Aquarell mit der Silhouette von Tegel

Aquarell  mit der Silhouette  von Tegel

Flughafen Berlin – Tegel ein Aquarell auf Leinwand

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Logo für unser Projekt Berlin-Tegel

Der  Flughafen Berlin-Tegel „Otto Lilienthal“ schließt, wenn auch später als gedacht. Ich hatte ja schon von meinen ganz eignen Planungen für den Berliner Flugplatz berichtet. Nun es geht aber in Wirklichkeit nicht um den Flughafen sondern um die Arbeit für unser Ausstellungsprojekt “Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Zeichnung, Fotografie und Aquarell”. Hierzu gehört auch, dass ich auf „Leinwand“, der bevorzugten Bespannung der hölzernen Flugapparate von Lilienthal, Aquarelle malen wollte. Ich habe hierfür besondere Keilrahmen für mein Aquarell in der Keilrahmenwerkstatt von Klaus Wallters fertigen lassen. Auf diesen fünf einzelnen Flächen sollten einzelne Bilder entstehen, die im Zusammenhang etwas Typisches von dem Flughafen Tegel zeigen sollten.  In dem Exposee zu der Ausstellung hatte ich beschrieben, dass ich meine Sicht und Erinnerungen als Dienstreisenden an den Bussiness Airport Berlin einfließen wollte. Mit meinen bisherigen Aquarellen, wie Auf dem Weg zum letzten Flug am Abend oder der Letzte Landung in Tegel konnte ich nur einzelnen Schnappschüsse darstelle, aber mit den fünf Bildern auf den einzelnen Leinwänden wollte ich etwas von den Eindrücken eines Reisenden auf dem Flughafen Tegel wieder geben, z.B. von der Ankunft mit einem Taxi bis zum Abflug.

Auf dem Weg zum letzten Flug am Abend (c) Aquarell von Frank Koebsch
Auf dem Weg zum letzten Flug am Abend (c) Aquarell von Frank Koebsch

Letzte Landung in Tegel (c) Aquarell von Frank Koebsch
Letzte Landung in Tegel (c) Aquarell von Frank Koebsch

Nun ich hatte natürlich eine Planung, eine Aufteilung der verschiedenen Szenen des Bildes im Kopf und auf dem Zettel. Aber zu Einstimmen bin ich dann doch mir etwas leichtem angefangen, der Silhouette des Flughafens Berlin – Tegel. Dieses Bildsegment stellt so etwas da, wie die äußere ruhende äußere Hülle, unter der sich das Geschehen des sonst zu betriebsamen, quirligem Flughafen abspielt. Diese Hülle des Gebäudekomplexes nimmt man aus der Ferne war, egal ob man mit dem Pkw oder dem Bus anreist, bevor man eintaucht in das weitere Geschehen.  Vielleicht ahnen Sie schon wie sich das Bild über die anderen Segment entwickeln wird ;-))) Wenn nicht, lassen Sie sich überraschen.

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Silhouette von Tegel (c) Teil eines Aquarell von Frank Koebsch
Silhouette von Tegel (c) Teil eines Aquarell von Frank Koebsch

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Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin
Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin

P.S.: Bei der Silhouette des Flughafens fällt mir sofort wieder unser Preisausschreiben im Rahmen unseres Projektes ein.  Schauen Sie doch mal rein, es lohnt sich. Hier noch einmal die zu verlosenden Preise.

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P.S.S.: Wenn Sie sich für unserer Ausstellungsprojekt interessieren, schauen Sie doch auch einmal in unsere Limitierte Edition von Drucken und Fotos, denn hier können Sie vorab, einige der wenigen Drucke und Fotos von unseren Ausstellungsobjekten erwerben.

Wie gefällt Ihnen das erste Bildteil des Aquarells mit der Silhouette von Tegel?

Flughafen Berlin – Tegel auf Leinwand

Flughafen Berlin – Tegel auf Leinwand

Ein Aquarell berichtet über die Eindrücke eines Reisenden auf dem Flughafen Berlin – Tegel

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Logo für unser Projekt Berlin-Tegel

Ich hatte in Vorbereitung für unsere Ausstellung Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage  berichtet, dass ich Aquarelle auf verschiedenen Untergründen malen werden. Ich wollte

Einige der Aquarelle auf Hahnemühle Papier  können Sie hier sehen. Für die anderen Maluntergründe waren wesentlich mehr Vorarbeiten notwendig. Bei den „Leinwänden“ habe ich mich von den Flügeln eines Gleiters von Otto Lilienthal inspirieren lassen. Für die Entwicklung der Idee und die Planungen hatte ich mich im Otto Lilienthal Museum  umgeschaut. Es war nicht ganz einfach einen passenden Partner für den Bau der besonderen Keilrahmen zu finden, aber die Keilrahmenwerkstatt von Klaus Wallters hat dann die Keilrahmen für unser Ausstellungsprojekt gefertigt.

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Flugapparate im Otto Lilienthal Museum (c) Frank Koebsch 4
Flugapparate im Otto Lilienthal Museum (c) Frank Koebsch 4

Planung der Keilrahmen als Flügel eines Gleiters von Otto Lilienthal (c) Frank Koebsch 1
Planung der Keilrahmen als Flügel eines Gleiters von Otto Lilienthal (c) Frank Koebsch 1

Keilrahmen für meine Aquarelle (c) Frank Koebssch - 2
Keilrahmen für meine Aquarelle (c) Frank Koebssch – 2
Was hat diese Leinwand mit dem Flughafen Tegel zu tun ? (c) Frank Koebsch
Was hat diese Leinwand mit dem Flughafen Tegel zu tun ? (c) Frank Koebsch

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In den nächsten Tagen werde ich die einzelnen Keilrahmen Segmente vorstellen und die Geschichte des gesamten Aquarells erzählen. Es hat mir viel Spaß gemacht, die Geschichte und das Bild zu entwickeln. Lassen Sie sich überraschen 😉

Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin
Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin

P.S. Um Ihre Wartezeit bis zum Ausstellungsbeginn haben wir noch einen Tipp: Nehmen Sie doch an dem Preisausschreiben zu unserer Ausstellung Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage teil.

P.S.S. Wenn Sie andere Menschen über unsere Ausstellung informieren wollen, nutzen Sie nicht nur Mail, Facebook oder Twitter. Wir möchten Ihnen hierzu unsere Postkarten Edition empfehlen.

Planungen für den Berliner Flugplatz

Planung der Keilrahmen als Flügel eines Gleiters von Otto Lilienthal

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Flügel eines Gleiters von Otto Lilienthal
Flügel eines Gleiters von Otto Lilienthal

Ich hatte über unser Projekt Berlin – Tegel eine Hommage an den Flugplatz mitten im Herzen von Berlin berichtet. Hierzu gehört auch, dass ich auf „Leinwand“, der bevorzugten Bespannung der hölzernen Flugapparate von Lilienthal, Aquarelle malen werde. Ich hatte schon über die Idee, ein besonderes Aquarell in Form des Flügels eines Gleiters von Otto Lilienthal zu gestalten, berichtet. Hierfür brauche ich besondere Keilrahmen. Aquarelle auf Keilrahmen  stellen für viele Menschen etwas Besonderes dar. Ich habe einige Erfahrungen mit den Aquarelle auf Leinwand und so machte ich mich auf die Suche nach einem Partner für den Bau der Keilrahmen. Dieses war eine größere Herausforderung als die Planung der Keilrahmen und des Bildkonzeptes. Nach etlichen Mails und Telefonaten hatte ich einen Partner gefunden und machte mich daran Zeichnungen im Maßstab 1 : 1 zu erstellen. Gestern habe ich dann die Zeichnungen zur Post gebracht und in 14 Tagen warte ich mein Paket und kann dann mir der Malerei beginnen. Die Planungen der Keilrahmen für den Berliner Flugplatz erlaubt mir schon einen Eindruck, wie die Bildidee in der Originalgröße wirken kann 😉

Planung der Keilrahmen als Flügel eines Gleiters von Otto Lilienthal (c) Frank Koebsch 1
Planung der Keilrahmen als Flügel eines Gleiters von Otto Lilienthal (c) Frank Koebsch 1

Es bleibt spannend, bei unseren Planungen für den Berliner Flugplatz. 

Humboldt Bibliothek

Humboldt Bibliothek – Veranstaltungsankündigungen für 2012

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Humboldt Bibliothek (c) Frank Koebsch
Humboldt Bibliothek (c) Frank Koebsch

Ich hatte bereits vor einigen Wochen darüber berichtet, dass die Ausstellung im Rahmen unseres Projektes Berlin – Tegel, eine Hommage an den Flugplatz mitten im Herzen von Berlin in der Humboldt Bibliothek in Reinickendorf stattfinden wird. In den vergangenen Tagen hat die Humboldt Bibliothek, die neuen Veranstaltungsankündigungen für das erste Halbjahr heraus gegeben. Wir haben uns riesig über die Ausstellungsankündigung gefreut, denn es ist immer noch etwas anderes, darüber zu reden oder es schwarz auf weiß zu lesen.

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Humboldt Bibliothek mit unserer Ausstellungsankündigung

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Humboldt Bibliothek - Veranstaltungsankündigungen für 2012
Humboldt Bibliothek - Veranstaltungsankündigungen für 2012
Humboldt Bibliothek mit unserer Ausstellungsankündigung
Humboldt Bibliothek mit unserer Ausstellungsankündigung

Hier ein Ausschnitt aus den Veranstaltungsankündigungen der Humboldt Bibliothek. Nun gibt es kein Zurück mehr. Ich muss mich sputen, denn für die Ausstellung will ich meine Ideen zur Kunst vom Fliegen ab Tegel auf typischen Oberflächen aus dem Flugzeugbau zu malen:

Ich bin gespannt, wie ich dieses alles umsetzen kann. Ich freue mich auf jeden Fall auf unsere Ausstellung in der Humboldt Bibliothek.

Die Kunst vom Fliegen

Die Kunst vom Fliegen

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Ich habe in den letzten Wochen immer wieder sporadisch über unser Projekt Berlin – Tegel eine Hommage an den Flugplatz mitten im Herzen von Berlin berichtet. Ich hatte z.B. über unsere Motivation, den Ausstellungsort, die Humboldt Bibliothek und unseren Partner der Jaron Verlag geschrieben. Der Flughafen Berlin-Tegel hat den Namen „Otto Lilienthal“. Also habe ich mich auf den Weg nach Anklam  gemacht, mehr über Otto Lilienthal zu erfahren. Ich habe dort das Otto Lilienthal Museum besucht, um mehr über Kunst vom Fliegens zu erfahren.

Ideen zur Kunst vom Fliegen ab Tegel

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Als wir anfingen über das Projekt Berlin – Tegel eine Hommage an den Flugplatz mitten im Herzen von Berlin nachzudenken, machte ich etliche Schnappschüsse von der besonderen Stimmung auf dem Flughafen und kramte in alten Erinnerungen und Fotos. Fotos sind bei mir meist wie ein Skizzenblog, wenn es darum geht Szenen, Licht und Stimmungen einzufangen. Mein bevorzugtes künstlerisches Medium ist das Aquarell. So entwickelte sich nach und nach die Idee, genau diese besondere Stimmung auf dem Flughafen Tegel in Aquarellen festzuhalten. Aber einfach „nur“ auf Papier? Bei den Überlegungen über Motive und Techniken reifte immer mehr der Entschluss, auch auf typischen Oberflächen aus dem Flugzeugbau zu malen. Also werde ich

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Leinwand, Holz, Draht (c) Frank Koebsch
Leinwand, Holz, Draht (c) Frank Koebsch

Papierauswahl (c) Frank Koebsch
Papierauswahl (c) Frank Koebsch
Leinwände (c) Frank Koebsch
Leinwände (c) Frank Koebsch

Alluminium als Malgrund (c) Frank Koebsch
Alluminium als Malgrund (c) Frank Koebsch

Lassen Sie sich überraschen, was in welcher Form und auf welchem Material entsteht, wie ich die Kunst vom Fliegen in Bilder fasse.

Otto Lilienthal Museum

Otto Lilienthal Museum

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Otto Lilienthal Museum (c) Frank Koebsch
Otto Lilienthal Museum (c) Frank Koebsch

Ich habe in den letzten Wochen immer wieder sporadisch über unser Projekt Berlin – Tegel eine Hommage an den Flugplatz mitten im Herzen von Berlin berichtet. Ich hatte z.B. über unsere Motivation, den Ausstellungsort, die Humboldt Bibliothek und unseren Partner der Jaron Verlag geschrieben. Der Flughafen Berlin-Tegel hat den Namen „Otto Lilienthal“. Also habe ich mich auf den Weg gemacht, mehr über Otto Lilienthal zu erfahren und bin nach Anklam gefahren.

Otto Lilienthal Museum Anklam

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Otto Lilienthal wurde in Anklam geboren und er ist der berühmteste Sohn der Stadt. So verwundert es auch nicht, dass in Anklam das Otto Lilienthal Museum zu finden ist. Es ist ein wunderbares kleines Museum in der die Lebensgeschichte des Ingenieurs, Unternehmers und Flugpioniers Otto Lilienthal gezeigt wird. Gleichzeitig sind eine Vielzahl von Studien, Überlegungen, Versuche, Entwicklungen und Flugapparate des Flugpioniers im Original oder  als Nachbau zu sehen. Die Ausstellung mit der Dokumentation, den Videos und den Experimenten für Groß und Klein ermöglichen schnell in die damalige Zeit  einzutauchen und die Überlegungen, die zum Erfolg der Fliegerei führten, nachzuvollziehen. Was mich immer wieder in den Bann zieht, sind die verschiedenen Modelle und Nachbauten der Flugapparate  und deren Anordnung in der Halle des Museums. Ich bekomme immer wieder Lust solche Gleiter auszuprobieren, denn die Faszination der Gleitflüge kann ich spätestens nach einem Tandem Gleitschirmflug in den Alpen ein wenig nachvollziehen. Es ist ein wunderbares Gefühl wie die Vögel durch die Luft zu gleiten. Wenn Sie für den Traum vom Fliegen in der Zeitspanne von Ikarus bis Lilienthal interessieren merken Sie sich das Projekt Ikareum in der Taufkirche Otto Lilienthals der Nikolai Kirche Anklams.

Die Ansicht der mit Leinwand bespannten Flugapparate, Überlegungen zu den Flugprofilen der Tragflächen und die vielen Baueinleitungen und das Gespräch mit Herrn Dr. Lukasch als Leiter des Museums bestärkten mich, für unser Ausstellungs- und Buch Projekt für den Flugplatz Berlin – Tegel die bisherigen Ideen umzusetzen. Doch noch sind diese ein Geheimnis … 😉

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Aus meiner Sicht lohnt sich ein Besuch im Otto Lilienthal Museum immer wieder 😉