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Posts Tagged ‘Google-Bildersuche’

Wie kann man im Web als Künstler erfolgreich sein?

Wie kann man im Web als Künstler erfolgreich sein?

“Nichts ist so beständig wie der Wandel”

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Die Kunst, Geld zu verdienen

Die Kunst, Geld zu verdienen

Wer heute Produkte und Dienstleistungen anbietet, kommt am Internet nicht vorbei. Unternehmen und Einzelhändler, Künstler, Galeristen, Museen, die dieses nicht beherrschen, büßen immer mehr Umsatz und Reichweite ein. Nicht umsonst sterben immer mehr Einzelhändler, Galerien ohne guten Webauftritt und mit austauschbaren Produkten, verweisen Museen ohne neue Konzepte. Aber auch das Internet ändert sich ständig. Zuerst reichte eine Web Seite, dann kamen Blogs und Social Media, Shops, Plattformen wie eBay, Amazon und und … Viele Netzwerke sind auf der Strecke geblieben und es entstehen immer wieder neue.. Relevant sind heute aus meiner Sicht Facebook, Google+, Pinterest, Instagram, WhatsApp, Twitter (???), YouTube, Snapchat. Und morgen?  Änderungen ergeben auch durch den Wandel von stationären zu mobilen Endgeräten und hin zum Internet der Dinge. Aus meiner Sicht habe ich bis ganz taff mitgehalten und unsere Aquarelle, Aquarellkurse und Malreisen im WEB präsentiert und verkauft. Doch für kommende Zeitalter des Internets der Dinge und der künstlichen Intelligenz habe ich noch keinen Plan, um unsere Aquarelle und Ausstellungen zu präsentieren.  Sie meinen dieses ist noch Zukunftsmusik? In der USA dominiert Amazon die Produktsuche. Dort suchen 44% der Menschen Produkte als erstes in Amazon. Nur 34% suchen dieses Produkt als erstes auf Google. Zur gleichen Zeit führt Amazon  Alexa und Echo ein. Die Menschen reden mit dem Marktführer der Produktsuche und steuern über die KI ihr Smart Home, kaufen darüber ein, lassen sich informieren, hören ihre Playlist, … Es wird spannend. Alle anderen Spieler im Web ziehen nach. Wie werden die Menschen morgen mit Alexa, mit Siri von Apple, Cortana von Microsoft oder dem  Google Assistent, wenn sie ein Kranich Aquarell kaufen, einen Aquarellkurs oder ein Malreise buchen wollen. Es werden sich wesentliche Veränderungen im Verhalten der Menschen und der Präsentation von Produkten und Dienstleistungen ergeben. Aber wir brauchen nicht so weit in die Zukunft schweifen, wenn es um Veränderungen geht.

 

Erfolgsfaktor – Präsentation von Bildern im WEB

 

Einer der Erfolgsfaktoren im WEB ist die Präsentation von Bildern im Internet. Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte und es lassen sich Emotionen viel einfacher mit Bildern transportieren. Nicht umsonst sind Netzwerke wie Pinterest und Instagram, Facebook mit der Präsentation von Bildern so erfolgreich, lassen sich immer mehr Menschen in den Suchmaschinen Bilder zu den Themen anzeigen und gehen dann über die Bilder auf die Web Seiten. Da ich mit dem Ausstellen und dem Verkauf unserer Aquarelle, mit Aquarellkursen und Malreisen habe ich diese Entwicklung genutzt. Ich habe mit Hilfe von Martin Mißfeldt, gelernt die eigenen Bilder für das Internet zu optimieren, um meinen Blog zu entwickeln. Mit der Suchmaschinenoptimierung für Bilder ist es gelungen, dass sich immer mehr Menschen für meinen Blog zu interessieren. Die Grundlage dafür war, dass Google meine Bilder mag. Die Entwicklung meines Blogs frankkoebsch.wordpress.com ist auf dem Bild zu sehen.

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Entwicklung des Blogs frankkoebsch.wordpress.com

Entwicklung des Blogs frankkoebsch.wordpress.com

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Im Kalenderjahr 2016 besuchten 108.975 Menschen den Blog und haben 598.239mal auf verschiedene Artikel und Bilder geklickt. Im Vergleich zu 2015 war dieses noch einmal ein Zuwachs um 18% bei den Klicks und 7% bei den Besuchern. Wenn man sich die Referrer anschaut, sieht man welche Bedeutung die Suchmaschinen für Zugriffe auf den Blog haben. Ganz klar dominiert hier Google mit einem Anteil von 94% das Feld der Suchmaschinenanbieter. Interessant ist, dass die Menschen über 46% über die Google Bildersuche auf meinen Blog zu gegriffen haben. Ein tolles Ergebnis, dass für unsere Aquarelle, unsere Fotos von den Ausstellungen, Aquarellkursen und Malreisen. Auf Grund der großen Resonanz im Web ist klar, dass wir über 75% unserer Bilder über das Internet verkaufen.

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Google Bildersuche als Referrer für meinen Blog frankkoebsch.workpress.com 2016

Google Bildersuche als Referrer für meinen Blog frankkoebsch.workpress.com 2016

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In dem Workshop „Kunst und Kommunikation im Social WEB“ hatte ich sogar einmal herausgearbeitet, dass wir ca. alle 20.000 Klicks auf unsere Web Seite eines unserer Aquarelle verkaufen. Für das Jahr 2016 könnte man dann auf Basis dieser Zahlen abschätzen, dass

  • bei ca. 600.000 Klicks auf meinem Blog,
  • einem Anteil von ca. 46% für Google Bildersuche als Referrer,
  • 20.000 notwendige Klicks für einen Verkauf eines Aquarells,
  • 14mal sich ein Käufer eines unserer Aquarelle sich auf Grund der Anzeige in der Google Bilder Suche für eines unserer Bilder entschieden hat.

Diese Aussage ließen sich in ähnlicher Weise auch für die verkauften Kalender, Kunstkarten, Drucke, Bildrechte, Kurse und Reisen hochrechnen und in Euro ausweisen

Aus unserer Sicht ein gutes Ergebnis, wenn denn dieses Bestand hätte oder ausbaufähig wäre.

 

Negative Auswirkungen der Änderungen in der Google Bildersuche

 

Google hat immer wieder die Bilder suche zum Teil gravierend geändert. Im Februar 2013 waren die angekündigten Änderungen so groß, dass ich in einem Artikel geschrieben habe, Google will mir 50% meiner Chancen berauben. Damals gab eine große Protestwelle, die Aktion „Verteidige Dein Bild“ wurde ins Lebens gerufen und es gab rechtliche Auseinandersetzungen mit Google. Damals war es nur eine Ankündigung oder jetzt hat es Google wirklich gemacht. In der Nacht vom 07. zum 08. Februar 2016 hat Google die „neue“ Bildersuche in Deutschland eingeführt und Google Image Search verschwindet als Referrer.

Für die Menschen die im Web Suchen bedeutet dieses erst einmal eine Veränderung von der Darstellung der Suchergebnisse. Hier das Ergebnis der „neuen“ Google Bildersuche für den Such Begriff Kranich Aquarelle.

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Für den Nutzer gibt es einige zusätzliche Informationen, viele Möglichkeiten zum weiteren Suchen und er kann durch das Klicken auf das ausgewählte Bild, auf die angezeigte Seitenbezeichnung und den Button „Seite besuchen“ auf meinen Blog und unsere Web Seite gelangen.  Scheinbar eine ganz gute Änderung, denn vielen Menschen die Google für die Bildersuche nutzen, wird es gefallen. Gefallen tut es aber nicht den Menschen (Künstler, Fotografen, Gewerbetreibende, Museen, Verlage, Unternehmen,…. ), die Bilder in Netz stellen. Denn es ist keine bloße Änderung in der Darstellung oder dass ein Refferer Typ umbenannt wird, sondern die Änderung führt dazu, dass ein deutlicher Besucherrückgang auf Grund der neuen Google Bildersuche zu verzeichnen ist und in der Urgeberrecht eingegriffen wird. Der Rückgang der Trafficdaten aber auch eine Vielzahl  von inhaltlichen und rechtlich ungeklärten Fragen zum Urheberrecht führt zu einer Diskussion im WEB zum Teil auf einer sehr technischen Ebene oder in Bezug auf die Rechtmäßigkeit. Wohin diese Diskussion führen wird, steht noch in den Sternen.

Ich persönlich würde mir eine konsequente Auseinandersetzung in den Verbändern und Kammern der deutschen Künstler, Architekten, Fotografen, Verlage, Unternehmen, … und der VG Bild wünschen, um das Urheberrecht zu stärken und meine / unserer Vermarkungschance im Netz zu wahren. Das es gehen würde, hat der Prozess der GEMA der gegen Youtube und damit Google gezeigt. Aber die VG Bild – jetzt Bildkunst – schläft wie so oft.

Ich muss mich auf jeden Fall darauf einstellen, dass ich mit Hilfe von Google wesentlich weniger Aquarelle, Kalender, Kunstkarten, Drucke, Malreisen und Kurse verkaufen werde. Ich kann bei der Aussage von 2013 bleiben, Google raubt mir seit Februar 2017 50% meiner Marktchancen durch die Änderung in der Bildersuche. (Zumindestens auf Google)

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Änderungen in der Bilderpräsentation und Vermarktung

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Nun die Aussage , dass Google mit 50% meine Marktchance raubt, ist ein wenig plakativ. Denn die Menschen, die sich für Produkte interessieren, werden weiterhin suchen und auch finden. Also muss ich dafür sorgen, dass unsere Aquarelle, Kalender, Kunstkarten, Drucke, Malreisen, Kurse und andere Produkte gefunden werden. Nichts ist so beständig wie, der Wandel. Auf der Seite online.marketing.de habe ich dazu zwei interessante Artikel gefunden:

 

Wenn denn immer mehr die Stimme unser Interface zum Internet wird, vielleicht sollte ich Google einfach machen lassen. Vielleicht ist es viel interessanter für den Marktführer der Produktsuche im Web – Amazon einen Skill (App) für Alexa  zu entwickeln, der Bilder mittels Sprache beschreiben kann. Doch welche Frage sollten Alexa, Siri, Cortana oder der Google Assistent, einem Menschen zu Bildern allgemein oder zu unseren Aquarellen beantworten. Was zu sehen ist? Wo, wann und wie das Bild entstanden ist? Wer der Urheber ist? In welchem Zusammenhang in welchen Kontext das Bild zu …., ja zu was eigentlich steht? Welche Farben, welchen Papier ich beim Malen habe? Oder was will uns der Künstler mit diesem Bild sagen? Wie lange soll der Text sein, wo ein Bild mehr sagen kann als 1.000 Worte. Nein so eine App / Skill wir sich nicht durchsetzen. Viel mehr werden die Assistenten der künstlichen Intelligenz auf unserem Wunsch per Sprache Bilder auf verschiedenen Displays anzeigen, auf dem Kühlschrank ein Stillleben mit Lebensmittel, im Wohnzimmer als „elektronisches Gemälde“ als Bild passend zur Jahreszeit oder Stimmung der Bewohner, im Arbeitsumfeld je nach Nutzung der Räume für ein Teammeeting, eine Kundenpräsentation und und … Sie meinen dieses science fiction. Oh nein, Apps auf den Smart Phone steuern heute die Werbung auf den Screens der Läden an denen ich vorbei gehe, wie stellen zuhause auf digitalen Bilder Rahmen,  Smartphone, Tablets, Desktops entsprechend unserer Stimmung Hintergrundbilder ein, Windows bietet bei jedem Start wunderschöne Fotos an, in Unternehmer können aus deren Kunstsammlungen Gemälde für  bestimmte Anlässe und Räume geordert werden, Hotel erfassen unsere Vorlieben und sorgen dafür das wir ein Zimmer mit der passenden Einrichtung bekommen. Wenn dieses morgen, ja morgen und nicht in 100 Jahren noch ein wenige eleganter über unsere Stimme als Interface geht, dann kann „jedes beliebige Bild“ an jedem Ort gezeigt werden.  Es kommt hierbei darauf an, dass die Bilder gut beschrieben werden und dass die Urheberrechte durchgesetzt werden. Also sollten zu den Bildern die oben genannten Informationen genauso wie die traditionellen Keywords vorhanden sein. Das bekomme ich hin. Aber die Durchsetzung des Urheberrechtes, mein Lebensunterhalt macht mir Sorgen,

denn Alexa & Co suchen ein Bild und ich suche eine Möglichkeit meine Bilder zu vermarkten 😉

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Alexa ich suche ein Bild und die Frage nach den Bildrechten (c) Frank Koebsch

Alexa ich suche ein Bild und die Frage nach den Bildrechten (c) Frank Koebsch

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Google will mir bis zu 50% meiner Chancen rauben

27. Februar 2013 2 Kommentare

 Google will mir bis zu 50% meiner Chancen rauben

Auswirkungen der veränderten Bildersuche

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Wer einen WEB Seite betreibt, einen Blog schreibt oder sich im Social Web präsentiert, will das seine Informationen gefunden werden. So habe auch ich versucht, dass mit ein wenig SEO die Menschen unsere Aquarelle gut finden. In der Vergangenheit konnte ich mit Stolz schreiben: Google mag meine Aquarelle. 80,4 % aller Zugriffe auf meinen Blog kamen über Suchmaschinen, davon fast 95% über Google. Mit Hilfe der Tipps Gute Bilder richtig optimieren von Martin Mißfeldt konnte ich meine Aquarelle so präsentieren, dass  fast 60% aller Suchmaschinezugriffe über Google Image Search realisiert wurden. Für mich war diese genau die richtige Vorgehensweise, denn ich versuche durch den Verkauf von Aquarellen, die Organisation von Ausstellungen und das Anbieten von Aquarellkursen einen wesentlichen Teil meines Lebensunterhaltes zu bestreiten. Über 70% der verkauften Bilder in 2012 konnten wir über das Internet verkaufen. So oder ähnlich werden es viel Künstler und Betreiber von Shops ebenfalls versucht haben. Es könnte so schön sein, doch

Google verändert die Bildsuche.

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Seit dem die ersten Informationen darüber bekannt sind, dass die veränderte Bildsuche auch auf google.de eingeführt wird, herrscht bei einem Teil der Netzgemeinde Aufregung bei dem anderen Teil der Netzbesucher nur Schulterzucken. Auch in der Vergangenheit gab es regelmäßig Diskussionen und Rechtsprechungen des BGH zum Thema Recht am Bild. Über einen Teil der Diskussion habe ich mit einem Kopfschütteln hinweggesehen, denn ich habe ja unsere Bilder in Netz gestellt, auf Facebook, Google+, Pinterest u.a. hochgeladen damit die Menschen sie dort und mit Hilfe von Google finden. Doch dieses Mal ist es anders, es scheint so, als wenn ich nichts gewinnen kann sondern nur verlieren. In dem Artikel Google und seine neue Bildersuche: Keine Links mehr auf die Bildquelle? Werden die Änderungen recht gut beschrieben. Da die neue Bildersuche bereits in vielen Ländern eingefügt wurde, habe ich ganz einfach einen Vergleich des alten und der neuen Bildsuche vorgenommen.

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Vergleich der Bildsuche auf google.com und google.de

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Chancen der heutigen Bildersuche auf google.de

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Kranich (c) Aquarell von Frank Koebsch

Kranich (c) Aquarell von Frank Koebsch

Ich habe zur Veranschaulichung und in Vorbereitung auf mein neues Ausstellungsprojekt Faszination Kraniche den Suchbegriff Kranich in beide Suchmaschinen eingegeben. In den USA auf google.com läuft bereits die neue Version der Bildsuche. Klickt man heute auf in der Bildsuche von google.de auf mein Kranich Aquarell zeigt google nach dem ersten Klick eine WEB-Seite, auf der rechts das gewählte Bild gezeigt wird und links einen Ausblick auf die Seite, wo das gewählte Bild gefunden wurde. Wenn diese Seite interessant ist, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Benutzer auf die Webseite wechselt, um mehr über das Motiv zu erfahren, das gewählte Bild in einer großen Auflösung zu betrachten oder weitere Bilder anzuschauen. Dieses ist die große Chance für jeden Fotografen, Künstler der Bilder präsentiert. Wenn ich  jemanden der Kraniche sucht, weitere Kraniche Aquarelle zeige, dann wird er  sich sicher auf meine Seite einlassen 😉 Eine wunderbare Lösung, denn für alle Beteiligten. Meine Bilder werden dadurch gefunden, dass Google ohne Verletzung des Urheberrechtes, in einem kleinen Format den Suchenden oder mit einem Ausblick auf meine Web Seite zeigt.

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Funktionen und Nachteile der neuen Bildersuche auf google.com

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Die Veränderung wird der neuen Version wird sichtbar, wenn man bei den Ergebnissen auf der gewünschte Bild klickt. Google blendet zwischen den Bildern eine neue schwarze Zeile auf, auf der das Bild in einem großen Format gezeigt wird. Von der Weg Seite auf der das Bild gefunden wurde, ist nicht zu sehen. Google verhindert damit, dass die Menschen Google schnell wieder verlassen und auf der gefundenen Seite weiterserven. Google will eigentlich, dass gleiche wie ich. ;-(

Doch wie geht es mit der Bildersuche weiter. Wenn das hochauflösende Bild nicht gefällt, wird sich der Suchende bei Weiterumschauen. Wenn er sich für das Bild interessiert bietet Google drei weitere Optionen an. Der Suchende kann dann mit dem zweiten Klick entweder

  • in der Option 1 die Seite mit dem Bild aufrufen,
  • in der Option 2 sich das „Originalbild anzeigen“ lassen oder
  • in der Option 3 über „Bilddetails“ eine weitere Suche auf Google anstoßen, mit Begriffen, die Google mit dem Bild verknüpft. Es sind nicht Begriffe, die mit der Seite zu tun haben, auf der Google das Bild anzeigt. Sondern Zusammenhänge die Google gespeichert hat. In meinem Beispielfall, habe ich das Kranich Aquarell auf meinem Blog im Zusammenhang mit dem Begriff abstraktes Aquarell benutzt. Deshalb schlägt Google dem Nutzer eine solche Suche vor. Nun mir erschließt sich noch nicht ganz der Nutzen, von der Option 3, denn ich lege schon gerne selbst fest, wonach ich suche.

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Mehrere Dinge sind hiermit verbunden:

  • Google zeigt meine Bilder in Originalgröße. Der Nutzer kann sich diese auf Google anschauen, von Google herunterladen. Der Nutzer braucht herzu nicht mehr auf meine Web Seite gehen ;-(.
  • Der Übergang auf meine Webseite wird um einen Klick und die angebotenen Funktionen von Google erschwert.

Diese Änderungen führten zu einem Aufschrei von Menschen, Organisationen und Unternehmen, die Ihr Urheberrecht und ihren Lebensunterhalt schützen wollen. Auf der Seite Verteidige Dein Bild ist für die beschrieben Zusammenhänge noch einmal ein gutes Video zur Erklärung zu sehen.

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Die Aktion „Verteidige Dein Bild“

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Weniger Besuche auf meiner Web Seite, meinem Blog heißt, ganz einfach

Wie ernst dieses Thema für alle ist, die von der Vermarktung von Bildern leben zeigt das Presseecho zu den geplanten Veränderungen von Google.  Hier eine Auswahl

Um wie viel Geld es dabei für Google geht, zeigt das Angebot, dass Google in Frankreich gemacht hat. Google will über einen Fond ohne Rechtsanspruch und zeitlich begrenzt 60 Millionen Euro zur Verfügung stellen, um die Verlage an den Einnahmen von Google zu beteiligen. Aber Künstler sind nur mal kein Verlag ;-(. Wir sind inzwischen auf die Suchmaschinen angewiesen, aber nicht auf die Veränderung zu unseren Ungunsten. Noch ist es nicht zu spät, deshalb habe ich mich an der Unterschriftenaktion „Verteidige Dein Bild  beteiligt„.

Wenn Sie auch an einer Vielfalt im Netz, in der Kunst und im Verlagswesen interessiert sind, dann unterzeichnen Sie doch auch die Petition. Solche Aktionen haben gute Erfolgschancen, denn der Verband der Fotojournalisten hat die veränderte Yahoo Bildersuche gestoppt.

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