Ein Schmetterling nascht von den ersten Obstblüten © Aquarell von Frank Koebsch

Ein Schmetterling nascht von den ersten Obstblüten

Ein Schmetterling nascht von den ersten Obstblüten

Ein Schmetterlingsaquarell von Fischland von Frank Koebsch

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Vor einigen Tagen hatte ich über einen Ausflug auf den Boddenwiesen bei Wustrow berichtet. Hanka und ich hatten einen sonnigen Frühlingstag genutzt und sind auf Motivsuche in die Natur auf dem Fischland eingetaucht. Wir konnten Seeadler und Rotmilane hoch oben über den Boddenwiesen beobachtet und sind Reiter mit ihren Pferden in den Landschaften am Bodden begegnet. Das was mich an diesem Tag wirklich als Motiv für ein Aquarell begeistert hat, waren die reetgedeckten Häuser in Wustrow, die spielenden Kinder am Bodden und ein Tagpfauenauge auf den ersten Obstblüten auf den Boddenwiesen bei Wustrow. Das kleinste Motiv der Schmetterling, der an den ersten Obstblüten nascht, habe ich in den letzten Tagen als Wild life Aquarell umgesetzt. So ist Schritt für Schritt mit meinen Aquarellfarben von Mijello auf dem Echt Bütten Aquarellpapier Leonardo 600 g / m2 matt von Hahnemühle ein neues Schmetterlingsaquarell entstanden. Da ich immer wieder gefragt, werde wie meine Aquarelle entstehen, habe ich ein paar der Zwischenschritte fotogarfiert. Nach der Vorzeichnung habe ich zügig den Hintergrund mit verschiedenen Braun- und Grautönen angelegt. In den noch feuchten Hintergrund habe ich blaue und gelbe Aquarellfarbe in hineingegeben. Letztendlich ist ein diffuserer Hintergrund entstanden, dessen Blau an den Frühlingshimmel und dessen gelbe Farbtöne an die ersten Blüten und fliegenden Pollen erinnert. Durch den Auftrag der Hintergrundfarbe haben sich, die Blüten, die Zweige und das Tagpfauenauge in Negativmalerei ergeben. Die einzelnen Blüten sind dann mit verschieden Lasuren aus Grau und Blautönen für die Schattenbereiche und Konturen der Blütenblätter entstanden. Das Gelb und Orange der Pollen und das leuchtende Grün der Laubblätter geben dem Bild eine frühlingshafte Note. Der ganz besondere Kontrast auf den „Weißen“ Obstblüten ist das Tagpfauenauge. Mit seinen braunen, roten, gelben, blauen und fast schwarzen Tönen ist der Falter eines der farbenkräftigsten Insekten in unserer heimischen Natur. Es hat Spaß gemacht, dieses besondere Frühlingsaquarell vom Fischland Darß zu malen. Doch sehen Sie selbst, hier ein paar Schnappschüsse von den Zwischenschritten und das fertige Aquarell „Ein Schmetterling nascht von den ersten Obstblüten“.

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Ein Schmetterling nascht von den ersten Obstblüten © Aquarell von Frank Koebsch
Ein Schmetterling nascht von den ersten Obstblüten © Aquarell von Frank Koebsch

 

SchmetterlingsaquarelleEs ist immer wieder spannend in die Welt der Insekten einzutauchen und diese kleinen Motive als Wild Life Aquarell zu malen, Mein neues Bild reiht sich wunderbar in die Schmetterlingsaquarelle mit den KohlweißlingenBläulingenDistelfalternGrünlingen, mit einem Admiral, einem Rotbraunes Wiesenvögelchen, einem Kleinen Wiesenvögelchen, weiteren Tagpfauenaugen u.a. auf ganz unterschiedlichen Blumen und Blüten ein. Bei Interesse finden Sie diese Schmetterlingsaquarelle über den Button auf unsere Webseite.

Bei Interesse können Sie das Aquarell „Ein Schmetterling nascht von den ersten Obstblüten“ hier auf meinem Blog oder auf unserer Web-Seite kaufen. Wenn Sie statt des Originals lieber einen Druck erwerben wollen, weil Sie ein Bild mit anderen Maßen auf Leinwand, Alu Dibond, Acrylglas oder andere Materialien benötigen, dann erstellen wir gerne eine Reproduktion für Sie


Aquarell „Ein Schmetterling nascht von den ersten Obstblüten“ im Format 36 x 48 cm

Bei Interesse können Sie das Aquarell „Ein Schmetterling nascht von den ersten Obstblüten“ im Format 36 x 48 cm kaufen. Der Preis versteht sich incl. Porto innerhalb Deutschlands. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

460,00 €

Hanka entdeckt den Frühling am Bodden von Wustrow (c) Frank Koebsch (2)

Ein Ausflug auf den Boddenwiesen bei Wustrow

Ein Ausflug auf den Boddenwiesen bei Wustrow

Entdeckungen auf dem Fischland Darß Zingst

 

Die Halbinsel Fischland – Darß – Zingst liegt fast vor unserer Haustür. Natürlich nutzen wir die Chance und entdecken immer wieder die Natur an der Ostsee und am Bodden. Jede Jahreszeit hat seinen Reiz. Ich hatte schon über den Winter in Ahrenshoop und meine Begeisterung für Wintermotive am Strand von Ahrenshoop, über Abende am Darßer Ort, den Frühling an der Ahrenshooper Mühle, den Sommerausklang an der Ostsee, Spaziergängen am Darßer Weststrand, Ausflüge in die Natur pur – Hirsche, Adler, Kormorane, Reiher, Schwäne, …, die reetgedeckten Häuser mit den Blütenpracht im Frühling , Spaziergänge am Bodden bei Althagen u.a. hier auf meinem Blog berichtet. Auf Basis dieser Erlebnisse sind dann immer wieder Aquarelle vom Fischland, Darß, Zingst entstanden.

 In den vergangenen Tagen waren wieder zur

 

Motivsuche  im Frühling auf dem Fischland

 

unterwegs. Wir haben das schöne Frühlingswetter genutzt und haben die Boddenwiesen hinter Wustrow entdeckt. Im Wustrow sind die schmucken reetgedeckten Häuser mit den blühenden Gärten und ihren bunten Türen eine Augenweide. Über die Hecken und auf den Wiesen lockten die Kirsch- und Apfelblüten Hummeln und die ersten Schmetterlinge. Wir haben es genossen im Sonnenschein über die Wiesen und durch die verschlungenen Wege im Schilf am Bodden zu laufen. Es war spannend direkt am Bodden in den Ostblüten ein Tagpfauenauge zu beobachten. Der Schmetterling war ein wunderbarer Kontrast zu den weißen Blüten. Aber wir waren nicht allein unterwegs. Etlichen Spaziergänger, Radfahren und auch Reiter hatten genauso wie wir das schöne Wetter genutzt. Gerade die Reiter mit ihren Pferden sind immer wieder tolle Motive an der Ostsee. Es wurden sofort Erinnerungen an unsere AquarelleWellenreiter“ und „Reiten am Strand …“ wach.

Was den meisten Ausflüglern entgangen ist, ist das uns hoch oben zwei Seeadler begleitet haben und ein Rotmilan über die Boddenwiesen flog. Es war ein majestätischer Anblick, wie die Adler in großer Höhe ihre Kreise zogen. Im Gegensatz dazu war Milan schnell über den Boddenwiesen unterwegs. Doch sehen Sie selbst, hier ein paar Schnappschüssen von unserem Ausflug auf den Boddenwiesen bei Wustrow. Ergänzt habe ich die Fotos mit einigen passenden Aquarellen von Hanka und mir.

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Es war ein wunderbarer Ausflug auf dem Fischland. Vielleicht werden einige Schnappschüsse und unsere Erlebnisse einmal ein Motiv für ein Landschaftsaquarell oder ein Wild life Aquarell mit einem Schmetterling oder den beobachteten Greifvögeln.

Vielleicht haben Sie ja auch einmal Lust mit mir die Natur auf dem Fischland Darß Zingst zu erkunden und zu malen. Dann habe ich noch einen Tipp für Sie. Begleiten Sie mich im September auf die Malreise zu den Kranichen und Hirschen an der Ostsee. Es ist immer wieder spannend, die Tiere Im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft zu beobachten und zu malen. 😉

Skizzen für die Kranich Aquarelle (c) FRank Koebsch (1)

Wie meine Wild life Aquarelle entstehen?

Wie meine Wild life Aquarelle entstehen?

 

Ich bin gerne in der Natur unterwegs und viele Motive meiner Aquarelle zeigen Landschaften und Tiere. Nach unseren Ausflügen und Reisen sind so Aquarelle mit Eichhörnchen, Fischottern, Füchsen, Gartenvögeln, Hasen, Kranichen, Möwen, Rehen und Hirschen, Schmetterlingen, Schwänen u.v.a. entstanden. Hier auf meinem Blog berichte ich oft wie ich die Tiere beobachten konnte und auch wie meine Wild life Aquarelle entstanden sind. Hier eine kleine Auswahl dieser Bilder.

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Kukundo
Kukundo

Doch nicht alle Menschen finden den Weg auf meinen Blog und so werde ich immer gefragt, wie meine Wild life Aquarelle entstehen. Also habe ich die Chance genutzt, um auf dem Blog von Kukundo diese Frage zu beantworten. Kukundo bietet Informationen zu KUNSTKURSEN | MALREISEN | KREATIVEN AUSZEITEN– Somit ist diese Seite der ideale Ort, um mit einem Blogartikel über das Entstehen meiner Aquarelle auf über meine Malreisen dort zu präsentieren. Denn im Rahmen der Malreise zu den Kranichen und Hirschen an der Ostsee und der Malreise zu den Kranichen im Müritz Nationalpark lade ich anderen Menschen dazu ein, mich in die Natur zu begleiten, um gemeinsam Kraniche und Hirsche zu beobachten und dann zu malen. Also verrate ich auf dem Blog von Kukundo und hier

 

Mein Geheimnis für ein gelungenes Wild-Life-Aquarell

 

Wenn Menschen meine Wild Life Aquarelle sehen, werde ich oft gefragt, wie diese Bilder entstehen, ob vor Ort im Freien oder zu Hause im Atelier. Die Antwort ist: gemalt werden sie im Atelier, aber die Inspiration hole ich mir vor Ort.

In diesem Artikel erfährst du, was die Basis für meine Wild-Life-Aquarelle ist, warum meine Kameras mein Skizzenbuch sind und wo und zu welcher Jahreszeit du in Mecklenburg-Vorpommern einzigartige Naturerlebnisse genießen kannst. Vielleicht machen dir meine Zeilen und Bilder Lust, es auch einmal zu probieren, Tiere in der Natur zu beobachten und zu malen oder mich auf meinen Reisen zu den Kranichen und den Hirschen zu begleiten.

 

Beim Eintauchen in die Natur sind meine Kameras mein Skizzenbuch

 

Meine Frau Hanka und ich leben in Mecklenburg – Vorpommern in der Nähe der Ostsee. Wir haben damit das große Glück, die Natur praktisch vor der Haustür zu erleben. Es ist fantastisch, draußen unterwegs zu sein und die Tiere der Region zu beobachten. Viele Motive für meine Aquarelle habe ich auf Ausflügen in der Natur gefunden. Aber es ergibt sich immer wieder das gleiche Problem: Die Tiere warten nicht, bis ich mit einer Skizze oder meinen Aquarellen fertig bin. Also habe ich gelernt, Orte zu finden, an denen man die Tiere beobachten kann.

Wenn ich unterwegs bin, habe ich meine Kamera mit einem guten Teleobjektiv und mein Smartphone dabei. Das Smartphone erlaubt es mir, schnell und einfach Landschaften zu fotografieren. Mein Teleobjektiv mit einer Brennweite von 600 mm ermöglicht es, sich den Motiven über eine große Distanz „zu nähern“.

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Pause bei den Beobachtungen im Anklamer Stadtbruch (c) Frank Koebsch
Pause bei den Beobachtungen im Anklamer Stadtbruch (c) Frank Koebsch

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Durch die Arbeit mit Kameras kann ich auch schnell vergängliche Szenen einfangen. Sie sind mein Skizzenbuch. Vor Ort genieße ich den Moment, nehme die Stimmung in mir auf und fülle mein „Skizzenbuch“ mit ein paar Schnappschüssen.

Wenn ich dann später meine Wild Life Aquarelle male, sind meine Beobachtungen und Fotos die Grundlage für meine Malerei. Für die Stimmung in den Aquarellen und die Motivgestaltung sind meine Erinnerungen an das Wetter, die Lichtstimmung, das Surren der Mückenschwärme und die Erlebnisse vor und nach den Schnappschüssen genauso wichtig, wie die im Foto eingefangene Situation.

Nach und nach sind so Aquarelle von Eichhörnchen, Fischottern, Füchsen, Hasen, Hirschen, Rehen, Schmetterlingen und vielen Vögeln entstanden.

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Mecklenburg-Vorpommern: ein Paradies für Tierbeobachter

 

In Mecklenburg – Vorpommern gibt es unzählige Gelegenheiten und Orte, um die Natur zu genießen und Motive zu entdecken. Wenn man mich nach Möglichkeiten zur Tierbeobachtungen fragt, dann empfehle ich immer gern den Anklamer Stadtbruch und die Wiesen an der Peene im Herbst und Winter, den Vogelzug im Herbst auf Hiddensee und Ummanz sowie die Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft und an der Müritz.

Es sind jedoch zwei Naturereignisse im Herbst, die ich Ihnen besonders ans Herz legen möchte:

Beide Ereignisse ziehen mich Jahr für Jahr aufs Neue in ihren Bann.

 

Faszination Kraniche

 

Wenn man Glück hat, kann man bei uns die Kraniche das ganze Jahr hindurch beobachten, denn immer mehr Kraniche überwintern in Mecklenburg – Vorpommern. Es sind wunderbare Erlebnisse, die Kraniche im Schnee tanzen zu sehen oder ihnen mit ihren Küken im Frühling auf den Wiesen zu begegnen. Aber zwei Ereignisse im Kranichjahr rufen besondere Emotionen hervor: die Rückkehr der „Vögel des Glücks“ aus den Winterquartieren und der Kranichzug im Herbst.

Nach den grauen Wintermonaten ist es zweifelsohne toll, das Trompeten der Kraniche zu hören und ihnen bei der Balz zuzusehen, aber der unumstrittene Höhepunkt ist der Kranichzug im Herbst. Es ist eines der schönsten Naturereignisse, wenn ab Ende August bis Oktober zigtausende Kraniche bei uns Rast machen. Tagsüber kann man die Kraniche auf den abgeernteten Feldern beobachten bis sie dann im Abendrot zu ihren Schlafplätzen fliegen. Tausende Kraniche landen mit lautem Trompeten bei Sonnenuntergang an ihren Schlafplätzen.

Es immer wieder faszinierend, diese spektakulären Naturschauspiele mit eigenen Augen zu erleben. Dank der mitgeführten Kameras entsteht so wunderbares Ausgangsmaterial für meine Wild-Life-Aquarellen.

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Die Brunft der Hirsche vor der Silhouette der Ostsee

 

Das zweite Naturereignis, von dem ich immer wieder fasziniert bin, ist die Brunft der Hirsche vor der Silhouette der Ostsee. Es kommt schon selten vor, dass man Rotwild in der Natur beobachten kann. Ich kann Ende September zwar fast jeden Abend in der Nähe unserer Gemeinde das Röhren der Hirsche hören, aber gesehen habe ich die Tiere sehr selten.

Ganz anders im Bereich der Dünen am Darßer Ort. Hier kann man vom Rundweg Darßer Ort im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft die Hirsche während der Brunft vor der Silhouette Ostsee beobachten. In der Brunft wandern die Hirsche seit vielen Jahren über große Strecken immer wieder zu den gleichen Plätzen, um sich zu präsentieren. Wenn man Glück hat, kann man schon mal einen Hirsch auf dem Weg von Rügen durch die Boddenlandschaft auf den Weg zum Darßer Ort sehen.

Es sind eindrucksvolle Szenen, wenn man das Rotwild in der Küstenlandschaft gemeinsam mit Seeadlern, Schwänen und Reihern entdecken kann. Sie sehen, die Landschaft auf dem Darß und dem Fischland sind ein Rückzugsgebiet für viele Tiere. Selbstredend stammen viele Motive meiner Wild Life Aquarelle auch aus diesem Naturparadies. Und wieder sind eigene Fotos von selbsterlebten Tierbegegnungen der Schlüssel für ein gelungenes Bild.

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Kormorane und Hirsche auf den Dünen am Darßer Ort © Frank Koebsch (3)
Kormorane und Hirsche auf den Dünen am Darßer Ort © Frank Koebsch (3)

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Aquarellkurse und Malreisen in Kooperation mit Naturschutzprojekten

 

Da ich mit der Faszination für die Natur nicht allein bin, hat sich in Zusammenarbeit mit dem Kranichschutz Deutschland, dem NABU, dem Nationalpark Service Federow u.a. Partnern die Chance ergeben, eine Reihe von Veranstaltungen, wie Ausstellungen, Mitmachaktionen für Kinder, Aquarellkurse und Malreisen zu organisieren.

In meinem Kalender sind Jahr für Jahr Wochen im Herbst reserviert, um Kraniche und Hirsche an der Ostsee und der Müritz zu beobachten und zu malen. Dann packe ich meine Kameras und meine Malsachen ein und versuche mit Gleichgesinnten diese Naturschauspiele zu genießen und Aquarelle zu malen. Vielleicht hast du Lust, mich zu den Vögeln des Glücks und den Hirschen, den Königen der Wälder, zu begleiten.

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Stare helfen bei der Körperpflege der Hirsche an der Ostsee (c) FRank Koebsch (1)

Natur pur – Hirsche, Adler, Kormorane, Reiher, Schwäne, … am Darßer Ort

Natur pur – Hirsche, Adler, Kormorane, Reiher, Schwäne, … am Darßer Ort

Einstimmung auf die Malreise zu den Kranichen und Hirschen an der Ostsee

 

Der Herbst ist eine wunderbare Jahreszeit. Es ist genau die richtige Zeit für Ausflüge in die Natur Mecklenburg Vorpommerns mit vielen interessanten Motiven für unsere Aquarelle. Die bunten Blätter färben die Bäume und verändern die Landschaften. Der Vogelzug und die Hirschbrunft an der Ostsee inspirieren mich immer wieder zu neuen Wild life- und Kranich Aquarellen. Es ist einfach immer wieder herrlich, in dieser Zeit die sieben Naturwunder Mecklenburg Vorpommerns zu erleben. Um diese Faszination für die Natur und die Malerei zu teilen, lade ich im Herbst immer wieder zu Malreisen ein. Seit vielen Jahren treffe ich mich mit naturbegeisterten Menschen bei der Malreise zu den Kranichen im Müritz Nationalpark. Spätestens seit ich Kraniche und Hirsche als Abendgesellschaft erlebt habe, begann ich darüber nachzudenken, ob ich nicht eine Malreise anbieten kann, in der man Kraniche und die Hirschbrunft an der Ostsee erleben kann. Im nächsten Jahr lade ich endlich Malschüler nach Prerow ein, um auf dem Fischland Darß Zingst gemeinsam Hirsche und Kraniche zu beobachten und zu malen. Ich freue mich schon riesig auf die Malreise zu den Hirschen und Kranichen an der Ostsee. In den vergangenen Wochen war ich dann wieder unterwegs auf dem Rundweg Darßer Ort im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Die Natur rund um den Darßer Ort bietet im Herbst für Naturliebhaber ganz großes Kino. An einem Nachmittag und Abend am Darßer Ort im September habe ich Hirsche, Adler, Kormorane, Marderhunde, Reiher, Schmetterlinge, Schwäne, … beobachtet und fotografiert. Einige der Bilder aus dem Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft mit der Hirschbrunft am Darßer Ort und eine Auswahl von unseren Wild life Aquarelle möchte ich Ihnen vorstellen. Der Herbstliche Ausflug zum Darßer Ort war für mich ein wundervolles Erlebnis.

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Wie aus diesen Bildern gut zu erkennen ist, gehören unseren Aquarelle und die Fotografie zusammen. Unsere Kameras sind gerade bei Tieraquarellen unser Skizzenbuch. Die Fotos sind dann nach solchen Ausflügen zum Darßer Ort im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft die Grundlage für unsere Malerei. Aquarelle wie „Treffpunkt Darßer Ort“ – ein Bild mit einer Begegnung von einem Hirsch und einem Reiher, „Rendezvous an der Ostsee“ – ein Bild mit einem Rothirsch, vorbeifliegenden Schwäne vor der Kulisse eines vorbeifahrenden Schiffes oder das Bild „Konzertteilnehmer im Herbst an der Ostseemit den fliegenden Kranichen und einem Hirsch auf den Dünen des Darßer Ort sind ohne die Beobachtungen und den vielen Fotos nicht möglich. Nach den vielen eindrucksvollen Erlebnissen in der Natur und unseren Aquarellen ist für mich eines klar, die Kraniche und die Hirsche sind in jedem Herbst eindrucksvolle Wahrzeichen für die Ostsee.

Vielleicht haben Sie meine Zeilen und die Fotos neugierig gemacht. Wenn ja, begleiten Sie mich doch nächstes Jahr im September auf der Malreise zu den Kranichen und Hirschen an der Ostsee. Wenn die Natur mitspielt werden wie in der Boddenwiesen und den Dünen am Darßer Ort wunderbare Motive für Wild life Aquarelle finden.

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Aquarell - Kunstkaten Ahrenshoop - auf einem Zigarrenkistenbrett (c) FRank Koebsch

Kunstkaten – Ahrenshoop

Kunstkaten – Ahrenshoop

und andere Motive für Aquarelle aus Ahrenshoop und dem Fischland

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Mich führen immer wieder ganz unterschiedliche Gründe nach Ahrenshoop. Einmal ist es der Besuch von Freunden, meine Begeisterung für den Ostseestrand und viele Spaziergänge im Frühling auf dem Fischland oder im Winter an der Ostsee oder Musikveranstaltungen in der Klanggalerie „Das Ohr“ mit Konzerten „Jazz meets Classic – Mann trifft Frau“ mit Ulrike Mai und  Lutz Gerlach oder Veranstaltungen wie die NDR Jazztime life mit Pasternack & Band sowie Joachim Boeskens. Im vergangenen Jahr gab es aber noch einen anderen Grund in Ahrenshoop unterwegs zu sein. Das Staatliche Museum Schwerin zweigte die Ausstellung „Von Barbizon bis ans Meer. Carl Malchin und die Entdeckung Mecklenburgs“.  Carl Malchin hat als Maler die Landschaften und das Leben in Mecklenburg – Vorpommern dokumentiert. Viele Bilder die Carl Malchin plein air gemalt hat, sind auf kleinen Holzbrettern / Zigarrenkistenbrettern entstanden. Die Malerei auf Zigarrenkistenbrettern war damals recht verbreitet. Dieses war auch der Grund, warum Birgit Baumgart – die Museumspädagogin des Staatlichen Museums Schwerin mich gebeten hat, die Ausstellung mit Aquarellkursen zu begleiten und so habe ich z.B.. gemeinsam mit Malschülern Landschaftsaquarelle Zigarrenkistenbretten am Schwerin See und Winteraquarelle im Museum gemalt. In dieser Zeit war ich oft auf den Spuren von Carl Malchin unterwegs und so führte mich auch mein Weg nach Ahrenshoop. Carl Malchin hat dort bereits vor der Gründung der Künstlerkolonie dort gemalt. Viele seine Bilder zeigen die Mühlen von Ahrenshoop und Umgebung.  Angeregt durch das Schaffen von Carl Malchin habe ich ebenfalls einige dieser Motive gemalt. So sind die Aquarelle „Ahrenshooper Mühle“, „Frühling an der Ahrenshooper Mühle“, „Bockwindmühle in Freilichtmuseum Klockenhagen“ und „Museumsbetrieb bei der Bockwindmühle Klockenhagen“ entstanden. Es gibt außer den Mühlen noch eine Vielzahl von Motiven, die Carl Malchin dort gemalt hat. Er hat immer wieder in den kleinen Fischerdörfern die Häuser und Katen der Fischer und Bauer gemalt. Hierzu könnten aus heutiger Sicht die typischen reetgedeckten Häusern, wie den heutigen Kunstkaten, das Dornenhaus, Bauernhäuser aus Klockenhagen, der Inselgarten in Wustrow uvam. gehören. Auch wenn der Kunstkaten erst 1909 eröffnet wurde und Carl Malchin oft in früheren Jahren auf dem Fischland unterwegs war habe ich im Sinne der alten Meister den Kunstkaten als Aquarell auf einem Zigarrenkistenbrett gemalt. Es hat immer wieder Spaß gemacht, Bilder aus Städten und Dörfern sowie Landschaftsaquarelle an Malorten der alten Meister zu malen. Hier mein Aquarell auf einem ZigarrenkistenbrettKunstkaten Ahrenshoop“ und meine Bilder von Fischland.

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Kunstkaten Ahrenshoop (c) Aquarell auf einem Zigarrenkistenbrett von Frank Koebsch
Kunstkaten Ahrenshoop (c) Aquarell auf einem Zigarrenkistenbrett von Frank Koebsch

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Es macht immer Spaß, mit meinen Aquarellfarben auf anderen Malgründen als Aquarellpapiere zu malen. So male ich wieder Aquarelle auf Leinwand, Aluminium, Zigarrenkistenbrettern u.a. Materialien.  Wenn Sie wissen wollen, wie man Aquarelle auf Zigarrenkistenbretten malt, dann lesen doch bitte den gleichlautenden Artikel oder schauen Sie in dieses Video.

Bei Interesse können Sie das Aquarell auf dem Zigarrenkistenbrett „Kunstkaten – Ahrenshoop hier auf dem Blog oder unserer Web Seite kaufen. Wenn Sie statt des Originals lieber einen Druck erwerben wollen, weil Sie ein Bild mit anderen Maßen auf LeinwandAlu DibondAcrylglas oder andere Materialien benötigen, dann erstellen wir gerne eine Reproduktion für Sie.
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Kunstkaten Ahrenshoop (c) Aquarell auf einem Zigarrenkistenbrett von Frank Koebsch

Aquarell „Kunstkaten – Ahrenshoop“ auf einem Zigarrenkistenbrett im Format 14 x 18,8 cm

Bei Interesse können Sie das Aquarell „Kunstkaten – Ahrenshoop“ auf einem Zigarrenkistenbrett im Format 14 x 18,8 cm kaufen. Der Preis versteht sich incl. Porto innerhalb Deutschlands. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

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Reetgedecktes Fachwerkhaus in Schwerin-Mueß - Hufe II (c) Aquarell von FRank Koebsch

Reetgedeckte Fachwerkhäuser sind wunderbare Motive

Wenn man in den Dörfern und Städten Norddeutschlands unterwegs ist, entdeckt man schnell:

Reetgedeckte Fachwerkhäuser sind wunderbare Motive

Der Grund dafür scheint ein ganz einfacher zu sein. Diese Häuser haben ihren ganz eigenen Charme und können auf Grund ihres Alters viele Geschichten erzählen. Dieses hat in der Vergangenheit und Gegenwart immer wieder Menschen begeistert, so dass heute etliche diese Häuser noch erhalten sind und in verschiedenster Weise genutzt werden. Diese Begeisterung ist auch der Grund dafür, dass die reetgedeckten Fachwerkhäuser über viele Jahrzehnte immer wieder Motive von Malern und Fotografen waren und sind. Wenn man an Mecklenburg – Vorpommern denkt, dann hat in der Vergangenheit neben den vielen Malern der Künstlerkolonien in Ahrenshoop und Schwaan Carl Malchin etliche dieser Häuser gemalt. Carl Malchin hat von ca. 1870 bis 1920 die Landschaften und das Leben in MV dokumentiert. Einige seiner wunderbaren Bilder zeigen z.B. Katen und Bauernhäuser aus Schwerin Mueß. Ich habe in der Vergangenheit ebenfalls oft gemeinsam mit Malschülern im Rahmen von Aquarellkursen in Schwerin Mueß  gemalt. In den vergangenen Monaten war ich oft auf den Spuren von Carl Malchin unterwegs und  so war es logisch, dass ich auch wieder gemeinsam mit Malschülern Aquarelle in Schwerin Mueß gemalt habe. Bei meinen Ausflügen dorthin sind immer wieder verschiedene Aquarelle entstanden, wie die Bilder der „Alten Schmiede …“, „Schweriner See …“ „Fachwerkscheune in Schwerin Mueß“. Bei diesen Bildern handelt es sich um Malereien auf Zigarrenkistendeckeln. Heute möchte ich jedoch ein Aquarell eines Reetgedecktes Fachwerkhaus in Schwerin-Mueß auf Papier vorstellen. Bei jedem meiner Ausflüge nach Mueß habe ich das Haus Hufe II gewundert. Es ist ein Fachwerkhaus außerhalb des Freilichtmuseums, welches Begeisterung für das alte reetgedeckte Bauernhaus durch eine Familie liebevoll restauriert wurde. Für mich ist es eines der schönsten Häuser in dieser traditionellen Bauweise und so ist in den letzten Wochen das

Aquarellbild „Reetgedecktes Fachwerkhaus in Schwerin-Mueß – Hufe II“

entstanden.

Reetgedecktes Fachwerkhaus in Schwerin-Mueß - Hufe II (c) Aquarell von FRank Koebsch
Reetgedecktes Fachwerkhaus in Schwerin-Mueß – Hufe II (c) Aquarell von FRank Koebsch

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Wer sich für das Haus interessiert, findet einige Informationen auf einer Tafel direkt vor dem Eingang. Im Web findet man leider nur einen Hinweis auf Facebook von Birgit Hesse. Die heutige Landtagspräsidentin Birgit Hesse hatte im Mai 2018 als Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur dem Eigentümer des Hauses Herrn Dr. Kannt die Denkmalplakette für das Reetgedecktes Fachwerkhaus in Schwerin-Mueß – Hufe II überreicht. Gemalt habe ich mein Bild von dem alten Bauernhaus mit meinen Aquarellfarben von Schmincke auf dem Aquarellpapier von Hahnemühle „Cornwall“ 450 g/m2 rau im Format 36 x 48 cm. Aus meiner Sicht eine gute Kombination von Aquarellpapier und –farben um Verläufe, Details und Lasuren in diesem Bild zu kombinieren.

Bei den Motiven mit den reetgedeckten Bauernhäusern bin ich ein Wiederholungstäter 😉 So habe ich zum Beispiel im Winter in Ahrenshoop das Dornenhaus und im Frühling in Wustrow das Aquarell „Inselgarten“ gemalt. Bei meinen Rügen Aquarellen finden Sie viele Motive von meinen Malreisen auf die Insel.  Wir sind dann meist auf dem Mönchgut unterwegs und entdecken z.B. die Motive in längs der Boddenstraße von Groß Zicker. So habe ich einige Male das Pfarrwitwenhaus dort gemalt, denn dieses Haus ist eines der beliebtesten Motive auf dem Möchgut. Neben dem Pfarrwitwenhaus in Groß Zicker mit seinem wunderschönen Garten sind dort aber auch Aquarelle entstanden wie „Blütenpracht in der Boddenstraße …“ und „Blühende Gärten in Groß Zicker“ mit alten reetgedeckten Häusern der Insel. Neben den Bildern von Häusern aus Mueß, dem Fischland Darß und Rügen Aquarellen gesellen sich noch Häuser, Scheunen und Katen aus dem Freilicht Museum Klockenhagen. Es gibt immer wieder spannende Motive für Aquarelle aus unseren Dörfern und Städten. Hier ein paar

Schnappschüsse von meinen Ausflügen und einige meiner Aquarelle mit den Reetgedeckte Fachwerkhäuser und Bauernhäusern.

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Wenn Ihnen die Bilder gefallen, dann habe ich noch zwei Tipps für Sie.


Reetgedecktes Fachwerkhaus in Schwerin-Mueß - Hufe II (c) Aquarell von FRank Koebsch

Aquarell „Reetgedecktes Fachwerkhaus in Schwerin-Mueß – Hufe II“ im Format 36 x 48 cm

Bei Interesse können Sie das Aquarell „Reetgedecktes Fachwerkhaus in Schwerin-Mueß - Hufe II“ im Format 36 x 48 cm kaufen. Der Preis versteht sich incl. Porto innerhalb Deutschlands. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

€440,00

Erleben Sie das alte Mecklenburg – Freilichtmuseum Klockenhagen

Erleben Sie das alte Mecklenburg in Klockenhagen

Auf den Spuren von Carl Malchin – ein Ausflug in das Freilichtmuseum Klockenhagen

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Ich hatte in den vergangenen Wochen davon berichtet, dass ich auf den Spuren von Carl Malchin unterwegs war. Er hat als Maler vor über 100 Jahren die Landschaften und das Leben in Mecklenburg Vorpommern dokumentiert. Am 04. Juli 2019 wurde im Staatlichen Museum Schwerin die Ausstellung „Von Barbizon bis ans Meer. Carl Malchin und die Entdeckung Mecklenburgs“ eröffnet und ich hatte, die Chance die Preview und die Ausstellungseröffnung im Museum mitzuerleben. Spannend ist es, ob es die einzelnen Motive von vor 100 Jahren noch gibt und wie wir heute die Motive und Malorte erleben und wahrnehmen. So habe ich mir auf den Spuren von Carl Malchin die Stadtansichten Rostocks mit St. Nikolai 1898, 1907 sowie die Ahrenshooper Mühle mit und ohne Boddenblick angeschaut und auch an diesen Orten gemalt. Als ich das Aquarell „Frühling an der Ahrenshooper Mühle“ und die Miniatur „Ahrenshooper Mühle“ als Malerei auf einem Zigarrenkistenbrett erstellt habe, war auf dem Kunstpfad in Ahrenshoop unterwegs. Carl Malchin wird als Urvater der Ahrenshooper Künstlerkolonie verehrt und so hat das Kunstmuseum Ahrenshoop an verschiedenen Stellen Hinweisschilder auf sein Wirken aufgestellt. Eines der Schilder steht in der Nähe der wiederaufgebauten Mühle in Ahrenshoop.

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Ein weiteres der Schilder steht im Freilichtmuseum Klockenhagen, genauso wie die Hinweisschilder von anderen Künstlern der Ahrenshooper Künstlerkolonie. Es steht bei der Bockwindmühle Groß Ernsthof im Freilichtmuseum Klockenhagen und zeigt ebenfalls das Gemälde von Carl Malchin „Boddenblick mit Mühle“ mit dem Motiv aus Ahrenshoop. Eigentlich ist es schade, dass beide Male das gleiche Bild von Carl Malchin gezeigt wird. Nichts gegen die Erdholländer Mühle aus Ahrendhoop und schon gar nichts gegen das Bild. Er hat wunderbare Bilder mit reetgedeckten Häusern auf dem Fischland und dem Darß gemalt, die wunderbar zum Freilichtmuseum passen würden. Schade, dass heute neben der Bockwindmühle, die aus Groß Ernsthof bei Wolgast nach Klockenhagen geholt wurde, das Bild von der Holländerwindmühle von Carl Malchin gezeigt wird. Er hat übrigens auch Bockwindmühlen gemalt, z.B. in den Bildern „Darßer Mühle am Bodden mit Pferdefuhrwerk, im Hintergrund Ribnitz“ und „Windmühle bei Ribnitz“. Genau die Vielzahl der historischen Gebäude, die reetgedeckten Häuser und die Bockwindmühle haben mich in das Freilichtmuseum Klockenhagen gelockt. Denn ich wollte

Das alte Mecklenburg zu erleben, wie es Carl Malchin gesehen hat.

Das Freilichtmuseum wirbt mit dem Slogan „Erleben Sie das alte Mecklenburg“ und Carl Malchin hat genau die Motive des alten Mecklenburgs gemalt. Ich war neugierig in diese Welt einzutauchen, denn ich hatte versucht, ebenfalls einige der reetgedeckten Häuser in Ahrenshoop, in Wustrow  sowie Szenen aus anderen Dörfern und Städten aus MV zu malen. Es ist immer wieder spannend, auf den Spuren der „Alten Meister“ unterwegs zu sein und zu schauen was, wo und wie sie gemalt haben. Hier ein paar Schnappschüsse von meinem Besuch in dem Freilichtmuseum Klockenhagen sowie einiger meiner Aquarelle.

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Es war für mich spannend die verschiedenen Haustypen im Museum zu entdecken und kennen zu lernen. So habe ich erfahren, dass das Dornenhaus aus Ahrenshoop dem Typ „Bauernhaus Klockenhagen“ entspricht.

Das Bauernhaus Klockenhagen – Um 1700 erbaut und 1800 erweitert. … das Gebäude war bis 1976 vom ehemaligen Besitzer Heinrich Peters bewohnt.  Alles am Bauernhaus Klockenhagen wurde so gelassen, wie es zuletzt war. Die mehr als 300 Jahre alte Bausubstanz ist noch in ihrer ursprünglichen Art zu sehen. Die Aufteilung der Räume zeigt, wie die Menschen vor etwa 200 Jahren gelebt haben. Es ist ein typisches Niederdeutsches Hallenhaus: Die Diele mit den ehemals offenen Ställen, dem Herdraum und dem offenen Wohnbereich – der Lucht – bilden eine große Halle.

Die Haustypen aus meinen Aquarellen „Inselgarten“ und „Bauerngarten in Middelhagen“ konnte ich leider nicht zu ordnen. Aber um so spannender war es, „Glückliche Hühner“ auf einem „Bunten Hühnerhof“ zu entdecken. Was einen guten Einblick in das Leben der Menschen vor einhundert Jahren gibt, ist das Eschenburgpanorama im Freilichtmuseum Klockenhagen. „Einer der bedeutendsten Fotografen in den 30er Jahren war der Warnemünder Karl Eschenburg. Seine Bilder dokumentieren in lebendiger Weise das ländliche Leben in Mecklenburg-Vorpommern von früher. Das Freilichtmuseum Kockenhagen hat aus 30 ineinanderfließenden Einzelfotos eine 360° Panoramawelt entstehen lassen, welche die gesamte fast runde Göpelscheune auf dem Museumsgelände in eine virtuelle Erlebniswelt vergangener Tage verwandelt. Die realistische Atmosphäre wird mit typischen Geräuschen aus der damaligen Zeit untermalt.“

Trotz all der kleinen Entdeckungen in der Schmiede, der Stellmacherei, den Bauerhäusern, dem Hühnerhof, in dem Echenburgpanorama … ist das Museum nur ein Museum mit Souvenirladen, Schaubäckerei und Gaststätte. Es war interessant, aber die Hoffnung das alte Mecklenburg zu erleben, wie es Carl Malchin gesehen hat, konnte das Freilichtmuseum Klockenhagen nur im geringen Maße erfüllen. Also habe ich den Tag genutzt, um zu schauen, wie Carl Malchin die Bockwindmühlen gemalt hat und ob ich ein Aquarell von der Mühle erstellen kann.  Doch dieses ist eine neue Geschichte  …

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Schau`n wir mal wie Carl Malchin Bockwindmühlen gemalt hat (c) FRank Koebsch (3)
Schau`n wir mal wie Carl Malchin Bockwindmühlen gemalt hat (c) FRank Koebsch (3)

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Der Besuch im dem Freilichtmuseum Klockenhagen war für mich eine wunderbare Einstimmung auf zwei meiner Aquarellkurse. Wenn Sie sich auch einmal gerne auf die Spuren von Carl Malchin begeben wollen und gerne malen, dann merken Sie sich doch bereits heute schon zwei Termine im Staatlichen Museum Schwerin vor.

Frühling an der Ahrenshooper Mühle (c) Aquarell von FRank Koebsch

Frühling an der Ahrenshooper Mühle © Aquarell von Frank Koebsch

Frühling an der Ahrenshooper Mühle

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ein Aquarell von Frank Koebsch

Auf den Spuren von Carl Malchin in Ahrenshoop

Das Aquarell – Ahrenshooper Mühle – auf einem Zigarrenkistenbrett (c) Frank Koebsch
Das Aquarell – Ahrenshooper Mühle – auf einem Zigarrenkistenbrett (c) Frank Koebsch

Auch wenn wir inzwischen mitten im Juli sind, will ich heute ein Frühlingsaquarell vorstellen. Es mein zweites Bild von der Mühle in Ahrenshoop. Das erste Aquarell von der Ahrenshooper Mühle ist eine Malerei auf einem Zigarrenkistendeckel. Das neue Bild „Frühling an der Ahrenshooper Mühle habe ich mit meinen Aquarellfarben von Schmincke auf dem Aquarellpapier Britannia 300 g/m2 matt im Format 30 x 40 cm von Hahnemühle gemalt. Mich reizte es etwas mehr zu zeigen als in der Miniatur von der Mühle. Ideal war es die Erlebnisse eines Frühlingsspaziergangs auf dem Fischland zu nutzen. Wir waren am 19. April, am Karfreitag auf die Halbinsel Fischland Darß Zingst vom Hafen in Althagen aus auf dem Kunstpfad in Ahrenshoop unterwegs. Bei dem Weg über die Boddenwiesen sind wir vielen Menschen begegnet. Reiter aus Ahrenshoop hatten ihren Osterausritt über den Schifferberg unternommen. Spaziergänger und Radfahrer haben die Sonne im Frühling genossen und im Hintergrund war immer die Ahrenshooper Mühle zu sehen. Für mich war es ein wunderbares Motiv für ein neues Landschaftsaquarell von der Ostsee, denn die Sonne, der Frühling in der Landschaft und die geschmückten Menschen, erinnerten mich an den Osterspaziergang. Wenn man den Kunstpfad in Ahrenshoop folgt, dann kommt man an einem Aussichtspunkt, der  auf das Wirken von Carl Malchin aufmerksam macht.  Er wird als Urvater der Ahrenshooper Künstlerkolonie verehrt und hat mehrmals die Mühle gemalt. Es macht immer wieder Spaß, Aquarelle an dem Originalschauplätzen der Künstlerkolonien zu malen und so sind meine beiden Aquarelle von der Mühle entstanden. Carl Malchin hat die Landschaften und das Leben in MV dokumentiert und so sind auf den Bildern von ihm oft Menschen aus seiner Zeit zu sehen. Auf seinen Ölbildern wie „Windmühle bei Ahrenshoop“ (1891) und „Boddenblick mit Mühle“ zeigt Carl Malchin die Mühle, die Landschaft und die Menschen des ehemaligen Fischerdorfes Ahrenshoop. Die nassen und von spurendurchzogenen Wege in den Ölbildern erinnern eher an feuchte Herbsttage als an Motive einer frühlingshaften Landschaft. Auch die Menschen agieren ganz unterschiedlich. Bei Malchin gehen sie ihrer alltäglichen Arbeit auf den Feldern nach und bei mir sind es Spaziergänger und Radfahrer an einem Osterfeiertag.  Spannende Gegensätze zwischen den Bildern des alten Meister und meinen LandschaftsaquarellFrühling an der Ahrenshooper Mühle“. Doch genug der Worte, hier mein neues Aquarell und ein paar Schnappschüsse von dem Tag.

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Frühling an der Ahrenshooper Mühle (c) Aquarell von FRank Koebsch
Frühling an der Ahrenshooper Mühle (c) Aquarell von FRank Koebsch
Blick über die Boddenwiesen auf die Mühle in Ahrenshoop (c) FRank Koebsch (2)
Blick über die Boddenwiesen auf die Mühle in Ahrenshoop (c) FRank Koebsch (2)

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Außer dem schönen Wetter hatte mich aber noch etwas anderes gelockt, um in Ahrenshoop auf den Spuren von Carl Malchin unterwegs zu sein.  Da ich durch das Staatliche Museum Schwerin eingeladen wurde, während der Ausstellung  „VON BARBIZON BIS ANS MEER – Carl Malchin und die Entdeckung Mecklenburgszwei Aquarellkurse zu gestalten, habe ich die Zeit genutzt einige Plätze denen Carl Malchin gemalt hat, zu besuchen. So habe ich z.B. die Stadtansichten Rostocks mit St. Nikolai 1898, 1907 und heute erkundet, um herauszubekommen, wo er die Nikolaikirche gemalt hat. Der nächste Ausflug auf den Spuren von Carl Malchin führte mich nach Ahrenshoop. Inzwischen konnte ich die Ausstellung zu Carl Malchin im Staatlichen Museum Schwerin erleben und es ist für mich noch interessanter, die Motive und Malorte kennen zu lernen. Spannend ist es, ob es die einzelnen Motive noch gibt und wie wir heute die Motive und Malorte erleben und wahrnehmen. Aber vielleicht habe Sie auch selbst Lust, Aquarelle auf den Spuren von Carl Malchin zu malen. Dann begleichen Sie mich doch am 24. August 2019 – zu dem Aquarellkurs „Mecklenburger Landschaften“ oder / und am 05. Oktober 2019 – zu dem Aquarellkurs „Schweriner Stadtansichten“. Ich würde mich freuen, gemeinsam mit Ihnen die Motive von Carl Malchin 2019 zu entdecken.

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Malkurs - Landschaftsaquarelle auf Zigarrenkistendeckeln mit FRank Koebsch
Malkurs – Landschaftsaquarelle auf Zigarrenkistendeckeln mit FRank Koebsch

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Wenn Ihnen das Motiv des Aquarells “ Frühling an der Ahrenshooper Mühle“ gefällt, dann können Sie das Bild hier auf meinem Blog oder auf unserer Web-Seite kaufen. Wenn Sie statt des Originals lieber einen Druck erwerben wollen, weil Sie ein Bild mit anderen Maßen auf Leinwand, Alu Dibond, Acrylglas oder andere Materialien benötigen, dann erstellen wir gerne eine Reproduktion für Sie.

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Aquarell “ Frühling an der Ahrenshooper Mühle“ im Format 30 x 40 cm

Bei Interesse können Sie das Aquarell “ Frühling an der Ahrenshooper Mühle“ im Format 30 x 40 cm kaufen. Der Preis versteht sich incl. Porto innerhalb Deutschlands. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

320,00 €

Das Aquarell – Ahrenshooper Mühle – auf einem Zigarrenkistenbrett (c) Frank Koebsch

Die Ahrenshooper Mühle mit und ohne Boddenblick

Die Ahrenshooper Mühle mit und ohne Boddenblick

Auf den Spuren von Carl Malchin in Ahrenshoop

Das Staatliche Museum Schwerin eröffnet am 04. Juli 2019 die Ausstellung

VON BARBIZON BIS ANS MEER. CARL MALCHIN UND DIE ENT­DECKUNG MECKLEN­BURGS

Frau Baumgart, die Museumspädagogin des Staatlichen Museum Schwerin, hatte mich eingeladen, die Ausstellung mit zwei Aquarellkursen begleiten. Wir haben folgende Termine abgestimmt:

  • Aquarellkurs „Mecklenburger Landschaften“ am 24. August 2019 und
  • Aquarellkurs „Schweriner Stadtansichten“ am 05. Oktober 2019.

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Carl Malchin hat wie kein anderer Maler die Landschaft und das Leben der Menschen an der Ostsee von Ahrenshoop, über Rostock und Warnemünde, Wismar, Poel und Warnkenhagen an der Ostsee, in Schwerin und vielen anderen Orten Mecklenburgs in seiner Zeit dokumentiert. In Vorbereitung zu der Ausstellung und der Aquarellkurse habe ich mich auf die Spuren von Carl Malchin begeben. Es ist schwer nach über 100 Jahren noch die Originalmotive zu finden. Viele Motive, wie sie Carl Malchin gesehen und gemalt hat, gibt es leider heute nicht mehr.

Als gebürtiger Rostocker hatten mich die Stadtansichten Rostocks mit St. Nikolai von ihm interessiert. Ich habe den Gerber- und Fischerbruch besucht, die Straßen in den denen Carl Malchon damals die Skizzen für seine Bilder „Winter – Motiv aus Rostock“ und „Stadtansicht Rostock mit St. Nikolai“ erstellt hat. In Tradition von Carl Spitzweg,  Giovanni Fattori,  Théo van Rysselbergheund, Franz Bunke und Carl Malchin habe ich das Motiv als Malerei auf ZIgarrenkistendeckel  gemalt. Entstanden ist das Bild „Rostocker Nikolaikirche“, mein erstes Aquarell auf Zigarrenkistenbrettern.

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Bei der „Durchsicht“ der weiteren Bilder von Carl Malchin haben mich dann seine Motive mit den Mühlen fasziniert. Er hat z.B. die Wassermühlen in Langen-Brütz und Mühlen – Eichsen sowie das Bild „Sommerweg bei der Mühle mit Blick auf Schwerin“ und die Windmühle bei Ahrenshoop. Carl Malchin hat viele Motive auf dem Fischland in Wustrow, Althagen und Ahrenshoop gemalt und gilt deshalb als Urvater der Ahrenshooper Künstlerkolonie. Sein Bild „Boddenblick mit Mühle“ wird heute als Original im Kunstmuseum Ahrenshoop gezeigt. Leider kann man viele Motive und auch die Mühlen von Carl Malchin heute nicht mehr erleben. Selbst die Ahrenshooper Mühle wurde 1968 abgerissen, später wieder aufgebaut und im August 2016 neu eröffnet.  Hier einige wenige Bilder mit den Mühlen und Motiven vom Fischland von Carl Malchin.

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Frühlingsspaziergang auf dem Kunstpfad der Ahrenshooper Künstlerkolonie

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Heute ist die Ansicht der Mühle Teil des Kunstpfades in Ahrenshoop. Also haben wir auf den Weg zu einem Frühlingsspaziergang auf das Fischland gemacht und haben versucht die Motive von des alten Meisters zu entdecken. Gestartet sind wir im Hafen von Althagen und sind über den Weg am Bodden Richtung Lotsenberg gelaufen. Man sieht fast den gesamten Weg die Ahrenshoper Mühle hinten den Bäumen und Büschen und kommt dann über einen Weg über die Boddenwiesen zu einem Hinweisschild des Kunstpfades der Ahrenshooper Künstlerkolonie. Wenn man dann den Blick an dieser Stelle auf die Mühle und die Perspektive auf dem Bild „Boddenblick mit Mühle“ vergleicht, ist relativ schnell klar, dass der Landvermesser Carl Malchin nicht an diesem Ort stand. Auch Malchin zweites Bild „Windmühle bei Ahrenshoop“ aus dem Jahr 1891 zeigt einen Blick auf die Mühle, beim dem am Horizont der Bodden zu sehen ist. Der Originalstandorte mit den Perspektiven der Bilder sind heute verbaut. Bäume und Büsche versperren die Sicht über die Wiesen. Also schauen auf die Mühle ohne Boddenblick 😉. Es ist eine schöne Idee, mit dem Hinweisschildern auf die Motive und die Maler der Künstlerkolonie hinzuweisen. Für mich war es spannend, auf den Spuren von Carl Malchin unterwegs zu sein und so habe ich das Motiv der „Ahrenshooper Mühle“ als Aquarell auf einem Zigarrenkistendeckel gemalt. Hier ein paar Schnappschüsse und mein neues Aquarell.

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Blick über die Boddenwiesen auf die Mühle in Ahrenshoop (c) FRank Koebsch (2)
Blick über die Boddenwiesen auf die Mühle in Ahrenshoop (c) FRank Koebsch (2)

Ahrenshhoper Mühle (c) Aquarell von Frank Koebsch auf einem Zigarrenkistenbrett
Ahrenshhoper Mühle (c) Aquarell von Frank Koebsch auf einem Zigarrenkistenbrett

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Wenn ich mir unsere Aquarelle auf unserer Web Seite anschaue, dann fällt auf, dass ich mich bisher mehr für die Wintermotive am Strand von Ahrenshoop begeistert habe. Es sind in der Vergangenheit Bilder, wie die Aquarelle „Winter an der Ostsee“,Winter am Strand von Ahrenshoop“ und  „Das Dornenhaus im Winter“, entstanden. Das Bild der Ahrenshooper Mühle ist mein erstes Landschaftsaquarell vom Fischland mit einem Frühlingsmotiv. So gesehen hat sich mein Ausflug auf den Spuren von Carl Malchin gelohnt.

Das Aquarell – Ahrenshooper Mühle – auf einem Zigarrenkistenbrett (c) Frank Koebsch
Das Aquarell – Ahrenshooper Mühle – auf einem Zigarrenkistenbrett (c) Frank Koebsch

Vielleicht haben Sie ja nach diesem Artikel Lust bekommen,  gemeinsam mit mir den Spuren von Carl Malchin zu folgen und die Aquarellmalerei auf Zigarrenkistenbrettern aufzuprobieren, dann buchen Sie doch einen der Aquarellkurse im Staatlichen Museum Schwerin. Ich würde mich freuen, gemeinsam mit Ihnen die Motive von Carl Malchin nach über 100 Jahren neu zu entdecken.

Bei Interesse können Sie das Aquarell „Ahrenshooper Mühle“ auf einem Zigarrenkistenbrett hier auf dem Blog oder unserer Web Seite kaufen.

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Ahrenshhoper Mühle (c) Aquarell von Frank Koebsch auf einem Zigarrenkistenbrett

Aquarell „Ahrenshooper Mühle“ auf einem Zigarrenkistenbrett im Format 14,5 x 22 cm

Bei Interesse können Sie das Aquarell „Ahrenshooper Mühle auf einem Zigarrenkistenbrett im Format 14,5 x 22 cm kaufen. Der Preis versteht sich incl. Porto innerhalb Deutschlands. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

€125,00

Winter am Strand von Ahrenshoop (c) Aquarell von FRank Koebsch

Begeisterung für Wintermotive am Strand von Ahrenshoop

Wintermotive am Strand von Ahrenshoop

Ein Spaziergang an der winterlichen Ostsee mit Fotos und Aquarellen aus Ahrenshoop

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Ich habe in den letzten Tagen ein Winteraquarell aus Tromsø und das Aquarell „Wintermorgen am Fjord“ in Erinnerung an eine AIDA-Kreuzfahrt durch die Fjorde Norwegens vorgestellt. Aber warum in die Ferne schweifen, denn der Winter an der Ostsee bietet ebenfalls herrliche Motive. Hanka und ich haben uns in der vergangenen Woche einen Tag freigehalten und sind zu einem Winterspaziergang an die Ostsee gefahren. Die Begeisterung für den Ostseestrand hat uns bei stürmischen Wetter nach Ahrenshoop gelockt. Der Wind spielte mit den Wolken und den Wellen. Es war einfach herrlich am Strand spazieren zu gehen. Auch ohne Schnee haben wir bei dem Farbspiel von Wolken, Wellen und Gischt den Winter an der Ostsee genossen. Ich habe versucht ein wenig von der Stimmung mit der Kamera ein zu fangen. Hier ein paar Schnappschüsse.

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Der Winter in Ahrenshoop bietet immer wieder herrliche Motive für Aquarelle und winterliche Ostseepastelle. Deshalb habe ich die Winteraquarelle, die dort entstanden sind, zu den Fotos hinzugefügt. Ein Winteraquarell aus Ahrenshoop zeigt das Dornenhaus. Die anderen beiden Bilder sind winterliche Landschaftsaquarelle von der Ostsee. Die Aquarelle „Winter an der Ostsee“ und „Winter am Strand von Ahrenshoop“ zeigen typische Motive, die uns immer wieder begeistern. Der Wind und das Licht zaubern mit den Wolken, den Wellen und den Strand eine Stimmung, die uns immer wieder für die Wintermotive am Strand von Ahrenshoop begeistert. Wenn dann noch als Farbtupfer die Boote am Strand und die Stangen mit den roten Fähnchen der Küstenfischer dazu kommen, sind es diese Kombinationen die uns immer wieder in den Bann ziehen.

Nach einer Weile hat uns der kalte Wind wieder vom Strand vertrieben und wir haben die Chance genutzt, zu schauen, wie andere Maler die Ostsee erleben. Wir haben einmal den Kunstkarten Ahrenshoop mit der Ausstellung von Elisabeth Buechsel besucht. Wir sind immer wieder begeistert von den Zeichnungen und Bilder von Elisabeth Buechsel mit den Menschen und Landschaften an der Ostsee. Zum Abschluss haben wir dem Kunstmuseum Ahrenshoop einen Besuch abgestattet. Unsere Favoriten waren auch hier die Arbeiten der Maler der Künstlerkolonie Ahrenshoop mit den winterlichen Landschaften vom Fischland Darß.

Es war ein herrlicher Tag an der Ostsee. Wenn Sie unsere Begeisterung für Wintermotive am Strand von Ahrenshoop teilen, dann schauen Sie doch einmal auf unsere Webseite. Dort können Sie unsere Aquarelle als Original oder Druck erwerben.

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Winter am Strand von Ahrenshoop (c) Aquarell von FRank Koebsch

Aquarell “ Winter am Strand von Ahrenshoop “ im Format 30 x 40 cm

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€305,00


Winter an der Ostsee (c) Aquarell von FRank Koebsch

Aquarell “ Winter an der Ostsee “ im Format 30 x 40 cm

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