Besuch des Stanley Parks in Vancouver

Besuch des Stanley Parks in Vancouver

Unsere Reise nach Alaska und Kanada

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Ich möchte über unsere nächste Etappe unserer Reise nach Alaska und Kanada berichten. Vancouver hatte uns begeistert, Chinatown und der Chinesische Garten und Gastown waren wunderbare Ausflüge. Vancouver hat auch einen wunderbaren Naturanteil, wie den Stanley Park. Es ist der größte Park Kanadas und befindet sich in unmittelbare Nähe der Innenstadt Vancouvers und liegt auf einer Halbinsel. Auf dieser Halbinsel wurden wurde die Natur fast vollständig erhalten. Mitten in der Stadt Vancouver findet man hier ein Stück fast ursprünglichen Regenwald und dieses obwohl der Stanlay Park Jahr für Jahr von 8 Millionen Menschen genutzt wird. ;-). Ein Paradies für Wanderer, Radfahrer, Inline Skater und und ….Wir konnten, wie die meisten Touristen nur wenige Augenblicke die Insel mit ihrer Natur und den Sehenswürdigkeiten entdecken. Begonnen wir haben wir mit den Totempfählen am Brockton Point.  Diese Totempfähle wurden bereits 1920 als Anerkennung der Indianer, der First Nations dort errichtet. Es sind sicher die meist fotografierten Totempfähle und waren eine gute Einstimmung auf unsere weitere Reise, denn die Symbole der Kultur der Natives sollten wir in den nächsten Tagen an vielen Orten und vielen Bereichen des Lebens und der Kunst Kanadas und Alaskas wieder sehen. Von diesem Platz aus hat man gleichzeitig einen wunderbaren Blick auf die Skyline am Hafen Vancouvers mit dem Balentien Pier am Canada Place. Aber wenn man dort ist, sollte unbedingt sich auch die andere Seite des Brockton Points anschauen. Hier bietet sich ein wunderbarer Blick auf das Light House und auf den burrard inlet. Beides sind ideale Orte, um ein paar Minuten zu verweilen und die Ansichten von Vancouver zu genießen. Fährt man ein Stück weiter zum Prospect Point an der Lions Gate Bridge kann man einen weiteren wunderbaren Blick auf den Fjord finden.

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So langsam setzte bei uns Unruhe ein, denn in wenigen Stunden würden wir die Lions Gate Bridge, mit einem Kreuzfahrtschiff passieren, doch erst einmal genossen wir unseren Besuch des Stanley Parks in Vancouver.

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Hier finden Sie die Andere Etappen unsere Alaska und Kanada Reise.

Entdeckungen Chinatown und dem Chinesischen Garten Vancouvers

Chinatown und der Chinesischen Garten in Vancouver

Unsere Reise nach Alaska und Kanada

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Nach unserem ersten Tag in Vancouver und einem ersten Bummel in Gastown haben wir in weiteren Etappen Vancouver entdeckt. Eines unserer nächsten Ziele war Chinatown. Es ist nach San Franzisko die größte chinesische „Stadt“ in einer amerikanischen Metropole.  Vancouvers Chinatown hat viele interessante Sehenswürdigkeiten. Das Flair des Stadtteils lebt von der Gegensätzlichkeit zu dem sonstigen Stadtbild und den Verschiedenheit der Kulturen, die in diesem Teil von Vancouver treffen. Wir sind ein wenig durch die Straßen Chinatowns gelaufen und haben ein wenig von dem Ambiente, den Gerüchen und der Kultur ausgesogen. Ein Spaziergang der sich lohnt.

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Chinesischer Garten Vancouvers

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Für uns kamen diese Besonderheiten und dieser Gegensatz an einem Ort besonders zum Tragen, im Chinesischen Garten. Bei Betreten der Gartens sind wir über wunderbare Mosaike der chinesischen Sternzeichen  stolpert, aber diese Schönheiten vergießt man schnell, wenn man die Gartenanlage sieht. Bei einem Chinesischen Garten denken wir an Beschaulichkeit, Ruhe geformt durch die Kunst der Gärtner mit Pflanzen, Steinen, Wasser, Architektur …. Genau diese Beschaulichkeit findet man vor den Wolkenkratzern und der modernen Silhouette Vancouvers. Sobald man den Garten betritt, ist man in einer anderen Welt. Der Teich mit seinen Koi, der Ufergestaltung mit den Pflanzen, den Steinen, den Gebäuden sind einfach toll. Es ein wunderbarer Ort, hier zur Kirschblüte oder Magnolienblüte zu malen, muss ein Traum sein.

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Hier finden Sie die Andere Etappen unsere Alaska und Kanada Reise.

Lichtklangnacht 2010

Eine durch Licht und Klänge verzauberte Nacht

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Wir sind wie immer mit großen Erwartungen am Sonnabend zur Lichtklangnacht in den IGA Park gestartet. Denn im vergangenen Jahr haben wir einige wunderbare Erlebnisse am Ufer der Warnow gehabt, gute Fotos machen können und es sind sogar einige Aquarelle aus diesen Impressionen der Lichtklangnacht entstanden.

Wie viele Rostocker und Gäste sind haben wir uns zwischen 19.00 und 20.00 Uhr im IGA Park eingefunden. Die Eröffnung auf der Parkbühne machte mit der Vorstellung aller Beteiligten Lust auf mehr und insbesondere die Musik der „Blaskapelle“ (?) beat´n blow zog gleich alle beteiligten in ihren Bann. Im Nachgang zogen wir durch den Park, um die kleinen und größeren illuminierten Highlights zu entdecken. Gut inszeniert waren die großen Spinnennetze …. Im Chinesischen Garten  trafen wir dann wieder auf beat´n blow und konnten im Licht des Leuchtturms einige Blüten zu fotografieren. Aber auf den Weg zum Museumshafen mit dem Traditionsschiff und dem Langen Heinrich wurden wir dann von einem kräftigen Sommerschauer erwischt. Gut durchnässt kam dann bei uns keine rechte Stimmung auf und auch so manche geplante Vorführung ließ sich nicht wie geplant realisieren. Umso mehr haben wir uns über den Artikel über die Lichtklangnacht auf Rostock heute gefreut, um ein wenig nachzulesen was wir versäumt haben 😉 Schade, dass man so wenig Beiträge und Bilder zur Lichtklangnacht im Netz findet.

P.S. Einige weitere Bilder finden Sie hier.