Titelseite der Broschüre des Bundesministeriums der Verteidigung „Personalentwicklung für Tarifbeschäftigte“

Menschen in meinen Aquarellen

Menschen in meinen Aquarellen

Durch die Menschen werden die Aquarelle lebendiger

 

Ich male gerne Porträts und Menschen in Aquarell. Es ist macht einfach Spaß, die Menschen zu beobachten und zu versuchen, das charakteristische von ihnen in einer typischen Szene einzufangen. So sind mit der Zeit eine Vielzahl z.B. von Jazz Aquarelle, Bildern von Musikern und Tänzern, Aquarellen von Laternenkindern, Szenen beim Pferderennen und Menschen am Meer entstanden.

Aber die meisten Menschen habe ich vielleicht in meinen Aquarellen von Dörfern und Städten und maritimen Bildern gemalt. Es sind keine großen Portraits, sondern kleine Darstellungen von Menschen die Wege  und Anlagen, die Straßen, die Hafenszene und gar die Friedhöfe beleben.  Hier ein paar Beispiele

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Haben Sie die Menschen entdeckt? Es sind oft ganz kleine einfache Darstellungen, Silhouetten von den Personen. Aber ohne die Menschen würden die Aquarelle, wie ausgestorben wirken.

 

„Wertvolle“ Skizzen von Menschen für meine Aquarelle

 

Menschen im Aquarell (c) Frank Koebsch
Menschen im Aquarell (c) Frank Koebsch

Um Menschen zielgerichtet in die Bilder zu setzen, skizziere ich immer wieder einmal Personen. Ich hatte vor einer Zeit eine Aufstellung von sechs solche Skizzen in der Abbildung „Menschen in Aquarell“ in dem Blogartikel „Ein ganz normaler Tag eines Aquarellisten“ veröffentlicht. Was als Skizzen gedacht waren und als Tipp, um Bilder interessanter zu gestalten, hat sich in zweifacher Hinsicht als wertvoll erwiesen. Einmal sind diese Skizzen von Menschen für meine Aquarelle wichtig.  Ein wenig Übung – kann nicht schaden 😉. Zum anderen, weil die Abbildung „Menschen in Aquarell“ seinen Platz auf der Broschüre des Bundesministeriums der Verteidigung „Personalentwicklung für Tarifbeschäftigte“ gefunden hat. Entstanden sind die Skizzen nach und nach, wenn ich über eine interessante Szene gestolpert bin oder es einfach mal zu einem Thema mit Pinsel und Farbe gespielt habe. Hier einmal eine Auswahl von Skizzen „Menschen in Aquarell“ und das Titelblatt der Broschüre des Bundesministeriums der Verteidigung.

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Titelseite der Broschüre des Bundesministeriums der Verteidigung „Personalentwicklung für Tarifbeschäftigte“
Titelseite der Broschüre des Bundesministeriums der Verteidigung „Personalentwicklung für Tarifbeschäftigte“

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Der Kauf von Bildrechten ist immer wieder eine Anerkennung und eine wichtige Einnahmequelle für uns, egal ob unsere Aquarelle und Fotos auf Kunst-, Einladungs– oder Weihnachtskarten, CD Cover, Kalendern, Weinflachen, Tassen oder in Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland oder Hongkong abgedruckt werden. Ich bedanke mich beim Bundesministerium der Verteidigung für den Ankauf der Bildrechte und wünsche allen Nutzern der Broschüre mit der Abbildung „Menschen in Aquarell“ auf dem Titelblatt viel Freude.

Briefpapier und CD Cover als Visitenkarten der Künstler

Unsere Aquarelle und Pastelle als Visitenkarten

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In den letzten Tagen habe ich in einer Galerie Post auf dem Tisch gesehen. Ein Künstler hatte sich in der Galerie schriftlich vorgestellt. Seine Unterlagen lagen offen auf den Tisch und meine Blicke schweiften während der Unterhaltung immer wieder zu den Unterlagen. Warum? Die Galeristin hatte den A 5 Umschlag geöffnet und heraus kam eine Anschreiben und eine CD. Das Anschreiben war auf einem Drucker erstellt worden aber schmucklos und die CD ohne Hülle und per Stift von Hand beschriftet. Für mich ein Unding …

Wir versuchen beim Schriftverkehr in Bezug unserer Malerei das Blatt mit einer Bilderleiste zu schmücken und erstellen auch ein CD / DVD Cover. Ob dieses immer den Geschmack des Empfängers trifft, wissen wir nicht. Aber wenn es um unsere Malerei geht. haben wir sowie nur eine Chance, wenn unsere Bilder dem Empfänger gefallen. Also… 😉

Die Vorteile für uns sind:

  • Der Empfänger kann direkt durch unsere Bilder auf dem Anschreiben und das Cover optisch angesprochen werden.
  • Das CD Cover erhält unsere Namen und mindestens unsere WEB Adresse.
  • Anschreiben und CD sind optisch einfach zu zuordnen und unverwechselbar.

Was uns interessieren würde, sind folgende Fragen:

  • Welche Erfahrungen haben Sie im Schriftverkehr gemacht?
  • Oder wie wünschen Sie sich das Briefpapier der Künstler?
Briefpapier und Cover als Visitenkarte
Briefpapier und Cover als Visitenkarte