Marketing für unsere Ausstellung „Kennen Sie Ihr Sternzeichen?“

Marketing für unsere Ausstellung „Kennen Sie Ihr Sternzeichen?“

Die Ostsee Zeitung berichtet über unser Projekt Faszination Sternzeichen

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In der vergangenen Woche haben wir die Ausstellung „Kennen Sie Ihr Sternzeichen? “  in der Galerie Severina eröffnet. Wie Sie den Fotos der Eröffnung unserer Sternzeichen Ausstellung in Bad Doberan entnehmen können, war es ein schöner Abend mit vielen interessanten Gesprächen.

Kerstin Mempel, Petra Rau, Susanne Haun und Frank Koebsch zeigen Aquarelle, Bilder und Zeichnungen, hierbei haben sie sich von den Tierkreiszeichen inspirieren lassen. Aber erwarten Sie keine astronomische oder astrologischen Bilder, sondern lassen Sie doch mal auf die Frage ein: Was haben ein Pfingstochse oder eine Kuckucksuhr mit den Sternzeichen zu tun? Dann werden Sie merken, dass viele der Bilder für die Ausstellungsreihe mit einem Augenzwickern entstanden sind, wie z.B. das Titelbild dieser Ausstellung das Hamburger Feuerschiff im Zeichen der Sterne. Wenn Sie sich auf solche Geschichten einlassen, dann haben wir noch einen Tipp für Sie. In Zusammenarbeit mit der Autorin Annette Pehnt haben wir einen Teil unseren Bilder, Zeichnungen und Aquarelle von den Sternzeichen in einem Buch eingebracht. In diesem Sternzeichenbuch hat  Annette Pehnt sich von unserer Interpretation der Sternzeichen inspirieren lassen.

Vielleicht nutzen Sie ja die Chance in den nächsten Wochen und besuchen bis zum 11. Mai unsere Ausstellung oder kaufen sich das Sternzeichenbuch. Damit möglichst viele Menschen den Weg in die Galerie finden,  ist  Marketing und Pressearbeit für unsere Ausstellung in der Galerie Severina notwendig. Neben Einladung per Brief und Mail, Informationen und Einladungen auf Twitter, Facebook, Google+, Xing, Pinterest, … sind ganz klassische Medien wie Flyer, Plakate, gedruckte Kulturkalender des Klatschmohn Verlages und Presseartikel notwendig. In der Regel erreicht man mit den unterschiedlichen Medien unterschiedliche Menschen und trotz des riesigen Zuwachs in den sozialen Netzwerken und sinkender Auflagenhöhe der Tageszeitungen haben  Artikel in den Tageszeitungen eine große Bedeutung. So war es für uns eine wunderbare Unterstützung, dass die Ostsee Zeitung über unsere Ausstellung: Kennen Sie Ihr Sternzeichen? berichtete.

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Kennen Se Ihr Sternzeichen ? die Ostsee Zeitung berichtet über unsere Ausstellung
Kennen Se Ihr Sternzeichen ? die Ostsee Zeitung berichtet über unsere Ausstellung

Vorbereitungen für unsere Ausstellung „see more jazz in fine art“

Vorbereitungen für unsere Ausstellung

Lampenfieber vor der Ausstellung „see more jazz in fine art“

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Die Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz.
Die Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz.

Gestern Abend war es spannend. Wir haben unsere Ausstellung „see more jazz in fine art“ mitten in der  City Rostocks gehangen. Volker Kurz, Ulli Schwenn und Conny Stark sind mit ihren Partnern am Abend  nach Rostock gekommen und wir haben gemeinsam in der Galerie Rostocker Hof getroffen.  Martina Wald kann leider nicht dabei sein und hat Ihre Zeichnungen vorab geschickt.  Es hat Spaß gemacht, die Aquarelle, Bilder, Fotografien und Zeichnungen zu hängen. Ich habe es richtig genossen, ganz alleine im Rostocker Hof die restlichen Arbeiten zu erledigen und als erster die Ausstellung in ihrer Gesamtheit entdecken zu können.

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Einladung zu unserer Ausstellung "see more jazz in fine art"
Einladung zu unserer Ausstellung „see more jazz in fine art“

Ich freue mich auf heute Abend, wenn wir in Zusammenarbeit mit dem Jazzdiskurs Rostock und dem Jazz Club Rostock um 20.15 Uhr die Ausstellung eröffnen. Als besonderen Höhepunkt für die Vernissage unser Ausstellung „see more jazz in fine art“ haben wir uns eine amerikanische Versteigung einfallen lassen. Wenn Sie Interesse haben, dann ist dieses die Chance für Sie ein Aquarell, ein Bild, eine Fotografie oder eine Zeichnungen mit einem Jazz Motiv kostengünstig zu erwerben. Der Erlös der über das Mindestangebot hinaus erzielt wird, wird durch den Jazzdiskurs Rostock und den Jazz Club Rostock zur Förderung des Jazznachwuches in Rostock eingesetzt. Neben Bildern, Fotografien, Zeichnungen und Gesprächen mit den Künstlern können Sie ein wenig Live Jazz erleben. Jürgen Plato begleitet den Abend auf der Bassklarinette.

Die Vorbereitungen sind abgeschlossen. Wir haben Flyer ausgelegt,  Einladungen verschickt, die Presse und Verantwortliche von Web Seiten informiert. So gibt es eine erste Veröffentlichung in der Ostsee Zeitung und auf folgenden Web Seiten: www. waswannwo-mv.de, Musikland Mecklenburg Vorpommern, www. einfach-meer.de, Mecklenburg – Vorpommern Exklusiv, Kulturportal Mecklenburg – Vorpommern, Jazz Club Rostock, der Festival Seite see more jazz, u.a. Danke für die Unterstützung.  Nun hilft nur noch Daumen drücken, das alles klappt. Toi, toi ….

Wenn Sie Lust und Zeit haben, kommen Sie doch heute Abend vorbei. Wir würden uns freuen 😉

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Flyer für die Austellung "see more jazz in fine art"
Flyer für die Austellung „see more jazz in fine art“

Bilder verkaufen

Bilder verkaufen

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Hurra, ich habe wieder Bilder verkauft 😉  und arbeite auch an zwei Aufträgen. Die beiden verkauften Bilder möchte ich „zum Abschied“ noch einmal in meinem Blog zeigen. Es ist immer erstaunlich, wie der Verkauf von Bildern von statten geht. Für mich ist es sinnvoll Ausstellungsbetrieb und das Internet zu verbinden, denn viele Menschen besuchen eine Ausstellung nehmen eine Visitenkarte oder einen Flyer mit und schauen später im Netz, was sie über den Künstler noch entdecken können. Andere nutzen Einladungen und Flyer, um sich bereits vor der Ausstellung zu informieren. Aber darüber hatte ich bereits in dem Artikel Reicht für den Verkauf von Bilden nur das Internet? berichtet. Doch eines ist heute eine Binsenweisheit, ohne das Internet geht es gar nicht.

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Bilder online verkaufen

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Saturday Night Fiber - Aquarell von Frank Koebsch (c)
Saturday Night Fever – Aquarell von Frank Koebsch (c)

Ich erhielt in den vergangen Tagen eine Anfrage zu einem Aquarellbild aus dem Jahr 2008. Es ging um eines meiner Jazz Aquarelle, das Bild Saturday Night Fiber. Ich hatte dieses Bild schon mehrmals ausgestellt, z.B. bei unserer Ausstellung jazz meets fine art in der Greifswalder Galerie im IPP oder bei meiner Ausstellung Jazz in den Ministergärten in Berlin. Doch dieses Bild fand bisher in keiner Ausstellung einen Käufer. Der Verkauf des Bildes kam über Kunstnet.de zustande. Damit solche Fälle immer wieder mal eintreten, versuche ich meine Aquarellbilder an einigen Stellen im Internet zu präsentieren. Klar nutze ich unsere Homepage und diesen Blog. Ich betreibe den Umgang weiteren online Plattformen wie den Umgang mit einem Schaufenster. Auf vielen Plattformen habe ich kein Feedback, nur geringe Klickraten bekommen, also habe ich diese Plattformen nicht mehr gepflegt oder der Betreiber selbst investiert nichts mehr in die Pflege der Online Plattformen.  Ein gefährliches Unterfangen….

Aktuelle (?) „Schaufenster“ um meine Bilder online zu kaufen, finden Sie unter

Ich werde dann wohl in den nächsten Wochen versuchen, meine Internet Präsenz aufzuräumen. Doch was mich interessiert sind Fragen wie

  • Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Kauf von Bildern im Internet?

oder

  • Was unternehmen Sie, um erfolgreich Bilder online zu verkaufen?

Weitere Ergebnisse der Medienarbeit für unsere Ausstellung

Ich lege bei unseren Ausstellungen immer recht großen Wert auf die Pressearbeit oder die Arbeit mit den Medien. Bei den letzten Ausstellungen in Mecklenburg Vorpommern haben wir es geschafft, dass mindestens eine Veröffentlichung in einer Tageszeitung (SVZ, OZ, NNN, …), einem Anzeigenblatt (Blitz, Ostsee Anzeiger, Warnow Kurier), einem Amtsblatt der Städte oder Gemeinden erschien. Wenn es wie in Rostock oder Wismar einen lokalen Fernsehsender über Kabel wie tv.rostock und tv.wismar gibt, haben wir es auch geschafft, hier einen Beitrag zu positionieren.

Über die Arbeit mit den Veranstaltungskalendern und Online Presse Diensten (incl. dpa, dpd) habe ich ja schon geschrieben. Über die Portale landet es sicher auch auf den Tisch der Kultur- und Lokalredaktionen. Es wird deshalb aber keine Redaktion einen Mitarbeiter zu einem Fototermin oder Interview los schicken.

Aber wenn dann die Einrichtung (Verwaltung, Unternehmen, Galerie,…) in der ausgestellt wird, parallel eine Presseinfo direkt an die Redaktion sendet, besteht nach unseren Erfahrungen eine gute Chance, dass ein Artikel oder zu mindestens eine kurze Info erscheint. Die Wahrscheinlich für eine Veröffentlichung kann noch erhöht werden, wenn durch uns einen Tag vor der Vernissage ebenfalls eine Information an die Redaktionen erfolgt.

Für unsere Ausstellung in der Kreisverwaltung Bad Doberan sind so vier Artikel erschienen. (OZ, NNN, Ostsee Anzeiger und Warnow Kurierr). Die beiden Werbeblätten haben „nur“ die Informationen aus unserer Presseinfo und unserer Web Seite  im  Vorfeld der Vernissage veröffentlicht. Eine gute Werbung vor Beginn der Ausstellung… Die OZ und die NNN haben einen Mitarbeiter zu einem Interview und Foto gim Rahmen der Eröffnung gesandt. Eine wunderbare Ergänzung und auf Grund des Interview wesentlich lebendiger. Hier die Veröffentlichungen in der NNN und im Ostsee Anzeiger.

In den letzten Tagen wurde ich noch einmal in dieser Vorgehensweise bestärkt. Denn Christian Henner-Fehr verwies in seinem Artikel: Wer informiert sich online über Kulturveranstaltungen? Eine Umfrage liefert aufschlussreiche Ergebnisse – auf eine vom Online KulturKalender freikarte.at durchgeführten Umfrage. In dieser Umfrage fiel mir die Abbildung: Welche anderen Medien nutzen Sie, um sich über Kultur zu informieren? ins Auge. Das Ergebnis

  • 29 % der Befragten informieren sich in Zeitungen,
  • 10 % in Magazinen,
  • 16 % im TV,
  • 18 % im Radio,
  • 21 % im Internet,
  • 3 % lassen sich durch Empfehlungen, Flyer und Plakate leiten.

Fazit: Die Pressearbeit ist für das Thema Kultur und Kunst nicht zu vernachlässigen 😉

Wo es für uns einen riesigen Nachholbedarf gibt, sind die Themen Radio und TV. Aber das werden wir bei der nächsten Ausstellung ausprobieren.

P.S. besten Dank an Dr. Michael Preisinger für den Artikel in der NNN

Sponsoring – durch die Stadtwerke Rostock

Sponsoring – durch die Stadtwerke Rostock

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Die Stadtwerke Rostock (SWR) agieren in der Stadt Rostock und der Region. Dem entsprechend handeln die Stadtwerke auch und fördern vielfältige Aktivitäten im Bereich Kultur, Sport, der Zusammenarbeit mit den Schulen und und …. Die Stadtwerke unterstützen aus unserer Sicht aus mehreren Gründen Kunst, Kultur uns Sport in der Region. Es geht um das Image für das Unternehmen, um sich im Wettbewerb gegen anonymen Strom- und Gasanbieter aus dem Internet und den Riesen am Markt abzuheben und so bei den Kunden positive Assoziationen wachzurufen. Über zwei solche Aktivitäten die Licht Klang Nacht und die Lichtwoche hatte ich schon in diesem Blog berichtet.

Gut, wenn wir als Künstler ebenfalls eine Verbundenheit mit Rostock und der Region haben, existiert schon eine wesentliche Interesseüberlappung. Also haben wir gemeinsam mit den verantwortlichen der SWR Rostock Stück für Stück unsere Zusammenarbeit entwickelt.

In der Innenstadt von Rostock, direkt auf dem Boulevard, der „Kröpi“ haben die SWR ein Kundenzentrum, das Haus der Stadtwerke geschaffen. Hier konnten wir schon zweimal einen Teil unserer Bilder ausstellen und möchten dieses mit Unterstützung der Stadtwerke 2011 wieder machen.

Die Ausstellungen werden für ca. 8 Wochen konzipiert und die Bilder hängen im Wartebereich, den Beratungsräumen und dem Treppenhaus. Schon eine interessante Umgebung eine Ausstellung. Die Leistungen der Stadtwerke beziehen sich dann auf die Ausrichtung einer Vernissage, Presseinformationen, Veröffentlichungen und eine Unterstützungen für den Druck von Flyern und Plakaten, …

Was haben wir gemeinsam erreicht:

  • einen Beitrag im regionalen Kabelfernsehen,
  • Presseveröffentlichungen,
  • Veranstaltungshinweis im Kundenmagazin „Inböter“ der Stadtwerke
  • Werbung
    • mit 1.000 Flyer
    • mit 10 Plakaten an exponierten Standorten, wie Theater, Touristinformation, ….
    • auf der Website der Ausstellung, > 10.000 Besucher
    • auf der Website von uns – mehr als 180 Klicks pro Tag
    • auf der Website der SWR

Aus unserer Sicht können wir sagen, durch das Sponsoring haben wir nicht nur die Kosten gedeckt, sondern durch die Zusammenarbeit mit einem renommierten Unternehmen auch eine höhere Reputation erreicht. Für uns eine gelungene Zusammenarbeit und das Angebot der SWR mit uns eine dritte Ausstellung zu gestalten, spricht für sich. Hier ein paar Bilder

 

Sponsoring – bei der Ausstellung „Pinsel trifft Kettensäge“

Nach dem wir uns in der Galerie kunststoff vorgestellt hatten, ergab sich die Situation, dass es wir als Künstler die Vernissage organisieren sollten. Hm… damit kamen auch die Kosten auf uns zu. Nun ja wir handeln nach dem Grundsatz, dass Ausstellungen uns als Künstler außer dem Aufwand für die Rahmung, das Hängen, das Marketingkonzept nichts kosten darf.

Da stand also die Frage, warum gewinnen wir nicht einen Partner, der Interesse hat uns zu unterstützen und selbst an der Ausstellung zu partizipieren. Also machten wir uns Gedanken zum Thema Sponsoring und überlegten, was wir wollten und was wir bieten konnten.

Was wir wollten war schnell beschrieben:

  • Die Kosten für die Vernissage decken.
  • Die Kosten für Plakate und Flyer decken.
  • Einen Partner gewinnen mit dessen Namen wir mehr Besucher locken konnten.

Doch was hatten wir zu bieten:

  • ein gutes Ausstellungskonzept 😉
  • Werbemöglichkeiten über die Website der Galerie, unser eigene Website sowie eine separate Website für die Ausstellung,
  • Werbemöglichkeiten auf Plakaten und Flyern,
  • Werbemöglichkeiten im Kontext mit der Ausstellung und Kunst,
  • eine Analyse zur Zielgruppe, die durch die Galerie und uns angesprochen wird,

Nach Überlegungen, wer zu „uns“ passt, habe ich ein Sponsoringkonzept zusammen gestellt und ich den Kontakt zur HanseSektkellerei Wismar gesucht. Unsere Ideen und Möglichkeiten passten zu den Vorstellungen der HanseSektkellerei.

Was haben wir gemeinsam erreicht:

  • einen Beitrag im regionalen Kabelfernsehen,
  • Presseveröffentlichungen,
  • Werbung
    • mit 1.000 Flyer
    • mit 20 Plakaten an exponierten Standorten, wie Theater, Touristinformation, ….
    • auf der Website der Ausstellung – 17.000 Besucher im Zeitraum der Ausstellung
    • auf der Website von uns – mehr als 180 Besucher pro Tag
    • auf der Website der Galerie kunststoff
    • Produktpräsentation von Uhle Sekt während der Ausstellungseröffnung,

Aus unserer Sicht können wir sagen, durch das Sponsoring haben wir nicht nur die Kosten gedeckt, sondern durch die Zusammenarbeit mit einem renommierten Unternehmen auch eine höhere Reputation erreicht. Für uns eine gelungene Zusammenarbeit und so wie das Feedback der HanseSektkellerei war es ein lohnender Versuch. Hier ein paar Bilder ….