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Bilder meiner Heimat

4. September 2013 7 Kommentare

Bilder meiner Heimat

Können meine Aquarelle die Frage beantworten: Was ist meine Heimat?

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Bilder meiner Heimat

Rostock – Das ist es (c) Frank Koebsch

Wir sind gerade vor einigen Wochen unterwegs und haben ein wenig Alaska und Kanada erkundet. Es war eine tolle Reise und wir haben mehr als einmal überlegt, wie es wäre, dort zu leben. Seattle oder Vancouver sind schon phantastische Städte und die Natur weiter gen Norden grandios und trotzdem sind wir wieder zurück in unsere Heimat nach Mecklenburg – Vorpommern, in die Nähe der Ostsee. Es war nicht das erste Mal, dass wir mehr oder weniger ernsthaft durchgespielt haben, Mecklenburg zu verlassen.  Beruflich bin ich in den letzten 20 Jahren nach Berlin, Bremen, Frankfurt / Main, Hamburg, Hannover, Luzern gependelt, aber unser Lebensmittelpunkt ist und bleibt (?) Sanitz in der unmittelbaren Nähe von Rostock, meine Geburtsstadt.

Genau zu diesen Fragen veranstaltet Katja Wenk eine Blogparade. Nun das Ich habe mit Blogparaden im Bereich Kunst und Kultur sehr gute Erfahrungen. Ich denke gerne an die Diskussionen zu den Themen Fragen zur Kunst #bfzkunst zurück und das Thema: Was ist Eure Heimat? Ist ein spannendes Thema.

Der SWR4 Baden-Württemberg  hat sich einen ganzen Tag Menschen befragt und zu folgenden Antworten kann man ein paar Videos sehen:

Hier einige weitere Antworten

Es gibt viele unterschiedliche Antworten, jeder Mensch wird aus seinem Erleben, nach seinen Werten und Prioritäten, eine andere Antwort geben. Wir gefallen diese Antworten, denn obwohl ich wunderschöne „Ecken“ in den vielen Städten gefunden haben, in denen ich gearbeitet habe, habe ich mich dort nie zuhause gefühlt. Ich hätte vielleicht dort eine neue Heimat finden können, hatte aber nie die Zeit und Muße.

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Ich bin in Rostock  groß geworden. Als Kind sind meine Eltern und Großeltern mit mir zum Strand gefahren, sind mit mir in Warnemünde, am Stadthafen spazieren gegangen, haben die Städte an der Ostsee erkundet Meine Mutter und mein Vater, viele Verwandte und Bekannte arbeiteten in Betrieben für den Schiffbau, im Hafen, in Reedereien, im Fischfang, ……  Als Jugendlicher habe ich mir einen Ferienjob bei der Post gesucht, denn nach dem Briefe austragen, konnte ich so ab um 10.00 Uhr am Strand liegen. Mit Freunden in den Wellen toben, Volleyball spielen, mit braungebrannten Mädchen in Bikinis flirten …  .

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Klar sind wir jedes Jahr in den Urlaub gefahren, zuerst in die Seeplatten, den Harz, das Elbsandsteingebirge, den Thüringer Wald, das Erzgebirge, das Riesengebirge, die Alpen, die Kanarischen Inseln, Ägypten, das Mittelmeer, …. haben unzählige Städte erkundet. Aber die Nähe zur Ostsee, Sonne, Wind, unendliche Weite bis zum Horizont brauche ich zum Leben. Egal ob Rostock, HeiligendammWismar, der Darß oder Rügen, hier bin ich aufgewachsen und verwurzelt.  Ich mag die Art der Menschen, irgendwie die Ruhe und im gewissen Sinne die Beschaulichkeit. Es gibt für meine Frau und mich gibt es nichts Schöneres als am Strand an der Ostsee lang zu laufen. Das Meer zu riechen, den Wind und das Salz auf der Haut zu spüren. Den Sand zu spüren, mit den Füssen im Wasser zu laufen … Wenn die Sonne scheint umso besser, aber bei einer steifen Brise macht es Spaß.

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Aquarelle geprägt durch die  Ostsee, Sonne, Wind, unendliche Weite

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Bei einer solchen Bindung zu Ostsee, Sonne und Wind ist eine große Anzahl von Aquarellen entstanden, die dadurch geprägt wurden – Maritime AquarelleMöwen AquarelleRügen AquarelleKranich Aquarelle, ….   Aber der Einfluss durch die Ostsee in meiner Malerei geht noch weiter. Selbst bei solchen Themen, die scheinbar gar keine Beziehung zum Meer, der Ostsee haben, wie die Sternzeichen.  Oder wie konnten sonst Sternzeichen entstehen

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Ich glaube, dass meine Aquarelle, die Frage beantworten können: Was ist  meine Heimat?, denn es sind Bilder meiner Heimat

Kirche in Middelhagen (c) Aquarell von Frank Koebsch

Kirche in Middelhagen (c) Aquarell von Frank Koebsch

Ein Rügen Aquarell wechselt den Besitzer.

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Ich hatte gestern einige Aquarelle von den Kirchen als Motive in der Rostocker Altstadt gezeigt. Heute möchte ich ein Aquarell mit einer weiteren Kirche, einem Bild der Kirche in Middelhagen zeigen. Dieses Aquarell wurde in der Galerie B in Memden verkauft und entsprechend einer guten Tradition stelle ich alle verkauften Bilder hier noch einmal auf meinem Blog vor. Es ist eines der Rügen Aquarelle, die in den letzten Jahren bei unseren Ausflügen auf Rügen und Urlauben in Middelhagen   entstanden sind.   Middelhagen ist ein kleines Dorf auf der Halbinsel Mönchgut, für uns der schönste Teil Rügens mit Rügen ältesten Gasthof, wunderbaren Inselgärten, dem Pfarrwitwenhaus  in Groß Zicker u.a. Hier finden sie weitere Tipps für Motive und Ausflüge auf dem Mönchgut. Wir fahren jedes Jahr ein paar Tage nach Rügen und spannen dort aus.

Middelhagen ist dann unser Urlaubsdomizil, wir mieten dort eine Ferienwohnung  im Haus Seerose. Wir genießen die Ruhe dort, das gute Essen in der Linde, den Kuchen im Froschkönig und erkunden jedes Mal aufs Neue, den Ort und die Sehenswürdigkeiten, wie die Kirche in Middelhagen und daneben das Schulmuseum sowie die wunderbare Landschaft.

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Kirche in Middelhagen (c) Aquarell von Frank Koebsch

Kirche in Middelhagen (c) Aquarell von Frank Koebsch

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Unsere Rügen Aquarell sind immer wieder beliebt und hängen an vielen Orten Deutschlands, wie Bremen, Suhl,  am Niederrhein, Berlin, …. und jetzt auch in Menden im Sauerland.

Ich wünsche den neuen Besitzer des Aquarells „Kirche in Middelhagen“ viel Freude mit diesem Rügen Aquarell.

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Wie wichtig ist die Präsentation von Kunst? #bfzKunst

25. Oktober 2012 15 Kommentare

Wie wichtig ist die Präsentation von Kunst?  #bfzKunst

Blogparade: Fragen zur Kunst

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Susanne Haun hat unsere Blogparade : Fragen zur Kunst gestartet. Sie eröffnete am Montag unsere konzertierten Aktion mit sechs anderen Künstlern. Wir haben diese Form bewusst genutzt, da eine einfache Blogparade oft nach wenigen Beiträgen im Netz verebbt. Hierzu gehört, dass ich die Frage von Susanne genauso aufgreife, wie die kommenden Fragen der anderen Teilnehmer (Ute Schätzmüller, Jürgen Küster, Conny Niehoff und Oliver Kohls). Susanne Haun fragt

Wie wichtig ist für Dich die Präsentation von Kunst?

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Wie wichtig ist die Präsentation von Kunst?

Wie wichtig ist die Präsentation von Kunst?

Ich habe eine Weile überlegt, was ich zu der Diskussion dieser Frage beitragen kann. Ich könnte über verschiedene Ausstellungen, Museen, Kunstkonzepte großer Künstler oder den Präsentationen der documenta zu wenden. Es wäre auch interessant über neue Konzepte wie die Facebook Party im Staatlichen Museum, dem Community-Abend mit Tweetup und Blogparade im Städel oder sich mit dieser Fragestellung an der Diskussion zu den (Schlüssel-) Erlebnisse mit dem Social Web z.B. auf dem Blog Kultur – Museo – Talk zu beteiligen. Ich könnte auch über meine Besuchen der Ausstellungen des MoMa in Berlin, der  Pinakothek der Moderne mit der Ausstellung von Neo Rauch,  der Tate Galerie in Liverpoll, der Galerien in London oder Dublin, der Frauenkirche und Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden, des Vatikans mit der Sixtinische Kapelle und dem Petersdom, dem Besuch in Barcelona mit der „Sagrada Família“, Ausstellungen von Antoni GaudíPablo Picasso, Salvador Dali, oder oder …. berichten. Aber ich habe mich dagegen entschieden. Ich möchte lieber die Chance nutzen, mir die Frage zu beantworten

Wie wichtig ist für mich die Präsentation meiner Kunst?

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Die Antwort möchte ich gerne in verschiedene Teile aufsplitten, um so „eine“ bessere Antwort zu geben 😉 Die Präsentation meiner Kunst ist für mich aus verschiedenen Gründen sehr wichtig. Genauso wichtig wie der Prozess des Malens oder evt. so gar noch wichtiger. Mein Hauptgrund ist, das ich meine Begeisterung für das Aquarell mit anderen teilen möchte.

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Meine Aquarelle präsentieren z.B. meine Heimat

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Päckchen im Hafen (c) Aquarell mit Windjammern von FRank Koebsch

Päckchen im Hafen (c) Aquarell mit Windjammern von FRank Koebsch

Ich möchte mit meinen Blumen und Blüten am Ende des Winters helfen, den Winter auszutreiben. Mit meinen Bildern mit den Dörfern & Städten aus Mecklenburg Vorpommern, den Rügen und maritimen Aquarellen möchte ich meine Begeisterung für den Ostseestrand und das Land dahinter in die Welt tragen. Dazu gehört auch diese Bilder immer wieder auszustellen, egal ob in Hamburg, Berlin, Binz, Rostock, Bremen … und seit Jahren immer wieder einen Kalender zu gestalten.

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Ich präsentiere Kunst in eigenen Ausstellungsformaten

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Ich bin total unmusikalisch und habe mich von dem Saxophon Spiel unserer Tochter begeistern lassen. Seit dem male ich Jazz Aquarelle. Je mehr Jazz Bilder entstanden sind, wuchs auch der Wunsch, diese Aquarelle zu präsentieren. Meiner Meinung kann man Musik Bilder im direkten Zusammenhang zwischen bildender Kunst und Musik optimal zeigen. Hierzu gab es bei uns keine geeigneten Ausstellungskonzepte für meine Jazz Aquarelle. Also habe ich begonnen für die besten Jazz Festivals Mecklenburg VorpommernsAusstellungen zu gestalten.

Improvisation - Aquarell zum Thema Jazz von FRank Koebsch (c)

Improvisation – Aquarell zum Thema Jazz von FRank Koebsch (c)

Da Jazz von der Vielfalt der Musiker lebt, habe ich Künstler aus ganz Deutschland eingeladen, mit mir gemeinsam ihre Kunst zu präsentieren. So sind die Ausstellung Jazz meets Fine Art im Rahmen der Eldenaer Jazz Evenings in Greifswald, die Ausstellung see more jazz in fine art im Rahmen des Rostocker Jazz Festival see more jazz sowie die Ausstellung Jazz (Aquarelle) in den Ministergärten in der Landesvertretung von Mecklenburg Vorpommern in Berlin entstanden.  Bei diesen Ausstellungskonzepten bilden die Musik und die ausgestellten Aquarelle, Bilder, Fotografien und Zeichnungenfür die Präsentation eine Einheit. Bildende Kunst und Jazz ergänzen sich so in wunderbare Weise.

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Ich bringe für die Präsentation meiner Kunst Erfahrungen, Erinnerungen, Material und Form in einen Kontext

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Flügel eines Gleiters von Otto Lilienthal

Flügel eines Gleiters von Otto Lilienthal

Im Rahmen eines gemeinsamen Ausstellungsprojektes mit Susanne Haun und Christiane Weidner zur geplanten Schließung des Flughafens Berlin Tegel bin ich einen ganz anderen Weg gegangen. Wir haben in dem Projekt  Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage  in Zeichnungen, Fotografien und Aquarellen unsere Eindrücke, Erfahrungen, Erlebnisse und Geschichten rund um den Flugplatz Tegel gezeigt. In bin in den vergangenen unzählige Male von Tegel geflogen und hiervor habe ich mich in diesem Kunstprojekt inspirieren lassen. Neben klassischen Aquarellen auf Papier bin den Weg gegangen Bilder auf Leinwand und Aluminium, den alten Materialien des Flugzeugsbaus zu malen.

Flughafen Berlin – Tegel (c) Aquarell auf Leinwand von Frank Koebsch

Flughafen Berlin – Tegel (c) Aquarell auf Leinwand von Frank Koebsch

Bei dem Aquarell auf Leinwand zum Flughafen Tegel habe ich mich für die Keilrahmen von der Form eines Gleiters von Otto Lilienthal inspirieren lassen. Ich habe für die Präsentation meiner Erlebnisse und Erinnerungen das Aquarell mit  bestimmten Materialien und Formen in einen Kontext gebracht. Für mich eine gelungene Art um etwas mehr auszudrücken. Bei der Präsentation im Rahmen unserer Ausstellung zeigte sich jedoch, dass es für viele Betrachter Form und Inhalt nicht selbsterklärend sind. Dieses führt ganz schnell zur Frage: Wie sollte Kunst präsentiert werden?  Wie verständlich, wie abgehoben, wie erklärungsbedürftig sollte Kunst sein?

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Kunst sollte mit einem Lächeln präsentiert werden

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Sternzeichen Pfingstochse (c) Aquarell von FRank Koebsch

Sternzeichen Pfingstochse (c) Aquarell von FRank Koebsch

Mir macht es Spaß zu malen. Hier kommt mich schon mal diese oder jene Idee, die witzig sein könnte. Besonders ausgelebt habe ich dieses bei unserem Projekt Faszination Sternzeichen. Bei den Überlegungen zu meinen Sternzeichen hatte ich diesen oder jenen Einfall, um mit den Themen zu spielen. Besonders schön ist, dass sich dieses Schmunzeln beim Malen auch auf die Besucher unserer Ausstellungen transportieren lässt. Es macht riesigen Spaß die Menschen beim Betrachten der Sternzeichen Pfingstochsen, Sternzeichen (See) Löwe, des Sternzeichen Wassermännchen, … zu beobachten und sich mit Ihnen über die Idee hinter den Bildern zu unterhalten. Besonders freue mich in diesem Projekt gemeinsam mit drei anderen Künstlern (Petra Rau, Susanne Haun und Kerstin Mempel), der Autorin Annette Pehnt und Karsten Peters dem Galeristen der Galerie Faszination Art zusammen zu arbeiten.

Mit Spannung werden die Ergebnisse abgemessen (c) Christiane Weidner

Mit Spannung werden die Ergebnisse abgemessen (c) Christiane Weidner

Aus dieser Zusammenarbeit ist unser Sternzeichen Buch entstanden und wir haben viele Menschen in Ausstellungen zu Lächeln gebracht 😉 Besonders das  Kinderlachen wertet jede Ausstellung auf. So hat riesigen Spaß gemacht, die Kunst auf dem Flughafen Tegel, den Papierflieger  von Georg Kohlmaier in meinen Aquarellen immer wieder aufzugreifen und dann letztendlich mit den Kindern Papierflugzeuge zu basteln und zu bemalen. Der Kinderlärm in unserer Ausstellungund das Lachen der Kids war der beste Teil unserer Präsentation.

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Ich präsentiere meine Kunst gerne im WEB

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Mein Profil auf Facebook (c) Frank Koebsch

Mein Profil auf Facebook (c) Frank Koebsch

Wenn ich meine Begeisterung für das Aquarell mit anderen Menschen teilen möchte, muss ich meine Kunst zeigen, so zeigen, dass die Bilder für die Menschen schnell und einfach auffindbar sind. Ich kenne mich zwischen Pinsel und PC aus. So liegt es nahe diese Möglichkeiten zu nutzen. Ich präsentiere meine Kunst auf unser Webseite, über FacebookGoogle+TwitterPinterestXing und YouTube. Für große Ausstellungen werden separate Blogs angelegt. Das Zusammenspiel der genannten Präsentationen mit diesem Blog führt dazu, dass durch SEO meine Aquarelle im Netz sehr gut gefunden werden.

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Präsentation meiner Kunst in Ausstellungen

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Ausstellungseröffnung in der Galerie Faszination Art

Ausstellungseröffnung in der Galerie Faszination Art

Eine Präsentation im Internet ist gut und spannend. Man bekommt Feedback, kann diskutieren und Kunst verkaufen. Aber am wunderbarsten ist, gemeinsam mit den Menschen vor den Bildern zu stehen und mit ihnen sich über die Bilder auszutauschen. Im direkten Kontakt mit den Menschen vor den Originalen kann man die Begeisterung für seine Bilder am besten Teilen. Hierbei kommt es weniger darauf auf die Art des Ausstellungsortes an. Man kann in Bibliotheken, Sternwarten, Begegnungszentren, Einkaufspassagen, einem Institut für Kernfusion oft viel mehr Menschen erreichen als in einem Kunst Verein oder einer Galerie. Wichtig ist, dass das Konzept der Ausstellung passt. .

Präsentation meiner Kunst in der Presse

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Unsere Ausstellung in der Galerie Severina

Unsere Ausstellung in der Galerie Severina

Wenn es um das Teilen der Begeisterung geht, ist es wichtig die Präsentation seiner Kunst bekannt zu machen. Nach wie vor informieren sich die meisten Menschen in Zeitungen und Zeitschriften über Veranstaltungen, damit hat eine Pressemitteilung immer noch einen großen Wert. Den größten Erfolg hat man, wenn die Arbeiten im Internet und mit der Presse  verzahnt werden. Bei einer effektiven Präsentation in der Presse kommt es darauf an, in auflagenstarken Zeitungen regionalen oder überregionalen Zeitungen oder Zeitschriften zu präsentieren. Für unsere Ausstellung zum Flughafen Tegel ist es uns gelungen Veröffentlichungen in der Welt Kompakt, der Berliner Morgenpost, Zeitschrift „atelier“ u.a. zu realisieren. In Verbindung mit unserem Web Auftritt für diese Ausstellung eine wirkungsvolle Präsentation unserer Kunst mit einer riesigen Reichweite. Für andere Aktionen und Ausstellungen ist es sinnvoll, sich auf der Kulturseite oder im Rahmen der Veranstaltungstipps der regionalen Tageszeitungen oder lokalen Zeitschriften zu präsentieren.

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Ist ein Künster ein Unternehmer?

Ist ein Künster ein Unternehmer?

Zum Ende dieses Artikels möchte ich auf die Ursprungsfrage Wie wichtig ist für Dich die Präsentation von Kunst? zurück kommen. Es macht Spaß Motive zu entdecken, Aquarelle zu malen, Ausstellungen zu konzipieren und sich mit Menschen sich über andere Kunst auszutauschen. Aber Kunst muss man sich auch als Künstler leisten können. Für mich ist ein Künstler auch immer ein Unternehmerund deshalb sage ich es ganz unumwunden:

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Die Präsentation von Kunst ist für mich wichtig, um Geld zu verdienen.

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Beteiligen Sie sich doch auch an unsere Blogparade und beantworten die Frage:

Wie wichtig ist für Dich die Präsentation von Kunst?

Azalee (c) Zeichnung von Susanne Haun

Azalee (c) Zeichnung von Susanne Haun

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bis zum Ende der Woche. Unter allen Teilnehmern werden von Susanne Haun zwei Preise verlost. Der erste Preis ist die Tuschezeichnung „Azalee“ im Format 17 x 22 cm von Susanne Haun. Der zweite Preis, ein Sternzeichen Buch wird von der Galerie Faszination Art bereitgestellt. Dieses Buch ist ein Gemeinschaftsprojekt der Galerie  mit vier bildenden Künstlern und der Autorin Anette Pehnt. Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Diskussion und viel Glück bei der Verlosung.

Kategorien:Aquarell, Ausstellungen, Malerei Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Ein Blog über Aquarelle & Co.

9. August 2012 2 Kommentare

Ein Blog über Aquarelle & Co.

1.111 Artikel auf meinem Blog

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1.111 Artikel

1.111 Artikel

Was macht man mit einer Schnapszahl? Vor drei Tagen habe ich den 1.111 Artikel auf diesem Blog veröffentlicht. Vor dem Erreichen der magischen Anzahl von 1.000 Artikel auf Facebook und Twitter gefragt, was mein Leser, Fans oder Follower interessieren könnte. Heidelinde Tabea Szillat hatte einen Vorschlag gemacht, der mir gefiel. Als Wienerin wollte sie etwa über meine Beziehung zu meiner Beziehung zu den Dünen, Wind und der Ostsee wissen. Entstanden ist ein Bekenntnis meiner Heimat. Heimat ist für mich verbunden mit Ostsee, Sonne, Wind, unendliche Weite bis zum Horizont. Aber den 1.111 Artikel als kleinen Höhepunkt in meinem Bloggersein, war die Ankündigung – Sternzeichen als Bestandteil der vision sternwARTe in Hamburg  und ich will im Nachgang, mal ein wenig schauen, wie sich mein Blog ein wenig entwickelt hat. Ich blogge seit 1.167 Tagen, seit über drei Jahren und habe fast jeden Tag einen Artikel veröffentlicht. 😉 Die Artikel poste ich dann auf Facebook, Twitter, Xing und google+. Als Belohnung dafür lesen immer mehr Menschen als Abonnenten meinen Blog, diskutieren, hinterfragen, liken, plussen, teilen …. im Netz. Dafür kann ich nur immer wieder bei allen bedanken. Das Ergebnis hiervon ist, dass mein Blog im WEB immer mehr wahrgenommen wird.

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Ranking meines Blog

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Mit der Geschichte der 1.111 Artikel meines Blogs und der Kommunikation darüber im Netz hat sich in den vergangenen Jahren, das Ranking meines Blogs verändert. Die Plattform ebuzzing erstellt z.B. ein solches Ranking. Das Ranking von ebuzzing basiert auf einem kalkulierten Score-Wert, der zahlreiche Parameter einschließt, die mit dem Blog verbunden sind, darunter Facebook, Twitter, Backlinks, und Views. Interessant hierbei ist die Entwicklung eines Blogs im Vergleich zu anderen. Im August 2012 konnte ich auf Grund Ihrer und meiner Kommunikation im Netz das bisher beste Ergebnis erreichen. Im Vergleich mit allen anderen über 35.000 auf ebuzzing angemeldeten Blogs, kam ich auf den 139 Platz. Im Vergleich der Kulturblogs konnte mein Blog sogar auf den Platz 47 landen. Ein gutes Ergebnis, wenn es darum geht meine Kunst, meine Aquarelle unsere Ausstellungen zu präsentieren. Als ich mit dem Bloggen anfing, hätte ich nie an ein solches Ergebnis gedacht, denn mein Blog beschäftig sich halt nicht mit den Themen, die im Web en vouge sind.

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Gesamt-Ranking meines Blogs auf ebuzzing (c) Frank Koebsch

Gesamt-Ranking meines Blogs auf ebuzzing (c) Frank Koebsch

Kultur - Ranking meines Blogs (c) Frank Koebsch

Kultur – Ranking meines Blogs (c) Frank Koebsch

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Ich bin mit den Inhalten der Artikel meines Blogs und den Tags nie in den Listen der Twitter Trends und den meistgesuchten Keywords auf Google Zeitgeist. Ein Wiederspruch? Aus meiner Sicht nein, denn es ist das Ergebnis meiner Arbeit im Netz 😉

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Keywords, Tags meines Blogs

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Bisher habe ich immer in den Analysen über meinen Blog geschaut, auf welche Seiten, Artikel und Bilder Sie als Besucher am meisten interessieren. Heute will ich mal schauen, mit welchen Inhalten aus Sicht von Google sich meine Artikel beschäftigen, sprich welche Keyword, Tags wie häufig verwendet wurden. Hier die Top Zwanzig und die Anzahl, wie oft diese in den 1.111 Artikeln genannt wurden:

Nun diese kleine Übersicht ist so etwas wie ein Spiegel. Ich habe vor drei Jahren meinen Blog mit folgender Überschrift versehen:

Bilder, Aquarelle vom Meer & mehr – von Frank Koebsch

Meine Aquarelle, Pastelle und Fotos entstehen meist im Mecklenburg Vorpommern. Ich brauche für meine Malerei, meine Bilder die Weite des Landes und den Wind von der Ostsee. Beruflich bin ich nach Berlin, Bremen, Frankfurt / Main, Hamburg, Hannover, Luzern gependelt, aber unser Lebensmittelpunkt in der Nähe von Rostock, in Sanitz 😉

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Alt und Neu im Hafen (c) Aquarell aus dem Museumshafen von Frank Koebsch

Alt und Neu im Hafen (c) Aquarell aus dem Museumshafen von Frank Koebsch

Wellentanz (c) Pastell von Hanka Koebsch

Wellentanz (c) Pastell von Hanka Koebsch

AIDAsol in Warnemünde (c) Frank Koebsch

AIDAsol in Warnemünde (c) Frank Koebsch

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Nun bei der Liste der Keywords bin ich dem Sinn und Ziel dieses Blogs wohl treu geblieben. Klar Begriffe wie: Kunst, Ausstellungen, Galerie … kommen hinzu, denn ich zeige meine Aquarellbilder ja nicht nur im Netz, sondern gemeinsam in Ausstellungen mit meiner Frau Hanka Koebsch und anderen Künstlern.

unsere Sternzeichen bei der vision sternwARTe in Hamburg

unsere Sternzeichen bei der vision sternwARTe in Hamburg

Ich freue mich darüber, dass immer mehr Menschen meinen Blog entdecken und dass er bei Google & Co. immer mehr Beachtung findet. Ich bin gespannt, wie es mit meinem Blog weitergehen wird. Doch jetzt muss ich mich an die Arbeit im realen Leben machen und mich, um die nächste Ausstellung in Hamburg  kümmern. Ich würde mich über den Besuch von Ihnen in einer unserer Ausstellungen und mal wieder auf diesem Blog freuen, bis dahin beste Grüße von der Ostsee 😉

Berlin – Tegel inspiriert zu einem Kunst Projekt

Flughafen Berlin-Tegel aus Sicht eines Reisenden

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Wer schon mal neben meiner Vita als Künstler in meinem beruflichen Lebenslauf gestöbert hat, stellt schnell fest, dass ich beruflich zwischen Berlin, Bremen, Frankfurt / Main, Hamburg, Hannover, Luzern und den Orten unserer Kunden unterwegs war. So wird es niemanden verwundern, dass ich lange Strecken mit dem Zug oder dem Flugzeug bewältigt habe. Eines ist klar: Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen.  Z.B. bin ich im ICE Neo Rauch begegnet 😉 und es ist s manche Idee für ein Aquarell im Zug gereift.

Berlin - Tegel aus Sicht eines Reisenden (c) Frank Koebsch (1)

Berlin - Tegel aus Sicht eines Reisenden (c) Frank Koebsch (1)

Anders ist es bei Flügen innerhalb Europas. Meist erreicht man auf dem letzten Drücker das Flugzeug oder ich hatte ein Meeting direkt an einem der Flughäfen oder oder … Hier geht es viel schneller und geschäftiger zu. Ich weiß nicht, wie viele Flüge ich absolviert habe. Wenn ich geflogen bin, dann bin ich sehr oft von  Flughafen Berlin – TegelOtto Lilienthal“ aus gestartet oder dort gelandet. Die Lage mitten in Berlin hatte für die Reisenden eine Menge Vorteile. Darüber hinaus schätze ich Rostocker die gute An- und Abfahrt  über die Autobahn.  Als mich dann vor fast einem Jahr Andreas Mattern, Petra A. Bauer und Susanne Haun fragten, ob ich mir vorstelle kann, gemeinsam mit Ihnen an einem Projekt zur geplanten Schließung des Flughafen Tegel zu arbeiten, überlegte ich nicht lange. Aus Sicht eines Reisenden kann ich sicher eine Menge dazu beitragen.  Nun ein Jahr ist eine lange Zeit. Interessen ändern sich. Zwänge ergeben sich. So hat sich die Zusammensetzung unsere Künstlergruppe verändert. Petra A. Bauer und Andreas Mattern haben sich anderen Projekten zugewandt. Schade, denn ich arbeite und male gerne mit Andreas zusammen. Nach etlichen Abstimmungen in den vergangenen Monaten mit möglichen Partnern und Künstlern arbeiten jetzt Christiane Weidner als Fotografin, Susanne Haun als Zeichnerin und ich im Bereich Aquarell an diesem Projekt zum Flughafen Berlin-Tegel. Ich werde also demnächst immer wieder mal über unser Projekt berichten, aber es dauert noch bis es etwas zu sehen gibt.

Erinnern Sie sich noch an Ihre erste Ausstellung?

19. September 2011 2 Kommentare

Ein Foto von einer unserer ersten Ausstellungen

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Beim Aufräumen und der Vorbereitung auf unsere Ausstellung in Bad Bevensen ab den 25.09.2011 bin ich auf ein altes Foto aus dem  Jahr 2002 gestoßen. Dieses Foto zeigt uns, Hanka und mich im Rahmen von Kunst Offen 2002. Hier der Link zu dem Flyer von Kunst Offen aus dem Jahr 2002. Unsere Ausstellung fand gemeinsam mit anderen Hobby Künstlern und Profies in der Schwarzen Scheune in Teutendorf statt. Wir haben gemeinsam mit vielen anderen als Veranstaltungsort in Eigenleistungen wieder hergerichtet. Ich habe mit geholfen, Kabel zu verlegen, die Beleuchtung angeschlossen, Dachpappe verlegt und und … Wir haben dann bei Kaffee und Kuchen drei Tage dort ausgestellt. Auf Grund der Feuchtigkeit in den Nächten wällte sich das Papier der Aquarelle. Es hat Spaß gemacht und gleichzeitig waren wir höllisch aufgeregt. Es kamen vielen Besucher und wir haben tatsächlich auch Bilder verkauft. Die Schwarze Scheune in Teutendorf hat sich nach und nach als Veranstaltungsort unserer Gemeinde Sanitz etabliert und wir haben noch viele Ausstellungen in den folgenden Jahren zwischen Bremen, Binz und Berlin gemacht.

Welche Erinnerungen haben Sie an Ihre ersten Ausstellungen?

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Über Ihre Geschichten und Fotos würde ich mich sehr freuen.

Hanka und Frank Koebsch bei der Ausstellung in Teutendorf

Hanka und Frank Koebsch bei der Ausstellung in Teutendorf

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P.S. Wenn Sie wissen wollen, die sich unsere Malerei entwickelt hat und unsere Bilder im Original sehen möchten, besuchen Sie doch am besten in den nächsten Tagen unsere Ausstellung in Bad Bevensen.

Ausstellung im Wandelgang des Kurzentrums Bad Bevensen

Ausstellung im Wandelgang des Kurzentrums Bad Bevensen

Interview auf XING mit Frank Koebsch

4. September 2011 4 Kommentare
Ich ;-) (c) Selbstportrait in Aquarell von Frank Koebsch

Ich 😉 (c) Selbstportrait in Aquarell von Frank Koebsch

In einem Interviewletter© von Xing ist ein „Interview“ von mir erschienen. Ich beteilige mich immer ganz gerne an solche Aktionen, um ein wenig eine Positionsbestimmung für mich selber zu treiben.  Hier ein Versuch von Antworten auf ein paar Fragen….

Was machen Sie – womit verdienen Sie Ihr Geld?
Ich suche Wege mit der Kunst und Kreativen Ideen Geld zu verdienen, immer ein wenig mehr 😉

Wo leben und arbeiten Sie aktuell?
Nach 20 Jahren Pendeln zwischen meiner Familie und Arbeitsorten in Berlin, Bremen, Frankfurt / Main, Hamburg, Hannover, Luzern… leben wir in Sanitz 15 km östlich von Rostock.

Was schätzen Sie an Ihrem jetztigen Arbeits- bzw. Lebensstandort?
Das platte Land mit der Ostsee, immer etwas Wind und seine Menschen.

Wo würden Sie gerne arbeiten und leben, wenn Sie völlig freiwählen könnten?
Noch dichter an der Ostsee, im Sommer auf Rügen, im Winter in Rostock.

Welchen Beruf hätten Sie gerne ergriffen?
Ich musste mich nach meiner Einschätzung zwischen Ingenieur, Lehrer und bildender Künstler entscheiden. Ich habe mit dem Broterwerb, dem Ingenieur begonnen…

Welche natürliche Gabe möchten Sie besitzen?
Ich möchte musikalisch sein, singen, tanzen und ein Instrument spielen können, https://frankkoebsch.wordpress.com/2010/06/14/jazz-in-red/ so organisiere ich z.B. Ausstellungen zum Thema Jazz http://jazzmalerei.wordpress.com/

Was würden Sie gerne tun, wenn es nicht zu verrückt wäre?
Mich zur Ruhe setzen.

Was ist Ihre größte Stärke? 
Ich glaube Kreativität, neue Wege suchen, aus 1 & 1 mehr als 2 machen, dieses ist oft das Feedback anderer Menschen.

Welche Eigenschaften schätzen Sie an einem Gesprächspartner am meisten?
Ehrlichkeit und wenn er mich begeistern kann.

Wer gehört zu Ihren Vorbildern? 
Eine Menge Menschen, die ihr Leben Tag für Tag meistern, Macher im kleinen und großen.

Welche Fehler entschuldigen Sie am ehesten?
Ungeduld.

Wie verbringen Sie Ihre Freizeit am liebsten?
Mit meiner Frau unterwegs sein, neue Ideen aushecken und ausprobieren, Malen und noch mal Malen, Lesen…

Woran denken Sie bei dem Wort Glück? 
Meine Frau, meine Familie, mein zuhause, Freunde, Kollegen.

Wie lautet Ihr Lebensmotto? 
In Anlehnung an Einstein – Phantasie und Kreativität sind wichtiger als Wissen, Wissen ist begrenzt und nur durch Phantasie und Kreativität entsteht neues. Und: Wer nicht wag, der nicht gewinnt.

Wen oder was würden Sie gerne jetzt aktuell finden? 
Alte und neue Freunde.

Bitte vervollständigen Sie den Satz: „Mir geht es gut, wenn …. 
…die Sonne scheint und ich die Achtung meiner Frau, unserer Kinder, von Freunden und Kollegen habe.

Ihre Lieblingskünstler?
Lebenskünstler im positiven Sinne.

Wenn Sie mehr über mich wissen wollen, dann kann ich Ihnen folgende Links empfehlen

Interview von Susanne Haun und Frank Koebsch in der Zeitschrift atelier

oder

Ein Portrait über Frank Koebsch in der OstseeZeitung

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