Presseecho 2012

Presseecho 2012

1,4 Millionen Zeitungen mit Artikeln über meine Aquarelle

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Ich hatte in dem ersten Teil des Jahresrückblicks über unsere Ausstellungen im Jahr 2012 berichtet. Ich versuche meine Aquarelle, meine Ausstellungen, Projekte so gut wie möglich auf meinem Blog, unserer Homepage, auf Facebook, Google+, Twitter, Xing, Foren wie kunstnet und artoffer zu veröffentlichen. Gleichzeitig weiß ich, dass dieses auch bei steigenden Zugriffszahlen im Web, dieses nicht ausreicht, um unsere Ausstellungen zu bewerben, auf meine Arbeit aufmerksam zu machen. Warum? Trotz sinkender Auflagezahlen der Tageszeitungen informieren sich viele Menschen nach wie vor über kulturelle Ereignisse in Zeitungen und Zeitschriften. Ich orientiere mich bei dieser Aussage immer noch an den Artikel von Christian Henner-Fehr, der im März 2010 fragte: Wer informiert sich online über Kulturveranstaltungen? In diesem Artikel nimmt Christian Bezug auf eine Umfrage des Online KulturKalender freikarte.at und schreibt: „ …dass sich die BesucherInnen des Online-Veranstaltungskalenders keineswegs nur auf das Internet verlassen. 18 Prozent nützen neben der Plattform noch das Radio und 29 Prozent werfen auch einen Blick in die Zeitung, um mehr über Kunst und Kultur zu erfahren. Daraus kann man schlussfolgern, dass auch weiterhin über die traditionellen Medienkanäle kommuniziert werden muss.“ Neuere Zahlen kenne ich leider nicht und Gespräche mit den Besuchern zeigen, dass viele Besucher durch die Presse auf unsere Ausstellungen aufmerksam geworden sind. Also lasse ich nicht in den Bestrebungen nach, mindestens über jede unsere Ausstellungen eine Veröffentlichung in der Presse anzustreben, denn eine Presseveröffentlichung hat einen nicht zu vernachlässigenden Wert. Das Ergebnis dieser Arbeit kann sich für das Jahr 2012 sehen lassen.

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Übersicht der wichtigsten Presseartikel

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Ausstellung von Hanka & Frank Koebsch in der Usedom aktuell 2012 März - April März 2012 – Berichterstattung über unsere Heringsdorfer Ausstellung „Bilder vom Meer & mehr – Streifzug durch die Jahreszeiten“  in den Strandvillen Bethanienruh in der Usedom aktuell
Hereinspaziert und mitgemacht bei - Kunst offen mit Anna Zasulsky und Frank Koebsch- Ostsee Zeitung 2012 05 24 24.05.2012 – „Hereinspaziert und mitgemacht bei – Kunst offen” Bericht über die Aktion Kunst offen in der Kunstscheune Rethwisch auf der Kulturseite der Ostsee Zeitung.

 Künstler Ehepaar zeigt Farben des Nordens - Artikel in der Ostsee - Zeitung 2012 05 22 22.05.2012 – „Künstler Ehepaar zeigt Farben des Nordens”   Jürgen Falkenberg in der Ostsee Zeitung. Berichterstattung im Rahmen der Ausstellung Farben des Nordens im Internationalen Begegnungszentrum Rostock e.V. der Universität Rostock.

 Berliner Abendblatt berichtet über unsere Ausstellung Flughafen Berlin Tegel - Eine Hommage auf Seite 3 02.06.2012 – Im Rahmen der Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Aquarelle, Zeichnung, Fotografie  hatten wir Kinder zu einer Aktion eingeladen. Wir haben gemeinsam mit ihnen Papierflugzeuge gebastelt. Das  Berliner Abendblattberichtete darüber. Weitere Informationen finden Sie in dem Blog Artikel Kinderlärm in unserer Ausstellung erwünscht.
 Berliner Abendblatt berichtet über unsere Ausstellung Flughafen Berlin Tegel - Eine Hommage auf Seite 1 02.06.2012 – Der Traum vom Fliegen“ von Susanne Schilp auf der Titelseite des  Berliner Abendblattes Berichterstattung im Rahmen der Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Aquarelle, Zeichnung, Fotografie 
 Welt kompakt berichtet über unsere Ausstellung zum Flughafen Tegel 2012 06 08 08.06.2012 – „Abschied zu Lebzeiten – Drei Künstler zelebrieren das Ende des Flughafens Tegel. Eine Hommage“ Eva Lindner in der Welt kompakt. Berichterstattung im Rahmen der Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Aquarelle, Zeichnung, Fotografie 

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Die Berliner Morgenpost berichtet über unsere Ausstellung zum Flughafen Tegel 2012 06 08 08.06.2012 – „Abschied zu Lebzeiten – Der Flughafen Tegel ist nicht tot zu kriegen. Das Ende zelebrieren kann man ja trotzdem, haben sich die Künstler gedacht“ Eva Lindner auf der Kulturseite der Berliner Morgenpost Berichterstattung im Rahmen der Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Aquarelle, Zeichnung, Fotografie 

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 Schweriner Volkszeitung berichtet über die Ausstellung unserer Sternzeichen in der Sternwarte Schwerin 2012 06 29 29.06.2012 – „Sternwarte feiert rundes Jubiläum – vier Künstler zeigen zum 50. Geburtstag des Planetariums „Sternzeichen“ mit Zeichnungen und Bildern zu Tierkreiszeichen“ – die Schweriner Volkszeitung berichtet über unsere Ausstellung in der Sternwarte Schwerin
 Schweriner Volkszeitung berichtet über die Ausstellung unserer Sternzeichen in der Sternwarte Schwerin 2012 06 30 30.06.2012 – „Sternzeichen schmücken Planetarium – Ungewöhnliche Ausstellung eröffnet Festprogramm zum 50. Jahrestag der Sternwarte“ – die Schweriner Volkszeitung berichtet über unsere Ausstellung in der Sternwarte Schwerin
 Bilder eines Flughafens in der Zeitschrift atelier 2012 04 S.12 Die Zeitschrift atelier – Zeitschrift für Künstler in der Aussage August / September 2012 noch einmal unser Ausstellung in dem Artikel Bilder eines Flughafens aufgegriffen.
 Unsere Ausstellung in der Galerie Severina Die Herbstausgabe des Kühlungsborner Magazins veröffentlicht einen Hinweis auf unsere Ausstellung „Bei uns entdeckt“ in der Galerie Severina
Unsere Sternzeichen in Kieler Nachrichten vom 2012 11 03 03.11.2012 – Die Kieler Nachrichten  berichten über unsere Sternzeichen Ausstellung im Kieler Atelierhaus Anscharpark

 Kuckucksuhr und Pfingstochse als Sternzeichen - Kieler Express vom 10. November 2012 10.11.2012 – Der Kieler Express berichtet über unsere Sternzeichen Ausstellung im Kieler Atelierhaus Anscharpark

Hier einmal die Auflagenhöhe der Zeitungen:

Zeitung

Artikel

Druckauflage

davon E-Paper

Verbreitung der Artikel

Berliner Morgenpost

1

123.013

1%

123.013

Die Welt

1

659.680

1%

659.680

Kieler Nachrichten

1

102.592

1%

102.592

OstseeZeitung

2

154.912

1%

309.824

Schweriner Volkszeitung

2

89.153

1%

178.306

Summe

 

   

1.373.415

Wenn man nur die Auflagenzahlen der Zeitungen zusammenfasst,  die Ihre Auflagen bei der IVW – Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. wurden fast 1,4 Millionen gedruckte Zeitungen mit Artikeln über unsere Ausstellungen verteilt.  Klar ist dieses eine grobe Schätzung, denn nicht immer sind die Artikel in den Gesamtauflagen erschienen, aber hinzukommen noch Zeitungen und Zeitschriften, die ihre Auflagen nicht an die ivw melden und ein Vielzahl kleinerer Artikel, Bildveröffentlichungen, Einträge in Veranstaltungskalendern der Zeitungen u.a.

Es ist und bleibt eine riesige Zahl und hierfür lohnt sich die Mühe im Marketing. Aus diesem Grund auch einen ganz großen Dank an alle Verlage und Autoren, die ein solches Ergebnis möglich gemacht haben. Ein Dank auch an Kerstin Mempel, Susanne Haun, Karsten Peters, Dörte Rahming und und … die hier mitgeholfen haben.

Ich freue mich riesig über das Presseecho 2012.

Klarnamenzwang, Weltkatzentag, Anonymität, Freiheit ???

Weltkatzentag wichtiger als die Diskussion über die Sicherheit und Freiheit des Internets

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Anonyme Blogger und Twitterer mögen den Weltkatzentag
Anonyme Blogger und Twitterer mögen den Weltkatzentag

Spätestens seit dem 07.08.2011 hat dann die Internetgemeinde und die Politik wieder ein neues Thema, um zu diskutieren, sich auszutauschen. Google, Twitter und Facebook haben das „Interview“ des Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU)  aufgegriffen. Der Spiegel Online veröffentliche am 07.08.2011 einen Artikel mit der Überschrift Innenminister Friedrich fordert Ende der Anonymität im Netz. Alle anderen Online Blätter und die Social Web griffen dieses Thema gierig auf. Heute Morgen wurde dieser Artikel auf Spiegel Online über Zweitausend mal über Facebook und 726 über Twitter verbreitet. Die dpa Meldung Streit um Internet-Pseudonyme – Klarnamenzwang? Nein Danke!  auf Spiegel online wurde 634 über Facebook und 175 über Twitter empfohlen. Google wirft bei dem Suchbegriff „Friedrich anonymität im internet“ über 126.000 Treffer aus.

Nach dem Spiegel Artikel hat Friedrich im Zusammenhang mit den Terroranschlägen in Norwegen folgende Aussage gemacht:

„Politisch motivierte Täter wie Breivik finden heute vor allem im Internet jede Menge radikalisierter, undifferenzierter Thesen, sie können sich dort von Blog zu Blog hangeln und bewegen sich nur noch in dieser geistigen Sauce“, sagte Friedrich dem SPIEGEL. „Warum müssen ,Fjordman‘ und andere anonyme Blogger ihre wahre Identität nicht offenbaren?“

Die Grundsätze der Rechtsordnung „müssen auch im Netz gelten“, Blogger sollten „mit offenem Visier“ argumentieren.

Und wie üblich ging die „Diskussion“ in Netz los. Gut und erschreckend. Erschreckend weil alle auf das „Interview“ des Spiegels referenzierten oder nur mit einer Phrase diskutierten. Ich kenne nur eine Nachfrage im Netz, die nach dem gesamten Interview und dem Wortlaut der Aussagen des Innenministers Friedrich fragten. Das Fazit, dieser Nachfrage ist

Da mir keiner das Spiegel Interview posten konnte, gehe ich davon aus, dass es gar kein echte Interview gab, sondern nur eine pauschale vorgefertigte Anfrage.
Das ganze Geschrei sollte langsam heruntergeschraubt werden, so lange wir nicht den Wortlaut kennen.

Eine einfache und klasse Analyse und Aussage !!! Aber was haben alle anderen gemacht? Ist keiner mehr für eine ordentliche Recherche verantwortlich? Wie beeinflussbar sind die Menschen incl. Politiker durch eine solche Diskussion auf Basis von Phrasen?

Ungeachtet von der notwendigen Diskussion zu den Identitäten und der Sicherheit im Netz, zeigt sich hiermit auch die Unzulänglichkeit solcher Diskussionen. Oft wir ohne ausreichende Recherche, nach Hören Sagen verallgemeinert und Phrasen als scheinbares Allgemeingut verbreitet. Ein wirklich sehr guter Artikel von Caterina Fake: Die Mitgründerin des Fotoportals Flickr in diesem Zusammenhang hat bei weitem nicht die Medienresonanz und die Aufmerksamkeit im Netz. Unter der Überschrift Klarnamenzwang im Web – Frau Fake verteidigt die Pseudonyme auf Spiegel online stellt Frau Fake ihre Sicht auf die Entwicklungen im Netz dar. Sie setzt sich mit  Pseudonyme, Spinner, Spammer, Faker, Trolls, wirklich freie Nutzung des Webs auseinander. Dieses in einer überlegten Art, wohl wissen über die Gefahren, Schwierigkeiten, möglichen Lösungen, Vor- und Nachteilen.

Diese Art der Diskussion habe ich nach dem „Interview“ von Friedrich vermisst. Ich habe das Gefühl, bei passender Gelegenheit wird von den gleichen Leuten, die die Äußerungen von Friedrich aufgegriffen haben, auch über den Mangel an Sicherheit  für das Online Banking, den Online Handel, den Gewaltspielen, der Extremismus im Netz mit lauten Gebrüll ohne Differenzierung diskutiert. Aber der Online Zirkus hat das Thema von Friedrich schon fast wieder vergessen. Auf Twitter sind #boobsday #omgermanteen #bbde #londonriots #london #rtl #twoff #s21 #hach #weltkatzentag #followerpower

#facebook #pro7 #piraten #zdf #youtube #friedrich #memchen #nymday #fluglotsen

gefragt ;-). Friedrich Äußerungen sind Geschichte, wenn man Germany Twitter Trends zu Rate zieht, ist der Weltkatzentag wichtiger als die Diskussion über die Sicherheit und Freiheit des Internets.

Identitäten in Foren
Identitäten in Foren

Warum ich diesen Artikel geschrieben habe?

Auswertung unserer Blogparaden: 10 Fragen zur Kunst (2)

Was ist während der Blogparade auf meinem Blog passiert?

Gibt es ein Erfolgsrezept für eine Blogparade?

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Blogparade als Marketinginstrument im Bereich der Kunst
Blogparade als Marketinginstrument im Bereich der Kunst

Nach meinem Dank an die beteiligten Künstler der Blogparadenaktion: 10 Fragen zur Kunst in den vergangenen Tagen gibt dieser Artikel einen Einblick, wo die Besucher der Blogparade hergekommen sind und wie die Leser auf die Blogparade aufmerksam gemacht wurden. Nichts als Zahlen über Klicks, deren Quellen u.a. Um nicht alle Leser zu langweilen, das Fazit für viele Teilnehmer und eine rege Diskussion in einer Blogparade zu Beginn. Aus meiner Sicht ein Erfolgsrezept ??? 😉

  •  Fragen von Blogparaden sollten leicht provozieren.
  • Fragen von Blogparaden sollten einfach sein. Verzichten Sie auf langwierige Erklärungen, für Ihre Fragestellung.
  • Arbeiten Sie bei Blogparaden mit anderen zusammen, machen Sie eine gemeinsame Aktion daraus. Es potenzieren sich die Ergebnisse.
  • Veranstalten Sie ein Feuerwerk von Hinweisen auf allen Kanälen und Plattformen, die Sie erreichen können.
  • Frieren Sie den Artikel für die Laufzeit der Blogparade auf der Startseite ein.
  • Veröffentlichen Sie während der Laufzeit, weitere Artikel, die Blogparade stützen.
  • Antworten Sie auf Links und Kommentare zeitnah.

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Nun zu den Einzelheiten in den Ergebnissen der Blogparade: Sind Aquarelle Kunst?

Ich hatte am 20. Juni 2011 die Frage: Sind Aquarelle Kunst? online gestellt. Ich wollte mit dieser Frage klar polarisieren, provozieren und die Leser des Beitrages so zum Mitmachen animieren. Zwei Risikopunkte verbergen sich hinter der Fragestellung, auf die ich schon im Vorfeld hingewiesen wurde.

  • Es ist eine geschlossene Frage und es hätte passieren können, dass viele Menschen nur mit ja oder nein antworten. Hier setzte ich auf die Mitteilsamkeit der Menschen, die in Blogs, Foren, Facebook u.a. zuhause sind.
  • Es hätte sein können, dass viele Menschen in Frage stellen, dass Aquarelle Kunst sind. Nun dieses wäre mir einerseits Recht gewesen, denn es hätte die Diskussion befruchtet. Anderseits wäre ich traurig gewesen, denn ich male zu 90% Aquarell.

Ich wollte ganz bewusst eine ganz einfache Fragestellung, um viele Menschen zu erreichen. Deshalb habe ich auch weitestgehend auf jegliche Abhandlungen, Erklärungen zur Fragestellung verzichtet. Damit hat der Leser die Chance, sich von allen Seiten aus dem Thema zu nähern.

Informationsverteilung durch Vernetzung meines Blogs
Informationsverteilung durch Vernetzung meines Blogs

Die neun anderen Künstler (Großstadtheidi + Hellen Königs + Frank Hess + Anna Schüler Conny Niehoff + Andreas Mattern + Susanne Haun + Oliver Kohls + Rosi Geisler) unseres Blogparaden Projektes: 10 Fragen zur Kunst haben am gleichen Tag, in ihren Blogs auf meine Fragestellung hingewiesen. Damit zeigten bereits neu Links auf meinen Blogbeitrag. Ich habe zeitgleich auf kunstnet, artcafe, in dem Aquarellforum, der Aquarellgasse, der Übersicht der Blogparaden, Xing, Facebook, Twitter … auf meine Blogparade verwiesen. Ich kommuniziere oft Inhalte meines Blog auf diesen Medien um einen breiteren Austausch anregen zu können. Also auch dieses Mal.

Aber dieses war nur, dass was ich angestoßen hatte. Da die beteiligten Künstler ebenfalls auf Facebook und Twitter ihr Netzwerk informiert haben und andere Blogger über unsere Blogparadenaktion: 10 Fragen zur Kunst informierten, zeigen viele Links auf die Frage in meinem Blog. Das Bild Seiten von denen aus während meiner Blogparade auf meinen Blog zu gegriffen wurde zeigt sehr gut, wie wirkungsvoll die Vernetzung war:

  • 158 Zugriffe kamen in der Woche von den Blogs der beteiligten Künstler,
  • 382 Zugriffe von anderen Medien z.B. Kunstnet, Facebook, Twitter, auf denen über die Blogparade berichtet wurde,
  • 12 Zugriffe über den Blog von Petra Tragauer, die sich an meiner Blogparade beteiligt hatte.

Ein interessantes Ergebnis liefert auch die Google Suche mit dem Suchbegriff „Sind Aquarelle Kunst“. Google verweist auf ungefähr 12.000 Einträge 😉 und die Sichtung der ersten vierzig Einträge etwas mit meiner Blogparade zu tun hatten.

Während der Laufzeit der Blogparade wurde in meinem Blog auf 1.905 Seiten geklickt, die direkt mit der Frage der Blogparade zu tun hatten. Ich habe hier die Startseite mit eingerechnet, denn für die Zeit der Blogparade hatte ich den Artikel in meinem Blog als ersten Beitrag verankert, so dass jeder Besucher der Startseite auf die Blogparade gestoßen ist. Explizit wurde der Artikel Sind Aquarelle Kunst? 910mal angeklickt. Das Bild Statistik für: Sind Aquarelle Kunst? zeigt wie schwer es ist, die Zahlen konstant zu halten. Dieses ist ein bekannter Effekt, bei allen beobachteten Blogparaden. Deshalb habe ich in den folgenden Tagen Artikel nachgeschoben, die die Fragestellung untermauern sollten. Immer ein wenig provokant 😉 und immer auf allen o.g. Medien platziert.

Sind Aquarelle Kunst, wenn Affen Aquarelle malen?

Sind Aquarelle nur dann Kunst, wenn sie von berühmten Menschen stammen?

Sind die Aquarelle von Nolde und Heckel Kunst? Oder nur Vorstudien und ungemalte Werke?

Sind meine Aquarelle Kunst?

Auf diese Art konnten im Laufe der Blogparade noch einmal 142 Klicks auf die genannten Artikel verzeichnet werden. Die Kommentarfunktion für die nachgeschobenen Beiträge waren gesperrt und ich habe hierfür eine Umleitung zur Kommentarfenster der eigentlichen Blogparade realisiert. Durch diese Maßnahme wurden alle Kommentare der folgenden Artikel zu Kernfrage der Blogparade gelenkt.

Einige von Ihnen als Leser werden sich fragen, wozu dieser ganze Aufwand. Nun das Ziel unserer Marketingaktion in Form einer konzertierten Aktion war neue Leser für unsere neue Blogs zu finden. Dieses wollten wir dadurch erreichen, dass wir die Netzwerke der beteiligten Künstler zusammen bringen, sharen und in Foren und Social Networks gemeinsam für unsere Aktion werben. Dieses Ziel haben wir erreicht, wie die Zahlen eindrucksvoll zeigen. Sicher wird der eine oder andere Besucher unserer Blogparade in naher Zukunft unsere Blogs wieder besuchen, evt. an einem Kurs teilnehmen oder einer Einladung zu einer Ausstellung folgen und evt ein Bild kaufen. 😉

Danke für die teilnehmenden Künstler, die Besucher und Kommentaroren
Danke für die teilnehmenden Künstler, die Besucher und Kommentaroren

Deshalb einen ganz großen Dank an alle Besucher, Menschen, die einen Kommentar hinterlassen haben oder die Gelegenheit genutzt auf Facebook, Twitter oder Xing uns als Freund, Fan, Follower, Kontakt mit uns in Verbindung zu treten. Danke auch an alle, die auf Kunstnet, artcafe, Facebook und und … mit uns diskutiert haben, denn auch sie haben auf Grund der Anzahl der Kommentare und Links für den heutigen Erfolg der Blogparade und die Verbesserung des Ranking gesorgt. Aber dieses ist schon wieder eine neue Geschichte.

Hier noch einmal eine Aufstellung der zehn Blogparaden mit den Fragestellungen, den teilnehmenden Künstlern und die Anzahl der Kommentare / eingehenden Links.

Künstler Frage der Blogparade

Anzahl der Kommentare / eingehenden Links

Andreas Mattern Ist es in der Kunst notwendig, seriell zu arbeiten? 

97

Julia Tepasse Ist es in der Kunst wichtig, konzeptionell zu arbeiten?

45

Oliver Kohls  Braucht Kunst eine handwerkliche Grundlage?

42

Conny Niehoff Sollte Kunst erschwinglich sein…?

146

Susanne Haun  Wer oder was ist ein Künstler und warum?

212

Anna Schüler   Ist die Malerei ein Auslaufmodel?

54

Frank Hess Darf Kunst auch einfach nur schön sein oder benötigt sie einen Bezug oder Kontext?

112

Helen Königs Welche Bedeutung haben Vorlagen für ein eigenständiges Bild?

60

Roswitha Geisler Schafft Kunst Illusion?

77

Frank Koebsch Sind Aquarelle Kunst?

200

Was hat uns die Blogparade 10 Fragen zur Kunst bisher gebracht?

Ziele und Zielerreichung im Marketing

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Als wir uns Gedanken über unsere Aktion Blogparade: 10 Fragen zur Kunst gemacht haben, hatte mich Susanne Haun nach meinen Zielen für diese Aktion gefragt. Ich hatte im Zusammenhang mit meinem ersten Video einen Artikel mit der Überschrift Arbeite SMART im Social Web für Dein Marketing veröffentlicht. SMART steht für „Specific Measurable Accepted Realistic Timely“.

In einer ersten Antwort habe ich Susanne geschrieben:

Für mich ist es das Ziel, dass ich mit dieser Aktion helfe, die Entwicklung meines Blogs zu stützen, wenn es langsam und sicher weiter Berg auf geht und die Zahlen nicht stagnieren, wäre mir schon geholfen 😉

Dazu müsste die Anzahl der eingehenden Links steigen, wenn hier durch die Aktion ein oder zwei permanente Links dazu kommen, würde sich dieses dauerhaft auszahlen.

Sehr unpräzise noch. Aber Stück für Stück hat es sich konkreter gestaltet.

  • S – spezifisch,
    • Die Anzahl der Besucher meines Blogs soll nicht stagnieren. Bei dem bevorstehenden Sommerloch eine Herausforderung 😉
  • M – messbar,

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Entwicklung meines Blogs
Entwicklung meines Blogs

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  • A – akzeptabel,
    • Ja, denn das Ziel ist selbstgesteckt
  • R – realisierbar
    • Ja, wenn folgende Zwischenetappen umgesetzt werden:
    • Ankündigung auf allen anderen beteiligten Blogs der Blogparade und in den Medien, die den Traffic meines Blog stützen

      Informationsverteilung durch Vernetzung meines Blogs
      Informationsverteilung durch Vernetzung meines Blogs
    • Informationsverteilung durch Vernetzung meines Blogs
    • Grafik: Informationsverteilung durch Vernetzung meines Blogs
    • Zwei Gastbeiträge im Rahmen der Ankündigung auf anderen Blogs.
    • Zwei Gastbeiträge im Rahmen der Auswertung der Aktionen auf den o.g. Blogs.
    • Eine Veröffentlichung in einer Zeitschrift
    • Wenn die Gruppe der 10 Künstler zusammenbleibt und sich bis zum Ende der Aktion in 12 Wochen gegenseitig stützt.
  • T – terminiert
    • Kurzfristig ist es sicher kein Problem – aber die Frage ist, wirkt der Effekt nach den 12 Wochen nach. Kommen mehr Besucher dauerhaft nach dem 20.06.2011 auf meinen Blog?
    • Ideal ist doch ganz einfach Ende August nach dem Sommer zu schauen, wie die Besucherzahlen meines Blog entwickelt haben.

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Wenn Sie sich die Ziele anschauen, ist es simple Marketingarbeit, der Versuch einer Erfolgreichen PR & Medienarbeit 😉 Schauen wir uns nach dem Start mal den heutigen Zwischenstand an.

Es gibt die Ankündigungen auf allen teilnehmenden Blogs:

Großstadtheidi + Hellen Königs + Frank Hess + Anna Schüler + Conny Niehoff + Andreas Mattern + Susanne Haun + Oliver Kohls + Frank Koebsch + Rosi Geisler

Es gibt die Ankündigungen in den Medien, die den Traffic meines Blog stützen:

Xing in verschiedenen Gruppen

Die Anzahl der Zugriffe in der Nacht nach dem Start der Blogparade von Andreas Mattern ermittelt.

Es wurde auf Twitter und Facebook über die Ankündigung und den Start durch die Teilnehmer und andere berichtet. Im Vergleich zu anderen Blogparaden haben wir bis zum Ende des ersten Tages ein richtiges Feuerwerk an Tweets hingelegt. Innerhalb von 8 Tagen gab es sagenhafte 😉 74 Tweets und über 20 Retweets.

Besonders haben wir gefreut, dass unsere Blogparade: 10 Fragen zur Kunst von anderen Bloggern aufgegriffen wurde. So berichteten Petra Tragauer + Walter Ross + das bilderbuch + der Colina-Fotoblog +  Irisnebel + Sammelmappe + …

Wir können uns nur ganz herzlich bedanken, denn ohne Eure Unterstützung ist ein Erfolg nicht möglich. Klasse war auch die Unterstützung durch die Macher der Blogs,

die uns Gastbeiträge ermöglichten. Das was dann passierte war schon klasse 😉 Die Zugriffszahlen bei Andreas Mattern schnellten am Tag der Blogparadeneröffnung in die Höhe. Innerhalb von 3 Tagen sind 83 Kommentare eingetragen worden. Nach einer solch regen Diskussion sehnen sich die angestammten Kunst Foren, wie artcafe, Kunstnet, ….

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esucherstatistik Andreas Mattern am Tag der Eröffnung der Blogparade
esucherstatistik Andreas Mattern am Tag der Eröffnung der Blogparade

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Schön war auch zu sehen, dass sich bereits in diesem frühen Stadium viele für die Artikel auf meinem Blog interessierten. Ob der Begeisterung im Netz für unsere Aktion weitere 10 Wochen anhält, bis ich meine Blogparade starte ???? Ich werde spätestens dann schauen, wie die ganze Aktion entwickelt hat. Ich bin gespannt.

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Statistik für Blogparade 10 Fragen zur Kunst
Statistik für Blogparade 10 Fragen zur Kunst

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Ich bedanke mich bei meinen Mitstreitern und wünsche Ihnen genauso viel Erfolg, wie Andreas. Allen Lesern möchte ich den Hinweis geben, schauen Sie in den Blog von Andreas Mattern, beteiligen Sie sich an der Blogparade, denn es gibt wunderbare Preise zu gewinnen. Ein Überraschungspaket der Firma Hahnemühle und einen Druck von Andreas Mattern. Mitmachen lohnt sich ;-).

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Andreas Mattern„Prag 2“Farbradierungen/Aquatinta3 Platten, auf Hahnemühle Kupferdruckpapier15 x 20 cm, 2010

Prag (c) Farbradierung Aquatinta von Andreas Mattern
Prag (c) Farbradierung Aquatinta von Andreas Mattern

Über der Wert der Vernetzung

Was haben Kraniche, Kalender, Magnolien und Irrtümer mit der Vernetzung zu tun? Was sind die Social Networks und die Vernetzung meines Blogs wert?

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Das WWW und insbesondere das Social Web lebt von der Vernetzung. Eine Binsenweisheit 😉 Die Vernetzung bestimmt einmal im Netz den PageRank und wie gut die Seiten gefunden werden. In Facebook, Twitter und Xing geht die Vernetzung in der Regel mit der Anzahl der Freunde, Follower und Kontakte einher. Aber ist dieses alles? Ich bin der Meinung „Nein“. Mit dieser Meinung bin ich in guter Gesellschaft. Ich hatte vor ein paar Tagen, die Chance mit Thorsten Hahn, eine Workshopreihe u.a. zum Thema Social Media zu gestalten. Es war ein Erlebnis…. Was Sie kennen Thorsten Hahn nicht? Hier ein paar Daten

  • 34.032 Kontakte in Xing
  • 3.149 Follower bei Twitter
  • 1.119 Freunde bei Facebook
  • Autor des Buches:  77 Irrtümer des Networkings …
  • Das ManagerMagazin  nannte Ihn „Mr. Xing”.

Aber nicht diese Zahlen sind interessant, sondern das was Thorsten Hahn und alle anderen Netzbenutzer aus den Möglichkeiten dieser Vernetzung machen. Hier ein paar Beispiele:

  • In meinem Job gehört das Thema Social Media und Kommunikationsmöglichkeiten für Unternehmen zu einem der Kernthemen. Also war es logisch, dass ich die Aktivitäten von Thorsten Hahn in der Regel über Xing verfolgte. Als wir dann Workshops mit unseren Kunden planten war es einfach, zum Telefon zu greifen und uns zu verabreden. Die Workshops waren für unsere Kunden interessant, wir haben sehr gutes Feedback erhalten und und..
  • Ich habe zur Lichtwoche 2010 Unterstützung bei Ausprobieren für eine neue Kamera gesucht. Ich bin dann im Netz über die Anzeige von Kirsten Falkenberg gestolpert, wir haben zusammen fotografiert und ich habe darüber in meinem Blog berichtet. Kirsten Falkenberg hat meinen Beitrag als Kundenrezension aufgegriffen 😉 und mich später in den Fotoclub Rostock eingeladen. Wir haben die nächsten gemeinsamen Fotosession vereinbart …
  • Susanne Haun und ich habe uns im Netz kennen gelernt. Irgendwann haben wir uns dann im Rahmen einer Ausstellung persönlich kennen gelernt. Inzwischen tauschen wir uns angeregt zu diesem oder jenem Thema aus, besuchen uns wenn möglich, versuchen uns zu helfen und greifen dieses und jenes Thema auf unseren Blogs auf, auch wenn es noch nicht blühenden Magnolien oder Zitate zu einer Bilderserie ist.
  • Als Mecklenburger bin irgendwann auf den Blog Exklusiv in Mecklenburg-Vorpommern – News und Events in Mecklenburg-Vorpommern – von Rainer Hemmer gestoßen. Er veröffentlicht aktuelle Hinweise auf Veranstaltungen in den Rubriken Sport, Musik, Mode, Kultur, Events, Gourmet u.a.  eine sehr gute Informationsquelle für MV 😉 Irgendwie habe ich mit meinem Blog auch die Aufmerksamkeit von Rainer Hemmer geweckt und so kommt es immer wieder vor, dass er Themen von mir aufgreift, wie z.B. unseren Kalender, die Rückkehr der Kraniche u.a.

Aber warum zähle ich diese Beispiele auf? Ganz einfach, es sind für mich gute und einfache Beispiele, die zeigen, was Vernetzung wert ist und wie Vernetzung funktionieren sollte. Social Networks, Foren u.a. sind interessante Informationsquelle, bieten Möglichkeiten sich auszutauschen. Aber der richtige Wert zeigt sich erst, wenn man es gemeinsam schafft mit Followern, „Freunden“, Kontakten …  ins Handeln kommt, gemeinsam Themen im Netz und am besten im realen Leben treibt. Somit macht für mich das Netzwerken im Web kein Unterschied  zu den Netzwerken in Sportclubs, im Kontakt zu Kollegen, im Bekannten und Freundeskreis und der Familie.

Interessant war für mich, dass hier  Thorsten Hahn als Mister Xing eine gleiche oder zu mindestens ähnliche Meinung vertritt. Wie gehen Sie mit Ihren Followern, „Freunden“, Kontakten um?

Als Dankeschön für Rainer Hemmer möchte ich noch einen weiteren Kranich, einen Vogel  des Glücks zeigen. Wir werden sicher auch noch das Kennenlernen im realen Leben schaffen. 😉

Kranich (c) Aquarell von Frank Koebsch
Kranich (c) Aquarell von Frank Koebsch

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P.S. Wenn Sie die Chance habe, mal einen Vortrag von Thorsten Hahn zu hören, nutzen Sie die Chance. Es lohnt sich 😉

Vor- und Nachteile von Identitäten in Kunstforen

 

Anonyme Indentitäten im Kunstforen

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Informationsverteilung durch Vernetzung meines Blogs
Informationsverteilung durch Vernetzung meines Blogs

Ich agiere auf einige Foren und Plattformen, die sich mit dem Thema Malerei und Kunst beschäftigen, wie z.B. Kunstnet.de, artcafe.de, Aquarellforum, Aquarellgasse, Kunstforum … Dieses aus verschiedenen Motivationen, ich kann dort Bilder von mir vorstellen, bekomme Hinweise und Tipps und ich kann dort ebenfalls Beiträge meines Blogs einstellen, um Feedback zu bekommen und die Kommunikation breiter zu gestalten. Die Mitwirkung in solchen Foren ist jedoch keine Einbahnstraße, denn auch viele andere Menschen suchen dort Feedback, stellen Fragen und und … Zu ist es nicht verwunderlich, dass viele Besucher meines Blogs genau aus diesen Foren kommen. Vor einigen Tagen hatte ich die Auswertungen auf Basis des 2010 in review von wordpress.com dazu veröffentlicht und in dem Artikel Reicht Facebook für die Kommunikation ? die Vernetzung der Foren mit diesem Blog beschrieben.

Aber, was macht solche Foren für viele Menschen so interessant? Klar kann man neue Leute kennen lernen, kann Fragen stellen, erfährt einige neue Dinge und und… Nur darf man nicht alles auf die Goldwaage legen. In der Regel braucht man seine Identität nicht den Mitgliedern der Foren offenlegen. Eine Anmeldung über eine x-beliebige Mailadresse und Nick Name reichen oft aus. Dieses bringt einige Eigenheiten der Foren mit sich,  über die man sich oft nicht immer im Klaren ist. Hier mal einige Vorteilen und Nachteilen, die damit einhergehen. Für mich sind die Vorteile nur bedingt real und ziehen zwangläufig Ihre Schattenseiten mit, deshalb habe ich den Begriff „Scheinbar“ den Vorteilen vorangestellt.

Identitäten in Foren
Identitäten in Foren

„Scheinbare“ Vorteile

  • Man braucht seine Identität nicht offen legen.
  • Man kann anonym ungezwungen Fragen stellen.
  • Man kann  Fragen stellen, zu denen man im Netz oder täglichen Leben keine Antworten gefunden hat oder zu denen man nicht suchen wollte.
  • Man agiert unter Menschen mit gleichen „Interessen“, z.B. die Malerei.
  • Man kann zu jeder Zeit mit anderen Menschen plaudern, scherzen….

Nachteile

  • Jeden kann schreiben was er will oder meint, egal ob die Aussagen relevant sind, der Wahrheit entsprechen, oder nur einzelne  Teilaspekte darstellen.
  • Es kam schon vor, dass so manch ein Mensch mit zwei drei verschieden Identitäten im gleichen Forum zur selben Zeit agiert. Im „ralen“ Leben spricht man von Schizophrenie 😉
  • Die Kommentare und Feedback sind nicht immer erst gemeint 😉
  • Aber es fällt auch einigen schwer, die Netikette einzuhalten, denn anonym ist es leicht sich aufzuspielen.

Beim Agieren in den Foren kommt es also darauf an, die Eigenheiten der Foren oder der einzelnen Forenteilnehmer zu kennen. Etliche gute Maler und Malerinnen haben deshalb schon ihre Teilnahme an den Foren wieder eingestellt. Auch ich erwische mich manchmal, mich auf Diskussionen einzulassen, die ich im realen Leben nicht geführt habe.  Nur wenige dieser Foren werden auf Dauer ihre Daseinsberechtigung behalten. Aus meiner Sicht verliert, das artcafe immer mehr am Boden. Die Betreiber des kunstnet agieren geschickt, beziehen wenn auch im geringen Maß Twitter, Facebook ein, behalten viele ihre Stammnutzer und gewinnen ständig neue hinzu. Neue Plattformen, wie das Kunstforum drängen nach,  andere schaffen es gar nicht sich zu positionieren. Ich versuche in den Foren immer mit ausgefüllten Kontaktmöglichkeiten, den Verweis auf unsere Web Seite oder diesen Blog den Menschen die Möglichkeit zu geben, nach zu schauen, wer dort Bilder und Beiträge postet. Schließlich stehe ich zu dem Inhalt und meiner Malerei.

Nun wie jeder mit den Foren umgeht, muss jeder alleine herausfinden, z.B. die Balance zwischen Nutzen und „Zeitverschwendung“ sowie seinen Interessen und den Schutz seiner persönlichen Daten für sich finden ;-). Es wäre schön, wenn Sie ein paar Zeilen zu Ihren Erfahrungen, lustigen Erlebnissen in solchen Foren schreiben…

Wie „gut“ ist mein Blog im Vergleich?

Zwiespalt eines Bloggers

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Ein wenig ist man als Blogger immer im Zwiespalt, denn den Blog wollte ich doch für die Interessenten an der Malerei und für mich schreiben. Wenn ich ehrlich bin schiele ich doch immer mit mindestens einem Auge darauf, wo kommen die Besucher her, wie entwickeln sich die Zugriffzahlen, was machen andere in Ihren Blogs. Ich habe immer gedacht, es ist schwer mit Themen rund um mein Hobby die Aquarellmalerei, Ausstellungsorganisation und die Vernetzung dieses Blogs im Vergleich zu „Profi“Künstlern und Blogs mit politischen und anderen netzafinen Themen wie SEO mitzuhalten.

Mit Ehrfurcht schaue ich darauf, was

erreichen. Schnell ist klar, der Blog ist nur ein Teil, des Auftritts, des Wirkens der Personen dahinter ist. Edward B. Gordon hat seine Story aufgebaut, jeden Tag mindestens ein Bild zu malen, in Netz zu stellen und zu vermarkten.  Susanne Haun organisiert eine Menge Ausstellungen, managed gemeinsam mit Andreas Mattern die Druckwerkstatt K-02, wird von viele Galerien vertreten und und… Martin Missfeld mit einem Studium der Freie Kunst / Malerei an der Universität der Künste Berlin, Meister Schüler von Georg Baselitz hat seine Kunst und sein Verständnis über das WEB in das Unternehmenskonzept der Firma DUPLICON eingebracht und eines seiner Standbeine ist das Thema SEO für Bilder und Videos.

Wie kann ich mich mit meinem Hobby und meinem Blog  in die Ranking Listen einreihen, denn über die Ausstellungen, die Konzepte sind die drei oben genannten Menschen viel, viel bekannter. So wird der Suchbegriff „Edward B. Gordon” ca. 1.000mal und “Edward Gordon” 9.900mal pro Monat in Google eingegeben und Martin Mißfeld hat 28.000 Besucher und 47.000 Seitenaufrufe im seinem Blog. Zahlen, die ich nie erreichen kann. 😉

Nun aber eines ist heilsam und Balsam für meine arme Bloggerseele, denn im Rahmen eines Ranking von Mecklenburg Vorpommern, hat sich dieser Blog auf Platz drei befunden und ich habe gelernt, dass nicht alle SEO Blogs erfolgreicher sind. Martin Mißfeld hat auf den Blog von BOHNCORE verwiesen und gebeten mal eigene Zahlen zu nennen.

  • Artikel in November:         25
  • Kommentare:                   32 (und 32 Antworten ;-))))
  • Besucher                         4.380
  • Seitenaufrufe                   10.894
    • 2,49 Seiten – oder Bilderaufrufe pro Besucher
Zugriffszahlen auf einzelne Seiten und Artikel (c) Frank Koebsch
Zugriffszahlen auf einzelne Seiten und Artikel (c) Frank Koebsch

Auf welche Seiten und Artikel wie oft zugegriffen wurde, können Sie dem Bild Zugriffszahlen auf einzelne Seiten und Artikel entnehmen. Was sich bei mir sehr positiv auswirkt sind mehrere Faktoren:

  • Die Artikelserie zu Aquarellen mit Wintermotiven aus diesem und vergangenem Jahr passend zum Wetter. 😉
  • Viele Besucher nutzen die Möglichkeit, wenn sie denn schon mal meinen Blog gefunden haben und schauen in die thematischen Galerien oben auf der Seite an. 😉
  • Ein wesentlicher Besuchermagnet ist die Veröffentlichung der Kalenderblätter. Hierzu hatte ich ja schon berichtet. 😉

Einnahmen aus meinen Blog habe ich keine, denn ich wehre mich tapfer gegen die Veröffentlichung von Werbung und freue mich, über die Akzeptanz meines Blog, insbesondere über das Feedback zu meinen Bilder und die Kommunikation mit Menschen zu den veröffentlichten Beiträgen als Kommentar in dem Blog, über E-Mail oder die Foren, in den ich meine Beiträge ebenfalls einstelle.

Informationsverteilung durch Vernetzung meines Blogs
Informationsverteilung durch Vernetzung meines Blogs

Das Erreichen der veröfentlichten Zahlen ist das eine, der Wissenzuwachs, der Spaß bei Schreiben für den Blog, das Feedback von anderen wiegen viel schwerer. Nun genug der Nabelschau und dem Traum ein wirklich wichtiger Blogger zu werden, ich nutze den Rest des Abends zu malen, bevor ich die nächsten Tagen in Frankfurt und Bonn meinem Job nachgehe.

Reicht Facebook für die Kommunikation?

Was macht meinen Blog so erfolgreich? (Teil 4)

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Nun in den vergangenen Tagen hatte Christian Henner-Fehn einen Artikel, Warum Sie nicht nur auf Facebook setzen sollten ? veröffentlich. Diese Fragestellung  und das Ranking von Barmin-Blog Eberswalde und Bernau veröffentlichte Wikio-Ranking November 2010 für Blogs aus Mecklenburg Vorpommern hatten mich motiviert einige Punkte in diesem Zusammenhang für meinen Blog zu untersuchen. So sind bisher folgende Artikel entstanden.

·         Ranking meines Blogs

·         (Logische) Vernetzung meines Blogs

·         Wieviel Social-Media braucht ein Blog?

Informationsverteilung durch Vernetzung meines Blogs
Informationsverteilung durch Vernetzung meines Blogs

In der Darstellung „Informationsverteilung durch Vernetzung meines Blogs“ können Sie  die von mir angestrebte Informationsverteilung sehen. Aber wo kommt das Feedback auf die Beiträge in meinem Blog, auf Facebook, Twitter und den Foren her. Je nach Thema kann es interessante und / oder heftige Diskussionen in Foren, wie artcafe, Kunstnet, aquarellgasse geben. Hier ein Beispiel, ich hatte den Artikel meines Blogs Was zeichnet ein gutes Aquarell aus? auf Kunstnet veröffentlicht und es tat sich eine ausführliche Diskussion über mehrere Tage auf. Wenn Sie Lust haben schauen Sie mal rein, es lohnt sich 😉 Nun ja nicht jeder Diskussionsbeitrag ist ernst zu nehmen ….

Also für eine bestimmte Gruppe von Menschen sind solche Fragestellungen aus meinem Blog interessant, auch wenn auf meinem Blog, in Twitter, in Facebook und auf anderen Foren die Fragestellung keine oder kaum Beachtung fand. Warum erzähle ich dieses? Aus meiner Sicht ist die Antwort ganz einfach. Will man Feedback haben, muss man mit seinen Inhalten dort hingehen, wo die Inhalte für Menschen interessant sind. Dieses kann heute dieser Blog sein, morgen ein Forum oder Facebook oder … In Bezug auf die Themen Aquarellmalerei, Ausstellungsorganisation, Jazz haben ich momentan die Erfahrung, dass in Mecklenburg Vorpommern kaum mit Resonanz auf Facebook und Twitter zu setzen ist.

Eine andere Frage bleibt: Wo kommen die Besucher meines Blogs her? Einmal über die Suchmaschinen – Hierzu hatte ich in der Vergangenheit bereits einige Beiträge veröffentlich, wie z.B.:

·         Kalender als Besuchermagnet

·         Noch mal Laternenbilder bei Google

·         Aquarell als Google Keywords und mein Blog

Wie viele Besucher kommen aus den Foren, von Twitter, Facebook oder anderen Blogs? Ich habe mal die Statistik dieser Besucher der letzten 90 Tage mal ausgewertet.

Wenn man sich diese Grafik anschaut, drängen sich folgende Aussagen auf:

  • Facebook alleine reicht nicht für eine Kommunikation
  • Was mein Blog erfolgreich macht, ist eine sinnvolle Informationsverteilung und die Teilnahme an der Kommunikation in Foren, Blogs, in Facebook, auf Twitter, und und 😉

Extreme, wie die Beschränkung auf nur ein Medium, absoluten Orientierung auf SEO und das locken mit Werbung sind aus meiner Sicht nicht die richtige Wahl für mich 😉 Ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal für alle Besucher meines Blogs und freue mich über jeden Kommentar, Feddback oder Hinweis hier oder an einer anderen Stelle.

Wo kommen die Besucher meines Blogs her?
Wo kommen die Besucher meines Blogs her?

(Logische) Vernetzung meines Blogs

Was macht meinen Blog so erfolgreich? (Teil 2)

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Wikio Ranking für Mecklenburg Vorpommern
Wikio Ranking für Mecklenburg Vorpommern

Ich hatte im ersten Teil etwas zum Ranking meines Blogs geschrieben. Die veröffentlichten Ranking Charts beziehen sich alle auf Wikio. Auf der Seite Wie wird das Ranking erstellt? Findet man folgende Erklärung:

  • „Die Position eines Blogs im Wikio-Ranking hängt von der Anzahl und dem Wert der Links ab, die von anderen Blogs eingehen. Eingehende Links von einem Top-Blog unseres Rankings werden stärker gewichtet als Links eines weniger gut platzierten Blogs. …“
  • „Seit Oktober 2010 spielen Retweets beim Ranking auch eine Rolle. Für jedes Twitteraccount, das mit einem Retweet auf ein Blog verweist, wird jeweils ein Retweet pro Monat für jedes Blog berücksichtigt. …“

Erfreulich ist für mich natürlich, dass ich meine Blogbeiträge auch twittere, dieses verbessert natürlich das Ranking von Wikio stark und verbreitet meine Beiträge. Aber viel interessanter war für mich die Frage, wie ist mein Blog vernetzt. Welche anderen Seiten oder Blogs verweisen auf meinen Blog. Hier kam mir das Tool, welches die Vernetzung Ihrer Website visualisiert über das Christian Henner-Fehn berichtet hatte gerade recht. Ich gab in die Maske des TouchGraph Google Browser meinen Namen ein und staunte nicht schlecht über das, was sich dort auf dem Monitor sich abbildete. Die Grafik findet meinen Blog, einen Teil unserer Webseiten, einen großen Teil der Foren in denen ich aktiv war oder bin, meine Facebook auftritt und und …. und erstellt ein Abbild der logischen Vernetzung dieser.

Darstellung zur Vernetzung von Frank Koebsch im WEB mit dem TouchGraph Google Browser
Darstellung zur Vernetzung von Frank Koebsch im WEB mit dem TouchGraph Google Browser

Meine Empfehlung spielen Sie ruhig ein wenig mit dem Tool, um ein Gefühl für die Möglichkeiten zu entwickeln. Auch wenn die Vernetzungen nicht vollständig sind, macht das Tool ganz schnell klar, wie seine Web Seite, sein Blog verlinkt ist. Die grafische Darstellung vermittelt hierzu einen guten Eindruck. Andere Tools bieten nicht die Übersichtlichkeit. Nun ich bin Laie auf dem Gebiet, aber ich kenne kein kostenloses Tool, welches wirklich zu verlässig eine vollständige Vernetzung aufzeigt. Hier ein paar Beispiele:

Nun bei dieser Streuungsbreite Ergebnissen kann man es dann auch belassen 😉 und sich lieber darüber Gedanken machen, welche Rolle soll mein Blog in der persönlichen Kommunikation spielen und wo kommen die Besucher meines Blogs heute bereits wirklich her. Ich glaube, dass diese Fragen wichtig sind, um erfolgreich einen Blog ohne weitgehende Suchmaschinen Optimierung (SEO) und ohne Werbung erfolgreich betreiben zu können. Oder?

Twitter für den Bereich Malerei & Aquarell (2)

Ist Twitter eín schwarzes Loch?

Nun ich hatte in den vergangen Tagen einen Beitrag geschrieben, welche Tools ich für meine Kommunikation in Twitter einsetze. Aber damit habe ich nur bedingt die „Geheimnisse“ von Twitter ergründen können. Bei einem Besuch beim Buchladen meines Vertrauens ist mir dann das Twitterbuch entdeckt und gekauft. Für mich war der Vorteil dieses Büchleins, dass viele Dinge ganz einfach auf einer Seite geschildert wurden und  ich auf 265 Seiten einen recht guten Überblick bekam. Beim Durchblättern und probieren habe ich einige Dinge begriffen, die ich durch Probieren und lesen im WEB nicht so schnell hätte realisieren können.

Da ich aus der Welt von Foren, Blogs, Xing, Facebook, Qype… komme, hatte Twitter viele Dinge, die ich erste lernen musste. Diese hatten nichts mit Technik sondern mehr mit dem Umgang, dem Verhalten in Twitter… zu tun. Hier einige Dinge die ich lernen musste

Nun ich war gewohnt, über Beiträge, Inhalte zu diskutieren, dieses auch zeitversetzt – sprich auch wenn ein Beitrag in einem Forum, in einem Blog oder auch XING und Qype ein Tag oder gar Wochen alt ist. So werden Bilder in Kunstnet auch noch nach Wochen und Monate kommentiert. Ich finde in Blogs und Foren interessante Beiträge relativ einfach, weil diese nach Themen geordnet sind und sogar evt. die Anzahl der Clicks und Kommentare angezeigt werden, egal wie alt die Beiträge sind. Selbst in Facebook kann ich auf Fanseiten  Beiträge, Bilder, Kommentare, Hinweise zu Veranstaltungen aktuell aber auch in der Vergangenheit verfolgen.

Twitter muss im „Prinzip“ ohne alle dieses auskommen.  Denn Twitter verfügt über keine  Lockmittel (Bilder, Clickrate, Anzahl der Kommentare, längere Präsenz der Beiträge, …) an denen man sich orientieren kann. Ein Tweet besteht nur aus 140 Zeichen incl. Tags = Hashtags und Links und es gibt hiervon Unmengen, die alle unsexy aussehen. Im Twitterbuch entdeckte ich auf  S. 165 folgenden Text: 

„Ein wichtiges Merkmal von Twitter ist, dass – im Gegensatz zu E-Mails – keine Antworten nötig sind. Die Nachrichten müssen noch nicht einmal gelesen werden. Viele Twitterer betrachten Twitter als einen Strom von Nachrichten, den sie anzapfen, wenn sie gerade Lust haben.  …. Sofern Ihre Follower eine Nachricht von Ihnen nicht innerhalb von 5 Minuten nach dem Abschicken sehen, werden Sie sie wahrscheinlich überhaupt nicht lesen. …“

Ist Twitter ein schwarzes Loch ???
Ist Twitter ein schwarzes Loch ???

Nun in bin geneigt zu sagen, man senden seinen Tweet und verschwindet in einem großen schwarzen Loch und die Wahrscheinlichkeit, dass jemand genau dieses kleine Nachricht aus dem Universum fischt, ist… verschwindend klein.

Die Konsequenz ist auch, dass wichtige Nachrichten, wie z.B. eine Ausstellungsankündigung mehrmals – zigmal- an verschiedenen Tagen zu verschiedenen Uhrzeiten, in einem anderen Kontext, wenn möglich mit einem etwas anderen Text gesendet werden müssen, um Follower und noch besser fremde Menschen zu erreichen, die evt.  die Ausstellung besuchen. Lohnt sich der Aufwand?

Unter folgenden Links finden Sie den ersten, den dritten und den vierten Teil in dieser Serie „Twitter für den Bereich Malererei & Aquarell„.

P.S.: Auf Twitter findet Ihr mich unter http://twitter.com/Frank8233