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Die Zeitschrift „Mein Kreativ Atelier“ berichtet über das Plein Air Festival 2017

Die Zeitschrift „Mein Kreativ Atelier“ berichtet über das

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Plein Air Festival 2017

Dozenten und Orte für das Malen an der Ostsee

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Logo - Plein Air Festival - Malen an der Ostsee

Logo – Plein Air Festival – Malen an der Ostsee

In den vergangenen Wochen hatte ich mehrmals über ein Gemeinschaftsprojekt mit vielen Künstlern, der Kunsthalle Kühlungsborn und der Tourismus Service Kühlungsborn GmbH berichtet. Wir wollen gemeinsam vom 07. bis zum 14. Mai 2017 die Idee für ein Plein Air Festival an der Ostsee umsetzen. Das Malen an der Ostsee macht immer wieder Spaß. Gerade wenn im Mai die Rapsfelder vor der Kulisse der Ostsee blühen, die Felder und Wälder grün werden, lassen sich in Kühlungsborn und Umgebung wunderbare Motive finden. Genau in dieser Zeit wollen wir gemeinsam mit möglichst vielen Menschen gemeinsam an der Ostsee malen und ausstellen. Um Interessenten an Kursen und Malreisen anzusprechen, haben wir für Workshops des Plein Festivals „Malen an der Ostsee“ einige interessante Dozenten gewinnen können. Anke GrussChristina JehneIvan PradoJens HübnerSonja JannichsenSusanne HaunSusanne Mull und Thomas Freund werden in Zusammenarbeit mit uns die Workshops am 08., 09. und 10. Mai gestalten.

 

Malorte des Plein Air Festival – Malen an der Ostsee

 

Am Donnerstag und Freitag laden wir alle Interessenten – egal ob Hobbykünstler oder Profi zum Freien Malen ein. Um ein wenig Hilfe beim Entdecken der Motive in Kühlungsborn und Umgebung zu geben, schlagen wir einige interessante Malorte vor. Dieses sind zum Beispiel

Hier ein paar Schnappschüsse von den Malorten von vergangenen Kursen und Malreisen.

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Der Höhepunkt der Festivalwoche wird die Ausstellung der Teilnehmer am freien Malen in der Kunsthalle Kühlungsborn sein.  Aus der Vielfalt der ausgestellten Zeichnungen und Bilder werden dann durch das Publikum und eine Jury vier Werke mit Preisen im Wert bis zu 1.000 € prämiert. Für alle denen es Spaß macht, an der Ostsee zu malen und zu zeichnen ist dieses eine wunderbare Chance ihre Werke gemeinsam mit anderen auszustellen. Mitmachen an dieser Ausstellung kann jeder nach erfolgter Anmeldung –. Was wir als Organisatoren des Festivals wollen, ist das Miteinander von allen, die sich für Kunst an der Ostsee als Zeichner und Maler oder Beobachter interessieren. Aus diesem Grund öffnet die Kunsthalle Kühlungsborn am 13. Mai 2017 ihre Pforten für die Ausstellung des Plein Air Festivals „Malen an der Ostsee“.

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Das Plein Air Festival in der Zeitschrift „Mein Kreativ Atelier“ 

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Auch die beste Idee braucht ein wenig Marketing und so freue ich mich, dass wir für unser Kunstfestival an der Ostsee vielfältige Unterstützung gewinnen konnten. Einmal hilft uns Wilde & Partner. Zum anderen konnte ich die Zeitschrift „Mein Kreativ Atelier“ nach dem Artikel über die Malreise zu den Kranichen im Müritz Nationalpark begeistern, über unser Kreativ Event „Plein Air Festival 2017“ zu berichten.

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Es wird eine spannende Woche an der Ostsee. Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann merken Sie sich doch die Termine des Festivals vor. Auf der Seite http://www.ostsee-pleinair.de/  finden Sie alle WorkshopsEvents, die Informationen zum freien Malen und zur abschließenden Ausstellung. Am besten melden Sie sich gleich an.

Wir freuen uns, gemeinsam mit Ihnen das Plein Air Festival „Malen an der Ostsee“ zu erleben.

Malen am Ostseestrand

Malen am Ostseestrand

Wie malt man Wellen und Buhnen?

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Im WEB werden Winteraquarelle gesucht und in den Innenstädten werden die Weihnachtsmärkte aufgebaut und ich möchte noch von einer Malreise nach Kühlungsborn berichten, wie wir bei Sonnenschein Aquarelle an der Ostsee gemalt haben. Wir hatten vom 16. bis zum 21. Oktober 2014 einen malerischen Herbst an der Ostsee. Zur Einstimmung hatten wir an den ersten Tagen Bunte Blätter und Herbstaquarelle   im Hotel Polar-Stern und auf dem Doberaner Kamp gemalt. Aber wer zum Malen an die Ostsee fährt, sucht natürlich maritime Motive. So sind wir an den Strand von Kühlungsborn gezogen und haben Wellen und Buhnen bemalt. Ich bin an der Ostsee groß geworden und habe in den Wellen getobt, sobald die Sonne schien. Aber für die Malschüler war es eine Herausforderung genau hinzuschauen, wie sich eine Welle beim Auflaufen an den Strand aufbaut und dann bricht, wie die Farbverläufe durch das Licht und die Gischt entstehen. Es hat Spaß gemacht und schnell hatten wir begeisterte Zuschauer beim Malen am Kühlungsborner Strand. Je besser das Wetter wurde, umso mehr schliefen Wind und Wellen ein. Wir haben dann die Silhouette von Kühlungsborn gemalt. Andere Besucher hatten das wunderbare Wetter zur Drachensteigen oder zum Baden genutzt. Es waren einfach tolle Stunden für das Malen an der Ostsee. Doch sehen Sie selbst, hier ein paar Bilder.
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Vielleicht haben Sie ja beim Betrachten dieser Bilder auch Interesse an einer Malreise kommen. Dann kommen Sie doch im nächsten Jahr mit auf die Insel Rügen oder merken Sie sich den Termin für die nächste herbstliche Malreise nach Kühlungsborn vom 18. bis zum 23. Oktober 2015 vor 😉

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Herbstliche Malreise an die Ostsee

Herbstliche Malreise an die Ostsee

Aquarellkurs mit bunten Blättern in Kühlungsborn

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Die Zeit rast und ich komme auf meinem Blog kaum hinterher über die Dinge zu berichten, die erwähnenswert sind. Was auf jeden Fall nicht unter den Tisch fallen darf,  ist ein Bericht über die Malreise nach Kühlungsborn vom 16. bis 21. Oktober. Seit jetzt zwei Jahren organisiere ich jetzt gemeinsam mit  Kriesen Ferienwohnungen und dem Hotel Polar-Stern Malreisen. Das Wetter hatte uns bis auf einen Schauer noch nie im Stich gelassen und auch in diesem Jahr hatten wir einen malerischen Herbst an der Ostsee. Das Wetter machte natürlich Lust auf Herbstaquarelle. Am ersten Nachmittag hatten wir uns nach dem Kennenlernen und zur Einstimmung auf einen Test von Aquarellpapieren eingelassen. Es immer wieder ein Erlebnis für die Malschüler, welchen Einfluss das Aquarellpapier auf das Gelingen der Bilder hat.  Wir haben uns von dem wunderbaren Herbst  in Mecklenburg Vorpommern anstecken lassen und bunte Blätter auf verschiedenen Papieren von Hahnemühle gemalt. Danach haben wir uns mit Überschneidungen, Lasuren, Nass und Nass und Negativ Technik an ein größeres Blatt getraut und habe den farbigen Herbst in das Kühlungsborner Hotel Polar-Stern geholt. Hier ein paar Schnappschüsse vom Start der Malreise nach Kühlungsborn.

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Malen im Herbst auf dem Doberaner Kamp

 

Da Herbstaquarelle begeistern, sind wir durch die herbstlichen Alleen des Landes nach Bad Doberan gefahren. Im Frühjahr hatten wir im Rahmen einer Malreise im Park des Doberaner Münsters gemalt. Dieses Mal sind wir nach einem kleinen Blick auf das Münster zum Doberaner Kamp gegangen. Dort gibt es mit den bunten Blättern der Eichen, dem Roten und Weißem Pavillon sowie den gelben Blättern der Linden wunderbare Motive für Herbstaquarelle. Zum Ende unserer  Plain Air Malerei überraschten uns doch noch einige Regentropfen. Aber unter dem Dach des Roten Pavillons konnten wir unsere Aquarelle in aller Ruhe weiter malen und den Tag ausklingen lassen. Hier ein paar weitere Bilder von unserer herbstlichen Malreise. In den nächsten Tagen werde ich von den weiteren Etappen unseres Aufenthaltes an der Ostsee berichten. Lassen Sie sich überraschen, was wir noch unternommen haben.

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Vielleicht haben Sie ja beim Betrachten dieser Bilder auch Interesse an einer Malreise kommen. Dann kommen Sie doch im nächsten Jahr mit auf die Insel Rügen oder merken Sie sich den Termin für die nächste herbstliche Malreise nach Kühlungsborn vom 18. bis zum 23. Oktober 2015 vor 😉

 

Aquarelle aus Doberan sind gute Hochzeitsgeschenke

Aquarelle aus Doberan sind gute Hochzeitsgeschenke

Das Aquarell Blick auf das Münster als Geschenk für ein Goldenes Paar

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Heute möchte ich Euch ein herbstliches Aquarell aus Bad Doberan zeigen. Es hatte viel  Spaß gemacht, die Aquarelle vom Doberaner Münster, dem Klostergarten, dem herbstlichen Kamp mit dem Weißen und Rotem Pavillon und dem Möckelhaus zu malen. All diese Aquarelle aus Bad Doberan sind in den vergangen fünf Jahren entstanden. Das Bild welches ich heute noch einmal hier auf meinem Blog vorstellen möchte, zeigt das Doberaner Münster. Es ist vor zwei Jahren für unsere Ausstellung in der Galerie Severina entstanden und in den vergangenen Wochen konnte ich es verkaufen. Entsprechend einer kleinen Tradition zeige ich alle verkauften Aquarelle noch einmal zum Abschied. Dieses Mal fiel es mir aber relativ leicht, mich den dem Bild zu trennen, als ich gehört habe zu welchem Zweck, das AquarellBlick auf das Münster“ gekauft wurde.  Das Bild wurde als Geschenk zur Goldenen Hochzeit ausgesucht. Die Brautleute hatten sich vor fünfzig Jahren im Doberaner Münster das Ja-Wort gegeben 😉

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Blick auf das Münster (c) Aquarell von Frank Koebsch

Blick auf das Münster (c) Aquarell von Frank Koebsch

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Möckelhaus (c) Aquarell von Frank Koebsch

Möckelhaus (c) Aquarell von Frank Koebsch

Bei einem solchen Anlass kann ich dem Brautpaar, wenn auch nur unbekannter Weise, alles Gute wünschen. Für mich ist dieses aber der zweite Fall, dass eines meiner Aquarelle aus Bad Doberan als Geschenk für einen Hochzeitstag ausgesucht wurde. Das Aquarellbild mit dem Möckelhaus wurde vor zwei Jahren als Geschenk zum 10. Hochzeittag, einer Rosenhochzeit ausgesucht. Denn dieses Brautpaar hatte sich das Ja-Wort in dem Möckelhaus gegeben.

Nun in den nächsten Tagen werde ich im Rahmen einer Malreise nach Kühlungsborn  sicher wieder gemeinsam mit Malschülern im Park des Münsters oder am Doberaner Kamp malen. Vielleicht entsteht dann wieder ein neues Doberaner Aquarell, welches sich als weiteres Hochzeitgeschenk eignet. 😉

Die Galerie Severina in Bad Doberan

Die Galerie Severina in Bad Doberan

Ausstellungsort unserer Projektes „Faszination Galopper

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Vor wenigen Tagen hatte ich den ersten Artikel über unser neues Ausstellungsprojekt „Faszination Galopper“ veröffentlicht. Frau Höppner, die Galeristin der Doberaner Galerie Severina und ich hatten vor fast zwei Jahren die Idee, dass wir im Sommer 2014 eine Ausstellung im Zusammenhang mit der ältesten Galopprennbahn auf dem Europäischen Festland, der Ostseerennbahn  gestalten wollen. Nun nimmt unser Vorhaben so langsam Gestalt an und ich möchte nach und nach alle beteiligten Künstler und Projektpartner vorstellen. Beginnen möchte ich logischer Weise mit der

Galerie Severina.

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Die Galerie  in der Nähe des Doberaner Münsters und des Doberaner Kamp gibt es seit 1998.  Im September 2010 hat Frau Cindy Höppner die Galerie übernommen und ihr nach und nach ihren Stempel aufgedrückt und sie neu belebt. Heute finden die Besucher hier einen Mix aus Gemälden, Grafiken, Porzellan, Keramik und Schmuck. Die Galerie Severina  bietet in Zusammenarbeit Künstlern aus der Region und ganz Deutschland vier bis fünf Sonderausstellungen pro Jahr an. Die Ausstellungen haben ganz unterschiedliche Erscheinungsbilder, mal modern dann zeitgenössisch, klassisch oder erotisch verspielt. Die Galerie vertritt heute z.B. folgende Künstler  Susanne Haun,  Prof. Heinz Wodzicka,  Petra Seibert ,  Wiebke Steinmetz mit ihren wunderbaren Scherenschnitten u.a.

Im Jahr 2012 hatten Frau Höppner und wir eine Ausstellung von Pastellen und Aquarellen von Hanka und mir  und 2013 eine Ausstellung zu unseren Sternzeichen organisiert. In diesem Sommer geht unsere Zusammenarbeit dann mit einer Ausstellung zu den Doberaner Renntagen weiter. Doch  bis die Galopper beim 22. Ostseemeeting auf den Doberaner Rennbahn starten, vergehen noch 86 Tage. Bis zu unserer Ausstellung „Faszination Galopper“ im Juli hat Frau Höppner sich etwas ganz besonderes einfallen lassen.

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Die Ausstellung „La Gonzesse – Die 20er“  in der Galerie Severina Bad Doberan

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Tänzer und Tänzerinnen, Vamps, Diven und Dandys aus den Pariser Revue-Theatern der 20er Jahre verleihen ab 16.Mai den Räumen der Galerie Severina den Charme eines Revue-Theaters.

Die lebensgroßen Gemälde auf goldenem Grund zeigen Figuren aus dem Milieu und beschränken sich dabei nicht nur auf die schillernden Figuren, die auf den Bühnen des Moulin Rouge und des Theatre Paris zu sehen waren, sondern auch auf Gäste dieser Etablissements und dem Personal hinter der Bühne.

Lasziv blickende Damen, edle Schlampen und heruntergekommene Huren finden sich in der Reihe von 26 Bildern der Künstlerin Anja Es ebenso wie strenge Hausdamen, frustrierte Ehefrauen und melancholische Opiumraucherinnen. „Fabrikdirektor Pengefatz“ als Gast fehlt natürlich nicht und bildet mit Frack und Zylinder einen steifen Gegensatz zu Antoine, dem schönen, schwulen Tänzer.

Sie alle bilden die „Pariser Gesellschaft“ der 20er ab und aus allen spricht der Glamour, die Lust und die Dekadenz dieser Zeit.

 

Anja Es, Künstlerin und Galeristin aus Travemünde und Timmendorfer Strand, arbeitet an ihrer Serie „La Gonzesse“, so der offizielle Titel der „Schlampen“, seit 1996 und hat seitdem über 80 Ausstellungen und Auftritte mit ihnen bestritten.

Die „Damen-und-weniger-Damen“ begleiten sie nämlich auch auf die Bühne, wo die Künstlerin in schnellem Wechsel in die Rollen ihrer Bilder schlüpft und zwischen charmant, frivol, böse und depressiv aus ihrem Leben 1926 parliert.

Im April 2012 hat ein Sammler die gesamte Serie gekauft, so dass Anja Es gezwungen war, das Ensemble neu und anders zu schaffen. Jetzt sind die „Schlampen in Öl“ endlich fertig und glamourieren in der Galerie Severina.

 

Eine spannende Präsentation 😉 und im Juli wandelt sich, dann das Gesicht der Galerie wieder vollständig. Es macht Spaß immer mal wieder in der Galerie zu stöbern. Es muss ja nicht immer die große Kunst sein, die man mitnimmt. Eine geschmackvolle Keramik, ein Druck, ein Schmuckstück, ausgewählte Lederwaren der Firmen Sonnenleder und VOI oder Kunstpostkarten sind als Geschenk oder Erinnerung an einen Besuch in Bad Doberan auch nicht zu verachten.

Es würde mich freuen, wenn ich Sie ein wenig neugierig auf die Galerie Severina und unsere Ausstellungsort für  unser Projekt „Faszination Galopper“ gemacht habe. Schauen sie jetzt und im Juli mal vorbei 😉

Ein ganz normaler Tag eines Aquarellisten

12. Oktober 2013 2 Kommentare

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Herbst im Land der Alleen (c) Aquarell von FRank Koebsch

Herbst im Land der Alleen (c) Aquarell von FRank Koebsch

Als ich in dem letzten Tagen den Artikel über mein Aquarell Herbst im Land der Alleen veröffentlichte, hatte ich geschrieben, dass ich viel auf den Straßen Mecklenburg Vorpommerns unterwegs bin. Diese Aussage führte zu der Fragen, warum ich als Aquarellist so viel unterwegs bin. Dieses brachte mich auf die Idee, wir einmal einen Tagesablauf von mir zu beschreiben. Ich hatte dieses schon einmal im März 2013, im November 2012 und September 2012 gemacht.  Ob es typische Tage waren? Hm irgendwie ja, doch lassen Sie sich überraschen, so war der Donnerstag dieser Woche bei mir.

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Buchhaltung, Arbeit im WEB, Bilder rahmen u.a.

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Kurz nach 07.00 Uhr bin ich aufgestanden. Danach erst einmal einen doppelten Espresso und ein Glas Milch und den Rechner einschalten. Mails, Kommentare auf Facebook, Google+, Pinterest, … beantworten.  Mit der VHS Schwerin mailen, damit für den Kurs: Aquarell auf Leinwand in die Beschreibung des Aquarell Kurses ein Bild eingebunden wird. Mein Aquarell auf Leinwand ist das erste Bild, dass in eine Kursbeschreibung der VHS Schwerin eingebunden wird.  Meinen besten Dank an Frau Schulz für die Unterstützung, denn Bilder sagen mehr als tausend Wort, insbesondere meine Aquarelle ;-).

Dann habe ich eine Stunde mit Buchhaltung verbracht, ein notwendiges Übel wenn man die Übersicht bewahren will. Eine weitere Stunde war ich mit Ebby unserem Hund Gassi und dann hieß es sich sputen. Ich musste Bilder und Drucke rahmen, die passenden Werklisten und Etiketten schreiben. Ich wollte die Drucke meiner Kranich Aquarelle  in die Galerie Severina nach Bad Doberan und zu Frau Größ zu  Bilder & Mehr bringen.  Es ist Kranichzeit und so bestehen sehr gute Chancen die Drucke der Kranich Aquarelle zu verkaufen. Weitere Aquarelle sollen in den nächsten Wochen bei Heinr. Hünicke Rostock hängen.  Also die gerahmten Bilder mit Pappecken und Luftpolsterfolie verpacken, samt Malsachen für den Abend ins Auto packen.

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Partnering für Ausstellungen und Aquarellkurse

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Der erste Weg führte mich zur Galerie Bilder & Mehr nach Rostock, um dort den ersten Satz der Drucke auszuliefern. Von dort ging es weiter nach Schutow zu Heinrich Hünicke. Ich hatte dort vor einigen Wochen den Aquarellkurs Faszination Kraniche gestalten können. Es hat den Malschülern und den Verantwortlichen gefallen, also überlegen wir die Zusammenarbeit auszubauen. In Vorbereitung auf die nächsten Kurse haben wir dort sechs meiner Aquarelle gehangen.  Die Bilder zeigen auf unterschiedlichen Aquarellpapieren und auf Leinwand verschiedene Möglichkeiten der Aquarellmalerei, doch dazu später mehr. Weiter ging weiter an den herbstlichen Doberaner Kamp vorbei zur  Galerie Severina. Frau Höppner die Galeristin bereitete die Kulturnacht vor und sie freute sich über die Möglichkeit die Drucke meiner Kranich Aquarelle aus diesem Anlass zu zeigen. Wir haben uns ein wenig über die nächsten gemeinsamen Schritte unterhalten und weiter ging zur Volkshochschule Schwerin, um den Kurs Faszination Aquarell zu gestalten.

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Es hat Spaß gemacht die Malschüler Herbstaquarelle herauszuführen.  Nach drei mal 45 Minuten ging es wieder zurück über die Landstraßen und die Autobahn nach Sanitz. Nach fast acht Stunden und 270 km war ich wieder zu Hause.  Klar war ich lange unterwegs und habe außer im Aquarellkurs keinen Pinsel in der Hand gehabt, aber es war ein fast normaler Tag eines Aquarellisten 😉

Haben Sie sich, meinen Tagesablauf auch so vorgestellt?

Abschied vom Herbst ( Aquarell )

6. November 2012 2 Kommentare

Abschied vom Herbst ( Aquarell )

und im nächsten September auf ein Neues

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Ich hatte in den vergangenen Wochen immer wieder einige Herbstaquarelle vorgestellt. Es waren einige ältere Herbstbilder dabei, wie der Sonniger Herbst oder der Indian Sommer am Tegernsee aber auch neue Herbst Aquarelle. Die neueren Aquarelle zeigen wir in der zeigen wir in der Galerie Severina am Doberaner Kamp. Für unsere Ausstellung dort hatte ich mich von dem Herbst auf dem Kamp in Bad Doberan inspirieren lassen. So sind Bilder wie Blick auf das Münster und der Weiße und Roter Pavillon im Herbst entstanden. Zur gleichen Zeit hat Hanka meine Malersfrau 😉 bunte Blätter im sonnigen Herbst gemalt und so ist das Aquarell „Auf ein Neues“ entstanden. Diese bunten Herbstblätter haben in den grauen Novembertagen einen neuen Besitzer gefunden, so ist dieses Bild das dritte welches aus dem Bestand der Ausstellung in der Galerie Severina verkauft wurde.

Blick auf das Münster (c) Aquarell von Frank Koebsch

Blick auf das Münster (c) Aquarell von Frank Koebsch

Weißer Pavillon im Herbst (c) ein Aquarell vom Doberaner Kamp – Frank Koebsch

Weißer Pavillon im Herbst (c) ein Aquarell vom Doberaner Kamp – Frank Koebsch

Auf ein Neues (c) ein Herbst Aquarell von Hanka Koebsch

Auf ein Neues (c) ein Herbst Aquarell von Hanka Koebsch

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Wir wünschen alle Käufern viel Spaß mit den Bildern. Für uns ist dieses eine gute Bilanz zum Abschied vom Herbst.

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