Ein Einblick in unsere Ausstellung „Farbspiele“ in der Kunsthalle Kühlungsborn

Ein Einblick in unsere Ausstellung „Farbspiele“

Aquarelle feiern Premiere in der Kunsthalle Kühlungsborn

 

Plakat - Ausstellung Farbspiele von Hanka & Frank Koebsch in der Kunsthalle Kühlungsborn 2019 03 k
Plakat – Ausstellung Farbspiele von Hanka & Frank Koebsch in der Kunsthalle Kühlungsborn

Ich hatte vor einigen Tagen die Ankündigung und den Vorbereitungen für unsere Ausstellung „Farbspiele“ in der Kunsthalle Kühlungsborn  berichtet. Am Dienstag vor der Vernissage haben wir unsere Aquarelle nach Kühlungsborn gebracht. Wir haben die Bilder ausgepackt und uns mit Franz N. Kröger dem Chef der Kunsthalle Kühlungsborn über unsere Ideen zur Hängung der Aquarelle ausgetauscht. Für uns war es spannend, denn es war die erste Ausstellung in der Kunsthalle, die nur Aquarelle zeigte. 😉 Im Laufe des Vormittags hatten wir uns auch mit zwei Journalistinnen verabredet, die schon mehrmals über unsere Arbeit und unsere Ausstellungen berichtet haben. Antje Kindler von den Norddeutschen Neusten Nachrichten hatte z.B. die Artikel „Malen unter freien Himmel“ über die Vorbereitung des Plein Air Festival – Malen an der Ostsee und „Momente auf Leinwand gebannt“ bei unserer Ausstellung im Heimatmuseum Graal Müritz veröffentlicht. Aus unserer Sicht ist es gut, wenn man mit Journalisten zusammenarbeitet, die ein wenig den eigenen Werdegang begleitet haben. Einmal ist der Umgang untereinander einfacher und es können schneller Zusammenhänge zwischen Inhalten und Aussagen vergangener Treffen geknüpft werden. Entstanden ist der Artikel

„Premiere mit „Farbenspiel“

In der Kunsthalle Kühlungsborn wir eine neue Ausstellung mit Werken von Hanka und Frank Koebsch vorbereitet – alles Aquarelle“

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Aus unserer Sicht ist es ein toller, informativer Artikel geworden. Doch sehen Sie selbst, hier ein paar Schnappschüsse vom Hängen der Aquarelle, der noch menschenleeren Kunsthalle und der Artikel von Antje Kindler in der NNN.

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Stoffe und Aquarelle aus dem Projekt - Die Falsche Blume
Stoffe und Aquarelle aus dem Projekt – Die Falsche Blume
Premiere mit - Farbenspiel - Norddeutsche Neuste Nachrichten 2019 03 14
Premiere mit – Farbenspiel – Norddeutsche Neuste Nachrichten 2019 03 14

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Bei Interesse können Sie den Artikel >>Premiere mit  „Farbenspiel“ << in der Norddeutsche Neuste Nachrichten auch als pdf-Datei lesen. Vielleicht machen Ihnen der Artikel beim Lesen und die Fotos ja auch Lust, in den nächsten Tagen unsere Ausstellung in der Kunsthalle Kühlungsborn zu besuchen. Nutzen Sie die Ausstellung und tauchen Sie ein in die Welt der Aquarelle. Lassen Sie sich durch unsere Farbspiele in den über einhundert verschiedenen Bildern verzaubern. In einigen unserer Aquarelle zeigen wir Motive von unseren Reisen nach AlaskaKanadaIsland und Grönland. In anderen Bildern berichten wir über Erlebnisse in der Natur Norddeutschlands. Andere Motive können Musik- und Jazzliebhaber begeistern oder laden dazu ein, mit ein wenig Schmunzeln zu einer Entdeckungstour in die Welt der Sternzeichen zu gehen. Am Beispiel einiger Blumen Aquarelle zeigen wir, was in der Zusammenarbeit im Rahmen des Projektes „Die falsche Blume“ mit Prof. Hermann August Weizenegger, dem Kunstgewerbe Museum Dresden und der Kunstblume Sebnitz, Meißen, Welter und anderer Manufakturen Deutschlands im Rahmen des Designs entstanden ist.

Viel Spaß beim Besuch unserer Ausstellung „Farbspiele“ in der Kunsthalle Kühlungsborn. 😉

Vorbereitungen für unsere Ausstellung „Farbspiele“ in Kunsthalle Kühlungsborn

Vorbereitungen für unsere Ausstellung „Farbspiele“

Unkreative Tage zwischen Bilderrahmen und Büroarbeit

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Plakat - Ausstellung Farbspiele von Hanka & Frank Koebsch in der Kunsthalle Kühlungsborn 2019 03 k
Plakat – Ausstellung Farbspiele von Hanka & Frank Koebsch in der Kunsthalle Kühlungsborn

Ich hatte vor etlichen Tagen unsere Ausstellung „Farbspiele“ in der Kunsthalle Kühlungsborn an gekündigt. Bereits vor dieser Ankündigung und all die Tage danach gab es kein Lebenszeichen von uns im Web. In den vergangenen Tagen brauchten wir einfach jede freie Minute für die notwendigen Vorbereitungen. Gestern am 16.03.2019 war es dann so weit, wir haben unsere Ausstellung eröffnet. Doch will ich hier im Netz der Reihe berichten. Also beginne ich mit den Vorbereitungen für unsere Ausstellung „Farbspiele“. Hanka und ich malen seit 20 Jahren und stellen seit vielen Jahren regelmäßig aus. Die Möglichkeit in der Kunsthalle Kühlungsborn, einem der renommiertesten Ausstellungsorte an der Ostsee unsere Aquarelle zeigen zu können, ist eine tolle Gelegenheit einen Überblick über Projekte und Ausstellungschwerpunkte aus den vergangenen Jahren zu präsentieren. Aber bevor man seine Bilder zeigen kann, gehören eine Vielzahl von ganz profanen Dingen zu einer Ausstellungsvorbereitung. Nach dem wir wussten, welche unserer Aquarelle wir auf welcher Wand der Kunsthalle Kühlungsborn präsentieren wollten, begann eine Inventur der vorhandenen Rahmen, Passepartouts und des notwendigen Kleinmaterials. Fehlendes Material musste bestellt werden. Als dann die bestellten Dinge wie Schneiderpuppen, Rahmen und neue Passepartouts geliefert wurden, glich unser Haus zeitweise einem Warenlager. Gleichzeitig wuchs die notwendige Büroarbeit für die Bestellung, die Buchhaltung, die Steuer, das Erstellen von Plänen, Listen, Preisschildern und und… Mit einem Mal wandelte sich der Inhalt eines ganz normalen Arbeitstages eines Aquarellisten und es wurde ein ganz alltäglicher Job wie für viele Selbstständige und Freiberufler aber nicht so, wie sich viele Menschen das Leben eines Künstlers vorstellen. Nach den Lieferungen hieß es dann, im Akkord Bilder rahmen. Wir wollten über 100 unserer Bilder präsentieren. Die kleinsten – die Miniaturen in Aquarell – haben das Format einer Postkarte und die großen Bilder präsentieren wir in Rahmen 70 x 100 cm. Um den Aufwand in Grenzen zu halten, haben sich Hanka und ich bereits vor Jahren auf Formate von Aquarellpapier, Passepartouts und Rahmen geeinigt. Bei der Rahmenauswahl beschränken wir uns auf zwei Firmen. In dem Bereich 30 x 40 cm bis 50 x 70 cm nutzen wir Aluwechselrahmen von Nielsen und bei Rahmen im Format 70 x 100 cm Magnetwechselrahmen von der Firma Halbe. Aber dieses war Routine für uns. Spannender war dann schon, der Umgang mit den Unikaten aus Stoffen, die nach unseren Aquarellen in dem Projekt „Die falsche Blume“ gestaltet wurden. Um die Garderobe aus dem Projekt mit Prof. Hermann August Weizenegger wirkungsvoll zu präsentieren hatten wir Schneiderpuppen geordert. Man lernt bei jeder Ausstellung etwas dazu. Am 12. März war es dann so weit, wir haben unsere Bilder zur Kunsthalle nach Kühlungsborn gebracht, vor die leeren Wände sortiert und ….

Doch halt, wie es weiter ging, darüber werde ich in den nächsten Tagen berichten. Hier ein paar Schnappschüsse von den Vorbereitungen für unsere Ausstellung „Farbspiele“.

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Die Ankündigung der Ausstellung Farbspiele von H&F Koebsch in der Kunsthalle Kühlungsborn (1)
Die Ankündigung der Ausstellung Farbspiele von H&F Koebsch in der Kunsthalle Kühlungsborn (1)

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Öffnungszeiten der Ausstellung von Hanka & Frank Koebsch in der Kunsthalle Kühlungsborn
Öffnungszeiten der Ausstellung von Hanka & Frank Koebsch in der Kunsthalle Kühlungsborn

Wenn Sie neugierig sind, wie die aktuelle Ausstellung aussieht, dann besuchen Sie doch in den nächsten Tagen die Kunsthalle Kühlungsborn, bevor ich den nächsten Artikel veröffentliche. Über ein Feedback würden wir uns sehr freuen. 😉 Für alle Interessenten hier die Öffnungszeiten für  unsere Ausstellung.

 

Farbspiele von Hanka & Frank Koebsch – eine Ausstellung in der Kunsthalle Kühlungsborn

Farbspiele – eine Ausstellung in der Kunsthalle Kühlungsborn

Aquarelle von Hanka & Frank Koebsch in der Kunsthalle Kühlungsborn

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Kunsthalle Kühlungsborn (2)
Kunsthalle Kühlungsborn (2)

Manchmal fügen sich unerwartete Dinge zusammen. Im Rahmen der Organisation des Plein Air Festival – Malen an der Ostsee arbeite ich mit Franz N. Kröger zusammen. Franz N. Kröger arbeitet als Dipl. Kunst und Kulturwissenschaftler seit über 20 Jahren als Geschäftsführer der Kunsthalle Kühlungsborn und betreibt seit 2014 auch  due Galerie ORANGERIE in Heiligendamm. Gerade die Kunsthalle Kühlungsborn ist ein beliebter und hochgeschätzter Ausstellungsort.  Schaut man in die Liste der vergangenen Ausstellungen findet man Namen von Künstlern wie Marc Chagal, Salvador Dali, Pablo Picasso, Malte Brekenfeld, Henri Matisee, Günter Grass, Feliks Büttner, Armin Müller-Stahl, Günter Rössler uvam. Als mich Franz N. Kröger vor einem Jahr fragte, ob ich in der Kunsthalle Aquarelle ausstellen will, war ich sehr überrascht. Mehrere Gedanken laufen immer wieder durch meinen Kopf.  Wie kann eine Ausstellung von Aquarellen für die Räumlichkeiten Kunsthalle Kühlungsborn aussehen? Wie können wir mit einem Ausstellungskonzept, der Tradition der Kunsthalle gerecht werden?

Hanka und ich haben uns dann letztendlich entschieden, mit der Ausstellung einen Blick in unsere verschiedenen Ausstellungsprojekt zu geben. Für uns ein spannendes Unterfangen – hier das Plakat unserer Ausstellung und der Pressetext der Kunsthalle:

FARBSPIELE HANKA & FRANK KOEBSCH – 16.03. – 05.05.2019

 

Aquarell-Malerei: Jeder kennt sie und doch ist dieses Genre in der Kunstszene unterrepräsentiert. Das hat einen Grund, sie ist technisch und künstlerisch sehr anspruchsvoll und viele kommen über das Hobbyniveau nicht hinaus.

Dabei ist diese Malerei insbesondere seit DürersHasen“ sehr anerkannt.

Dabei ist die Technik sehr vielfältig: Da fallen solche Begriffe wie Lasieren, Lavieren, Verlauf-Technik, Nass in Nass, Changieren usw.

Nutzen Sie die Ausstellung und tauchen Sie ein in die Welt der Aquarelle. Lassen Sie sich durch die Farbspiele der verschiedenen Bilder verzaubern. In einigen der Aquarelle zeigen Hanka & Frank Koebsch Motive von ihren Reisen nach Alaska, Kanada, Island und Grönland. In anderen Bildern berichten sie über ihre Erlebnisse in der Natur Norddeutschlands. Andere Motive können Musik- und Jazzliebhaber begeistern oder laden dazu ein, mit ein wenig Schmunzeln zu einer Entdeckungstour in die Welt der Sternzeichen zu gehen. Am Beispiel einiger Blumen Aquarelle zeigen Hanka und Frank Koebsch, was in der Zusammenarbeit im Rahmen des Projektes „Die falsche Blume“ mit Prof. Hermann August Weizenegger, dem Kunstgewerbe Museum Dresden und der Kunstblume Sebnitz, Meißen, Welter und anderer Manufakturen Deutschlands im Rahmen des Designs entstanden sind.

Wenn Sie die Ausstellung besuchen, werden Sie sehen, dass beide mit ihrer eigenen Handschrift und der entsprechenden Technik arbeiten. Wenn Hanka und Frank Koebsch gleiche oder ähnliche Motive vor Augen haben, setzen sie andere Schwerpunkte und es entstehen jeweils andere Bilder.
Hanka und Frank Koebsch stellen seit dem Jahr 2000 aus. Ihre Aquarelle waren z.B. in Ausstellungen in Berlin, Bremen, Dresden, Hamburg, Kiel, Rostock und vielen weiteren Orten Mecklenburg – Vorpommerns zu sehen. Frank Koebsch arbeitet seit 2011 als freiberuflicher Künstler und Autor für verschiedene Zeitschriften. Seit 2017 ist er Ideengeber und Projektleiter des Plein Air Festivals „Malen an der Ostsee“ in Kühlungsborn.

 

Wir freuen uns auf die Ausstellung und möchten Sie am Samstag, den 16. März 2019 um 15.00 Uhr zur Ausstellungseröffnung in die Kunsthalle Kühlungsborn einladen.

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Ausstellung Farbspiele von Hanka & Frank Koebsch in der Kunsthalle Kühlungsborn 2019 03 k
Ausstellung Farbspiele von Hanka & Frank Koebsch in der Kunsthalle Kühlungsborn

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Wenn ich oben geschrieben habe, dass die Ausstellung es ein spannendes Unterfangen ist, dann deshalb, weil zum ersten Mal in der Kunsthalle Kühlungsborn eine Ausstellung mit Aquarellen gezeigt wird. Armin Mueller-Stahl, Günter Grass, Feliks Büttner, Henri Matisee, Pablo Picasso, Salvador Dali und Marc Chagall  haben ebenfalls Aquarelle gemalt und setzten Wasserfarben in ihren Grafiken ein, aber es war nicht ihr vorrangiges Medium. Wir sind gespannt, wie die Besucher der Kunsthalle unsere Aquarelle aufnehmen werden.

Wenn Sie Lust haben besuchen Sie doch vom 16. März bis zum 05. Mai unsere Ausstellung „Farbspiele“ in der Kunsthalle Kühlungsborn.

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Unsere verkauften Aquarelle und Pastelle im Jahr 2015

Unsere verkauften Aquarelle und Pastelle im Jahr 2015

Jahresrückblick 2015

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Ich hatte in den vergangenen Tagen eine Reihe von Artikeln gestartet, mit denen ich einen Rückblick auf die Entwicklung meines Blogs im vergangenen Jahr gewagt habe. Es war interessant zu sehen,

Aber genauso wie die Ausstellungen, die Pressearbeit und unsere Webseite soll mein Blog u.a. über unsere Aquarelle informieren und den Verkauf unserer Aquarelle und Pastelle fördern. So gehört zum Rückblick auf das vergangene Jahr auch zu schauen, welche Bilder wir verkaufen konnten. Die Motivationen, warum sich Menschen für unsere Aquarelle und Pastelle begeistern, sind ganz verschieden. Mal werden sie als Hochzeitsgeschenke, als Geburtstagsgeschenk oder als Geschenk in der Weihnachtszeit gekauft, mal aber auch ganz einfach, weil die Motive die Kunden begeistern. So ist es am Jahresende immer wieder spannend zu sehen,

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Welche Bilder konnten wir in Jahr 2015 verkaufen?

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Hier die Übersicht für das Jahr 2015 …

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Was sofort auffällt, ist das wir im vergangenen Jahr sehr viele Blumenaquarelle einen neuen Besitzer gefunden haben. Egal ob Mohn-, Löwenzahn-, Distel Aquarelle, Frühlingsblüher und Ostblüten in Aquarell ganz verschiedene Bilder mit Blumen und Blüten haben die Menschen begeistert. Dazu kamen einige wenige Möwen-, Kranich- und Wild life Aquarelle sowie zwei Ostsee Pastelle. Im Vergleich zu den verkauften Aquarellen im Jahr 2014, 2013 und 2012 ergibt sich eine ganz andere Verteilung der Motive. Was im Jahr 2015 noch geändert hatte, waren die Größen der verkauften Bilder. So wurden fünf Miniaturen in Aquarell und gar keine Formate größer 38 x 56 cm gekauft.  Aber mit 30 verkauften Bildern und etlichen Rapporten als Grundlagen für Stoffdesigns war das vergangene Jahr für uns sehr erfolgreich.

Für alle die jetzt sagen, das Bild hätte ich auch gerne gekauft, dem kann ich empfehlen, kaufen Sie eine Reproduktion von unseren Motiven. Wir bieten als Druck von unseren Aquarellen, eine Vielzahl von Möglichkeiten nach Kundenwunsch an. Bei Interesse kontaktieren Sie uns einfach.

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Wo wurden unsere Aquarelle und Pastelle gekauft?

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Im vergangenen Jahr konnten wir wieder vier Ausstellungen gestalten. Begonnen haben wir im Februar  mit Frühlingsaquarellen in der Galerie Severina. Im Mai folgten dann unsere Ausstellungen im Schloss Griebenow und im Krummen Haus in Bützow. Der Höhepunkt war dann unsere Teilnahme an dem Ausstellungsprojekt „Die falsche Blume“ im Kunstgewerbemuseum Dresden.
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Diese Ausstellungen sind wichtig für uns. Wir können unsere Bilder präsentieren, lernen neue Menschen kennen und die Medien tragen, dass ihre dazu bei. So erreichen wir Menschen im direkten Kontakt, die wir sonst nie kennengelernt hätten. Aber wie auch in den vergangenen Jahren, ist der unmittelbare Erfolg in Bezug auf den Verkauf recht gering. Wir konnten nur in der Ausstellung im Schloss Griebenow Hanka Aquarell „Frühling im Wald“ verkaufen. In der Weihnachtszeit hatte dann noch eine Besucherin dieser Ausstellung noch das Bild „Stiefmütterchen als Frühlingsgruß“ erworben. Alle andere 28 Verkäufe sowie die Auftragsarbeiten sind über das Internet zustande gekommen. Meist gehen die Bilder an Menschen, die unsere Bilder nie im Original gesehen haben oder uns kennen gelernt haben. Einige Käufer sind von unseren Bildern begeistert und  kaufen mal immer wieder ein Aquarell oder Pastell über das WEB bei uns. Andere haben die Bilder auf unser Web Seite, auf Facebook, Google+ oder Pinterest entdeckt und besuchen uns zuhause, bevor sie kaufen. Diese Analyse zeigt, wie wichtig für uns die Kommunikation im Web ist.

Aber egal, wie die Menschen den Weg zu unseren Bilder gefunden haben, spätestens jetzt möchten wir allen Käufer des Jahres 2015 noch einmal Danke sagen und Ihnen viel Freude mit Ihren Aquarellen und Pastellen wünschen.

Was mich natürlich von allen Lesern meines Blog interessiert:

Welches ist Ihr Lieblingsmotiv von unseren verkauften Aquarellen und Pastellen?

Stoffmuster, unsere Aquarelle u.a. gehen in die Sammlung von Schloss Pillnitz

Stoffmuster, unsere Aquarelle u.a.

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gehen in die Sammlung von Schloss Pillnitz

Erinnerungen an eine Ausstellung durch die Weihnachtspost

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Wir haben ein paar besondere Weihnachtsgrüße  von Hermann August Weizenegger bekommen. Er hat uns folgende Fotos von Stoffen aus dem Ausstellungsprojekt  „Die Falsche Blume – Ein Designmärchen“  gesandt. Die Stoffe basieren auf unseren Aquarelle von der Kunstblume Lore und von den Blüten des Sebnitzer Flussteufels. Die Stoffmuster und andere Ausstellungsstücke aus dem Projekt werden in die Sammlung von Schloss Pillnitz gehen.

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Erinnerungen an das Ausstellungsprojekt „Die falsche Blume“

Ich hatte seit dem Juni 2015 immer wieder über unsere Mitarbeit an dem Ausstellungsprojekt „Die falsche Blume“ berichtet. Hermann August Weizenegger, Professor für Industrial Design der FH Potsdam, hatte uns gebeten, für sein Designmärchen „Die falsche Blume“Aquarelle zu malen. Wir sollten für die „Titelmotive“ des Designmärchens die Kunstblume Lore und dem Sebnitzer Flussteufel als Aquarellbild gestaltet. Die Blumen waren Kunstblumen der  Manufaktur „Deutsche Kunstblume Sebnitz“. Die Idee des Ausstellungsprojektes  war es die Tradition und die Moderne in der Kunst und Kunsthandwerk im Kunstgewerbemuseum Dresden zusammen zu bringen. Hintergrund der Bitte die Kunstblumen zu malen war, dass Partner des Projektes wie die Kristallmanufaktur Theresienthal, Curt BauerWelterWeissfee, und Meissen oder talentierte Handwerker, wie der Stuhlbauer Stefan Heinz, der Parkettleger Gunter Ludwig, der Polsterer Robert Krebes oder der Glasingenieur Gotthard Petrick diese Motive für Ausstellungsobjekte aufgreifen. Da sich nicht für alle Anforderungen Computersimulationen oder Fotos eignen, wurden unsere Aquarelle u.a. als Grundlage für die Überlegungen zu verschiedenen verschiedene Stoffdesigns und die Bemalung des Meißner Porzellans benötigt. In der Ausstellung „Die falsche Blume“ in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, waren dann im Sommer 2015 unsere Aquarelle von der Kunstblume Lore und von den Blüten des Sebnitzer Flussteufels mit allen anderen Exponaten zu sehen.

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Ganz großen Dank an Herrmann August Weizenegger für die Weihnachtspost mit den Erinnerungen an unsere gemeinsame Ausstellung. Für uns war die Mitarbeit an dem Projekt eine wunderbare Chance, die Möglichkeiten unserer Aquarelle zu zeigen.

Aquarelle als Grundlage für die Überlegungen zu verschiedenen Stoffdesigns

Aquarelle als Grundlage für verschiedenen Stoffdesigns

Blumen Aquarelle und Rapports für die Ausstellung „Die falsche Blume“

Die Falsche Blume – Ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger
Die Falsche Blume – Ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger

Ich hatte von unserer Beteiligung an der Ausstellung „Die falsche Blume“ im Kunstgewerbemuseum Dresden berichtet. Nach der Idee von Herman August Weizenegger und seinem Designmärchen zur Falschen Blume wurden in Zusammenarbeit mit der Manufaktur der Sebnitzer Kunstblumen zwei neue Seidenblumen geschaffen. Die Kunstblumen Lore und der Sebnitzer Flussteufel entsprechen den beiden Hauptfiguren des Märchens. Renommierten Manufakturen wie Curt BauerWelter, WeissfeeMeissen und die Kristallglasmanufaktur Theresienthal und talentierte Handwerker, wie der Stuhlbauer Stefan Heinz, der Parkettleger Gunter Ludwig, der Polsterer Robert Krebes oder der Glasingenieur Gotthard Petrick haben sich von den Tradition und den Formen der Sebnitzer Kunstblumen inspirieren lasse. So entstand die Ausstellung „Die falsche Blume“ die Tradition und Moderne mit einander verbindet.

Unsere Aquarelle für das Designmärchen „Die Falsche Blume“

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Da sich nicht für jede der Designideen der Projektbeteiligten Drucke aus einer Computersimulation oder Fotos der Kunstblumen eigneten, suchte Hermann August Weizenegger nach einer malerischen Umsetzung der beiden Kunstblumen aus dem Märchen. Er hatte im Web unsere Aquarelle zu verschiedenen Blumen und Blüten gefunden und uns dann beauftragt,  die Blumen des Märchens zu malen. So begann im Januar 2015 unserer Mitarbeit an dem Ausstellungsprojekt „Die Falsche Blume“Hankas Aufgabe war es, Aquarelle für die Kunstblume „Lore“ zu malen. Ich durfte die zweite Kunstblume zu malen, den Sebnitzer Flussteufel.

Farbspielerei in Aquarell als Grundlage für Rapporte

Da für die Ausstellung auch Manufakturen arbeiteten, die sich mit Stoffen und Tapeten fertigen oder verarbeiten, war es wichtig, hierfür die Grundlagen zu schaffen. Deshalb sollten Hanka und ich auf der Basis unser Aquarelle für die Kunstblume Lore und den Blüten des Sebnitzer Flussteufels Farbverläufe als Grundlage für Rapporte erstellen. Hanka hat ihre Verläufe auf Aquarellpapier erstellt. Ich habe meine Verläufe als Nass in Nass als Aquarell auf Leinwand erstellt. Ich habe die Farbe so richtig über die Keilrahmen fließen lassen. Eine ideale Arbeit für einen Aquarellisten, ein Spiel mit viel Wasser und Aquarellfarben 😉  Hier können Sie das Ergebnis unserer Farbspiele und die Möglichkeiten für verschiedene Rapporte sehen.

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Vielleicht haben Sie ja unsere Aquarelle und unsere Farbspiele neugierig machen, dann schauen Sie doch einmal in das Video über die Ausstellung oder noch besser, besuchen Sie am besten bis zum 13. September 2015 die Ausstellung „Die falsche Blume – Ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger“ im Schloss Pilnitzdem neuen Kunstgewerbemuseum Dresden. Es ist erstaunlich, was aus den Sebnitzer Kunstblumen und unseren Aquarellen als Grundlage für die Überlegungen zu verschiedenen Stoffdesigns entstanden ist.

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Die Ausstellung „Die Falsche Blume“

Die Ausstellung „Die Falsche Blume“

Einblicke in die Ausstellung eines Designmärchens im Kunstgewerbemuseum Dresden

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Die Falsche Blume – Ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger
Die Falsche Blume – Ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger

Heute möchte ich versuchen Ihnen einen Überblick über die Ausstellung „Die falsche Blume“ in dem Kunstgewerbemuseum Dresden vorstellen. Hermann August Weizenegger  (Professor für Industrial Design der FH Potsdam, Gründer des Berliner Labels für Produktdesign HAW) hat in Zusammenarbeit mit der Manufaktur „Deutsche Kunstblume Sebnitz“ und dem Kunstgewerbemuseum Dresden das Projekt inszeniert. DRESDENEIN.TV hat von der Eröffnung ein wunderbares Video erstellt. Schauen Sie mal rein. Herrmann August Weizenegger  gibt eine Einführung und es sind viele Ausstellungsobjekte zu sehen.

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Haben Sie die Aquarelle für die Kunstblume „Lore“ von Hanka und mein Aquarell für die Blüten des Sebnitzer Flußteufel entdeckt? Nun unsere Aquarelle sind nur ein Bestandteil des Projektes rund um das Designmärchen „Die Falsche Blume“.  In den Artikeln „Win-Win auf Sächsisch“ auf Designlines.de, „Die Sage der Lore“ und  „Blümelstube“ auf dem Blog der Staatlichen Kunstsammlungen Dresdens finden Sie weitere Informationen zu den Projektbeteiligten. In der Ausstellung finden Sie

Doch was ist aus unseren Aquarellen geworden. Eines von Hanka Aquarellen der Kunstblume Lore ist in der Blümelstube zu sehen und meine Blüten des Sebnitzer Flussteufels sind in dem Ausstellungsraum des Flußteufels zu sehen. Doch viel wichtiger ist, da sich nicht für jede der Designideen der Projektbeteiligten Drucke aus einer Computersimulation oder Fotos der Kunstblumen eigneten, sind unsere Aquarelle in einer Vielzahl von Produkten auf gegangen. Die Stoffe für die Vorhänge, die Polstermöbel, Raumdekore, Garderobe – Sakkos, Weste, Cape aus Velours mit Digitaldruck und das Dekorbild „Die falsche Blume“ greifen unsere Aquarelle auf. Besonders interessant waren für mich die Farbspiele des Sebnitzer Flusteufels in meinem Aquarell und den Stoffen. Es war interessant zu sehen, wie unsere Arbeiten in die Ausstellung integriert wurden.

Eine ganz großen Dank an Hermann August Weizenegger und DRESDENEINS.TV für die Bereitstellung der Fotos und des Videos von Ausstellung „Die Falsche Blume“.

Die Blüten des Sebnitzer Flussteufels (c) Aquarell von Frank Koebsch

Die Blüten des Sebnitzer Flussteufels (c) Aquarell von Frank Koebsch

für das Projekt: Die falsche Blume – Ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger

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Die Falsche Blume – Ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger
Die Falsche Blume – Ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger

Ich male gerne Aquarelle mit Blumen und Blüten, egal ob es Pusteblumen und Löwenzahn, Disteln, Rosen, Mohn, Obstblüten o.a. handelt. Ich habe meine Vorgehensweise beim Malen von Blumen und Blüten in Aquarell schon mehrmals hier auf meinem Blog und in der Zeitschrift Palette beschrieben. Aber vor einigen Monaten wurden Hanka und ich mit einer besonderen Herausforderung konfrontiert. Hermann August Weizenegger, Professor für Industrial Design der FH Potsdam, hatte uns gebeten für sein Designmärchen „Die falsche Blume“ zu malen. Wir sollten für die „Titelmotive“ seines Märchens, die beiden Blumen – “Lore” und der “Sebnitzer Flussteufel” Aquarelle malen.  Ausgehend von dem Märchen über das Sebnitzer Blumenmädchens und der traditionelle Kunstblumenfertigung in der Sebnitz hat  Hermann August Weizenegger in Zusammenarbeit mit dem Kunstgewerbemuseum Dresden ein Ausstellungsprojekt entwickelt. Schritt für Schritt ist ihm gelungen, renommierten Hersteller wie die  Kristallglasmanufaktur TheresienthalCurt BauerWelter, Weissfee, und Meissen oder talentierte Handwerker, wie der Stuhlbauer Stefan Heinz, derParkettleger Gunter Ludwig, der Polsterer Robert Krebes oder der Glasingenieur Gotthard Petrick für das Projekt begeistern. Was entstand, ist ein wunderbares Projekt über die falsche Blume in Verbindung von Tradition und Moderne.

Da sich nicht für jede der Designideen der Projektbeteiligten Drucke aus einer Computersimulation oder Fotos der Kunstblumen eigneten, suchte Hermann August Weizenegger nach einer malerischen Umsetzung der beiden Kunstblumen aus dem Märchen. Er hatte im Web unsere Aquarelle zu verschiedenen Blumen und Blüten gefunden und uns dann beauftragt,  die Blumen des Märchens zu malen. So begann im Januar 2015 unserer Mitarbeit an dem Ausstellungsprojekt „Die Falsche Blume“. Hankas Aufgabe war es, Aquarelle für die Kunstblume „Lore“ zu malen. Ich durfte die zweite Kunstblume zu malen, den Sebnitzer Flussteufel.

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Wie malt man einen Flussteufel?

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Ich hatte als Vorlage die Seidenblume der Deutschen Kunstblumen Manufaktur Sebnitz, das Märchen von der falschen Blume und meine eigene Phantasie. In dem Märchen wird der Flussteufel nur einmal erwähnt. Hier ein paar Zeilen mit denen ich mein Aquarell des Sebnitzer Flussteufels vorgestellt habe:

„Nach einiger Überlegung habe ich mich dann entschieden, für die Teufelsblume mit harten Kontrasten darzustellen. Wenn die Blume Lore eine zarte, durchscheinende Darstellung verlangt, habe ich überlegt, welche Assoziationen es für die Teufelsblume geben kann. Meine Gedanken kreisten immer wieder um

  • widerstandsfähige, wehrhafte Pflanzen,
  • die zum Teil wuchern, ranken,
  • sich nicht so schnell ausrotten lassen,

wie die Hecke um das Dornröschenschloss, wie Disteln,  …. mit Dornen, Stacheln mit harten Blättern und Ranken. So bin ich eine kontrast- und konturenreiche Darstellung gekommen.“

Gemalt habe ich das Aquarell mit meinen Farben MISSION Gold Class Water Colours  von Mijello. Die Palette von Mijello mit den leuchtenden Farben kam den Anforderungen des Motivs sehr nahe. Mit der richtigen Wahl des Aquarellpapiers dem Hahnemühle Aquarellpapier Echt-Bütten Aquarellkarton Leonardo, 600 g / mmatt konnte wunderbare weiche Übergänge in den einzelnen Blütenblättern und einen guten Kontrast zwischen verschiedenen Blättern realisieren. Hier eine paar Schnappschüsse vom Entstehen des Aquarells.

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Die Blüten des Sebnitzer Flussteufels (C) Aquarell von Frank Koebsch
Die Blüten des Sebnitzer Flussteufels (C) Aquarell von Frank Koebsch

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Wie gefällt Ihnen mein teuflisches Gewächs? Das Feedback von Hermann August Weizenegger lautete wie folgt:

„… Wow, was für ein schönes Bild ich und das Atelier sind total begeistert! Sie haben alles richtig gemacht. Ich finde die Einzelblume ist jetzt wirklich zu einen dramatischen Gewächs geworden, ganz so wie ich es mir das auch vorstelle für das Märchen.  Herzlichen Dank. … Ich bedanke mich jetzt schon herzlich bei Ihnen beiden für die tolle Arbeit im Voraus …. Sie haben sowieso mehr als vereinbart gearbeitet, aber ich glaube Sie werden auch sehr stolz sein können, wenn sie dann die Ergebnisse sehen.“

Wir haben uns riesig über dieses Feedback gefreut, denn es ist eine tolle Anerkennung. Nun warten wir auf die Fotos und Berichte von der Ausstellungseröffnung, denn zu dieser Zeit waren wir noch auf unsere Urlaubstour – einmal Spitzbergen und zurück.

Wir freuen uns demnächst die Kunstblumen Bina und den Sebnitzer Flussteufel in der Ausstellung zu sehen.

Aquarelle von Hanka Koebsch für die Kunstblume „Lore“

Aquarelle von Hanka Koebsch für die Kunstblume „Lore“

Unsere Aquarelle für das Projekt: Die Falsche Blume – Ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger

Die Falsche Blume – Ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger
Die Falsche Blume – Ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger

Ich hatte in den vergangenen Tagen schon berichtet, dass Hermann August Weizenegger zu seinem Ausstellungsprojekt rund um das Märchen „Die falsche Blume“ verschiedene Projektpartner eingeladen hat. Ab dem 27. Juni 2015 wird die Ausstellung „Die falsche Blume – Ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger“ im Schloss Pillnitz zu sehen sein. Ausgehend vom Märchen über die Blumenbinderin hat Prof. Hermann August Weizenegger gemeinsam mit der Kunstblumenmanufaktur in Sebnitz und seinen Studenten an der FH Potsdam die beiden Kunstblumen „Lore“ und den „Sebnitzer Flussteufel“ entworfen. In der Ausstellung im Kunstgewerbemuseum Dresden treffen nun Tradition und Moderne rund um die Sebnitzer Kunstblumen zusammen. Ausgehend von der traditionellen Fertigung und dem Wissen über die Kunstblumenherstellung in Sebnitz haben die anderen Projektpartner das Design der „falschen Blume“ aufgegriffen. So werden demnächst im Schloss Pilnitz neben den Sebnitzer Blumen auch

zu sehen sein. Nicht für jede dieser Ideen eigneten sich Drucke aus einer Computersimulation oder Fotos der Seidenblumen. Hermann August Weizenegger hatte im Web unsere Aquarelle zu verschiedenen Blumen und Blüten gefunden und uns dann gebeten, die Kunstblumen als Aquarelle zu malen.

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Die Kunstblume „Lore“ und Aquarelle von Hanka Koebsch

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Hanka hat sich für ihre Aquarelle vom Designmärchen „Die Falsche Blume“ und den Mustern aus Sebnitz inspirieren lassen. Die Farben entsprechen der Beschreibung aus dem Märchen – mit viel Weiß, ganz zarten Gelbtönen, einem hellen Grün und den Flecken der Blutstropfen der Blumenmacherin Lore. Gemalt hat Hanka mit Aquarellfarben von Schmincke auf zwei verschiedenen Aquarellpapieren, um verschiedene Verläufe und Farbigkeiten für ihre Blumen Aquarelle zu erreichen. Einmal hat Hanka das Hahnemühle Leonardo – Echtbütten, 600 g/m², matt und einmal das Aquarellpapier Canson Fontenay 300 g/m², fine gewählt. Hier ein paar Schnappschüsse von der Kunstblume Lore und ihren Aquarellen.

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Nun sind wir gespannt, wie ab dem 27.06.2015 die Ausstellung „Die falsche Blume – ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger“ in der Staatlichen Kunstsammlung Dresden aussehen wird und was aus unseren Blumen Aquarellen geworden ist.

Die falsche Blume – eine Verbindung von Tradition und Moderne

Die falsche Blume –

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eine Verbindung von Tradition und Moderne

 

Die Tradition der Sebnitzer Kunstblumenherstellung

 

Ich hatte vor zwei Tagen den ersten Artikel zu dem Projekt „Die Falsche Blume“ und dem dazugehörigen Märchen veröffentlicht. Das Projekt geht auf die Idee von Hermann August Weizenegger in Zusammenarbeit mit Kunstgewerbemuseum Dresden zurück. Als Professor für Industrial Design der FH Potsdam, Gründer des Berliner Labels für Produktdesign HAW, … hatten es ihm die Formen, das Handwerk und die Tradition der Herstellung von Kunstblumen in Sebnitz angetan. Die Tradition der Herstellung von Seidenblumen geht in Sebnitz auf das Jahr 1834 zurück.  Im 19. Jahrhundert und Anfang des 20. Jahrhunderts war Sebnitz und die Umgebung weltweit berühmt für die Kunstblumenherstellung. Die Blumen wurden als Schmuck für Kleider, Hüte, Tischschmuck, Raumdekoration ua. genutzt. Noch heute werden dort in der Manufaktur „Deutsche Kunstblume Sebnitz“ die Blumen mit traditionellem Wissen und großen handwerklichen  Geschickt hergestellt. Jede der Blumen ist ein kleines Kunstwerk.

Von der Tradition zur einer Ausstellung mit dem Design der falsche Blume in der Moderne

Die Falsche Blume – Ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger
Die Falsche Blume – Ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger

Herman August Weizenegger hat sich von der Geschichte der Kunstblumenherstellung und den wunderbaren Möglichkeiten des Formenspiel inspirieren lassen und hat viele Partner gewonnen, um rund um die Seidenblumen ein Ausstellungprojekt zu entwickeln. Basis des Projektes ist ein von ihm geschriebenes Märchen, mit der Geschichte des Sebnitzer Blumenmädchens „Lore“. Das Märchen „Die falsche Blume“ gibt einen Einblick in die Lebensumstände der Menschen, die die Kunstblumen im 19. Jahrhundert in Heimarbeit herstellten und beschreibt zu gleich die beiden Kunstblumen – “Lore” und der “Sebnitzer Flussteufel” als „Titelmotive“ des Ausstellungprojektes. Aus der Idee des Märchens hat Herrmann August Weizenegger mit seinen Studenten und den Mitarbeiten der Sebnitzer Manufaktur den Kunstblumen „Lore“ und dem „Sebnitzer Flussteufel“ Form und Farben gegeben. Hierbei treffen Elemente der traditionellen Herstellung und moderne Fertigungsmethoden (CAD, 3D Druck verfahren, …) aufeinander und gehen eine Symbiose in den Seidenblumen ein.

Die Farben und Formen der beiden Motive wurden als Druck, Fotografie oder als Seidenblume vielen anderen Manufakturen, Kunsthandwerkern und Künstler zur Verfügung gestellt. Etliche von ihnen haben sich von der Idee von traditionelles Kunsthandwerk und Moderne zu verbinden, anstecken lassen und so ist aus einer Idee einem Märchen

das Designmärchen „Die Falsche Blume“

entstanden.  Die Formen und Farben der beide Kunstblumen „Lore“ und „Sebnitzer Flussteufel“  haben renommierten Hersteller wie die  Kristallglasmanufaktur Theresienthal, Curt Bauer, Welter, Weissfee, und Meissen oder talentierte Handwerker, wie der Stuhlbauer Stefan Heinz, der Parkettleger Gunter Ludwig, der Polsterer Robert Krebes oder der Glasingenieur Gotthard Petrick aufgegriffen. So werden ab dem 27. Juni 2015 in den staatlichen Kunstsammlungen Dresden die beiden Blüten nun auch handwerklich hochwertig gefertigte Wandtapeten, Möbel, Teller, Gläser, Jacquardstoffe sowie mit Spitze aus Plauen verzierte Servietten und Decken zu sehen sein. „Die falsche Blume“ ist nichts weniger als der Versuch eines umfassenden Gesamtkunstwerks. Aus einer Geschichte der Blumenmacherin „Lore“ und dem „Sebnitzer Flussteufel“ eine Ausstellungen mit märchenhaften Design – ein Designmärchen. Hier finden Sie die offizielle Presseerklärung zur Ankündigung der Ausstellung „Die falsche Blume. Ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger“  im Kunstgewerbemuseum der Staatliche Kunstsammlungen Dresden.

Lassen Sie sich überraschen, wie die Ausstellung,  das Designmärchen zur falschen Blume aussehen wird und welche Rolle unsere Aquarelle im Projekt spielen 😉

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Flyer für die Ausstellung - Die falsche Blume - ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger
Flyer für die Ausstellung – Die falsche Blume – ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger
Flyer für die Ausstellung - Die falsche Blume - ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger
Flyer für die Ausstellung – Die falsche Blume – ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger

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