Mein Leben als Künstler

Mein Leben als Künstler

Ich bin kein BohèmeEin ganz normaler Tag eines Aquarellisten

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Nach dem ich meine Artikel zum Aquarell malen auf Rügen, an der Ostsee z.B. am Strand von Kühlungsborn veröffentlich hatte, ergab sich ein nettes Gespräch über das Leben als Künstlers. Klar wenn man die Fotos sieht, wie wir beim besten Wetter am Strand oder im Hafen von Groß Zicker malen,  kann man schnell auf die Idee kommen, dass jeder Tag von mir so aussieht. Es würde mir schon gefallen 😉

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Leider ist dieses nicht so. Die Zeit der Malreisen ist nur eine kleine Zeit im Jahr. Die Vorstellungen der meisten Menschen über das Leben eines Künstlers entsprechen nicht dem, wie meine Tage verlaufen. Ich gehe einem recht geregelten Leben nach und bin kein Bohème. Vor einiger Zeit hatte ich im Netz einmal eine Grafik über das Leben eines Fotografen gefunden, welche zwei Abbildungen mit den Titeln „Was die Menschen glauben, was ein Fotograf macht“ und „Was ein Fotograf tatsächlich macht“ zeigt. Nun ein Fotograf fotografiert halt nicht 80% des Tages und mach 20% Party. Genau so wenig male ich nicht den ganzen Tag am Strand und gehe zwischen durch baden. Leider 😉 Zur Vorbereitung des Workshop „Kunst und Kommunikation im Social WEB“ und meines Vortrages  „Social Media für Freiberufler und Künstler“ im Rahmen des Treffpunkt Kulturmanagement hatte ich eine Grafik für meine Tätigkeiten erstellt. In der Artikelserie Ein ganz normaler Tag eines Aquarellisten  hatte ich bereits in der Vergangenheit über typische Arbeitstage von mir berichtet. Auf Grund der Diskussion über meine Malreisen an die Ostsee, habe ich mal wieder einen typischen Tag eines Aquarellisten dokumentiert. Es war der vergangene Donnerstag …

Irgendwann gegen 06.30 Uhr war die Nacht vorbei. Nach einem Espresso und einem Glas Milch als Frühstück begann ich im WEB zu schauen, was es über Nacht Neues gab. Danach wenig Facebook, Pinterest und Google+, um meine News, dass ich im Rahmen der 16. Woche des Kranichs über meine Kranich Aquarelle einen Vortrag halte, in der Welt zu bringen. Eine wunderbare Gelegenheit um meine Faszination für die Kraniche mit anderen Menschen zu teilen. Nach gut drei Stunden habe ich habe ich Rechnungen für bestellte Kalender erstellt. Der Verkauf unser Kalender für das Jahr 2015 ist sehr gut angelaufen, also gab viel zu tun. Wir freuen uns riesig, dass sich viele Menschen für unsere Aquarelle in dem Kalender begeistern. Es ist ein schönes Feedback für unsere Arbeit. Meine Aufgabe an diesem Tag war es auch die Kalender zur Kunstscheune Rethwisch und zur Galerie Severina zu bringen. Die Galerie Severina ist in den nächsten Wochen Ausstellungsort unseres Projektes Faszination Galopper. Aber zurzeit kann man dort noch die  Ausstellung „La Gonzesse – Die 20er“ sehen.  Anja Es zeigt Tänzer und Tänzerinnen, Vamps, Diven und Dandys aus den Pariser Revue-Theatern der 20er Jahre in einem lebensgroßen Format. Eine sehenswerte Ausstellung, mein Tipp gehen Sie doch mal in den nächsten Tagen vorbei ;-). Die Galeristin Frau Höppner und ich haben noch einige Details für die kommende Ausstellung „Faszination Galopper“ abgestimmt. Dann ging es wieder rein ins Auto und weiter ging es in die Rostocker Innenstadt. Ich hatte die Hoffnung in der Galerie Klosterformat Frau Lamberz anzutreffen, um mit ihr die verkauften Sternzeichen Bücher abzurechnen. Aber ich hatte kein Glück. So habe ich die Zeit genutzt, um Frau Görß von Bilder & Mehr einen Besuch abzustatten, denn ich suchte für ein Geschenk noch einen Rahmen. Nach fast 100 km und viereinhalb Stunden später war ich am späten Nachmittag wieder zuhause. In der Zwischenzeit wurden bei unseren Nachbarn drei große Pakete abgegeben. Ich hatte für unsere Ausstellungen bei Nielsen und Hama Bilderrahmen bestellt. Solche Sendungen sind immer spannend, denn einige Versender und Paketdienste sind einfach nicht in der Lage mit Bilderrahmen umzugehen. Es gab Zeiten, da ging jeder zweite Rahmenlieferung zurück, weil die Gläser oder / und die Rahmen auf Grund von Vandalismus beim Transport und schlechter Verpackung beschädigt waren. Das Verschicken von Bilderrahmen ist eine Kunst. Also mussten wir die Sendungen schnell öffnen und kontrollieren. Nielsen fertigt laut einem Vergleichstest nicht nur die besten Aluminium Wechselrahmen sondern weiß auch, wie man Rahmen versendet, damit diese heil an kommen. Aber es kam wie es kommen musste. Für ein Blatt Format 20 x 50 cm hatte ich Hama Holzrahmen „Riga“, 26 x 60 cm. Hama liefert zwar das passende Format, aber mit ungeschliffenen Glas und nicht gut verpackt. Das Ergebnis – defektes Gals bei der Lieferung von Hama. Nun bin ich gespannt, wie gut die Reklamationsabteilung dort arbeitet. Als dann alle Rahmen verstaut, die Verpackungen entsorgt und die notwendige Buchhaltung erledigt war, ging es um 18.00 Uhr vor den Fernseher, um das WM Spiel zwischen den USA und Deutschland zu sehen. Nebenbei Mail bearbeiten, Kommentare auf Facebook, Google+ & Co. beantworten und nach dem Spiel den nächsten Artikel für meinen Blog vorbereiten.

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Mein Arbeitsalltag ist also eher unspektakulär, leider male ich nicht den ganzen Tag am Strand und ich versuche auch nicht dem Klischee eines armen Künstler und Bohème zu entsprechen. Ich habe mir den Beruf ausgesucht und liebe es selbstbestimmt die Tätigkeiten auszuführen und besonders die Tage, an denen ich Zeit habe zu malen ;-).

Wie haben Sie sich das Leben eines Künstlers vorgestellt?

Kreative Angebote von der Ostsee

Kreative Angebote von der Ostsee

Werbung für kreative Angebote aus Mecklenburg auf der Kultur Reisemesse Hamburg und in Berlin

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Wenn man sich anschaut, wo die Besucher und Urlauber Mecklenburg Vorpommerns herkommen, dann spielen Hamburg und Berlin eine große Rolle. Fahrtzeiten von „nur“ zwei bis drei Stunden machen es für viele Menschen interessant, für einen Kurztrip nach Mecklenburg Vorpommern und dann meist an die Ostsee zu reisen. Wenn wir Künstler davon partizipieren wollen, müssen wir im Idealfall bereits dort auf uns aufmerksam machen, wo die Menschen zuhause sind und ihre Reisen planen. Also nutze ich die Chance mit anderen Künstlern zusammen zu arbeiten, um meine Angebote „vor Ort“ zu präsentieren. In Berlin hilft mir Susanne Haun, eine befreundete Berliner Zeichnerin. Sie hat Flyer für die Malreisen und Aquarellkurse Faszination Ostsee in Berlin bei Boesner in Charlottenburg u.a Orten ausgelegt. Besten Dank an Susanne für die Hilfe.

Für die Werbung in Hamburg konnte ich eine andere Form der Kooperation nutzen. Ich hatte bereits mehrmals über die Zusammenarbeit mit der Kreativsaison Mecklenburg berichtet. Die Kreativsaison Mecklenburg bringt Kooperationspartner wie Künstler, Orte der Kultur, Vereine, Gemeinden und touristische Unternehmen zusammen. Auf diese Art wird versucht, kreative Impulse zu setzen, um die Idee mit Tourismus mit Kultur machen voranzubringen. Eines der Konkreten Angebote der Kreativsaison ist es, Künstler und ihre Aktivitäten auf der Kulturreisemesse in Hamburg zu präsentieren. Hierfür wurden Karten erstellt, auf der jeweils drei Künstler aus MV vorgestellt werden. Mit diesen Karten wird ganz konkret für einen Kreativurlaub in Mecklenburg geworben.  Es werden jeweils drei Künstler vorgestellt, z.B.  Christoph Trabert, Klaus-Dieter Meyer und Frank Koebsch 😉 Christoph Trabert ist ein Rostocker Fotograf, Klaus-Dieter Meyer erstellt Holzkunst und ich ergänze die Karte mit dem Angebot zur Aquarellmalerei, mit Ausstellungen, Kursen und Malreisen sowie eine Vielzahl von Bildern.

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Angebote der Kreativsaison Mecklenburg
Angebote der Kreativsaison Mecklenburg

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Auch wenn man mit Flyern und solche Karten nur ca. 3% der mögliche Interessenten erreicht, ist es die Hoffnung, dass wir mit der Wahl der Standorte oder mit den persönlichen Gesprächen auf der Messe doch gezielt Menschen begeistern können. Die Hoffnung ergibt sich ganz einfach aus Studien wie, die Social Media Nutzung von Kulturbesuchern  und dem Artikel von Christian Henner-Fehr: Nutzen KulturbesucherInnen Social Media?. Eine Kombination von Marketing mit klassischen Flyern, Plakaten, Pressearbeit, Web Seiten, Blogs, Facebook, Google+ & Co. ist nach wie vor die erfolgsversprechende Art auf Kultur Angebote aufmerksam zu machen. Ich hoffe, dass es uns gelingt, immer mehr Menschen zu begeistern, die kreativen Angebote an der Ostsee zu begeistern. In diesem Sinne  Auf nach MV, ich kann versprechen, dass es sich lohnt 😉

Kraniche im Schnee (c) Aquarell von Frank Koebsch

Ein Jahr unter Kranichen

Ein Jahr unter Kranichen

Ein Film von Christina Walther und Aquarelle von Frank Koebsch

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Das Jahr geht zu Ende und es ist die Zeit der Jahresrückblicke. Zum Jahresende zeigte der NDR im Rahmen der Sendereihe NaturNah einen Film mit dem Titel „Ein Jahr unter Kranichen“. Die NDR Redakteurin Christina Walther hat versucht aus Sicht einer Filmemacherin das Kranichjahr 2013  auf Basis von Interviews, aktuellen Aufnahmen und Filmmaterial aus dem Archiv zu dokumentieren. Sie hat interessante Interview mit Dr. Günter Nowald dem Leiter des Kranichinformationzentrum in Groß Mohrdorf und dem Fotografen Jürgen Reich mit wundervollen Naturaufnahmen kombiniert. Hier einige wenige Bilder aus dem Film, die ich mit Genehmigung des NDR auf meinem Blog zeigen darf.

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Wenn die Foto Ihnen Lust gemacht haben, mehr von dem Kranichjahr 2013 zu sehen, besuchen Sie die Mediathek des NDR. Hier finden Sie in den nächsten Monaten den Film „Ein Jahr unter Kranichen“. Viele Dinge in dem Film haben mich an meine eigenen Kranich Beobachtungen und Kranich Aquarelle erinnert.

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Begonnen hat das Jahr mit der Rückkehr der Kraniche  und einem plötzlichen Wintereinbruch. Kraniche im Schnee waren für mich ganz ungewöhnliche Bilder. Wir konnten zum Frühlingsanfang auf den Spuren der Kranich im Schnee wandeln. Im Ergebnis dieser Kranichbeobachtungen sind mehrere wunderbare Aquarelle entstanden und ich konnten im Rahmen meiner Ausstellungen zu dem Projekt Faszination Kraniche Fragen wie Was machen die Kraniche im Schnee? beantworten. Mit einem Mal ging es dann ganz schnell. Mit wärmeren Temperaturen hatten die Vögel ein Ziel in Sicht. Die Kraniche machten sich auf den Weg nach Rügen und weiter nach Skandinavien oder begannen bei uns mit der Brut. Mit ein paar wenigen Ausnahmen habe ich den ganzen Sommer über nur wenige der majestätischen Vögel gesehen. Das änderte sich schlagartig als sich die Kraniche im Herbst wieder sammelten. Es war einfach wunderbar die Vögel des Glücks in der Natur über das Jahr begleiten zu können, meine Aquarelle in verschiedenen Ausstellungen zu  zeigen, mit Kindern Kraniche zu basteln oder mit vielen Menschen Kraniche in einem Aquarellkurs zu malen.  Wenn Sie sich auch durch den Film von Christina Walther oder meine Kranich Aquarelle von der Faszination der Kraniche anstecken lassen haben, dann können sie sich auf der Facebook Seite des Kranichschutzes Deutschland informieren, wo die Kraniche zur Zeit sind und wann sie zurück kommen. Ich freue mich auf die Rückkehr, einen neuen Frühlingsanfang mit ihnen und ein neues Jahr unter den Kranichen ;-).

Ulrich Schwenn – ein Fotograf aus München

Ulrich Schwenn – ein Fotograf aus München

Unsere Ausstellung „see more jazz in fine art

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Die Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz.
Die Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz.

Ich hatte in den vergangenen Tagen begonnen, die beteiligten Künstler an Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz vorzustellen. Begonnen hatte ich mit Conny Stark – einer Hamburger Malerin, Volker Kurz – einem Maler aus Gröbenzell und Martina Stark – einer Zeichnerin auf Frankfurt / Main. Heute möchte ich Ihnen

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Ulrich Schwenn

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vorstellen. Dr. Ulrich Schwenn studierte theoretische Physik an der TU München. In seiner Promotion (1978) und in den Jahren bis 1998 arbeitete er an der Computersimulation von Großexperimenten aus der Fusionsforschung am Max-PIanck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching.

Seit 1996 plante und koordinierte er den Aufbau der Videokonferenzinfrastruktur des IPP zwischen Garching und Greifswald. 2010 bis zur Pensionierung 2011leitete er das Projekt Videoconferencing der Max-Planck-Gesellschaft. Als Gründer und Gesellschafter der VIPLA Planungsgesellschaft für Videokonferenzen mbH seit 2000, ist er bis heute in diesem Umfeld tätig.

Ulrich Schwenn bekam zur Konfirmation seine erste Leica. Leicas waren sein Handwerkszeug mit dem er von 1966 bis 1976 als freier Fotograf für Rock, Jazz, Sport, Reisen und Tagesgeschehen tätig war und seine Fotos – unter anderem – an Münchner Tageszeitungen verkaufte. Seit 2003 nutzt er Nikon Digital SLRs.

Aus den 60er und 70er Jahren stammt eine stattliche Sammlung an Schwarzweißfotos, die ein Stück des lokalen Münchner Musikgeschehens dokumentieren:

Von Klaus Doldinger, über John Lee Hooker, Oskar Peterson, Ella Jane Fitzgerald, Dizzy Gillespie,  Don Cherry, Jimi Hendrix , Eric Clapton, bis Ray Charles und Tina Turner.

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1968 Don Cherry
1968 Don Cherry

1968 Oscar Peterson
1968 Oscar Peterson

Klaus Doldinger
Klaus Doldinger

1965 Ray Charles
1965 Ray Charles

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Ich kenne Ulli Schwenn und seine Fotos bereits von unserer gemeinsamen Ausstellung  “Jazz meets Fine Arts” in der Galerie im IPP anlässlich der XXXX. Eldenaer Jazz Evenings.  Ich mag die Fotografien von Ulli Schwenn. Die Schwarz – Weiß Aufnahmen zeigen Geschichte des Jazz, ganz reduziert auf die Musiker und die momentane Stimmung. Sie stellen einen wunderbaren Kontrast zu den anderen Bildern in der Ausstellung dar, z.B. zu den kraftvollen Bilder von Volker Kurz oder zu meinen doch sehr farbigen Jazz Aquarellen. Ich freue mich riesig auf die kommende Ausstellung see more jazz in fine art.  Wir (Conny StarkFrank KoebschMartina WaldUlli Schwenn und Volker Kurz) stellen im Rahmen des Jazzfestivals see more jazz aus. Die Aquarelle, Bilder, Fotografien und Zeichnungen unserer Ausstellung beinhalten wie der Jazz eine riesige Vielfalt an Ausstrahlung, Dynamik, Form und Farbe … und doch haben alle Künstler und Bilder etwas Verbindendes. Wie in einer Jazzband ist bei aller Vielfalt der Instrumente, der Ausdrucksweisen der Künstler das Verbindende die Musik.

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Flyer für die Austellung "see more jazz in fine art"
Flyer für die Ausstellung „see more jazz in fine art“

Hochschule für Musik und Theater – Kunstbörse 2010

Ausstellungsbesuch in der HMT Rostock

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Ich habe es geschafft und mir die Ausstellungsstücke der 18. Kunstbörse der OZ im Original angeschaut. Als Beweis hier ein paar Schnappschüsse. Ich hatte ja schon in den vergangenen Tagen meine Favoriten genannt. Auch nach den Besuch oder vielleicht gerade deshalb kann ich nur sagen, dass die Fotografien von Ulrich Rudolph für mich zu den besten der gezeigten Arbeiten gehören. Was natürlich auch immer wunderbar ist, ist die Atmosphäre in den Kreuzgängen des Katharinenstifts.

Meine Empfehlung nutzen Sie die Chance in den nächsten Tagen und schauen Sie sich die Arbeiten in Original an. Es lohnt sich.

P.S.: Weitere Informationen von der Vernissage finden Sie hier auf Rostock-Heute. Oder inzwischen ist auch die Sonderbeilage zur 18. Kunstbörse 2010 auf der Seite der OZ online. Die ausgestellten Werke können sie mäßiger Qualität unter diesem Link der OstseeZeitung sehen. Mein Tipp gehen Sie in die Hochschule für Musik und Theater, denn die Originale in der HMT sind ein Erlebnis.

Kunstbörse der OstseeZeitung in der HMT

18. Kunstbörse im Katharinenstift

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Innenhof der HMT (c) Frank Koebsch
Innenhof der HMT (c) Frank Koebsch

Die Hochschule für Musik und Theater im ehemaligen Katharinenstift in der Rostocker Altstadt ist eines der wichtigsten Kulturstandort Rostock. Einmal wegen der international anerkannten Ausbildung, nicht zuletzt wegen der hochkarätigen Professoren und der Mitarbeit von Armin Mueller-Stahl im Beirat der HMT.  Zum anderen auf Grund der Aufführungen und Konzerte der Studenten, Dozenten, Professoren und Gäste der HMT sowie der Ausstellungen in dem wunderbaren alten architektonischen Umfeld.

Eine der Ausstellungsreihen in der HMT ist die Kunstbörse der OstseeZeitung. Ab heute Abend sind die Bilder und Plastiken der 18. Kunstbörse in der HMT zu sehen. Die Vernissage findet am 15. November um 18 Uhr statt. Die Versteigerung am 04. Dezember 2010 ab 20 Uhr. Die 17. Kunstbörse war für mich eine Augenweide. Mal sehen, ob ich es in den nächsten Tagen schaffe mir in der Hochschule für Musik und Theater die Ausstellung anzusehen. Zurzeit muss ich als Information mit der Sonderbeilage der OstseeZeitung vom 12. November vorlieb nehmen, in der Portraits der 18 ausstellenden Künstler veröffentlicht wurden. Hier die Namen

vom Licht durchflutet - HMT (c) Frank Koebsch
vom Licht durchflutet - HMT (c) Frank Koebsch

Meine Favoriten nach der „Papierlage“ und dass was ich schon mal in der Vergangenheit gesehen habe sind Dieter Golzsche mit seinem Werk „Zu den Himmel segeln“ 2009, Feder, Aquarell, 30 x 30 cm und Ulrich Rudolph mit seiner Fotografie, Quellkopf bei Klocksin II, 2002, Inkjet-Print 2 / 10, 31,5 x 46 cm. Doch das Beste wird sein, Sie und ich wir machen uns alleine in der HMT ein eigenes Bild von der ausgestellten Kunst.

Laternenbilder – Fotografie

Ich hatte ja in den letzten Wochen immer mal Aquarelle unter der Überschrift Laternenbilder vorgestellt. Beim Einstellen meiner Bilder ins Word Wide Web bin ich auf interessante Seite von Michael Engler gestoßen, der Fotos aus Berlin unter der gleichen Überschrift veröffentlich hat.

Wenn Sie einem Moment Zeit haben gehen Sie ruhig mal auf seiner Seite stöbern, Michael Engler zeigt auch klasse Fotos und Hinweise auf Bücher, z.B. aus Mecklenburg Vorpommern und Schleswig Holstein. Ich freue mich immer wieder schöne Ecken im Norden auch auf diese Weise zu entdecken. Es lohnt sich…

Da ich nicht so klasse Fotos zu dieser Überschrift habe, hier noch mal meine Aquarelle 😉 – auch wenn z.Z. Frühlingsbilder gefragt sind.

Laternenkinder
Laternenkinder
Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir ...
Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne ...
Mitten in der City - Aquarell von Frank Koebsch mit einem Laternenmotiv ©
Mitten in der City - Aquarell von Frank Koebsch mit einem Laternenmotiv ©
Begegnung
Begegnung

Fotos im WEB (3) – Helge Nug

Durch Facebook bin ich auf den Fotografen Helge Nug aufmerksam geworden, einen Fotografen aus Rostock. Auf seiner Webseite finden Sie
• wunderbare Winterbilder von der Ostsee,
• genauso auch klasse Bilder mit wogenden gelben Rapsfeldern,
• Bilder von der Hanse Sail,
• und und ….

Für mich zeigen solche Bilder, die Schönheit meiner Heimat von MeckPom. Gehen Sie mal stöbern, es lohnt sich.