Aquarelle für die Air Berlin und den Flughafen Tegel

Aquarelle für die Air Berlin und den Flughafen Tegel

Gedenken an den letzten Flug der Air Berlin

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Manchmal kommt es anderes als man denkt. Im Jahr 2012 hatte  Christiane WeidnerSusanne Haun und ich das Ausstellungsprojekt ein Ausstellungsprojekt zum Flughafen Berlin Tegel in Leben gerufen. Wir wollten uns von dem Flughafen Tegel verabschieden, denn der altehrwürdige Flughafen sollte am 02. Juni 2012 geschlossen werden.  Bedingung war dafür, dass der neue Flughafen Berlin – Brandenburg BER eröffnet wird. Am nächsten Tag hatte wir die Vernissage unserer Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Zeichnung, Fotografie und Aquarell geplant. Wir konnten den Termin für unsere Ausstellung halten, aber der Flughafen BER ist bis heute nicht eröffnet worden. Die Flugzeuge starten und landen heute noch in Tegel. Und doch gibt es seit gestern eine gravierende Änderung. Der Flughafen Tegel war die Heimatbasis der Fluggesellschaft Air Berlin. Am gestrigen Tag hieß nun dann doch Abschied nehmen. Nach der Insolvenz der Fluglinie gab es gestern nun den letzten Flug der Air Berlin von München nach Berlin Tegel. Eine Entwicklung, die im Jahr 2012 so nicht zu erwarten war. In Gedenken an die Air Berlin und ihre Mitarbeitet möchte ich meine Aquarelle mit den Flugzeugen mit dem typischen roten Design der Fluglinie noch einmal auf meinem Blog präsentieren. Ich bin in meinen beruflichen Leben für die Siemens AG eine Zeitlang fast jede Woche einmal in Berlin gelandet oder gestartet. Ich habe den Flughafen Tegel und die Flugzeuge der Air Berlin am Morgen genauso auf dem Weg zum letzten Flug am Abend oder bei der letzten Landung des Tages erlebt. So sind einige Bilder vom Flughafen Tegel entstanden. Eines der Bilder ist ein Aquarell auf Leinwand in Form eines Flügels eines Gleiters von Otto Lilienthal. Ich habe versucht, auf dem Aquarell „Flughafen Berlin – Tegel“ das Geschehen von der Anfahrt bis zum Abheben mit einer Maschine von Air Berlin zu erzählen. Die erste Leinwand berichtet über die typische Anreise mit dem Taxi. Egal wie ob man mit dem Taxi oder dem Bus anreist, man muss dann den Teil des Flughafen zum Bummeln und Shoppen durchqueren bis man zum Bereich zum Einchecken kommt. Die letzten Teile des Bildes noch einmal die Silhouette von Tegel und den Abflug einer Maschine von Air Berlin. Nun wird es keine Flüge mit den Flugzeugen mit dem roten Design geben. Schade …

Es hat Spaß gemacht, dass Aquarell auf Leinwand „Flughafen Berlin – Tegel“ zu malen. Ich habe hierbei versucht auf der Form eines Flügels eines Gleiters von Otto Lilienthal die Geschichte eines Reisenden auf dem Flughafen Tegel zu erzählen. Gleichzeitig habe ich dabei Materialien der ersten Gleiter und Flugzeuge wie Leinwände und hölzerne Leisten genutzt. Eine Verbindung von Motiv, Material und Form für dieses Aquarell.

Hier noch einmal die Aquarelle.

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Flughafen Berlin - Tegel (c) Aquarell auf Leinwand von Frank Koebsch
Flughafen Berlin – Tegel (c) Aquarell auf Leinwand von Frank Koebsch
Letzte Landung in Tegel (c) Aquarell von Frank Koebsch
Letzte Landung in Tegel (c) Aquarell von Frank Koebsch

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Es ist spannend, wenn meine Aquarelle Zeitzeugen werden. Ich denke gerne an die Flüge mit der Air Berlin vom und zum Flughafen Berlin – Tegel zurück und drücke alle Mitarbeitern für die Zukunft die Daumen.

Welche Erinnerungen haben Sie an die Air Berlin?

Aquarelle für Flughafenliebhaber

Aquarelle für Flughafenliebhaber

Papierflieger – ready for take off (c) Aquarell von Frank Koebsch

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Flughafen Berlin - Tegel (c) Aquarell auf Leinwand von Frank Koebsch
Flughafen Berlin – Tegel (c) Aquarell auf Leinwand von Frank Koebsch

Ich erinnere mich immer noch gerne an unsere Ausstellung zum Flughafen Berlin Tegel. Es war unser Suanne Haun,  Christiane Weidner und ich hatte den Plan, am 04. Juni 2012 genau einen Tag nach der offiziellen Schließung des Flughafens Tegel unsere Ausstellung in der Humboldt  Bibliothek zu eröffnen. Jeder von uns hatte seine Erfahrungen, seine Erlebnisse im Zusammenhang mit dem Flughafen Berlin Tegel dargestellt. Susanne Haun hatte Zeichnungen, Christiane Weidner Fotografien und ich Aquarelle für unsere Ausstellung erstellt. Unsere Ausstellung war ein toller Erfolg mit  vielen Besuchern und einem sehr großen Pressecho in der Berliner Morgenpost, der Welt, der Zeitschrift atelier u.a. Nun bekannter Weise fliegen heute alle Flugzeuge immer noch vom Flughafen Berlin Tegel, denn alle politischen Träume den neuen Flughafen Berlin- Brandenburg vor zwei Jahren zu eröffnen sind geplatzt. Es sind in Tegel immer noch die gleichen Bilder des Flughafens  wie in unserer Ausstellung zu sehen. Flughäfen polarisieren mehr denn je. Ein Teil der Menschen verdammen die Lärmbelästigung und die Umweltbelastungen durch den Flugbetrieb. Andere Menschen schwärmen von den Möglichkeiten die Welt zu bereisen, Urlaub am anderen Ende der Welt zu machen oder schnell zu Geschäftspartnern zu kommen oder bewundern ganz einfach die technischen, logischen und architektonischen Meisterleistungen. Diese Menschen sind dann auch Liebhaber meiner Aquarelle von Flugplatz Berlin – Tegel. So konnte ich in den vergangenen Tagen das Aquarell  „Papierflieger – ready for take off „verkaufen.

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Papierflieger - ready for take off (c) Aquarell von Frank Koebsch
Papierflieger – ready for take off (c) Aquarell von Frank Koebsch

Ich bin im Rahmen meiner Tätigkeit für Siemens sehr oft von Flughafen Berlin – Tegel geflogen. Auf dem Weg zum Flug oder nach der Landung in Tegel hatte ich oft noch ein wenig Zeit den Flughafen zu erkunden. Hierbei war es leicht die Kunst auf dem Flughafen Tegel zu entdecken. Besonders angetan hatte es mir die Skulpturen auf der Besucherterrasse

Aus der Begeisterung heraus sind die drei Aquarelle Fliegen macht Spaß, Wohin würden die Helden der Lüfte heute fliegen? und Papierflieger – ready for take off  entstanden. Schade, dass die drei Bilder auseinander gerissen werden.  So bleibt mir nicht anders übrig, als dem Käufer dem Flughafenliebhaber viel Freude mit dem Aquarell zu wünschen.

Einladung zum Treffpunkt Kulturmanagement

Einladung zum Treffpunkt Kulturmanagement

Social Media für Freiberufler und Künstler

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Einladung zum Treffpunkt Kulturmanagement -  Social Media. Auch wer alleine ist hat Chancen
Einladung zum Treffpunkt Kulturmanagement – Social Media. Auch wer alleine ist hat Chancen

Christian Henner-Fehr hatte vor einigen Wochen angesprochen, ob ich im Treffpunkt Kulturmanagement ein wenig über meine Erfahrungen im Social Media zu berichten.

Der Treffpunkt ist eine Web Konferenz, die von Christian Henner-Fehr zu interessanten Themen initiiert wird. Ich habe sofort ja, gesagt, denn ich habe den Treffpunkt Kulturmanagement schätzen gelernt, denn ich hatte in der Vergangenheit einige WEB Meetings zu verschiedenen Themen miterlebt, z.B. von

Inhaltlich haben die Vorträge und Diskussionen einige Impulse für meine Arbeit gebracht. Also kann ich mich auf diese Weise vielleicht bedanken, in dem ich über meine Erfahrungen berichte. Christian Henner-Fehr hat auf seinem Kulturmanagement Blog die nächste Diskussionsrunde mit dem Thema

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Social Media: Auch wer alleine ist, hat Chancen 

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veröffentlicht. Um meinen Lebensunterhalt als Aquarellist ( Freiberufler, Selbstständiger ) versuche ich meine Aquarelle, Drucke und Bildrechte zu verkaufen, gebe Kurse im Bereich Social Network und Aquarellkurse.  Ich hatte mich immer wieder mit den Themen

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Artikel zum Social Media veröffentlicht. Zentrum meiner Arbeit im WEB ist dieser Blog. Hier versuche ich Inhalte und Bilder zu erstellen, die ich dann auf Facebook, Google+, Pinterest, Twitter, Xing u.a. teile. Ich hatte meine Gründe beschrieben, warum ich einen Blog betreibe, und wie versuche, meinen Blog erfolgreich zu machen. Aus den Zeilen kann man schon sehen, ich versuche meine Chance im Social Web zu nutzen. Doch ich versuche bei weitem nicht alles alleine zu machen. Wir haben zwei erfolgreiche Blogparaden mit bis zu 10 Künstlern veranstaltet, um unsere Blogs im Web bekannter zu machen. Viele der Ausstellungen habe ich mit meiner Frau oder anderen Künstlern gemeinsam realisiert. Z.B.

Also ist arbeite zwar als freiberuflicher Künstler, aber ich bin nicht alleine – sondern habe mir immer Mitstreiter gesucht. Das Networking im wirklichen Leben und im Web tragen wesentlich zu meinen Erfolgen bei 😉

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Morgen am 24.07.2013 stellen Susanne Haun und ich in der Zeit zwischen 09.00 und 10.00 Uhr einen Teil unserer Arbeit im Bereich Social Media vor. Christian Henner-Fehr wird die Web Konferenz begleiten. Es wird bestimmt interessant. Diskutieren Sie gemeinsam mit anderen Kulturschaffenden, Künstlern, Museumsmachern u.a. aus Deutschland, Osterreich und der Schweiz. Hier der Link um an der Web Konferenz teilzunehmen: http://proj.emea.acrobat.com/treffpunktkulturmanagement.

Schauen Sie  doch mal vorbei und folgen Sie unserer Einladung zum Treffpunkt Kulturmanagement.

Was ist ein Kurator?

Was ist ein Kurator?

Arbeitsteilung auf dem Kunstmarkt?

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Was ist ein Kurator ?
Was ist ein Kurator ?

Im Idealfall ist der Kunstmarkt arbeitsteilig organisiert. Künstler produzieren ihre Arbeiten, die Galerien und Kunstvermittler kümmern sich um die Vermarktung der Kunst. Es werden durch die Galeristen Ausstellungen und  die Teilnahme an den Kunstmessen organisiert. Und wenn die Künstler richtig erfolgreich sind, werden sie eingeladen in renommierten Kunstvereinen, Biennalen und Museen auszustellen. Bei den größeren Ausstellungen, Kunstvereinen, Biennalen und Museen kümmert sich ein Kurator, um … Ja um was kümmert sich ein Kurator? Wenn man sich in einigen Artikeln der wohl größten und wichtigsten Ausstellung des vergangenen Jahres der dOKUMENTA (13) umschaut, wird man auch nicht schlauer. Die Zeitschrift art schrieb hierzu am 29.10.2010 unter der Überschrift: AGENTEN, BERATER UND SEITENWEISE THEORIE  zu den Kuratoren der dOKUMENTA (13). O.k. im einfachsten Fall kann man sich auf die Definition von Wikipedia zurück ziehen:

  • Im Museumsbetrieb wird der Verantwortliche einer Sammlung oder Ausstellung als Kurator bezeichnet. |1|
  • Als freien Kurator bezeichnet man in der zeitgenössischen Kunst einen Ausstellungsmacher, der außerhalb einer wissenschaftlichen Sammlung Ausstellungen (Kunstverein, Biennalen, documenta) organisiert. |1|
  • In Stiftungen reichen die Aufgaben der Kuratoren in unterschiedlichen Ausprägungen von einer rein beratenden Tätigkeit, z. B. für den Vorstand oder die Geschäftsführung, bis hin zur Genehmigung des Stiftungshaushalts, der Kontrolle der Stiftungstätigkeit und der Wahl von Vorstand oder Geschäftsführung. |1|

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Definition eines Ausstellungsmachers. Ausstellungsmacher ist eine Berufsbezeichnung für den Kurator einer Ausstellung, der sich deutlich abhebt von der bisherigen Rollendefinition.

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Darf sich ein Künstler dann auch Kurator nennen?

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Nun wie in vielen Bereichen des Kunstmarktes sind die Begriffe und Bezeichnungen nicht geschützt, es gibt keinen notwenigen Abschluss oder keine Zulassung, um Berufsbezeichnungen Künstler, Galerist oder Kurator zu führen. Dieses führt dann aus zweifacher Sicht zu einer Inflation bei der Benutzung der Begriffe. Menschen schmücken sich nicht erst seit Münchhausen  und Gutenberg gerne mit Titeln und wichtigen Geschichten. Zum anderen funktioniert die o.g. Arbeitsteilung nur für die Spitze der Pyramide. Über 90% aller Künstler werden nie auf der documenta, einer international renommierten Kunstmesse oder Museum ausstellen. Deshalb nehmen etliche Künstler die Sache selbst in die Hand und organisieren alleine, als Projekt mit anderen Künstlern und Partnern Ausstellungen. So wurde bereits im Jahr 2009 der Tod der klassischen Kuratoren vorausgesagt.Wenn Künstler ihre Ausstellungen alleine organisieren, sie dann Kuratoren? Ausstellungsmacher sind sie auf jeden Fall 😉 Ich bin mit dieser Frage bei der Organisation meiner ersten großen Ausstellung mit neun anderen Künstlern konfrontiert worden, und hatte den Hut als „Kurator“ auf. Was meinen Sie: Darf sich ein Künstler Kurator nennen?

Ich bin beim Stöbern zu dieser Frage bin ich auf artefakt auf mehrere interessante Artikel gestoßen. Einmal heißt es: „Künstler treten auf als Kritiker, Kritiker treten auf als Kuratoren, Kuratoren treten auf als Künstler, Künstler treten auf als Kuratoren“ und einmal gibt es einen guten Artikel mit der Überschrift: Ist jeder Künstler ein Kurator? Eine interessante Diskussion, aber aus meiner Sicht keine abschließende Antwort. Gut fände ich es, wenn die Kunstverbände hier ein wenig Licht hineinbringen und Diskussionen, Workshops zur Ausstellungsorganisation u.a. anbieten. Hier eines der wenigen guten Beispiele die ich gefunden habe  mit dem Titel „WARUM KÜNSTLER KURATIEREN – Ein Symposium des Kunstbüros der Kunststiftung Baden-Württemberg“. Wenn es nicht ein wenig Aufklärung gibt nimmt vielleicht jemand diese Beschreibung für die Kuratoren ernst 😉

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Bin ich Künstler, Ausstellungsmacher und Kurator?

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Ich habe die meisten unserer Ausstellung alleine organisiert. Habe Kontakte für Ausstellungen geknüpft, Vereinbarungen mit Kommunen, Sponsoren und Galerien getroffen, Künstler für die Ausstellungen gewonnen, geprüft, ob ihre Werke in das Ausstellungskonzept passen oder mit ihnen gemeinsam das Ausstellungskonzept entwickelt. So sind Ausstellungen entstanden wie z.B.

Jazz meets Fine Arts“

Good bye TXL – eine Hommage an den Flugplatz im Herzen von Berlin

Faszination Sternzeichen

see more jazz in fine art

Das nächsten Projekte mit mehreren Partnern und Ausstellungsorten steht vor der Tür, wieder treibe ich die Organisation,  kontaktiere die Partner, Sponsoren,  erstelle Ausstellungskonzepte, …. Bevor ich den Gutenberg mache, was meinen Sie:

Bin ich Künstler, Ausstellungsmacher und Kurator?

Was ist ein Kurator?

Jahresrückblick 2012

Jahresrückblick 2012

Jahresrückblick eines Aquarellmalers

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Jahresrückblick 2012 auf Facebook
Jahresrückblick 2012 auf Facebook

Das Jahr geht zu Ende und seit einigen Jahren ist es „inn“, Jahresrückblicke zu veröffentlichen. Im Fernsehen laufen etliche Shows, die Zeitungen und Zeitschriften spendieren etliche Seiten hierfür. Sogar Facebook bietet in diesem Jahr eine Funktion hierzu an. Es wird  automatisch

„ein Überblick über deine 20 wichtigsten Momente des Jahres, welche sich aus Lebensereignissen, vergrößerten Beiträgen und deinen beliebtesten Meldungen zusammensetzen“

erzeugt. Nun ja, es ist eine Automatik 😉 Ich werde den Jahresrückblick lieber wie in den vergangenen Jahren 2011, 2010, 2009 per Hand erstellen und folgendes allen anderen Überlegungen voran stellen:

Ich möchte an dieser Stelle allen Danke sagen, die geholfen haben, um Ausstellungen zu organisieren und auszurichten, an die Menschen, die durch Hinweise geholfen haben, dass meine Bilder besser geworden sind, an die Käufer unserer Bilder und Kalender, die ganz wesentlich dazu beitragen unsere Malerei zu finanzieren und die Besucher unserer Homepage und dieses Blogs, die mit Diskussionen und Beiträgen, diesen Blog lebendig halten.

2012 war ein aufregendes Jahr mit Projekten im Netz und wunderbaren Ausstellungen. Es sind viele Bilder entstanden und ich habe eine Menge gelernt. Doch der Reihe nach, als erstes möchte ich Ihnen die Ausstellungen noch einmal im Überblick vorstellen.

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Unsere Ausstellungen 2012

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Ausstellung in Heringsdorf

Begonnen hat das Ausstellungsjahr für meine Frau Hanka und mich ab den 03. März 2012 in Heringsdorf.  Wir hatten in den Strandvillen Bethanienruh  unter dem Titel Bilder vom Meer & mehr – Streifzug durch die Jahreszeiten  eine Auswahl unserer maritimen Aquarelle,  unserer Möwen und Kranich Aquarelle u.a. gezeigt.  Es war ein wunderbarer Auftakt unserer Ausstellungen in der Frühlingssonne Heringsdorf.

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Ausstellung in der Hamburger Galerie Faszination Art

Im April folgte dann die Auftaktausstellung im Rahmen unseres Projektes Faszination Sternzeichen. Susanne HaunPetra RauKerstin Mempel und ich stellten zum ersten Mal unsere Sternzeichen aus. Karsten Peters unser Galerist in dem Projekt präsentierte mit uns gemeinsam in der Galerie Faszination Art die Bilder zum Sternzeichen Buch.

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Ausstellung in der Internationale Begegnungszentrum Rostock e.V. 

Im Mai konnten dann Hanka und ich einige unsere Aquarelle und Pastelle in dem Internationale Begegnungszentrum Rostock e.V.  der Universität Rostock vorstellen. Wir haben uns riesig über  das Interesse an der Eröffnung unserer Ausstellung gefreut. Für viele der Besucher war der Titel unserer Ausstellung „Farben des Nordens“  interessant, denn sie waren sich nicht der besonderen Rolle der Farben und des Lichts des Nordens bewusst.

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Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage

Der Juni begann mit unserer Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Zeichnung, Fotografie und Aquarell. Christiane WeidnerSusanne Haun und ich eröffneten am 5. Juni 2012 in der Humboldt Bibliothek unsere Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Zeichnung, Fotografie und AquarellJeder von uns brachte seine ganz besonderen Erfahrungen aus dem eigenen Erleben über den Flughafen Tegel ein und so ergab sich eine wunderbare Ausstellung.  Ein weiteres Highlight  war für uns die Einbeziehung der Kinder. Wir haben mit Unterstützung der Fa. Hahnemühle Kindergruppen aus Kitas und Schulen eingeladen, mit uns gemeinsam Papierflugzeuge zu basteln und zu bemalen.

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Ausstellung in der Schweriner Sternwarte

Im Juli 2012 hatten wir die Chance unsere Sternzeichen im Rahmen der Feierlichkeiten zum 50. Geburtstag der Sternwarte Schwerin zu präsentieren. Eine Ausstellung zu der wir ein wunderbares Feedback bekamen.

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Ausstellung in der Hamburger Sternwarte

Der August begann dann mit dem 100jährigen Jubiläum der der Hamburger Sternwarte.  Bei einem solchen Jubiläum mussten wir natürlich dabei sein und zeigten unsere Sternzeichen in der Sternwarte Hamburg, eine Ausstellung in einer wunderbaren Umgebung.

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see more jazz in fine art

Der August hielt noch einen weiteren Höhepunkt bereit. Ich konnte im Rahmen des Rostocker Jazzfestivals see more jazz eine Ausstellung als Kurator zusammenstellen. Volker KurzUlli Schwenn,  Conny Stark, Martina Wald und ich konnten in der Galerie Rostocker Hof mit unserer Ausstellung see more jazz in fine art  das Festival begleiten. Es gab eine wunderbare Vernissage, in unsere  Jazz Aquarelle, Bilder, Fotografie und Zeichnung in einem wunderbaren Kontext  zu der Musik standen.

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Ausstellung in der Galerie Severina

Ab Ende August zeigten dann Hanka und ich unsere Ausstellung „Bei uns entdeckt“ in der Galerie Severina in Bad Doberan. Wir zeigten neben Aquarellen aus Bad Doberan, eine Auswahl von Blumen und BlütenDistel AquarellenApfel Aquarelle und Herbstbilder für uns eine gelungene Ausstellung mit noch einem weiteren Höhepunkt der Doberaner Kunstnacht.

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Ausstellung im Schloss von Groß Lüswitz

Im September hatte wir auch die Chance unsere Bilder im Rahmen von zwei Veranstaltungen unsere Gemeinde Sanitz zu zeigen. Einmal wurden Hanka und ich eingeladen unsere Pastelle und Aquarelle im Rahmen des  Park- und Seefest in Groß Lüsewitz zu zeigen. Wir konnten im Rahmen dieses Festes im Saal des Schlosses in Groß Lüsewitz eine Ausstellung gestalteten.

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Ausstellung in der Schwarzen Scheune in Teutendorf

Unmittelbar danach zeigten wir eine  Ausstellung in der Schwarzen Scheune in Teutendorf. Hier zeigten wir Jazz Aquarelle und Motive aus MV zu einem Jazzbrunch mit Andreas Pasternack. Es herrschte eine wunderbare Stimmung in der Scheune, die meisten Menschen kannten sich  und als Andreas Pasternack anfing, Jazz zu spiele, bildeten die Musik, die Ausstellungsstätte mitten in Mecklenburg Vorpommern eine schöne Symbiose.

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Ausstellung beim Stapelfelder Kulturkreis

Im Oktober zeigten wir eine Matinee unserer Sternzeichen in der Kratzmannschen – Kate des Stapelfelder Kulturkreises e.V.  – eine kleine aber feine Ausstellung mit einer Lesung aus unserem Sternzeichen Buch. Die Hamburger Schauspielerin, Sprecherin und Künstlerin Jeannine Platz las aus unserem Buch. Es ist für die Gäste der Ausstellungen und alle am Projekt Faszination Sternzeichen Beteiligten  immer wieder ein wunderbares Erlebnis die Texte von Anette Pehnt in einer Ausstellung zu hören.

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Ausstellung im Kieler Atelierhaus Anscharpark

Den Abschluss unseres Ausstellungsjahres bildete eine Ausstellung unserer Sternzeichen im Kieler Atelierhaus Anscharpark.  Für unsere Ausstellung in Kiel hatten Susanne Haun und Kerstin Mempel die Idee, einen Teil unser Aquarelle, Bilder und Zeichnungen in Form der Sternbilder zu hängen. Also wurden bekannte Sternbilder wie der Große Wagen auf die Wände der Ausstellungsräume imAtelierhaus Anscharpark übertragen. Anstelle der Sterne wunden unsere Bilder positioniert und diese mit Schnüren verbunden und so entstand Stück für Stück unsere „eigene“ Milchstraße.

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Es war ein arbeitsreiches Ausstellungsjahr. Keine Ausstellung glich der anderen, wir haben viele interessante Menschen kennen gelernt und viel positives Feedback bekommen.

Doch dieses ist schon

ein weiteres Kapitel unseres Jahresrückblicks 2012.

Wie wichtig ist die Präsentation von Kunst? #bfzKunst

Wie wichtig ist die Präsentation von Kunst?  #bfzKunst

Blogparade: Fragen zur Kunst

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Susanne Haun hat unsere Blogparade : Fragen zur Kunst gestartet. Sie eröffnete am Montag unsere konzertierten Aktion mit sechs anderen Künstlern. Wir haben diese Form bewusst genutzt, da eine einfache Blogparade oft nach wenigen Beiträgen im Netz verebbt. Hierzu gehört, dass ich die Frage von Susanne genauso aufgreife, wie die kommenden Fragen der anderen Teilnehmer (Ute Schätzmüller, Jürgen Küster, Conny Niehoff und Oliver Kohls). Susanne Haun fragt

Wie wichtig ist für Dich die Präsentation von Kunst?

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Wie wichtig ist die Präsentation von Kunst?
Wie wichtig ist die Präsentation von Kunst?

Ich habe eine Weile überlegt, was ich zu der Diskussion dieser Frage beitragen kann. Ich könnte über verschiedene Ausstellungen, Museen, Kunstkonzepte großer Künstler oder den Präsentationen der documenta zu wenden. Es wäre auch interessant über neue Konzepte wie die Facebook Party im Staatlichen Museum, dem Community-Abend mit Tweetup und Blogparade im Städel oder sich mit dieser Fragestellung an der Diskussion zu den (Schlüssel-) Erlebnisse mit dem Social Web z.B. auf dem Blog Kultur – Museo – Talk zu beteiligen. Ich könnte auch über meine Besuchen der Ausstellungen des MoMa in Berlin, der  Pinakothek der Moderne mit der Ausstellung von Neo Rauch,  der Tate Galerie in Liverpoll, der Galerien in London oder Dublin, der Frauenkirche und Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden, des Vatikans mit der Sixtinische Kapelle und dem Petersdom, dem Besuch in Barcelona mit der „Sagrada Família“, Ausstellungen von Antoni GaudíPablo Picasso, Salvador Dali, oder oder …. berichten. Aber ich habe mich dagegen entschieden. Ich möchte lieber die Chance nutzen, mir die Frage zu beantworten

Wie wichtig ist für mich die Präsentation meiner Kunst?

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Die Antwort möchte ich gerne in verschiedene Teile aufsplitten, um so „eine“ bessere Antwort zu geben 😉 Die Präsentation meiner Kunst ist für mich aus verschiedenen Gründen sehr wichtig. Genauso wichtig wie der Prozess des Malens oder evt. so gar noch wichtiger. Mein Hauptgrund ist, das ich meine Begeisterung für das Aquarell mit anderen teilen möchte.

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Meine Aquarelle präsentieren z.B. meine Heimat

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Päckchen im Hafen (c) Aquarell mit Windjammern von FRank Koebsch
Päckchen im Hafen (c) Aquarell mit Windjammern von FRank Koebsch

Ich möchte mit meinen Blumen und Blüten am Ende des Winters helfen, den Winter auszutreiben. Mit meinen Bildern mit den Dörfern & Städten aus Mecklenburg Vorpommern, den Rügen und maritimen Aquarellen möchte ich meine Begeisterung für den Ostseestrand und das Land dahinter in die Welt tragen. Dazu gehört auch diese Bilder immer wieder auszustellen, egal ob in Hamburg, Berlin, Binz, Rostock, Bremen … und seit Jahren immer wieder einen Kalender zu gestalten.

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Ich präsentiere Kunst in eigenen Ausstellungsformaten

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Ich bin total unmusikalisch und habe mich von dem Saxophon Spiel unserer Tochter begeistern lassen. Seit dem male ich Jazz Aquarelle. Je mehr Jazz Bilder entstanden sind, wuchs auch der Wunsch, diese Aquarelle zu präsentieren. Meiner Meinung kann man Musik Bilder im direkten Zusammenhang zwischen bildender Kunst und Musik optimal zeigen. Hierzu gab es bei uns keine geeigneten Ausstellungskonzepte für meine Jazz Aquarelle. Also habe ich begonnen für die besten Jazz Festivals Mecklenburg VorpommernsAusstellungen zu gestalten.

Improvisation - Aquarell zum Thema Jazz von FRank Koebsch (c)
Improvisation – Aquarell zum Thema Jazz von FRank Koebsch (c)

Da Jazz von der Vielfalt der Musiker lebt, habe ich Künstler aus ganz Deutschland eingeladen, mit mir gemeinsam ihre Kunst zu präsentieren. So sind die Ausstellung Jazz meets Fine Art im Rahmen der Eldenaer Jazz Evenings in Greifswald, die Ausstellung see more jazz in fine art im Rahmen des Rostocker Jazz Festival see more jazz sowie die Ausstellung Jazz (Aquarelle) in den Ministergärten in der Landesvertretung von Mecklenburg Vorpommern in Berlin entstanden.  Bei diesen Ausstellungskonzepten bilden die Musik und die ausgestellten Aquarelle, Bilder, Fotografien und Zeichnungenfür die Präsentation eine Einheit. Bildende Kunst und Jazz ergänzen sich so in wunderbare Weise.

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Ich bringe für die Präsentation meiner Kunst Erfahrungen, Erinnerungen, Material und Form in einen Kontext

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Flügel eines Gleiters von Otto Lilienthal
Flügel eines Gleiters von Otto Lilienthal

Im Rahmen eines gemeinsamen Ausstellungsprojektes mit Susanne Haun und Christiane Weidner zur geplanten Schließung des Flughafens Berlin Tegel bin ich einen ganz anderen Weg gegangen. Wir haben in dem Projekt  Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage  in Zeichnungen, Fotografien und Aquarellen unsere Eindrücke, Erfahrungen, Erlebnisse und Geschichten rund um den Flugplatz Tegel gezeigt. In bin in den vergangenen unzählige Male von Tegel geflogen und hiervor habe ich mich in diesem Kunstprojekt inspirieren lassen. Neben klassischen Aquarellen auf Papier bin den Weg gegangen Bilder auf Leinwand und Aluminium, den alten Materialien des Flugzeugsbaus zu malen.

Flughafen Berlin – Tegel (c) Aquarell auf Leinwand von Frank Koebsch
Flughafen Berlin – Tegel (c) Aquarell auf Leinwand von Frank Koebsch

Bei dem Aquarell auf Leinwand zum Flughafen Tegel habe ich mich für die Keilrahmen von der Form eines Gleiters von Otto Lilienthal inspirieren lassen. Ich habe für die Präsentation meiner Erlebnisse und Erinnerungen das Aquarell mit  bestimmten Materialien und Formen in einen Kontext gebracht. Für mich eine gelungene Art um etwas mehr auszudrücken. Bei der Präsentation im Rahmen unserer Ausstellung zeigte sich jedoch, dass es für viele Betrachter Form und Inhalt nicht selbsterklärend sind. Dieses führt ganz schnell zur Frage: Wie sollte Kunst präsentiert werden?  Wie verständlich, wie abgehoben, wie erklärungsbedürftig sollte Kunst sein?

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Kunst sollte mit einem Lächeln präsentiert werden

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Sternzeichen Pfingstochse (c) Aquarell von FRank Koebsch
Sternzeichen Pfingstochse (c) Aquarell von FRank Koebsch

Mir macht es Spaß zu malen. Hier kommt mich schon mal diese oder jene Idee, die witzig sein könnte. Besonders ausgelebt habe ich dieses bei unserem Projekt Faszination Sternzeichen. Bei den Überlegungen zu meinen Sternzeichen hatte ich diesen oder jenen Einfall, um mit den Themen zu spielen. Besonders schön ist, dass sich dieses Schmunzeln beim Malen auch auf die Besucher unserer Ausstellungen transportieren lässt. Es macht riesigen Spaß die Menschen beim Betrachten der Sternzeichen Pfingstochsen, Sternzeichen (See) Löwe, des Sternzeichen Wassermännchen, … zu beobachten und sich mit Ihnen über die Idee hinter den Bildern zu unterhalten. Besonders freue mich in diesem Projekt gemeinsam mit drei anderen Künstlern (Petra Rau, Susanne Haun und Kerstin Mempel), der Autorin Annette Pehnt und Karsten Peters dem Galeristen der Galerie Faszination Art zusammen zu arbeiten.

Mit Spannung werden die Ergebnisse abgemessen (c) Christiane Weidner
Mit Spannung werden die Ergebnisse abgemessen (c) Christiane Weidner

Aus dieser Zusammenarbeit ist unser Sternzeichen Buch entstanden und wir haben viele Menschen in Ausstellungen zu Lächeln gebracht 😉 Besonders das  Kinderlachen wertet jede Ausstellung auf. So hat riesigen Spaß gemacht, die Kunst auf dem Flughafen Tegel, den Papierflieger  von Georg Kohlmaier in meinen Aquarellen immer wieder aufzugreifen und dann letztendlich mit den Kindern Papierflugzeuge zu basteln und zu bemalen. Der Kinderlärm in unserer Ausstellungund das Lachen der Kids war der beste Teil unserer Präsentation.

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Ich präsentiere meine Kunst gerne im WEB

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Mein Profil auf Facebook (c) Frank Koebsch
Mein Profil auf Facebook (c) Frank Koebsch

Wenn ich meine Begeisterung für das Aquarell mit anderen Menschen teilen möchte, muss ich meine Kunst zeigen, so zeigen, dass die Bilder für die Menschen schnell und einfach auffindbar sind. Ich kenne mich zwischen Pinsel und PC aus. So liegt es nahe diese Möglichkeiten zu nutzen. Ich präsentiere meine Kunst auf unser Webseite, über FacebookGoogle+TwitterPinterestXing und YouTube. Für große Ausstellungen werden separate Blogs angelegt. Das Zusammenspiel der genannten Präsentationen mit diesem Blog führt dazu, dass durch SEO meine Aquarelle im Netz sehr gut gefunden werden.

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Präsentation meiner Kunst in Ausstellungen

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Ausstellungseröffnung in der Galerie Faszination Art
Ausstellungseröffnung in der Galerie Faszination Art

Eine Präsentation im Internet ist gut und spannend. Man bekommt Feedback, kann diskutieren und Kunst verkaufen. Aber am wunderbarsten ist, gemeinsam mit den Menschen vor den Bildern zu stehen und mit ihnen sich über die Bilder auszutauschen. Im direkten Kontakt mit den Menschen vor den Originalen kann man die Begeisterung für seine Bilder am besten Teilen. Hierbei kommt es weniger darauf auf die Art des Ausstellungsortes an. Man kann in Bibliotheken, Sternwarten, Begegnungszentren, Einkaufspassagen, einem Institut für Kernfusion oft viel mehr Menschen erreichen als in einem Kunst Verein oder einer Galerie. Wichtig ist, dass das Konzept der Ausstellung passt. .

Präsentation meiner Kunst in der Presse

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Unsere Ausstellung in der Galerie Severina
Unsere Ausstellung in der Galerie Severina

Wenn es um das Teilen der Begeisterung geht, ist es wichtig die Präsentation seiner Kunst bekannt zu machen. Nach wie vor informieren sich die meisten Menschen in Zeitungen und Zeitschriften über Veranstaltungen, damit hat eine Pressemitteilung immer noch einen großen Wert. Den größten Erfolg hat man, wenn die Arbeiten im Internet und mit der Presse  verzahnt werden. Bei einer effektiven Präsentation in der Presse kommt es darauf an, in auflagenstarken Zeitungen regionalen oder überregionalen Zeitungen oder Zeitschriften zu präsentieren. Für unsere Ausstellung zum Flughafen Tegel ist es uns gelungen Veröffentlichungen in der Welt Kompakt, der Berliner Morgenpost, Zeitschrift „atelier“ u.a. zu realisieren. In Verbindung mit unserem Web Auftritt für diese Ausstellung eine wirkungsvolle Präsentation unserer Kunst mit einer riesigen Reichweite. Für andere Aktionen und Ausstellungen ist es sinnvoll, sich auf der Kulturseite oder im Rahmen der Veranstaltungstipps der regionalen Tageszeitungen oder lokalen Zeitschriften zu präsentieren.

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Ist ein Künster ein Unternehmer?
Ist ein Künster ein Unternehmer?

Zum Ende dieses Artikels möchte ich auf die Ursprungsfrage Wie wichtig ist für Dich die Präsentation von Kunst? zurück kommen. Es macht Spaß Motive zu entdecken, Aquarelle zu malen, Ausstellungen zu konzipieren und sich mit Menschen sich über andere Kunst auszutauschen. Aber Kunst muss man sich auch als Künstler leisten können. Für mich ist ein Künstler auch immer ein Unternehmerund deshalb sage ich es ganz unumwunden:

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Die Präsentation von Kunst ist für mich wichtig, um Geld zu verdienen.

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Beteiligen Sie sich doch auch an unsere Blogparade und beantworten die Frage:

Wie wichtig ist für Dich die Präsentation von Kunst?

Azalee (c) Zeichnung von Susanne Haun
Azalee (c) Zeichnung von Susanne Haun

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bis zum Ende der Woche. Unter allen Teilnehmern werden von Susanne Haun zwei Preise verlost. Der erste Preis ist die Tuschezeichnung „Azalee“ im Format 17 x 22 cm von Susanne Haun. Der zweite Preis, ein Sternzeichen Buch wird von der Galerie Faszination Art bereitgestellt. Dieses Buch ist ein Gemeinschaftsprojekt der Galerie  mit vier bildenden Künstlern und der Autorin Anette Pehnt. Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Diskussion und viel Glück bei der Verlosung.

Bilder eines Flughafens

Bilder eines Flughafens

Immer noch die gleichen Bilder wie in unserer Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Zeichnung, Fotografie und Aquarell 

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Logo für unser Projekt Berlin-Tegel
Logo für unser Projekt Berlin-Tegel

Es ist still geworden. Nicht auf den Start- und Landebahnen des Flughafens Berlin Tegel, sondern in den Diskussionen um die Nachnutzung des Flughafens. Bis zum letzten Flug und der letzten Landung in Tegel wird noch viel Wasser die Spree runter fließen. Auch die Proteste gegen den Flugverkehr des neuen Flughafens Berlin – Brandenburg sind fast verstummt. Menschen und Medien reagieren halt nur, wenn es scheinbar dringend ist. Und es hat keiner mehr eilig, denn die Eröffnung des neuen Haupstadtflughafens wurde auf den 27. Oktober 2013 verschoben. Der Countdown läuft – aber zu einem neuen Starttermin. Peinlich. Peinlich für die Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, den Aufsichtsrat, die Politik… Viele Menschen haben persönlich wirtschaftliche Schäden hinnehmen müssen. Und mit einmal sind die Protestler fasst stumm. Irritierend (?).  Nun ja so ist es halt so, Menschen machen Fehler 😉

Aber ich erinnere mich gerne an die Zeit der geplanten Schließung des Flughafens Tegels, um den 04. Juni 2012 herum. Es war die Zeit, in der wir (Suanne HaunChristiane Weidner und ich) uns um unsere Eröffnung unserer Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage  in der Humboldt Bibliothek gekümmert haben, in der die Berliner Morgen Post und die Welt kompakt, das Berliner Abendblatt, der inforadio rbb die über unsere Ausstellung berichteten, wir Politik, Unternehmen und Kinder in unser Ausstellungsprojekt mit einbezogen.  Es war eine kreative Zeit, in der einige Konzepte und Aquarelle über Tegel entstanden sind. Lange nach dem Ende unserer Ausstellung hat sich aber die Zeitschrift atelier – Zeitschrift für Künstler in der Aussage August / September 2012 noch einmal unser Ausstellung in dem Artikel Bilder eines Flughafens aufgegriffen.

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Besten Dank an die Zeitschrift atelier für die Veröffentlichung und an die Autorin Dörte Rahming für das Interview zu dem Artikel Bilder eines Flughafens. Für alle, die den Artikel lesen wollen, können hier die Seite 12 und 13 als pdf abrufen. Eine Auswahl meiner Aquarellbilder des Flughafens Tegels habe ich auch noch einmal herausgesucht, denn die Reisenden und Einwohner von Berlin Tegel müssen noch eine Zeit mit diesen Bildern leben.

Flughafen Berlin - Tegel (c) Aquarell auf Leinwand von Frank Koebsch
Flughafen Berlin – Tegel (c) Aquarell auf Leinwand von Frank Koebsch
Auf dem Weg zum letzten Flug am Abend (c) Aquarell von Frank Koebsch
Auf dem Weg zum letzten Flug am Abend (c) Aquarell von Frank Koebsch

Letzte Landung in Tegel (c) Aquarell von Frank Koebsch
Letzte Landung in Tegel (c) Aquarell von Frank Koebsch
x Generationen (c) Aquarell auf Aluminium von FRank Koebsch
x Generationen (c) Aquarell auf Aluminium von FRank Koebsch

Wie gefallen Ihnen die Bilder eines Flughafens, des Flughafens Tegel?

Gedanken über (m) eine Vita

Gedanken über (m) eine Vita

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Hanka und Frank Koebsch
Hanka und Frank Koebsch

Meine Frau Hanka und ich stellen seit 2001 unsere Aquarelle und Pastelle aus. Es begann als Hobby und nimmt immer mehr Zeit in unserem Leben ein. Dazu gehört auch, dass wir in den Ausstellungen unsere Vita hängen und diese im Internet ebenfalls veröffentlichen, um den Menschen ein wenig über uns und unsere künstlerischen Werbegang zu erzählen. Doch…

  • Wen interessiert eigentlich, was in der Vita steht?

  • Wie sollte eine Vita aufgebaut sein?

  • Was sollte in einer Vita stehen und was nicht?

Wenn wir Menschen in verschiedenen Ausstellungen beobachten, schauen sich die Besucher die Viten kaum oder gar nicht an. Kennen die Menschen, die die Ausstellungen besuchen, die Künstler alle? Wenn ich überlege, wann wir in Ausstellungen gehen, dann sind dieses oft Ausstellungen von uns „bekannten“ Künstlern oder Ausstellungen, die im Vorfeld über die Medien unser Interesse geweckt haben. Das bedeutet, wir haben uns im Vorfeld ein wenig informiert, hier muss nicht der Künstler im Mittelpunkt stehen, sondern das Thema oder die pure Lust am Entdecken. In den Ausstellungen  lassen wir Bilder, Objekte, Skulpturen auf uns wirken. Es sind oft Ausstellungen von uns total unbekannten Menschen. Typische Beispiele für solche Ausstellungen, die uns locken, ohne dass wir alle Künstler wirklich kennen, sind das Fotofestival Horizonte in Zingst,  die Kunstbörse der OstseeZeitung in der HMT oder …. Erst wenn uns wirklich etwas gefällt, schauen wir uns nach weiteren Informationen über den oder die Künstler um. Ein Flyer, eine Visitenkarte mit einigen Informationen insbesondere mit der Web Seite und Kontakt Daten sind dann willkommen. Dann erst schauen wir wenn überhaupt vielleicht noch einmal flüchtig auf den Vita der Künstler in der Ausstellung.

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Wann schauen Sie sich die Vita eines Künstlers an?

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Durch die Ausstellungen, durch Veröffentlichungen, Presseberichte, durch unsere Web Seite, Facebook, … und nicht zu vergessen diesem Blog hat sich die Bekanntheit von meiner Frau und mir positiv entwickelt. Es werden so manches Mal unsere oder mein Name mit Google & co. gesucht. Die häufigsten Keyword mit denen dieser Blog im den vergangenen 365 Tagen gefunden wurde, waren mit 10,6 % Aquarelle, 5,8 % Aquarell und 3,7 % Frank Koebsch. Schön, dass bereits an dritter Stelle mein Name auftaucht, aber 96,3% aller Menschen haben etwas anderes gesucht 😉 Aber vielleicht haben sich die Menschen, nach dem sie meine Aquarelle gesehen haben, sich ja dafür interessiert, wer die Bilder gemalt hat. Dann wäre es vielleicht zu erwarten, dass Sie meine Vita lesen. Wenn die Besucher dieses Blog nach dem Verlassen der Startseite weiter surfen, haben sie sich zu 0,5% meine Vita auf diesem Blog angeschaut.

Hm, es ist im WEB also wie im wirklichen Leben. Die Menschen interessieren sich für die Bilder und die Artikel zur Malerei. In den Ausstellungen merken wir auch ein steigendes Interesse, daran mit uns ins Gespräch zu kommen, etwas über die Entstehung, die Geschichten hinter den Bildern zu erfahren. Aber die Vita schaut sich kaum einer an.

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Für wen schreiben Künstler Ihre Vita?

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Hr. Dr. Peter Funken im Gespräch mit Frank Koebsch (c) Peggy Blankenburg
Hr. Dr. Peter Funken im Gespräch mit Frank Koebsch (c) Peggy Blankenburg

Es gehört zum guten Ton den Menschen, die die Ausstellung eröffnen und der Presse, den  Lebenslauf  zur Verfügung zu stellen. Einige übernehmen auch einige wenige Eckdaten, andere nicht ;-). Z.B. hat sich  Herr  Dr. Peter Funken, Kunstwissenschaftler, als er die einleitende Worte bei unserer Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage  gehalten hat, die Viten der ausstellenden Künstler kommen lassen.  Doch er hat sich mit wesentlich größerem Aufwand vor der Eröffnung die Ausstellung angeschaut und sich mit den ausstellenden Künstler (Christiane Weidner, Susanne Haun und mir) unterhalten. Hierbei ging nur in einer Frage um meinen Lebenslauf, meinen Studienabschluss, meine berufliche Tätigkeit – damit verbunden, dass ich Autodidakt bin. Alle anderen Fragen von Hr. Dr. Funken zielten auf Maltechnik, Motive, Perspektive, Herangehensweise, Motivation für die Ausstellung … In ähnlicher Weise gestaltete sich die gesamte Einleitung zu der Ausstellung und den Künstlern.

Fast die gleichen Erfahrungen habe ich auch mit den Interviews z.B. für die Zeitschrift atelier, Porträts in der Ostsee Zeitung oder der Zusammenarbeit mit dem NDR gemacht.

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Schreibt man eine Vita nur für die Bewerbungen und das Ego?

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(m)eine Vita (c) Frank Koebsch
(m)eine Vita (c) Frank Koebsch

Was bleibt sind die Selbstdarstellung des  Künstler und die Bewerbungen. Bewerbungen für Ausstellungen, Stipendien, Kunstwettbewerbe, …. Hier die richtige Form zu treffen, ist schwierig. Es gibt nur wenige Bewerbungsverfahren, die sich ganz auf die Bewertung der Kunst, der Bilder, Zeichnungen, Skulpturen, … verlassen. Oft steht der sich bewerbende Künstler im Mittelpunkt und hierzu muss der Künstler gekannt sein, die Vita und der Pressespiegel müssen stimmen. Über das wie eine Vita gestaltet werden sollte, wurden schon ganze Bücher geschrieben, Seminare gehalten, nächtelange Diskussionen geführt und viel, viel Beratung verkauft. Da ich dabei bin, mir zu überlegen, mit welchen Themen ich mich wo für das nächste Jahr bewerbe, habe ich auch angefangen meine Gestaltung der Vita zu überarbeiten. Hierzu ist es interessant zu schauen, wie es andere machen. Hier einige Links als Beispiele für verschiedenste Viten von Künstlern auf deren Seiten ich gestöbert habe : Iris VitzthumKerstin Mempel, Malte Brekenfeld, Susanne Haun, Sven OchsenreitherVolker Kurz, …

Letztendlich kommt es ganz alleine darauf an, die Menschen zu reichen, die die Entscheidungen fällen und wonach dieses Menschen entscheiden ….???

Schauen Sie doch mal auf meine Vita auf diesem Blog und die Vita auf unserer Web Seite. Noch unterscheiden die beiden sich.

Ich hoffe nur, dass ich durch eine neue Vita kein anderer Mensch werde 😉

Auflösung unseres Preisausschreibens

Auflösung unseres Preisausschreibens

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Logo für unser Projekt Berlin-Tegel

Antwortkarten für unser Preisausschreiben (c) Frank Koebsch
Antwortkarten für unser Preisausschreiben (c) Frank Koebsch

Wir (Christiane WeidnerSusanne Haun und ich) haben in der vergangenen Woche unsere Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Zeichnung, Fotografie und Aquarell abgebaut. Damit ist eine lange intensive Arbeit  vorbei gegangen.  Die vorerst letzte Arbeit in diesem Projekt ist es, unser Preisausschreiben aufzulösen und die Gewinner zu losen. Wir hatten gefragt:

Wer ist der Architekt des Flughafens Berlin Tegel Otto Lilienthal?

Die Antwort lautet: Meinhard von Gerkan

Wir haben eine Vielzahl von Postkarten und Mails bekommen und etliche Menschen haben in der Humboldt Bibliothek ihre Lösungskarten hinterlassen. Doch nun zu den Gewinnern:

 Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin 1 .Eveline Schulz gewinnt einen Gutschein für jeweils 2 Übernachtungen inklusive Frühstück im  ibis Hotel Berlin Airport
 Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin 1 .Viola Erdmann gewinnt einen Gutschein für jeweils 2 Übernachtungen inklusive Frühstück im  Grand City Central Hotel Berlin
 Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin 1 .Thomas Ganskow gewinnt ein Frühstück für zwei Personen im ibis Hotel Berlin Airport

Mit Tusche zeichnen und kolorieren

.Marlene Neumann gewinnt ein Buch Mit Tusche zeichnen und kolorieren aus dem Edition Michael Fischer Verlag  (hier bei Amazon)
 Buchcover Sternzeichen - Vorderseite .Herr oder Frau Hirsch gewinnt ein Buch “Sternzeichen” aus dem curach-bhan Verlag (hier bei Amazon).
 Buchcover Sternzeichen - Vorderseite .Hellmut Fresia gewinnt ein Buch “Sternzeichen” aus dem curach-bhan Verlag (hier bei Amazon).

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Unsere Glückwunsch den Gewinnern. Die Gewinne gehen Montag auf den Postweg. Wir wünschen allen viel Spaß mit den Preisen. Einen ganz großen Dank an alle Teilnehmer und insbesondere für die Unterstützung vieler Menschen und Firmen, die dieses Projekt erst ermöglich haben, besonders nennen möchten wir noch einmal

Preisausschreiben – nur noch bis zum 30.06.2012

Preisausschreiben –  nur noch bis zum 30.06.2012

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Antwortkarten für unser Preisausschreiben (c) Frank Koebsch
Antwortkarten für unser Preisausschreiben (c) Frank Koebsch

Ich hatte bereits vor einigen Wochen auf unser Preisausschreiben hingewiesen. Jeden Tag bekomme ich Postkarten oder Mails von Ihnen, um an dem Preisausschreiben teilzunehmen. Wir (Christiane WeidnerSusanne Haun und ich) möchten uns über die rege Teilnahme bedanken. Hier ein Schnappschuss mit einer Auswahl besonders bunter Antwortkarten aus dem großen Stapel 😉 Haben Sie ebenfalls Interesse an dem Preisausschreiben teilzunehmen, dann haben Sie bis zum Ende unserer Ausstellung dem 30.06.2012 folgende Möglichkeiten dazu. Beantworten Sie die Frage:

Wer ist der Architekt des Flughafens Berlin Tegel Otto Lilienthal?

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Box für unser Preisausschreiben (c) Frank Koebsch
Box für unser Preisausschreiben (c) Frank Koebsch

Senden Sie mir die Lösung mit ihrer vollständigen Adresse  einfach per Mail an frank.koebsch@t-online.de bzw. per Postkarte an meine Anschrift oder werfen Sie Ihre Lösung in unsere Lösungsbox in der Humboldt Bibliothek  unserem Ausstellungsort. Die weiteren Bedingungen können Sie hier lesen. Probieren Sie ruhig Ihr Glück, denn es lohnt sich für die Gewinner 😉 Wir haben uns sehr gefreut, als wir vom ibis Hotel Berlin Airport 2 Gutscheine für jeweils 2 Übernachtungen inklusive Frühstück im  ibis Hotel Berlin Airport und im Grand City Central Hotel Berlin und ein Frühstück für zwei Personen im ibis Hotel Berlin Airport für ein gemeinsames Preisausschreiben erhalten haben. Von Susanne Haun und mir werden drei “Kleingewinne” hinzugegeben, einmal das Buch “Mit Tusche zeichnen und kolorieren” im Edition Michael Fischer Verlag (hier bei Amazon) und zweimal Buch “Sternzeichen” im curach-bhan Verlag (hier bei Amazon). Natürlich signieren wir die Bücher für die Gewinner .

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Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin
Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin

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Logo für unser Projekt Berlin-Tegel

Wir würden uns sehr über eine Teilnahme an dem Preisausschreiben freuen aber noch vielmehr über den Besuch unserer Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Zeichnung, Fotografie und Aquarell.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei dem Preisausschreiben.