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Gedanken für mein Business, die Arbeitsorganisation und den Erfolg als Aquarellist

21. September 2017 4 Kommentare

Gedanken über Business, Arbeitsorganisation und Erfolg

Es gehört doch mehr dazu, als nur zu malen

 

Heute schreibe ich nicht über eine Ausstellung, eine Malreise oder ein aktuelles Aquarell.  Ab zu ist es notwendig und sinnvoll, wenn man sein Tun hinterfragt. Z.Z. Habe ich Probleme alles zu schaffen, was aus meinem Zettel steht. Es ist schön, wenn Dinge, die man angefangen hat, weitergehen, wenn man gefragt ob man dieses oder jenes an Zuarbeit machen kann, wenn …. Aber wenn ein Ausfall von ein paar Tagen im Sommer aufgrund von Allergie oder einer Wurzelvereiterung riesige Probleme bereiten, die Ausfälle wieder aufzuholen, muss man hinterfragen, welche Dinge lassen sich verschieben, wie priorisiert man die anstehenden Aufgaben und Termin, welche Dinge sollte man absagen und und ….  In diesem Moment bin ich über die

 

Blogparade: Was ist für Dich Erfolg in Deinem Business?

 

gestolpert. Meine Idee war es, dass wenn ich mich mit der Fragestellung von Martina Troyer beschäftige, es mir leichter gelingt, Dinge in der täglichen Arbeit zu priorisieren. Schau`n wir mal 😉 Gleichzeitig wollte ich wissen, was man mit so einer Aktion im Web heute noch bewegen kann.  In den vergangenen Jahren hatte ich mich recht intensiv mit dem Thema Blogparaden beschäftigt. Im April 2011 hatte ich gemeinsam mit neuen anderen Künstler die Blogparade: 10 Fragen zur Kunst inszeniert.  Es war eine spannende Zeit und wir haben ein breites Publikum erreicht, wie die Auswertung zeigte. Neben der Diskussion der Fragen zu Kunst, ging es natürlich, um die Weiterentwicklung unsere Blogs, dem Gewinnen neuer Follower, Backlinks und und … Über gewonnenen Erfahrungen und die Kommunikation im WEB hatte die Zeitschrift Atelier sogar ein zweiseitiges Interview mit Susanne Haun und mir veröffentlicht und ich konnte eine Reihe von Gastartikeln z.B. auf dem Kulturmanagement Blog von Christian Henner-Fehr veröffentlichen. Dieses war schon ein Erfolg in unserer / in meiner Arbeit, so dass wir eine zweite Blogparade im Oktober 2012 gestartet haben. Die Auswertung zeigte, war das Feedback auf die zweite Blogparade war schon verhaltener. Nun jedes Instrument hat seine Zeit. Die Kommunikation im Web ändert sich ständig. In den vergangenen Jahren sind Instagram, WhatsApp, Snaptchat, Pinterest u.a.  dazugekommen. Gleichzeitig haben sich Google und Facebook rasant geändert.

 

 

Doch nun zu meinem primären Anliegen, die Abarbeitung der Fragen von Martina Troyer. Die ersten beiden Fragen habe ich zusammengefasst.

 

1.) Welches Business bewegt dich? Was machst Du?

 

2.) Bist Du selbständig? Wenn ja, wie lange schon? Womit beschäftigt sich Dein Blog?

 

Ich arbeite seit 2011 als freiberuflicher Künstler. Nun die Bandbreite, wie man als Künstler arbeitet kann, ist sehr groß. Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht. Ich male Aquarelle und um diese Tätigkeit herum haben sich einige Schwerpunkte ergeben.

 

Mein Leben als Künstler (c) Frank Koebsch

Mein Leben als Künstler (c) Frank Koebsch

In meinem Blogartikel „Mein Leben als Künstler“ hatte ich einmal versucht, die einzelnen Tätigkeitsfelder zu wichten. Da ich mit meiner Kunst, meinen Lebensunterhalt bestreiten will, gehört natürlich viel mehr zu meinem Business als das Malen und Ausstellen. Auf meinem Blog https://frankkoebsch.wordpress.com/ versuche ich über die verschiedenen Bereiche meiner Malerei zu berichten.

 

3.) Was macht für Dich Erfolg aus? Wie definierst Du „erfolgreich sein“?

 

Dieses ist nicht so einfach zu beschreiben, es spielen ganz viele Facetten hinein. Erfolg ist auf jeden Fall, dass mir mein Beruf Spaß macht. Dazu kommen Selbstbestätigung und Bestätigung durch andere. Erfolg kann sein

  • wenn es mir gelungen ist, ein gutes Aquarell zu malen,
  • eine gute Ausstellung,
  • Feedback zu meiner Malerei und meiner Arbeit,
  • wenn andere Menschen mit mir zusammenarbeiten wollen,
  • wenn Menschen zu mir in die Kurse und zu den Malreisen kommen, um mit mir zu malen,
  • mit anderen bei der Arbeit zusammen lachen und malen,
  • wenn andere mich nach meiner Meinung fragen,
  • wenn ich eine Veröffentlichung platzieren konnte, wenn in den Medien über meine Arbeit berichtet wird,
  • wenn die Zugriffszahlen auf unserer Web Seite und meinem Blog steigen,
  • wenn Menschen unsere Aquarelle, Bildrechte, Kalender, Drucke u.a. kaufen,
  • wenn ich den notwendigen Teil meiner täglichen Arbeit schaffe,
  • Zeit zu haben, in der Natur mit der Kamera oder Malzeug neue Motive zu entdecken,
  •  ….

In der Vergangenheit hatte ich in dem Artikel “ Wie kann man im Web als Künstler erfolgreich sein?“ einige Gedanken zu der sich ständig ändernden Welt im Web beschrieben. Es bleibt spannend, ob und wie man als Künstler erfolgreich sein kann.

 

 

Zusammenfassend  – wenn ich von meiner Tätigkeit als freiberuflicher Künstler selbstbestimmt leben kann. Wenn Sie Lust haben und sich einen Eindruck von meiner Arbeit machen wollen, dann besuche Sie doch unsere aktuelle Ausstellung „Wildes Land“ im Wildpark MV.

 

4.) Was hältst Du von Erfolgstipps im Netz? Was davon motiviert Dich, was schreckt Dich besonders ab und warum?

 

Oft sind diese Erfolgstipps im Netz sehr plakativ, um die Zugriffszahlen zu steigern. Aber wenn man für sich die vom Weizen getrennt hat, gibt es die viele Chancen sich im Web zu präsentieren, zu lernen und zusammenzuarbeiten. Mich motiviert vieles, wenn ich glaube damit erfolgreicher zu sein. Abschrecken tun mich Dinge, für die ich nicht die Ressourcen habe, wenn ich das Gefühl habe, dass ich es nicht verstehe, keine Freude bei der Umsetzung habe, ….

 

5.) Hast Du einen eigenen (ultimativen*) Tipp zum Thema Erfolg?

 

Immer wieder neue Dinge ausprobieren. Nutzen und Aufwand von neuen und alten auch liebgewonnenen Dingen immer wieder bewerten. Aus meiner Sicht ist mein ultimativer Tipp, Die Zusammenarbeit mit anderen Menschen. Man kann nur lernen, gemeinsam ist man schlauer und erreicht eine größere Reichweite.

 

6.) Was wäre für die nächste Zeit Dein größter Wunsch hinsichtlich Erfolg?

 

Ich wünsche mir auch in Zukunft viele neue Partner für Ausstellungen und Projekte sowie die Weiterentwicklung der bestehenden Partnerschaften , denn Stillstand ist der Tod. Wenn ich es mir leisten könnte, würde ich gerne Arbeit outsourcen. 😉.

 

7.) Und zum guten Schluss: Was wünscht Du dir im Zusammenhang mit dieser Blogparade?

 

Eine Bewertung, ob Blogparaden noch ein probates Mittel sind, um Marketing im Web zu machen, um Fragen in einer großen Gemeinschaft zu diskutieren. Mir hat es geholfen, über die Fragen noch einmal nachzudenken und die wichtigsten Dinge aufzuschreiben.

 

Nun werde ich mal schauen, was die anderen Teilnehmer der Blogparade, geschrieben haben. Nach fünf Wochen sind es mit mir sieben Beiträge. Die Artikel findet ihr auf den Blogs von Christa Goede, Bianca Schiffgens, Stefanie Moers, Alexander Liebrecht, Heike Lorenz und Beate Mader.

 

Was meint Ihr, lohnt sich der Aufwand für eine Blogparade noch? Helfen sie, um im Web erfolgreich zu sein?

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Wie kann man im Web als Künstler erfolgreich sein?

Wie kann man im Web als Künstler erfolgreich sein?

“Nichts ist so beständig wie der Wandel”

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Die Kunst, Geld zu verdienen

Die Kunst, Geld zu verdienen

Wer heute Produkte und Dienstleistungen anbietet, kommt am Internet nicht vorbei. Unternehmen und Einzelhändler, Künstler, Galeristen, Museen, die dieses nicht beherrschen, büßen immer mehr Umsatz und Reichweite ein. Nicht umsonst sterben immer mehr Einzelhändler, Galerien ohne guten Webauftritt und mit austauschbaren Produkten, verweisen Museen ohne neue Konzepte. Aber auch das Internet ändert sich ständig. Zuerst reichte eine Web Seite, dann kamen Blogs und Social Media, Shops, Plattformen wie eBay, Amazon und und … Viele Netzwerke sind auf der Strecke geblieben und es entstehen immer wieder neue.. Relevant sind heute aus meiner Sicht Facebook, Google+, Pinterest, Instagram, WhatsApp, Twitter (???), YouTube, Snapchat. Und morgen?  Änderungen ergeben auch durch den Wandel von stationären zu mobilen Endgeräten und hin zum Internet der Dinge. Aus meiner Sicht habe ich bis ganz taff mitgehalten und unsere Aquarelle, Aquarellkurse und Malreisen im WEB präsentiert und verkauft. Doch für kommende Zeitalter des Internets der Dinge und der künstlichen Intelligenz habe ich noch keinen Plan, um unsere Aquarelle und Ausstellungen zu präsentieren.  Sie meinen dieses ist noch Zukunftsmusik? In der USA dominiert Amazon die Produktsuche. Dort suchen 44% der Menschen Produkte als erstes in Amazon. Nur 34% suchen dieses Produkt als erstes auf Google. Zur gleichen Zeit führt Amazon  Alexa und Echo ein. Die Menschen reden mit dem Marktführer der Produktsuche und steuern über die KI ihr Smart Home, kaufen darüber ein, lassen sich informieren, hören ihre Playlist, … Es wird spannend. Alle anderen Spieler im Web ziehen nach. Wie werden die Menschen morgen mit Alexa, mit Siri von Apple, Cortana von Microsoft oder dem  Google Assistent, wenn sie ein Kranich Aquarell kaufen, einen Aquarellkurs oder ein Malreise buchen wollen. Es werden sich wesentliche Veränderungen im Verhalten der Menschen und der Präsentation von Produkten und Dienstleistungen ergeben. Aber wir brauchen nicht so weit in die Zukunft schweifen, wenn es um Veränderungen geht.

 

Erfolgsfaktor – Präsentation von Bildern im WEB

 

Einer der Erfolgsfaktoren im WEB ist die Präsentation von Bildern im Internet. Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte und es lassen sich Emotionen viel einfacher mit Bildern transportieren. Nicht umsonst sind Netzwerke wie Pinterest und Instagram, Facebook mit der Präsentation von Bildern so erfolgreich, lassen sich immer mehr Menschen in den Suchmaschinen Bilder zu den Themen anzeigen und gehen dann über die Bilder auf die Web Seiten. Da ich mit dem Ausstellen und dem Verkauf unserer Aquarelle, mit Aquarellkursen und Malreisen habe ich diese Entwicklung genutzt. Ich habe mit Hilfe von Martin Mißfeldt, gelernt die eigenen Bilder für das Internet zu optimieren, um meinen Blog zu entwickeln. Mit der Suchmaschinenoptimierung für Bilder ist es gelungen, dass sich immer mehr Menschen für meinen Blog zu interessieren. Die Grundlage dafür war, dass Google meine Bilder mag. Die Entwicklung meines Blogs frankkoebsch.wordpress.com ist auf dem Bild zu sehen.

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Entwicklung des Blogs frankkoebsch.wordpress.com

Entwicklung des Blogs frankkoebsch.wordpress.com

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Im Kalenderjahr 2016 besuchten 108.975 Menschen den Blog und haben 598.239mal auf verschiedene Artikel und Bilder geklickt. Im Vergleich zu 2015 war dieses noch einmal ein Zuwachs um 18% bei den Klicks und 7% bei den Besuchern. Wenn man sich die Referrer anschaut, sieht man welche Bedeutung die Suchmaschinen für Zugriffe auf den Blog haben. Ganz klar dominiert hier Google mit einem Anteil von 94% das Feld der Suchmaschinenanbieter. Interessant ist, dass die Menschen über 46% über die Google Bildersuche auf meinen Blog zu gegriffen haben. Ein tolles Ergebnis, dass für unsere Aquarelle, unsere Fotos von den Ausstellungen, Aquarellkursen und Malreisen. Auf Grund der großen Resonanz im Web ist klar, dass wir über 75% unserer Bilder über das Internet verkaufen.

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Google Bildersuche als Referrer für meinen Blog frankkoebsch.workpress.com 2016

Google Bildersuche als Referrer für meinen Blog frankkoebsch.workpress.com 2016

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In dem Workshop „Kunst und Kommunikation im Social WEB“ hatte ich sogar einmal herausgearbeitet, dass wir ca. alle 20.000 Klicks auf unsere Web Seite eines unserer Aquarelle verkaufen. Für das Jahr 2016 könnte man dann auf Basis dieser Zahlen abschätzen, dass

  • bei ca. 600.000 Klicks auf meinem Blog,
  • einem Anteil von ca. 46% für Google Bildersuche als Referrer,
  • 20.000 notwendige Klicks für einen Verkauf eines Aquarells,
  • 14mal sich ein Käufer eines unserer Aquarelle sich auf Grund der Anzeige in der Google Bilder Suche für eines unserer Bilder entschieden hat.

Diese Aussage ließen sich in ähnlicher Weise auch für die verkauften Kalender, Kunstkarten, Drucke, Bildrechte, Kurse und Reisen hochrechnen und in Euro ausweisen

Aus unserer Sicht ein gutes Ergebnis, wenn denn dieses Bestand hätte oder ausbaufähig wäre.

 

Negative Auswirkungen der Änderungen in der Google Bildersuche

 

Google hat immer wieder die Bilder suche zum Teil gravierend geändert. Im Februar 2013 waren die angekündigten Änderungen so groß, dass ich in einem Artikel geschrieben habe, Google will mir 50% meiner Chancen berauben. Damals gab eine große Protestwelle, die Aktion „Verteidige Dein Bild“ wurde ins Lebens gerufen und es gab rechtliche Auseinandersetzungen mit Google. Damals war es nur eine Ankündigung oder jetzt hat es Google wirklich gemacht. In der Nacht vom 07. zum 08. Februar 2016 hat Google die „neue“ Bildersuche in Deutschland eingeführt und Google Image Search verschwindet als Referrer.

Für die Menschen die im Web Suchen bedeutet dieses erst einmal eine Veränderung von der Darstellung der Suchergebnisse. Hier das Ergebnis der „neuen“ Google Bildersuche für den Such Begriff Kranich Aquarelle.

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Für den Nutzer gibt es einige zusätzliche Informationen, viele Möglichkeiten zum weiteren Suchen und er kann durch das Klicken auf das ausgewählte Bild, auf die angezeigte Seitenbezeichnung und den Button „Seite besuchen“ auf meinen Blog und unsere Web Seite gelangen.  Scheinbar eine ganz gute Änderung, denn vielen Menschen die Google für die Bildersuche nutzen, wird es gefallen. Gefallen tut es aber nicht den Menschen (Künstler, Fotografen, Gewerbetreibende, Museen, Verlage, Unternehmen,…. ), die Bilder in Netz stellen. Denn es ist keine bloße Änderung in der Darstellung oder dass ein Refferer Typ umbenannt wird, sondern die Änderung führt dazu, dass ein deutlicher Besucherrückgang auf Grund der neuen Google Bildersuche zu verzeichnen ist und in der Urgeberrecht eingegriffen wird. Der Rückgang der Trafficdaten aber auch eine Vielzahl  von inhaltlichen und rechtlich ungeklärten Fragen zum Urheberrecht führt zu einer Diskussion im WEB zum Teil auf einer sehr technischen Ebene oder in Bezug auf die Rechtmäßigkeit. Wohin diese Diskussion führen wird, steht noch in den Sternen.

Ich persönlich würde mir eine konsequente Auseinandersetzung in den Verbändern und Kammern der deutschen Künstler, Architekten, Fotografen, Verlage, Unternehmen, … und der VG Bild wünschen, um das Urheberrecht zu stärken und meine / unserer Vermarkungschance im Netz zu wahren. Das es gehen würde, hat der Prozess der GEMA der gegen Youtube und damit Google gezeigt. Aber die VG Bild – jetzt Bildkunst – schläft wie so oft.

Ich muss mich auf jeden Fall darauf einstellen, dass ich mit Hilfe von Google wesentlich weniger Aquarelle, Kalender, Kunstkarten, Drucke, Malreisen und Kurse verkaufen werde. Ich kann bei der Aussage von 2013 bleiben, Google raubt mir seit Februar 2017 50% meiner Marktchancen durch die Änderung in der Bildersuche. (Zumindestens auf Google)

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Änderungen in der Bilderpräsentation und Vermarktung

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Nun die Aussage , dass Google mit 50% meine Marktchance raubt, ist ein wenig plakativ. Denn die Menschen, die sich für Produkte interessieren, werden weiterhin suchen und auch finden. Also muss ich dafür sorgen, dass unsere Aquarelle, Kalender, Kunstkarten, Drucke, Malreisen, Kurse und andere Produkte gefunden werden. Nichts ist so beständig wie, der Wandel. Auf der Seite online.marketing.de habe ich dazu zwei interessante Artikel gefunden:

 

Wenn denn immer mehr die Stimme unser Interface zum Internet wird, vielleicht sollte ich Google einfach machen lassen. Vielleicht ist es viel interessanter für den Marktführer der Produktsuche im Web – Amazon einen Skill (App) für Alexa  zu entwickeln, der Bilder mittels Sprache beschreiben kann. Doch welche Frage sollten Alexa, Siri, Cortana oder der Google Assistent, einem Menschen zu Bildern allgemein oder zu unseren Aquarellen beantworten. Was zu sehen ist? Wo, wann und wie das Bild entstanden ist? Wer der Urheber ist? In welchem Zusammenhang in welchen Kontext das Bild zu …., ja zu was eigentlich steht? Welche Farben, welchen Papier ich beim Malen habe? Oder was will uns der Künstler mit diesem Bild sagen? Wie lange soll der Text sein, wo ein Bild mehr sagen kann als 1.000 Worte. Nein so eine App / Skill wir sich nicht durchsetzen. Viel mehr werden die Assistenten der künstlichen Intelligenz auf unserem Wunsch per Sprache Bilder auf verschiedenen Displays anzeigen, auf dem Kühlschrank ein Stillleben mit Lebensmittel, im Wohnzimmer als „elektronisches Gemälde“ als Bild passend zur Jahreszeit oder Stimmung der Bewohner, im Arbeitsumfeld je nach Nutzung der Räume für ein Teammeeting, eine Kundenpräsentation und und … Sie meinen dieses science fiction. Oh nein, Apps auf den Smart Phone steuern heute die Werbung auf den Screens der Läden an denen ich vorbei gehe, wie stellen zuhause auf digitalen Bilder Rahmen,  Smartphone, Tablets, Desktops entsprechend unserer Stimmung Hintergrundbilder ein, Windows bietet bei jedem Start wunderschöne Fotos an, in Unternehmer können aus deren Kunstsammlungen Gemälde für  bestimmte Anlässe und Räume geordert werden, Hotel erfassen unsere Vorlieben und sorgen dafür das wir ein Zimmer mit der passenden Einrichtung bekommen. Wenn dieses morgen, ja morgen und nicht in 100 Jahren noch ein wenige eleganter über unsere Stimme als Interface geht, dann kann „jedes beliebige Bild“ an jedem Ort gezeigt werden.  Es kommt hierbei darauf an, dass die Bilder gut beschrieben werden und dass die Urheberrechte durchgesetzt werden. Also sollten zu den Bildern die oben genannten Informationen genauso wie die traditionellen Keywords vorhanden sein. Das bekomme ich hin. Aber die Durchsetzung des Urheberrechtes, mein Lebensunterhalt macht mir Sorgen,

denn Alexa & Co suchen ein Bild und ich suche eine Möglichkeit meine Bilder zu vermarkten 😉

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Alexa ich suche ein Bild und die Frage nach den Bildrechten (c) Frank Koebsch

Alexa ich suche ein Bild und die Frage nach den Bildrechten (c) Frank Koebsch

Weihnachtskarten der SOS.Kinderdörfer.at

22. November 2016 2 Kommentare

Weihnachtskarten der SOS.Kinderdörfer.at

Weihnachtsbilletts mit dem Aquarell „Wintertraum“ von Frank Koebsch

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Vor wenigen Tagen habe ich noch herbstliche Eichhörnchen Aquarelle veröffentlicht, aber es geht mit riesigen Schritten auf Weihnachten zu. Dieses lässt sich nicht nur am Kalender ablesen, sondern auch über die Suchmaschinen werden kaum noch Herbstaquarelle gesucht, sondern es werden Winteraquarelle und Aquarelle für die Advents- und Weihnachtszeit gesucht. Also scheint es die richtige Zeit zu sein über die Zusammenarbeit mit den SOS Kinderdörfern Österreichs zu berichten. Irgendwann zu Beginn dieses Jahres erhielt ich die Anfrage, nach der Verwertung der Bildrechte für eines meiner Winteraquarelle. In der Regel versuchen wir die Bildrechte unserer Bilder zu verkaufen und so ein Teil unseres Lebensunterhaltes zu bestreiten. Aber die SOS Kinderdörfer müssen Einnahmequellen erschließen, um ihr Vorhaben zu finanzieren. Dieses können Spendengelder, Patenschaften, Kooperationen aber auch Einkäufe im Online Shop sein. Genau in diesem Shop werden, wenn es weihnachtet, Karten mit Motiven für das Weihnachtsfest angeboten.  Die Verantwortlichen der SOS Kinderdörfer haben sich für diese Karten für mein Aquarell „Wintertraum“ interessiert.  Wir haben für dieses Winteraquarell eine Zusammenarbeit vereinbart, um so die Vorhaben der SOS Kinderdörfer zu unterstützen. Also gibt es seit einigen Wochen ein Weihnachtsbillet mit meinem Motiv Wintertraum. Aus meiner Sicht ein wunderbares Ergebnis. Doch sehen Sie selbst.

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Wintertraum (c) Aquarell von Frank Koebsch

Wintertraum (c) Aquarell von Frank Koebsch

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Leider werden die Weihnachtskarten über den Online Shop der SOS Kinderdörfer.at nur in Österreich ausgeliefert. Da das Feedback für die Karten mit dem Aquarell „Wintertraum“ sehr positiv war, gibt es die Möglichkeit für Deutschland die Karten über Frau Andrea Vicen zu bestellen. Nutzen Sie doch ganz einfach eine Bestellung der Weihnachtsbillets, um die österreichischen SOS Kinderdörfer zu unterstützen.

P.S. Wenn Sie Kunstkarten mit anderen Motiven unserer Aquarelle suchen, dann empfehlen wir Ihnen unsere Kunstkarten im Rahmen des Herbstprogramms des Präsenz Verlages.

Musik am Nachmittag in Rostock

Musik am Nachmittag in Rostock

Einladung mit dem Aquarell „Stadtmauer bei der Nikolaikirche“

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Wenn Sie heute noch nicht vorhaben, dann habe ich für Sie einen Veranstaltungstipp. Die Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation lädt heute zu Musik am Nachmittag in die Rostocker Nikolaikirche ein. Musik am Nachmittag ist eine Veranstaltungsreihe, die mehr als 6300 Konzerte mit klassischer Musik für mehr als eine halbe Million älterer Menschen organisiert hat. Die Konzerte werden in festlichen Sälen, Kirchen, Alten- und Pflegeheimen bei Kaffee und Kuchen als Dankeschön für die ältere Generation durch die Stiftung organisiert. Ein soziales Arrangement, das viel Arbeit, Einsatz und auch Geld benötigt. In Rostock organisiert die Veranstaltung Musik am Nachmittag seit 1995 Frau Jutta Leipner. Als mich vor einigen Wochen der Sohn von Frau Leipner gefragt hatte, ob er für die Einladung mein Aquarell „Stadtmauer bei der Nikolaikirche“ nutzen kann, habe ich nicht lange überlegt und sehr gerne die Bildrechte für die Stiftung zur Verfügung gestellt. Auch wenn wir mit dem Verkauf von Bildrechten einen Teil unseres Lebensunterhaltes bestreiten, unterstützen wir immer wieder soziale Projekte und Vereine mit unseren Bildern. So habe ich mich riesig gefreut, dass die Einladungskarte für die heutige Veranstaltung mein Aquarell zeigt.

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Das Aquarell von Frank Koebsch - Stadtmauer bei der Nikolaikirche - auf der Einladungskarte von Musik an Nachmittag

Das Aquarell von Frank Koebsch – Stadtmauer bei der Nikolaikirche – auf der Einladungskarte von Musik an Nachmittag

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Entstanden ist dieses Aquarell, als ich vor einigen Jahren gemeinsam mit Frank Hess und Andreas Mattern gemeinsam bei der Nikolaikirche gemalt haben. Die östliche Altstadt Rostock bietet einige wunderbare Motive. Die Rostocker Kirchen in der östlichen Altstadt bieten seit Jahrhunderten imposante Ansichten und so zeigen einige meiner Aquarelle diese Motive der Rostocker Altstadt.

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Ich wünsche den Besuchern von „Musik am Nachmittag“ in der Nikolaikirche viel Freude.

Wehrt Euch gegen die Kriminalität von Wallpart?

24. August 2015 5 Kommentare

Wehrt Euch gegen die Kriminalität von Wallpart?

Wallpart bietet 10 Milliarden Fotos illegal zum Kauf  an

Wichtiger Hinweis vor dem Lesen:

  • Ich habe bewusst keinen Link auf die Seite von Wallpart gesetzt. Es kursieren einige Geschichten im WEB, dass von der Seite aus Schadsoftware verteilt wird.
  • Jeder Link auf die Seite, wertet Wallpart im Sinne der Suchmaschinen auf.

Am Abend des 20. August 2015 hatte mich  Claudia Delißen über Facebook mit folgenden Worten geweckt:

Frank Koebsch schau mal, von dir wurden auch jede Menge Bilder geklaut!

Claudia Delißen war in einer Facebook Gruppe über den Artikel von Dirk Walther „VERKAUF VON FOTOS DURCH WALLPART.COM VERHINDERN“ gestolpert. Ich habe dann trotz aller Warnungen die Seite aufgerufen, um zu sehen, was passiert ist. Hier das Resultat:

Postershop Wallpart bietet illegal 986 unserer Aquarelle, Pastelle und Fotos zum Kauf an.

Postershop Wallpart bietet illegal 986 unserer Aquarelle, Pastelle und Fotos zum Kauf an.

Die Betreiber der Seite bieten 986 Bilder von meiner Frau und mir ohne unser Einverständnis zum Kauf als Poster an. Es ist schön, dass unsere Bilder so gefragt sind, aber es ist ganz einfach Diebstahl. Wir sind wie viele andere Künstler, Fotografen, Firmen und Privatpersonen betroffen. Der Posterversand „Wallpart“ lockt mit 10 Milliarden Motiven. Eine dreiste Art von Internetkriminalität. Denn wie bei vielen Kreativen sind wesentliche Einkommensbestandteile neben dem Verkauf von Originalen, Drucken, Kalendern, Malreisen und Aquarellkursen der Verkauf von Bildrechten.  Heise online hatte in den vergangenen Tagen unter der Überschrift:

Wallpart: Urheberrechtsverletzungen als Geschäftsmodell

„Der Druckdienstleister Wallpart greift per Crawler auf den Bildbestand des Internet zu. Der Anwender kann sich beliebige Bilder von Wallpart ausdrucken lassen. Das ist für Anwender wie Anbieter gleichermaßen bequem, das Nachsehen haben die Urheber.“

Eine rechtliche Bewertung finden Sie unter folgenden Quellen: Kanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE oder Antwalt24.de

Können wir uns vor der Internetkriminalität von Waalpart mit den Urheberrechtsverletzung schützen?

Wenn man sich Fakten anschaut, sieht es nicht gut aus:

  • Der Server von Wallpart steht in der Ukraine (genauer in Kiew).
  • Der entstandene Schaden ist nicht einfach nachzuweisen.

Etliche Betroffene haben Wallpart angeschrieben, aber ich kenne keinen, der eine Antwort  bekommen hat.  Eine Unterlassungsklage? Anwälte werden sehr schnell sagen, es macht wenig sehr wenig Sinn, denn es macht einen riesigen Aufwand dieses in der Ukraine durchzusetzen, wenn dieses überhaupt möglich ist. So ist auch zu verstehen, dass das Thema immer wieder nach impulsiver Aufregung im WEB wie ein Strohfeuer erlischt. Dazu kommt noch, dass die Ukraine mit den unstabilen innenpolitischen Verhältnissen, ein beliebter Standort für Internetkriminelle ist. Der Schaden der von dort aus entsteht ist so groß,  dass die USA sich genötigt sahen, der Regierung der Ukraine ein Hilfspaket gegen die Internetkriminalität „anzubieten“. Internetkriminalität ist nicht nur ein Problem der Ukraine, der USA oder von uns.

Wie können wir uns gegen Wallpart & Co. wehren?

Aus meiner Sicht sind auf keinen Fall solche kriminellen Machenschaften zu dulden. Was wir machen können sind einfache Dinge, um auf dieses Fakten aufmerksam zu machen und Politiker zu handeln zu bewegen. Wenn die Ukraine sich der EU annähern will, dass bitte unter Beachtung der Rechtsnormen.

Danke an Constantin van Kempen für die Ergänzung.

Warum ich mir die Mühe mache, dieses Artikel zu schreiben?

  • Ich hasse Abzocke und Kriminelle Machenschaften.
  • Ich möchte, dass Fotografen, Künstler, Firmen und Privatpersonen für ihre Arbeit fair bezahlt werden.
  • Ich möchte nicht,
    • dass sich Käufer auf der Plattform Wallpart, mit strafbar machen,
    • dass Käufer auf der Plattform Wallpart für viel Geld einen schlechten Druck erwerben. Meine Bilder auf unseren Webseiten sind ca. 1024 * 680 Pixel mit 150 dpi groß (Dateigröße 102 KB = 105.334 Bytes). Für einen Druck unserer Aquarell nutzen wir Aufnahmen mit 5184 * 3456Pixl mit 300 dpi (Dateigröße 11,4 MB = 11.985.952 Bytes). In der Regel bekommen Sie also einen Druck, von einer Quelle, die mehr als 100 Mal schlechter ist, als ein Foto des Originals.
  • Ich möchte nach dem Lesen etlicher Diskussionen zu diesem Thema, Handlungsoptionen anbieten.

Also meine Bitte: Wehren Sie sich gegen die Kriminalität von Wallpart?

Unsere Aquarelle als Kunstkarten des Präsenz Verlages

Unsere Aquarelle als Kunstkarten des Präsenz Verlages

Das Frühlingsprogramm 2015 des Präsenz Verlages

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Ich hatte in der Vergangenheit immer wieder über unsere Zusammenarbeit mit dem Präsenzverlag berichtet. Der Verlag hatte seit 2013 von unseren Aquarellen Kunstkarten erstellt und vertrieben. Die Kunstkarten trugen meist Motive von unseren Blumen Aquarellen, wie z.B. die Löwenzahn-, die Mohn– , die Distel – Aquarelle  oder andere Frühlingsbilder.  Für Hanka und mich ist die Vermarktung von Bildrechten immer wieder eine nicht zu vernachlässigende Einnahmequelle. Gleichzeitig ist es eine ideale Möglichkeit, obwohl die Aquarelle bereits verkauft wurden, mit den Motiven andere Menschen für unsere Malerei zu begeistern. Hierfür war und ist die Zusammenarbeit mit dem Präsenz Verlag wichtig. Gleichzeitig war es auch interessant zu sehen: Wie beliebt die einzelnen Kunstkarten mit unseren Aquarellen sind?  Es sind nicht alle Motive gleich für Kunstkarten geeignet, wie die Verkaufszahlen für die Jahre 2013 und 2014 zeigen.

Spannend wurde es als Ende 2014 die Jesus-Bruderschaft in Gnadenthal die Verlagstätigkeit einstellte. Thomas Hein und Erich Koslowski übernahmen wesentliche Teile des Verlagsgeschäfts mit der neu gegründeten „Präsenz Medien und Verlag GbR“ mit Sitz in Bad Camberg. Würden die beiden Verleger ein Interesse haben, die Zusammenarbeit mit uns weiterzuführen? Für eine Zusammenarbeit ist es wichtig sich kennen zu lernen, also hatten sich Thomas Hein und Erich Koslowski auf der bereits im März auf der Leipziger Buchmesse verabredet.  Hanka und ich sind gespannt, wie sich der Verlag in Zukunft orientieren wird und wie wir unsere Zusammenarbeit entwickeln können. Doch dieses ist Zukunftsmusik. Heute möchten den beiden Unternehmern alles Gute für Ihr erstes Geschäftsjahr wünschen und das Vertrauen, unsere Kunstkarten im Frühjahrs Magazin 2015 der Präsenz Verlages zu präsentieren. Es ist schon eine riesige Anerkennung, dass Karten mit Aquarellen von Hanka und mir gemeinsam mit Künstlern

Margitta Dahlke, Andreas Felger, Friederike Rave, Jens Wolf, Dieter Hecht, Oskar Koller, Renate Menneke, Jehuda Bacon, Jörgen Habedank, Michael Apitz, Tobias Ferber, Matthias Claudius, Paul Gerhardt, Dietrich Bonhoeffer

präsentiert werden. Schauen Sie sich das Verlagsprogramm mal an, es lohnt sich. Folgende Motive werden von uns in dem Frühlingsprogramm 2015 empfohlen: Farbspiele im Frühling, Frühlingserwachen, Sommerwiese, Traum im Mohnfeld, Tschüss, ihr Eisheiligen, Farben des Sommers, Vorsicht stachlig, Drängeln erlaubt, Süß Sauer, Lagebesprechung, Wildwuchs in der Obstblüte und Hibiskus – immer wieder eine Pracht.

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Der Preis für eine Faltkarte im Format B6 (12 x 17 cm) mit Umschlag (cellophaniert) beträgt 2,50 € zzgl. Porto. Wir empfehlen Ihren ein Set aus fünf oder neu Karten. Wir senden Ihnen das fünfer Set zu einem Preis von 11,00 € und die neu Karten für 20,00 € zzgl. Port zu. Verschicken werden wir die Karten in einem Großbrief mit Portokosten von 1.45 €. Der Sendung liegt eine Rechnung bei. Bei Interesse kontaktieren Sie uns bitte.

Hier finden Sie noch einmal eine Übersicht der Motive und den Bestellweg unsere Aquarelle als Kunstkarten des Präsenz Verlages.

Kunstkarten von unseren Aquarellen

20. Januar 2015 6 Kommentare

Kunstkarten von unseren Aquarellen

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Kunstkarten von Hanka und Frank Koebsch im Präsenz Verlag

Kunstkarten von Hanka und Frank Koebsch im Präsenz Verlag

Vor einigen Tagen haben wir Post vom Präsenz Verlages bekommen. Der Verlag hatte vor ca. 3 Jahren eine Auswahl von Motive unserer Aquarelle als Kunstkarten in sein Programm aufgenommen und danach mit Frühlingsbilder ergänzt. Für uns ist dieses natürlich eine wunderbare Chance. Viele der Aquarelle haben wir bereits im Original verkauft und durch die Vermarktung der Bildrechte für die Produktion der Karten, können wir vielen Menschen einen Teil unserer Aquarellmalerei zeigen. Wir waren auf die Auswertung für das Jahr 2014 gespannt, neben den Verkaufszahlen für unser Einkommen, interessierte uns natürlich die Frage:

Wie beliebt sind die einzelnen Motive auf den Kunstkarten mit unseren Aquarellen?

Hier eine kleine Auswertung der Verkäufe der einzelnen Motive. Interessant ist wie sich die Verkäufe der einzelnen Kunstkarten verändert haben.

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Motive unserer Kunstkarten

2014

2013

Traum im Mohnfeld 20,0% 18,5%
Farben des Sommers 18,3% 9,7%
Farbspiele im Frühling 9,2% 10,1%
Lagebesprechung 9,2% 8,0%
Frühlingserwachen 7,1% 5,3%
Hibiskus – immer wieder eine Pracht 7,0% 7,1%
Hortensie in Blau 6,3% 10,1%
Tschüss – ihr Eisheiligen 5,9% 6,3%
Erstes Bunt 4,9% 2,2%
Sommerwiese 3,9% 6,3%
Wildwuchs in der Obstblüte 3,4% 1,3%
Vorsicht stachlig 1,7% 3,0%
Drängeln erlaubt 1,6% 4,3%
Süß Sauer 1,4% 7,9%

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Die MohnaquarelleTraum im Mohnfeld“ und „Farben der Sommers“, das FrühlingsaquarellFrühlingserwachen“ und das SpatzenaquarellLagebesprechung“ sind deutlich in der Gunst der Käufer gestiegen. Es scheint kein Zufall zu sein, dass die erfolgreichen Motive unserer Kunstkarten auf bei den beliebtesten Aquarelle auf meinem Blog zu finden sind.  Bei den Motiven für die Karten gehören das ApfelaquarellSüß sauer“, die Motive mit den Unkräutern wie das Löwenzahn AquarellSommerwiese“ und das Distel AquarellVorsicht: stachlich“ eindeutig zu den Verlierern. Für die Kunstkarten sind Blumenaquarelle in der Gunst der Käufer angesagt. 😉 Hier noch einmal alle Motive im Überblick.

Welches unserer Aquarelle ist denn Favorit?

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Wenn Sie sich für die Karten interessieren, können Sie diese beim Präsenzverlag erwerben.

Der Preis für eine Faltkarte im Format B6 (12 x 17 cm) mit Umschlag (cellophaniert) beträgt 2,50 € zzgl. Porto.

Für die Liebhaber unsere Aquarelle haben wir Bundles zusammengestellt, die Sie nur bei uns erwerben können.

  • Wählen Sie fünf Karten aus, senden wir Ihnen diese Karten zu einem Preis von 11,00 € zzgl. Porto.
  • Möchten Sie alle neun Motive erwerben, können Sie dieses Set für 20,00 € zzgl. Porto zu schicken.

Verschicken werden wir die Karten in einem Großbrief mit Portokosten von 1.45 €. Der Sendung liegt eine Rechnung bei. Senden Sie uns einfach eine Mail mit Ihrer Bestellung oder bestellen die Kunstkarten von unseren Aquarellen auf unserer Webseite.

Machen Sie doch anderen Menschen einfach eine Freude und versenden Sie Ihre Grüße mit einer unserer Kunstkarte. 😉

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