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Gedanken für mein Business, die Arbeitsorganisation und den Erfolg als Aquarellist

21. September 2017 5 Kommentare

Gedanken über Business, Arbeitsorganisation und Erfolg

Es gehört doch mehr dazu, als nur zu malen

 

Heute schreibe ich nicht über eine Ausstellung, eine Malreise oder ein aktuelles Aquarell.  Ab zu ist es notwendig und sinnvoll, wenn man sein Tun hinterfragt. Z.Z. Habe ich Probleme alles zu schaffen, was aus meinem Zettel steht. Es ist schön, wenn Dinge, die man angefangen hat, weitergehen, wenn man gefragt ob man dieses oder jenes an Zuarbeit machen kann, wenn …. Aber wenn ein Ausfall von ein paar Tagen im Sommer aufgrund von Allergie oder einer Wurzelvereiterung riesige Probleme bereiten, die Ausfälle wieder aufzuholen, muss man hinterfragen, welche Dinge lassen sich verschieben, wie priorisiert man die anstehenden Aufgaben und Termin, welche Dinge sollte man absagen und und ….  In diesem Moment bin ich über die

 

Blogparade: Was ist für Dich Erfolg in Deinem Business?

 

gestolpert. Meine Idee war es, dass wenn ich mich mit der Fragestellung von Martina Troyer beschäftige, es mir leichter gelingt, Dinge in der täglichen Arbeit zu priorisieren. Schau`n wir mal 😉 Gleichzeitig wollte ich wissen, was man mit so einer Aktion im Web heute noch bewegen kann.  In den vergangenen Jahren hatte ich mich recht intensiv mit dem Thema Blogparaden beschäftigt. Im April 2011 hatte ich gemeinsam mit neuen anderen Künstler die Blogparade: 10 Fragen zur Kunst inszeniert.  Es war eine spannende Zeit und wir haben ein breites Publikum erreicht, wie die Auswertung zeigte. Neben der Diskussion der Fragen zu Kunst, ging es natürlich, um die Weiterentwicklung unsere Blogs, dem Gewinnen neuer Follower, Backlinks und und … Über gewonnenen Erfahrungen und die Kommunikation im WEB hatte die Zeitschrift Atelier sogar ein zweiseitiges Interview mit Susanne Haun und mir veröffentlicht und ich konnte eine Reihe von Gastartikeln z.B. auf dem Kulturmanagement Blog von Christian Henner-Fehr veröffentlichen. Dieses war schon ein Erfolg in unserer / in meiner Arbeit, so dass wir eine zweite Blogparade im Oktober 2012 gestartet haben. Die Auswertung zeigte, war das Feedback auf die zweite Blogparade war schon verhaltener. Nun jedes Instrument hat seine Zeit. Die Kommunikation im Web ändert sich ständig. In den vergangenen Jahren sind Instagram, WhatsApp, Snaptchat, Pinterest u.a.  dazugekommen. Gleichzeitig haben sich Google und Facebook rasant geändert.

 

 

Doch nun zu meinem primären Anliegen, die Abarbeitung der Fragen von Martina Troyer. Die ersten beiden Fragen habe ich zusammengefasst.

 

1.) Welches Business bewegt dich? Was machst Du?

 

2.) Bist Du selbständig? Wenn ja, wie lange schon? Womit beschäftigt sich Dein Blog?

 

Ich arbeite seit 2011 als freiberuflicher Künstler. Nun die Bandbreite, wie man als Künstler arbeitet kann, ist sehr groß. Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht. Ich male Aquarelle und um diese Tätigkeit herum haben sich einige Schwerpunkte ergeben.

 

Mein Leben als Künstler (c) Frank Koebsch

Mein Leben als Künstler (c) Frank Koebsch

In meinem Blogartikel „Mein Leben als Künstler“ hatte ich einmal versucht, die einzelnen Tätigkeitsfelder zu wichten. Da ich mit meiner Kunst, meinen Lebensunterhalt bestreiten will, gehört natürlich viel mehr zu meinem Business als das Malen und Ausstellen. Auf meinem Blog https://frankkoebsch.wordpress.com/ versuche ich über die verschiedenen Bereiche meiner Malerei zu berichten.

 

3.) Was macht für Dich Erfolg aus? Wie definierst Du „erfolgreich sein“?

 

Dieses ist nicht so einfach zu beschreiben, es spielen ganz viele Facetten hinein. Erfolg ist auf jeden Fall, dass mir mein Beruf Spaß macht. Dazu kommen Selbstbestätigung und Bestätigung durch andere. Erfolg kann sein

  • wenn es mir gelungen ist, ein gutes Aquarell zu malen,
  • eine gute Ausstellung,
  • Feedback zu meiner Malerei und meiner Arbeit,
  • wenn andere Menschen mit mir zusammenarbeiten wollen,
  • wenn Menschen zu mir in die Kurse und zu den Malreisen kommen, um mit mir zu malen,
  • mit anderen bei der Arbeit zusammen lachen und malen,
  • wenn andere mich nach meiner Meinung fragen,
  • wenn ich eine Veröffentlichung platzieren konnte, wenn in den Medien über meine Arbeit berichtet wird,
  • wenn die Zugriffszahlen auf unserer Web Seite und meinem Blog steigen,
  • wenn Menschen unsere Aquarelle, Bildrechte, Kalender, Drucke u.a. kaufen,
  • wenn ich den notwendigen Teil meiner täglichen Arbeit schaffe,
  • Zeit zu haben, in der Natur mit der Kamera oder Malzeug neue Motive zu entdecken,
  •  ….

In der Vergangenheit hatte ich in dem Artikel “ Wie kann man im Web als Künstler erfolgreich sein?“ einige Gedanken zu der sich ständig ändernden Welt im Web beschrieben. Es bleibt spannend, ob und wie man als Künstler erfolgreich sein kann.

 

 

Zusammenfassend  – wenn ich von meiner Tätigkeit als freiberuflicher Künstler selbstbestimmt leben kann. Wenn Sie Lust haben und sich einen Eindruck von meiner Arbeit machen wollen, dann besuche Sie doch unsere aktuelle Ausstellung „Wildes Land“ im Wildpark MV.

 

4.) Was hältst Du von Erfolgstipps im Netz? Was davon motiviert Dich, was schreckt Dich besonders ab und warum?

 

Oft sind diese Erfolgstipps im Netz sehr plakativ, um die Zugriffszahlen zu steigern. Aber wenn man für sich die vom Weizen getrennt hat, gibt es die viele Chancen sich im Web zu präsentieren, zu lernen und zusammenzuarbeiten. Mich motiviert vieles, wenn ich glaube damit erfolgreicher zu sein. Abschrecken tun mich Dinge, für die ich nicht die Ressourcen habe, wenn ich das Gefühl habe, dass ich es nicht verstehe, keine Freude bei der Umsetzung habe, ….

 

5.) Hast Du einen eigenen (ultimativen*) Tipp zum Thema Erfolg?

 

Immer wieder neue Dinge ausprobieren. Nutzen und Aufwand von neuen und alten auch liebgewonnenen Dingen immer wieder bewerten. Aus meiner Sicht ist mein ultimativer Tipp, Die Zusammenarbeit mit anderen Menschen. Man kann nur lernen, gemeinsam ist man schlauer und erreicht eine größere Reichweite.

 

6.) Was wäre für die nächste Zeit Dein größter Wunsch hinsichtlich Erfolg?

 

Ich wünsche mir auch in Zukunft viele neue Partner für Ausstellungen und Projekte sowie die Weiterentwicklung der bestehenden Partnerschaften , denn Stillstand ist der Tod. Wenn ich es mir leisten könnte, würde ich gerne Arbeit outsourcen. 😉.

 

7.) Und zum guten Schluss: Was wünscht Du dir im Zusammenhang mit dieser Blogparade?

 

Eine Bewertung, ob Blogparaden noch ein probates Mittel sind, um Marketing im Web zu machen, um Fragen in einer großen Gemeinschaft zu diskutieren. Mir hat es geholfen, über die Fragen noch einmal nachzudenken und die wichtigsten Dinge aufzuschreiben.

 

Nun werde ich mal schauen, was die anderen Teilnehmer der Blogparade, geschrieben haben. Nach fünf Wochen sind es mit mir sieben Beiträge. Die Artikel findet ihr auf den Blogs von Christa Goede, Bianca Schiffgens, Stefanie Moers, Alexander Liebrecht, Heike Lorenz und Beate Mader.

 

Was meint Ihr, lohnt sich der Aufwand für eine Blogparade noch? Helfen sie, um im Web erfolgreich zu sein?

Die ersten Weihnachtsgeschenke wie Kalender sind vergriffen

Erfolg mit unseren Kalendern

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Kalender 2012 von Hanka & FRank Koebsch

Kalender 2012 von Hanka & FRank Koebsch

In den vergangenen Tagen habe ich unseren letzten freien verfügbaren Kalender 2012 nach Nürnberg verschickt. Kleine Kalender sind wunderbare Geschenke zu Weihnachten oder als Give a way bzw. Dankeschön an Kunden und Partner. Ich hatte im vergangen Jahr schon darüber berichtet, wie erfolgreich sich die Vorstellung unserer Kalender auf die  Entwicklung der Clicks auf diesen Blog ausgewirkt und dass sich die Kalender als Besuchermagnet entwickelt haben. Gestern habe ich das Kalenderblatt November 2011 vorgestellt und wenn Sie den Begriff Kalenderblatt November googeln, finden Sie unser Kalenderblatt  November in der Bildanzeige der USE von Google. Ein kleiner Erfolg im Bereich SEO ;-). Aber genau dieses Vorgehen auf unserer WEB Seite, dem Blog und die Zusammenarbeit mit Partnern, bei denen ich ausgestellte habe, ausstellen werde, Malkurse gegeben habe und und … haben dazu geführt, dass alle Kalender über das Internet oder diese Partner verkauft wurden. Hier muss ich mich u.a. bei der Galerie Severina in Bad Doberan, der Kunstscheune Rethwisch, dem Kunsthof Gresenhorst u.a. bedanken. Nun bin ich leider in der misslichen Lage für Weihnachten nur noch für gute Freuden und die Familie reservierte Kalender zu haben. Des einen Freud ist das andere Leid 😉 Wenn Sie also ein persönliches Weihnachtsgeschenk suchen, kann ich Ihnen „nur noch“ unser Sternzeichenbuch empfehlen. Bestellen Sie es doch bei Amazon vor oder wenn Sie es mit persönlicher Widmung haben wollen, kontaktieren Sie mich oder besuchen Sie demnächst eine unserer Lesungen oder Buchvorstellungen.

Buchcover Sternzeichen - Vorderseite

Buchcover Sternzeichen – Vorderseite

Blogparade Teil 6: Ist die Malerei ein Auslaufmodell?

29. Mai 2011 8 Kommentare

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Anna schreibt auf ihrem Blog:

In einem Artikel der Zeit online über Klara Lidén, fand ich diesen Satz

—-Lediglich um das Zeichnen und Malen scheint sie einen Bogen zu machen, und sie tut gut daran. Denn das klassische Arbeiten auf Papier und Leinwand gilt allgemein als ausgereizt, ja altmodisch.—

Ist die Malerei tatsächlich altmodisch, ein abgelaufenes Kunstmodell, ausgereizt?

Mittlerweile malt fast jeder. In Kursen kann man seine eigne Kunstwerke erstellen, die sich dann gut im Wohnzimmer machen. Leinwände und Farben gibt es bei Aldi oder Lidl zu Billigpreisen und tausende Freizeitkünstler drängen auf den Markt.

Täten wir also alle gut daran, nach neuen Ausdrucksformen zu suchen….?

Nun ich male sehr gerne, nicht Tag für Tag doch sehr oft, deshalb finde ich die Fragestellung von Anna interessant.

Die Malerei als Ganzes hat das Recht altmodisch zu sein 😉 Die  Höhle von Lascaux enthält die älteste bekannte Höhlenmalerei aus dem Zeitraum zwischen 17.000 und 15.000 v. Chr. Spätestens seitdem haben kreative Menschen die Malerei immer wieder neu erfunden. Althergebrachte Lehrmeinungen wurden immer wieder über den Haufen geworfen, Studenten überflügelten ihre Meister. Autodidakten verdrängten Studierte. Aus nationalen Märkten und Kunstszenen wurde ein sich gegenseitig beeinflussendes Gesamtgebilde. Hier ein paar Beispiele der jüngsten Entwicklung Kubismus à Dadaismus à Surrealismus à  Expressionismus à Neue Sachlichkeit  à Konstruktivismus à Abstrakte Malerei à Tachismus à Informel.

Durch die Digitalisierung entstanden neue Kunstformen sei es Speedpainiting oder seinen es Mischformen von Malerei auf Leinwand, Papier wird digitalisiert und bearbeitet oder Motive werden auf dem PC bearbeitet, erschaffen und dann im letzten Stadium mit Feder, Pinsel, Tusche, Farbe und Spray „vervollständigt“.  Was Bestand haben wird und wie es weiter geht, oder ob sich die klassische Malerei auf dieses Weise abschaffen wird, weil jeder auf seinem IPhone zeichnet oder mit der Art Academy für Nintendo malt.

Ich glaube nicht daran, dass die Malerei auf diese Art in der digitalen Welt verschwinden wird. Ich hatte bereits in der Diskussion mit Günter Stadler den Vergleich mit dem Kochen angebracht. Es gab eine Zeit in der Selberkochen immer mehr durch  Fertigprodukte abgelöst wurden. Die Fertiggerichte haben einen nie Stand erreicht, dass viele sich nur noch aus der Tiefkühltruhe ernährten und nicht mehr kochen können oder wollen. Seit einiger Zeit erleben Kochlehrgänge, Kochshows, das gemeinsame Kochen mit Freuden einen Boom. Viele wollen das ursprüngliche bei Kochen erleben, nicht gleich eine Hausschlachtung, aber sie möchten die Zutaten, schmecken, fühlen und erleben, wie etwas neues aus den Zutaten entsteht. Hierbei wird nicht nur nach Rezept gekocht, sondern ausprobiert, immer wieder neu Kreationen erstellt… Essen wie gemalt 😉 Eine ähnliche Entwicklung nimmt das Stricken. Vor einigen verpönt – boomt heute die Strickerei.

Aus meiner Sicht wird dieses auch mit der Malerei so sein. In einer immer technisierten und digitalisierten Welt entsteht die Sehnsucht selbst zu wissen, zu fühlen, selbst Hand anzulegen… selbst die Oberfläche der Leinwand, der Papiere zu spüren, zu erfahren, wie verschieden Farben, Pastelle u.a. auf den Untergründen reagieren. Mit dieser Sehnsucht nach den archaischen Erleben und Handeln und der Kreativität des Menschen wird die klassische Malerei nicht verschwinden. Es werden sicher neue Wege gesucht und gefunden, es werden vielleicht auch immer mehr Menschen wieder malen, genauso wie Kochen, Stricken, Heimwerkern… Es wird sich ändern und wir Maler werden uns mit ändern, immer wieder neues probieren 😉 Vielleicht male ich morgen auf dünne Folien, die bei Lichtwechsel ihr Farbe ändert, aber ich möchte dabei den Geruch der Farben, das Ineinanderlaufen der Farben, das Gefühl des Material haben. Ich werde malen, archaisch, die Frage ist nur womit.

Ich finde es schön, dass ich hieran nicht zweifle, denn ich hatte mich bereits vor fast zwei Jahren in  dem Artikel Welche Rolle wird bildende Kunst in der Zukunft haben? in ähnlicher Weise geäußert. Oder es liegt daran, dass es sogar Affen gelingt, mir Ihrer Malerei Erfolg zu haben 😉

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Ist die Malerei ein Auslaufmodel ?

Ist die Malerei ein Auslaufmodel ?

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Bis heute läuft noch die Blogparade von Anna Schüler mit der Frage: „Ist die Malerei ein Auslaufmodel?“. Es lohnt sich, schauen Sie mal auf den Blog von Anna und beteiligen Sie sich, denn am Sonntag wird Anna ein Überraschungspaket der Fa. Hahnemühle und ihre Tuschearbeit verlosen.

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Anna Schüler„Zwischen den Zeiten VI“Format A4,Tusche auf Bütten, 2010  Zwischen den Zeiten VI (c) Tusche auf Bütten von Anna Schüler

Zwischen den Zeiten VI (c) Tusche auf Bütten von Anna Schüler

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Hier finden Sie noch einmal alle Teilnehmer der Aktion: 10 Fragen zur Kunst

Großstadtheidi + Hellen Königs + Frank Hess + Anna Schüler Conny Niehoff + Andreas Mattern + Susanne Haun + Oliver Kohls + Frank Koebsch + Rosi Geisler

Verkauf eines Aquarells

30. November 2010 4 Kommentare

Erfolg und Trennungsschmerz

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Ich habe gestern eine erfreuliche Mail bekommen. Eine Kundin hat ein Bild von mir gekauft. Für mich gibt es nicht schöneres, wenn anderen Menschen meine Bilder so sehr gefallen, dass sie die Aquarelle oder Pastelle kaufen. Für einen Künstler ist dieses eine sehr große Wertschätzung. Von einigen Bildern trennt man sich schnell und einfach, an anderen Bildern hängt man ;-).  Nun Aquarelle oder Pastelle von denen es mir schwer fällt loszulassen, sind entweder Bilder mit denen ein besonderes Erlebnis verbunden ist oder Bilder, bei denen man sich während des Malens schwer getan hat und es dann doch geschafft hat, dass ein gutes Bild entstanden ist. Das Aquarell „Kutter im Sassnitzer Hafen“, welches gekauft wurde, ist so ein Bild an dem ich hänge. Warum? Nun es ist 2007 auf einer Malreise mit Oskar Brunner auf Rügen im Sassnitzer Hafen entstanden. In dieser Woche sind einige Bilder entstanden, die gerne zeige, denn wir hatten Glück mit dem Wetter uns so machte es Spaß sich Schritt für Schritt an neue Motive heranzutasten. An einem Tag waren wir vormittags auf den Kreidefelsen in National Park Jasmund malen und nachmittags wareb wir im Hafen von Sassnitz. Wenn Sie die Mole ein wenig in Richtung Leuchtturm laufen, kommen Sie an einen roten Fischkutter, der „Nacny“ vorbei.  Hier hatten wir unsere Staffelleien aufgestellt, denn man hat einen wunderbaren Blick in das Becken des Fischereihafens. Zum Abschluß eines wunderbaren Tages ist dann das Aquarell „Kutter im Sassnitzer Hafen“ entstanden.

Kutter im Sassnitzer Hafen (c) Aquarell von FRank Koebsch

Kutter im Sassnitzer Hafen (c) Aquarell von FRank Koebsch

Es muss wirklich ein guter Tag gewesen sein, denn das Aquarell Kreidefelsen bei Sassnitz„, welches am Vormittag entstanden ist, „musste“ ich auch schon verkaufen. 😉 Doch genug der Erinnerungen und des Trennungsschmerzes das Bild – möge das Aquarell seiner neuen Besitzerin im Hessen viel Freude bereiten.

P.S.: Zu Rügen haben wir eine ganz besondere Beziehung und so sind in der Vergangenheit eine Vielzahl von Fotos, Pastellen und Aquarellen entstanden. Einen Teil der Bilder haben wir in dem Video „Aquarelle, Pastelle und Fotos von Rügen – Bilder vom Meer & mehr“ zusammen gestellt. Schauen Sie mal ins Video rein oder unter dem Button Rügen, wenn Sie sich für maritime Bilder interessieren.

Aquarelle, Pastelle und Fotos von Rügen - Bilder vom Meer & mehr

Aquarelle, Pastelle und Fotos von Rügen – Bilder vom Meer & mehr

Video im Bereich der Kunst (6)

Marketingziele für ein YouTube Video

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Inhaltlich hatten wir für unser erstes Video Motive von Rügen gewählt. Nach und nach entstand das Video „Aquarelle, Pastelle und Fotos von Rügen – Bilder vom Meer & mehr“.  Nun hieß es noch, dieses Video erfolgreich an den Start zu bringen.

Wie definiert man Erfolg beim Video?

Aquarelle, Pastelle und Fotod von Rügen - Bilder vom Meer & mehr

Aquarelle, Pastelle und Fotod von Rügen – Bilder vom Meer & mehr

Am einfachsten man orientiert sich an der Klickrate und hierzu hatte einen entsprechende Auswertung auf der Basis des Beitrages Videos optimieren für youTube – Checkliste für Video-Seo von Martin Mißfeldt gemacht. Hier in dieser Tabelle können Sie noch einmal die Ergebnisse sehen. Eine inhaltliche Auswertung finden Sie in dem Beitrag SEO für Video !!! Auf das „Wie“ kommt es an.

Nun alle Aussagen bezogen sich auf die Videos von anderen. Für unser erstes Video wäre es schön, dass unser Video nicht vor sich hindümpelt. Aber welche Klickrate ist für uns zu erreichen?

Aber sind Eckhardt Funck, Gerhardt Hillmayr, Susanne Haun, Andreas Mattern und Wolfgang Baxrainer die richtigen Maßstäbe? Eigentlich nicht, denn alle haben wesentlich mehr ausgestellt als wir, haben auf Grund Ihrer Malreisen und Publikationen einen wesentlich höheren Bekanntheitsgrad.

Nun was soll´s –  Ziele  muss man sich schon stellen. Denn unser Video soll ein wenig unser Marketing aufpeppen. Schön wären in 6 Wochen 750 Klicks und bis zu unserer Ausstellung in der Galerie Lichtblick in Binz im Mai 2011 2.500 Klicks. Damit würde unser Video erfolgreicher laufen, als die meisten Videos aus den o.g. YouTube Kanälen und auch die meisten Rügenvideos.  Eine anspruchsvolle Aufgabe, denn wir haben einen wesentlich geringeren Bekanntsheitgrad als die o.g. Künstler.

Ob dieses zu erreichen ist? Wie heißt es so schön, schau`n wir mal … 😉 Denn ich weiß nicht wirklich auf was ich mich einlasse. Ich hoffe, dass es uns nicht so geht, wie im folgenden Bild der Gartner Group (gesehen bei Christian Henner-Fehr zum Thema Social Media: wie geht es weiter?)

Was ich unternommen habe, um dieses zu erreichen werde ich Ihnen in den nächsten Tagen beschreiben. Aber vielleicht schauen Sie sich das Video an, um sich die Wartezeit zu vertreiben.

Gartner Hype-Zyklus (veröffentlicht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation)

Gartner Hype-Zyklus (veröffentlicht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation)

P.S.: an die Erfolge von Hans Bruckner werden wir wohl leider nicht anknüpfen können 😉

P.S.S. Hier finden Sie die anderen Artikel in dieser Reihe.

·         Wie erstelle ich ein Video für YouTube & Co.?

·         Was macht ein Video bei YouTube erfolgreich?

·         SEO für Video ???

·         SEO für Video !!! Auf das „Wie“ kommt es an.

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