Social Networking in der Kunst – Facebook (2)

Ich hatte in der Vergangenheit schon etwas zum Thema Social Networking in der Kunst und auch zu Facebook geschrieben. Für mich hat Facebook eine unter geordnete Rolle. Zur Pflege von wirklich wichtigen Kontakten, Einladungen u.a. eignet sich XING wesentlich mehr.

Facebook ist für mich ein Network, um auf einer lockeren Art und Weise mit Freunden und auch bekannten aus dem Netz zu schwatzen, diesen oder jenen Termin, Hinweis oder Tipp auszutauschen. Aber vielleicht macht Facebook diese lockere Art auch so erfolgreich. Nun einiges sollte man. als Nutzer unbedingt beachten. Annette Schwindt hat ein e book zum Thema facebook herausgegeben. Dieser oder jener Tipp kann man sich hier erschließen ohne alles selbst lernen zu müssen. In dem Blog In Sachen Kommunikation finden Sie einige weitere Tipps…

Wer sich auf Facebook einlässt und den Weg von Annette Schwindt folgen will und Facebook auch in Business nutzen will, für den ist sicher auch interessant, wie die Alterstruktur der Teilnehmer in Facebook ist. In dem Blog von Georg Holzer finden Sie in dem Artikel Facebook-Numbercrunching relative aktuelle Angaben. Jörg Schlottke hatte dann in den vergangenen Tagen auf facebook in seinem einfach Meer Network auf das Video Social Media in Europe and Germany hingewiesen.

Spätestens nach den Zahlen dieser beiden Quallen ist klar, Facebook sollte man nicht vernachlässigen. Aber die Kunst besteht wohl eher darin, das richtige Maß zu finden. Eine Möglichkeit ist zu Beispiel auf Inhalte von Blogs, Webseiten zusätzlich in Facebook hinzuweisen, um die Nutzer zu ermuntern, sich die weiteren Informationen aus dem Blog oder der Webseite zu holen. Damit kann man weiteren Interessenten die Informationen auf einen anderen Weg zur Verfügung zu stellen.

Doch es sind drei Dinge zu beachten:

Facebook Verweigerer sind erfolgreicher im Job 😉
• Facebook lässt sich in viele Applikationen gut integrieren. Aber man sollte immer darauf achten, Facebooks Accounts sind ein bevorzugtes Ziel von Hackern.
• Doch bei einem muss, man wie auch bei den anderen Social Networks und WEB 2.0 Tools, aufpassen. Social Networks leben davon, dass Informationen, Einträge geteilt werden. Also wenn Sie Bilder und Inhalte einstellen, lesen Sie sich die AGBs u.a. durch, denn in der Regel, werden Bilder und Inhalte weiter verteilt, z.B. über die genannten API, aber die Betreiben schließen auch eine Benutzung zu Werbezwecken nicht aus. Auch nach Löschung der Accounts haben die Betreiber das Recht Bilder und Inhalte weiter zu nutzen.

Also alles in allem, facebook bietet viele Chancen, wenn man sie findet und nutzt 😉 Viel Spaß

Kulturtipps im Netz zu lückenhaft

Der Wunsch nach einem Veranstaltungskalender

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Irgendwann vor fast einem Jahr habe ich Jörg Schlottke kennen gelernt. Er war noch stellvertretender Hoteldirektor im besten Haus von Warnemünde dem Neptun. Wir waren mal wieder mal dabei eine Ausstellung vor zu bereiten und hier behört für mich auch die Werbung für die Ausstellung im WEB… Hr. Schlottke war dabei eine Internetplattform auf zu bauen und so tauschten wir uns über die Möglichkeiten für Kultur, Kunst und Tourismus im WEB 2.0 aus.  Schnell kamen wir auf die Probleme zu sprechen, mangelnde Datenübergabe, Kompatibilität, zu hoher Aufwand, ….

Vor drei Tagen war in der OstseeZeitung ein Artikel Kulturtipps im Netz zu lückenhaft. Denn die Situation ist trotz weiterer Bemühungen nicht besser geworden. Es gibt keine Übersicht, keine Web Seite, kein Veranstaltungskalender über den man sich zu verschiedenen Themen in Rostock und Umgebung orientieren kann.

In Facebook begannen wir beide uns über diesen Artikel auszutauschen. Aber was daraus geworden ist, ist ein Beitrag  von Jörg Schlottke auf seiner Web Seite Einfach Meer.  Dort finden Sie auch meine Antwort.

Nun ich habe z.B. für unsere letzte kleine Ausstellung  ca. 22 Kalender gepflegt und noch ca. 10 Presseportale bedient ;-))) Also ich zu mindestens meinen Pflichten als Veranstalter nach gekommen. Aber die Situation ist weder für denjenigen, der eine Veranstaltung anbietet noch für denjenigen der sucht, befriedigend.

Was ich über das Warum und Wie denke, habe ich auf der Seite Einfach Meer geschrieben. Wer es nicht glaubt will, kann ja mal die Logos in der nachstehenden Präsentation zählen, denn dort habe ich Informationen unsere Ausstellung „Malerischer Jahresrückblick 2009“ eingestellt. Eigentlich Unsinn, wenn man weiß, dass es viel einfacher gehen könnte.

P.S.: ein Veranstaltungskalender, der um einen Backlink bittet