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Aquarellfarben in Tuben oder Näpfchen, was ist besser?

16. März 2014 4 Kommentare

Aquarellfarben in Tuben oder Näpfchen, was ist besser?

Was ist mit den Aquarellfarben in den Tuben und den Näpfchen zu beachten?

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Wie viele Aquarellfarben braucht man ? (c) Frank Koebsch

Wie viele Aquarellfarben braucht man ? (c) Frank Koebsch

Ich hatte vor einigen Tagen meinen Farbkasten aufgefüllt und mich dabei unserer Lagerbeständen von über 150 Tubenfarben bedient. Als ich dann die richtigen Tuben gesucht habe, ist mir die Frage eingefallen Wie viele Aquarellfarben braucht man? die ich immer wieder im Rahmen von Aquarellkursen und Ausstellungen gestellt bekomme. Da Hanka und ich im Jahr einige Aquarelle malen, etliche Dinge ausprobieren benötigen wir doch „größere“ Mengen von Farben. Angefangen haben wir wie viele Malschüler mit einem Farbkasten mit kleinen Näpfchen. Schnell haben wir gemerkt, dass die kleinen Näpfchen eigentlich nur Nachteile haben. In der Regel malen wir unsere Bilder auf Aquarellpapieren, mit einem Format von 30 x 40 cm und größer. Hier zu nutzen wir dann natürlich auch entsprechend große Aquarellpinsel und mit  denen kommt man nicht gut in Näpfchen, um ausreichend Farbe aufzunehmen. Also haben wir, als die ersten Farben verbraucht waren nach und nach auf große Näpfchen umgestellt. Bei all der Malerei hat  sich mit der Zeit eine Farbpalette herausgebildet, die ich seit Jahren nutze. Also war der nächste Schritt meine großen Näpfchen aus den Tuben nachzufüllen. Wenn man immer wieder dieselben Aquarellfarben nutzt, helfen große Näpfchen und die Nutzung von Tubenfarben den Geldbeutel zu schonen. Theoretisch zu mindestens 😉 denn wir sind nicht anders, als die meisten Malfreunde. Auch wenn ich „nur“ 24 Farben in meinem Kasten habe, haben sich viele, viele Farben angesammelt, weil wir diese mal ausprobieren wollten, geschenkt bekommen haben und und… Wenn ich über die Nutzung von Tubenfarben und Näpfchen berichte, kommt es dann zu alle möglichen Fragen und Aussagen, wie

  • Ist wirklich die gleiche Aquarellfarbe in den Tuben und den Näpfchen?

  • Kann man jede Aquarellfarbe aus einer Tube in Näpfchen füllen?

  • Trocknet die Aquarellfarbe in den Tuben nicht ein? Wie lange kann man die Aquarellfarben in den Tuben lagern?

  • Die Tuben lassen sich schwer öffnen?

  • ….

Ich werde versuchen, die Fragen aus meinem Wissen und Erfahrungen zu beantworten. Ich nutze zu 90% Schmincke Aquarellfarben und ergänzt wird meine Palette durch Farbtöne von Winsor & Newton. In der jüngsten Zeit nutze ich dann auch ab und zu Aquarellfarben von Mijello. Also beziehen sich meine Erfahrungen auf diese Hersteller. Besonders interessant war es mal die Farbherstellung im Werk von Schmincke selbst zu erleben und das Geheimnis einer guten Aquarellfarbe in der Herstellung kennen zu lernen. Mit diesem Wissen und meinen Erfahrungen möchte ich versuchen die Fragen zu beantworten.

Ist wirklich die gleiche Aquarellfarbe in den Tuben und den Näpfchen?

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Mein Farbkasten (c) Frank Koebsch

Mein Farbkasten (c) Frank Koebsch

Nun die Antwort lautet ja. Einige mögen den Kopf über diese Frage schütteln. Aber für wer anfängt die Farben zu entdecken, erzielt unter Umständen ganz andere Ergebnisse, wenn man die Farben aus den Näpfchen auf nimmt oder aus einer Tube nutzt. Der Unterschied ergibt sich daraus, dass bei der Farbaufnahme direkt aus der Tube oft die Farbe sehr pastös auf genommen wird. Wird die Farbe aus dem Näpfchen aufgenommen, muss die Farbe mit Wasser angelöst werden. So nimmt man weniger Pigment auf, als bei einer Malerei aus der Tube. Aber in der Regel wird Aquarell Nass in Nass oder mit dünnen lichtdurchlässigen Lasuren gemalt und hier zu verdünnt man die Farben auf das notwendige Maß, um die notwendigen Effekte zu erzielen, egal ob mit Aquarellfarben aus Näpfchen oder Tuben gemalt wird.

Aus Sicht der Hersteller ist auch betriebswirtschaftlich nicht sinnvoll zwei verschiedene Farben zu produzieren und in den Vertrieb zu bringen. Wer sich für die Farbherstellung interessiert, dem kann ich dieses Video von Schmincke empfehlen. Hier sieht man auch, wie die Näpfchen gefüllt werden.

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Kann man jede Aquarellfarbe aus einer Tube in Näpfchen füllen?

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MISSION Gold Class Water Colours Set von von Mijello (c) Frank Koebsch (5)

MISSION Gold Class Water Colours Set von von Mijello (c) Frank Koebsch (5)

Ich male aus Näpfchen, denn ich kann nach dem Ende der Malerei, die überflüssige Farbe abtupfen, meinen Farbkasten schließen und gehen. Würde ich jedes Mal die pastöse Farbe aus einer Tube auf eine Palette drücken, dann hätte ich das Problem die Palette mit pastösen Farbresten zu transportieren. Wenn sich meine Näpfchen leeren, dann fülle ich sie einfach aus einer Tube nach. Wichtig ist es dann, die eingefüllte Aquarellfarbe durchtrocknen zu lassen. Beachtet man dieses nicht, dann wird die pastöse Farbe unter Umständen durch den ganzen Farbkasten wandern. Ein nette Sauerei, die schon mal erlebt habe. Bei Aquarellfarben von Schmincke und Winsor & Newton lasse ich die neugefüllten Näpfchen zwei Tage stehen, bevor ich meinen Farbkasten schließe und los ziehe. Anderes sieht es bei der Nutzung der Aquarellfarben von Mijello aus. Die MISSION Gold Class Water Colours von Mijello haben andere Eigenschaften. Sie sind so konzipiert, dass mehr aus den  Tuben gearbeitet wird, denn das Konzept sieht vor, mit  den Aquarellisten eine gute Farbaufnahme zu ermöglichen. Dieses setzt voraus, dass die Aquarellfarben von MISSION Gold Class Water Colours sicher schneller anlösen lassen. Dieses bedeutet, dass sie Farben in einem Näpfchen viel, viel schwerer durchtrocknen. Mijello bietet deshalb bisher auch keine Näpfchen an, denn nach einem Jahr sind die Farben auf meiner Palette von Mijello Farben immer noch nicht wirklich durchgetrocknet. Wollen Sie Mijello Farben aus Näpfchen nutzen wollen, stellen Sie sich auf eine Trocknungszeit von über 14 Tagen ein, bevor Sie die Farben in einem Kasten transportieren können. Man muss sich auf die Eigenschaften der verschiedenen Aquarellfarbenhersteller einlassen.

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Trocknet die Farbe in den Tuben nicht ein? Wie lange kann man die Aquarellfarben in den Tuben lagern?

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Ich hatte ja geschrieben, dass sich bei uns ca. 150 Tuben von Aquarellfarben angesammelt haben und dieses in einem Zeitraum von über 15 Jahr. Eingetrocknet sind aber nur zwei oder drei Tuben und dann wahrscheinlich auch nur, weil wir die Tuben nicht ordentlich verschlossen haben. Die Markenhersteller haben es gut in Griff, dass die Aquarellfarben 10 Jahre und länger pastös in einer Tube lagern lassen. Dieses setzt voraus, dass sich während dieser Zeit die Farben nicht entmischen oder eintrocknen. Ich würde in den Aquarellkursen schon oft mit Farbtuben konfrontiert, die eingetrocknet waren oder sich entmischt haben, aber es waren grundsätzlich Farben von No name Herstellern oder die Tuben waren nicht ordentlich verschlossen. Will man die eingetrocknete Tube nicht wegschmeißen, kann man die Tube entfernen und die Farbe nutzen, wie die aufgetrocknete Farbe in den Näpfen.

Die Tuben lassen sich schwer öffnen?

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Wenn die Aquarellfarben in den Tuben lange genutzt werden sollen, bedarf es etwas Pflege der Tuben. Ja die Tuben meist aus Aluminium brauchen ein wenig Pflege 😉 Schauen wir uns die doch mal die folgenden Fotos an. Das Bild Aquarellfarbe in neuer Tube zeigt ein wunderbar sauberes Gewinde der Tube. Aber im den Verschluss befindet Aquarellfarbe. Wenn man aus  der Tube seine Näpfchen füllt, beginnt das Gewinde der Tube zu verschmieren. Selbst wer hier noch ganz sauber arbeitet, wird feststellen, dass der Farbrest aus dem Verschluss beim Verschließen der Tube das Gewinde verschmieren wird. Öffnet man ein benutze Farbtube sieht man, dass der Verschluss und das Gewinde mit Farbe verschmutzt ist. Je mehr Farben auf den Verschluss und das Gewinde kommen, um größer die Wahrscheinlichkeit,

  • dass die Tuben nicht ordentlich verschlossen werden und die Farbe in der Tube eintrocknet oder
  • dass der Verschluss so verklebt, dass sich die Tube nicht mehr öffnen lässt.

Dieses ist der Grund, warum ich mir die Zeit nehme und den Verschluss der Tuben immer wieder mit einem feuchten Küchentuch säubere.  Diese Pflege macht sich bezahlt.

Sollte sich eine Tube nicht öffnen lassen, ist Vorsicht geboten, denn rohe Gewalt nutzt nichts. Ich empfehle den Verschluss mit einer Zange und die Tube ganz oben zu fassen und die Tube so weit wie möglich oben. Dann vorsichtig drehen … Vorsichtig, denn ich kenne Menschen, die eine Alu Tube mit Farbe durch das Drehen zerstört haben. Wenn gar nichts hilft, kann man die Tube mit den Verschlüsse in Wasser stellen und hoffen.

So wie ich meine Farben nutze, stellt sich nicht die Frage –

Aquarellfarben in Tuben oder Näpfchen, was ist besser?

Wie viele Aquarellfarben braucht man?

Wie viele Aquarellfarben braucht man?

Die Sammlung meiner Aquarellfarben und zum Schluss brauche ich nur wenige Farbtöne

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Immer wieder werde ich nach meinem Handwerkszeug gefragt, welches Aquarellpapier, welche Pinsel und welche Aquarellfarben ich nutze. In den vergangenen Tagen wurde ich immer wieder nach den Farben gefragt. Einmal fragten Besucher unserer Ausstellung „Frühling im Land“, als sie die unterschiedlichen Aquarelle der Ausstellung gesehen haben. Zum anderen sind die Farben immer wieder Thema in den Aquarellkursen. Nun oft kann ich einfach meinen Farbkasten zeigen, dann ist oft das Staunen groß, dass so viele verschiedene Aquarelle mit so wenigen Farben gemalt worden sind. Aber wen ich ehrlich bin, ist mein Farbkasten ist nur eine Fassette der Antwort auf die Frage:

Wie viele Aquarellfarben braucht man?

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Wie viele Aquarellfarben braucht man ? (c) Frank Koebsch

Wie viele Aquarellfarben braucht man ? (c) Frank Koebsch

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Bei uns haben sich mit den Jahren etliche verschiedene Tuben von Aquarellfarben angesammelt. Ich schätze mal, dass wir in einer Plastebox fast 150 Tubenfarben und einige Näpfchen haben. Angesammelt weil wir mal die einzelnen Farbtöne ausprobieren wollten, weil wir Farben geschenkt bekommen haben, weil sich mit den Jahren meine Farbpalette ein wenig verändert hat. Aber die Änderungen sind minimal, denn nach wie vor nutze ich zu 90% Schmincke Farben für meine Bilder. Das Geheimnis der Farben von Schmincke sind für mich beste Qualität und Fachwissen. Nun was sich wie eine Werbeaussage anhört, wurde auch in einem Vergleich von Aquarellfarben in der Zeitschrift ART&GRAPHIC magazin im September 2006  bestätigt. Schmincke  HORADAM sind die besten Aquarellfarben.   Aber der Markt ist in Bewegung und so versucht Mijello mit neuen Aquarellfarben und einer frischen Palette in Deutschland Fuß zu fassen.

Von den 110 Farbtönen der Schmincke Aquarellfarben habe es aber nur wenige in meinen Farbkasten geschafft. Zurzeit nutze ich einen Kasten mit 28 großen Näpfchen und habe 26 Farbtöne von Schmincke. Zwei Farbtöne nutze ich von Winsor & Newton, das 547 Chinacridongold  und 460 Perylengrün, für mich eine ideale Ergänzung zu den anderen Farbtönen. Zum Schluss bleibt die Frage,

Wie viele Aquarellfarben brauche ich für ein Bild?

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Dann lautet die Antwort: Ich brauche sechs, sieben, maximal neu Farbtöne für ein Aquarell. In den Videos Aquarell einer Distel von Frank Koebsch – step by step, Aquarell Step by Step – Faszination Karussell als Video oder den Artikeln zum Schneeglöckchen Aquarell oder dem Bild Wildwuchs in der Obstblüte bekommen Sie einen kleinen Einblick, wie bei mir ein Aquarell entsteht und ich die Farben einsetzte. Die Wirkung eines Motives versuche ich durch die geschickte Nutzung von Kontrasten zu steigern und nicht durch eine Vielzahl von Farben. So habe ich in dem Aquarell Vorsicht: stachlig bewusst auf Komplementärfarben im Bereich Blau – Orange gesetzt und folgende sieben Farben verwendet. Oft  ist weniger an der richtigen Stelle mehr 😉

Mein Farbkasten (c) Frank Koebsch

Mein Farbkasten (c) Frank Koebsch


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Ich hoffe, dass das Distel Aquarell „Vorsicht: Stachlig“ eine interessante Antwort auf die Frage: Wie viele Aquarellfarben braucht man? ist ;-).

Aquarellkurs und Vorstellung der Mijello Aquarellfarben in Rostock

10. Dezember 2013 2 Kommentare

Aquarellkurs und Vorstellung der Mijello Aquarellfarben in Rostock

Frank Koebsch zeigt die Möglichkeiten der Aquarellfarben auf verschiedenen Papieren

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Am vergangenen Freitag hatten Heinr. Hünicke Rostock und ich zum einem Nikolaustreffen und einem Aquarellkurs eingeladen. Es war ein spannender Tag, denn der Nikolaus hatte uns nicht nur Mijello Aquarellfarben beschert, sondern warte auch mit dem Stumtief Xaver auf. Begonnen haben wir den Morgen trotz Sturm mit einem Aquarellkurs. Wir wollten gemeinsam die Möglichkeiten der MISSION Gold Class Water Colours von Mijello ausprobieren. Ich hatte als Motiv  Die letzten Blüten im Herbst – ein paar Rosen und eine passende Farbpalette von Mijello herausgesucht. Für mich beginnt die Aquarellmalerei mit der Wahl des passenden Aquarellpapiers. Für die meisten Malschüler ist es unbekannt, dass das Ergebnis der Malerei ganz wesentlich von dem Papier anhängig ist. Also haben wir mit den Mijello Aquarellfarben verschiedene Aquarellpariere getestet. Wir haben auf drei Probeblättern von Hahnemühle (Echt-Bütten Aquarellkarton Leonardo, Aquarellkarton Cornwall und Aquarellkarton Britannia) einzelne Rosen gemalt. Die Teilnehmer waren überrascht von der Wirkung des gleichen Motives mit denselben Farben auf den unterschiedlichen Papieren. Weiter ging es mit einem großen Blatt 50 x 65 cm von Aquarellkarton Cornwall 450 g/m2 rau. Die Malschüler hatten Spaß beim Ausprobieren  und die ersten Ergebnisse der Bilder mit den Mijello Farben ließen sich sehen. Also hatten wir mit der Wahl des Papier und der Aquarellfarben alles richtig gemacht. Am Nachmittag habe ich dann im Rahmen einer Vorführung den Besuchern die Möglichkeiten der Aquarellmalerei auf verschiedenen Papieren vorgestellt und versucht alle mögliche Fragen beantwortet. Unter den Besuchern haben wir im Laufe des Nachmittags fünf Nikolausstiefel für Aquarellbegeisterte verlost. Wenn Sie nicht ein fertiges Aquarell als Weihnachtsgeschenk suchen, hält Heinr. Hünicke viele Weihnachtsüberraschungen für Aquarellliebhaber und hochwertige Schreibkultur bereit. Gehen Sie doch mal vorbei 😉

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Kraniche

26. September 2011 2 Kommentare

Welches Kranich Aquarell gefällt Ihnen am besten?

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Kraniche in Aquarell von Frank Koebsch

Kraniche in Aquarell von Frank Koebsch

Es ist Kranichzeit — über 25.000 Kraniche rasten alleine im Bereich Fischland – Darß – Zingst, weitere auf Rügen und in der Mecklenburgischen Seenplatte. Der Kranichzug ist ein wunderbares Schauspiel und so sind in den vergangenen Jahren im Herbst und Frühling einige Kranich Aquarelle entstanden. Diese Aquarelle zeige ich Ihnen zusammen mit einigen Fotos in diesem Video. Wenn ich mir die Kranich Aquarelle anschaue, sind ganz unterschiedliche Bilder entstanden. Das einzig Verbindende zwischen den  Aquarellen scheint oft nur die Wahl der Farbpalette und des Papiers zu sein.

Welches Kranich Aquarell gefällt Ihnen am besten?                       

Ich bin auf Ihre Kommentare gespannt. Unter den Kommentaren auf Youtube, der Einbindung in andere Blogs und WEB Seiten, der Weiterleitung auf Facebook und Twitter *1) verlose ich am Vormittag des 04.10.2011 drei Preise *2) mit zwei Kalender 2012 und  Aquarellpapier der Fa. Hahnemühle. Wie Sie aus dem Video entnehmen können, nutze ich gerne verschiedene Hahnemühle Papiere.

Alle Kranich Aquarelle aber auch andere Motive finden Sie auf unsere Web Seite oder meinem Blog.

Viel Spaß beim Voten und Stöbern – Frank Koebsch
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*1) Für die Teilnahme an der Verlosung durch die Einbindung in andere Blogs und WEB Seiten, der Weiterleitung aus Facebook und Twitter bitte ich Sie mir die Information zur Sicherheit per Mail an frank.koebsch@t-online.de zu senden.

*2) Die Preise der Verlosung wurden durch die Fa. Hahnemühle. zur Verfügung gestellt. Ich möchte mich für die Unterstützung dieses Projektes bedanken.

Preis 1

Preis 1

Preis 2

Preis 2

Preis 3

Preis 3

Faszination Kinderkarussell

25. Februar 2011 5 Kommentare

Max Beckmann war ganz fasziniert von den Kindern auf den Karussell

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Susanne Haun hat mich in den letzten Tagen in einem Kommentar zu einem meiner Aquarelle aus der Serie Faszination Karussell auf folgendes aufmerksam gemacht.

>> Ich habe heute im Buch von Max Beckmann „Die Realität der Träume in den Bildern“ sein Gespräch mit Reinhard Piper im Juni 1919 gelesen. Diesen Satz aus dem Gespräch muss ich dir einfach als Kommentar hinterlassen:

„Dann will ich spielende Kinder malen, Karussell fahrend. Das hab ich kürzlich mal gesehn, da hatte ich gleich Stoff für mindestens zehn Bilder. Kinder in Schaukeln und Kinder auf den großen Holzpferden, die erregten Kinderaugen hinter den glotzenden gläsernen Pferdeaugen!“

Soviel ich weiß, hat Beckmann das nie gemalt ….. <<

Dem Zitat von Beckmann kann ich nichts hinzu zu fügen. Es hat Spaß gemacht die Kleinen zu beobachten und zu malen. Wenn man die Miniaturen außer vorlässt, sind es bei mir nur ?? Blätter im Format 30 x 40 cm geworden. Ich möchte die Aquarellbilder noch einmal als Zusammenstellung zeigen.

Ein Knirps rockt das Karussell (c) Aquarell von Frank Koebsch

Ein Knirps rockt das Karussell (c) Aquarell von Frank Koebsch

bekommen wir noch die Kurve (c) Aquarell von FRank Koebsch

bekommen wir noch die Kurve (c) Aquarell von FRank Koebsch

schneller immer schneller (c) Aquarell von Frank Koebsch

schneller immer schneller (c) Aquarell von Frank Koebsch

Auf der Überholspur im Karussell (c) Aquarell von Frank Koebsch

Auf der Überholspur im Karussell (c) Aquarell von Frank Koebsch

Knirps auf dem Karussellpferd (c) Aquarell von Frank Koebsch

Knirps auf dem Karussellpferd (c) Aquarell von Frank Koebsch

Mädchen im Karussell (c) Aquarell von Frank Koebsch

Mädchen im Karussell (c) Aquarell von Frank Koebsch

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Was ich noch zeigen möchte,  ist die Farbpalette mit der ich die Aquarelle gemalt habe. Ich habe versucht die Palette einzugrenzen, um die Stimmung zu treffen, denn die Aquarelle sollten trotz der vielen Farbtöne und Lichter nicht bunt wirken.

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Palette der Karussell Aquarelle (c) FRank Koebsch

Palette der Karussell Aquarelle (c) FRank Koebsch

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P.S. Susanne noch einmal großen Dank für den Hinweis auf Max Beckmann

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