Animal Soul – Tierfotografie mal ganz anders – von Wiebke Haas

Animal Soul

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Tierfotografie mal ganz anders – von Wiebke Haas

Ein Fotobuch für jeden von einer phantastischen Pferdefotografin

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Dieses Mal geht es um Tierfotos und nicht um meine Aquarelle, Ausstellungen, Aquarellkurse oder Malreisen. Ich möchte Ihnen heute das Fotobuch „Animal Soul – Tierfotografie mal ganz anders“ vorstellen.  Ich hatte in den Vergangenheit schon mehrmals Bücher von anderen Menschen vorgestellt. In der Regel waren es Titel von befreundeten Künstlern wie Susanne Haun mit ihren Büchern „Die Kunst der Radierung“ oder „Mit Tusche zeichnen“. Das welches es heute vorstellen möchte, ist von der Fotografin Wiebke Haas. Ich hatte das Glück im Sommer gemeinsam mit Wiebke Haas unsere Ausstellung Faszination Galopper zu gestalten. Die Berliner Malerin Maike Josupeit, die Meißener Malerin Karina Sturm, die Neuburger Fotografin Wiebke Haas und ich haben in der Galerie Severina und auf der Galopprennbahn Bad Doberan unsere Bilder zum Projekt „Faszination Galopper“ ausgestellt. Ich war von den Fotografien Wiebkes begeistert, denn sie bildeten einen Wunderbaren Kontrast zu meinen Aquarellen rund um das Thema Pferde und Galopprennen. Hier ein paar von den wunderbaren Pferdefotos von Wiebke Haas.

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Der Franzis Verlag hat in den vergangenen Wochen gemeinsam mit Wiebke Haas das Buch „Animal Soul“ herausgegeben. Da ich meine Kamera als Skizzenbuch benutze, habe ich mit Spannung und Interesse in das Buch geschaut. Leider hilft es mir nicht bessere Fotos von den Kranichen zu machen, denn das Buch ist keine Anleitung, um eine Fotosafari professionell durch zu führen. Wiebke Haas gibt einen Einblick in die Thematik,

Wie portraitiere ich meinen tierischen Freund?

In den einzelnen Kapiteln wird ein Einblick in die Theorie der Fotografie und die Technik gegeben. Aber was viel interessanter und wertvoller für angehende Tierfotografen ist, Wiebke Haas beschreibt sehr lebendig, wie man sein Pferd, seinen Hund oder seine Katze gut in Szene setzt. Es ist schon klasse, wie es Wiebke es schafft, die technischen Dinge der Fotografie mit den Eigenheiten der Tiere beim Fotoshooting zu verbinden. So macht  das Fotografieren den Tieren und dem Fotografen Spaß. Ich glaube, dass genau dieses Zusammenspiel von Wissen um die Tiere und die Technik mit einer Portion Spaß das Geheimnis für eine gute Tierfotografie ist. Dieses ist für mich neben einer Auffrischung der Theorie, den wunderbaren Fotos der Mehrwert des Buches.

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Animal Soul - Tierfotografie mal ganz anders von Wiebke Haas
Animal Soul – Tierfotografie mal ganz anders von Wiebke Haas
Animal Soul - Tierfotografie mal ganz anders von Wiebke Haas
Animal Soul – Tierfotografie mal ganz anders von Wiebke Haas

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Hier ein kleiner Überblick über die einzelnen Kapitel des Buches „Animal Soul“:

  1. Kapitel: Equipment für die Tierfotografie
  2. Kapitel: Planen und Improvisieren
  3. Kapitel: Hundeblick und Supernasen
  4. Kapitel: Stolze Pferde und wilde Mähnen
  5. Kapitel: Zahm oder Wild?
  6. Kapitel: Animal Soul
  7. Kapitel: Nach dem Shooting
  8. Kapitel: Zuchtrichtung und Fototipps

Ein ausführlichere Beschreibung finden Sie im dem Buchtipp: Wiebke Haas «Animal Soul – Tierfotografie mal ganz anders». Viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren. Zum Beweis, dass es funktioniert, was Wiebke beschreibt hier ein paar Fotos und den Hunden unserer Familie.

Danke für die Tipps Wiebke, so eine Kamera ist ein tolles Skizzenbuch für meine Aquarelle. Oder 😉

Blick auf das Münster © Aquarell von Frank Koebsch

Blick auf das Münster © Aquarell von Frank Koebsch

Ein weiteres Herbstaquarell aus Bad Doberan

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Nachdem ich in den vergangenen Tagen über meine Aquarelle auf Twitter und meine Aquarelle auf Youtube berichtet habe, möchte ich heute ein weiteres Herbstmotiv zeigen. Ich hatte in den letzten Wochen schon zwei Herbst – Aquarelle gezeigt, die Motive vom Herbst in Bad Doberan zeigen. Diese beiden gemalten Herbstbilder ergänzen eine Reihe von Aquarellen aus Bad Doberan und zeigen den Kamp. Der Kamp bietet im Herbst eine Vielzahl von wunderbaren Motiven mit den sich verfärbenden Eichen und Linden und den beiden Pavillons. So sind die Aquarelle mit dem Roten Pavillon  und dem Weißen Pavillon im Herbst entstanden. Ich mag solche Szenen aus dem sonnigen Herbst ;-).

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Roter Pavillon im Herbst (c) ein Aquarell vom Doberaner Kamp - Frank Koebsch
Roter Pavillon im Herbst (c) ein Aquarell vom Doberaner Kamp – Frank Koebsch
Sonniger Herbst (c) Aquarell von FRank Koebsch
Sonniger Herbst (c) Aquarell von FRank Koebsch

 

Weißer Pavillon im Herbst (c) ein Aquarell vom Doberaner Kamp - Frank Koebsch
Weißer Pavillon im Herbst (c) ein Aquarell vom Doberaner Kamp – Frank Koebsch

 

Blick auf das Münster (c) Aquarell von Frank Koebsch
Blick auf das Münster (c) Aquarell von Frank Koebsch

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Aquarelle von Hanka & Frank Koebsch in der Galerie Severina (c) FRank Koebsch
Aquarelle von Hanka & Frank Koebsch in der Galerie Severina (c) FRank Koebsch

Für das dritte Herbstaquarell aus Bad Doberan habe ich einen Blick auf das Münster gewählt. An sonnigen Tagen bildet die Parkanlage des Doberaner Münsters eine wunderbare Kulisse. Die farbigen Bäume, die Teiche, Wasserläufe und die weißen Holzbrücken laden zum Bummeln, zum Fotografieren und Malen ein. Es war nicht das erste Mal, dass ich das Doberaner Münster oder den Klostergarten gemalt habe. Es macht immer wieder Spaß dort zu malen. Einige unserer aktuelle Aquarelle und Bilder aus Bad Doberan zeigen wir z.Z. in unser unserer aktuellen Ausstellung in der Galerie Severina. Schauen Sie mal vorbei und riskieren Sie einen Blick auf das Münster 😉

Halloween

Kindermotive im Herbst

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Laternenkinder (c) Aquarell von Frank Koebsch
Laternenkinder (c) Aquarell von Frank Koebsch

Der Oktober geht zu Ende und der Wechsel zum November wird begleitet durch Halloween. Viele Häuser und Gärten sind in unserer Gemeinde Sanitz geschmückt und ich freue mich auf heute Abend. Wenn es dunkel wird, ziehen die Kinder wieder durch die Straßen, klingeln an jeder Tür und versuchen in ihren Kostümen und dem Spruch „Süßes, sonst gibt’s Saures“  viele Süßigkeiten zu ergattern. Die kleineren Halloween Geister werden meist durch die Eltern begleitet und die ganz Kleinen sitzen noch im Buggy oder dem Wagen. Die Großen müssen dann die ergatterten Naschsachen teilen. Ich freue mich auf die Klingelei an unserer Haustür und die verkleideten Kids. Mal sehen, vielleicht darf ich auch einige von ihnen fotografieren. Hoffentlich sehen nicht alle so schaurig aus, wie Heidi Klum in diesem Jahr – einfach ohne Haut. Ich werde versuchen die Geister mit Süßigkeiten zu bestechen 😉 , dann ich im nächsten Jahr vielleicht ein Halloween Aquarell zeigen und nicht „nur“ Laternen Kinder.

P.S. Bei dem Stichwort Laternen Kinder fällt mir ein, nächste Wochenende  7. bis 12. November ist die 10.  Rostocker Lichtwoche.Hier habe ich viele Motive für meine Laternen Kinder gefunden. Nun vielleicht schaffe ich es, am Sonnabend mit Stativ und Kamera durch Rostock zu ziehen. Es ist für mich immer ein tolles Erlebnis hier ein paar Fotos von der Lichtwoche 2009 und der Lichtwoche 2010.

Aquarelle aus Bad Doberan

Das Doberaner Münster auf einem unserer Kalenderblätter

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Ich habe in den vergangenen Tagen unsere Kalender 2012 ausgeliefert. Ich konnte mehrere Partner für den Verkauf gewinnen, z.B. den Kunsthof Gresenhorst, die Kunstscheune in Rethwisch, die Galerie Severina in Bad Doberan, … Den Rückweg meiner Tour habe ich dann genutzt, um ein wenig in Bad Doberan zu fotografieren. Bad Doberan bietet aus meiner Sicht ein Vielzahl von wunderbaren Motiven, am Kamp mit dem Weißen und dem Roten Pavillon, in der Nähe des Doberaner Münsters, das Möckel Haus und das Münster selbst.

Es war nicht das erste Mal, dass ich hier fotografiert und gemalt habe. Das Doberaner Münster ist auch auf dem Kalenderblatt für den Mai 2012 zu sehen. Hier ein paar ausgewählte Aquarelle aus Bad Doberan. Es werden sicher in Zukunft noch einige Aquarelle in Bad Doberan entstehen.

Möckelhaus (c) Aquarell von Frank Koebsch
Möckelhaus (c) Aquarell von Frank Koebsch

Doberaner Münster (c) Aquarell von Frank Koebsch
Doberaner Münster (c) Aquarell von Frank Koebsch

Klostergarten (c) Aquarell von Frank Koebsch
Klostergarten (c) Aquarell von Frank Koebsch

Welche Bedeutung haben Vorlagen für ein eigenständiges Bild?

Die achte Etappe unserer Blogparade: 10 Fragen zu Kunst

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Helen Königs hat Anfang der Woche in ihrer Blogparade gefragt: „Welche Bedeutung haben Vorlagen für die Entstehung eines eigenständigen Bildes?” Spielt es eine Rolle ob ich z.B als Vorlage direkt vor der Natur male/zeichne, eine fremde oder eigene Fotografie nutze, nach einer Skizze arbeite, aus erinnerten und inneren Bildern schöpfe, oder Verschiedenes mixe? Sollte die Wahl der Herangehensweise auch ein Kriterium für den Wert eines Bildes sein? Oder können die unterschiedlichen Methoden, wonach ein gemaltes oder gezeichnetes Bild entsteht, gleichwertig nebeneinander stehen; zählt nur das Ergebnis?

Göhrener Aussicht (c) Aquarell von Frank Koebsch
Göhrener Aussicht (c) Aquarell von Frank Koebsch

Nur ca. 10% meiner Aquarelle entstehen vor Ort, plein air. Es macht riesigen Spaß in besondere, wenn man zusammen mit anderen malt, wie z.B. hier an der Stadtmauer von Rostock mit Andreas Mattern und Frank Hess oder hier auf einer Malreise auf Rügen mit Oskar Brunner. Das Malen vor Ort hat seine Vorteile, die Eindrücke beim Malen vor Ort sind intensiver. Der Maler wird durch den Gesamteindruck beeinflusst, das Licht, Wind, der Geruch, die Geräuschkulisse beeinflussen die Gesamtwahrnehmung. Das Malen vor Ort ist ursprünglicher und hat einen sehr großen Einfluss auf das entstehende Bild. Als ein Beispiel für eine solche Arbeitsweise habe ich das Aquarell Göhrener Aussicht eines meiner Rügen Aquarelle ausgesucht. Hier finden Sie ein paar Fotos die beim Malen des Aquarells entstanden sind.

Aber das Malen vor Ort hat auch seine Nachteile. Man muss Zeit und Muße haben. Wer schon mal mit Wind, Regen, Mücken, Hitze, Kälte beim Malen gekämpft hat, schätzt dann auch die Arbeit zuhause oder im Atelier. Viele unterschätzen auch das sich veränderte Licht im Laufe des Tages und wundern sich, dass einen unbeteiligten Betrachter sofort auffällt, dass etwas mit Licht und Schatten im Bild nicht stimmt 😉 Das Malen plein air macht Sinn bei Landschaftsmalerei, Bilder von Dörfern und Städten u.a. Doch bei sich stets ändernden Motiven für meine Aquarelle, wie Kraniche, Möwen, Kindern auf einem Karussell, Aquarelle mit Motiven aus dem Bereich Ballett und Tanz oder Jazz macht es Sinn vor Ort zu skizzieren oder zu fotografieren. Ich zeichne und skizziere nach meiner Einschätzung zu wenig. Ich  erkunde meine Motive mit meinen Kameras und sammle die Fotos auf meiner Festplatte. Dann irgendwann wenn ich Lust auf dieses Motiv habe, setze ich mit den Fotos auseinander. Ich arbeite wenn es immer geht mit eigenen Fotos. Weil ich durch die Beschäftigung mit meinen Fotos einen Teil des Gesamteindruckes, das Licht, Wind, der Geruch, die Geräuschkulisse, die Stimmung,… wieder  abrufen kann.

Die ersten Blüten der Magnolie (c) Aquarell von Frank Koebsch
Die ersten Blüten der Magnolie (c) Aquarell von Frank Koebsch

Eine Geschichte, die in diesem Zusammenhang für meine Arbeitsweise typisch ist, ist die Entstehung des Aquarells Die ersten Blüten der Magnolie. Ich hatte in einem Interview erzählt, wie dieses Bild entstanden ist. Ich hatte die Nase voll von dem Grau des Winters, sehnte mich nach dem Frühling, habe meine Fotos im ICE nach München rausgesucht und im Hotel, das Aquarell gemalt.

Indian Summer am Tegernsee (c) Aquarell von FRank Koebsch
Indian Summer am Tegernsee (c) Aquarell von FRank Koebsch

Manchmal, z.B. bei Auftragsarbeiten, arbeite ich auch mit fremden Fotos. Dieses fällt mir dann schon schwer und brauche eine ganze Zeit, um in das Motiv hineinzukommen. Aber manchmal ergeben sich doch gute Ergebnisse wie hier das Aquarell Indian Summer am Tegernsee 😉 Fotos ermöglichen, wenn man nicht für die Auftragsarbeit vor Ort sein kann und einen guten Standort für ein Bild wählen kann auch, die Möglichkeiten von Montagen. Mit Erfahrung, künstlerischer bei der Motivgestaltung und einer Einarbeitung können so auch nach fremden Fotos gute Aquarelle entstehen.

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Schauen Sie mal auf den Blog von Helen Königs und beteiligen Sie sich an der Diskussion, es lohnt sich, denn am Sonntag wird Helen ein Überraschungspaket der Fa. Hahnemühle und ihr Acryl auf Pizzakarton verlosen.

Helen Königs„Strandhaus 6″,Acryl auf Pizzakarton; genäht auf  Passepartout, 15 x 15 cm, 2011

Strandhaus (c) Acryl auf Pizzakarton Helen Königs
Strandhaus (c) Acryl auf Pizzakarton Helen Königs

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Hier finden Sie noch einmal alle Teilnehmer der Aktion: 10 Fragen zur Kunst

Großstadtheidi + Hellen Königs + Frank Hess + Anna Schüler + Conny Niehoff + Andreas Mattern + Susanne Haun + Oliver Kohls + Frank Koebsch + Rosi Geisler

Besuch in Bad Doberan

Verhaltener Frühlingsauftakt auf dem Doberaner Kamp

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Ich war in den letzten Tagen mal wieder in Bad Doberan. Einmal um unsere alte Ausstellungsstätte die Kreisverwaltung Bad Doberan zu besuchen, aber auch die Frühlingssonne auf dem Kamp zu genießen. Leider machte der Nordwind trotz der Frühlingssonne noch nicht möglich sich in Café des Weißen Pavillons zusetzen. Um das Maß vollzumachen war der Rote Pavillon leider auch geschlossen 😉 Also blieb mir nur die beiden Pavillon in der Frühlingssonne zu fotografieren, um etwas von dieser Stimmung mit zu nehmen. Aber Doberan bietet viele schöne Motive zum  Fotografieren und Aquarellieren. Ich habe deshalb mal zwei Doberaner Aquarelle   mit dem Möckelhaus und dem Doberaner Münster herausgesucht.

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Möckelhaus (c) Aquarell von Frank Koebsch
Möckelhaus (c) Aquarell von Frank Koebsch

Doberaner Münster (c) Aquarell von Frank Koebsch
Doberaner Münster (c) Aquarell von Frank Koebsch

Was ist ein gutes Bild?

Suche nach Feedback und Positionierung

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Immer wieder stelle ich mir die Frage: Was ist ein gutes Bild? Meist wenn ich bei Malen oder Fotografieren bin oder ein Bild fertig gestellt habe oder dabei bin, mit Gedanke über eine Ausstellung zu machen. Anders ist es, wenn ich Bilder von anderen sehe. Hier kann ich eher sagen, wann mich ein Bild interessiert. Dann ist es entweder das Thema und die Umsetzung, das Spiel mit Farben, Licht und Schatten, eine besondere Perspektive auf das Geschehen…

Nun bei Lesen im WEB bin ich durch Zufall auf die Antwort der Frage Was ist ein gutes Bild? durch zwei der erfolgreichsten Galeristen der Republik gestoßen. Hier das Zitat

DIE WELT: Mal etwas anderes: Was ist eigentlich ein gutes Bild?

Schultz: Ein gutes Bild ist eines, das nicht akademisch ist. Das ich sofort geradezu körperlich aufnehme. Gute Bilder sind beim vierten Blick besser als beim ersten. Ich habe ein Bild seit zehn Jahren, sehe es jeden Tag und mag es immer noch.

Lybke: Ja, ein gutes Bild muss sich auch einmal verweigern, muss auch ohne mich existieren können. Eine gute Arbeit ist jeden Tag eine neue Arbeit. Es bleibt Energie in ihr, ich muss sie nicht stets aufs Neue hineinpumpen.

aus „Hungrig und neugierig“; Autor: Gerhard Charles Rump;  Nachrichten DIE WELT – WELT ONLINE; 10.02.2006

Wie würden Sie als Leser die Frage: Was ist ein gutes Bild – beantworten?

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Ich kann mich mit diesen Aussagen identifizieren. Aber was bedeutet dieses für meine Bilder. Da ich nicht in der Klasse dieser Galerien spiele, um ein Urteil von den Hr. Lybke und Hr. Schultz zu bekommen, kann ich mich auf das Urteil von anderen verlassen. Ich hatte dieses schon einmal in der Vergangenheit mit der Frage Welches sind meine besten Aquarelle? versucht zu hinterfragen. Wenn ich in die Statistik dieses Blog schaue, dann stelle ich fest, dass Sie als Leser das Aquarell „Mohn im Klostergarten“ sich am häufigsten angeschaut haben. Ist dieses Aquarell damit ein gutes Bild?

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Mohn im Klostergarten (c) Aquarell von FRank Koebsch
Mohn im Klostergarten (c) Aquarell von FRank Koebsch