Ein Ausflug nach Malmö

Ein Ausflug nach Malmö

Entdeckungen in der Stadt und den Museen Malmös

In den vergangenen Tagen haben wir uns mal wieder im Netzt rargemacht. Hanka und ich haben den Sommer an der Ostsee genossen. Wir waren dieses Mal nicht in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs, sondern haben eine Reise nach Malmö und Kopenhagen gemacht. Da wir Fans von Seereisen sind, haben wir eine Überfahrt von Warnemünde nach Trelleborg mit der TT-Line gebucht. Die Fähre Huckleberry Finn hat uns gut über die Ostsee getragen und in Schweden grüßte uns die Sonne im Fährhafen Trelleborg. Durch die schönen Überfahrtwurden schnell Erinnerungen an unsere Stippvisite mit der AIDA von Warnemünde nach Kopenhagen und Oslo geweckt. Doch dieses Mal hatten wir uns unsere Reise alleine zusammengestellt und wollten vier Tage lag die Städte mit ihren Museen und Galerien entdecken. Wir hatten unser Auto in Rostock am Fähranleger stehen gelassen und waren nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs, um in den Innenstädten beweglicher zu sein. In Malmö haben wir im Hotel SCANDIC TRIANGELN gewohnt. Von hieraus haben wir zur Fuß oder mit dem Bus der Skånetrafiken  unterwegs. Wir haben es genossen in den Parks, wie z.B. den Pildammsparken, mit seinen wunderschönen Gärten, wie den Blomstergatan, den Prinzessin Margareta Blumengarten zum Thema Folklore, den Rosengarten, die wunderbaren Wege zum Spazieren und Joggen zu entdecken. Malmö ist eine Stadt mit einem jungen Gesicht und in vielen Bereichen dominieren Fußgänger und Radfahrer. Besonders in dem neunen Stadtteil VÄSTRA HAMNEN haben wir uns wohlgefühlt. Es ist angenehm zu sehen, wie moderner Städtebau funktionieren kann. Fast kein Haus gleich dem anderen, breite Weg, viel Grün, Platz für Spielplätze, keine Autos im Innenraum des Wohngebiets, Cafes, Radwege, gut erschlossen durch den Nahverkehr. Die Schweden haben, dass gemacht wovon bei uns nur geredet wird. Einfach klasse 😉 Hier ein paar Fotos von unserem Besuch in Malmö.

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Nun aber wir haben genauso viel Zeit in Museen und Galerien verbracht, wie wir durch die Stadt spaziert sind. Den Besuch im Kunstmuseum in Malmö können wir nur empfehlen. Hier werden die einzelnen Epochen gemeinsam mit bildender Kunst, Kunsthandwerk und Möbeln vorgestellt. Eine gute Art und Weise die geschichtliche Entwicklung und das Zusammenspiel von bildender Kunst und Mode sowie Kunsthandwerk zu zeigen. Wir haben uns gefreut, hier einige gute Pastelle und Mischtechniken mit Pastell aus dem 18. Jahrhundert zu finden.  Ein Besuch der sich für uns auf jeden Fall gelohnt hat. Fans von Moderner Kunst sind gut im Museum für moderne und Zeitgenössische Kunst und der Kunsthalle Malmös aufgehoben. Aber wie immer Kunst ist Geschmackssache. 😉 Was wir aber auf jeden Fall empfehlen können, ist ein Besuch des Form / Design Centers. Das Center und die umliegenden Angebote an Kunsthandwerk wie die Galerie GUSTUS laden zum entspannten Bummeln ein. Unser Besuch im Malmö und seine Museen und Galerien war interessant. So steht unser Plan für den nächsten Schwedenbesuch steht bereits fest. Wir werden in das nordische Aquarellmuseum, das Nordiska Akvarellmuseet fahren. Aber bis dahin vergeht sicher noch einige Zeit. In den nächsten Tagen werde ich dann über unsere Ausflüge von Malmö über die Öresundbrücke nach Kopenhagen berichten.

Die beliebtesten Artikel und Seiten meines Blogs

Die beliebtesten Artikel und Seiten meines Blogs

Welche Themen interessieren die Besucher meines Blogs?

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Entwicklung der Aufrufe Clicks auf dem Blog von Frank Koebsch
Entwicklung der Aufrufe Clicks auf dem Blog von Frank Koebsch

Ich beschäftige mich immer noch mit dem Jahresrückblick – der Entwicklung meines Blogs im vergangenen Jahr. Ich habe mich sehr über die positive Entwicklung der Aufrufe der Clicks auf meinen Blog gefreut, denn für mich ist mein Blog u.a. ein wesentliches Marketingmittel und hilft mir mein Einkommen zu sichern. Ich hatte in der Vergangenheit mehrmals über den Zusammenhang zwischen „Kunst und Kommunikation im Social WEB“ berichtet, wenn man als Künstler erfolgreich sein will.  Hierzu gehört auch zu wissen, welches die beliebtesten Aquarelle, welche Aquarelle verkauft wurden und warum es zwischen diesen beiden Auswertungen einen Unterschied gibt ;-).

Was vielleicht hierbei hilft, ist die Auswertung welches die interessantesten Artikel und Seiten meines Blogs im vergangenen Jahr waren.

Welche Artikel haben Sie am häufigsten gelesen?

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Es ist schon interessant eine solche Auswertung zu sehen, denn ich habe inzwischen 1.628 Artikel veröffentlicht. Aber warum wurden genau diese Beiträge so häufig gelesen? Hier kommen zwei Aspekte zusammen. Einmal Ihr Interesse als Leser sich zu diesen Themen zu informieren und zum anderen, dass es mit gelungen ist, die Artikel  für Sie und Google interessant zu machen.

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   Die meist gelesenen Artikel 2014 Aufrufe
Blumen Aquarell 2.415
Aquarelle kaufen 1.915
Malreisen an die Ostsee 1.786
Wie ermittelt sich der Preis eines Kunstwerkes? – Teil 1 1.694
Mohnaquarelle 1.208
Malreise Faszination Rügen 1.175
Test von Aquarellpapier (Teil 3) 1.142
Aquarellpapier 1.120
Gedanken über (m) eine Vita 1.099
Blumen Aquarelle 1.014
Bunte Blätter im sonnigen Herbst 954
Aquarellfarben in Tuben oder Näpfchen, was ist besser? 922
Rosen als Zeichnung und Aquarell 789
Kunstautomaten – ein interessantes Angebot 775
Aquarelle von Frank Koebsch während der regio:polis 764

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Was sich bei der Analyse der beliebtesten Aquarelle bereits gezeigt hat, ist Ihr Interesse für Blumenaqurelle und insbesondere für Mohnaquarelle. Mit ein paar Grundkenntnissen im Bereich Suchmaschinenoptimierung und viel Arbeit im Netz kann man für gute Ergebnisse die Basis legen. Dann gehört ein wenig Glück dazu, die richtigen Themen beschrieben zu haben, wie z.B. die Artikel zum Aquarellpapier, Aquarellfarben, zu meinen Malreisen u.a.

Welche Seiten sind für Sie besonders interessant?

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Ich hatte vor ca. vier Jahren angefangen, auf meinem Blog Unterseiten einzurichten, um themenbezogen meine Aquarelle,  Informationen zu Ausstellungen, Presseartikel, u.a. zu bieten. Die Realisierung der Unterseiten hatte in der Vergangenheit dazu beführt, die Klickrate pro Besucher meinen Blogs zu erhöhen. Oder anders ausgedrückt, Sie haben die Seiten entsprechend Ihrer Interessen gut angenommen. Die letzte Auswertung zu der Nutzung der Seiten hatte ich 2012 durchgeführt. So war es interessant zu sehen, ob dieses in den vergangenen Monaten ebenso war.

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   Seitenname Zugriffe im Jahr 2014 Zugriffe im Jahr 2012
 Mohn Aquarelle 9,8% 11,0%
Maritime Aquarelle 9,4% 8,9%
Rügen Aquarelle 8,2% 7,0%
Löwenzahn 7,9% 5,9%
Blumen & Blüten in Aquarell 7,0% 10,1%
Aktuelle Aquarelle 6,5% 9,9%
Aquarellkurse / Malreisen 6,4% 0,0%
Distel Aquarelle 5,9% 6,0%
Sternzeichen 5,6% 3,7%
Dörfer & Städte 4,5% 5,9%
Bäume 3,9% 5,2%
Kranich Aquarelle 3,7% 4,1%
Möwen Aquarelle 3,6% 3,5%
Kalender 2015 3,3% 4,4%
Jazz Aquarelle 2,4% 2,1%
Menschen 2,4% 4,0%
Miniaturen in Aquarell 2,2% 3,1%
Vita 1,3% 1,0%
Videos 1,2% 0,9%
Entwicklung der Zugriffe 67,7% 100,0%

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Der Vergleich zeigt, dass die Nutzung der Seiten absolut um ca. 32 % zurückgegangen ist. Dieses war für mich eine Überraschung, denn die Anzahl der Clicks auf meinen Blog ist wunderbar gewachsen genauso wie die Anzahl der Clicks pro Besucher. Als Ursache vermute ich die Umstellung auf die automatischen Galerien von WordPress. Vor zwei / drei Jahren hatte ich, auf den Unterseiten Tabellen realisiert und in diese die einzelnen Bilder eingefügt. Damit waren auf den Seiten die einzelnen Dateien mit den Bildtiteln, der Beschreibung u.a. hinterlegt. Bei der Erstellung einer Galerie in WordPress wird nur eine indizierte Liste auf der Seite erstellt, damit können die Suchmaschinen entsprechenden keywords nicht finden. Nun ja…  Damit liegt die Vermutung nahe, dass die Daten zwischen den Jahren nicht unbedingt vergleichbar sind.

Ich bin gespannt, wie sich mein Blog weiterentwickeln wird und ob ich es auch weiterhin schaffe, Ihr Interesse zu wecken. Ich möchte mich bei allen Besuchern meines Blogs bedanken und wünsche Ihnen weiterhin viel Spaß beim Stöbern auf meinem Blog. Um weiterhin erfolgreich zu sein, interessieren mich natürlich Fragen wie

Welche Themen würden Sie sich wünschen?

und

Welche der Artikel und Seiten auf meinem Blog finden Sie besonders interessant?

Welche Themen, Artikel, Seiten würden Sie auf meinem Blog interessieren
Welche Themen, Artikel, Seiten würden Sie auf meinem Blog interessieren

Kreativsaison Mecklenburg

Kreativsaison Mecklenburg

Ein kreatives Projekt, um eine Region in Mecklenburg zu entwickeln

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Kloster zum Heiligen Kreuz (c) Frank Koebsch
Kloster zum Heiligen Kreuz (c) Frank Koebsch

An den vergangenen Tagen war ich zu Veranstaltungen unterwegs, die von dem Projekt Kreativsaison Mecklenburg organisiert wurden. Am Abend des 29.01. 2013 gab es eine Einladung zu einen Ideen- und Projektwerkstatt in das Kulturhistorische Museum Rostock im Kloster zum Heiligen Kreuz. Am 30.01.2013 wurde zu einen Podiumsdiskussion „Tourismus mit Kultur machen“ in die Kunsthalle Rostock eingeladen. Bei Veranstaltungen mit solchen Aufgabenstellungen und Zielen ist erst einmal zu klären

Wer oder was ist die Kreativsaison Mecklenburg?

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Kreativsaison Mecklenburg
Kreativsaison Mecklenburg

Die Kreativsaison Mecklenburg ist eine Initiative von Katharina Trabert und ihrem Netzwerk smARTourism. Für mich entwickelt diese Initiative richtig Drive, fasst Dinge an und bringt Menschen zusammen, woran sich Kommunen, Tourismusverbände u.a. nicht heran getraut haben oder gescheitert sind. Aber warum gelingt einer Person mit einigen Partnern etwas zu bewegen, wo andere Menschen, Institutionen und Unternehmen seit einigen Jahren nur rumstümpern? Einmal ist es der Erfahrungshorizont. Katharina Trabert bringt aus ihrer Vergangenheit Erfahrungen mit, die sie außerhalb Mecklenburg Vorpommerns sammeln  konnte. Zum anderen macht sie nicht an Stadt-, Kreis- und Vereinsgrenzen Halt und begegnet Menschen und Unternehmen ohne Vorurteile. Sie gewinnt Partner und begeistert, diese für eine Zusammenarbeit. So wurde aus einer Initiative ein Projekt. Auf der Webseite des Projektes heißt es dazu

Die Kreativsaison startet als Pilotprojekt in der Region zwischen Wismar und Rostock, nördlich der A20 und sucht weitere Mitgestalter und Menschen mit Ideen. Sie wurde von smARTourism entwickelt und wird unter der Trägerschaft des Kunstverein Roter Pavillon (Bad Doberan) umgesetzt. Kooperationspartner sind Künstler, Orte der Kultur, Vereine, Gemeinden und touristische Unternehmen. Das Projekt wird durch den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Wer weitere Informationen sucht, dem kann ich diese Hintergründe, die Veröffentlichung in der Ostsee Zeitung mit der Zwischenüberschrift Initiative wünscht Synergien zwischen Tourismus und Kunst und den Mitschnitt vom Kulturjournal des NDR 1 Radio MV vom 10.10.2012 empfehlen.

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Ideen- und Projektwerkstatt der Kreativsaison Mecklenburg

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Ideen- und Projektwerkstatt im Kloster zum Heiligen Kreuz (c) Kreativsaison Mecklenburg
Ideen- und Projektwerkstatt im Kloster zum Heiligen Kreuz (c) Kreativsaison Mecklenburg

In der Ideen und Projektwerkstatt am Dienstagabend ging es um ganz konkrete Dinge. Wie können Informationen über die Angebote der Ateliers und Veranstaltungshinweise an die Touristen gebracht werden. Welche Medium ist, das richtige und wie kann es finanziert werden? Eines ist klar, die Hotels wollen keine tausenden Flyer und die Touristinformationen in den Städten bedienen oft nur die großen Anbieter, einen übergreifenden Veranstaltungskalender und eine Übersicht mit den vielen regionalen Angeboten gibt es nicht. Wie können Touristen in die Kröpeliner Tor Vorstadt Rostocks gelockt werden? Wie können Stadtführungen organisiert werden, die die Galerien und Ateliers mit einbeziehen? Wie kann eine Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Künstler entwickelt werden? Wie kann das Angebot von Künstlern für eine Kooperation mit Hotels und Gutshäusern aussehen? Und viele, viele andere Fragen mehr.

Ich habe mich sehr gefreut an dem Abend bekannte Gesichter zu treffen. Einmal Frauke Lietz – Sie ist die Projektleiterin des Projekts „Die Kunst von Kunst zu leben – Kunst & Kulturtourismus“. Frauke Lietz hat sich die Kreativsaison eingebracht und fördert die Umsetzung der ersten vier Projektwerkstätten. Aus meiner Sicht richtig klasse, denn Frau Lietz bringt einen riesigen Erfahrungshorizont und Netzwerk in das Projekt ein.

Rossiniwoche (c) Kreativsaison Mecklenburg
Rossiniwoche (c) Kreativsaison Mecklenburg

Eine weitere Bekannte war Anna Silberstein, von der Produzentengalerie artquarium. Anna Silberstein ist als Künstlerin und Macherin „ihres“ artquarium seit Jahren erfolgreich unterwegs. Sie will sich, um bessere Vermarktungsmöglichkeiten ihrer Galerie und der KTV  kümmern.

Mein Fazit von dem Abend: Es war interessant und und es gibt viele Ideen. Spannend ist immer, was dann wirklich konkret umgesetzt wird. Aber es gibt die ersten guten Beispiele, wie hier die Zusammenarbeit des Hotels Upstalsboom in Kühlungsborn mit einer Goldschmiedin, einer Fotografin und dem Sternekoch Tillmann Hahn als Arrangement HerzensZeit. Ein guter Anfang – weitere Angebote sind auf der Web Seite zu finden, wie z.B. die ROSSINI: MUSIKALISCHE OSTSEEWOCHE.

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Mit diesen positiven Eindrücken von der Ideen- und Projektwerkstatt habe ich mich auf die Podiumsdiskussion in der Kunsthalle Rostock am nächsten Tag und die weitere Zusammenarbeit gefreut.

Entdecken Sie doch auch die Kreativsaison Mecklenburg mit ihren wachsenden Angeboten.

Vorstellung des Sternzeichenbuches in der Galerie Severina

Ein Höhepunkt im Rahmen des Cityfestes in Bad Doberan

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Am dritten Adventswochenende waren sind traditionell viele Menschen auf den kleinen und großen Weihnachtsmärkten unterwegs. In Bad Doberan wurde am Sonnabend das Cityfest in der weihnachtlich geschmückten Innenstand rund um den Kamp veranstaltet. Ein Höhepunkt für die kleine Stadt und ihre Gäste. Umso schöner war es, dass ich im Rahmen des Cityfestes in der Galerie Severina unser Sternzeichen Buch verstellen durfte. Um den Erfolg abzusichern hatten Frau Höppner, die Betreiberin der Galerie  und ich Plakate und Flyer verteilt sowie ein wenig Pressearbeit gemacht. In der Ostseezeitung war am 09.12.2011 eine kleine Notiz zu lesen

Buchlesung zu Sternzeichen in der Galerie Severina Bad Doberan — Zu einer besonderen Lesung lädt die Galerie Severina am 10. Dezember ein. Von 14 bis 16 Uhr stellt Frank Koebsch ein Sternzeichen-Buch vor und signiert es. Ein Buch zum Stöbern an langen Winterabenden. Vier Künstler, vier Sichtweisen sind beteiligt. Autorin Annette Pehnt ließ sich von ihnen anregen.

Ostsee Anzeiger zum City Fest in Bad Doberan 2011 12 07 Teil 1
Ostsee Anzeiger zum City Fest in Bad Doberan 2011 12 07 Teil 1
Ostsee Anzeiger zum City Fest in Bad Doberan 2011 12 07 Teil 2
Ostsee Anzeiger zum City Fest in Bad Doberan 2011 12 07 Teil 2

Der Ostsee Anzeiger kündigte bereits am 07.12. das City Fest an und brachte als Aufmacher das Cover von unserem Sternzeichen Buch. Umso mehr freuten wir uns, dass unser Angebot von den Doberanern gut angenommen genommen wurde und sie die Galerie rege besuchten. Für mich war es eine Premiere. Ich hatte das Buch schon Galeristen und Künstler gezeigt, aber wie mögliche Kunden auf dieses Buch reagierten, wusste ich nicht. Für alle Beteiligten hat sich Nachmittag hat gelohnt. Menschen denen ich das Buch vorgestellt habe, die mit mir ein wenig in dem Buch geblättert haben, haben gemeinsam mit mir geplaudert, verschmitzt gelächelt oder herzlich gelacht ;-). Die meisten von Ihnen, die das Buch einmal mit mir gemeinsam aufgeschlagen hatten, haben das Buch auch gekauft. Es ist halt ein Sternzeichen Buch der besonderen Art, ideal zum Blättern,  Entdecken und garantiert Horoskop frei. Schön war es auch, dass die gezeigten Aquarelle von meiner Frau Hanka und mir angenommen wurden. So konnte ich passend zum Wetter das Aquarell Stadtregen von Hanka verkaufen.

Stadtregen (c) Aquarell von Hanka Koebsch
Stadtregen (c) Aquarell von Hanka Koebsch

Ich möchte mich bei allen Besuchern der Galerie Severina und insbesondere bei Frau Höppner für den angenehmen Nachmittag bedanken. Es wird nicht lange dauern und sie können Aquarelle und Pastelle von uns im Rahmen einer Ausstellung in der Galerie Severina sehen. Wir stellen vom 07. September bis zum 03. November 2012 in der Galerie aus und werden gemeinsam mit Frau Höppner unseren Beitrag zur Kulturnacht in Bad Doberan gestalten. P.S. Mehr über das Sternzeichen Buch und unser Projekt Faszination Sternzeichen können Sie hier erfahren. Doch finden Sie auch eine Vorstellung aller beteiligten Künstler und ein Ankündigung von kommenden Terminen, an denen Sie in der Republik das Buch oder die Zeichnungen und Bilder der Sternzeichen im Original sehen können. P.S.S.: Zögern Sie nicht zu lange mit dem Kauf unseres Sternzeichen Buches. Von den ersten 50 Exemplaren habe ich nur noch mein persönliches Exemplar in der Hand. Alle anderen konnte ich seit dem 01. Dezember verkaufen oder bei Galerien, Kunsthöfen u.a. in Kommission geben 😉

Rosen im Herbst

Hingucker an den Mauern der Rostocker Häuser

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Gelbe Rosen (c) Aquarell von FRank Koebsch
Gelbe Rosen (c) Aquarell von FRank Koebsch

Ich hatte von bereits von meinem Stadtbummel zum Herbstanfang, bei dem ich einige Rostocker Galerien besuchte und einen Ausstellungsort auf dem Weg zum WC ;-( entdeckte, berichtet. Aber es gab auch sonst noch vieles Sehenswertes. Oft sind es die Kleinigkeiten die zum Hinschauen einladen. So habe ich mitten in der Rostocker City und der Östlichen Altstadt sehr viele Rosen entdeckt. Zum Anfang des Herbstes wirkliche Hingucker an den Mauern der Rostocker Häuser in verschiedensten Farben und nicht nur in Rosen Rot. Die Rosen im Herbst brachten mir zwei Erkenntnisse. Ich habe bisher nur wenige Rosen als Aquarell gemalt und bei der Auflistung meiner Herbstaquarelle fehlt dieses Rosen Aquarell 😉

P.S. Wenn Sie in den nächsten Wochen meine Aquarelle auch dieses Rosen Aquarell im Original sehen möchten, dann kann ich Sie ab den 25.09.2011 in unsere Ausstellung nach Bad Bevensen einladen.

Ausstellung im Wandelgang des Kurzentrums Bad Bevensen
Ausstellung im Wandelgang des Kurzentrums Bad Bevensen

Künstler wollen von Kunst leben können

Aber welches ist der richtige Weg, um von der Kunst leben zu können?

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Ich hatte in den vergangen Tagen von der Veranstaltung „Arts & money” – Wie lebe ich von meiner Kunst? berichtet. In zwischen hat Frank Lemloh auch die Ergebnisse in Form Thesen oder hervor zu hebenden Aussagen verteilt und als nächsten Termin „Arts & money” – Wie lebe ich von meiner Kunst? für den 12.09. genannt. Ich bin gespannt auf den Termin. Warum, ich bin seit einiger Zeit dabei zu überleben und auszuprobieren, wie ich mit oder von meiner Kunst leben kann.

Was in diesem Zusammenhang interessant ist, ist der Artikel mit der Überschrift „Künstler wollen von Kunst leben können“ in der OstseeZeitung vom 18. Juli 2011. Im Netz ist dieser Artikel nur in Auszügen noch zu finden, wie z.B. hier auf dnews. Leider werden hier nur einige reißerische Aussagen zusammen gedichtet. Der Artikel ist aber auf http://www.artefacti.de vorhanden, auch wenn die Seite z.Z. nicht erreichbar ist. Der Cache von Google hilft und hier kann man den Artikel vollständig lesen.

Sven Ochsenreither in der Galerie IPP
Sven Ochsenreither in der Galerie IPP

Der Artikel basiert auf einem Interview mit dem Maler und Grafiker Sven Ochsenreither. Ich habe einige Interviews und Aussagen von Sven Ochsenreither als Vorsitzender des Künstlerbundes Mecklenburg Vorpommern verfolgt und einige Ausstellungen, z.B. die Ausstellung „leichtigkeiten“ in der Galerie des IPP besucht. Für mich ein gutes Bild eines erfolgreichen Künstlers, der von seiner Kunst leben kann. Als ich den Artikel „Künstler wollen von Kunst leben können“ las, hatte ich das Gefühl, dass Sven Ochsenknecht für sich mit diesem Bild gebrochen hat.  Bewusst gebrochen hat!!! Auf die Frage, ob er Sven Ochsenreither von seiner Kunst leben kann, ist zu lesen

«Kann ich nicht», antwortet der Maler und Grafiker Sven Ochsenreither. Das zuzugeben, sei ihm lange schwer gefallen, sagte der 38-jährige promovierte Kunstwissenschaftler, der in Greifswald auch noch Kunsterziehung und Theologie studierte. Die wenigsten bildenden Künstler in Mecklenburg- Vorpommern könnten allein von ihrer Kunst leben, sagte er in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. «Sie sind auf Brotjobs oder familiäre Unterstützung angewiesen oder auf Hartz IV.»

Dieser Sachverhalt an sich ist bekannt, wie ich aus dem Freundes- und Bekanntenkreis kenne und wie es in dem Artikel Arme Künstler im Nordosten Deutschlands beschrieben habe. Nur die Diskussion über die Wege aus der Situation heraus ist unterschiedlich und diese Diskussion ist aus meiner Sicht Teilweise festgefahren.
Maßgebliche Vertreter von Verdi und des Künstlerbundes wollen seit 1997 ( 😉 )durchsetzen, dass grundsätzlich für Ausstellungen in Öffentlichen Gebäuden ein Künstlerhonorar gezahlt wird. Nur liegt hier kein gesellschaftlicher Konsens vor und auch nur die Grüne unternehmen als Partei immer mal wieder einen Vorstoß in die Richtung. Kunstförderungen von Banken, Sparkassen, anderen Unternehmen, den Ländern und Kommunen funktioniert heute anders. Museen wollen die Besucherzahlen erhöhen und die Kosten senken, in dem sie die Eintrittsgelder abgeschafft haben. Übrigens auch, um die Allgemeinbildung und die Wahrnehmung im Bereich Kunst und Kultur zu verbessern.
Ein Kunstmarkt an dem alle Künstler so partizipieren können, dass sie von ihrer Kunst leben können, wird es nicht geben. Markt wird bestimmt von Angebot und Nachfrage. Wenn für die existierende Nachfrage zu viel Kunst „produziert“ wird, beginnt wie auf jedem Markt ein harter und schmerzhafter Selektionsprozess.  Hier wird es wohl auch ein Freibrief für Künstler geben.

Sven Ochsenknecht geht auf die Diskussion in seinem Interview gar nicht erst ein. Sondern er rechnet aus seiner Sicht mit den Galerien und Ausstellungsorten in Mecklenburg Vorpommern ab.

Die kleinen Galerien, von Künstlern und Vereinen initiiert, dienten oft nur der «Selbstbespaßung», meinte er sarkastisch. Es gebe keine Handvoll Galeristen im Land, die versuchten, im Kunstmarkt die Finger drinzuhaben. In Tourismusorten warteten Galerien auf «Laufkundschaft». Für die Staatlichen Museen Schwerin oder Greifswald sei die Präsentation moderner Kunst nicht die Hauptaufgabe. Für die Kunsthalle Rostock sollte sie das sein, sagte Ochsenreither.

Auch dieses ist eine bekannte Tatsache. Galerien, die im Kunstmarkt einen wirklichen Namen haben, an Kunstmessen teilnehmen, internationale Projekte treiben sind aus meiner Sicht in Mecklenburg Vorpommern z.B. die Galerie Schwarz,  Galerie Möller,  Galerie artFuhrmann, Galerie am Kamp in Teterow, … Aber bei 1.642.327 Einwohner ist das Potential der Käufer, die Anzahl der Marktteilnehmer auf der Käuferseite gering. Also warum lautet nicht der Vorschlag, neue Märkte in den Ballungsgebieten Berlins, Hamburgs, Köln, Düsseldorf, München, Mailand, London, New York mit wesentlich mehr potentiellen Kunden suchen. So würde es jeder Unternehmer machen. Kunsthandwerker handeln genauso und z.B. die Handwerkskammer Schwerin schafft Möglichkeiten, dass sich Kunsthandwerker auf der auf der „L`Artigiano in Fiera“, der weltgrößten Verkaufsmesse des Kunsthandwerks in Mailand präsentieren können. Für mich eine wirklich klasse Aktion insbesondere, da sie bereits zum vierten Mal durchgeführt wird. Aber genau hier scheint ein wesentlicher Spannungspunkt zu liegen, denn Sven Ochsenknecht führt weiter aus

Die Politik stelle zwar Fördermittel für Künstler bereit, die aber bei denen oft auf Unverständnis stoßen. So gibt es seit 2010 die Bundesinitiative Kultur- und Kreativwirtschaft. «Künstler sollen sich coachen lassen, wie sie als wirtschaftliche Unternehmer auftreten und sich vermarkten können», erläuterte Ochsenreither. Dann seien sie aber keine Künstler mehr. Stattdessen sollte überlegt werden, wie ein wirtschaftlicher Markt für die Künstler geschaffen werden könne. Wenn die Kultur schon Wirtschaftsförderung erhalte, so sollte eher eine Galerieförderung in Erwägung gezogen werden, schlug der Maler vor.

Nun wenn die Eigenvermarktung und das Handeln als Unternehmer durch Künstler abgelehnt wird, sind ganz einfache Fragen zu diskutieren.

Diese Diskussion dürfen die Künstler nicht alleine diskutieren, sondern müssen zu einem gesellschaftlichen Konsens führen, denn es geht bei Förderung immer um Steuergelder, um Gelder, das die Bergleute, die Kocher an der Hochöfen, die Arbeiter an der Bändern von VW, die Lehrer, die Altenpfleger, die Unternehmen, die anderen Freiberuflichen und Selbstständigen  und auch die Rentner aufbringen müssen.

Ist ein Künster ein Unternehmer?
Ist ein Künster ein Unternehmer?

Ich persönlich glaube nicht daran, dass die Förderung von Galerien eine Änderung der Situation für die Masse der Künstler bringt. Künstler, die durch national und international agierende Galerien vertreten werden, wird diese Maßnahme zweifelsfrei helfen. Aber die anderen? Wenn diese Künstler nicht in ihrem Atelier auf ihre Entdeckung warten wollen, müssen sie sich bei den Galerien in Mecklenburg Vorpommern und darüber hinaus bewerben. Sich vermarken!!!! Für mich muss ein Künstler im gewissen Masse ein Unternehmer sein.

Nun ich habe eine riesige Hochachtung vor der Arbeit von Sven Ochsenreither  und davor, dass er wie man so sagt, die Hosen runtergelassen hat, dass es nach Wegen sucht die Situation für sich und andere zu ändern. Aber wir kommen beide mit anderen Erfahrungshorizonten, Ausbildungsverläufen und Auffassungen zum Thema Kunstmarkt, auf die Frage Wie kann man von der Kunst leben? Ich – ein Dipl. Ing. der Informationstechnologie, tätig im Vertrieb und Business Development von Siemens und als Autodidakt im Aquarell und Sven Ochsenreither  als promovierte Kunstwissenschaftler, künstlerisch erfolgreicher Maler und Grafiker… Deshalb wohl die unterschiedliche Sicht. Ob hier ein Miteinander möglich wäre?

Sind Aquarelle Kunst, wenn Affen Aquarelle malen?

Blogparade: Sind Aquarelle Kunst?

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Ich möchte mich bei allen Teilnehmern an meiner Blogparade bedanken. Wir haben uns bisher über Material, Technik, die lange Tradition des Aquarells und über einige große Namen, wie Albrecht Dürer, William Turner, Paul Cézanne u.a., über den Werte von Aquarellen auf Leinwand, Papier und Aluminium ausgetauscht und auch welche Preise von Aquarelle in Galerien erreicht werden.

Sind Aquarelle Kunst, wenn Affen Aquarelle malen?
Sind Aquarelle Kunst, wenn Affen Aquarelle malen?

Aber dieses ist alles nichts dagegen, was Affen für Ihre Aquarelle für Preise aufrufen können. Das Londoner Auktionshaus Bonhams versteigerte drei Aquarelle des Schimpansen Congo für insgesamt 21.515,00 Euro. Wer mehr über die über die Affen Aquarelle lesen möchte, findet Informationen in dem Artikel Ist das Kunst?. Schauen Sie mal rein in der Artikel es lohnt sich.  Hier eine der Aussage:

Congo, Barito, Jackson Pollock und Gerhard Richter – sie dürfen dann in einem Atemzug genannt werden. Denn sie alle machen Kunst. Wenn auch auf unterschiedlichen Niveaus. 

Congo ist der Aquarell malende Affe. Eine andere Aussage ist

Kunst – der Begriff ist Verhandlungssache

Deshalb noch einmal meine Frage,

Sind Aquarelle Kunst? oder Sind Aquarelle Kunst, wenn Affen Aquarelle malen?

Was meinen Sie?

P.S. Wenn Sie hierzu Ihre Meinung schreiben wollen, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie es hier machen. Danke.

Auf der Suche nach Ausstellungsmöglichkeiten

Auf der Suche nach Ausstellungsmöglichkeiten

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Das Ausstellungsjahr 2010 haben wir mit Erfolg absolviert.  Die ersten Arbeiten für unsere Ausstellungen in 2011 beginnen und gleichzeitig denke ich über Ausstellungsmöglichkeiten für das nächste Jahr nach. Wer malt, fotografiert, Skulpturen erstellt, … wer in irgendeiner Art und Weise Kunst erstellt, kommt irgendwann an den Punkt, dass er über eine Ausstellung seiner Kunst nachdenkt. Denn meistens sind die Künstler von ihrer Kunst überzeugt, möchten diese anderen Menschen zeigen und mit anderen Menschen teilen. Dieses gilt für den Hobbykünstler, der die ersten Lehrgänge besucht hat oder seit Jahren ambitioniert malt, genauso wie für den Profi.

immer auf der Suche nach Ausstellungsmöglichkeiten
immer auf der Suche nach Ausstellungsmöglichkeiten

Wenn man die ersten Schritte in diese Richtung tut, betritt man die Welt des Kunstbetriebes, ob man will oder nicht. Hier treffen dann alle Künstler auf einander und versuchen ihre Werke in Museen, Kunsthallen, Galerien, Kunstvereinen, öffentlichen Gebäuden, Arztpraxen, Rechtsanwaltbüros u.a. auszustellen.

Die Museen und Kunsthallen sind für fast alle unerreichbar. Obwohl, für Rostocker Hobbykünstler gab es vor wenigen Tagen in der Rostocker Kunsthalle, die Möglichkeit im Rahmen der Ausstellung Rostock KREATIV ein Bild auszustellen. Diese Chance nutzen in diesem Jahr 400 Hobbykünstler. Über 4.000 Besucher schauten sich innerhalb von drei Tagen die Ausstellung an. Das ist ein riesiger Erfolg 😉

99% aller bildender Künstler, die von ihrer Kunst leben, werden solche Besucherzahlen nie erreichen und auch nie in einer solch renommierten Ausstellungsstätte auch nicht in einer Gruppenausstellung ausstellen. Also ist es der Traum „aller“ Künstler  Ausstellungen in Galerien zu realisieren, sich  von diesen Galerien fördern und dauerhaft vertreten zu lassen, bis hin zu einer Präsentation auf den wichtigsten Kunstmessen.

Nun aber dieses gelingt auch nur wenigen Künstlern und wenn man sich mit dem Thema beschäftigt, stellt man fest, dass sich die Galerien stark von einander unterscheiden. Als Autodidakt hat man es dann unter Umständen besonders schwer. Genau in diesem Moment, erscheinen in den Zeitschriften

und der

zwei Artikel zu diesem Thema Galerien. Mal sehen, ob ich mit den beiden Artikeln, das komplexe Geflecht des Kunstbetriebes wieder ein Stück besser verstehen lerne und den passenden Ausstellungsort finde. Aber vielleicht haben Sie ja auch einen Tipp für mich 😉

P.S.; Hr. Bence Fritsche, ich weiß, dass sie es nicht mögen im gleichen Zusammenhang mit der Palette genannt zu werden, aber mal sehen, ob Sie punkten können. Ich würde mich freuen.

P.S.S. Interessiert es Sie, welche Galerien es in Rostock gibt und wie Sie Informationen im WEB 2.0 über diese Ausstellungsorte finden, sind Sie hier richtig.

Auf der Suche nach Ausstellungsmöglichkeiten

Das Ausstellungsjahr 2010 haben wir mit Erfolg absolviert.  Die ersten Arbeiten für unsere Ausstellungen in 2011 beginnen und gleichzeitig denke ich über Ausstellungsmöglichkeiten für das nächste Jahr nach. Wer malt, fotografiert, Skulpturen erstellt, … wer in irgendeiner Art und Weise Kunst erstellt, kommt irgendwann an den Punkt, dass er über eine Ausstellung seiner Kunst nachdenkt. Denn meistens sind die Künstler von ihrer Kunst überzeugt, möchten diese anderen Menschen zeigen und mit anderen Menschen teilen. Dieses gilt für den Hobbykünstler, der die ersten Lehrgänge besucht hat oder seit Jahren ambitioniert malt, genauso wie für den Profi.

Wenn man die ersten Schritte in diese Richtung tut, betritt man die Welt des Kunstbetriebes,

ob man will oder nicht. Hier treffen dann alle Künstler auf einander und versuchen ihre Werke in Museen, Kunsthallen, Galerien, Kunstvereinen, öffentlichen Gebäuden, Arztpraxen, Rechtsanwaltbüros u.a. auszustellen.

Die Museen und Kunsthallen sind für fast alle unerreichbar. Obwohl, für Rostocker Hobbykünstler gab es vor wenigen Tagen in der Rostocker Kunsthalle, die Möglichkeit im Rahmen der Ausstellung Rostock KREATIV ein Bild auszustellen. Diese Chance nutzen in diesem Jahr 400 Hobbykünstler. Über 4.000 Besucher schauten sich innerhalb von drei Tagen die Ausstellung an. Das ist ein riesiger Erfolg 😉

99% aller bildender Künstler, die von ihrer Kunst leben, werden solche Besucherzahlen nie erreichen und auch nie in einer solch renommierten Ausstellungsstätte auch nicht in einer Gruppenausstellung ausstellen. Also ist es der Traum „aller“ Künstler  Ausstellungen in Galerien zu realisieren, sich  von diesen Galerien fördern und dauerhaft vertreten zu lassen, bis hin zu einer Präsentation auf den wichtigsten Kunstmessen.

Nun aber dieses gelingt auch nur wenigen Künstlern und wenn man sich mit dem Thema beschäftigt, stellt man fest, dass sich die Galerien stark von einander unterscheiden. Als Autodidakt hat man es dann unter Umständen besonders schwer. Genau in diesem Moment, erscheinen in den Zeitschriften

und der

zwei Artikel zu diesem Thema Galerien. Mal sehen, ob ich mit den beiden Artikeln, das komplexe Geflecht des Kunstbetriebes wieder ein Stück besser verstehen lerne und den passenden Ausstellungsort finde.

P.S. Hr. Bence Fritzsche, ich weiß, dass sie es nicht mögen im gleichen Zusammenhang mit der Palette genannt zu werden, aber mal sehen, ob Sie punkten können. Ich würde mich freuen.

P.S.S. Interessiert es Sie, welche Galerien es in Rostock gibt und wie Sie Informationen im WEB 2.0 über diese Ausstellungsorte finden, sind Sie hier richtig.

Wie „gut“ ist mein Blog im Vergleich?

Zwiespalt eines Bloggers

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Ein wenig ist man als Blogger immer im Zwiespalt, denn den Blog wollte ich doch für die Interessenten an der Malerei und für mich schreiben. Wenn ich ehrlich bin schiele ich doch immer mit mindestens einem Auge darauf, wo kommen die Besucher her, wie entwickeln sich die Zugriffzahlen, was machen andere in Ihren Blogs. Ich habe immer gedacht, es ist schwer mit Themen rund um mein Hobby die Aquarellmalerei, Ausstellungsorganisation und die Vernetzung dieses Blogs im Vergleich zu „Profi“Künstlern und Blogs mit politischen und anderen netzafinen Themen wie SEO mitzuhalten.

Mit Ehrfurcht schaue ich darauf, was

erreichen. Schnell ist klar, der Blog ist nur ein Teil, des Auftritts, des Wirkens der Personen dahinter ist. Edward B. Gordon hat seine Story aufgebaut, jeden Tag mindestens ein Bild zu malen, in Netz zu stellen und zu vermarkten.  Susanne Haun organisiert eine Menge Ausstellungen, managed gemeinsam mit Andreas Mattern die Druckwerkstatt K-02, wird von viele Galerien vertreten und und… Martin Missfeld mit einem Studium der Freie Kunst / Malerei an der Universität der Künste Berlin, Meister Schüler von Georg Baselitz hat seine Kunst und sein Verständnis über das WEB in das Unternehmenskonzept der Firma DUPLICON eingebracht und eines seiner Standbeine ist das Thema SEO für Bilder und Videos.

Wie kann ich mich mit meinem Hobby und meinem Blog  in die Ranking Listen einreihen, denn über die Ausstellungen, die Konzepte sind die drei oben genannten Menschen viel, viel bekannter. So wird der Suchbegriff „Edward B. Gordon” ca. 1.000mal und “Edward Gordon” 9.900mal pro Monat in Google eingegeben und Martin Mißfeld hat 28.000 Besucher und 47.000 Seitenaufrufe im seinem Blog. Zahlen, die ich nie erreichen kann. 😉

Nun aber eines ist heilsam und Balsam für meine arme Bloggerseele, denn im Rahmen eines Ranking von Mecklenburg Vorpommern, hat sich dieser Blog auf Platz drei befunden und ich habe gelernt, dass nicht alle SEO Blogs erfolgreicher sind. Martin Mißfeld hat auf den Blog von BOHNCORE verwiesen und gebeten mal eigene Zahlen zu nennen.

  • Artikel in November:         25
  • Kommentare:                   32 (und 32 Antworten ;-))))
  • Besucher                         4.380
  • Seitenaufrufe                   10.894
    • 2,49 Seiten – oder Bilderaufrufe pro Besucher
Zugriffszahlen auf einzelne Seiten und Artikel (c) Frank Koebsch
Zugriffszahlen auf einzelne Seiten und Artikel (c) Frank Koebsch

Auf welche Seiten und Artikel wie oft zugegriffen wurde, können Sie dem Bild Zugriffszahlen auf einzelne Seiten und Artikel entnehmen. Was sich bei mir sehr positiv auswirkt sind mehrere Faktoren:

  • Die Artikelserie zu Aquarellen mit Wintermotiven aus diesem und vergangenem Jahr passend zum Wetter. 😉
  • Viele Besucher nutzen die Möglichkeit, wenn sie denn schon mal meinen Blog gefunden haben und schauen in die thematischen Galerien oben auf der Seite an. 😉
  • Ein wesentlicher Besuchermagnet ist die Veröffentlichung der Kalenderblätter. Hierzu hatte ich ja schon berichtet. 😉

Einnahmen aus meinen Blog habe ich keine, denn ich wehre mich tapfer gegen die Veröffentlichung von Werbung und freue mich, über die Akzeptanz meines Blog, insbesondere über das Feedback zu meinen Bilder und die Kommunikation mit Menschen zu den veröffentlichten Beiträgen als Kommentar in dem Blog, über E-Mail oder die Foren, in den ich meine Beiträge ebenfalls einstelle.

Informationsverteilung durch Vernetzung meines Blogs
Informationsverteilung durch Vernetzung meines Blogs

Das Erreichen der veröfentlichten Zahlen ist das eine, der Wissenzuwachs, der Spaß bei Schreiben für den Blog, das Feedback von anderen wiegen viel schwerer. Nun genug der Nabelschau und dem Traum ein wirklich wichtiger Blogger zu werden, ich nutze den Rest des Abends zu malen, bevor ich die nächsten Tagen in Frankfurt und Bonn meinem Job nachgehe.