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Posts Tagged ‘Christian Henner-Fehr’

Gedanken für mein Business, die Arbeitsorganisation und den Erfolg als Aquarellist

21. September 2017 5 Kommentare

Gedanken über Business, Arbeitsorganisation und Erfolg

Es gehört doch mehr dazu, als nur zu malen

 

Heute schreibe ich nicht über eine Ausstellung, eine Malreise oder ein aktuelles Aquarell.  Ab zu ist es notwendig und sinnvoll, wenn man sein Tun hinterfragt. Z.Z. Habe ich Probleme alles zu schaffen, was aus meinem Zettel steht. Es ist schön, wenn Dinge, die man angefangen hat, weitergehen, wenn man gefragt ob man dieses oder jenes an Zuarbeit machen kann, wenn …. Aber wenn ein Ausfall von ein paar Tagen im Sommer aufgrund von Allergie oder einer Wurzelvereiterung riesige Probleme bereiten, die Ausfälle wieder aufzuholen, muss man hinterfragen, welche Dinge lassen sich verschieben, wie priorisiert man die anstehenden Aufgaben und Termin, welche Dinge sollte man absagen und und ….  In diesem Moment bin ich über die

 

Blogparade: Was ist für Dich Erfolg in Deinem Business?

 

gestolpert. Meine Idee war es, dass wenn ich mich mit der Fragestellung von Martina Troyer beschäftige, es mir leichter gelingt, Dinge in der täglichen Arbeit zu priorisieren. Schau`n wir mal 😉 Gleichzeitig wollte ich wissen, was man mit so einer Aktion im Web heute noch bewegen kann.  In den vergangenen Jahren hatte ich mich recht intensiv mit dem Thema Blogparaden beschäftigt. Im April 2011 hatte ich gemeinsam mit neuen anderen Künstler die Blogparade: 10 Fragen zur Kunst inszeniert.  Es war eine spannende Zeit und wir haben ein breites Publikum erreicht, wie die Auswertung zeigte. Neben der Diskussion der Fragen zu Kunst, ging es natürlich, um die Weiterentwicklung unsere Blogs, dem Gewinnen neuer Follower, Backlinks und und … Über gewonnenen Erfahrungen und die Kommunikation im WEB hatte die Zeitschrift Atelier sogar ein zweiseitiges Interview mit Susanne Haun und mir veröffentlicht und ich konnte eine Reihe von Gastartikeln z.B. auf dem Kulturmanagement Blog von Christian Henner-Fehr veröffentlichen. Dieses war schon ein Erfolg in unserer / in meiner Arbeit, so dass wir eine zweite Blogparade im Oktober 2012 gestartet haben. Die Auswertung zeigte, war das Feedback auf die zweite Blogparade war schon verhaltener. Nun jedes Instrument hat seine Zeit. Die Kommunikation im Web ändert sich ständig. In den vergangenen Jahren sind Instagram, WhatsApp, Snaptchat, Pinterest u.a.  dazugekommen. Gleichzeitig haben sich Google und Facebook rasant geändert.

 

 

Doch nun zu meinem primären Anliegen, die Abarbeitung der Fragen von Martina Troyer. Die ersten beiden Fragen habe ich zusammengefasst.

 

1.) Welches Business bewegt dich? Was machst Du?

 

2.) Bist Du selbständig? Wenn ja, wie lange schon? Womit beschäftigt sich Dein Blog?

 

Ich arbeite seit 2011 als freiberuflicher Künstler. Nun die Bandbreite, wie man als Künstler arbeitet kann, ist sehr groß. Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht. Ich male Aquarelle und um diese Tätigkeit herum haben sich einige Schwerpunkte ergeben.

 

Mein Leben als Künstler (c) Frank Koebsch

Mein Leben als Künstler (c) Frank Koebsch

In meinem Blogartikel „Mein Leben als Künstler“ hatte ich einmal versucht, die einzelnen Tätigkeitsfelder zu wichten. Da ich mit meiner Kunst, meinen Lebensunterhalt bestreiten will, gehört natürlich viel mehr zu meinem Business als das Malen und Ausstellen. Auf meinem Blog https://frankkoebsch.wordpress.com/ versuche ich über die verschiedenen Bereiche meiner Malerei zu berichten.

 

3.) Was macht für Dich Erfolg aus? Wie definierst Du „erfolgreich sein“?

 

Dieses ist nicht so einfach zu beschreiben, es spielen ganz viele Facetten hinein. Erfolg ist auf jeden Fall, dass mir mein Beruf Spaß macht. Dazu kommen Selbstbestätigung und Bestätigung durch andere. Erfolg kann sein

  • wenn es mir gelungen ist, ein gutes Aquarell zu malen,
  • eine gute Ausstellung,
  • Feedback zu meiner Malerei und meiner Arbeit,
  • wenn andere Menschen mit mir zusammenarbeiten wollen,
  • wenn Menschen zu mir in die Kurse und zu den Malreisen kommen, um mit mir zu malen,
  • mit anderen bei der Arbeit zusammen lachen und malen,
  • wenn andere mich nach meiner Meinung fragen,
  • wenn ich eine Veröffentlichung platzieren konnte, wenn in den Medien über meine Arbeit berichtet wird,
  • wenn die Zugriffszahlen auf unserer Web Seite und meinem Blog steigen,
  • wenn Menschen unsere Aquarelle, Bildrechte, Kalender, Drucke u.a. kaufen,
  • wenn ich den notwendigen Teil meiner täglichen Arbeit schaffe,
  • Zeit zu haben, in der Natur mit der Kamera oder Malzeug neue Motive zu entdecken,
  •  ….

In der Vergangenheit hatte ich in dem Artikel “ Wie kann man im Web als Künstler erfolgreich sein?“ einige Gedanken zu der sich ständig ändernden Welt im Web beschrieben. Es bleibt spannend, ob und wie man als Künstler erfolgreich sein kann.

 

 

Zusammenfassend  – wenn ich von meiner Tätigkeit als freiberuflicher Künstler selbstbestimmt leben kann. Wenn Sie Lust haben und sich einen Eindruck von meiner Arbeit machen wollen, dann besuche Sie doch unsere aktuelle Ausstellung „Wildes Land“ im Wildpark MV.

 

4.) Was hältst Du von Erfolgstipps im Netz? Was davon motiviert Dich, was schreckt Dich besonders ab und warum?

 

Oft sind diese Erfolgstipps im Netz sehr plakativ, um die Zugriffszahlen zu steigern. Aber wenn man für sich die vom Weizen getrennt hat, gibt es die viele Chancen sich im Web zu präsentieren, zu lernen und zusammenzuarbeiten. Mich motiviert vieles, wenn ich glaube damit erfolgreicher zu sein. Abschrecken tun mich Dinge, für die ich nicht die Ressourcen habe, wenn ich das Gefühl habe, dass ich es nicht verstehe, keine Freude bei der Umsetzung habe, ….

 

5.) Hast Du einen eigenen (ultimativen*) Tipp zum Thema Erfolg?

 

Immer wieder neue Dinge ausprobieren. Nutzen und Aufwand von neuen und alten auch liebgewonnenen Dingen immer wieder bewerten. Aus meiner Sicht ist mein ultimativer Tipp, Die Zusammenarbeit mit anderen Menschen. Man kann nur lernen, gemeinsam ist man schlauer und erreicht eine größere Reichweite.

 

6.) Was wäre für die nächste Zeit Dein größter Wunsch hinsichtlich Erfolg?

 

Ich wünsche mir auch in Zukunft viele neue Partner für Ausstellungen und Projekte sowie die Weiterentwicklung der bestehenden Partnerschaften , denn Stillstand ist der Tod. Wenn ich es mir leisten könnte, würde ich gerne Arbeit outsourcen. 😉.

 

7.) Und zum guten Schluss: Was wünscht Du dir im Zusammenhang mit dieser Blogparade?

 

Eine Bewertung, ob Blogparaden noch ein probates Mittel sind, um Marketing im Web zu machen, um Fragen in einer großen Gemeinschaft zu diskutieren. Mir hat es geholfen, über die Fragen noch einmal nachzudenken und die wichtigsten Dinge aufzuschreiben.

 

Nun werde ich mal schauen, was die anderen Teilnehmer der Blogparade, geschrieben haben. Nach fünf Wochen sind es mit mir sieben Beiträge. Die Artikel findet ihr auf den Blogs von Christa Goede, Bianca Schiffgens, Stefanie Moers, Alexander Liebrecht, Heike Lorenz und Beate Mader.

 

Was meint Ihr, lohnt sich der Aufwand für eine Blogparade noch? Helfen sie, um im Web erfolgreich zu sein?

Bi uns to Hus – eine Ausstellung von Hanka und Frank Koebsch

19. Mai 2015 2 Kommentare

Bi uns to Hus – Ausstellung von Hanka & Frank Koebsch

Unsere Aquarelle und Pastelle im Schloss Griebenow

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Schloss Griebenow im Frühling (c) Frank Koebsch

Schloss Griebenow im Frühling (c) Frank Koebsch

Ich bin dabei die letzten Dinge für unsere Ausstellung in Bützow und Kunst Offen vorzubereiten und doch möchte ich noch einmal über unsere Ausstellung im Barockschloss Griebenow berichten. Wir hatten im vergangenen Herbst die ersten Schritte der Zusammenarbeit vereinbart. Ende April konnte ich unsere Bilder im Schloss Griebenow hängen und am 03. Mai 2015 haben wir die Ausstellung eröffnet. Es war ein toller Tag mit einer wunderbaren musikalischen Umrahmung durch die Schüler von Frau Marina Girod und angeregten Gesprächen in der Ausstellung 😉 Besonders gefreut, haben wir uns, als wir von dem Verein des Schlosses nach der Vernissage eine Einladung für die Aktion Kunst Offen 2016 erhalten haben.

Der Tage sollte noch ein wenig nachwirken, denn die Ostsee Zeitung berichtete über unsere Ausstellung in dem Schloss Griebenow. Bei Bedarf können Sie den Artikel der OZ

Bi uns to Hus: Ausstellung von Hanka und Frank Koebsch mit Aquarellen und Pastellen eröffnet

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auch als pdf lesen. Walter Scholz sehr gut unsere Motivation für unsere Malerei beschrieben.

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Bi uns to Hus Ausstellung von Hanka u Frank Koebsch mit Aquarellen und Pastellen eröffnet

Bi uns to Hus Ausstellung von Hanka u Frank Koebsch mit Aquarellen und Pastellen eröffnet

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Jeder Presseartikel ist eine wunderbare Unterstützung für uns Künstler, denn nach dem Blog Artikel Wer informiert sich online über Kulturveranstaltungen?  von Christian Henner-Fehr auf seinem Kulturmanagement Blog informieren sich 29% aller Menschen in der Zeitungen über Kultur. Deshalb versuchen wir immer wieder die Artikel hier auf dem Blog noch einmal zu vorzustellen und möchten uns gleichzeitig bei der Ostsee Zeitung  und Walter Scholz bedanken.

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Unsere Bilder im Schloss Griebenow

Immer wieder werden wir von Menschen, die unsere Ausstellungen nicht besuchen können, gefragt, welche Bilder wir ausstellen. Da zum Beginn unserer Präsentation die Magnolien-,  Kirsch– und Apfelblüte im vollen Gang war, hatten wir u.a. solche  Aquarelle mit diesen Blüten ausgewählt. Gleichzeitig hängen in unserer Ausstellungen einige maritime Aquarelle und Bilder von Menschen und einige Kranichaquarelle und –drucke. Hier eine kleine Auswahl unserer ausgestellten Aquarelle.

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Vielleicht weckt die Auswahl unserer Bilder ja Ihr Interesse an unserer Ausstellung. Dann schauen Sie doch in den nächsten Tagen im Schloss Griebenow vorbei. Wir zeigen Motive, die zum Frühling an der Ostsee gehören, passend zum Titel der Ausstellung Bi uns to Hus 😉

Ein paar Überlegungen zum Marketing als Künstler

28. Dezember 2013 1 Kommentar

Ein paar Überlegungen zum Marketing als Künstler

Mein Vortrag zu Social Media im Treffpunkt KulturManagement und der Kreativsaison

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In der Zeit zwischen den Jahren zieht in der Regel ein wenig Ruhe ein. Ich nutze oft die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester, um Dinge die über das Jahr liegen geblieben sind oder ich nicht zu Ende gebracht habe, abzuschließen. Ich kämpfe z.B. immer noch mit  der Neugestaltung unseres Ateliers sowie unsere Steuererklärung 😉 . Nebenbei fallen mir Dinge ein, über die ich eigentlich schon lange auf meinem Blog schreiben wollte, welche meiner Aquarelle ich noch nicht fertig gestellt oder gezeigt habe und und …  Zu den Dingen, über die ich schon seit einem halben Jahr berichten wollte, gehört mein Vortrag im Rahmen des Treffpunkt KulturManagement. Ich hatte bereits schon im Juli gemeinsam mit Susanne Haun auf Einladung von Christian Henner-Fehr einen Vortrag zum Thema

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gehalten. Ich habe meine Vorgehensweise im Social WEB – auf meinem Blog, Facebook, Google+, Twitter, Pinterest, … vorgestellt, um das notwendige Marketing zu betreiben, um mit anderen gemeinsam im Web und der realen Welt in Ausstellungsprojekten zusammenzuarbeiten. Inzwischen habe ich den Inhalt des Vortrages auch bei anderen Gelegenheiten wie z.B. bei einem Stammtisch der Kreativsaison Mecklenburg vorgestellt. Es gibt immer wieder die Diskussionen Wie viel Marketing  verträgt Kunst?, Passen Kunst und Kommerz zusammen? u.a. Aber auf Grund meiner Tätigkeit im Vertrieb, Business Development weiß ich das die Gesamtheit der Marketing Kosten gut und gerne 80% und mehr des Aufwandes für ein Produkt, egal ob es sich um ein Bild, eine Ausstellung, ein Konsumprodukt u.a. betragen können. Bei vielen Kreativen führt diese Vorgehensweise immer wieder zum Erstaunen und Kopfschütteln. So auch im Rahmen der Diskussionen des Kreativstammtisches MV in der Galerie Wolkenbank gemeinsam Holger Stark und Dipl.-Ing.Ing. Jürgen Friedrichs – Unternehmensberatung und Coaching. Also zeige ich als Anregung und Diskussionsangebot noch einmal die Folien des Vortrages.

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Der Vollständigkeit halber hier noch einmal die Links zu den Ausstellungsprojekten, auf die ich in dem Vortrag Bezug genommen habe: Jazz meets Fine Arts, see more jazz in fine art, Good bye TXL – eine Hommage an der Flugplatz im Herzen von Berlin, Faszination Sternzeichen, Faszination Kraniche. Die einzelnen Internetauftritte stellen gemeinsam mit dem Presseecho zu den Ausstellungen eine wunderbare Visitenkarte dar, um sich erneut zu bewerben oder für die Zusammenarbeit mit anderen Künstlern und Partnern zu empfehlen. Für mich ist diese Vorgehensweise eine wichtige Grundlage, um meinen Lebensunterhalt als Künstler zu bestreiten.

Einladung zum Treffpunkt Kulturmanagement

23. Juli 2013 8 Kommentare

Einladung zum Treffpunkt Kulturmanagement

Social Media für Freiberufler und Künstler

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Einladung zum Treffpunkt Kulturmanagement -  Social Media. Auch wer alleine ist hat Chancen

Einladung zum Treffpunkt Kulturmanagement – Social Media. Auch wer alleine ist hat Chancen

Christian Henner-Fehr hatte vor einigen Wochen angesprochen, ob ich im Treffpunkt Kulturmanagement ein wenig über meine Erfahrungen im Social Media zu berichten.

Der Treffpunkt ist eine Web Konferenz, die von Christian Henner-Fehr zu interessanten Themen initiiert wird. Ich habe sofort ja, gesagt, denn ich habe den Treffpunkt Kulturmanagement schätzen gelernt, denn ich hatte in der Vergangenheit einige WEB Meetings zu verschiedenen Themen miterlebt, z.B. von

Inhaltlich haben die Vorträge und Diskussionen einige Impulse für meine Arbeit gebracht. Also kann ich mich auf diese Weise vielleicht bedanken, in dem ich über meine Erfahrungen berichte. Christian Henner-Fehr hat auf seinem Kulturmanagement Blog die nächste Diskussionsrunde mit dem Thema

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Social Media: Auch wer alleine ist, hat Chancen 

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veröffentlicht. Um meinen Lebensunterhalt als Aquarellist ( Freiberufler, Selbstständiger ) versuche ich meine Aquarelle, Drucke und Bildrechte zu verkaufen, gebe Kurse im Bereich Social Network und Aquarellkurse.  Ich hatte mich immer wieder mit den Themen

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Artikel zum Social Media veröffentlicht. Zentrum meiner Arbeit im WEB ist dieser Blog. Hier versuche ich Inhalte und Bilder zu erstellen, die ich dann auf Facebook, Google+, Pinterest, Twitter, Xing u.a. teile. Ich hatte meine Gründe beschrieben, warum ich einen Blog betreibe, und wie versuche, meinen Blog erfolgreich zu machen. Aus den Zeilen kann man schon sehen, ich versuche meine Chance im Social Web zu nutzen. Doch ich versuche bei weitem nicht alles alleine zu machen. Wir haben zwei erfolgreiche Blogparaden mit bis zu 10 Künstlern veranstaltet, um unsere Blogs im Web bekannter zu machen. Viele der Ausstellungen habe ich mit meiner Frau oder anderen Künstlern gemeinsam realisiert. Z.B.

Also ist arbeite zwar als freiberuflicher Künstler, aber ich bin nicht alleine – sondern habe mir immer Mitstreiter gesucht. Das Networking im wirklichen Leben und im Web tragen wesentlich zu meinen Erfolgen bei 😉

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Morgen am 24.07.2013 stellen Susanne Haun und ich in der Zeit zwischen 09.00 und 10.00 Uhr einen Teil unserer Arbeit im Bereich Social Media vor. Christian Henner-Fehr wird die Web Konferenz begleiten. Es wird bestimmt interessant. Diskutieren Sie gemeinsam mit anderen Kulturschaffenden, Künstlern, Museumsmachern u.a. aus Deutschland, Osterreich und der Schweiz. Hier der Link um an der Web Konferenz teilzunehmen: http://proj.emea.acrobat.com/treffpunktkulturmanagement.

Schauen Sie  doch mal vorbei und folgen Sie unserer Einladung zum Treffpunkt Kulturmanagement.

Happy Birthday – frankkoebsch.wordpress.com

29. Mai 2013 10 Kommentare

Happy Birthday – frankkoebsch.wordpress.com

4 Jahre Aquarelle und Bilder vom Meer & Mehr

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Happy Birthday

Happy Birthday

Gestern überraschte mich WordPress mit der Info, dass mein Blog vier Jahre alt ist. Dieses möchte ich zum Anlass nehmen und mich bei allen Besuchern meines Blogs und bei Menschen, mit denen ich in den vergangenen Jahren im Web erfolgreich zusammen gearbeitet habe, bedanken.

Ich habe 1.324 Artikel mit 3.836 Bildern veröffentlicht. Es sind Artikel über meine aktuellen Aquarelle, meine Ausstellungen, Aquarellkurse, Berichte wenn ich unterwegs bin, aus meinem Leben, Gedanken zu meiner Arbeit im WEB, der Entwicklung meines Blogs und und ….

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Entwicklung des Blogs Bilder und Aquarelle vom Meer und mehr - Frank Koebsch

Entwicklung des Blogs Bilder und Aquarelle vom Meer und mehr – Frank Koebsch

Ich freue mich riesig über die steigende Zahl der Zugriffe. Bis gestern haben Sie über 700.000 mal auf einen meiner Artikel oder eines meiner Bilder geklickt. Im Durchschnitt besuchen in den letzten Monaten täglich 300 Menschen meinen Blog, realisieren ca. 1.000 Klicks täglich und haben in über 3.090 Kommentare Fragen zu meinen Aquarellen, Bilder und Artikeln zu meinen Bilder gestellt bzw. Feedback zu dem gezeigten gegeben.

Bedanken möchte ich mich auch bei den Menschen ( Susanne HaunUte SchätzmüllerJürgen KüsterConny NiehoffOliver Kohls, Großstadtheidi, Hellen Königs, Frank Hess, Anna Schüler, Conny Niehoff, Andreas Mattern, Rosi Geisler), die gemeinsam mit mir in den vergangenen Jahren Blogparaden wie Blogparade: Fragen zur Kunst  und 10 Fragen zur Kunst realisiert haben. Ein paar Grüße möchte ich auch an Martin Mißfeldt nach Berlin senden, der mir mit seinen Hinweisen im Bereich SEO sehr geholfen hat. Grüße gehen auch an Christian Henner-Fehr nach Österreich, Christian hat mir mit seinen vielen Artikeln Diskussionen auf seinem Kulturmanagement Blog so manches Mal wertvolle Anregungen für die Arbeit im Netz gegeben.

All dieses hat ganz wesentlich dazu beigetragen, dass die Zusammenarbeit mit anderen Künstlern, Galeristen (Susanne Haun, Kerstin Mempel, Petra Rau, Karsten Petes, Cindy Hübner, …)  und Partnern in Projekten wie Faszination Sternzeichen, Jazz meets Fine Arts, Good bye TXL – eine Hommage an den Flughafen Berlin Tegel, see more jazz in fine art, Faszination Kraniche u.a.  erfolgreich war. Diesen Erfolg kann man ganz einfach an dem Presseecho, den vermarkteten Bildrechten und verkauften Bildern festmachen.

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Danke für vier Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit

Danke für vier Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit

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Ich freue mich über den 4ten Geburtstag meines Blogs ;-).

Was kann ich für meine Aquarelle im Internet besser machen?

18. Februar 2013 12 Kommentare

Was kann ich für meine Aquarelle im Internet besser machen?

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Gründe einen Blog zu betreiben

Gründe einen Blog zu betreiben

Das Bloggen hat inzwischen einen festen Platz in meinem Leben. Während ich überlege, über welche Themen ich die Artikel schreiben, was inhaltlich wichtig ist, beginnen sich auch meine Gedanken zu ordnen und ich gewinne an Klarheit. Mein Blog ist inzwischen auch das wichtigste Kommunikationselement, um über meine Malerei, Ausstellungen, Aquarellkurse u.a. zu berichten, Marketingarbeit zu machen. Da liegt es nahe immer wieder darüber nachzudenken, was ich besser machen kann und muss, um mehr Menschen zu erreichen. Eine der Möglichkeiten ist zu schauen, wie erfolgreich man im Vergleich zu anderen unterwegs ist oder wie es andere machen. Aus diesem Grunde hatte ich mich in den vergangenen Tagen mit den verschiedenen Rankings beschäftigt.

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Noch einmal ein paar Worte zum Ranking

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Vergleich der Rankings von Klout und ebuzzing (c) Frank Koebsch

Vergleich der Rankings von Klout und ebuzzing (c) Frank Koebsch

Vor einigen Tagen hatte ich einen Artikel mit der Überschrift Über den Sinn und Unsinn von Rankings veröffentlicht. Mir war auf gefallen, wie unterschiedlich sich die Rankings in den letzten Monaten entwickelt hatten. Also habe ich mir das Ranking für meinen Blog von  Ebuzzing und von Klout für meine Aktivitäten im Social Web ein wenig näher angeschaut. Das Ranking meines Blogs auf Ebuzzing hat sich in den vergangenen Monaten positiv entwickelt. Während ich für mein Agieren in den Socialen Netzwerken bei Klout abgestürzt bin.

Über den Sinn und Unsinn von Rankings (c) Frank Koebsch

Über den Sinn und Unsinn von Rankings (c) Frank Koebsch

Im vergangenen Jahr wurde ein riesiger Hype um Klout gemacht. Nach Aussagen einiger Berater zu dieser Zeit hätte ich mit dieser Entwicklung bei Klout wohl keine Chance gehabt, meine Interessen im Web erfolgreich zu zeigen. Sind die unterschiedlichen Entwicklungen der Rankings Widerspruch? Die Antwort lautet nein, denn das Ranking von ebuzzing sucht nach Spuren meines Blogs  https://frankkoebsch.wordpress.com/ im Web und den Social Networks. Klout wertet „nur“ Spuren meiner Accounts, meine Interaktionen und die Interaktionen anderer zu meinen Inhalten in den Social Network aus. Mein Blog spielt hierbei keine Rolle, denn das Gewicht wird im wesentlichen Facebook, Twitter und  Google+ gelegt. Pinterest und WordPress haben kaum Gewicht.

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Was ist für mich im WEB wichtig?

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Die genannten Rankings betrachten immer nur Teilaspekt. Für mich ist es wichtig, dass ich auf meine Aquarelle, die Geschichten hinter den Bildern, die Aquarellkurse und die Ausstellungen aufmerksam mache. Hierzu ist es neben einer guten Pressearbeit wichtig, die Menschen über die Netzwerke und unsere Web Seite zu informieren, mit ihnen zu meinen Themen zu diskutieren. In der Regel erstelle ich für meinen Blog den Content und verteile diesen dann über die verschiedenen Netzwerke. Klar greife auch mal dieses oder jenes Thema im Netz auf und diskutieren dazu mit anderen. Aber trotz viel Interessen habe ich nur ca. 2 Stunden pro Tag für das Netzwerken Zeit und so liegt der Schwerpunkt meiner Aktivitäten im Netz ist ganz klar auf der direkten Marketingarbeit. Durch Bemühungen im Bereich SEO hoffe ich, dass immer mehr Menschen auf meine Inhalte und Bilder finden.

Um viele Menschen für meine Inhalte möglichst viele Menschen zu begeistern, sind aus meiner Sicht mehrere Dinge notwendig

  • Interessante Inhalte,
  • eine hohe Akzeptanz in den Netzwerken zu den angebotenen Themen
  • viele Freunde, Fans, Follower, … in den Netzwerken,
    • die die angebotenen Themen und Bilder gefallen,
    • diese am besten noch weiterverteilen und
    • auf die Quelle der Information meinen Blog oder die Webseite zu greifen
    • viele Zugriffe über die Suchmaschinen auf meinen Blog und unsere Web Seite und
    • wenn die Menschen auf dem Blog oder der WebSeite sind, eine hohe Verweildauer oder hohe Klickrate.

Um Anregungen zu bekommen, das ich für die Arbeit im Netz besser machen kann, kann man sich den einzelnen Themen immer wieder widmen. Ich habe mal einen anderen Weg gewählt. Ich wollte einfach wissen wie andere Menschen ihre Arbeit im Netz machen. Hierzu haben ich mir einige Menschen herausgesucht, deren Arbeit ich schätze und deren Agieren ich mit einfachsten Mitteln bewerten kann.

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Auswahl meiner Referenzen im WEB

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Folgende Menschen habe ich mir als Referenz mit ihren Web Auftritten ausgewählt:

Vergleich der Kenndaten  von vier Bloggern (1)

Vergleich der Kenndaten von vier Bloggern (1)

Alle drei sind Menschen, die sehr erfolgreich im Netz unterwegs sind und für die Kommunikation ihren Blog nutzen und von dort aus den Content in WEB stellen. Alle sind wesentlich länger professionell als ich mit ihren Themen unterwegs und sehr „gut vernetzt“. Aber jeder von ihnen hat eine ganz unterschiedliche Art mit seinen Themen umzugehen, sie zu präsentieren, mit den Menschen zu kommunizieren und erreicht auf Grund ihrer Themen auch ganz andere Menschen. Ich habe einfach die direkt aus ebuzzing und klout die Werte für das Ranking, aus Twitter, Facebook, Google für die Fans, Follower und Einkreisungen abgegriffen. Aus urlspion.de habe ich die Daten für tägliche Besucher und Seitenaufrufe pro Besucher der Blogs ausgelesen. Alle diese Werte habe ich dann einfach tabellarisch und Diagramm gegenüber gestellt. Die Spinne des Diagramms und die Wahl der Werte sind schon ideal für einen einfachen Überblick geeignet. Es kommen schnell „Stärken und Schwächen“ der einzelnen zur Vorschein. Bei dem Vergleich mit Susanne Haun ist zu beachten, dass urlspion nach der Umstellung ihres Blogs auf die Adresse http://susannehaun.com/ keine Werte mehr liefert. Auf die Wahl eines anderen Tools für den Blog von Susanne hatte ich verzichtet. In den folgenden Absätzen habe ich für mich versucht die Daten zu analysiere. Es geht nicht darum zu meckern, diese steht mir gar nicht zu und außerdem schätze ich alle drei sehr und habe von ihnen eine Menge gelernt und lerne durch diese Analyse wieder.

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Vergleich der Kenndaten von vier Bloggern (2)

Vergleich der Kenndaten von vier Bloggern (2)

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Schön ist zu sehen, dass die Kennwerte von Martin Mißfeldt die größte Fläche umspannen. Er hat seinen Blog in Bezug auf den Aufbau, SEO u.a sehr gut optimiert und bedient eine Menge netzaffine Themen. Martin hat in der Vergangenheit sein „Krieg“ mit Facebook geführt.  Also hatte er in den vergangenen Jahren konsequent auf die Kommunikation über Google+ gesetzt und hier sehr sehr sehr gute Erfolge erzielt. Inzwischen ist die Abhängigkeit von Google kritisch zu sehen und Facebook wird für ihn wieder zu nehmend interessanter. Von den Zugriffszahlen auf seinen Blog kann man nur träumen und die hohen Werte bei Klout belegen, dass viele Netzteilnehmer seine Beiträge im Netzbewerten, teilen und weitergeben. Eine klasse Leistung eines absoluten Profis, Martin Mißfeldt gibt aus meiner Sicht die Messlatte vor.

Christian Henner ist in vielen Bereichen gut oder sehr gut positioniert. Was er im Sinne der Kommunikation besonders gut macht, ist seine Themenbreite. Er lebt konsequent den Grundsatz, dass eigene Themen für die Kommunikation im Social WEB nicht so wichtig sind. Auf Grund seiner Themen und der Kommunikationsvermögen von Christian auf Facebook, Google+ und insbesondere auf Twitter erreicht Christian viele Menschen. Diese Aussage spiegelt sich auch die guten Zahlen der Rankings wieder. Ein Manko ist vielleicht die geringe Anzahl der Abonnenten auf Facebook im Vergleich zu anderen. Aber sein Blog müsste hierbei wesentlich gefragter sein ;-), denn in seinem Themenbereich ist Christian ein absolutes Highlight.

Susanne Haun berichtet jeden Tag sehr authentisch auf ihrem Blog über ihre Kunst. Ihre Stärke im Netz ist ihr Kommunikationsvermögen. Sie hat in den vergangenen konsequent ihr Fans auf Facebook aufgebaut. Sie baut mit viel Engagement die Zahl der Abonnenten ihres Blogs aus, stärkt in den letzten Wochen ihre Kommunikation auf Twitter und beginnt auch Google+ den Austausch wieder. Was Ihr bei der Arbeit im Netz hilft, ist ihre Bekanntheit als Künstlerin und ihre Arbeit im Netz … 😉 Susannes „Schwäche“ ist, dass sie in der Vergangenheit noch weniger im Bereich SEO  gemacht hat als ich. Dieses würde bedeuten, dass nach einigen Tagen Pausen auf dem Blog, Facebook und Twitter die Besucherzahlen sinken werden.

Was hat mir der Vergleich gebracht? Im Bereich Aquarell Malerei ist mein Blog sicher gut positioniert und ich erreiche akzeptable Zahlen für die Seitenaufrufe pro Besucher. Die Frage ist, ob dieses mit den Veränderungen im Bereich der Bildersuche von Google so bleibt, denn bisher gilt, dass Google meine Aquarelle mag. Auch wenn urlspion keine Kennwerte für alle Blog liefert, kann auf Grund des Vergleiches auf bloggerei.de für den Blog von Susanne Haun und meinem Blog mutmaßen, dass „heute“ die Besucherzahlen auf Susannes Blogs trotz der großen Anzahl von Fans und Freunden auf Facebook und Google geringer sind als auf meinem Blog. Noch !!!

Wenn man den Aussagen der #INFOGRAPHIC: SEO IN 2013: THE YEAR OF THE CONSUMER glaubt, dann machen wir vier Blogger schon vieles richtig. Jeder aus seiner Weise. Was für die Entwicklung meines Blogs vielleicht wichtig ist, ist

  • das tägliche authentische Bloggen wie Susanne Haun,
  • dass ich auch Themen im Netz aufgreife, die nicht nur meine Aquarelle im Fokus haben, wie es Christian Henner-Fehr macht,
  • oder das ich intensiver meine Kompetenz darstellen sollte, wie Martin Mißfeldt.

Was aber auf jeden Fall notwendig ist,

  • sind interessante Inhalte und
  • eine kluge Erweiterung meine Aktivitäten auf Facebook, Google+ und Co.

Interessante Inhalte sind einfacher zu erstellen, als noch mehr Zeit im Social Web zu verbringen.  Es wird auch weiterhin spannend sein, herauszufinden

Was kann ich für meine Aquarelle im Internet besser machen kann? Was würden Sie sich wünschen?

Podiumsdiskussion „Tourismus mit Kultur machen“

4. Februar 2013 2 Kommentare

Podiumsdiskussion „Tourismus mit Kultur machen“ 

auf Einladung der Kreativsaison Mecklenburg

Kreativsaison Mecklenburg

Kreativsaison Mecklenburg

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Ich habe in den vergangenen Tagen die Kreativ Saison Mecklenburg und die Ideen- und Projektwerkstatt vom 29.01.2013 im Kloster zum Heiligen Kreuz vorgestellt. Die zweite Veranstaltung, zu der Katharina Trabert eingeladen hatte, war eine Podiumsdiskussion „Tourismus mit Kultur machen“ in der Kunsthalle Rostock.  Als ich die Einladung erhalten habe, habe ich mich gefreut, die Besetzung der des Podiums zu lesen.

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Im Podium vertreten waren

Im Publikum saßen der Bürgermeister von Schwaan Mathias Schauer, Herr Brunner von der Kunstmühle Schwaans, Vertreter der Ernst Barlach Stiftung Güstrows, der Kunstschule Rostock, des Societät Rostock maritim uvam. Eine gute Runde mit vielen interessanten Fragen, Diskussionen, Aussagen und Statements. Die Aussagen der Podium Mitglieder waren fundiert.

Podiumsdiskussion „Tourismus mit Kultur machen“ in der Kunsthalle Rostock

Podiumsdiskussion „Tourismus mit Kultur machen“ in der Kunsthalle Rostock

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Ergebnisse der Podiumsdiskussion „Tourismus mit Kultur machen“

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Die Diskussion hat wie ähnliche Veranstaltungen einige Punkte wieder deutlich gemacht:

  • Es wird oft diskutiert, ohne die notwendigen Kenntnisse zu haben.
  • Teilnehmer und Akteure müssen sich öfter austauschen, um die Begrifflichkeiten, Inhalte, Beweggründe und Motivationen der andere zu verstehen.
  • Es bedarf einer Moderation, um zwischen den verschieden Interessen zu vermitteln.
  • Es müssen ein Teil der Akteure verstehen, dass sie die Chance haben, sich in das Projekt, das Netzwerk einzubringen. Forderungen sind an ein Netzwerk sind nicht die richtige Art der Zusammenarbeit, denn Netzwerken heißt geben und nehmen.
  • Ein solcher Austausch ist notwendig, um Schwachstellen zu finden und gleichzeitig herauszufinden, wo die Stärken liegen.

Interessant war für mich, dass ich mich am Abend zuvor genau über unsere Erfahrungen zu solche Punkten mit Frauke Lietz – Projektleiterin des Projekts „Die Kunst von Kunst zu leben – Kunst & Kulturtourismus“ ausgetauscht habe. Sie hat immer wieder ähnliche Erfahrungen gemacht und erfolgreich gelernt, in solchen Prozessen zu vermitteln.

Alles in allen war es eine gute Diskussion  und interessanter Austausch. Trotz unterschiedlichster Ansichten und Ziele gab es

Konsens über die bessere Vermarktung der vorhandenen Angebote

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Über das wie, hierzu gab es verschiedene Ansichten und Positionen. Am wenigsten überzeugend fand ich die Aussagen von Frau Melzer als Kultursenatorin auf die Frage:

Mit welchem Kulturangeboten kann Rostock bei Menschen in Deutschland und international werben?

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Ihre Aussage war sinngemäß, Rostocks Stärke ist die große Vielfalt. Bei allem Verständnis dafür, dass die Senatorin die Vielfalt erhalten will, kann ich über die Aussage nur den Kopf schütteln. Ein besseres Marketing wird ohne Fokus nicht möglich sein, denn Menschen lassen sich nun einmal am besten mit ganz konkreten Angeboten ansprechen.  Alles anderes nenne ich verzetteln, dieses ist zu mindestens mein Wissen und Erfahrungen aus einer mehr als 20jährigen erfolgreichen Laufbahn im Bereich Marketing, Business Development und Vertrieb. Wer mir nicht glaubt, sollte dann vielleicht einmal Tillmann Hahn als erfolgreicher Gourmetkoch fragen ;-).

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Mit der Forderung nach einem Kulturkalender für die Stadt verpasst die Ostsee Zeitung eine Chance 

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Die Ostsee Zeitung berichtet über die Podiumsdiskussion Tourismus mit Kultur machen, OZ 2013 01 31, S.12

Die Ostsee Zeitung berichtet über die Podiumsdiskussion Tourismus mit Kultur machen, OZ 2013 01 31, S.12

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Die Ostsee Zeitung hat über die Podiumsdiskussion „Tourismus mit Kultur machen“ berichtet und hat als Überschrift die Aussage gewählt, „Touristiker fordern einen Kultur Kalender für die Stadt“. Diese Forderungen sind nicht neu, Kulturtipps waren und sind lückenhaft. Bisherige Lösungsversuche sind immer dem Zuständigkeitsgerangel und / oder der Finanzierung gescheitert. Aber der Fehler in der Darstellung der Ostsee Zeitung ist, den Kalender auf die Stadt zu begrenzen. Auf dem Kulturmanagement Blog von Christian Henner-Fehr befindet sich eine Analyse, die ich bereits 2011 über die Chancen für eine Region rund um Rostock erarbeitet habe, wenn es eine übergreifende Darstellung der Aktivitäten in Internet und als Paper geben würde. In dem Artikel Kultureinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern und das Web2.0 finden Sie aus damaliger Sicht eine Abschätzung aber auch die notwendigen Voraussetzungen bei der Arbeit der Kultureinrichtungen im Netz. Seit dem sind fast zwei Jahre vergangen, aber eine Lösung ist immer noch nicht in Sicht und die OZ will den Kalender auf Rostock begrenzen. Die Überschrift der Ostsee Zeitung ist aus zwei Gründen unverständlich. Zum einen weil die Teilnehmer aus Schwaan und Güstrow vehement eine Einbeziehung gefordert haben und die Angebote der Kreativ Saison eine Region bis Wismar skizzieren und zum zweiten weil die Ostsee Zeitung keine Zeitung für die Stadt Rostock ist sondern die Auflagengröße Zeitung von Mecklenburg Vorpommern. Die Ostsee Zeitung hat bereits einen Veranstaltungskalender, bekommt über die Pressemitteilungen die notwendigen Daten, verkauft Tickets und berichtet über die Kulturveranstaltungen. Warum ergreift die Zeitung nicht die Chance den Kulturkalender für die Region zur Verfügung zu stellen? Es wäre toll wenn, dass Unternehmen diese Chance ergreift. Es wäre für Ostsee Zeitung gegenüber allen anderen Anbieter von Zeitungen, Zeitschriften, Blogs und Anbietern von Veranstaltungskarten ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal  ;-), wenn es einen offenen, informativen und grafisch gut gemachten Kulturkalender gibt.

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Wie geht weiter es nach der Podiumsdiskussion?

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Unabhängig von meiner persönlichen Meinung zu der einen Aussage von Frau Melzer, habe ich großen Respekt vor allen Teilnehmern egal ob im Podium oder im Zuschauerraum. Alle diese Menschen haben sich Zeit für diese Diskussionsrunde genommen und sich auf ihre Art und Weise eingebracht.  Ich hoffe, dass dieses Arrangement die Teilnehmer in ihren Bemühungen die Region weiterzuentwickeln noch weiterträgt. Mit den Aussagen aus dem OZ Artikel von Frau Katharina Tabert „Wir müssen gemeinsam den Kulturtourismus stahlen lassen“ und der Bestätigung von Frau Melzer „Dafür müssen wir uns wieder zusammensetzen, um ein einheitliches Angebot zu erstellen“  ist zu mindestens der Willen von zwei wichtigen Akteuren dokumentiert.  Mal sehen, wie es weiter geht 😉

Rossiniwoche (c) Kreativsaison Mecklenburg

Rossiniwoche (c) Kreativsaison Mecklenburg

Ganz großen Dank besonders an das Team der Kreativsaison Mecklenburg, welches die Veranstaltung inszeniert hat. Wenn Sie sich informieren wollen, was das Netzwerk von Künstlern, Kunsthandwerkern, Kulturschaffenden mit anderen Partnern organisiert, dann schauen Sie doch mal auf die Webseite www.kreativsaison.de oder besuchen Sie ROSSINI: MUSIKALISCHE OSTSEEWOCHE.

Hier können Sie erleben, wie man Tourismus mit Kultur macht ;-).

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