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03. November bis 10. November 2012 Ausstellung der Sternzeichen im Atelierhaus Anscharpark in Kiel

Diese oder jene Ausstellung wird sich sicher noch ergeben, die Gespräche und Bewerbungen laufen noch. Aber wenn Sie sich für unsere unser Pastell– und Aquarellmalerei interessieren, können Sie sich vielleicht schon diesen oder jenen Termin aus der  Ausstellungsvorschau vormerken.