Twitter für den Bereich Malerei & Aquarell (4)

Entweder taugen Twitter & Co.  nichts – oder – ich habe mir das falsche Vorhaben und den falschen Ort ausgesucht?

Nun ich hatten in der Vergangenheit bereits drei Beiträge zu diesem Thema geschrieben.

Teil 1: Meine ersten Schritte mit Twitter – und Tools zum „senden“

Teil 2: Ist Twitter eín schwarzes Loch?

Teil 3: Meine ersten Twitter Erfolge und Fragen zum schwarzen Loch

Nun ich hatte im dritten Beitrag ja schon einige Zahlen und meine ersten Erfolge genannt. Ich wurde am 10. Juni von 72 „verfolgt“. Inzwischen sind es 90 Follower. Nun damit habe ich sicher nicht alles falsch gemacht. In habe mir inzwischen auch noch mal so machen Beitrag zu diesem Thema gelesen und überlegt, was ich besser machen kann. So kann ich als sehr gute Zusammenfassung z.B. den Vortrag  „Wir sind dabei … Web 2.0-Kommunikation in der Praxis“ von  Karin Janner,   anlässlich eines Workshops mit dem Deutscher Städtetag empfehlen.

Nach einigen Monaten als Twitterer möchte ich ein Fazit ziehen und am besten mit einem Bild anfangen, welches ich in dem Vortrag von Karin Janner gefunden habe. Denn Twitter und seine Folgen sind kaum nach zu vollziehen 😉 Oder?

Was ist twitter?
Was ist twitter?

Ich habe für unsere Ausstellung „Jazz meets Fine Arts versucht ein wenig Werbung über Twitter zu machen. Ich habe

  • 64 Tweets zu unserer Ausstellung in die Welt gesandt,
  • ca. 40 Veranstaltungskalender, Blogs aus Greifswald oder zum Thema Jazz haben dann noch mal mindestens ein Tweet abgesetzt und
  • es gab einige Retweets zu unserer Ausstellung.

Damit ergibt sich folgende Betrachtung:

  • Ich habe also 64 mal ca 80 Followern und Suchmaschinen in den Ohren gelegen,
  • wenn wir davon ausgehen, dass die o.g. 40 Veranstaltungskalender und Block jeweils 1 Tweets an 200 Followern und Suchmaschinen gesandt haben,
  • es vorsichtig geschätzt 20 Retweets an auch 200 Followern gab

"Jazz meets Fine Arts" auf Google

wurden also  mit ca. 17.000 Nachrichten  Followers informiert. Nicht schlecht 😉 Zur gleichen Zeit sind auf Google ca. 15.300 Einträge bei Suchbegriff „Jazz meets Fine Arts“ zu finden.

Nun trotz dieser Zahlen müssen wir uns als Veranstalter der Ausstellung auch die richtigen Fragen stellen. Haben wir die Zielgruppe erreicht?

Die Antwort ist ganz leicht zu finden. Ich hatte ja Mitte Juni über einem Tool der Webevangelisten   http://labor.webevangelisten.de/tagesverlauf/ mal nach der Relevanz von Begriffen in Twitter gesucht. Die Ergebnisse sahen nicht berauschend aus, denn die folgenden Begriffe tauchten innerhalb von 24 Stunden in Twitter nur mit einer kleinen Anzahl auf.

  • Ausstellung – 700
  • Vernissage – 548
  • Greifswald – 285
  • Malerei – 175
  • Eldena – 22
  • Aquarell – 20

Also haben wir das Web über Twitter mit einer Vielzahl von Informationen bombadiert, die aber kaum einen Interessenten gefunden haben. Ein ähnliche Aussage kann man auch für Facebbook machen.

Die Seite von Greifswald hat 689 Mitglieder, doch „trotz“ unserer sieben Einträge habe nur wenige Menschen über unsere Web Seiten zu gegriffen.

Greifswald in Facebook
Greifswald in Facebook

Also was bleibt?

  • Es macht wenig Sinn mit der Gießkanne Marketing zu machen, denn
  • von den 270.000 aktiven deutschsprachigen Twittern leben statistisch wenige Menschen im Nordosten und
  • wenn doch  interessieren sich nur wenige für Kunst
  • und noch weniger für Malerei zum Thema Jazz 😉

Das Soical Web ist halt doch wie das richtige Leben. Man muss die richtigen Menschen finden und die Kontakte persönlich pflegen. Hierzu kann Social Networking helfen, aber leider keine Wunder vollbringen. Leider.

Oder?

Hier kann ich ja vielleicht noch Anleihen nehmen:

Nur haben alle nichts mit dem Thema Malerei zu tun 😉 Sonst wäre es auch zu einfach.

P.S.: Auf Twitter findet Ihr mich unter http://twitter.com/Frank8233

P.S.S.: Wenn Sie neugierig geworden sind, besuchen Sie doch unsere Ausstellung „Jazz meets Fine Arts“ in der Galerie im IPP

Logo der Ausstellung "Jazz meets fine Arts" (c)
Logo der Ausstellung "Jazz meets fine Arts" (c)

Offizielle Ankündigung und Programm der Eldenaer Jazz Evenings – Jazz meets Fine Arts

Das Eldenaer Jazz Evening 2010 mausert sich und mach die nächsten Schritte in der Vorbereitung. So ist seit einigen Tagen auf der Seite des Kulturamtes der Stadt Greifswald das Programm des Jazz Festivals zu lesen.  

02.07.2010  

  • Zentral Quartett  (D)
  • N.N.
  • Al Di Meola New World Sinfonia (USA

 03.07.2010  

  • NDR Big Band  (D)
  • Klaus Doldinger’s Passport (D)

 Nun drücken wir uns die Daumen, dass das Wetter mit spielt. Denn  passt das Zitat auf der Seite der Hansestadt Greifswald  von Al Weckert:

  

„Die Eldenaer Jazz Evenings sind eines der lässigsten Jazzfestivals Deutschlands. Die Klosterruine Eldena bietet mehreren hundert Zuhörern eine gute Akustik und optimale Sicht auf die Bühne. Die Ruine wird von einem großzügigen Park umgeben, der von allen Seiten Zutritt in den Zuschauerbereich gestattet. Niemand stört sich am ständigen Kommen und Gehen, Kinder tollen umher und die Künstler chillen bei gutem Wetter auf einer VIP-Rasenfläche. Die Besucher kommen aus der näheren Umgebung der Universitäts- und Hansestadt Greifswald, viele Urlauber eingeschlossen. Berliner trifft man überall, sowohl im Publikum als auch auf der Bühne.“  

  

Nun aber dieses Mal werden die Eldenaer Jazz Evenings „nicht“ in der Klosterruine eröffnet, sondern bereits am „Vorabend“ gibt es eine Veranstaltung in unmittelbarer Nähe von Eldena, die mit dem Jazzfestival verbunden sind. Bereits am 01.07.2010 wird um 18.00 Uhr die Ausstellung „Jazz meets Fine Arts in der Galerie im IPP eröffnet. Im Rahmen der Vernissage wird Andreas Pasternack für die musikalische Umrahmung sorgen.  

Wir hoffen nicht, dass wir dem Kultusminister, der das Jazz Evening am 03.07. in Eldena eröffnen soll, die Show stehlen ;-). Nun dieses ist nicht beabsichtig, sondern sollen beide Veranstaltungen im Schulterschluss viele Menschen für die Themen Musik, Kunst, Malerei, Fotografie und Greifswald und die Region begeistern. Also merken Sie sich den Anfang Juli in Greifswald vor.  

Logo der Ausstellung "Jazz meets fine Arts"

Neue Web Seite: http://jazzmalerei.wordpress.com

Ich hatte ja schon einige male über unsere Projekt „Jazz meets Fine Arts“ in Greifswald berichtet. Nun so langsam beginnt auch die Web Seite  http://jazzmalerei.wordpress.com Gestalt anzunehmen. Schauen Sie doch Sie doch mal ab zu rein. Sie finden bereits einige Informationen

  • zum Konzept der Ausstellung,
  • den beteiligten Künstlern,
  • für Sponsoren,
  • über Eldena,
  • die Galerie im IPP,
  • u.a.

Viel Spaß beim Stöbern.

Neuer Besuch in Greifswald – Eldena

Kennen Sie Eldena? Die Kloster Ruine von Eldena in Greifswald..
Wenn ja, kennen Sie sich entweder in Greifswald aus, sind Jazz Fan oder lieben Motive von Caspar David Friedrich. Nun ich bin nicht so der Geschichtsfan, habe aber Hochachtung Caspar David Friedrich. Aber unabhängig davon ist die Ruine eine tolle Kulisse z.B. für die Eldenaer Jazz Evenings und ein wunderbares Motiv. Zumindest für die Kamera, denn für ein Aquarell habe ich noch keine gute Lösung

Neuer Besuch in Greifswald – Galerie im ipp

Was macht man mit einem freien Tag in der Woche?
Ich bin nach Greifswald gefahren. Warum? Greifswald ist immer wieder einen Besuch wert. Aber ich war nicht nur dort, um die Schönheiten der Stadt zu bewundern.
Ich war im Kulturamt der Stadt, in Wiek, Eldena und der Galerie des Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (ipp), denn das XXX. Eldenaer Jazz Evening am 02. und 03.07.2010 wirft seine Schatten voraus. Vgl. Sie mit diesen Beitrag.

Das Kulturamt ist kein lohnenswertes Motiv ;-), aber das ipp und seine Galerie sind Hingucker.

Die Architektur passt zur anspruchvollen Aufgabe des Institutes, der Bändigung des Plasmas. An was Sie aber gleich am Eingang nicht so einfach vorbeikommen, sind Modelle und technischen Ausstellungsstücke im Eingangbereich der Plasmaphysik. Beeindruckende Gebilde und Formen…. In einem so interessanten Gebäude wurde von Anfang an eine licht durchflutete Galerie für die Begegnung und der Kommunikation zwischen Wissenschaft und Kunst geschaffen. Wenn Sie die Zeit haben, nutzen Sie doch mal einen Ausflug und schauen Sie sich

  • die Kunst in der Licht durchfluteten Galerie
  • die Galerie in dem eindruckvollen Gebäude

an. Viel Spaß, ich werde wieder mal rein schauen.

P.S:  Ich möchte Ihnen in den nächsten Tagen ein paar weitere interessante Motive aus Greifswald vorstellen.

Greifswald – Eldena Kolsterruine & Jazz

Bei unserem Besuch in Greifswald in der vergangenen Woche haben wir natürlich auch der Klosterruine in Edena einen Besuch abgestattet. Die Ruine gehört zur Backsteingotik und die Anlage ist ein toller Veranstaltungsort z.B. für das Eldena Jazz Evenings. Ein wirkliches Muss für Leute die Jazz mögen…

Greifswald – ein Besuch im Museumshafen

Greifswald – ein Besuch im Museumshafen

und einige maritime Aquarelle mit Boote und Schiffen vom Ryck

 

Am Dienstag waren wir wieder mal in Greifswald. Es ist eine Stadt mit einem ganz eigenen Charme. Viel lässt sich entdecken, berichten und und….
Was mich am meisten fasziniert, ist das was die Bürgen und die Stadt auf die Beine stellen. Dieses sind insbesondere die vielen Kulturveranstaltungen und Ausstellungen in der Hansestadt, egal ob
– die Bachwoche,
– das Festival des Nordischen Klangs,
– das Jazz Evenings in Eldena,
– ….
– die Spuren von Caspar David Friedrich,
die Ausstellungen
– in dem Pommern Hus,
– in der Galerie im Rathaus,
– in der Galerie im IPP
und und …

Außer der Innenstadt von Greifswald um den Marktplatz und die drei Kirchen herum mag ich den Museumshafen, mit seinem maritimen Flair. In der Vergangenheit hatte ich schon mal ein Aquarell mit einer wunderschönen Morgenstimmung im Hafen gemalt…

 

 

Morgenstimmung im Hafen (c) Aquarell von Frank Koebsch
Morgenstimmung im Hafen (c) Aquarell von Frank Koebsch
Morgenstimmung im Hafen 2 (c) Aquarell von Frank Koebsch
Morgenstimmung im Hafen 2 (c) Aquarell von Frank Koebsch

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